In Memoriam Scott McKenzie

Der Komponist des Lieds “San Francisco” ist gestorben. Er bezeichnete seine Komposition selbst als “einfachen Song”. Auf seiner Webseite schrieb er: “Ich finde es erstaunlich, wie sehr “San Francisco” auch heute noch in den Herzen und Köpfen der Menschen in aller Welt Träume zu wecken vermag.” Am Wochenende starb er mit 73 Jahren an den Folgen eines Nervenleidens.

“San Francisco” war sein One Hit Wonder.

Tapfer im Nirgendwo lädt daher alle Leserinnen und Leser ein, Scott McKenzie zu ehren, indem wir eine Liste unserer liebsten One Hit Wonder erstellen.

Was sind also Eure liebsten One Hit Wonder?

Ich mag:

“Breakfast at Tiffany’s” by Deep Blue Something

“Where do you go to my lovely” by Peter Sarstedt

“Lemon tree” by Fool’s Garden

“What’s Up” by 4 Non Blondes (aus San Francisco übrigens)

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18 Antworten zu In Memoriam Scott McKenzie

  1. thisis schreibt:

    Schöne Idee, da mach ich gleich mit:

    500 miles/proclaimers: http://www.youtube.com/watch?v=MJuyn0WAYNI

    come on eileen/dexies midnight runners: http://www.youtube.com/watch?v=N1hmvRRZeXw

    und soft cell/tainted love: http://www.youtube.com/watch?v=qsMz9vIaLwQ

  2. Bärli schreibt:

    1965: “Eve of Destruction by Barry McGuire
    1967: “Let’s go to San Francisco” by Flowerpot Men
    1967: “Night in White Satin” by Moody Blues
    1968: “Rain and Tears” by Aphrodites Child
    1969: “In the Year 2525″ by Zager and Evans
    1971: “Without You” by Nilsson
    1972: “You’re A Lady” by Peter Skellern
    1975: “Moviestar” by Harpo
    1976: “All by Myself” by Eric Carmen
    1976: “Music” by John Miles
    1983: “I like Chopin” by Gazebo
    1984: “Never ending Story” by Limahl
    1990: “Nothing compares 2 U” by Sinead O’Connor
    1992: “Twist in my sobriety” by Tanita Tikaram
    2000: “S’hes got that light” by Orange Blue

  3. Malte S. Sembten schreibt:

    “Ich finde es erstaunlich, wie sehr “San Francisco” auch heute noch in den Herzen und Köpfen der Menschen in aller Welt Träume zu wecken vermag.”

    Das ist wirklich bei aller Schlichtheit ein unglaubliches Lied. Die Hippie-Ära war vor meiner Zeit. Meine Eltern waren keine Hippies. Ich selbst mag das Hippietum nicht besonders. Mit Joplin & Hendrix etc. kann ich auch nicht so viel anfangen. Aber wenn dieses Lied im Radio läuft, überschwemmt mich eine nostalgische Sehnsucht nach der Hippiezeit.

  4. Malte S. Sembten schreibt:

    Bärli schreibt:
    1967: “Night in White Satin” by Moody Blues
    1969: “In the Year 2525″ by Zager and Evans
    1971: “Without You” by Nilsson
    1976: “Music” by John Miles
    1984: “Never ending Story” by Limahl
    1992: “Twist in my sobriety” by Tanita Tikaram

    Yepp!

  5. mickzwo schreibt:

    Wie fast immer komme ich etwas spät:
    “Killing me softly with his song” von Roberta Flack (1973) …

  6. Silke schreibt:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Otis_Redding

    “(Sittin’ On) The Dock of the Bay”, which became the first posthumous number-one record on both the Billboard Hot 100 and R&B charts after his death in a plane crash. The Dock of the Bay reached number one on UK Albums Chart, becoming the first posthumous album to do so.

  7. Ze'el schreibt:

    Not exactly “one hit wonder” — aber das erste Mal, daß ich mir eine Platte nur wegen eines einzigen Tracks gekauft habe:

    1997: “Don’t Change Your Plans For Me”, Ben Folds Five

    Und sonst natürlich:
    1791: “In diesen heil’gen Hallen”, W. A. Mozart (hier gecovert von László Polgar)

  8. aron2201sperber schreibt:

    in den 60ern “Whiter Shade of Pale” von Procul Harum:

    in den 70ern “Born to be alive” vom Belgier Pattrick Hernandez:

    in den 80ern “Blue Monday” von New Order (die meistverkaufte Maxi-Single aller Zeiten):

    • Bärli schreibt:

      Danke für “A Whiter Shade of Pale” von 1967. Ist für mich immer noch DIE Pop-Hymne der 60er!
      Weitere wunderschöne Baladen v. Procol Harum:
      1968: “Homburg”
      1969: “A Salty Dog”

  9. American Viewer schreibt:

    American Pie
    99 Luftballons
    Always Look on the Bright Side of Life
    Don’t Worry, Be Happy
    Blueprint
    Eye of the Tiger
    Black Betty

    Fallen mir spontan ein.

  10. American Viewer schreibt:

    Ace of Spades von Motörhead ist auch so eine Art one-hit wonder.

  11. “Pull Me Under” von Dream Theater. :-D

  12. James T. Kirk schreibt:

    1975: “Moviestar” by Harpo
    1976: “All by Myself” by Eric Carmen
    1992: “Twist in my sobriety” by Tanita Tikaram

    Noch eine bescheidene Korrektur meinerseits. Ich hoffe, ich bin kein Antisemit.

    Harpo hat auch noch Motorcycle Mama und Horoscope gesungen. Ist kein reinrassiges One-Hit-Wonder.

    All by myself ist bestimmt nicht aus den Siebzigern. Ich schätze das auf 1987 oder so. Eher 86. Kann mich aber auch irren. Der Sound ist jedenfalls nicht Siebziger.

    Und Twist in my sobriety ist wohl von 88/89. Ist mit Sicherheit nicht von 1992.

    Meine Lieblinge sind neben ein paar Aufgezählten wohl:
    Frijid Pink – House of the Rising sun (von den Animals)
    Journey – Wheel in the sky
    Del Shannon – Runaway (auch kein richtiges One-Hit-Wonder)

    Da gibt’s sicherlich noch viele mehr.

    Was ist mit Marianne Faithfull – As Tears go by? Aber die hatte auch noch andere Hits.

    • Bärli schreibt:

      Eric Armens “All by Myself” ist definitv aus dem Jahre 1976.
      Hingegen muss ich Dir im Fall der britischen (laut Wiki) Sängerin Tanita Tikaram recht geben. Ihr Song “Twist in my sobriety” ist nicht, wie ich irrtümlich geschrieben habe von 1992, sondern tatsächlich aus dem Jahre 1988.

  13. Hits sind relativ. Gute Musik und Hittauglichkeit schließen sich in der Regel aus.

  14. Bärli schreibt:

    Einen habe ich noch vergessen:

    1965: “Mr. Tambourine Man” by The Byrds mit David Crosby (ab 1968: Crosby, Stills Nash & Young).

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