Am 1. Januar 2007 spielte Gerd Buurmann erstmals zusammen mit Tobias Weber unter dem Namen “Kunst gegen Bares”. Mittlerweile ist die “Kunst gegen Bares” zu einer europaweiten Theaterbewegung geworden. Tapfer im Nirgendwo präsentiert die Menschen, die die “Kunst gegen Bares” an den unterschiedlichsten Orten organisieren.
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Hildegart Scholten (Kunst gegen Bares – Köln, ARTheater)
Hildegart Scholten, die unverschämt charmante Dame mit der pfiffigen Körpersprache überrascht die Welt und das Publikum mit ihrer schlagfertigen trockenen Natürlichkeit und besticht mit Wortwitz und skurriler Komik.
Sozial kompetent und konsequent kommunikativ verwickelt sie die Menschen in kleine Gespräche und große Gefühle.
Zusammen mit ihren begnadeten Musikern schafft sie musikalische Ereignisse voller Momente. Mit kreativer Aufrichtigkeit entstehen Geschichten und Lieder, die von Liebe und Leben zu uns sprechen.
In ihrer unperfekten Vollkommenheit gewinnt sie die Herzen der Menschen.
Hildegart sieht dich!
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Berhane Berhane (Kunst gegen Bares – Bamberg, Café Profil)

Berhane Berhane ist seit 27 Jahren im Showbiz. Er ist zweifacher Deutscher Meister und Vize Europameister im Freestyle Dancing. Als Choreograph und Tänzer hat er schon für Grandmaster Flash, Real To Real, Kool & Gang und Kylie Minoque u.v.a. getanzt.
Von 1995 bis 2006 war er Off-Air Moderator für Big FM. Seit 2005 ist er der Moderator der German Dance Championship und seit 2011 ist er Moderator und Veranstalter der Beats & Battles in Germany.
Im November 2012 zog er nach Köln wo er das erste Mal die Kunst gegen Bares und Herrn Buurmann kennen lernte.
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Carsten Dworak (Kunst gegen Bares – Lübeck, CVJM)

Carsten Dworak (achwas!)
geboren in Gelsenkirchen, 20 Jahre in Köln sein Dasein gefristet, lebt nun seit 2011 in Lübeck. Kabarettist (3 Soloprogramme), Schauspieler und seit November 2011 Moderator KGB.
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Lisa Hübner und Michael Jakob (Kunst gegen Bares – Nürnberg, ZABO Linde)

Lisa Hübner ist gelernte und ausübende Umweltpädagogin und führt in ihrem zweiten Beruf als Moderatorin nicht nur regelmäßig durchs Radioprogramm sondern jedes Jahr auch durch die fünf Veranstaltungen der Nürnberger Nachrichten Rockbühne, Frankens größtem Band-Nachwuchswettbewerb.
Michael Jakob lebt seit 1998 für die Bühne und seit 2007 auch davon, nachdem ihn der Arbeitsmarkt trotz zweier Abschlüsse verschmäht hat. Fünf Bücher, 14 Bühnenprogramme in den Bereichen Literatur, Kabarett und Theater hat er auf die Beine gestellt, mehrere Auszeichnungen säumen seine Vita.
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Selma Montana (Kunst gegen Bares – Palma, Bluesville)

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Katharina Stüber (Kunst gegen Bares – Berlin, Volksbühne, Grüner Salon)

Katharina Stüber, in Lübeck aufgewachsen, ging 2006 nach Berlin, um Schauspiel zu studieren. Seit ihrem Abschluss 2009 arbeitet sie freischaffend und ist seit 2011 ebenfalls als Moderatorin tätig, u.a. bei der Kunst gegen Bares in Berlin, Berlin FM (Radio) und spielt in einem 20er Jahre Cabaret mit und führt Regie. Bei der Kunst gegen Bares mag sie am Liebsten Zauberer und Stand Up Komiker, allerdings leidet sie unter Coulrophobie (der Angst vor Clowns)!
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Bastian Lee Jones (Kunst gegen Bares – Berlin, Volksbühne, Grüner Salon)

Bastian Lee Jones – bezeichnet auch als “Rampensau” ist zuallernächst Performer.
Ob Solo, Solo mit Backgroundchor oder mit Band, Performer der Singer/Songwriter am Klavier. Lebensfroh, energiegeladen und mit Tiefgang. Songs aus eigener Feder auf Deutsch, Englisch und Indonesisch. Von Balladen bis Uptemporock, über Funk und R&B-Pop.
Zweimalig wurde er beim UK Songwritingcontest bester Deutscher Songwriter.
Mit seinem Label EARMErecords arbeitet er and er zweiten CD (“redisCOVERed”) und wird am 2. Juni mit Band das Brandenburger Tor, Berlin rocken. Dreimalig konnte BLJ in den beat100 Charts seine Clips in den Top 15 platzieren, einmal gar in den Top 5.
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AljOshA (Kunst gegen Bares – Berlin, Volksbühne, Grüner Salon)

AljOshA ist pure Kunst gegen Bares, denn er ist der Künstler, der bisher in den meisten Ablegern der Kunst gegen Bares aufgetreten ist. Als Komponist liegt ihm die Minne des 21. Jahrhunderts ebenso wie das bitterböse Lied.
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Benny Illgner (Kunst gegen Bares – Stuttgart, Stella)

Benny Illgner. Wer ist dieser Kerl?
Ganz ehrlich? Das frage ich mich auch manchmal.
Ich komme aus dem Bundesland der Demonstrationswelle schlechthin, aus Stuttgart. Hätte ich jemals geahnt, dass ein Bau eines ,,Kopfbahnhofs´´ einen Schwaben die Maultaschen raus treiben könnte, wäre ich Wutbürger geworden. Das ist grade voll im Trend, also irgendwie, irgendwo immer Wut zu haben.
Uups, vom Thema abgewichen. Mein voller Name ist Benjamin Illgner und ich habe seit 2013 die Volljährigkeit durchbrochen. An meinem Geburtstag bin ich nicht saufen, nicht kiffen, nicht …, um es kurz zu machen, ich stand an meinem 18. Geburtstag auf einer Bühne in Nürtingen und habe eine Show mit tollen Kollegen gemacht.
Schon wieder, weg vom Thema.
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Justus Verdenhalven (Kunst gegen Bares – Halle, Charles Bronson)

Ich heiße Justus Verdenhalven, wurde 1988 geboren und bin aufgewachsen im Rhein-Main Gebiet. Ich habe 2008 Abitur gemacht und bin danach nach Berlin gezogen und habe dort meine Schauspielausbildung absolviert.
Seit ich 13 bin, schreibe ich deutschsprachige Lieder mit Gitarre und bin in Berlin bei diversen offenen Bühnen o.Ä. aufgetreten. 2012 kam ich nach Halle ans Thalia Theater. Hier spiele ich seit einem Jahr Theater und moderiere die Kunst gegen Bares.
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Torsten Schlosser und Markus Steinacker (Kunst gegen Bares – Leverkusen, Kulturausbesserungswerk)

Torsten Schlosser ist der Comedy-Anarcho auf den Kleinkunstbühnen. Als Showmaster bereits bekannt aus seiner provokant-ehrlichen Personality-Show im Kölner Wirtzhaus (Crazy Torsten Show), brachte er das Konzept der Kunst gegen Bares in ein autonomes Zentrum nach Leverkusen: Das Kulturausbesserungswerk, ein Pool der wilden und freien Künste. Doch auch hier ist er permanent kurz davor, „die Show abzubrechen“.
Mit Markus Steinacker kommt die Professionalität eines Radiomoderators auf die Kunst gegen Bares-Bühne. Hauptsächlich bekannt durch Radio Erft, schafft der smarte Redhead einen ganz eigenen humoristischen Kosmos. Was keinem Zuschauer verborgen bleibt: Schlosser und Steinacker kannten sich schon zu Schulzeiten. Eine unvergleichbare Beziehung, die in der Kunst gegen Bares ihre Perfektion erlebt.
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Jens Wienand (Kunst gegen Bares – Heidelberg, Mannheim und Rhein Neckar Region, diverse Orte, u.a. Deutsch-Amerikanisches Institut Heidelberg)

Die Liebe zu Worten, Humor und Bühne lebt Jens Wienand als Künstler in Improvisationstheater und Poetry Slam aus – ist aber auch als Veranstalter, Moderator und DJ bei in diversen anderen Kunstkategorien zu Hause. Neben dem Studium an der Popakademie Baden Württemberg kann man ein eigenes Label, ein Soloprogramm und mehrere eigene Veranstaltungsreihen als Stationen nennen.
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Ehemalige:
Joseph Vicaire (Kunst gegen Bares – Köln, Severins-Burg-Theater)

Georg Schnitzler (Kunst gegen Bares – Bonn, Fabiunke)

Nico Semsrott (Kunst gegen Bares – Hamburg, Fleetstreet Theatre)

Tobias Weber (Kunst gegen Bares – Köln, Theater Eifelturm)

Andreas Weber (Kunst gegen Bares – Stuttgart, Stella)

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Gründer:
Gerd Buurmann (Kunst gegen Bares)

“Heute Macbeth, morgen Jago, übermorgen Kermit, der Frosch. Gerd Buurmann (1976 im Emsland geboren) ist einer der vielseitigsten Künstler in Köln. Er hat als Schauspieler, Regisseur und Autor Erfolg, leitete von 2008 bis 2011 das Severins-Burg-Theater.” (Kölnische Rundschau)
“Auf der Bühne schwitzt und tropft Gerd Buurmann. Seine Moderationen sind mitunter zynisch, laut und harsch. Er verausgabt sich und fasziniert. Nicht durch Sympathie, sondern durch eine schon fast beängstigende Präsenz. Sein rundes Gesicht, die Glatze, die großen, alles durchdringenden Augen erschrecken. Lassen ihn bei seinen Auftritten aussehen wie ein Mensch am Rande des Wahnsinns.” (Deutschlandradio Kultur)
“Immer wieder bezog Buurmann in den letzten Jahren unmissverständlich Stellung zu unsäglichen antisemitischen Statements in diversen Medien und trug zur Debattenkultur in dieser Stadt womöglich mehr bei als der nur noch um PR und Anzeigengelder buhlende Zeitungsbetrieb.” (Choices)
“Gerd Buurmann spielt wie ich schreibe.” (Henryk M. Broder)