“Jauch Will Illner” Ein Trinkspiel!

Tapfer im Nirgendwo präsentiert das neue Trinkspiel für langweilige Fernsehabende: Jauch Will Illner.

Die Spielregeln:

Drucken Sie die unten angegebene Liste der Phrasen aus. Schneiden Sie jede einzelne Phrase aus und werfen Sie sie dann in eine Vase. Kurz vor Beginn einer politischen Talk Show ziehen alle Spielerinnen und Spieler der Reihe nach eine Phrase bis alle Phrasen verteilt sind. Alle legen ihre Phrasen offen und für alle sichtbar vor sich hin. Wenn in der Sendung eine Phrase fällt, ruft die Person, die diese Phrase vor sich liegen hat laut “Jauch Will Illner!” und trinkt ein Glas. Dann reißt er die Phrase ein und gibt sie einem Spieler oder einer Spielerin seiner Wahl. Sollte eine Person nicht “Jauch Will Illner” gerufen haben, obwohl die Phrase vor ihr liegt, darf jeder andere Spieler rufen “Peter Scholl-Latour!” Für den Fall muss der Spieler mit der Phrase zwei trinken und erhält eine Phrase von der Person, die “Peter Scholl-Latour” gerufen hat, die nun zu seiner Phrase wird. Sollte eine Person zu Unrecht “Peter Scholl-Latour” oder “Jauch Will Illner” gerufen haben, muss er drei trinken und erhält von jedem Spieler und jeder Spielerin eine Phrase. Wer auf eine bereits angerissene Phrase trinkt, wirft danach die Phrase in die Vase. Die Phrase ist dann erloschen. Wer am Ende der Sendung die wenigstens Phrasen hat, hat gewonnen und darf sich “Experte für dies und das” nennen. Wenn jemand alle Phrasen los wird, endet das Spiel vorzeitig und die Person ohne Phrasen gewinnt das Spiel mit dem Titel “Nahostexperte”.

Zusatzregel:

Drucken Sie die Liste der Gäste aus und schneiden Sie sie aus. Stecken Sie die Zettel mit den Gästen in einen Hut. Immer wenn das Publikum applaudiert, darf jede Spielerin und jeder Spieler einen Gast aus den Hut ziehen. Sollte der Gast in der aktuellen Runde der Sendung vertreten sein, darf der Spieler jedem Gegenspieler eine seiner Phrasen geben. Gezogene Gäste kommen in die Vase zu den Phrasen.

Viel Spaß beim Spielen.

***

Die Phrasen:

Gerade wir als Deutsche

Das wird man (ja wohl) (noch) (mal) sagen (können) dürfen.

Die da oben

Der kleine Mann

Wir drehen uns im Kreis

Die Zeit ist noch nicht reif dafür

Eisbär

Klimawandel

Hartz IV

Gewaltspirale

Da sind mir die Hände gebunden

Kirche im Dorf lassen

Salafisten

Einige meiner besten Freunde

Wie gesagt

Stammtisch

Schlussstrich

soziale Gerechtigkeit

Managergehälter

soziale Kälte

Sind wir wieder soweit

gesunder Patriotismus

jüdische Siedler

Unter Freunden

Tellerrand

christlich-jüdische Tradition

Sarrazin

Zukunftsperspektiven

die Jugend von heute

Schere geht auseinander / da geht die Schere (noch mehr) auseinander

nachhaltig

Kopftuch

Euro

Hitler

untere Einkommensgruppe

Sagen Sie das mal

Sehen Sie

Sagen wir mal so

gerechte Gesellschaft

Die Menschen wollen (fühlen, spüren) das

Rechtspopulist

unschuldige Opfer

größere Probleme

auf dem linken Auge blind

auf dem rechten Auge blind

CDU

SPD

FDP

Grüne

Linke

NPD

Piraten

Ich stelle die Fragen / die Fragen stelle ich

Lassen sie mich (ihn, sie …) ausreden (-sprechen)

Ich habe ihnen zugehört

Israel

Politikverdrossenheit

ich möchte die Frage (mal) umformulieren

Ich möchte nur kurz

Das haben sie nicht richtig verstanden

Das habe ich so nicht gesagt

Was würde … sagen, wenn er (sie) hier wäre

Dazu kommen wir noch

Koran

Bibel

Grundgesetz

Sie haben recht, aber

Mitbürger

Ich bin gleich fertig

Ein Satz noch

Rettungsschirm

Lebhafte Diskussion

Letzte Worte (Runde, Frage) / Schlussrunde

Wirtschafts- / Euro- / Finanzkrise

Einspieler

typisch deutsch

Die Menschen da draußen

Migrationshintergrund

Zuwanderungsgeschichte

grotesk

halten wir fest

bei den Fakten bleiben

Flächenbrand

***

Die Gäste:

Arnulf Baring

Richard David Precht

Sky Dumont

Peter Scholl-Latour

Peer Steinbrück

Oskar Lafontaine

Claudia Roth

Sahra Wagenknecht

Gregor Gysi

Norbert Blüm

Heiner Geißler

ein Pirat

eine Feministin

jemand von attac

ein Mitglied einer Jugendorganisation

ein Klimaexperte

ein Nahostexperte

ein amerikanischer Botschafter

ein israelischer Botschafter

jemand vom Zentralrat der Juden oder Muslime

ein christlicher Würdenträger

ein Minister / eine Ministerin

Alice Schwarzer

Michel Friedman

Frau mit Kopftuch

Hans-Ulrich Jörges

Matthias Matussek

kritischer Muslim / kritische Muslima

Christian Lindner

Martin Lindner

Hans Olaf Henkel

Klaus Wowereit

Ursula von der Leyen

Renate Künast

Henryk M. Broder

Jürgen Trittin

Jürgen Todenhöfer

Klaus von Dohnanyi

Wolfgang Bosbach

Ranga Yogeshwar

ein Schauspieler / eine Schauspielerin

ein Gewerkschafter / eine Gewerkschafterin

ein Augstein

***

Sollten Sie noch geeignete Phrasen und Gäste haben, dann nutzen Sie einfach die Kommentarspalte und schlagen diese Phrasen oder Gäste vor.

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37 Antworten zu “Jauch Will Illner” Ein Trinkspiel!

  1. mickzwo schreibt:

    Grimmepreisverdächtig!

  2. Rika schreibt:

    Nicht wahr…!?!

  3. Aristobulus schreibt:

    Kann einer noch den Grand Prix d’Eurovision mit einbauen?, der muss da noch rein (wat mutt dat mutt!), sei’s als Strafe der im Spiel Unterlegenen, sei’r als Belohnung (wenn einer die Spielregeln nicht versteht oder Geschmack am Illnern findet), sei’s bloß als Untermalung des Trinkens (vier Becher, wenn Moldawien gegen Malta verliert, und fünf, wenn umgekehrt?) – also wie dem auch sei!, mit rein muss er

  4. Spiessbratenbrötchen schreibt:

    Gefällt mir!

  5. Phil schreibt:

    Das ist ein sehr, sehr schnelles Spiel!

  6. Ze'el schreibt:

    Grandios!

    Aber die müssen unbedingt noch ‘rein:
    - soziale Kälte;
    - gerechte Gesellschaft;
    - Mänädschergehälter.

    • Silke schreibt:

      ach und wieso nicht über Managergehälter???????

      da ist ein SelbstbedienungsSumpf erster Güte entstanden, aber wer drüber reden will, ist ein Kapitalismusfeind?

      • Danny Wilde schreibt:

        Silke, als in der Wolle gefärbte, echte Kapitalismusfreundin kannst du ja darüber reden. Bei Maybrit.

        Zum Beispiel könntest du, da du nicht als Kapitalismusfeindin denunziert werden möchtest, in deinen Diskussionsbeiträgen darlegen, dass ein Manager seinem Boss gegenüber für sein Tun verantwortlich ist. Und der Boss ist der Eigentümer. Bei einer börsennotierten Gesellschaft (welche die höchsten Gehälter zahlen könnte) ist der Eigentümer die Gruppe der Aktieninhaber. Da Aktien nicht die Welt kosten, kann jeder von uns Mit-Eigentümer von Firmen sein, die (hohe) Managergehälter ausbezahlen.

        Als Miteigentümerin könntest du dann auf den Jahreshauptversammlungen für eine Kürzung evtl. zu hoher Leitungsgehälter eintreten; schlüssige Argumente allerdings vorausgesetzt, falls du das Publikum (= die Mit-Eigentümer) überzeugen willst.

        Dann könntest du – bei Maybrit – ja auch erwähnen, dass ein “zu” hoch bezahlter Manager, so er sein Geld wert war, nach einem solchen Rausschmiss oder einer Gehaltskürzung einer anderen Firma sein Können und Wissen anbieten würde.

        Sein Nachfolger hingegen, schlechter bezahlt, könnte ihm allerdings kaum das Wasser reichen. Was das für die wirtschaftliche Nachhaltigkeit der Firma und somit auch für die Einlagen ihrer Eigentümer bedeutete, brauche ich dir, als Kapitalismusfreundin, ja nicht zu erklären: beide wären futsch.

        Es ist nun einmal so, dass jedes Ding seinen Preis hat. Auch das Know-How, einen großen Konzern zu führen. Dass, wie überall im Leben, auch dort Verfehlungen begangen werden und auch aufgedeckt werden, ist nichts neues. Die Bösen werden, so sie schuldig sind, bestraft. Das Sturmgewitter des Empörungsjournalismus trägt zur Hinterfragung und Aufklärung wahrer Sachverhalte allerdings nichts bei.

        Schlicht verallgemeinernde Schlagzeilen-Hämmer wie “Selbstbedienungssumpf erster Güte”, und dann der Vorwurf, dass man darüber nochnichtmal reden dürfe, ohne in diese oder jene Schublade gesteckt zu werden, passt schlechterdings nicht zu dem hohen Niveau deiner sonstigen Beiträge.

        • Silke schreibt:

          Danny

          Du sitzt da nem Idealbild von heiler Welt auf

          Meine Lektüren haben ergeben, daß jeder Aufstandsversuch von Aktionären gegen den Unsinn erfolgreich abgewehrt wurde.

          Es scheint ein Ungleichgewicht der Kräfte entstanden zu sein.

          Und derweil wächst der Income-gap und wächst und wächst und wächst und so er das in der Geschichte schon mal tat hatte das gern sehr unangenehme Folgen.

          Im übrigen ist es mir wurscht, wer mich als was denunziert und zu Maybrit lädt mich sowieso keiner ein, ich würde auch gar nicht über die nötigen skills verfügen um alldort zu bestehen.

          • Silke schreibt:

            In England z.B. soll die Explosion der Boni die rundum unintended consequence des Versuchs gewesen sein, die Gehaltsexplosion zu stoppen.

            Es gibt eben nun mal Prozesse, die wenn sie eine bestimmte Energie angesammelt haben, nur noch sehr schwer zu stoppen sind.

          • Danny Wilde schreibt:

            Gerd:
            - Kapitalismusfreund
            - Idealbild heiler Welt
            - Abzocke
            - Selbstbedienungssumpf, Selbstbedienungsmentalität
            - Ungleichgewicht der Kräfte
            - Einkommensschere
            - Bankster
            - Boni-Banker
            - Gier
            - Priviliegien abschaffen
            - Lebensmittelverschwendung
            - Übergewicht bekämpfen
            - Sigmar Gabriel (als Talkshow-Gast und Fachmann zu den letzten 4 Phrasen / Schlagwörtern)

          • Danny Wilde schreibt:

            Lernen Sie bitte Schreiben!

            PRIVILEGIEN

            Geht doch.

          • Silke schreibt:

            manche denken selbst, andere glauben an die jeweils angesagte Patentlösung

            oder

            manche ziehen Schlußfolgerungen aus der Inhalierung verschiedenster Stimmen, andere brauchen die Kuscheligkeit eines vorgekauten in sich geschlossenen Weltbildes

            http://de.wikipedia.org/wiki/Sapere_aude

            Auf Selbstbedienungssumpf ist meines Wissens auf meinem eigenen Mist gewachsen

            Bankster ist ein gern von John Lanchester verwendeter Ausdruck, dessen offenbar von ihm durchaus geschätzter Vater Banker war. ICH denke, der gerade erblühende Libor-Skandal rechtfertigt durchaus den Gebrauch dieser Wortschöpfung.

            Wer sein Weltbild so schwierig und verworren, wie im richtigen Leben ertragen kann, dem empfehle ich zu diesem Thema die Lektüre von (gibt’s auch auf Deutsch).

            http://www.amazon.de/Lords-Finance-Great-Depression-Bankers/dp/009949308X/ref=sr_1_1?s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1342952708&sr=1-1

            PS für Danny: Niall Ferguson ist der diesjährige Reith Lecturer und der propagiert jetzt nach einer prägenden Erfahrung mit dem Leben auf dem Lande das zurück zum Verein.
            Das ist übrigens ne Idee, der ich im Prinzip durchaus Einiges abgewinnen kann. (Ferguson erwähnt natürlich nicht, daß Vereinsleben zu Zeiten als die Mehrheit zu den gleichen Zeiten arbeitete und frei hatte, a kleines bisserl leichter auf die Beine zu stellen war als heute, aber wann hat einen back-to-the-basics-Futuristen schon mal die wirkliche Wirklichkeit gestört.

            http://www.bbc.co.uk/podcasts/series/reith

          • Silke schreibt:

            Als die Krankenkassen noch beschräkungsfrei Thermalbäder und Massagen bezahlten, hat keineR meiner Kollegen je den Eintritt für eines der vielen schönen Thermalbäder in unserer Gegend selbst bezahlt, von Massagen ganz zu schweigen. JedeR besorgte sich ein Rezept und ging für lau, Woche für Woche für Woche.

            Ich nehme an, daß jenes Verhalten in Danny’s Welt zweifelsfrei als Selbstbedienungssumpf klassifiziert würde.

            Doch wenn’s die BigWigs treiben, nein, dann muss es ja gut und richtig sein, denn die wissen natürlich besser als irgendwer sonst, was besser für alle ist.

            Denn, wenn zwei das Gleiche tun, ist es natürlich nicht das Gleiche.

  7. Malte S. Sembten schreibt:

    LOL. Amüsantes Saufspiel.

    … die Jungend von heute …

    Da muss aber genau hinhören, wenn man nicht drei trinken müssen will. :)

  8. De Es schreibt:

    “Beschneidung” wurde vergeesen!

  9. De Es schreibt:

    Schlage parallel zu der “Jungend von heute” die “Juden von heute” vor.

  10. Olaf schreibt:

    Jauch ist nicht so unfähig wie Will oder Illner oder Maischberger.
    Jauch ist schon ein guter Talkmaster, der auch mal nachfragt, wenn es nicht auf seinem Kärtchen steht.

    • Aristobulus schreibt:

      Kann dieser Dummsack mit dem Piratennamen nicht seine Goschn halten, wenn erwachsene Leut sich unterhalten, nein?
      War keine Frage.

      • Danny Wilde schreibt:

        Junge, ich weiß zwar nicht, was dich bei diesem Olaf angefressen hat (kenn den sonst nicht), sein Kommentar rechtfertigt einen solchen Ausfall aber nicht. Selbst wenn der sonst nur Müll schreiben würde, und selbst wenn diese Äußerung sich mit deiner Jauch-Beobachtung nicht deckt, ist das kein Ton.

        • Silke schreibt:

          Du meinst also, Aristobulus dürfe nicht dem ganzen Olaf antworten, sondern ihn mit jedem Kommentar wie neu geboren lesen?

          • Danny Wilde schreibt:

            Nein liebe Silke, gerade so meinte ich das nicht, und schon gar, gar überhaupt nicht in dem Sinne irgendjemandem, ob ich ihn nun verachte oder, wie in eurem Falle, schätze (wenn auch manchmal mit gerunzelter Stirn), Vorschriften über seinen Stil, seine Inhalte oder überhaupt über seine Wortmeldungen machen zu wollen. Gerade so war das nicht gemeint. Ich fand nur des mir unbekannten Olafs o.g. Äußerung im hier in Rede stehenden Topic gar nicht so grundfalsch, und von daher wunderte mich die harsche Reaktion (wobei ich ja weiß, dass Aristobulus kein Daherschwätzer ist, sondern nachdenkt, bevor er schreibt) (und deshalb frug ich, halt stirnrunzelnd) (du Ritterin der nächtens Wutschnaubenden).

            In einem anderen Forum (wo’s um flotte Autos geht, deren eines ich auch fahre) habe ich gerade ein paar Ansichten über den immer mehr umsichgreifenden Verfall eines gedeihlichen Debattierstiles geäußert, das Verlassen der argumentativen Ebene, den persönlichen Angriff. Die interessanteren Reaktionen dazu waren, u.a.: “Du stehst ja unter Drogen, unter ganz schlechten”. In der Art. Ne bessere Bestätigung kann man ja kaum finden.

            Sowas sieht aber hier doch eher unschön aus.

            Im übrigen kann es manchmal gar nicht so verkehrt sein, einen Mitdiskutanten “mit jedem Kommentar wie neu geboren” zu lesen / anzuhören. Ich selber praktiziere das gelegentlich, wenn ich die Disziplin dazu aufbringe.

          • Aristobulus schreibt:

            Danny,
            dann haste halt nicht nachgelesen. Olaf-Troll ist einer der (XXX Bitte keine Beleidigungen schreiben oder sonstige Aussagen, die sich konträr zur deutschen Rechtsprechung befinden, da im Zweifel ich dafür verantwortlich gemacht werde.) nervendsten Trolle, die hier je unterkamen – sein Thema sind die hiesigen “fanatischen Antideutschen” (wo sindse, so oder so?, da draußen?, hier drinnen?), er begann mit zehnfacher Monologisiererei über Pykas Mittelnamen, und sonst quatscht er darüber, was er im Fernsehen gesehen zu haben vermeint. Freilich mit Tendenz: Bezogen auf die Zeit vor 1945 seien die Deutschen ewig Opfer, die man vergessen habe.
            Sonst hat er nichts mitzuteilen außer Bemerkungen, dass hier alle dumm seien.

            Fiede nich den Tollen

        • Silke schreibt:

          PS: der vollständige Olaf rechtfertigt noch ganz andere “Ausfälle”

          • Olaf schreibt:

            Fanatiker mögen keine Realität, da hört die Dichterei auf, da sinkt das Niveau;)

          • Danny Wilde schreibt:

            Hi Olaf! Lustig, einerseits die Restqualitäten des geschätzten Herrn Jauch, zurecht!, zu erwähnen, und dann – wem eigentlich?, dem Aristobulus?, der Silke? – Fanatismus an die Birne zu knallen. Das ist natürlich eine ganz schwache Vorstellung. Oder war’s nur mal eben so’n Allgemeinplatz? Umso unpassender.

            OK….. vielleicht verstehe ich die “Fanatiker” jetzt ein bissl besser….. weia…

          • Schula schreibt:

            Der ist so einfältig und nicht besondes helle, Danny. Ignoriert den einfach.

          • Danny Wilde schreibt:

            Aristobulus, 19:05:
            “Sonst hat er nichts mitzuteilen außer Bemerkungen, dass hier alle dumm seien.”

            Olaf, 19:50:
            “Aber Aristocat und Lügen Silke sind gestört, das ist nun mal Fakt”

            hihihi…. sieht ja bissl nach Abschreiben aus….

            ich, 18:26:
            “und dann – wem eigentlich?, dem Aristobulus?, der Silke? – Fanatismus an die Birne zu knallen”

            Schula, 18:42:
            “Der ist so einfältig und nicht besondes helle”

            Olaf, 19:50:
            “Jauch hab ich nicht Fanatiker genannt, wie käme ich dazu.”

            Well. Komikerstadl vom feinsten eigentlich. Was zuvor geschah:

            Aristobulus, 03:26:
            “Kann dieser Dummsack mit dem Piratennamen nicht seine Goschn halten, wenn erwachsene Leut sich unterhalten?”

            Ich geb’s ja nur höchst ungern zu, hattest wieder mal recht.

            @Gerd:

            Kann man diese kleine Episode evtl. schlagwortmäßig/phrasendreschtechnisch ausbeuten?

            Good Night…..

          • Schula schreibt:

            Schlapplach.

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Ach Olaf, es wurden mehr Beiträge anderer Personen gelöscht als Beiträge von Ihnen. Aber was rechtfertige ich mich, Ihre subjektive Wahrnehmung trumpft natürlich die Fakten.

          • Yael schreibt:

            Ach ja, das alte Spiel.

            Ich sags jetzt gern: Auch von mir wurden Beiträge gelöscht, Herr O.

          • Aristobulus schreibt:

            …und von mir erst. Schad eigentlich, die waren fiese aus der Mitternacht

          • Thilo schreibt:

            gelöscht…

  11. tapferimnirgendwo schreibt:

    Zeige mir Beleidigungen und sie werden gelöscht.

  12. Yael schreibt:

    Das neueste Lieblingswort der Deutschen: archaisch :D

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