Liebesgrüße aus der Nazihose

Man kann zu dem Ritual der Beschneidung stehen wie man will, für manche ist es ein Zeichen des Bundes mit Gott, für einige ein barbarisches Ritual, für andere ein medizinisch empfehlenswerter Eingriff und alle anderen, so es ihnen nicht vollkommen egal ist, befinden sich mit ihrer Meinung irgendwo dazwischen.

Am meisten faszinieren mich jedoch jene Menschen, für die die Beschneidung zwar eine Barbarei ist, Konzentrationslager jedoch nicht. Gibt es nicht? Gibt es doch! Nur ein paar Stunden nach meinem Artikel “Die Vorhaut gehört zu Deutschland” wurden mir folgende Zeilen geschrieben:

“Halts Maul du dreckiges Judenschwein so über mein Land zu lästern!!!! Wenn eure Vorfahren genauso waren wie ihr wundert es mich nicht das die Deutschen damals die Juden loswerden wollten. So haben bestimmt deine Vorfahren auch immer über Deutsche geredet. Aber dann sich wundern wenn man ins KL kommt ;) Lügner, Betrüger, Geschitsverfälscher ,Terrorist, Kinderschänder. So wie wir Deutschen den Juden halt kennegelernt haben. Ihr Juden seid das letzte Pack auf diesem Planeten und alle Völker wären froh diesen Krebs der Erde endlich loszuwerden. Er muss rausgeschnitten werden. Die ganzen Verbrechen an Deutschen wurden doch von Juden angezettelt. Ich kann dieses Drecksvolk in meinem Land nicht mehr ertragen. Hitler hatte zu 99% recht. Ihr habt mein Land ruiniert und seht euch noch als Opfer. Und lügen noch dreckig. Juden lügen wen sie nur ihr Maul aufmachen. Nochmal zum Mitschreiben du Jude. Ihr seid in Deutschland. In einem modernen zivilisierten Land im 21. Jahrhundert. Wenn ihr Juden und Musels das weiter euren Kindern antun wollt, dann geht gefälligst in eure Wüste zurück. Und nehmt eure widerliche Schächterei gleich mit. Wir Deutschen wollen solche Verbrecher hier nicht haben. Geht einfach!!! Solange ihr könnt!!! BEschneidung ist BEschneidung egal an wem verübt. Muss man euch Juden wieder in Erziehungsleger stecken weil ihr es nicht rafft? Muss wieder die deutsche Peitsche euch züchtigen? Muss man es euch Juden wieder einprügeln???”

Ich werde diese Zeilen zu der Rubrik “Hassmails” hinzufügen.

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109 Antworten zu Liebesgrüße aus der Nazihose

  1. anti3anti schreibt:

    Wertlose Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes

    http://paxdiaboli.wordpress.com/2012/06/27/konvention-voelkermord/

    Beschnittene Kinder Abrahams, vereinigt Euch!

  2. Hessenhenker schreibt:

    “Muss wieder die deutsche Peitsche euch züchtigen?”

    Also wirklich, das stammt doch von einem Sado-Maso-Einpeitscher,
    wer außer Nietzsche spricht und schreibt schon so verquer?

  3. vonhaeften schreibt:

    es ist schon merkwürdig, daß zur Unterstützung dieser barbarischen, unmenschlichen Beschneidungspraxis jetzt sogar solche unterirdisch dämlichen Nazisprüche herangezogen werden. Das muß wirklich nicht sein.

  4. Holmi schreibt:

    Solche “Kommentare” sind einfach nur dumm und geschmacklos und geben den Zionisten wieder “Futter”. Da kann Herr Buurmann wieder darauf herumreiten (zu Recht) und wieder zeigen, dass er vehement gegen Nazis und für Juden eintritt.
    Ich bin gegen jede Beschneidung, egal ob von Juden oder Muslimen.
    Wenn die Beschneidung zur Religion (egal ob Judentum oder Islam) gehört, dann sollten die Männer nach dem Errreichen des 18. Lebensjahrs entscheiden, ob sie beschnitten werden wollen. Dann sind sie volljährig und machen das nach eigenem Recht.

  5. Aristobulus schreibt:

    H.Ojmli schrub:
    “Ich bin gegen jede Beschneidung, egal ob von Juden oder Muslimen”.
    Na sowas, er will also weder von Juden noch von Muslimen beschnitten werden. Ist er gar ein Rassist?!

  6. Robin Urban schreibt:

    Ich frage mich jetzt irgendwie, was das eine Prozent war, in dem Hitler Unrecht hatte.

    Solche Leute sind geistesgestört. Mein Beileid!

  7. Malte S. Sembten schreibt:

    Ein bemerkenswertes Detail ist die Pervertierung des Smileys.

  8. Yael schreibt:

    Ich kann mir schon denken, wer das schrieb. Es ist ja nicht das erste Mal. Ich hoffe, du lässt den Nazi und potentiellen Mörder nicht so davon kommen.

  9. Dante schreibt:

    Auf ard.de wurde das Urteil auch thematisiert, und ziemlich viele Kommentatoren haben es geradezu frentisch begrüßt. Einer hat sich nicht entblödet, die Beschneidung von Knaben mit der Verstümmelung von Mädchen, wie sie in Teilen Afrikas verbreitet ist, in Verbindung zu bringen und die Frage zu stellen, warum Ersteres zulässig sein solle, Letzteres jedoch nicht.
    Als könnte man beides auch nur im Entferntesten vergleichen!

  10. Mme Haram schreibt:

    in diesem Blog wurde die Beschneidung von Mädchen mit Kastration (Entfernung der Hoden) gleichgesetzt, welche zur Unfruchtbarkeit führt (wobei die Infibulation bei Komplikationen durchaus zu Unfruchtbarkeit führen kann), und bei der Frau mit der Entfernung der Eierstöcke (einem wesentlich gravierenderem chirurgischen Eingriff als bei Männern) vergleichbar ist.

    Dafür wird die Jungenbeschneidung bagatellisiert, auf einem Niveau, das wirklich unterirdisch ist. Die Verquickung des Beschneidungsverbotes mit Antisemitismus selbst durch Jüdische Verbände lässt sich teilweise nachvollziehen, denn in der Vergangenheit war das Beschneidungsverbot ein Mittel der Verfolgung der Juden, das diese zur Aufgabe ihres Glaubens bringen sollte, aber diese Vergangenheit ändert das Unrecht der Körperverletzung nicht.

    Die religiöse Seite diskutiert unsachlich, unredlich, unrichtig.

    • Dante schreibt:

      Die religiöse Seite diskutiert unsachlich, unredlich, unrichtig.

      Nicht alle, die das Urteil kritisieren, sind persönlich besonders religiös.

      in diesem Blog wurde die Beschneidung von Mädchen mit Kastration … gleichgesetzt, welche zur Unfruchtbarkeit führt …
      Dafür wird die Jungenbeschneidung bagatellisiert, auf einem Niveau, das wirklich unterirdisch ist.

      Es ist schon ein himmelweiter Unterschied. Ein sehr wesentlicher besteht darin, dass Männer, die beschnitten sind, durchaus Freude am Sex haben (Louis XVI. wurde aus medizinischen Gründen beschnitten und konnte überhaupt erst danach überhaupt schmerzfrei mit seiner Frau schlafen, weil er unter einer Phimose gelitten hatte).
      Die so genannte Beschneidung von Mädchen mag zwar nicht unfruchtbar machen, macht aber den Beischlaf zu einer eher schmerzhaften und unerquicklichen Angelegenheit.

      • A.mOr schreibt:

        Dante,
        mal was aus der jüdischen „hohlen Hand“ von mir.

        Frauen sind perfekt, so wie sie sind, sie braucht nicht ohne zwingenden medizinischen Grund ‘verbessert’ werden.
        Männer sind nicht perfekt. Sie kommen der „Perfektion“ ein Stückchen näher, indem sie vorzüglich am achten Tage nach der Geburt das bris -die Beschneidung durch einen mohel- erfahren. ;)

        So leicht haben’s Männer, oder Menschen allgemein natürlich nicht, eine Äußerlichkeit macht keinen Guten oder Gerechten, aber wer von Menschen will es wahrhaft beurteilen?
        Nu, jedoch ich als Mensch finde zB, daß Gerd seine Sache sehr gut macht. :D
        Ob er beschnitten ist oder nicht, ist mir gleich.

        Zu dem Gerichtsurteil, und Jurist bin ich nicht, habe den Eindruck, daß diese als „Kinderschutz“ verstandene Kölner Gerichtsinitiative der Garantie der Religionsfreiheit widerspricht.
        Daraus ergibt sich also letztlich, daß entweder das eine oder das andere Gesetz gekippt wird.
        Wir dürfen gespannt sein.

        Im Falle Judentum ist es ganz klar, die Beschneidung des jüdisch-männlichen Säuglings am achten Tag gehört zur Ausübung des jüdischen Kults seit tausenden von Jahren, daraus entstehen dem Kind im späteren Leben keine Nachteile (außer vielleicht der Verfolgung durch Judenhasser, was jedoch letztlich nichts mit der Beschneidung zu tun hat), eher noch Vorteile.

        Wie das mit dem Islam ist, inwiefern Moslems aus „religiös-kultischen“ Gründen beschnitten werden „müssen“, das weiß ich nicht.

        Generell, trotz verständlicher Empörung, gilt in Deutschland natürlich deutsches Recht (also auch inklusive „Religionsfreiheit“).
        Das Judentum selbst hat diesen Umstand längst schon akzeptiert, für alle Juden außerhalb von Israel gilt natürlich das Gesetz des jeweiligen Staats.

        Zu manchem Witzeln hier im blog (auch in anderen Kommentarsträngen zum Thema).
        Halte einiges von dem, was man dann wieder Nicht-Beschnittenen hier vorhält, für ungerechtfertigt, circa ein Geplänkel der Art „wer hat den Längeren“, ausgerechnet dann von denen, die eigentlich gerne den „Kürzeren“ (das „Minus Vorhaut“ eben) haben (?), aber eines ist wohl ziemlich sicher, wenn das Blut in den Saftschwengel rauscht, dann ist es derselbe Effekt bei jedem Mann, mit oder ohne „Häutchen“.

        Insofern lese ich all das mit einem Schmunzeln.
        Und manche Frau, wage ich zu behaupten, die von beidem kostete, schmunzelt wahrscheinlich mit mir. Ist ja nicht schlimm… ;)
        (…und weil ich jetzt Schwule/Lesben oder Bisexuelle… „vergessen“ habe, es soll mir nachgesehen werden, aber das interessiert mich nicht näher. Immerhin doch soviel, daß ich es jetzt erwähne, und als „Experten“ mögen manche dieser Richtung natürlich auch fundierte Meinung haben.)

        Mme Haram

        „…wird die Jungenbeschneidung bagatellisiert…“
        Ich frage mich sehr ernst, was daran, zumindest für den Fall der Beschneidung bei jüdisch-männlichen Säuglingen, dramatisiert werden sollte? Welchen guten Grund hat solches „Drama“?

        „Die religiöse Seite diskutiert unsachlich, unredlich, unrichtig.“
        Diese Behauptung in ihrer verallgemeinernden Form ist eine Unverschämtheit, sie läßt mindestens auf Unvernunft, bzw um die Wortwahl dieser Behauptung zu bemühen: ‘Unsachlichkeit, Unredlichkeit und Unrichtigkeit’, schließen.

  11. A.mOr schreibt:

    Gerd,

    laß Dich nicht ärgern von solcher Haßrede!
    Natürlich muß man sowas auch mit dem gebührenden Ernst behandeln, und kein Mensch möchte solche üble Rede an sich gerichtet haben. Diese ganze Rede hat keinen Sinn und Zweck als eben Haß auszudrücken. Damit spricht sie auf die finstersten Tiefen eines Menschen an, in meinen Augen ist das kriminelle Rede, und nichteinmal vordergründig deshalb, weil das Schreiber Juden als Kollektiv angreift, aber eben auch deshalb.

    Lieber Gerd!

    Du hast Deine Haltung und Deine Positionen, Du bist kein bekennender „Pro-Israel“, wenn ich Dich richtig lese, sondern ein „Pro-Richtig“.
    Aber gerade aus dieser Haltung heraus, basierend bei Dir auf Vernunft, Herz und Verstand, greifst Du auf diesem blog immerwieder heiße Themen auf, die allzuoft genährt sind durch den irrationalen Haß auf Juden (genauer: die „antisemitische Karikatur des Juden“).

    Aus Deinem hochzulobenden Gerechtigkeitssinn heraus steigst Du allzuoft für uns -die Juden in Deutschland, die Juden in Israel, ja, die Juden überhaupt!- „in die bütt“.
    Du tust das mit offenem Visier, als ein Mann mit einer Prominenz weit über Köln hinaus und tust damit das, was schonmal plakativ „politische“ Forderung war: Zivilcourage zeigen.

    Dein Verhalten ist mutig, sehr mutig sogar.
    Deines darf man als „ritterliches Verhalten“ bezeichnen, so wie es im allgemeinen Verständnis durchweg positiv konnotiert ist.
    „Nicht Adel im Geblüt, doch Adel im Gemüt“,
    diese Weise trifft auf Dich zu, genauer geht’s eigentlich nicht, Du bist sozusagen der Protagonist dieser Weise, damit wirst Du beschrieben.

    (Laß das Lied spielen, während Du liest, mein Freund!)
    כל העולם כולו גשר צר מאוד
    והעיקר לא לפחד כלל
    Kann sein, daß die Queen, oder sonstige Adels-Oberhäupter nicht bei Dir vorbeikommen werden, um Dich zum Ritter zu schlagen, nur Dein Verhalten adelt Dich!

    Natürlich kann ich nur für mich sprechen, auch wenn ich schon weiß, daß ich für andere Juden ebenso spreche. Im Namen insbesondere der Juden Deutschlands, aber auch der Juden Israels und der Juden weltweit möchte ich meinen herzlichen Dank an Dich richten, für Deine Aufrichtigkeit, für Deinen Mut, und für Dein höchst offenbar an richtiger Stelle schlagendes Herz!

    Sollte die Queen oder sonst irgend Oberhaupt von Geburtsadel Dich nicht adeln (unmöglich ist das dennoch nicht ;) ), so sei gewiß, daß Juden dieses tun, und welch Wunder!
    Wir, als Menschen, entscheiden vollkommen frei, in Seinem Angesicht, darüber, wie wir uns verhalten, und welche der in uns angelegten Naturen wir pflegen.
    So also auch Du, wie jeder Mensch. Wenn also Adel was gutes sein soll, so hast Du mit Deinem Verhalten alle Bedingungen dazu erfüllt, durch Dich selbst, in dieser Welt unter diesem Himmel, aus freien Willen, mutig trotz der Gefahr, die das auch bedeutet!

    Saj gesunt, verliere niemals den Mut und das Vertrauen,
    bis 120jor, Gesundheit, Glück, viel Freude, Segen und Erfolg!

    In Vertretung und in eigener Sache, A.mOr זײַ געזונט.

  12. Olaf schreibt:

    Ich frage mich, was mit den Amis los ist, dass sie ihre Kinder beschneiden lassen?
    Es gibt dort ja auch eine Männer Bewegung gegen Beschneidung, verständlich, diese Operation und die Folgen sind unnötig und äußerst unangenehm, ich bin froh, dass meine empfindlichen Teile durch die notwendige Haut geschützt wird.

  13. Olaf schreibt:

    Yael hat keine Argumente. Als Unbeschnittener, also Gesunder, kann man fühlen, wie es beschnitten wäre. Die empfindlichen Teile brauchen diesen Hautschutz, so ist der Körper konstruiert. Was für eine Kindergarten Diskussion.

    • hansi schreibt:

      @Olaf
      ” Als Unbeschnittener, also Gesunder kann man fühlen, wie es beschnitten wäre.”

      Da sie das also können sind Sie ein “Medizinischen Wunder”

      Als “Ungesunder ” auch mal über den Zaun blickend, sehe ich , bin ja gar nicht so alleine. So viele Ungesunde auf der für manche immer noch Scheibe :
      http://www.circinfo.net/rates_of_circumcision.html

      • vonhaeften schreibt:

        @Hans: Wahrscheinlich haben Sie beim Blicken über den Zaun nur mit einem Auge hingeschaut, sonst wären Ihnen vielleicht auch ein paar andere Studien aufgefallen:
        http://www.circumstitions.com/HIV-SA.html#loss
        http://www.circumstitions.com/STDs.html

        Oder auch Websites wie diese: http://www.jewsagainstcircumcision.org/
        Aber wie mir schon von den notorisch fundamentalistischen Religioten mitgeteilt wurde, kann es sich bei den Autoren der letzeren Seite um keine echten Juden handeln.

        In der Tat: der reinste Kindergarten hier.

        • hansi schreibt:

          @vonhaeften
          “jewsagainstcircumcision”
          Aber wie mir schon von den notorisch fundamentalistischen Religioten mitgeteilt wurde, kann es sich bei den Autoren der letzeren Seite um keine echten Juden handeln

          hier liegt doch eher ein Problem der Assimilation vor ,ob freiwillig oder von aussen erzwungene Versuche, dabei geht es doch.
          Also alles andere als ein Kindergarten!!

          • Aristobulus schreibt:

            Sieh einer an, Haeften hat also auch eine Meinung zu echten Juden. Darauf hat man so gewartet, man frug sich gar über lang: Was denkt der Haeften über echte Juden?
            Fehlt noch, dass er über seinen echten Schwanz schreibt wie jener andere Echte, Olaf hieß der.

        • Michal schreibt:

          lieber im kindergarten als dumm wie sie zu antworten:

          “es ist schon merkwürdig, daß zur Unterstützung dieser barbarischen, unmenschlichen Beschneidungspraxis jetzt sogar solche unterirdisch dämlichen Nazisprüche herangezogen werden. Das muß wirklich nicht sein.”

          von unterstützung hat keiner was gesagt, aber daß sie perfide wie sie sind dem blogbetreiber unterstellen, er würde diese nazisprüche benutzen, ist das hinterletzte.
          merke: nicht die nazimail ist das problem, sondern daß sie der blogbetreiber hier reinstellt.

          sie können meinetwegen es barbarisch nennen, das ändert nichts daran, das im judentum nunmal männer beschnitten werden. ob das nun gegen krankheiten schützt oder nicht, ist nicht der grund für die beschneidung aus jüdischer sicht.
          im übrigen stößt das verbot gegen die verfassung.

          Beschneidungsverbot verstößt gegen das Grundgesetz

          Das Kölner Urteil zur religiös motivierten Beschneidung verstößt gegen das Verfassungsgebot von der “Freiheit des Glaubens”. So hat es das Bundesverfassungsgericht schon einmal gesehen.

          http://www.welt.de/kultur/article107289612/Beschneidungsverbot-verstoesst-gegen-das-Grundgesetz.html

    • Yael schreibt:

      Ich will nichts über Ihren Schwanz lesen. Ob Sie beschnitten oder nicht beschnitten sind, interessiert Null.
      Als unbeschnittener können Sie das gar nicht wissen, den Unterschied kennen nur beschnittene Männer. Wer das nicht kapiert, hat keine Argumente.

  14. Olaf schreibt:

    Man soll es dir also erklären, aber du willst keine Details über den Penis wissen?
    Als Gesunder hat man die Möglichkeit die empfindlichen Teile vorübergehend frei zu legen und dann kann man fühlen, das es ziemlich unangenehm bis schmerzhaft ist, wenn sie z.B. an der Unterhose scheuern.

    Natürlich stumpfen diese empfindlichen Teile bei Beschnittenen mit der Weile ab und es bildet sich eine Schutzschicht, wie die Hornhaut bei Waldarbeitern an den Händen.
    Aber das ist ja nicht der Sinn der Sache, dann ist man nicht mehr ganz gesund.

    • Yael schreibt:

      durch beschneidungen ist man nicht krank.

    • Silke schreibt:

      Bullshit
      mach mal den vergleichenden blow-job-test und berichte dann, welcher empfindlicher reagiert.

      • Yael schreibt:

        Es kommt noch besser, bei Hagalil behauptet einer ernsthaft, die Vorhaut würde vor Kälte schützen. Ich wusste nicht, dass es Männer gibt, die heute noch unten nackt herumlaufen. Und das in aller Öffentlichkeit. :D

        LOL

        • Aristobulus schreibt:

          Am Strand von Tel-Aviv?, da hängt man asoj tief

          - Den von Haeften find ich auch heftig. Der hat’s gar mit Logik, wenn es um nein gegen Vorhäute geht, und er hält Juden, deren Meinung ihm nicht übern Schlosshof passt, für “notorisch fundamentalistische Religioten”.
          Wer weiß, vielleicht säuft er nur manchmal zuviel?
          Oder hat das Halali nich’ gehört?

          Oder es liegt an intrinsischen Gründen gelderländischen Uradels, dass er sich über die Ungeheuerlichkeit jüd’scher Schwänze äußern muss.

  15. SilverSurfer schreibt:

    Neiiiiiin, bitte nicht wieder diese Schwanzvergleiche. Geht denn das schon wieder los, es ist zum Aus-der-Haut-Fahren…

  16. Olaf schreibt:

    Silke, mit Hornhaut soll also empfindlicher sein also ohne?
    Wer soll das glauben, lächerlich.

    • Olaf schreibt:

      Ach und nochwas, wieso lassen sich Erwachsene nie freiwillig beschneiden, und wieso geschehen Beschneidungen nur unfreiwillig, z.B. bei Kindern, die sich schreiend wehren?
      Wer Argumente hat, kann diese Fragen ja mal beantworten;)

      • Dante schreibt:

        Woher glauben Sie zu wissen, dass sich Erwachsene nie freiwillig beschneiden ließen?

        • Aristobulus schreibt:

          Vooorsicht Dante, die Erde ist nur 6000 km tief ;) , und alles, was hernach wieder an die Oberfläche tritt nach der Hadesfahrt, hängt kopfunter und kommt als Scheinfrage ausm Limbus daher

        • Olaf schreibt:

          Gibt es solche?
          Mir nicht bekannt, wäre ziemlich verrückt.

          • Dante schreibt:

            Es gibt. Die Gründe dafür sind keineswegs nur religiöser, sondern auch vielfach hygienischer und gesundheitspräventiver Art (wenn nicht ohnehin eine Phimose vorliegt). Es gibt einige Krankheiten, die sowohl beim Betroffenen selbst wie auch bei seiner Partnerin/seinem Partner seltener auftreten. Von “verrückt” kann also keine Rede sein. Das hätten Sie einfach hier nachlesen können, bevor Sie hier so forsch einfach eine Behauptung in den Raum stellen.

          • Olaf schreibt:

            Krankheit fällt unter unfreiwillig, sie gehen ja auch nicht freiwillig ins Krankenhaus um sich den Blinddarm entnehmen zu lassen.
            Also gibt es freiwillige Beschneidungen?
            Eher nicht.

          • Dante schreibt:

            Anscheinend möchte sich da jemand nicht durch zu viel Information das schöne Urteil kaputt machen lassen. Eine Krankheit, nämlich die Phimose, habe ich nur beiläufig erwähnt. Ich sprach also im wesentlichen nicht von “Sachzwängen”, sondern von hygienischen und gesundheitlich präventiven Gründen. Einfach mal lesen!

          • Olaf schreibt:

            Gut, es gibt präventive Gründe und wohl auch Leute die das machen, aber die große Mehrheit wird doch unfreiwillig beschnitten.
            Wie Jürgen Becker neulich im WDR so richtig sagte, wenn nur Erwachsene über ihre Beschneidung entscheiden dürften, dann würde sich diese Sache in Zukunft von selbst erledigen.

    • Silke schreibt:

      Olaf
      als erfinderisch bist Du ja, das muß man Dir lassen

      nirgendwo habe ich so was geschrieben –

      Bei der Gelegenheit – haste schon mal gehört, daß es Links gibt?

      Wenn Du also noch mal so’ne Erfindung reinsetzt, dann nenne ich Dich Verleumder.

  17. SilverSurfer schreibt:

    DON’T FEED THE TROLL !!!

  18. Dante schreibt:

    Ich finde die Diskussion um den Schmock ein wenig einseitig, um es freundlich zu sagen.
    (1) Von denjenigen, die sich hier dezidiert dagegen äußern, spricht kein einziger aus eigener leidvoller Erfahrung.
    (2) Manche vergleichen die Knabenbeschneidung bei Juden und Muslimen mit der Mädchenverschneidung und reden von zweierlei Maß, weil Ersteres weitgehend akzeptiert werde, während Letzteres als barbarische Unsitte angesehen werde. Denen ist zu sagen, dass es nicht nur marginale, sondern gravierende Unterschiede gibt (Stichwörter Hygiene und Sexualität).
    (3) Der Thread aber heißt nicht “Vom Sinn und Unsinn der Knabenbeschneidung” oder “Das Kölner Urteil”, sondern “Liebesgrüße aus der Nazihose”. Das sollte man nicht vergessen. Die Beschneidung ist nur ein Nebenkriegsschauplatz. Die Begeisterung vieler gänzlich Nichtbetroffener für das Urteil kann sich vom Verdacht einer zumindest latent judenfeindlichen oder zumindest judentumsfeindlichen Stoßrichtung nicht gänzlich befreien.

    Dafür ist auch so eine latente und teilweise auch ziemlich offene Judenfeindlichkeit einfach zu allgegenwärtig, vor allem im Netz. Vor ein paar Monaten, ich habe es aber erst jetzt erfahren, schrieb Dieter Graumann auf Welt online einen Artikel, in dem er die Weigerung des IOC anprangert, mit einer Schweigeminute an die Athleten zu erinnern, die 1972 entführt und später ermordet wurden, weil sie Israelis waren. Die meisten der 11 Kommentare darauf sprechen eine deutliche Sprache: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article106367882/Die-Gefuehlskaelte-des-IOC-ist-unangemessen.html#disqus_thread
    Reflexartig kommt wieder der Vorwurf zum Vorschein, Israel wolle Deutschland mit der Kollektivschuld beladen. Und natürlich wird der Deutsche Graumann, weil er Jude ist, als Vertreter Israels wahrgenommen, der den Deutschen ein schlechtes Gewissen machen und Israel als das Opfer darstellen wolle (und wenn schon, es wäre nur ein Ausgleich für die einseitige Parteinahme vieler Deutscher nein, nicht für die Palästinenser, sondern gegen Israel). Wie Recht doch Max Liebermann zuweilen immer noch hat!

    • Olaf schreibt:

      Die anderen Threads sind gesperrt, Nazihose bin ich auch nicht, auch wenn Fanatiker wie Aristoblödus alle mit anderer Meinung so sehen.

      • Dante schreibt:

        Ich habe Sie nie einen Nazi genannt. Ach Manno! Immer muss der deutsche Michel alle Kritik auf sich selbst beziehen!
        Auch an einen Nazi-Vorwurf von Aristobulus Ihnen gegenüber kann ich mich nicht erinnern.

        • Aristobulus schreibt:

          Justement dieses meinte ich mit den 6000 km (also nicht Deine Entgegnung, lieber Dante, sondern die Steilvorlagen(n) zu Deinen Entgegnung(em). )

          Müsste als kilométrage nun etwa im Limbus des Saturns angelangt sein

          • Dante schreibt:

            6370 km, aber ich weiß, was Du meinst. Ich sage auch gern bei manchen Diskussionen, dass man für ein gewisses Niveau eigentlich einen größeren Planeten brauche, und Dante nenne ich mich auch nicht von ungefähr (bei Diskussionen auf gmx bin ich auf den Gedanken gekommen, dass dies die passendere Namenswahl sein könnte).

            Wir Deutschen sind eigentlich ein sehr nettes Völkchen (besonders, wenn es uns nicht an flüssigem Brote mangelt ;) ), aber Deutsche mit Mikos sind grauenhaft. Sie haben dann genau die Eigenschaften, die sie – und auch ich – bei z.B. türkischen und arabischen Jugendlichen mit Recht nicht besonders schätzen, vor allem notorisches Beleidigtsein, nein, regelrechtes Beleidigtentum.

          • Aristobulus schreibt:

            Danke für den Miko!, den kannte ich noch nicht. Ja, manch unstillbare Sehnsucht nach Ostanantolien, dem Oman oder nach Ostpreußen wird durch die Generationen stark und stärker, und dann entdecken sie ihr Miko-Tum und tümeln los.

            6370 km in der Tat. Vom Nordpol aus isses ein bisschen näher. Die Eskimos haben also zwangsläufig die etwas besseren Argumente – und denen will keiner ans Leder, keiner will sie von ihrem Land ins Eismeer treiben, und nichtmal von den Eisbären werden sie mit Fischraketen beworfen. Die haben wohl irgendwas richtig gemacht.

        • Olaf schreibt:

          “Auch an einen Nazi-Vorwurf von Aristobulus Ihnen gegenüber kann ich mich nicht erinnnern.”

          Er kann sich erinnern, denn er ist leider nicht so locker wie er tut.
          Sondern eine ziemlich beleidigte und beleidigende Leberwurst, wenn er eine andere Meinung liest.
          Also Dante, Vorsicht, sie kann es auch jederzeit treffen, da sie anscheinend zur Vernunft neigen;)

        • Aristobulus schreibt:

          Dante,
          im Grund sind wir alle Nazis, oder zumindest ‘ne fette Beute des Infernos in 34 Gesängen, über das Dein Florentiner schrieb. Wieso: Weil hier eine Atmosphäre herrscht, dass gar nicht besonders wenige Leute imstande sind zu schreiben (oben zitiert): “Muss man euch Juden wieder in Erziehungsleger stecken weil ihr es nicht rafft? Muss wieder die deutsche Peitsche euch züchtigen? Muss man es euch Juden wieder einprügeln???”

          So hat das Kölner Landgericht seufzend und pflichtbewusst den Anfang gemacht und erstmalig weltweit die jüdische Beschneidung als Straftat abgeurteilt. Den Anfang seit 1945, als die Aliierten hierzulande und woanders eben solche Gesetze in den Reißwolf warfen, g”ttseidank. Für’s Erste.

          Nun, vor und nach dem Letzten, kommen die Rufer nach der Deutschpeitsche und die viel moderateren, ja leidenden und bedürftigen Relativierer, die Ausgräber deutschen Opferdaseins. Oder gar gelderländer Uradelige (s.o. einen mit Ae im Namen), die Beifall klatschen, weil ein deutsches Landgericht endlich wieder weltweit den Anfang macht gegen die “unmenschliche, barbarische Beschneidungspraxis”. Die wahren Nazis, das sind, wie der wohl so in der Hinterhand meinte, die “notorisch fundamentalistischen Religioten”, die er von “echten Juden” fein unterscheidet. So wissen auch die Ausgräber und Deutschtümler in Moll zu erzählen. Sie wussten’s auch so gegen 1880, als die Partei Böckels, Stöckers usf. gegen diese unmenschliche, barbarische Judenemanzipation giftete und nach der Peitsche und Verboten und nach Heiligsprechung deutscher Opfer von 1813 rief, wahrscheinlich auch als erste weltweit.
          Die Deutschen sind schon die Speerspitze weltweiter Erlösung.

          Alsdann… einen herzlichen Gruß an Dich, so von Nazi zu Nazi, und fröhliche Eiszeit.

  19. Olaf schreibt:

    Gestern Anne Will gesehen, da wird mir die Trash Talkerin Angelika Kallwass ja noch richtig sympathisch, Beschneidung an Kindern ist Körperverletzung. Die keifende Muslima Hübsch mit ihrem 68er Vater, der dann vollends zum Islam durchgedreht ist, er hätte seine Freude gehabt an ihren Ablenkungsmanövern.
    Jetzt sind auch die Grünen vehement für die Beschneidung, diese Grünen werden auch bald noch die Steinigung erlauben, wenn es ihnen Wählerstimmen bringt.

    • vonhaeften schreibt:

      Warum auch nicht? Am Ende müssen die armen Muslime zum Kopfabschneiden, Vergewaltigen und Schlagen ihrer Ehefrau noch ins Ausland fahren, das wäre doch glatt eine schlimme Ausgrenzung, deshalb sollte der Bundestag schnell eine Gesetz erlassen, das Religioten ihre schönen Bräuche auch in Deutschland erlaubt.

  20. Silke schreibt:

    und hier ist ein Gedicht:

    http://www.theatlantic.com/international/archive/2012/07/germany-and-the-circumcision-question/259717/

    n Germany there is a move
    To outlaw circumcision.
    I take to verse to summarize
    This outrage with concision.

    The WHO recommends
    That no male miss a bris
    The snip that saves, WHO raves
    Does not diminish bliss.

    Far from disfigurement, it is
    A sacred, ancient rite.
    A covenant crossing untold ages
    Father Abraham’s requite.

    And yet, today, in Germany
    –the ironies abound–
    This Jewish practice meets a sanction
    Where once indeed was found

    Many who were circumcised
    And versed in Jewish lore.
    Perhaps the Germans have forgotten
    For they are there no more.

    • Olaf schreibt:

      Wenn jetzt die Branding Religion ihren Kindern ein Brandzeichen aufbrennen möchte, ist das denn auch erlaubt in Zukunft?

      • vonhaeften schreibt:

        Olaf: Klar doch! Alles andere wäre doch Ausgrenzung, Einschränkung der Religionsfreiheit, außerdem was willst du denn, das bißchen Brennen macht doch den Babys nichts aus, dafür haben sie dann das Zeichen des Bundes mit Gott auf der Stirn, ist das nicht schön? Ach ja, und das Schlagen von Ehefrauen bei den Muslimen macht denen auch nichts aus, man sieht ja sowieso nichts von den Stellen, wo sie geschlagen werden, also am besten bringen die GRÜNEN noch einen Gesetzentwurf im Bundestag ein, damit die Muslimis endlich ihre Religion ganz ausleben können. Ach Schitte, das haben die GRÜNEN ja schon gemacht, nämlich am 26.06.2012: “Grüne Roadmap zur Gleichstellung und rechtlichen Integration des Islam in Deutschland” (siehe hier: http://www.gam-online.de/text-Gegen%20die%20Gleichstellung.html ). Na prima, dann dürfen die jetzt auch ihren Jungs an die Vorhaut, warum sollten die Juden das dann nicht dürfen? Rosigen Zeiten gehen wir da entgegen!

        • Dante schreibt:

          In dem Text ist freilich von Beschneidung keine Rede. Die einzige Beschneidung, die dort, ohne das Wort zu nennen, kritisiert wird, ist die Beschneidung von Freiheiten im Namen der Religion.

          • vonhaeften schreibt:

            Es ist Ihnen wohl noch nicht bekannt, daß Muslime diese Texte zu ihrem maximalen Vorteil auslegen werden? Die GRÜNEN und ihr Verhältnis zum Islam sind eine einzige Katastrophe! Religionsfreiheit bedeutet übrigens die Freiheit, eine beliebige der zahlreichen irren Religion zu wählen und sich deren bekloppten Regeln zu unterwerfen. Das einzige, was in unserem Land “beschnitten” wird, ist die AUSÜBUNG der Religion. Und das ist auch gut so. Oder sind Sie etwa der Meinung, daß das Schlagen von Ehefrauen, die erklärte Absicht, “Ungläubige” abzuschlachten oder die eigene Schwester zu ermorden als religiös begründete Verhaltensweisen auch geschützt werden sollen?

            Nein, die Beschneidung von nicht einwilligungsfähigen Menschen, egal ob sie weiblich oder männlich sind, ist eine widerliche, dämliche und ab jetzt auch strafverfolgungswürdige Tat. Bezeichnenderweise haben sich zur Verteidigung dieser verabscheuungswürdigen Praxis die fundmentalistischen Vertreter aller monotheistischen Religionen zusammengefunden, quatschen von irgendwelchen Stellen in einem Buch, in dem fast ausschließlich gruselige Grausamkeiten jenen angedroht werden, die sich nicht an die Gesetze eines unsichtbaren Wesens namens “Gott” halten wollen und vergleichen das Verbot der Beschneidung mit dem Holocaust. Und wenn diese “Argumente” nicht ankommen, dann probieren sie es immer gleich mit dem Relativieren: alles halb so schlimm, das bißchen Abzwicken der Haut, und außerdem haben gaaaanz viele medizinische Studien “erwiesen”, daß die Beschnittenen kein Aids bekommen, länger leben und ihre Frauen glücklicher machen. Das hoffnungslos verquere Lügengebilde, das die Religioten hier verbreiten, trägt nicht ein Körnchen Wahrheit in sich, es bestätigt nur das, was man schon immer von Fanatikern wußte.

      • Dante schreibt:

        Immer diese unpassenden Vergleiche!
        Dass die Knabenbeschneidung mit Branding oder gar mit der Mädchen”beschneidung” nicht einmal entfernt zu vergleichen ist (immer vorausgesetzt, sie wird sachgerecht durchgeführt) und für den Betroffenen sowie dessen Partner sogar gesundheitliche Vorteile mit sich bringt, nimmt man besser nicht zur Kenntnis. Wo kämen wir hin, wenn sich jeder seine Vorurteile mit Fakten versauen lassen würde?

        • Olaf schreibt:

          Die evtl. gesundheitlichen Vorteile ergeben sich aber erst im Erwachsenenalter, also wenn es darum ginge, könnte man auch die Operation dann erst machen, was allerdings kaum passieren würde, weil Erwachsene auf dieses Geschnippel verzichten wollen.

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