Die stärkste Waffe in der Hand jener, die unsere Freiheit bedrohen, ist die Angst. Ihre Macht ist unsere Angst. Wir müssen sie entwaffnen!
Shahin Najafi ist ein Dichter und Sänger der persischen Sprache. Seit über sechs Jahren lebt er in Köln. Seit über einem Monat muss er versteckt leben, da eine Fatwa vom Großayatollah Lotfollah Safi Golpayegani, ein Todesurteil, über ihn gesprochen wurde. In seinem Lied “Naqi” hat er für Frauen- und Männerrechte und für die sexuelle und politische Befreiung gesungen und dabei den 10. Imam um Hilfe gebeten. Die staatlich kontrollierten Medien Irans haben daraufhin einen Tötungsbefehl gegen den Künstler verbreitet. Vom Regime werden seit dem Fotos des Sängers ins Netz gestellt, auf denen sein Kopf in einem Fadenkreuz zu sehen ist. Nicht selten weißt sein Kopf sogar Einschusslöcher auf. Gleichzeitig werden Demonstrationen für die Ermordung Shahins organisiert. In Deutschland sollen iranische Stellen das Todesdekret gezielt an hier lebende Iraner weitergeleitet haben. Kölner Islamisten prahlen sogar auf Facebook damit, Shahin in Kürze aufzuspüren und abzustechen.
In meinem Land, in meiner Stadt, in meiner Nachbarschaft wird ein Künstler von gewalttätigen Häschern verfolgt und mit dem Tode bedroht, weil er es gewagt hat, ein Künstler zu sein. Das geschah hier das letzte Mal in der Zeit der Nationalsozialisten. Damals gab es mich noch nicht. Heute schon!
Ich fordere die Bundesregierung auf, Shahin Najafi bedingungslos vor den aufgehetzten Vollstreckern der Mord-Fatwa zu schützen! Die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes mögen zudem unsere teure Freiheit verteidigen und laut gegen diesen brutalen Hass protestieren. Den mörderischen Häschern rufe ich entgegen: Shahin Najafi ist nicht allein! Ich stehe hinter ihm! Ihr werdet ihn und mich nicht zum Schweigen bringen! Dafür stehe ich mit meinem Gesicht:
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Ich lade alle Leserinnen und Leser ein, ebenfalls Gesicht zu zeigen gegen die feigen und mörderischen Häscher. Senden Sie einfach ein Foto mit Ihrem Namen an folgende Adresse:
gerdbuurmann@hotmail.de
Ihr Foto wird dann hier umgehend eingefügt.
Die stärkste Waffe in der Hand jener, die unsere Freiheit bedrohen, ist die Angst. Die feigen Terroristen lassen sich nicht von Unterschriften oder Argumenten beeindrucken. Sie können, sie müssen nur entwaffnet werden! Das einzige was wir somit tun können ist, ihnen ihre Macht zu nehmen. Ihre Macht ist unsere Angst. Tapfer im Nirgendwo zeigt daher jetzt Portraits jener Menschen, die keine Lust haben, sich der Angst zu ergeben. Sie zeigen Gesicht und stehen so zu der Freiheit und somit auch zu Shahin Najafi!

Robert Cohn, Schriftsteller, Hamburg

Foxy Lascar (Karina-Magareta Syndicus), Künstlerin, Köln

Jessica Sinapi, Schauspielerin, Bonn

Anna Brodskaja-Bomke, Schauspielerin, Köln

Karina Marlena Sareyka, Künstlerin & Aleatoryn, Köln

Sebastian Rüger, Schauspieler und Kabarettist, Köln

Robina Steyer, Tänzerin, Stadttheater Giessen

Vera Lengsfeld, Autorin, Berlin

Michael Schönen, Lyriker und Komiker, Köln

Carsten Stumpe, Schauspieler, Düsseldorf

Sandra Klaas, Schauspielerin, Köln

Max Doehlemann, Komponist und Pianist, Berlin

Katharina Stüber, Schauspielerin, Berlin

Alex Feuerherdt, Publizist und Lektor, Köln

Thomas Osten-Sacken, Geschäftsführer Wadi e.V.

Christoph Lechtenböhmer, Künstler, Köln

Daniel Fallenstein, Journalist

Sören Leyers, Geiger und Komiker, Düsseldorf

Tilman Tarach, Autor, Freiburg

Alexei Pavlovic, Musiker, Hamburg

Talishja van Aaken, Poetin und Malerin, Köln

Eva Kahlmann, Fotografin, Walldorf

Markus Schimpp, Moderation/Gesang/Komposition, Bonn

Franz Peters, Künstler, Schleiden

Stefan Waghubinger, Kabarettist, Stuttgart

Johnny Hollywood Rotnem, Comedian, Köln

Martin Blumentritt, Schriftsteller, Hamburg

Andreas Weber, Comedian und Moderator, Stuttgart

Lasse Samström, Poetry Slammer, Bonn

Bernd Gast, Musiker und Lyriker, Königswinter

Bärbel Illi, Vositzende der Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Stuttgart und Mittlerer Neckar, Ostfildern

Sacha Stawski, Vorsitzender von Honestly Concerned e.V.
und von ILI – I Like Israel e.V., Frankfurt am Main

Daniel Leon Schikora, Sprecher der Hochschulgruppe Rostock der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Rostock

BlueBoyBernie alias Bernhard Rieger, Musikkabarettist, Ostfildern b. Stuttgart

Susanne Prüßner & Moritz Meise, Musiker, Hamburg

Dr. med Nathan Warszawski, Facharzt für Strahlentherapie, Hemer

Sebastian Schwering, Lehrer, Köln

Christian Rogler, Verwaltungsfachangestellter, Bernburg

Ulrich Titzka, IT Consultant, Karben

Markus Koch, Brain Police, Köln

Mike Matthiessen, Maskenbildner, Hamburg

Dr. Gottfried Beyvers, Landshut

Aaron Koenig, Journalist, Filmemacher, Singer, Songwriter

Sascha Schröders, Mönchengladbach

Birgit Stöger, Dil. Inf., Augsburg/Bayern

Malte S. Sembten, Marburg/Lahn

Hein Tiede, Lehrer, Freilassing

Melanie Stiemert, Sicherheitsdienstleisterin, Köln

Martin Uhlig, Erzieher, Potsdam

Sven Engel, Altenpfleger, Bernburg

Thomas Welsch, Geschäftsmann, Saarbrücken

Christoph Obrist, Lehrer und Schulleiter

Isabel Kocsis, Lehrerin, Düsseldorf






















ja, das unterstütze ich auch!!
Pingback: Gesicht zeigen! | Jihad Watch Deutschland
Es wäre doch gar nicht nötig, “Gesicht zu zeigen”, wenn die Vertreter des Deutschen Volkes, als die sie sich ja wählen lassen, im Sinne des Deutschen Volkes arbeiten würden. Das hat derzeit keinen Hang, Künstler oder Schriftsteller zu hängen. Oder sonstwie zu verfolgen, es sei, es ist der Sarrazin. Warum aber eine deutsche Regierung aufgefordert werden muß, ihre Arbeit zu machen und dafür zu sorgen, daß niemand wegen seiner politischen Anschauungen bedroht werden kann, daß erschließ sich mir nicht. Ja, sind wir denn in Syrien, dem Iran oder Nordkorea, wo die Regierung die Andersdenkenden, wenn sie sie schon nicht selbst verfolgt, so doch verfolgen lässt oder es duldet oder sogar finanziert? Über Stiftungen. Nein, wir sind in Deutschland. Das gerne seine Vertreter herumreisen läßt, um woanders die Menschenrechte anzumahnen. Die im Inland mit Füßen getreten werden.
Außerdem gehört die Hatz auf Andersdichtende zur kulturellen Eigenart bestimmter Bevölkerungsgruppen, die wir nun aber endlich als Bereicherung akzeptieren sollten. Die Deutschen haben ja auch ihre Marotten, wie kurzgeschnittene Rasen. Da werden wir das Umbringen Andersdichtender doch wohl akzeptieren können? Oder?
haha, Karl Eduard, da fällt mir der schwarze Kanal ein. oder warum hast du denn keine eigene öffentliche Seite??
oh, Gravatar.com, begrüßt mich mit : Shalom, zweitesselbst!
Reblogged this on Attalan's Blog.
Günter Grass fehlt noch in der Liste.
Hier wahrscheinlich besser aufgehoben:
Akademie der Künste Berlin erklärt sich solidarisch:
http://www.adk.de/de/projekte/2012/Appell_15.06.12/
Ebenso Bundestagsabgeordnete:
http://www.bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2012/pm_1206151.html
Es ist sogar ein Journalist dabei ! Ischa woll nich möchlich……
also ich seh vier (sehr bekannte darunter), und viele Kabarettisten
Ein Foto habe ich leider nicht.
Aber meine Toleranz dem Islam gegenüber wird auf diese Weise wohl sehr geschwächt!
So wird die Integration auch nicht gefördert!
Mit Entrüstung:Sonja van Kleef.
Löbliche Initiative. Bin dabei.
Muss man sich denn entscheiden zwischen Gerd Buurmanns Initiative und derjenigen der Berliner AdK? Man kann beide unterstützen!
Da unterzeichnet keiner namentlich. Ohnehin gehöre ich nicht dem Bundestag an.
Pingback: Entschuldigung,Shahin! | blu-NEWS
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Richtig so! Auch ich unterstützen die Aktion. Es gibt noch viele andere Beispiele, in denen unsere etablierten Medien nur noch die politisch korrekte Meinung wieder geben – und damit bei vielen auch schaffen. Es wird Zeit, dass wirt alle wieder an unsere Grundwerte und unser Grundrecht glauben und die Umsetzung derselben lautstark einfordern.
Lustig, all die Photos zu sehen auf denen feiste Kleinbürger und armselige Möchtegernkünstler
versuchen cool und verwegen auszusehen. Wenn Shahin Najafi drauf angewiesen wäre von
diesen Nulpen verteidigt zu werden – die arme Sau, könnte man da bloss sagen….
Sie buntgemaltes Insekt mit acht appen Beinen.
Das trifft wohl eher dann zu, wenn man auf Menschen wie Sie angewiesen wäre. Was zum Teufel bezwecken Sie damit?
Nennst du das lustig????? Ist Todes-/Morddrohung LUSTIG????
http://shia-online.ir/article.asp?id=22927
Soweit ich weiß, es ist S T R A F B A R!> “die Androhung eines Verbrechens ist nach § 241 Abs. 1 StGB strafbar”.
Zu Deinem Info, solche Todesdrohung ist schon mal HIER IN DEUTSCHLAND in der Tat umgesetzt worden!!!!! > “Als Kritiker des 1979 im Iran errichteten theokratischen Regimes, wurde er am 6. August 1992 in seinem Haus in Bonn ermordet, wo er drei Tage später aufgefunden wurde. Sein Leichnam wies 40 Messerstiche auf, die ihm von Agenten der Islamischen Republik, der Vevak, zugefügt worden waren.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Fereydoun_Farokhzad
Also, statt unter der Deckname “Frieden” Terorrismus und Antisemtismus zu unterstützen, sollten Sie erst einmal vor der eigenen Tür kehren!!!!!!!