Von 1973 bis 1984 gab es jeden Sonntag um 14 Uhr im ZDF eine Kindersendung: Die Rappelkiste.
Der im Vorspann gesungene Kinderreim hat Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch gehalten und wird noch heute auf Spielplätzen und in Kindergärten gesungen: “Ene mene miste, es rappelt in der Kiste, ene mene meck, und du bist weg.“
Die Rappelkiste gehörte zu den ersten Kindersendungen im deutschen Fernsehen, die explizit als Bildungsprogramm konzipiert wurden. Sie vertrat eine antiautoritäre, emanzipatorische Reformpädagogik und richtete sich vor allem an Kinder aus unterprivilegierten Schichten. In der Sendung wurden nicht selten gesellschaftlich tabuisierte Themen aufgriffen.
In dieser Folge zum Beispiel wird kindgerechte Kapitalismuskritik betrieben.
In dieser Folge wiederum geht es um den Unterschied zwischen Jungen und Mädchen. Ich frage mich, ob es heute noch möglich wäre, die Worte Pimmel, Möse und Muschi im Kinderprogramm zu schreien.
Hier setzt sich Rappelkiste mit dem Krieg auseinander.
Ich muss gestehen, vermutlich war es eine solche Folge, die mich dazu gebracht hat, die Rappelkiste für eher langweilig zu halten, denn ich hatte schon als Kind ein außerordentlich stark ausgebildetes Misstrauen gegenüber der versteckten Autorität der sogenannten Reformpädagogik, die nicht selten im Gewandt der milden Propaganda daherkam; auch schreckte mich damals die manchmal in Übergriffigkeit umschlangende sexuelle Offenheit mancher Erwachsener ab.
Wirft man allerdings den Blick von der deutschen Rappelkiste der 70er in die arabische Rappelkiste von heute, dann kann man sehen, welch ein Glück wir alle mit Ratz und Rübe hatten. Wie die deutsche Rappelkiste von damals, so richtet sich auch die arabische Rappelkiste von heute an Kinder aus unterprivilegierten Schichten. Statt diesen Kindern aber Hoffnung zu geben und den Krieg zu verteufeln, wird hier der Krieg geheiligt.
Das lustige Hamas-Häschen Assud zum Beispiel ruft Kinder gerne mal zum Krieg gegen Ungläubige auf.
Zu seinem Hobby gehört es zum Beispiel, Juden zu essen.
Die Hamas Mickey Mouse wiederum lässt Kinder Lieder über die heldenhafte Tat des Attentats singen.
In einer Variante der Sesamstraße werden Kinder interviewt, die Juden für Schweine halten.
Dies sind keine Ausnahmen im arabischen Fernsehpogrom, sondern kindgerechter Alltag in einer Medienlandschaft, die Juden nur als Affen, Mörder und Kakerlaken zeigt, wie dieser ZDF-Bericht beweist.
In den Kindersendungen jedenfalls sind Juden nichts anderes als Höllenkinder.
Ja, es rappelt ganz schön in der Propagandakiste.
Würde man diesen Kindern öfter mal die Worte Pimmel und Muschi statt Mohammed und Allah sagen lassen, wer weiß, vielleicht würde sich mal was Grundlegendes ändern. Solange jedoch die Rappelkiste Hamas den Heiligen Krieg propagiert, wird der Kinderreim ”Ene mene miste, es rappelt in der Kiste, ene mene meck, und du bist weg” so aussehen.
Ein Leser von Tapfer im Nirgendwo hat mich noch auf diese Hochglanzwerbung für Selbstmordattentäterkinder hingewiesen.
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Tapfer im Nirgendwo bedankt sich bei seinem Leser David Rosen für die nachhaltige Kritik an der alten Fassung dieses Artikels. Seine Kritik hat mich dazu veranlasst, diesen Beitrag zu verbessern.











Wo ist die erste Version nebst ihrer 2 Kommentare geblieben?
Die habe ich mit dieser hier überschrieben. Sorry.
Hier ist noch so ein kranker Auswuchs dieser perversen islamischen Kindsindoktrinierung http://www.youtube.com/watch?v=illF1vt5g1Q Im Vorschulalter schon begeistert vom Märtyrertod singen……..
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