We need you!

A few years ago the Jerusalem Post published an article about Cologne’s tolerance of an egregious antisemitic installation in front of the Cologne cathedral.

Since a few weeks the killing of all Jews is called justified resistance in front of the Cologne Cathedral!

The actor and blogger, Gerd Buurmann, has been battling with the Cologne authorities for years to have this offensive exhibit removed. A reader of his blog wrote a letter to the Anti-Defamation League (ADL) with a request for help. The only response she received was a mail claiming that the matter had been resolved.

She wrote a letter to Mr. Blizowsky, Director of International Relations Tel Aviv, with the request to put the city partnership with Cologne on hold or suspend it altogether until the antisemitic exhibit is removed. Until today she received no response from Mr. Blizowsky.

It is time for more people to ask the authorities of Tel Aviv why the city continues a partnership with a city that permits such a public display of antisemitism on city grounds and why the ADL does not support people like Gerd Buurmann, Robert Cohn, and others, in their fight against an antisemitic display which is apparently protected by officials in Cologne.

Dear reader,

the following two letter were written a few days ago. Please, take a little of your time and sent them, too. The people addressed seem not to realize how disgustingly antisemitic the whole situation in front of the Cologne Cathedral is. The ADL believes, everything is resolved!

No it’s not!

***

A letter to the ADL:

Dear Ms. Apple,

I have corrected your misconception that the anti-semitic “exhibit” issue has been resolved and have pointed out that this is a permanent installation. For the latest posters, see:

https://tapferimnirgendwo.com/2014/09/07/koln-will-den-hass/

I respectfully request that the ADL address this blatant case of public anti-semitism and look forward to hearing from you about the steps the ADL has taken to put pressure on the city of Cologne to remove this affront to Israelis, Jews, and decent people in general. Thank you.

You can contact the ADL here.

***

A letter to the Tel-Aviv municipality:

Dear Mr. Schwartz,

On 9/6/14 I wrote the following letter to Mr. Blizowski:

In your partner city Cologne, Germany, there is the so-called “Klagemauer” run by two individuals, Walter Hermann and Klaus Franke. Under the guise of support for Gaza, Israel and Jews in general are maligned, depicted as warmongers, and worse. Their poster, “Hamas=Volks-Widerstand” (sic), calls for the murder of Jews, as this is clearly the agenda of Hamas. For further information, see:

http://www.jpost.com/Arts-and-Culture/Entertainment/Cologne-tolerates-anti-Semitic-exhibit

Several people have reported these clearly anti-semitic slogans and posters to the police and to the mayor of Cologne, yet nothing is done about this egregious “exhibit.” I respectfully request that you either put this city partnership on hold until Cologne removes this affront to Jews and humanity in general, or cancel the partnership altogether.

Several other people have also written letters to Mr. Blizowski:

https://tapferimnirgendwo.com/2014/09/07/dear-mr-blizowsky/

To date, we have not heard from him or his office. Therefore, I am writing to you in hopes of learning that the Tel Aviv municipality will address this issue. Thank you.

You can contact the Tel-Aviv municipality here.

Dear reader,

take some time and write letters, too. Cologne hosts one of the most horrific antisemitic installation in all of Europe. It is time to speak up!

“If I am not for myself, then who will be for me? And when I am for myself, then what am “I”? And if not now, when?” (Rabbi Hillel)

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Anzeige gegen das Kölner Amt für öffentliche Ordnung

Nach meinem Artikel “Das Kölner Ordnungsamt ist das Problem” ging folgende Anzeige bei der Staatsanwaltschaft in Köln ein:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Hiermit stellen wir Strafanzeige gegen das Kölner Amt für öffentliche Ordnung (Amtsleiter Robert Kilp), das gegen die eigene Satzung verstößt, indem es Herrn Walter Herrmann gestattet, den Boden vor dem Kölner Dom mit wilden Plakaten zu belegen. Es handelt sich hierbei um einen öffentlichen Platz, den Bürger auf Dauer nicht besetzen dürfen.

Hier §3 Absatz 3 der Kölner Stadtverordnung:

„Es ist nicht gestattet, die in § 1 bezeichneten Flächen, öffentlichen Anlagen und Einrichtungen sowie private Grundstücke einschließlich ihrer baulichen Anlagen, soweit diese von der Straße einsehbar sind, unbefugt zu beschreiben, zu bekleben, zu besprühen, zu beschmieren sowie zu bemalen oder dies zu veranlassen. Dieses Verbot gilt auch für das Anbringen von Werbung aller Art, wie z.B. Plakate, Suchanzeigen etc. (Wildplakatierung).“

Plakat-Fotos finden Sie unter:
https://tapferimnirgendwo.com/2014/09/07/koln-will-den-hass/

Niemand verbietet Herrn Walter Herrmann, sich mit unhaltbaren, verleumderischen Anklagen gegen den demokratischen Staat Israel zu blamieren. Er darf selbstverständlich Plakate hochzuhalten, auf denen zu lesen steht, dass 2 + 2 = 5 bzw, dass der Gazastreifen das Warschauer Ghetto wäre. Nur: Den Boden damit bepflastern darf er nicht.

Antisemitische Meinungsäußerungen sollten in Deutschland, zumal in Tel Avivs Partnerstadt, nicht als Umstand gelten, die Ausnahmen rechtfertigen.

Ich finde, der Anzeige kann man sich so anschließen.

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Ich bin zum Islam konvertiert!

Leute, die sich beleidigt fühlen, weil irgendwo eine Moschee gebaut wird, sind wie Leute, die sich beleidigt fühlen, weil irgendwo Mohammed gemalt wurde.

Meinetwegen können überall in Deutschland Moscheen gebaut werden. Moscheen gehören ins Stadtbild einer offenen Gesellschaft wie Synagogen, Kirchen, Brauhäuser, Museen, Sexshops, Pommesbuden, Dönerläden und Pizzerias. Der Islam ist Teil meines Landes.

Der Glaube gehört zu den Freiheiten eines jeden Bürgers. Allerdings ist auch die Ketzerei Grundrecht! Jeder kann den Islam leben, wie er will.

Manche Muslime ziehen sich eine Burka an, die meisten davon sind weiblich. Manche Muslime lassen sich einen Bart wachsen, die meistens davon sind männlich. Es gibt Muslime, die häkeln sich eine Kopfbedeckung und setzen sie auf. Andere Muslime tragen Glatze. Es gibt Muslime, die beten fünf mal am Tag gen Mekka, andere Muslime, rauchen Marihuana, trinken Bier und leben in einer homosexuellen Beziehung mit einem Juden. Die Muslime teilen sich ein in ganz verschiedene Parteien. Die Alten gehn in die Moschee, und in den Hinterhof die Neuen. Einige essen Schweinefleisch, zeigen sich widersetzig, sind Demokraten; andere sind vielmehr aristokrätzig. Ich liebe die Alten, ich liebe die Neu’n, doch schwör ich, beim ewigen Gotte, ich liebe gewisse Fischchen noch mehr, man heißt sie geräucherte Sprotte.

Es gibt Muslime, mit denen verbindet mich viel. Es gibt Muslime, mit denen verbindet mich nichts. Ich selbst bin übrigens Muslim! Ja, ob Sie es glauben oder nicht, ich bin zum Islam konvertiert.

(Mama, wenn Du das hier liest, bleibe ganz ruhig. Atme erst mal tief durch, trink einen Schluck Emslandfeuer und ruf mich dann an. Alles wird gut. Dein Sohn ist nicht verrückt geworden, nur Moslem!)

Es war beeindruckend leicht, zum Islam zu konvertieren. Man muss eigentlich nur in Anwesenheit von ein paar Muslimen diesen Satz sagen:

لَا إِلٰهَ إِلَّا الله مُحَمَّدٌ رَسُولُ الله.

Hab ich gemacht. Jetzt bin ich Muslim! Der Islam hat mich von nun an so am Arsch wie Pierre Vogel. Selber Schuld! Wenn der Islam so Deppen wie mich nicht haben will, soll er sich gefälligst bessere Türsteher besorgen und den Eintritt nicht so leicht gestalten.

Bei den Juden wird man nicht so leicht aufgenommen. Man muss sich geradezu zum Affen machen, bevor man überhaupt in Aussicht gestellt bekommt, vielleicht mal Jude werden zu dürfen. Ohne einen Rabbi geht schon mal gar nichts und mindestens drei Mal wird man von ihm den Satz zu hören bekommen: “Du kommst hier nicht rein!”

Der Übertritt zum Islam ist da viel leichter. Wer den einen Satz unter muslimischen Zeugen sagt, ist Muslim, fertig, aus! Ich bin jetzt Muslim und erwarte, dass meine Entscheidung ernst genommen wird.

Liebe Brüder und Schwestern,

Immer wieder höre ich, es gäbe zu wenig Selbstkritik im Islam. Wir alle können das ändern. ‏إن شاء الله‎

Es gibt keinen Grund, Kritik zu scheuen! ‏الله أَكْبَر‎

Erlaubt mir deshalb, in aller Bescheidenheit ein paar kritische Anmerkungen.

1. Manche behaupten, wir Muslime seien die Juden von heute. Ich aber glaube, wir Muslime sind die Deutschen von heute. Ähnliches hat ja auch schon der Wulff gesagt!

2. Zur allgemeinen Beruhigung wird immer wieder gesagt, nur ein bis zwei Prozent unter uns Muslimen seien Fanatiker, die Juden hassen. Nun, selbst bei nur zwei Prozent sind das mehr Muslime als es Juden auf der ganzen Welt gibt. Einen Juden beruhigen wir damit jedenfalls nicht!

3. Wer behauptet, IS oder Hamas hätten nichts mit dem Islam zu tun, kann auch gleich behaupten, die Kreuzzüge hätten nichts mit dem Christentum und die Nazis nichts mit Deutschland zu tun.

4. Natürlich sind nicht alle Muslime Terroristen. Damals waren auch nicht alle Deutschen Nazis, aber von 1933 bis 1945 gaben die Nazis nun mal den Ton an in Deutschland. Zur Zeit haben wir im Islam leider zu viele üble Gestalten an der ersten Geige sitzen.

5. Wenn wir wollen, dass sich Leute für den Islam interessieren, dann müssen wir Vertrauen schenken und nicht Angst einjagen. Wir müssen durch Werbung gewinnen nicht durch Gewalt!

6. Vielen Deutschen ist der Hinduismus egal! Es ist gut, dass er ihnen egal sein kann. Der Hinduismus nervt nicht. Die Buddhisten sind auch vielen Deutschen egal. Sie nerven auch nicht! Unter uns gibt es leider viel zu viele Fundamentalisten, die es nicht zulassen wollen, dass einem der Islam egal ist!

7. Niemand wird anfangen, den Koran zu respektieren, nur weil Muslime zum Terror greifen. Der Respekt wird erst kommen, sobald der Islam so verspottet werden kann wie jede andere Religion auch, sobald der Koran wie das Buch der Mormonen auf dem Broadway verarscht werden kann, ohne Angst vor blutigen Ausschreitungen haben zu müssen.

8. Es gibt Menschen, die nutzen den Koran, um damit Feuer zu machen. Andere wiederum nutzen den Koran, um in seinem Namen zu morden. Ich finde, die zweite Gruppe von Menschen beleidigt den Islam!

9. Ein Mensch, der gegen das Verbrennen eines Buchs auf die Straße geht, zum Morden von Menschen im Namen dieses Buchs jedoch schweigt, hat ein ganz schwerwiegendes Problem.

10. Man darf nicht von einem Muslim auf den ganzen Islam schließen. Wer behauptet, Islam bedeute Terror, nur weil ein paar Muslime Terroristen sind, gehört kritisiert. In der gleichen Logik ist es aber auch falsch zu behaupten, Islam bedeute Frieden, nur weil ein paar Muslime friedlich sind.

11. Zwei bedeutende Menschen, die sich mit dem Buch der Juden auseinandergesetzt haben und auf deren Leben neue Religionen gegründet wurden, hießen Jesus und Mohammed. Jesus war ein dem Alkohol zugeneigter Hippie, der auch schon mal zur Peitsche griff. Mohammed wiederum war ein Feldherr, der Alkohol verabscheute und schon mal Frieden predigte. Unterschiedlicher können zwei Männer nicht sein, die auf der Grundlage ein und desselben Buchs eine neue Gemeinschaft gegründet haben.

12. Wenn ein Muslim einen Terroranschlag verübt, sollten wir uns nicht dadurch hervor tun, dass wir uns Sorgen um das öffentliche Bild vom Islam machen. Wir sorgen uns schließlich auch nicht um das öffentliche Bild vom Mann, wenn ein Mann eine Frau vergewaltigt hat. Es ist übrigens unanständig zu fragen, was eine Frau, die vergewaltigt wurde, getan haben könnte, um die Vergewaltigung zu provozieren. Genauso unanständig ist es, nach einem Terroranschlag zu fragen, was die Opfer des Anschlags getan haben könnten, um einen solchen Anschlag zu provozieren.

13. Religionen sind wie Fürze. Jeder glaubt, nur die der Anderen stinken!

Ich bin jetzt deutscher Moslem. Der Islam und Deutschland haben viel gemein. Damals besudelten die Nazis alles, worauf man als Deutscher historisch, kulturell und gesellschaftlich stolz oder froh sein konnte. Was unter den Nazis geschah, kann und darf niemals vergessen werden. Der Ruf Deutschlands wird für immer einen Makel tragen. Der “Islamische Staat” hat dies für den Islam getan. Die Erinnerung an den brutalen Judenhass, an die Gewalt, Unterdrückung und die Morde, die im Namen des Islam begangen wurden, wird bleiben.

In diesem Sinne,
Grüß Allah!

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Verarscht den Islam!

SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi will nicht, dass die Terrorgruppe IS als „radikal-islamisch“ bezeichnet wird. Das beleidige nämlich die Muslime, sagt sie. Ach so! Die Terroristen vom “Islamischen Staat” geben zwar vor, im Namen des Islams zu morden, sie nennen sich sogar “islamisch”, aber es ist dennoch beleidigend, sie “radikal-islamisch” zu nennen. Wie sehr beleidigen Yasmin Fahimi eigentlich die Morde an sich?

Was kommt als nächstes? Wird Yasmin Fahimi morgen fordern, die Kreuzritter nicht mehr “radikal-christlich” zu nennen, weil das die Christen beleidigen könnte?

Wer behauptet, der Islam habe nichts mit der Terrororganisation “Islamischer Staat” zu tun, kann genauso gut behaupten, der Kolonialismus habe nichts mit Europa und der Nationalsozialismus nichts mit Deutschland zu tun. Es ist blanker Geschichtsrevisionismus sowas zu behaupten!

Ich muss gerade an eine Szene aus Heinrich Heines Tragödie “Almansor” denken. Sie spielt im 15. Jahrhundert in Spanien. Eine Figur in der Tragödie ist Hassan und er beschreibt die Lust am Krieg:

“Zu jenen Kämpfern hatt ich mich gesellt, die ins Gebirge, auf die kalten Höhn, mit ihren heißen Herzen sich geflüchtet. So wie der Schnee dort oben nimmer schwindet, so schwand auch nie die Glut in unsrer Brust; wie jene Berge nie und nimmer wanken, so wankte nimmer unsre Glaubenstreue; und wie von jenen Bergen Felsenblöcke öfters herunter rollen, allzerschmetternd, so stürzten wir von jenen Höhen oft, zermalmend, auf das Christenvolk im Tal; und wenn sie sterbend röchelten, die Buben, wenn ferne wimmerten die Trauerglocken, und Angstgesänge dumpf dazwischen schollen, dann klang’s in unsre Ohren süß wie Wollust.”

Mit Hassan hat Heinrich Heine den Prototypen eines Gotteskriegers erschaffen. Wie die Gotteskrieger heute kennt auch Hassan Skrupel. Es gibt etwas, das ihn zutiefst beleidigt. Als er sieht, wie ein Koran unter dem inquisitorischen Kardinal Mateo Ximenes de Cisneros verbrannt wird, rastet er aus uns sagt:

„Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.”

Hassan ist ein Mann, der unzählige Christen in Wolllust geschlachtet hat, aber das Verbrennen des Korans nicht ertragen kann. Heinrich Heine zeigt sich hier in seiner ganzen Brillanz. Zwar lässt Heine keinen Zweifel daran, dass das Verbrennen von Büchern “Dummheit” und “Unvernunft” ist, ein “obskurer Rabengesang” würdig des “blödsinnigsten Mittelalters”, aber Heinrich Heine macht noch etwas mehr deutlich:

Ein Mensch, der das Verbrennen von Büchern als Todsünde erachtet, das Töten von Menschen jedoch nicht, hat ganz andere Probleme.

Das ist die eigentliche Aussage des immer wieder zitierten Satzes von Heinrich Heine: „Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.”

Wenn mich jemand fragt, was man tun kann in Anbetracht des “Islamischen Staats”, so sage ich: Verarscht den Islam! Lacht ihn aus! Nimmt den Koran nicht ernst!

Der Witz gehört zu den ersten Dingen, die von Diktaturen verboten werden. Ernst Lubitsch und Charly Chaplin haben über Hitler gelacht, die Deutschen nicht! Die Deutschen nahmen sich und ihre Ideologie unfassbar ernst. Das war ihr Problem.

Heute nimmt sich der Islam erschreckend bierernst. Entschuldigung, ich meine natürlich, der Islam nimmt sich ayranernst. Dieser Ernst muss dem Islam ausgetrieben werden!

Das Christentum musste auch erst von dem Sockel der Selbstergriffenheit gestoßen werden, bevor es sich mit der Aufklärung arrangieren konnte. Satire, Polemik und Witz haben beim Christentum und Judentum Wunder gewirkt. Warum sollte es beim Islam anders sein? Heinrich Heine dichtete einst in der “Disputation” zwischen einen Juden und einem Christen:

“Welcher Recht hat, weiß ich nicht –
Doch es will mich schier bedünken,
Dass der Rabbi und der Mönch,
Dass sie alle beide stinken.”

Es wird Zeit, dass wir auch den Mut finden zu erklären, dass der Imam stinkt!

Nicht selten wird behauptet, als Reaktion auf den Terror des “Islamischen Staates” müsse man mit mehr Interesse für den Islam reagieren. Bullshit! Wenn eine Religion will, dass ich mich für sie interessiere, dann soll sie mir Vertrauen schenken und nicht Angst einjagen. Ich erwarte, dass man mich durch Werbung gewinnt, nicht durch Gewalt! Außerdem habe ich das Recht, dass mir Dinge scheißegal sind.

Der Hinduismus ist mir scheißegal! Er nervt mich aber nicht. Die Mormonen sind mir scheißegal. Sie nerven mich auch nicht! Im Islam jedoch gibt es viel zu viele Fundamentalisten, die einfach nur noch nerven, weil sie es nicht zulassen wollen, dass mir der Islam scheißegal ist!

Wenn ich aber gezwungen werde, mich mit dem Islam auseinanderzusetzen, dann wähle ich nur den Spott! Ich werde nicht anfangen den Koran zu respektieren, nur weil Muslime zum Terror greifen. Eher respektiere ich die Weisheiten Buddhas, weil kein Buddhist mich bedroht, und lasse mir von dem fetten Mann was von Enthaltsamkeit erzählen.

Je weniger ein Mensch über etwas lachen kann, umso mehr steigt damit die Gefahr, dass er in dieser Sache fundamentalistisch wird.

Verarscht den Koran! Nehmt den Islam nicht ernst! Lacht mit Muslimen über Muslime, und wenn einige Muslime nicht lachen können, dann kitzelt sie, auch wenn es manchmal schwer fällt, unter der Burka die kitzeligen Stellen zu finden.

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Das Kölner Ordnungsamt ist das Problem!

Ein Brief von Thomas Leitzke an das Kölner Amt für öffentliche Ordnung.

“Sehr geehrter Herr Kilp,

ich hatte in der letzten Woche Freunde aus Israel zu Besuch und wir waren auch in Köln. Sie sind, wie schon in den letzten Jahren immer wieder erschreckt , das ein offensichtlicher Antisemit und Faschist seinen Dreck ungestört an einem derartig prominenten Platz verbreiten darf. Er verbreitet Unwahrheiten, vergleicht Gaza und dessen Bewohner mit dem Warschauer Ghetto, wenn der Vergleich stimmen würde, müssten die Juden im Ghetto nicht an Gas sondern an Überfettung gestorben sein (laut UN-Report, gehören die Bewohner von Gaz zu den übergewichtigsten Menschen der Erde.)

Er verstößt gegen die Satzung der Stadt Köln die, soweit ich recherchieren konnte, das wilde plakatieren und Auslegen von Plakaten auf den Gehwegen verbietet. Er ruft zu Judenfeindlichkeit auf und bemäntelt das mit Israelkritik.

Muss er das an einem so prominenten Platz wie dem Vorplatz des Kölner Domes machen dürfen?

Ich erinnere mich noch gut daran, dass die Veranstaltung der Pro-NRW Partei in ein abgelegenes Industriegebiet verlegt wurde. Können sie mir das erklären?

Sollte die Stadt Köln Ihre Freundschaft zu der Israelischen Partnerstadt nicht lieber zugunsten von Teheran oder der zukünftigen Hauptstadt des Islamischen Kalifates aufgeben? Da wird schließlich der gleiche Judenhass wie in Köln gepflegt.

Über eine konstruktive Antwort würde ich mich sehr freuen, auch im Namen meiner Besucher aus Tel Aviv. Sie und auch ich werden Köln sicher nicht in guter Erinnerung behalten und es uns sicher zweimal überlegen, ob wir unser Geld in einer so Judenfeindlichen Stadt wie Köln ausgeben.

Es gibt andere und schönere Städte als Köln.”

Ich hoffe, viele folgen diesem Beispiel und schreiben ebenfalls Beschwerden ans Kölner Ordnungsamt.

Heute rief ein Israeli die Polizei, nachdem er die antisemitischen Plakate auf der Domplatte gesehen hatte. Die Polizei ließ das Ordnungsamt kommen. Eine Dame vom Ordnungsamt kam, Frau Kordowski. Sie erklärte, der Paragraph 3 Absatz 3 der Kölner Stadtordnung greife hier nicht, da es sich um eine Meinungsäußerung handele. Interessant! Also, alle auf nach Köln und plakatiert die Domplatte mit Euren Meinungen zu!

Natürlich hat Walter Herrmann das Recht, öffentlich zu demonstrieren. Er kann Transparente hochhalten, aber die Stadt hat dennoch die Möglichkeit, ihm zu untersagen, öffentliche Flächen zu plakatieren, Plakate oder schwere Gegenstände auf den Boden zu legen und Installationen auf öffentlichen Plätzen zu errichten. Die Stadt Köln kann viel tun, dem unseligen Treiben Einhalt zu gebieten. Sie will nicht!

Das Kölner Ordnungsamt ist das Problem!

Es wird Zeit, das wir alle etwas unternehmen. Köln muss unter Druck gesetzt werden, und zwar heftig! Rabbi Hillel sagte mal:

“Wenn ich nicht für mich bin, wer ist dann für mich? Solange ich aber nur für mich selber bin, was bin ich? und: Wenn nicht jetzt, wann dann?”

Du kannst viel tun! Du kannst Drück auf das Kölner Ordnungsamt ausüben. Klick hier!

Du kannst immer wieder anzeigen. Schon über 20 Jüdinnen und Juden haben Anzeige erstattet. Klick hier!

Du kannst Tel Aviv bitten, die Städtepartnerschaft zu Köln auf Eis zu legen! Klick hier!

Du kannst die Kölner Synagogengemeinde bitten, bei künftigen Veranstaltungen den Oberbürgermeister auszuladen! Du kannst vor allem aber die Presse informieren!

Nimm Dir die Zeit!
Halte mich auf dem Laufenden.

Wenn nicht jetzt? Wann dann?

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Der Ekel der Sibylle Lewitscharoff

“Viele Frauen sind alt oder fettleibig oder sonst wie unschön geformt, und da wird der Anblick üppig oder seltsam wuchernden Fleisches für den Betrachter zur Qual.”

Sibylle Lewitscharoff hat mit diesem Ausspruch wieder verbal zugeschlagen. Ihr Feindbild hat sich somit erweitert. Sie mag keine dicken, homosexuellen Onanierer, die nichts gegen künstliche Befruchtung haben. Das nehme ich persönlich!

Wenn der Mensch krank wird, verlässt er sich nicht allein auf die Natur, er ruft nach der Vernunft der Ärztin. Wenn ihm Unrecht widerfährt, sehnt er nicht nach der Herrschaft der Natur, er spricht die Vernunft des Richters an. Wenn es jedoch darum geht, jemanden zu unterdrücken, ist der Mensch schnell mit der Natur zur Hand. Immer wieder ist es die Natur, die zur Begründung einer Unterdrückung herangezogen wird. Mal ist es die “Natur des Schwarzen”, mal die “Natur des Weibes”, mal die “Natur des Juden”. Immer aber geht es darum, einer Gruppe von Menschen mit Verweis auf ihre vermeintliche Natur, Rechte vorzuenthalten.

Es gibt Menschen, die schreiben mit einer solchen Gewissheit über die Absichten der Natur, man möchte meinen, sie wären jeden Sonntag bei Mutter Natur zum Tee eingeladen. Was sagt denn die Natur? Wer weiß es?

Was immer über die Natur geschrieben und gesagt wird, sobald ihr Absicht und Moral unterstellt wird, haben wir es mit einer Religion zu tun. Die Natur hat keine Absicht! Sie ist indifferent. Sie ist ganz einfach!

Gut und böse sind Kategorien der Vernunft. Die Vernunft versucht zwar, Natur wissenschaftlich zu verstehen, aber alles, was Vernunft hat, weiß oder mindestens ahnt, dass Moral in der Natur nicht zu finden ist.

Die Moral war lange Zeit ein Diktat der diverser Götter. In der heutigen Zeit, da der Glaube an Gott vielerorts verschwunden ist flüchten nicht wenige, die religiös heimatlos geworden sind, in den Schoß der Natur und ernennen die Natur zu ihrem Gott. So wie sich die Menschen einst Gott nach ihrem Bilde schufen, so legen sie heute der Natur ihre Ansichten in den Mund! Für die Einen regelt Gott, was gut und was böse ist, für die Anderen die Natur.

Ob man nun aber gottesfürchtig oder natürfürchtig ist, das Sagen haben jene, die glaubhaft machen können, Erleuchtete zu sein, die vorgeben, den direkten Draht nach oben haben. Sie wissen angeblich genau was Gott oder Natur will. Sie haben es vernommen. Sie kennen den wahren Weg. Sie sind die Propheten! Sie sind die Guten! Und sie benehmen sich so!

Es braucht keinen Gott, um gute Dinge zu vollführen. Gott stört bei guten Taten nicht, hilft vielleicht sogar dabei, ist jedoch nicht notwendig. Böse Taten jedoch brauchen einen Gott, den festen Glauben daran, die abscheulichen Taten im Namen eines höheren Sinns und Zwecks zu begehen. Gotteskrieger kämpfen für den lieben Gott, und für manchen Gläubigen ist der liebe Gott die Natur. Die Natur ist aber nicht lieb. Sie ist aber auch nicht böse. Die Natur ist indifferent. Die Natur kennt keine Moral. Sie ist!

Am 2. März 2014 hielt Sibylle Lewitscharoffs ihre berüchtigte Dresdner Rede mit dem Titel “Von der Machbarkeit. Die wissenschaftliche Bestimmung über Geburt und Tod“. Eins ist klar, Sibylle Lewitscharoff ist eine streng gläubige Frau, mit einem gefährlichen Hang zum Fundamentalismus. Sie wechselt gekonnt zwischen Gott und Natur als höchstes Wesen. Sie redet viel vom Tod, von der Angst davor und dem Weg dahin. Wir erfahren, dass der Vater Gynäkologe war und sich in der Praxis erhängte. Die Großmutter wiederum hatte Krebs, starb aber im Gegensatz zum Vater “voller Zuversicht und Sorge um uns”. Die Großmutter brachte ihr Jesus näher. Als Kind betete sie viel, “was meine Eltern komisch fanden”. Dann gab es noch eine Eva, die stürzte und ebenfalls starb. Wenn in der deutschen Sprache so viel über den Tod geschrieben wird, ist Vorsicht geboten.

“Nicht, dass ich die Tatsache, sterben zu müssen, verdränge oder verleugne, beileibe nicht. Mir kommt eher die Vorstellung, dass ich Herren über mein Schicksal wäre, reichlich absurd vor. Ganz einfach, mein Schicksal liegt in Gottes Hand und nicht in meinen Händen.”

Wo Sibylles Hand Gottes ist, ist die Erbsünde nicht weit.

“Weil er mit der Erbsünde behaftet ist, muss der Mensch sterben. (…) Ich stelle es mir schwierig vor, sterben zu müssen ohne die trostreiche Vorstellung, an einem höheren Ort, von einer höheren Gewalt erkannt zu werden. Selbst den Moment des Todes stelle ich mir glanzvoll vor, wenn darin die Summe des Lebens gezogen werden kann und so etwas aufleuchtet wie das große Warum, Wozu, Weshalb.”

Wer den Tod derart glorifiziert, kann mit der modernen Medizin nur auf dem Kriegsfuß stehen. Schon bei dem Gedanken an Organspenden bekommt Sibylle ein mulmiges Gefühl und pränatale Diagnostik geht gar nicht.

“Da sind Frankensteins Machinationen nicht allzu fern. (…) Ich bin im übrigen auch froh, nicht der unheimlich und darauf folgenden komplexen medizinischen Machinationen meine Existenz zu verdanken, sondern auf herkömmlichen Vereinigungswegen gezeugt worden zu sein, mögen diese nun glückhaft oder unglücklich gewesen sein.”

Ich muss bei diesen Worten an eine Beleidigung aus Kindertagen denken, die nicht selten über den Schulhof geschmettert wurde: “Bei Deiner Zeugung hätte Dein Vater besser auf die heiße Herdplatte gewichst!” Aber ich schweife ab. Sibylle Lewitscharoff ist nicht gegen das Recht der Frau auf Abtreibung, aber eins steht für sie fest:

“Hätte sich in meinem Bauch je ein herrenwachsendes Kind befunden, hätte dieser Bauch ganz gewiss nicht allein mir gehört, sondern mir, dem Kind und dem dazugehörenden Vater.”

Sibylle hat keine Kinder.

“In meinem Erwachsenenleben habe ich einen großen Bogen um Kinder gemacht, ich kann jedenfalls nicht behaupten, dass ich sie von Herzen liebe und mir selbst dir Vorwürfe gemacht hätte, kinderlos geblieben zu sein.”

“Mein Bauch gehört mir” ist für Sibylle keine Forderung sondern ein Schicksalsschlag. Sibylles Bauch wollte aber niemand ! Das tut mir leid. Aber warum sollen nun andere Frauen darunter leiden, dass Sibylles Bauch verdorrt ist? Sibylle fährt fort:

“Dabei ist eine Selbstermächtigung der Frauen im Spiel, die mir zutiefst suspekt ist.”

Die Selbstermächtigung der Frau ist ihr suspekt. Sie ist eine Frau! Sie ermächtigt sich einer Rede. Sie ist sich selbst suspekt. Kann ich verstehen!

“Im Grunde liegt solchen Machinationen die Vorstellung zu Grunde, Männer seien verzichtbar, oder ihr Einfluss sei auf das notwendigste zu reduzieren, eben auf ihren Samen.”

Liebe Frau Lewitscharoff,

das Ejakulat des Mannes ist streng wissenschaftlich genommen kein Samen. Samen tragen das gesamte Erbgut in sich und brauchen keine Befruchtung. Bei der Zeugung eines Menschen jedoch wird eine Eizelle befruchtet. Es sind somit Pollen, die da beim Manne im Höhepunkt der Lust herausspritzen. Aber vermutlich finden Sie den Gedanken daran widerlich, vor allen, wenn der Mann woanders als in Richtung einer Eizelle spritzt. Sie finden allgemein sehr viel widerlich. Leihmutterschaft ist für Sie zum Beispiel eine “wahrhaft vom Teufel ersonnene Art, an ein Kind zu gelangen”:

“Mit Verlaub, angesichts dieser Entwicklungen kommen mir die Kopulationsheime, welche die Nationalsozialisten einst eingerichtet haben, um blonde Frauen mit dem Samen von blonden blauäugigen SS-Männern zu versorgen, fast wie harmlose Übungsspiele vor. Ich übertreibe, das ist klar, übertreibe, weil mir das gegenwärtige Fortpflanzungsgemurkse derart widerwärtig erscheint, dass ich sogar geneigt bin, Kinder, die auf solch abartigen Wegen entstanden sind, als Halbwesen anzusehen. Nicht ganz echt sind Sie in meinen Augen, sondern zweifelhafte Geschöpfe, Halbwesen, halb künstliches weiß nicht was. Das ist gewiss ungerecht, weil es den Kindern etwas angelastet, wofür sie rein gar nichts können. Aber meine Abscheu ist in solchen fällen stärker als die Vernunft.”

Mit dem letzten Satz hat Sibylle Lewitscharoff ausnahmsweise mal recht. Der Rest ist jedoch hanebüchener Unsinn. Sie relativiert und verharmlost den Nationalsozialismus, um dann im selben Satz Menschen zu entmenschlichen und dies dann auch noch mit einer Art gesundem Volksempfinden zu begründen, dass zwar nicht vernünftig sei, aber dafür irgendwie naturentsprungen und somit wahr! Das geschieht, wenn man glaubt, die Natur auf der eigenen Seite zu haben.

Die Natur will jedoch nicht. Sie ist! Alles was ist, ist natürlich! Jede Zeugung, die stattfindet, ist natürlich. Ob sie moralisch gut ist, ist eine andere Frage, eine Frage der menschlichen Vernunft! Meine Vernunft sagt: Das Leben ist schön. Darum ist jede Form des Lebens schön, wenn sie in Freiheit und Selbstbestimmung entsteht. Eine lesbische Frau, die schwanger werden möchte, empfindet es als äußert angenehm, nicht durch die Penetration eines Penis befruchtet zu werden. Es ist anmaßend und überheblich diese Form der Zeugung als unnatürlich zu bezeichnen! Diese Form ist nicht mehr oder weniger natürlich als jede andere Form der Zeugung auch! Sie ist so natürlich wie alles, was in der Natur möglich ist. Ob etwas jedoch moralisch gut oder schlecht ist, ist eine Frage der Vernunft. Darüber muss debattiert und verhandelt werden, aber man sollte die Natur da raus halten!

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Jetzt Holocaustleugnung vorm Kölner Dom!

Ein Gastbeitrag von Robert Cohn.

Mitten in der Domstadt Köln, mitten in Deutschland, betreiben anderthalb alte Männer eine öffentliche Dauerkundgebung des Hasses auf Juden. Sie geben vor, auf der Seite der Palästinenser zu stehen, jedoch dieser Grund ist vorgeschützt: Es geht ihnen nicht um das Wohlergehen von Arabern! Diese anderthalb alten Männer ergreifen Partei für die Hamas, eine Organisation von Terroristen, deren Ziel

1) die Ausrottung aller israelischer Juden und
2) die Ausrottung aller Juden weltweit ist.

So steht es unmissverständlich im Artikel 7 der Hamas-Gründungs-Charta geschrieben. Es ist außer einem totalitär islamischen Staat das alleinige Ziel der Hamas.

Mitten in der deutschen Domstadt Köln, so zentral in diesem Köln gelegen, wie es zentraler nicht geht, leben diese anderthalb alten Männer ihren Hass gegen die Juden fast jeden Tag öffentlich aus. Das Wohlergehen der Araber ist ihnen so egal wie nur was: IS ermordet im Irak jeden Tag hunderte Araber, Kurden und Jesiden, die Assadregierung in Syrien so wie die Anti-Assad-Rebellen in Syrien ermorden jeden Tag weitere hunderte Araber, sie wüten derzeit schrecklicher als Al-Kaida, Hisbollah, Al-Nusra, Boko Haram – und wie sie alle heißen. Alle diese islamistischen Terrorbanden ermorden Araber ohne Maß, und wo sie es schaffen, ermorden sie dann Afrikaner, Kurden, Jesiden, Christen. So bald sie irgendwo einen Juden zu fassen kriegen, schneiden sie ihm den Kopf ab, filmen stolz ihre Tat und posieren mit abgeschnittenen Köpfen in den Händen, indem sie “Allahu Akbar!!” schreien, so, wie es im Koran geschrieben steht.

Mitten in der deutschen Domstadt Köln haben anderthalb alte, deutsche Männer seit Jahren nichts weiter zu tun, als öffentlich auf handgeschriebenen Hasspappen diese Art des Terrors zu unterstützen. Sie erscheinen als demütige Rentner mit Schreibschwäche und als Kölner Nachbarn, sind jedoch Progagandisten der Hamas.

Warum tun sie das just für die Hamas und nicht für IS, für Boko Haram oder für Al-Kaida: Weil die Letzteren keinen permanenten Kampf gegen die Juden führen. Sie würden es freilich sofort, wenn sie nur könnten, aber sie schaffen es nicht. Dafür ist die Hamas zuständig. Die Hamas hat geschworen, Israel zu vernichten, sie schießt seit Jahren immer stärkere Raketen auf israelische Ortschaften, sie ermordet einzelne Juden, und sie benutzt ihre eigenen Leute als menschliche Schutzschilde, wenn die Juden sich wehren. Oppositionelle Araber und unbotmäßige Frauen in Reichweite der Hamas werden reihenweise kaltgemacht: Aufgeknüpft, erschossen, geköpft, aufgeschlitzt.

Die Hamas hat im August dieses Jahres fortwährend den einzigen Grenzübergang nach Israel beschossen, durch den die Israelis Lebensmittel, Brennstoff für Elektrogeneratoren und Medikamente für die Einwohner von Gaza schicken: Allein zu dem Zweck, um diese Bewohner weiter planmäßig verelenden zu lassen, indem dieses Elend sie weiter der Macht der Hamas ausgeliefert und der Weltöffentlichkeit vorspielt, dass der Jud’ daran Schuld sei.

Auf einer dieser pissgelben Kölner Hasspappen, dort zentral ausgelegt sichtbar für die Passanten an dieser zentralsten Stelle der deutschen Domstadt Köln, steht derzeit folgender Slogan mit Handschrift:

GAZA
das “Warschauer
Ghetto”
der Palästinenser

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Was soll damit ausgesagt werden: Da steht eine widerliche Beschimpfung, Verhohnepiepelung und Lächerlichmachung des realen Warschauer Ghettos. Das reale Warschauer Ghetto war weder ein Wohngebiet mit Terroristenregierung wie Gasa, noch war es ein quasi souveräner Staat von Terroristen wie Gasa!, und es war auch kein von der UNO und der westlichen Presse gepäppeltes, dauergestreicheltes, fouragiertes Etwas wie Gasa: Weil das Warschauer Ghetto eine reine VERNICHTUNGSMASCHINE für die dort eingesperrten, osteuropäischen Juden gewesen ist. So, wie die Hamas als reine Vernichtungsmaschine für die israelischen Juden gedacht ist.

Das Warschauer Gehtto hat auch niemals den Rest von Warschau fortwährend mit Raketen beschossen, so wie Gasa das fortwährend mit mittlerweile ganz Israel tut, und die unglückseligen Juden des Warschauer Ghettos haben NIEMALS geschworen, den Rest von ganz Warschau zu vernichten.

Jedoch die Terroristenbande von Gasa schwört, alle Juden zu vernichten, und sie versucht es laufend. Sie hat es 2009, 2012 und 2014 versucht, und sie wird es wieder versuchen.

Der Wortlaut dieser Kölner Hasspappe ist eine widerliche, judenhasserische Umdreherei der Tatsachen dieser seit der Nazizeit bis in die Gegenwart wiederholten Vernichtungsmaschinerie.

Ferner bezeichnet diese Hasspappe die Juden des Warschauer Ghettos als Terroristen!, durch die Gleichsetzung mit der Hamas: Der Schreiber der Hasspappe stellt sich damit auf die Seite der deutschen SS und der deutschen Wehrmacht – auf die Seite der Judenvernichter.

Ferner ist diese Hasspappe eine Leugnung des Holocaust.

Die anderthalb alten Männer am zentralsten Punkt der zentralen, deutschen Domstadt Köln projizieren ihr deklassiertes Idealbild von sich selbst (arm dran, edel, idealistisch, unterdrückt und vom Jud’ drangsaliert) auf die sog. Palästinenser, also nehmen sie Partei für die Hamas, die alle Juden ermorden will.

Diese anderthalb alten deutschen Männer sind auf die widerlichste Weise besessen von den Untaten der Nazis, indem sie alles tun, um den Jud’ als den noch schlimmeren Nazi darzustellen. Zu dem Zweck leugnen sie den Holocaust. Sie hocken seit Jahren an diesem zentralen Ort, lassen tausende Touristen und Passanten ihre Hasspappen sehen, und die Verwaltung der deutschen Stadt Köln lässt sie gewähren.

Lächerlichmachung und Verleugnung des Holocaust, Spucken auf die Ermordeten im Warschauer Ghetto und Parteinahme für judenhassende Terroristen mitten in dieser zentralen deutschen Stadt.

Wahrlich ein deutsches Aushängeschild!

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