Ein Brief im Kasten

Vor ein paar Wochen habe ich die Initiative Ingund-Mewes-Platz ins Leben gerufen. Gestern erhielt ich einen Brief, der mir erneut deutlich gemacht hat, wie sehr wir einen solchen Platz in Köln brauchen. Bei dem Brief handelt es sich um eine Stellungnahme des Kölner Bürgers Dirk Beck. Er hat sie mir, dem Kölner Stadt-Anzeiger, der Kölnischen Rundschau und dem Kölner Wochenspiegel als Durchschrift zugesandt hat. Das Original ging an die Stadtverwaltung der Stadt Köln. In dem Brief heißt es unter anderem (die Fehler des Briefs habe ich alle übernommen):

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“Ich habe Frau Mewes seit Ihrer Zeit in der Comedia Colonia in der Löwengasse gekannt und Jahre lang auch für sie nebenbei als Fotograf gearbeitet. Ihr Fachwissen ist unbestritten, Ihre Verdienste ums Theater sollte man auch auch nicht dermaaßen überbewerten. Nicht unerwähnt dabei darf bleiben, daß Ihre total überzogene Konzentration auf die Frauenemanzipation aus einer enttäuschten Ehe und (angeblicher) Mißhandlung des Vaters ihren beiden Töchtern hervorgegangen ist.”

So denkt es also in Dirk Beck. In seiner Welt muss erst ein Vater (angeblich) seine beiden Töchter misshandeln, bevor eine Frau wie Ingund Mewes auf die Idee kommt, dass Frauen ein Recht auf Emanzipation haben. Dabei ist es vollkommen egal, wie das Privatleben von Ingund Mewes ausgesehen hat, wichtig ist nur, wie sie als öffentliche Person gehandelt hat. Frauke Mahr schreibt dazu:

“Ingund Mewes war Feministin, Pazifistin und Humanistin. Sie war eine Frau mit unbestechlichem Blick für Ungerechtigkeit, Gewalt, Lügen und Dummheit; eine die mit allen Kräften ihres Geistes und ihres Körpers gekämpft hat. Sie hat vorbehaltlos Frauen in Not geholfen und unermüdlich für die Rechte von Frauen gestritten. Ingund Mewes, die Künstlerin und Kämpferin, hat die Bühne genutzt, um die Geschichte von Frauen und ihre Erfahrungen ins Rampenlicht zu stellen.”

So war Ingund Mewes. Dirk Beck nennt das eine “total überzogene Konzentration auf die Frauenemanzipation”. Ich nenne es Leidenschaft! Ich bin nämlich auch ein vollkommen überzogener Feminist! In Fragen der Gleichberechtigung gibt es nur zwei mögliche Haltungen. Entweder glaubt man vollkommen überzogen an die Gleichberechtigung der Geschlechter oder man nimmt es hier und da nicht ganz so genau damit. Dirk Beck fährt fort: “Die Männer sind alle Schweine ist nur eins Ihrer Zitate zu diesem Thema.”

Ich weiß nicht, in welchem Zusammenhang Ingund Mewes diesen Satz zu Dirk Beck gesagt haben soll, aber ich habe eine solche Aussage nie von ihr gehört. Ich habe mit Ingund Mewes ganze Tage und Nächte verbracht. Sie hat mich nie ein Schwein genannt. Ich bin ein Mann. Daraus kann ich also nur schließen, dass Ingund Mewes höchstens mal gesagt haben könnte, dass der Mann Dirk Beck ein Schwein ist, aber selbst das kann ich mir nicht vorstellen, obwohl Dirk Beck in seinem Brief zeigt, dass er durchaus eins sein kann:

“Die eine Tochter (ich war zu Zeiten der Comedia mit beiden gut befreundet) hat damit schon damals keine Probleme gehabt; die andere ist voll in der Emanzenschublade ihrer Mutter getreten und heute im Gegensatz zur Ihrer Schwester in der Versenkung verschwunden.”

Emanzenschublade? Gut befreundet? In dem Zusammenhang sollte das Wort “war” eigentlich dick gedruckt werden, denn der Wortlaut von Dirk Beck ist so ziemlich das genaue Gegenteil von Freundschaft!

“Frau Mewes hat sich insbesondere hier im Viertel mit ihrem Theater (man beachte die Doppelbedeutung des Wortes !) nicht nur Freunde gemacht. Sie war unfähig mit einem Mann über ihre Geschichte/Probleme zu diskutieren frei nach dem Motto: Die Männer haben alle keine Ahnung und ihr Gesprächspartner eh nicht.”

Hier muss ich mich nochmal wiederholen: Ich habe mit Ingund Mewes ganze Tage und Nächte verbracht. Oft hat sie mit mir über ihre Geschichten und Probleme diskutiert. Ich bin ein Mann! Kann es vielleicht sein, dass Herr Beck unfähig ist, mit Frauen zu diskutieren? Nur so eine Theorie. Der Brief endet mit den Worten:

“Ich möchte aber nicht jeden Tag, wenn ich hier im Viertel unterwegs bin, an eine so unsachliche und besserwisserische Frau erinnert werden. Und da dürfte ich nicht der Einzige sein…”

Es ist doch wirklich urkomisch, der Mann, der gerade in der privaten Familienwäsche von Ingund Mewes herumgewühlt hat, nennt sie unsachlich. Der Mann, der gerade ganz besserwisserisch für alle Männer gesprochen hat, nennt Ingund Mewes besserwisserisch. Ich sage: Ich, Bürger Gerd Buurmann, möchte jeden Tag, wenn ich hier im Viertel unterwegs bin, an Ingund Mewes erinnert werden, damit sich alle unsachlichen und besserwisserischen Männer gestört führen. Und da dürfte ich nicht der Einzige sein.

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39 Antworten zu Ein Brief im Kasten

  1. Robin Urban schreibt:

    Ich wollte gerade aufschreien, weil ich zuerst nicht “Bürger”, sondern “Bürgermeister” gelesen habe (wie man sieht, habe ich keine Ahnung, wer in Köln gerade regiert). Das wäre ja echt der Hammer gewesen.

    So ist es nur einer der üblichen Verwirrten. Was es auch kaum besser macht.

    • F schreibt:

      Aha. So sind also Bürger bei Ihnen ‘die üblichen Verwirrten’. Wie überheblich ist denn das? Was sind dann Sie, wenn ich fragen darf, kein Bürger etwa? Sind sie etwas Besseres?

      Typisch Kulturschaffende. Diese denken sie sind ausserhalb der Gesellschaft und etwas Besseres. Früher hätte man dazu Bourgeoisie gesagt. Was übersetzt Bürgertum bedeutet.
      Die Ironie…

      • tapferimnirgendwo schreibt:

        Ich bin Bürger Gerd Buurmann. Aber selbstverständlich.

      • Robin Urban schreibt:

        Rofl, was geht denn mit Ihnen?

        Er ist ein verwirrter Typ (wenn Sie sich fragen, wie ich darauf komme: Lesen Sie den Artikel), der zufällig Bürger ist. Ich bin auch Bürgerin, denn zur Bourgeoisie gehöre ich ganz sicher nicht. Ich glaube, die Zeiten sind endgültig vorbei, wir sind alle Bürger. Übrigens bin ich auch keine Kulturschaffende, wie kommen Sie drauf? Wegen meines bestechenden Schreibstils und weil ich so gut aussehe?

    • David Serebrjanik schreibt:

      :-) Ging mir genauso – habe auch zuerst “Bürgermeister” gelesen. Die Kraft, des Unbewussten!

  2. Möbel schreibt:

    Ihr Einsatz, lieber Buurmann, in allen Ehren. Die Straßenbenennungen sind bei
    Stadtverwaltungen immer ein irres Trara, soweit Personen in Frage kommen
    und es nicht einfach um “Südring” oder Ähnliches geht.
    Ich kannte Frau Mewes nicht, aber bei dem Themen die sich sich wählte,
    werden jetzt wohl erstmal alle Parteien, im kölner Stadtrat, nachforschen
    ob Frau Mewes ihnen auf die Füße getreten hat und wenn sie hat, dann sind
    das schonmal keine Befürworter Ihres Vorschlages.

    Gruß,
    Möbel

    • Aristobulus schreibt:

      Was Sie, Gemöbel, darüber abzulassen haben (na wieder über sich selbst, andere Themen als Ihr miserables Ich haben Sie nicht) interessiert hier keinen die Bohne.
      Sie sind ein aufgeblasener Juden-Erschüffler und Vollbalken, der rumposiert, weil er nix als Gemülle in den Schubladen hat.
      Legen Sie sich geschreddert, Wurmstichiger, denn Sie sind hier erledigt, jeder hat’s mitgekriegt.

      • F schreibt:

        Ich bin weder ein genuiner Dummbatz noch heisse Dirk.

        Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

        Übrigens: Kennen wir uns? Oder woher stammt die Annahme, dass ich nur Ressentiments verbreite? Wenn ich obiges lese, kann ich auch nur annehmen, dass ihresgleichen auch nur rumstänkert.

        • Aristobulus schreibt:

          Meinesgleichen? :D
          Jedenfalls Sie taten bisher nix Anderes als Gestänkere.

          • F schreibt:

            Ach wissen Sie was?

            Pöbeln Sie doch andere an. Das ist doch Ihre Lieblingsbeschäftigung nicht?

          • Aristobulus schreibt:

            Genau. Ich zerfetze Provos und Neurotiker, das tu ich gern.

            Sie sind bisher bloß als solcher aufgefallen. Geben Sie sich bissele Mühe, tragen Sie was bei, dann passiert schon nichts.
            Okay?

          • F schreibt:

            Und wer entscheidet ob mir hier nix passiert? Sie etwa, Aristobulus? Sind Sie etwa Gerd Buurmanns Türsteher?

            Ich bin weder ein Provo, wie Sie das liebevoll nennen, noch ein Neurotiker. Passen Sie lieber mal auf, dass Sie nicht mal zerfetzt werden. Ich habe gehört die Strassen in St. Pauli sollen gefährlich sein. Insbesondere in der Nähe der Davidwache.

            Ich dagegen bin ganz harmlos. Weiss garnicht warum Sie mich so blöde von der Seite anmachen. Ich hab’ so die Vermutung Sie sind hier der Neurotiker. Vielleicht hängen Sie auch zu oft in irgendwelchen Kaschämmen herum und lassen sich blöde anmachen, damit Sie es dann in Ihrem schlechten Geschreibsel verwursten können. Hab ich nicht recht? ;)

            Nun können Sie mich zerfetzen wenn Sie wollen. Ist ja eh nur virtuell. Wenn es sie aufgeilt Herr Aristobulus. :P

          • Aristobulus schreibt:

            Soll das ‘ne Drohung sein? :D :D :D
            Selten so ein abstruses Zeug gelesen, Sie Möchtegern. F wie f*ck off? Keine Frage.

      • F schreibt:

        Abstruses Zeug sagen Sie? Vielleicht hilft das hier Ihrem Gedächtnis auf die Sprünge:

        http://www.robertcohn.net

        ‘Es folgt ein Bericht darüber, wie einer, der glaubt, das hier sei seine deutsche Straße, mich Anderen, von dem er glaubt, diesen habe er als Juden durch seine deutsche Straße zu jagen – wie der mich dann also verdammtnochmal als Juden durch seine verdammtnochmale deutsche Straße jagt.’
        ….

        ‘Dass ich um 02:25 Uhr in der Nacht des 15. September 2007 auf der Reeperbahn mit zwei Nazis zusammengestoßen bin. Nein, das streiche ich wieder. Denn ich schreibe auf, dass die mit mir zusammengestoßen sind, denn wieso sollte ich mit denen zusammengestoßen sein?, es war ja nicht so herum, es war ja naturgemäß anders herum. Also die sind naturgemäß mit mir zusammengestoßen, naturgemäß, schreibe ich auf….’

        Wenn Sie mich fragen, hatten Sie ein paar ziemlich üble Begegnungen mit ziemlich üblen Gestalten. Vielleicht hat Sie das ja neurotisch gemacht. Ich könnts ja verstehen. Aber virtuell hier eine Therapie dagegen machen hilft nicht viel. Nicht alle Nichtjuden sind automatisch Nazis wissen sie?

        P.S: Sie sollten das Schreiben lassen. Ein nett gemeinter Ratschlag. Versuchen Sie es mal mit was Anderem. Vielleicht musizieren? Musik ist auch eine gute Medizin für die Seele. Schreiben hingegen…. Nee.

        • Aristobulus schreibt:

          Na danke für die Anzitierung mitsamt Link, Sie Quatschkopf mitten aus der Nacht seines erstaunlichen Schädels. Habe gelacht – nein, nur über Sie.

          Nich’ alle Nichtjuden sind waaas? :mrgreen: Was werden Sie sein, ein nichtjudenartig Automatischer, der hier über’s Musizieren und über waaas?, ach ja, Neurotisches abschwallt. Erst haben Sie eine Userin sehr dämlich als irgendwas bezeichnet, dann mir hier lächerlich viel geschrieben, wieder nix zum Thema, aber alles mühsam versucht irgendwie.
          Nix beizutragen. *gähn*
          Und chillen Sie mal, Sie Stocksteifer, ist ja nicht mit anzusehen, wie verspannt.

          • F schreibt:

            Dazu sage ich nur:

            Getroffen Hunde bellen.

            Alleine Sie in Ihrem stillen Kämmerlein wissen, daß ich recht habe. Was Sie da geschrieben haben ist A) Biografisch und dann haben Sie mein Mitgefühl (ob Sie es glauben oder nicht)
            B) Ausgedacht. Und dann irgendwie neurotisch. Ich tippe auf A)

            Stimmts?

            Ach ja und nun wieder zurück zum Thema. Soweit gebe ich Ihnen recht. Wir waren dabei zu diskutieren ob Hr. Dirk Beck ein Schwein ist… ;)

          • Roger schreibt:

            Was sich hier in letzter Zeit so rumtreibt – unglaublich! :lol:
            Langsam bräuchten wir wirklich einen Türsteher… :mrgreen:
            @F Sind sie Klaus Frankes Fußabstreifer? Oder Eddys Bierträger? Schreiben sie lieber im PP, da passt ihr Geschwurbel besser hin…

      • Möbel schreibt:

        Och Kerlchen, Sie haben Ihren Lebtag noch keinen “erledigt”.

        Noch eine Frage: Sind Sie vom Wuchs her eher klein?

        • gogo schreibt:

          Jetzt hat er sogar was gegen Kleinwüchsige, vllt. auch gegen Dicke und kleine Hundies – so ein A@sch!

          • Möbel schreibt:

            Oh, verzeihung! Hatte ich jetzt bei Ihnen unwillentlich ins Schwarze
            getroffen?
            Sind Sie ein kleiner, dicker, Kleinhundhalter?

            Übrigens, Sie verlieren, wie so oft, die contenance.

          • gogo schreibt:

            Gemöbel, du redest nur ein Dreck raus und je länger es dauert um so eckeliger wird es!
            In deiner Brust sitzt ein verf@ckter Mörder!
            Dein Vater hat als Mörderbube in einem KZ bestimmt nicht die “Contenance” verloren –
            du verdammte Nazisau, du dreckige! Hast Partei und Wohnort gewechselt, das Mörderbraune stinkt sogar durch den Bildschirm, es hilft dir nichts!
            Ich “Kerlchen” spring dir mit meinem A@sch in deine verkommene Visage, sogar in meinem hochen Alter – du f@cker! :evil:

  3. Möbel schreibt:

    Werter Gogo,
    mit Ihrer Wortwahl, wären Sie damals, also ab `33, ein
    ziemlich guter “Parteigenosse” geworden.
    Oder besteht, bei dem von Ihnen angesprochenen Alter,
    sogar die Möglichkeit das Sie einer waren?

    Gruß,
    Möbel

    PS. Obacht! Beim springen nicht die Bandscheiben überfordern.

    • gogo schreibt:

      Steck dir das “werte” in deinen A@sch!
      Du bist ein Judenhasser!
      Du bist eine Nazisau!
      Du bist ein würdiger Enkel der Mörder!
      Du bist eckelig!

      P.S. Obacht! Ersticke nicht an deiner eigenen Sch@iße!

      • Aristobulus schreibt:

        Hi Gogo, reg Dich nicht auf ;) , der Typ ist halt ein kleiner Kellerkäfer, der in der Belle-Étage rumschleicht und hoheitsvoll in die Spiegel winkt, um dann zusammenzuzucken, weil einer kommt und ihn rausrempelt.
        Der glaubt, er spiele eine glänzende Rrrrolle, ein kläglicher Narzisst und Judenhasser, der nichtmal Kommaregeln kann, und wann sich Dass mit zwei S schreibt, ist dem faulen Blender unbekannt. Drei Kommafehler und ein falsches Dass in ganzen zwei Sätzen, na Glückwunsch. Sechs, setzen.
        Das ist das Wesen des Möbelschrotts :D

  4. Möbel schreibt:

    Allerwertester Gogo,
    ich glaube es ja nicht wirklich, aber kann es sein,
    dass Sie mich nicht mögen?

    verzweifelt,
    Ihr Möbel

    • gogo schreibt:

      Gell, du schreibst nur hier, weil da draußen keiner was mit dir zu tun haben will!
      Kein Mensch will mit dir was, Vögel verstummen, Kinderlachen wechselt in Panik, selbst Ratten (intelligente Tiere) beißen sich zu Tode wenn sie dich sehen und dein einziger Ausweg ist das WEB! Hier wirst du aber auch nicht bestätigt, niemand bewundert dein erbrochenes du armselige Figur des Kranken!

      Niemand mag dich, du hast doch selber deinen Badspiegel entfernt um dich nicht mehr sehen zu können!

      Verzweifele (!), weil für dich gibts keine Rettung!

      • Möbel schreibt:

        ….moment ich höre mal nach. Nein Sie liegen falsch.
        Vogelgezwitscher höre ich, Kinderlachen auch,
        wegen der Herbstferien wahrscheinlich.
        Nur Ratten, die gibt´s hier nicht!

        Haben Sie Ratten im Haus? Oje!

        besorgt,
        Ihr Möbel

      • F schreibt:

        Also wenn Sie mich fragen. Ich finde den Möbel ganz sympathisch. Aber ich verwehre mich in irgendeine Ecke gedrängt zu werden. Bin weder rot noch braun. Kein Erfüllungsgehilfe noch Bierträger etc.

        Bitte lassen Sie solche Verallgemeinerungen bitte. Ich kenne den Möbel nicht im Realen Leben. Aber Leute so zu verunglimpfen. Haben Sie irgendwelche Beweise? Wie wäre es dann mit einem Fall für den Staatsanwalt.

        So ein Mördergezeter hier. Wirft ein schlechtes Licht auf Sie werte/r Hr/Fr Gogo.

        Oder ist das hier ein ‘Us and Them’? Jude gegen Nichtjude? Kommt mir so langsam so vor…

        *duckt sich schon jetzt prophylaktisch*

        • F schreibt:

          Dann wäre es hilfreich, wenn Sie mir mal ein paar Links geben würden. Ich kann ja schlecht das Ganze Internet nach Hr. Möbel durchsuchen. Ich bin nur hier auf diesem Blog unterwegs. Zur Zeit jedenfalls. Noch bin ich irgendeiner obigen Gruppe angehörig. Will sagen Blogger, Schauspieler, Autor etc…

          Es gibt sie noch…. Leute die durch Zufall auf diesen Blog gestossen sind. Durch Beschneidungsdebatten… Migrationsthematik… Usw. Usw. Ich will aber nicht polemisieren. Wie gesagt ein Link wäre hilfreich. Da ich kein Veteran in Eurer Blogosphäre bin. Danke.

        • Aristobulus schreibt:

          Ach F., reinschneien, nix wissen und gleich wichtige Meinungen äußern, das kommt nicht gut.
          Seien Sie fleißig und lesen den geschlossenen Kramer-Thread nebenan. Dann wissen Sie, wie das Möbel holzwurmmäßig tickt.
          Und lassen Sie die Besserwisserei, die steht Ihnen nicht.

  5. M. schreibt:

    ich habe den thread dort nur überflogen. aber, wenn eine jüdin schreibt, daß sie sich wegen ihres jüdischseins nicht mehr sicher fühlt, ist es eine verharmlosung des problems, wenn sie, der als nichtjude nicht betroffen ist, schreiben, sie fühlten sich auch in bestimmten situationen nicht sicher. sind sie jude? wurden sie wegen eines davidsterns oder einer kippa schon mal bedroht? weil sie jude sind? nein! sehen sie und genau das ist der unterschied, dieses problem durch allgemeinplätze zu verharmlosen und es klein zu reden und genau das haben sie getan. ihre heuchelei beeindruckt hier keinen, der ein bissel was im hirn hat. sie sind dazu zu schlicht.
    auf eine antwort von ihnen verzichte ich gern.

    • Möbel schreibt:

      Lieber Aristobulus,
      also ich sprech es jetzt mal konkret an. Vielleicht habe ich Ihnen Unrecht getan.
      Das ist mir unangenehm. Langsam dämmerts mir. Ihr geklette an mir ist
      garnicht aggressiv sondern drückt Zuneigung aus. Also jetzt mal
      rundheraus.

      Fühlen Sie sich auf erotische Weise zu mir hingezogen ???
      Ist Ihr unflätiges Benehmen ein ausdruck von hilfloser Liebe???
      Trauen Sie sich. Ich mag Sie doch auch!

      aufgeregt aber erleichtert,
      Ihr Möbel

  6. F schreibt:

    Danke für den Hinweis Hr. Möbel. Ziemlich langer Thread bin deswegen noch nicht ganz durch.

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