Ein Preis für Erhard Arendt

Tapfer im Nirgendwo gratuliert Erhard Arendt zur Verleihung des mit 2000,- Euro dotierten Palästina Solidaritätspreis. Der Palästina Solidaritätspreis wurde dieses Jahr zum ersten Mal am 08. Dezember 2012 um 16 Uhr in Berlin im Saal der Rosa-Luxemburg-Stiftung auf dem Franz-Mehring-Platz 1 verliehen. Die erste Verleihung stand unter der Schirmherrschaft des Palästinensischen Botschafters Salah Abdel Shafi.

Mit der Wahl des Preisträgers nimmt Tapfer im Nirgendwo interessiert zur Kenntnis, dass es der Jury offenkundig nicht darum ging, Menschen auszuzeichnen, die sich für die gerechte nationale Forderungen des palästinensischen Volkes nach Selbstbestimmung und Unabhängigkeit in Frieden mit seinen Nachbarn einsetzen. Die Jury macht mit der Wahl des Würdenträgers überdies klar, dass es ihr nicht darum ging, dass palästinensische Volk von den Terroristen der Hamas zu befreien, die im Gazastreifen nicht mal davor zurückschrecken, Kinder als Geisel und menschliche Schutzschilde des Terrorismus zu missbrauchen. Es ging der Jury auch nicht darum, sich für ein freies und unabhängiges Palästina stark zu machen, in dem Muslime, Juden und Christen unabhängig von ihrem Geschlecht und ihrer sexuellen Orientierung frei leben können. Es ging der Jury nicht um die Aufklärung, Unabhängigkeit und Freiheit aller Individuen des palästinensischen Volkes, sondern darum, den in Deutschland immer größer werdenden Hass auf Israel zu fördern. In der Begründung der Jury heißt es:

“Diverse Umfragen zeigen, dass die deutsche Bevölkerung, anders als die Mehrheit der politischen Elite hier zu Lande, der Meinung ist, dass die israelische Besatzung ein Hindernis für den Frieden ist und die aggressive Staatspolitik Israels den Weltfrieden gefährdet.”

Interessant. Nicht der Hass der Hamas gefährdet den Weltfrieden und weder die Propaganda noch der Terrorismus, der nicht mal vor Kindern halt macht, sind ein Hindernis für den Frieden, sondern Israel. Die Jury fährt fort:

“Das war nicht immer so. Diese, seit über 20 Jahren kontinuierlich steigende Sympathie mit dem palästinensischen Volk und seinem Kampf gegen Unterdrückung und Landraub verdankt man in erster Linie den Tausenden von Sympathisanten und Friedensaktivisten hier in Deutschland, die nicht müde werden, sich für Gerechtigkeit und Frieden im Nahen Osten einzusetzen. In Deutschland arbeiten mehr als 300 Vereine und Organisationen für eine gerechte Lösung der Palästinafrage und einen Frieden im Nahen Osten. Viele der Friedensaktivisten haben die Palästinafrage und die Unterstützung des palästinensischen Volkes zum zentralen Punkt ihres Lebens gemacht. Das zunehmende Verständnis für die Forderungen des palästinensischen Volkes ist auch anhand der immer positiver werdenden Berichterstattung in den diversen Medien zu erkennen. Dieses ist auch den deutschen Friedensaktivisten zu verdanken, die bundesweit die Mainstreammedien nicht ignorieren, sondern genau hinschauen und laut protestieren, wenn die Objektivität auf der Strecke bleibt.”

Ja, all den “Friedesaktivisten” haben wir es zu verdanken, dass mittlerweile solche Schlagzeilen durch die Presse geistern:

“Weiter Raketen auf Israel – aber Waffenruhe hält bislang”
“Israel droht mit Selbstverteidigung”

All diesen “Friedensaktivisten” haben wir es zu verdanken, dass viele Medien, nachdem in Frankreich Kinder getötet wurden, weil sie Juden waren, nicht um das Bild der Juden besorgt waren, sondern um das Bild der Muslime, nur weil der Täter ein Moslem war.

Mehr als 300 Vereine und Organisationen sorgen dafür, dass aus neutraler Berichterstattung Parteinahme wird. Wer von einer “israelischen Besatzung” spricht oder ausnahmslos von palästinensischen Flüchtlingen und dabei die jüdischen Flüchtlinge verschweigt, wer nur die Raketen Israels kritisiert, nicht aber den Dauerbeschuss Israels seit über sechzig Jahren durch Feinde, die Israel und alle Juden vernichten wollen, ist nicht neutral sondern parteiisch.

Erhard Arendt ist parteiisch! Aber er übernimmt nicht die Partei der Palästinenser, sondern der Hassprediger und Terroristen, die Israel vernichten wollen und das palästinensische Volk in Geiselhaft nehmen für ihren Wahn. Erhard Arendt paktiert mit den Feinden des Friedens und fällt damit jedem Palästinenser in den Rücken, der in Frieden mit Israel und der eigenen Regierung leben will, die ihn so akzeptieren soll, wie er ist, unabhängig davon woran er glaubt oder wen er liebt. Erhard Arendt ist ein Feind aller nach Freiheit und Frieden strebenden Palästinenser. Ihm sind die Palästinenser egal. Deshalb findet er auch oft entschuldigende Worte für Ahmadinedschad, der Israel “von der Karte verschwinden” sehen will und dafür jene Terroristen fördert, die diesen Traum wahr werden lassen wollen und freiheitliche Palästinenser in blutig Knechtschaft zwingen. Erhard Arendt negiert das Existenzrecht Israels, möchte Mitglieder des Zentralrats der Juden in Deutschland ausbürgern, ersetzt mal das Hakenkreuz durch eine Menorah und schreckt nicht einmal davor zurück, Juden in Deutschland als “Judensau” darzustellen. Erhard Arendt schürt den Hass und den Krieg zwischen Israel und Palästina. Für diesen Hass wird er nun ausgezeichnet. Warum auch nicht. In der Presseerklärung heißt es:

“Preise gibt es viele – und jeder Preis, jede Verleihung hat einen bestimmten Grund, eine Daseinsberechtigung. Der nun von der Palästinensischen Gemeinde Deutschland (PGD) ins Leben gerufene „Palästina Solidaritätspreis“ ist wiederum ein besonderer Preis und hat zudem Monopol- und Premierencharakter zugleich.”

Es muss offenkundig auch Preise für Israelhass geben. Mit Entsetzen nimmt Tapfer im Nirgendwo jedoch die Unterstützung dieses Hass’ durch den Palästinensischen Botschafters Salah Abdel Shafi zur Kenntnis. Es überrascht, dass der Botschafter die Erschwerung eines Friedensprozess’ durch das bewußte Fördern von Zwietracht unterstützt. Mit der Wahl Erhard Arendts zum Preisträger wurde nicht dem palästinensischen Volk geholfen, sondern den Unterdrückern des palästinensischen Volkes, a.k.a Hamas. Mit der Preisverleihung an Erhard Arendt wurde nun auch in Deutschland das “Drehen an der Gewaltspirale” gewürdigt und “Öl ins Feuer gegossen”, um auch mal zwei Floskeln vieler “Friedensaktivsten” zu nutzen.

Am 8. Dezember 2012 bekam ein Deutscher einen Preis dafür, dass er einen Hass schürt, der einen Frieden im Nahen Osten fast unmöglich macht.

Die Laudatio auf Erhard Arendt hielt ein Nazih! ;-)

Mit der Verleihung des Preis’ an Erhard Arendt und der Unterstützung dieser Entscheidung durch den Palästinensischen Botschafters Salah Abdel Shafi eskaliert der Konflikt nun auch in Deutschland und eine brutale Parteinahme schlägt sich Bahn, in der Verständnis füreinander keinen Platz mehr hat.

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43 Antworten zu Ein Preis für Erhard Arendt

  1. Arme Sau schreibt:

    Da wird’s einem schlecht. Arme Rosa Luxemburg.

    Immerhin, da es den Preisstiftern eindeutig um die Steigerung des Hasses gegen Israel geht, haben sie einen würdigen Preisträger gefunden. Man erzittert beim Gedanken an die hochprofessionellen Photoshop-Collagen, die der Rentner mit seinem neuen Computer und aktualisierter Software erstellen wird…

    • Arme Sau schreibt:

      P.S. Hoffentlich kriegt den Preis nächstes Mal der Michael Lüders. Dann wäre wenigstens endlich öffentlich klar, was das für einer ist. Denn viel gefährlicher als Dortmunder und sonstige Knalltüten sind doch die achsoseriösen Nahostexperten, die immer unkommentiert und unhinterfragt in den Öff-Öffentlich-Rechtlichen ihre Propaganda verbreiten dürfen.

      http://www.matthiaskuentzel.de/contents/michael-lueders-und-die-reichen-new-yorker-juden

    • besucher schreibt:

      Erhard muss von dem Geld erstmal seine Stromrechnungen zahlen, sonst klemmen sie Ihn ab.

    • Aristobulus schreibt:

      Und erstaunlich die Rolle des “Palästinensischen Botschafters”, eines Herrn Schafi.
      1) gibt es keinen Staat mit Namen Palästina, nur eine Regierung, deren Präsident seit vier Jahren wegen Ablauf seines Amts kein Präsident mehr ist, sondern nur noch so dasitzt und so tut, als ob. Was ist ein Botschafter, der kein Land und keine Regierung vertritt?
      2) hat der Preisträger A*ren*dt neulich die Fatach als “Quislinge” bezeichnet, als Verräter, die mit dem Feind “kollaborieren”.
      Der sog. Botschafter, Herr Schafi, ist von der Fatach. Bei ihm zu Hause pflegt man Verräter bestenfalls zu erschießen, schlimmstenfalls zu köpfen.
      Stört es den Herrn Schafi nicht, dass der große, Hamas-gutfindende Preisträger ihm genau das gewünscht hat?

  2. Robin Renitent schreibt:

    Ich habe echte Probleme damit klar zu kommen, daß sich das Klima in D-Schland so gewandelt hat. Als ich Schüler war standen alle begeistert auf der Seite Israels, ja wollten, so wie ich damals, unbedingt in einem Kibbuz helfen.

    Heute muß man ja Israelunterstützer mit der Lupe suchen. Was eigentlich ist inzwischen passiert? Es gibt für mich nur eine Erklärung: Da die Linken in D-Schland die Deutungshoheit übernommen haben, hat ihr latenter Antisemitismus (fast) die gesamte Gesellschaft umgefärbt. Auch die, die eigentlich ursprünglich nicht links waren haben sich vor deren Karren spannen lassen.

    Und Ehrhard ist ein intellektuell völlig unbedarftes Würstchen, dessen Durchblick dem einer Fruchtfliege gleicht. Nun kann er sich den Preis über das Kopfende seines Bettes hängen. Wetten, daß er das macht?

    • anti3anti schreibt:

      Es gibt bessere Erklärungen, warum Israel unbeliebt ist. Die schlechte israelische Propaganda, die den IQ des Durchschnitts überfordert, die Relativierung des Nationalsozialismus, die Suche nach der eigenen Unschuld, der ordinäre Antisemitismus.

      Die Deutungshoheit haben in D nicht die Linken, die es in D ohne Juden nicht mehr gibt, sondern die Stammtische, die bürgerlichen Parteien und die Zeitungen.

      • besucher schreibt:

        Wenn Sie z.B. SPD und Grüne als bürgerliche Parteien bezeichnen dann haben Sie ne ziemlich linke Brille auf. Diese Konstellation kommt nämlich bei den Einstellungen unserer Journaille auf ne klare absolute Mehrheit

        • Piet schreibt:

          Umgekehrt: Wenn Sie die SPD und die (heutigen) Grünen als NICHTbürgerliche Parteien bezeichnen, haben Sie eine ausgesprochen rechte Einstellung. Um es vorsichtig auszudrücken.

          Selbstverständlich reichen die bürgerlichen Parteien von der SPD über die Grünen (die eigentlich den linksliberalen Flügel darstellen, den die FDP vor vielen Jahren abgestoßen hat), die erwähnte und kaum mehr existente FDP bis zu CDU/CSU. Mit ihren jeweils linken und rechten Ausläufern.

          Wer die weitgefasste Mitte, sei sie links oder rechts davon, als extremistisch kennzeichnet (genau das bedeutet nämlich in diesem Zusammenhang: „nicht bürgerlich“), der dürfte diesen im besten Sinne bürgerlichen Bereich selbst längst verlassen haben.

          Antisemitismus ist kein linkes Phänomen, es ist ein gesellschaftliches und von links bis rechts reichendes Problem. Oder muss ich wirklich an Figuren wie Todenhöfer und Polenz erinnern (beide CDU), einen Möllemann, mit dem man heute vermutlich weniger Probleme hätte als damals, als man ihn klar als das bezeichnete, was er ist? Alles ausgesprochen bürgerliche Politiker, oder? Und auf der anderen Seite eine Politikerin wie z.B. Katharina König, die sich wohl mit Händen und Füßen gegen das Prädikat „bürgerlich“ wehren dürfte, vermute ich. Sollten Sie sie nicht kennen, googeln Sie sie mal. Es lohnt sich. :)

          • besucher schreibt:

            Dann möge ich ein Rechter sein. Gott wie furchtbar :-) eine Partei in denen ehemalige KBW-Kader Karriere machen bis hin zum Ministerpräsi, na, was sind die wohl? Letztendlich ist es ein ideologisch Verblendeter, Öko-autoritärer jegliches Gefühl von Eigenverantwortung
            negierender Kackhaufen.

      • Silke schreibt:

        wenn ich wetten würde, würde ich bevorzugt auf Honoratiorenstammtische wetten, da wo man sich so edel und “differenziert” zu äußern vermag – und nie vergessen, der Fisch stinkt immer (oder praktisch immer) vom Kopfe her.

        http://www.bbc.co.uk/programmes/b01nxw2g

        war es Zufall oder Absicht, daß Melanie Phillips dieses Mal nicht dabei war? Und ließen sich darum die beiden high-brow pro-Israel-Teilnehmer viel zu viel für meinen Geschmack auf die abgehobene Kokoloresquatsche der Moral Thugs ein? Haben Gebüldete unter sich Angst, sich durch’s Reden von Klartext, das zur Kenntnis nehmen der “niederen” Zwänge zu disqualifizieren?

        Professor Statman wurde leider ständig aufs Hysterischste unterbrochen. Weil er was zu sagen hatte? (in starkem Kontrast zu dem ersten “Zeugen”, der ein echter Idiot war)

        Professor Daniel Statman – Department of Philosophy, University of Haifa; one of the authors of the IDF Code of Conduct

        Ansonsten hat sich mein Vorurteil, daß Gaga in den gebüldeten Kreisen eher häufiger als seltener ist, aufs Feinste bestätigt.

      • Silke schreibt:

        israelische Propaganda, die den IQ des Durchschnitts überfordert,

        wann hast Du das letzte Mal mit Leuten gesprochen, die Vandalismus aller Art in Wut versetzt?

        Alles was rund um Mavi Marmara brauchte, war daß ich mich erregte, daß die Gangster die Reling in Stücke gesägt hatten. Da weiß jedeR Kleingartenbesitzer sofort, wer seine/ihre Leut sind.

        Der IDF-Blog überfordert den IQ des Durchschnitts keineswegs, allerdings verschwindet er hinter der Sprachbarriere und so ist der Durchschnitts-IQ-Inhaber der Interpretation durch deutsche in der Regel Uni-Absolventen hilflos ausgeliefert.

        Und ja, wir unteren Schichten folgen willig denen, an deren Bessersein wir glauben. Damit, daß wir denen zuarbeiten und jaja sagen, verdienen wir schließlich unseren Lebensunterhalt und so etwas prägt. Wären wir natürlich hochgeistig geschult, so hätten wir kein Problem damit, ALLE Unterwürfigkeit um 17:00 Uhr auszuziehen wie unsere Berufskleidung.

        Da sind wir 1000 %ig verführbar. Doch zeig einem von uns ein zerdellertes Möbelstück und wir erinnern uns, was wir nicht wollen.

        Diese sich zur Mode ja Manie entwickelt habende Niedermachung der Israel-PR gehört mit zu den unappetitlichsten Erscheinungen unter den Pro-Israel-s.

        Wer von denen liest die diversen Newsletter der Botschaft, den IDF-Blog, des MFA, um nur die zu nennen, von denen ich denke, daß sie Pflichtlektüre für jeden rumlabernden Experten sein sollten .

  3. anti3anti schreibt:

    Der Preis ist nur scheinbar ein Israel-Hass-Preis. Er ist ein Pali-Hass-Preis. Mangels Masse betrachtet der Judenhasser Muslime/Araber als hasswerte Objekte, die sich dadurch auch noch geschmeichelt fühlen.
    Die Unterdrückung der Palästinenser durch Deutsche und Hamas schadet Israel nicht.

    • Aristobulus schreibt:

      Ganz genau!, das ist ein Pali-Hass-Preis. Supereinfach zu verstehen: Wer für die Hamas ist, die die eigenen Leute unterdrückt, umbringt und als menschliche Schutzschilde missbraucht, hasst die Palästinenser ungeheuer.

      Es scheint da beim Preisträger ebenso wie bei den scheints 300 Initiativen, die sich pro-palästinensisch nennen, so eine finstere Schleife zu geben, die sich selbst frisst, sowas zwischen Hass, Selbsthass, Masochismus, Demütigungsgeilheit, Selbstdemütigung, Todeskult, Sadismus und Hass auf Juden.

  4. Roger schreibt:

    Das Schlimme ist ja wirklich, dass mit EA ein Botschafter des Hasses ausgezeichnet wird. Ich glaube, nein, ich bin mir sicher, dass der Großteil der Bevölkerung in den Palästinensischen Autonomiegebieten einfach nur in Ruhe leben möchte. Scharfmacher und Hamas- und Terrorunterstützer wie EA verhindern ja gerade eine friedliche Lösung, und das Opfer ist ein Volk, dem vorgeblich geholfen werden soll.
    Diese Doppelmoral ist zum Kotzen! Hauptsache, es geht gegen Juden, dann gibt es keine Grenzen und kein Halten mehr.

  5. AMC schreibt:

    “Interessant. Nicht der Hass der Hamas gefährdet den Weltfrieden………”
    ,
    Wieso auch sollte der Hass den Weltfrieden gefährden? Laut unserer Journaille ist doch Hass eine natürliche Reaktion, die ein Gradmesser für die Schlechtigkeit des Gehassten ist. Je größer der Hass, desto schlechter der Gehasste! So einfach ist das….

  6. Yael schreibt:

    Damit sollte doch jedem klar sein, dass das ein Dreckspreis ist und ein Preis für Antisemiten.

  7. Eliyah schreibt:

    Immerhin: Wir haben es jetzt hochoffiziell: Die Juden kontrollieren NICHT die Presse und die Medien. Zumindest nicht in Deutschland.

      • Aristobulus schreibt:

        Aber aber. Wisst Ihr nicht, dass der Mossad sich den Coup ausgedacht hat? Indem ausgerechnet der HaSS-Rentner Ar*en*dt, der keinen Satz ohne Lügen oder ohne Grammatikfehler schreiben kann, diesen Preis kriegt, werden der sog. Preis und seine Gutfinder furchtbar diskreditiert, entsetzlich lächerlich gemacht und voll gekielholt. Davon erholt sich keiner mehr ;)

        [satire/off]

        • Eliyah schreibt:

          Das wird dann aber in die Mossad-Geschichte als “failed operation” eingehen. Die haben nicht damit gerechnet, dass kaum einer erkennt, dass der Rentner so ein Schwachkopf ist.

          • Aristobulus schreibt:

            …die springen seitdem im Dreieck, sie hatten den allergrößten Schwachköpfigen ever aufgetan und bezahlt usf., und jetzt kommt raus, dass es noch viel, viel größere Schwachköpfe gibt!, denen nix auffällt

  8. Inbal schreibt:

    Robin Renitent: Vor nicht allzu langer Zeit gab es eine hervorragende Doku (leider weiß ich den Titel und den Sender nicht mehr, glaube aber es war 3Sat), in dem die Verbindung der RAF zu den Anschlägen in München und Berlin (jüd. Gemeindezentren) 1970 und ihre Verbindung zur PLO/PLFP aufgezeigt wurden. Soviel zum “Antifaschismus” der Studentenbewegung.

    Jetzt kann man Wetten darauf abschließen, wann Walter Herrmann auch mit einem Preis bedacht wird. Eigentlich erstaunlich, dass er noch keinen bekommen hat.

  9. Ima schreibt:

    @Inbal
    Sie meinen die Dokumentation “München 1970. Als der Terror zu uns kam” von Georg M. Hafner

    http://www.welt.de/fernsehen/article108306622/Deutschland-haette-vor-der-PLO-gewarnt-sein-muessen.html

    hier kann man sich diesen sehenswerten Film nochmals anschauen:

    • Silke schreibt:

      oh Georg M. Hafner – der und Esther Schapira machen dem Hessischen Rundfunk alle Ehre. Ich meine, er sei zunächst ihr Chef gewesen.
      (Esther Schapira ist neben vielem anderen die Frau mit den tollen Al Dura Dokus. wer sie nicht kennt, danach suchen lohnt sich, so sollten Profi Journalisten arbeiten)

  10. Hans schreibt:

    Zu allen Kommentaren fällt mir eins ein:
    “Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land”
    Wie verlogen!!!

  11. Inbal schreibt:

    @ Ima: Danke! Ich war noch ein wenig “Shabbesverschlafen” und kam nicht auf den Titel.
    @ Aristobulus: Ruhig bleiben. Gewisse Debatten lohnen sich einfach nicht, kosten nur Nerven und Zeit. Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens.

  12. peter schreibt:

    Soso, die israelische Politik gefaehrdet also den Weltfrieden? Darunter machen sie’s ja wohl nicht. Was z.B. der Krieg in Ostkongo, der thailaendisch-kambodschanische Grenzkonflikt und der mexikanische Drogenkrieg mit der israelischen Politik zu tun haben sollen, dafuer haette ich schon gern mal eine Erklaerung. Wahrscheinlich folgen sie der auch von einem Gefreiten aus Braunau vertretenen These.

    Und da die Rosa-Luxemburg-Stiftung ihren Saal fuer diesen antisemitischen Dreck hergibt, schlage ich eine Umbenennung vor: Waldemar-Pabst-Stiftung oder Hermann-Souchon-Stiftung.

    (http://de.wikipedia.org/wiki/Waldemar_Pabst und http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Souchon)

  13. Yael schreibt:

    Also Massel Tov für einen Antisemiten hättest dir sparen soll.

  14. Pingback: Ein “Botschafter” in Deutschland: Salah Abdel Shafi als TV-Star und Preisverleiher » tw_24:blog

  15. Pingback: Ein “Botschafter” in Deutschland: Salah Abdel Shafi als TV-Star und Preisverleiher | Jihad Watch Deutschland

  16. Monika Winter schreibt:

    Man kann ihm auch wünschen, dass ihm alle Zähne ausfallen, bis auf einen und der soll tüchtig schmerzen.

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