Der Rentner und ich

In Dortmund lebt ein Rentner, der auf den Namen Erhard Arendt hört, und einen großen Teil seines Ruhestands damit verbringt, Kollagen von mir anzufertigen. Hier eine Reihe seiner “besten” Kollagen.

Gerd Buurmann als …

Mohammed

Breivik

Säugling

König

Müllmann

Schausteller

Gevatter Tod

Obdachloser Weihnachtsmann

Narr

Abwasser

Richter

Bundesverfassungsrichter

Armee

M.C.

Ballon

Schwein

Sie sehen, der Käse ist schon vor langer Zeit vom Brötchen des Rentners gefallen. Er hat den kleinen Zug nach Dummkopfhausen genommen. Sein Hamster ist längst tot, aber das Rad dreht sich noch.

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13 Antworten zu Der Rentner und ich

  1. M. schreibt:

    “Das „Palästina-Portal“, mit dem wir uns in den letzten Jahren gelegentlich beschäftigen mussten, besuchen wir seit geraumer Zeit nur noch alle paar Monate. Zweifellos ein Gewinn an Lebensqualität, der Dortmunder Rentner, der die Weisheit „Gefährlich wird´s, wenn die Dummen fleißig werden“ täglich bestätigt, ist so umtriebig wie eh und je. Lediglich auf die „Kommentare des Monats“ muss man schon länger verzichten – mit Evelyn Hecht-Galinski hat sich der Potz aus dem Pott verkracht, und Abraham Melzer ist untergetaucht, sein SEMIT so mausetot wie Ahmed al-Dschabari.

    Eigentlich hatten wir beschlossen, uns mit diesem unappetitlichen Gesellen nie wieder zu beschäftigen. Jetzt wird es allerdings mal wieder interessant, weil möglicherweise justiziabel. Es geht um einen noch recht frischen „Kurzkommentar“ Arendts, den die Kritik des Zentralrats der Juden an der Schmuserei von SPD und Fatah dazu veranlasste, sich u.a. zu folgenden Aussagen zu versteigen:

    Ein Terrorstaat wie Israel (…) hat aber in unserer Weltgemeinschaft langsam keinen Platz mehr.

    Und:

    Ein Dieter Graumann, ein Zentralrat der Juden (…) hat auch langsam keinen Platz mehr in unserer Gesellschaft. Sollten wir nicht aus unserer unseligen Geschichte gelernt haben?

    Das, was Arendt aus unserer unseligen Geschichte gelernt hat, ist also, die Juden auch heute aus der Gemeinschaft entfernen zu wollen: im Großen aus der “Weltgemeinschaft”, in der Staaten wie Syrien, Iran, Sudan und Dutzende weiterer verbrecherischer Regime offenbar problemlos akzeptiert werden, während der einzige jüdische, eine pluralistische Demokratie, auszustoßen ist; im Kleinen so, wie es die Nürnberger Gesetze anno 1935 vorsahen: weg mit dem unliebsamen Juden, für den in der Volksgemeinschaft kein Platz mehr ist.

    Antisemitismus ist bekanntlich, wenn man die Juden noch weniger leiden kann als es üblich ist. Herr Arendt möge sich überlegen, ob diese Definition auf ihn zutreffen könnte. Und seine Drecksseite endlich schließen – oder der nächsten Strafanzeige harren.”

    GERMAN MEDIA WATCH.

  2. Daniel R. schreibt:

    Nochmals: Nicht die Trolle füttern, Herr Buurmann! Sie kommen immer wieder und wollen immer mehr.

  3. Chris(o) schreibt:

    Ich fände es eine gute Idee, den Ferndialog mit “Dortmund” einzustellen.
    Wer hat sich noch gleich in etwa so geäußert? Wenn wir uns zu sehr auf die Abgründe eines anderen einlassen, sprechen dessen Abgründe eines Tages aus uns selbst.
    Das nennt man dann wohl “Innenweltvergiftung”. Darüber lohnt sich das Nachdenken.

    • Aristobulus schreibt:

      Mutatis mutandis sollten die Städte Sderot, Aschdod, Berscheva usf. einfach mal den Ferndialog mit Gaza einstellen, damit ferner a Ruah sei (Achtung, Sarkasmus).
      Dem Reinen ist alles rein ;) , und so möge es sich lohnen

  4. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    Was haben Andere, was ich nicht habe?
    Niemand spricht über mich, und obwohl ich ein recht netter Kerl bin, kennt mich keine Sau.
    Zugegeben, ich bin dreimal so alt, wie Justin Bieber und habe, bezogen auf den Kopf, deutlich weniger Haare, als die Gruppe Tokio Hotel, was mich nicht direkt zum Superstar prädestiniert.
    Trotzdem, eine mediale Leiche zu sein, ist nicht so einfach.
    Dabei hätte ich mich längst damit abgefunden, würde ich nicht ausgerechnet von zwei Gestalten beschattet, deren jede so geistreich ist, wie ein Bierdeckel und so charismatisch, wie ein Hühneraugen-Pflaster: Walter Herrmann und Erhard Arendt.
    Ihre schwachsinnigen Auftritte bieten keine plausible Erklärung, für ihre Bekanntheit.
    Woran liegt es also, dass ständig über sie berichtet wird, statt über mich?
    Sind die beiden womöglich erotischer, als ich?

  5. Roger schreibt:

    Der Ewige Antisemit (EA) wird nie Ruhe geben.
    Einsicht ist in diesem Alter nicht mehr zu erwarten, er wird ja immer extremer.
    Ob es besser wäre, ihn zu ignorieren, ist fraglich. Wegschauen war schon immer falsch. Jeder, der auf diesen Blog kommt, und liest, wie EA andere Menschen verleumdet, weiß sofort was für eine üble Sorte Mensch er ist. Aufklären, das muss das Ziel sein.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      Roger schreibt (zurecht): “Der Ewige Antisemit (EA) wird nie Ruhe geben.”

      So sehr ich Ihrem Kommentar zustimme, Roger, verlangen Sie nicht zuviel?
      Ruhe zu geben, entspricht nicht der Natur einer Knallerbse*.
      Natürlich gibt es unüberhörbare Knallerbsen, solche die eine TV- oder Verlags-Anstalt im Rücken haben, und mit denen wir uns auseinander setzen müssen.
      Hier jedoch, spechen wir von einem Erhard Arendt, der nicht mehr Aufmerksamkeit erzwingen kann, als wir ihm freiwillig zuteil werden lassen.

      *Die Bezeichnung Knallerbse folgt einer freiwilligen Selbstbeschränkung. Es wäre ehrlicher gewesen, von Furzkissen zu schreiben.

  6. Schum74 schreibt:

    Warum ist es so schwer, einen Erhard Ahrendt abzuwehren? Weil er von seinem doppelten Status als „schwach“ (Rentner, zukunftslos, mittelmäßig) und als „stark“ (Sprecher der antisemitischen Mehrheit) profitiert.

    zrwd schlägt vor, den Wicht zu ignorieren – er sieht in Ahrendt den Schwachen.
    Aristobulus fragt sarkastisch, ob ein Dialogabbruch mit der Hamas die Städte im Süden Israels schützen werde – er sieht in Ahrendt den Starken.

    Ähnlich profitieren derzeit die Muslime in Europa von ihrem doppelten Status als förderwürdiger Minderheit („schwach“) und als potentiellen Feinden („stark“).

    Dem Einen wie den Anderen ist nicht beizukommen.

    La Fontaine (17. Jh.), der vom Leben eine Menge verstand, hat eine gewisse Fledermaus zum Helden einer Fabel gemacht.
    Der Fledermaus kann niemand was. Sie ist nach allen Seiten gewappnet:
    „Je suis oiseau; voyez mes ailes!“ – Ich bin ein Vogel; seht meine Flügel!
    „Je suis souris: vivent les rats!“ – Ich bin eine Maus: Es leben die Ratten!

    • Aristobulus schreibt:

      Mais oui, Schum.

      Jeder Lahme, Blinde und Hirngefackte hat Allmachtsfantasien. Je einschränkender das Eine, um so allmächtiger das Andere, nicht?
      Gerade die Benachteiligten, die sich für Opfer der Schlaueren halten, die Pleitiers, die Zukurzgekommenen, die Hadernden usf. sind die Ersten, die begeistert mitbrüllen, wenn sich ein Totalitärer vor sie hinstellt und befiehlt, wie es ferner zu laufen habe.

      Es sind immer diese, die zuvor Sklaven ihrer selbst waren und sich nun zu Sklaven irgend einer Macht-Ideologie machen, die dann krückenschwingend durch die Straßen wanken und Pogrome begehen. Worin sie stark sind. Weil sie sonst sehr schwach sind, und vor Allem, weil sie aller Welt andauernd ihre eigene Schwäche ja Schwachsinnigkeit vorwerfen.
      Da würd’ ich jetzt tonnen- und seitenweise den Nietzsche zitieren, der das auch so sah ;)

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