Nathan hat Hochkonjunktur

Woran erkennt man, dass der Judenhass in Deutschland ansteigt? In deutschen Theatern wird vermehrt Lessings „Nathan der Weise“ gespielt.

Erst jüngst titelte die Süddeutsche Zeitung: „Verleumdet, verprügelt: Juden in Deutschland, im Jahr 2012“. Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland gibt an, sich aus Furcht vor Judenhass nicht mehr unbewaffnet aus dem Haus zu trauen. Währenddessen schmieren zu Aachen Nazis, aber die grüne Bürgermeisterin will keine jüdischen Störenfriede in der Stadt. In Duisburg, Bochum und anderen deutschen Städten wird derweil das Zeigen der Israelfahne verboten. In Frankfurt rufen Demonstranten zur Vergasung von Juden auf. In Kaiserlautern wird ein jüdisches Gemeindezentrum angegriffen. In Heidelberg wird Hilde Domins Grab geschändet. In Worms wird ein Anschlag auf die Synagoge verübt. In Hannover werden Juden mit Steinen beworfen. In Berlin wird ein Rabbiner verprügelt.

Und was machen manche deutsche Theater? Sie holen „Nathan der Weise“ ins Programm. In einem Deutschland nämlich, in dem Juden laut SZ wieder „verleumdet, verprügelt“ werden, da sehnt sich das Land nach weisen, gewaltfreien, ungefährlichen Juden. In einem Land, in dem wieder laut die Vernichtung der Juden gefordert wird, da braucht es Juden, die sich nicht wehren! Alles andere würde nur „an der Gewaltspirale drehen“.

Deutschland sehnt sich eben nach einem Nathan, der selbst dann noch weise und zurückhaltend ist, wenn ein Patriarch allen Argumenten zum Trotz ruft: „Tut nichts. Der Jude wird verbrannt.“ (Aufzug 4, Zweiter Auftritt)

Vor 70 Jahren war es dann soweit: Nathan wurde von Deutschland verbrannt!

Aber heute sind nicht alle Juden bereit, sich wie Nathan zu verhalten. Es gibt heute Juden in Deutschland, die es wagen, sich deutlich menschlicher zu verhalten, ohne sich dafür zu schämen. In dem Stück „Der Kaufmann von Venedig“ von Shakespeare sagt Shylock:

„Hat nicht ein Jude Augen? Hat nicht ein Jude Hände, Gliedmaßen, Werkzeuge, Sinne, Neigungen, Leidenschaften? Mit derselben Speise genährt, mit denselben Waffen verletzt, denselben Krankheiten unterworfen, mit denselben Mitteln geheilt, gewärmt und gekältet von eben dem Winter und Sommer als ein Christ? Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht? Und wenn ihr uns beleidigt, sollen wir uns nicht rächen? Sind wir euch in allen Dingen ähnlich, so wollen wir’s euch auch darin gleich tun. Wenn ein Jude einen Christen beleidigt, was ist seine Demut? Rache. Wenn ein Christ einen Juden beleidigt, was muss seine Geduld sein nach christlichem Vorbild? Nu, Rache.“ (Aufzug 3, Erster Auftritt)

Im Gegensatz zu Nathan ist Shylock nicht bedingungslos Weise. Shylock ist ein Mensch mit Schwächen und Fehlern. Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland ist auch nur ein Mensch und er fühlt sich von der deutschen Mehrheitsgesellschaft so verlassen und allein gelassen wie Shylock von der venezianischen Gesellschaft. Dies ist wirklich ein trauriger Tiefpunkt für das jüdische Leben in Deutschland!

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133 Antworten zu Nathan hat Hochkonjunktur

  1. mike hammer schreibt:


    😈

  2. mike hammer schreibt:

    #A.mOr
    Tihie Bari, be schava, im simcha, be amecha, we chawerei livcha.
    http://www.youtube.com/watch?v=PRXruGvkO9Y .
    singt ein troll wenn er in mein visier gerät
    und # franklaus ist gleich drin.
    http://www.youtube.com/watch?v=8jVd923RaHM .
    😉

  3. Dante schreibt:

    Leider gibt es keione Editierfunktion, sonst würde ich die Setzfehler in meinem Kommentar von 2012-10-04 2:38 selbst korrigieren, damit nicht nur am Inhalt deutlich wird, was da von Franke und was von mir ist. @tapferimnirgendwo, ich bitte den Beitrag entsprechend zu korrigieren.

  4. A.mOr schreibt:

    mike hammer & Aristobulus შალომ
    (გამარჯობა! Paßt?)
    bin wohl spät oder früh, wie ihr wollt! 😳
    Wollt ihr mich verlocken – oder auch nur schocken
    sag ich euch ganz trocken – ich werde euch noch rocken!

    Möge ein Franke einheulen und gut. Starke Musik, hm? 😎

    mike hammer, wie könnte ich Dich hierhergelockt haben? *unschuldig 🙄 guckend*
    Auf jeden Fall bekomme ich schon schlechtes Gewissen, daß ich hier erst so spät aufschlage! Da habe ich wohl vielmehr verpaßt als nur ’ne kleine flotte Rattenjagd! Nu, bekommst Du von mir ein -hoffentlich- Lekkerli. Das Stiefmütterchen hat schöne Nachfahren…

    Ach, gravatar, meinst Du da was katzisches? Nu, zum Glück fehlt’s Dir nicht an den Krallen und Reflexen! Ansonsten kenne ich weiß in grau Kopp mich nicht so aus mit solchen Feinheiten. Graf Zahl Gravatar ist leider schon vergeben…
    Und was das „seltene“ Liedgut angeht, toda raba! Hab auch noch was für Dich! 😀

    Nu, hier läßt sich sicher immer wieder mal was erlegen, dabei ’ne Menge Spaß haben, momentan aber mache ich mir eher Sorgen um dieses (meine Vermutung) fingierte Eingreifen der Türkei in den Syrien-Konflikt. Was soll das werden? Warum kommt mir hier der Gedanke an Gaddafi? Und was treibt Väterchen Putin? Wie dem auch sei, ein gefährliches Spiel in gefährlicher Nähe zu Israel…

    Tja, lieber böser mike hammer, ssaj-wi-ssaj – Dir hassloche u broche!

    Und ich hoffe, daß immerhin viele Spaß haben/hatten an diesem kleinen Ausflug zu israelischer Musik. Den Mini-Japanschlenker möge man mir nachsehen, der Jubel ist einfach zu schön! 😛

    Aristobulus, Danke für Dein Einspringen!
    Wer sind die Missrachim? Wir! Schon immer! Nu, etwas Zeit an anderen Orten, klar, da haben wir aufeinmal Himmelsrichtungen und verschiedene Orte Kulturen Sprachen Gepflogenheiten die sich hier und dort unterscheiden, da, wir sind ’ne ziemlich bunte Familie! Was soll ich alleine nur sagen? Du bist auch ganz schön gewandert, nicht wahr?

    Übrigens, woanders hier im Strang (?) las ich was, da deutest Du etwas heraus, habe ich einen kleinen Einwand.
    Wie kommst Du darauf die Basken in Frankreich oder wo auch immer in einem Atemzug mit irgendwelchen islamfaschistischen Umtrieben zu nennen? Klar, habe den Punkt schon verstanden, auf den Du hinaus wolltest, aber warum wählst Du so einen schrägen Vergleich?
    Scusi, das irritiert mich. Die Basken sind uns doch viel näher als soviel andere (Eroberer)Völker, findest Du nicht?
    Welcher Baske hat jemals einen Juden getötet oder auch nur davon gesprochen es zu wollen? Sind sie eben Katholen, muß wohl! Nu, und daß ETA nicht sehr präzise gearbeitet hat, das stimmt leider. Sehr traurig!

    Rabbi Bazri, da habe ich auch noch einen. 😉

    !עם ישראל חי
    שבת שלום לכולם

    • Aristobulus schreibt:

      …ah, die Basken. Lies es mit einem ironisch verwechselnden Auge, A.mOr, denn mit fiel soscht keiner in dem Zusammenhang ein 😉 . Bretonische Separatisten? Hätt noch weniger gepasst.

      – Ich weiß nicht, ich fühle mich keinen Völkern (außer doch dem unsrigen) nahe. Individuen sind nett oder sie sind’s nicht, oder halt die Art, wie irgendwo gekocht und geredet wird, ist einem nah, nicht?

      Oder wegen besonderer Détails. Die armenische Geschichte von deren fast-Ausrottung geht mir so nah, dass ich denen alles Gute wünsche. Und Russen (also Mehrheitsrussen, keine Jiddn, Kaukasier, Balten usf.) find ich meist sehr arrogant (vielleicht falsch, die haben es auch nicht leicht).
      Du magst Iren, weil Du lang dort gewesen bist. Ich mag Argentinier nicht, weil ich laaang da war 😀 – aber paar Argentinier mag ich schon. Dieses hier, ’s ist NOCH trauriger als echt Argentinisches (hat auch noch den gewissen Carlos-Gardel-appeal)

      Schojlem Schabbojs le’kulom!

      • el zorro schreibt:

        An A.mOr mit Respekt – schabat schalooom!! 😀

        Sláintemevoit Aristobulus!
        „Die Musik überwindet alle Grenzen“, so sagen manche. Und ist da nicht „ein Geist“ der die Menschen verbindet, wenn sie nur es mögen? Adoschem echad!
        Und ein wenig Märchenstunde soll nicht unsere Freude am Leben trüben!
        (Ergab sich praktischerweise so an der Auswahl bei youtubien 🙂 )

        Thema Basken. Wie ich A.mOr kenne 😉 hat der das ironische Auge 🙄 schon verwechselt und geworfen! 😯 Das ist vielleicht das ironische daran ❓ Allerdings, warum hätten Bretonen weniger gepaßt? Die sind schließlich Eroberer, die aus „Bretonien“ rüberkamen (gut, sie waren auf der Flucht, wenn man’s ganz kleinlich betrachtet), und die den Leuten von vormals gleich den ganzen Landstrich-Namen geraubt haben! Unverschämtheit! Terroristen! Und sich dann auf irgendwelche Sachsen rausreden, ist ja mal wieder typisch! Auf jeden Fall leben die Basken schon ein paar Tage länger dort in Baskenland als die Bretonen in Venezien… Und was ist eigentlich mit den Franzosen? Alles Terroristen! Nu, die haben sich in den Sachsenkriegen immerhin revanchiert für die bretonische Pest, nicht wahr? Elende Landräuber, allesamt!
        🙄
        شبات شالوم
        mike hammer, Aristobulus und allen Juden hier!

        PS/der jüdische Tango, sicher ein Treffer! Kol hakawod!

        • A.mOr schreibt:

          😀 el zorro mit Respekt!
          schawua tow (ale.hem)! 😉

          • Aristobulus schreibt:

            Oj, der große Vampyr hätt‘ beim Rav Batzri studieren sollen, um die Finessen des Untemperierten zu lernen 😀

            A gite woch, kol tuv, Dir und dem Zorus.

            P.S.
            Die Franzosen sind überhaupt Imperialisten. Die leiten sich ja von den Franken ab, die das nett Spätlateinische da mit Germanismen verhunzten, und fortan hießen sie gar Childerich, Chilperich, Clothilde und Dagobert. Na! Buuuh!

          • A.mOr schreibt:

            Manchmal ist temperiert doch netter? si?
            Außerdem hast Du -absichtlich! 😉 – Charlemagne vergessen! 😯

          • Aristobulus schreibt:

            …in Aaahaachen ist ’ne grüne Bürgermeisterin, die sich an abweichenden Juden stört und sie als Unerwünschte ausgeladen hat, wie man unlängst hörte, denn die heißen ja nur Broder und Giordano.
            Die ist mindestens eine Pippinidin ;), aber der Karl Hammer, ach der?, zumindest hieß er gut, nicht? Hat dann wohl Tschuwah gemacht, um mal was Sinnvolles zu tun!, hat’s Araberheer zurückgeschlagen bei Tours und Poitiers (ich war mal da, es roch nach Feuerholz und pâté de canard, nicht schlecht).

  5. mike hammer schreibt:

    #Aristobolus
    da werden wir uns nicht einig.
    Palestinenser sind die nicht muslimischen bewohner des BRIT. mandatsgebiets Palestina.
    der HAUFFEN das heute als plastelianensis daherkomm sind syrer und jordanier zu 10%
    und der rest ägypter und arabien (sau-dis, jeminis, usw´s)
    hier aus dem rektum eines HAMM-ASS ministers.

    WAS SIND PLASTELIANSIONEN?

    • Aristobulus schreibt:

      Hammer,
      dem widerspreche ich nicht, ich sehe es ähnlich. Man hat die ‚Palästinenser‘ ab 1964 als ‚Volk‘ erfunden, nur um die Israelis weiter unter Druck zu setzen und um ihnen weiterhin nichts, nichts, nichts anzubieten, bis in alle Ewigkeit. Und damit die Nachbar-Araber welche haben, auf denen sie rumtrampeln können. Ist deren Bedürfnis…
      Das ist nun drei Generationen her. Jetzt sind das Palästinenser, sehen sich als eigenes Stück Kultur (ui, diejenigen zumindest, die fähig sind, etwas Positives zu sehen, und die sich nicht so im verordneten Hass wälzen wollen).
      Was soll aus denen werden?
      Sie können und wollen nicht einfach wieder Jordanier, Saudis, Ägypter usf. sein, zumal just die arabischen Nachbarn es nicht dulden werden. Denn die wollen weiter Apartheid betreiben und auf ihnen rumtrampeln

      Diese Äußerungen puren Judenhasses und Menschanhasses aus Deinem Video!, diese Tiraden von Islamnazzen und Hasspredigern sind Legion, und täglich werden sie mehr. Kinder lernen es schon im Kindergarten… dass man alle Juden ermorden soll.
      Andere, die es nicht so sehen, sondern die einfach sicher mit ihren Familien leben wollen wie irgend ein Eskimo oder wie wir: Die kommen nicht zu Wort.
      Was wird aus denen?

      • mike hammer schreibt:

        ehrliche antwort?
        schmirwurst!
        http://www.youtube.com/watch?v=lTs6a0ORdQU .
        was ihnen billig ist mir recht.
        N8 😉

        • Aristobulus schreibt:

          Okay, Schmierwurst a grojsse 😀
          Jeder Angreifer mit Mordabsicht hat es verdient, dass man ihn zuerst erwischt – und das Problem ist dann gleich keins mehr.
          Taktik…

          Mir ist es ja auch zuwider, dass alle Welt vorgibt, sich um die armen Palästinenser zu kümmern. Das größte Problem in Gaza, neben dem ganzen Terrorismus und dem verordneten Ultrahass, sind ja nu Fettleibigkeit und vorgezogene Diabetes, absurd genug.

          Wenn die erst sich selbst überlassen blieben, müssten sie was Eigenes aufbauen. Das würden die schon können… es gibt ja genug hilfreiche Verbindungen mit Israel (allein diese wöchentlichen israelischen Lastwagenkolonnen nach Gaza!, von denen sonst nirgends die Rede ist, denn Israel hat in der Öffentlichkeit als Schlächter zu gelten).
          Nu!, sind wir Schlächter, wenn man uns angreifen und vernichten will.

          Trotzdem sind das Nachbarn

  6. Aristobulus schreibt:

    …um’s mal wieder an der Stelle zu sagen, wegen der obigen Hass-Versatzstücke eines Judenhassers und Israelhassers, die er uns hier in diffamierender Absicht vor die jidischn Füße knallen will:
    Ich bin propalästinensisch..
    Palästinenser werden von den arabischen Staaten als menschliche Verfügungsmasse behandelt, als reines Menschenmaterial!, bloß um die Israelis mit einem „Rückkehrrecht“ zu erpressen, das, Falls durchgesetzt, Israel als Heimstatt der Juden vernichten würde.

    Palästinenser dürfen im Libanon viele Berufe nicht ausüben, in Jordanien werden sie als Menschen zweiter Klasse drangsaliert, und in Syrien gibt es regelmäßig Pogrome an Palästinensern durch irgend Milizen. Palästinenser werden in Saudi-Arabien als Müllkutscher ausgebeutet und haben als Arbeiter keine Rechte… das ist alles abscheulich. Das ist Apartheid! Wie kann man Menschen so behandeln?!

    Als die Palästinenser mal wählen durften, wählten sie sich Arafat, einen verlogenen Terroristen, der dafür sorgte, dass Mafia Mafia blieb. Im Gazastreifen wählten sie sich die Hamas an die Macht, eine Bande von Terroristen, die ihre eigenen Leute umbringt. Sie bringen Journalisten dort um, Frauen, Kritiker – jeden Palästinenser, der ihnen nicht passt.
    Warum lassen die Palästinenser die immer gewähren?! Warum jagen sie die nicht endlich weg?! Sie sind doch nicht dumm!

    Palästinenser sind im Vergleich mit anderen Arabern noch immer recht gut ausgebildet, es gibt sogar einen Mittelstand. Grad noch. Vor den beiden Intifadas war dieser Mittelstand bedeutend kräftiger, und der wirtschaftliche Erfolg stieg weiter, der Handel mit Kern-Israel blühte. Aber es durfte nicht so bleiben oder gar besser werden – Terroristen und arabische Machthaber redeten den Palästinensern weiter Judenhass und Gewaltfantasien der übelsten Art ein, und das Morden untereinander (und das Morden an den Juden!) nahm seinen Lauf.

    Warum schaffen sie es nicht endlich, ein funktionierendes, sicheres, friedliches, unabhängiges Gemeinwesen aufzubauen, so wie das jeder vernüftige Mensch doch wollen will:
    Weil die UNO und die EU sie am finanziellen Tropf hält, damit sie bloß nicht selbständig werden und einmal ihr Leben in die eigene Hand nehmen.
    Die UNRWA, die Unterorganisation der UNO extra nur für die Palästinenser, ist die GRÖSSTE Unterabteilung der UNO überhaupt. Was tut die: Sie sorgt dafür, dass die Verhältnisse sich nicht ändern. Damit Israel bloß keinen palästinensischen Nachbarn bekommt, mit dem es sich einigermaßen leben lässt.
    Die Beamten der UNRWA (zweiundzwanzigtausend!) sorgen dafür, dass die Palästinenser unter der Knute von Einpeitschern, Hasspredigern, Mördern und mafiösen Verhältnissen bleiben.
    Warum?!

    Die Palästinenser sind doch Levantiner!, die wissen ganz gut, wie man Handel treibt und geschickt ist, damit die Familie gut lebt. Aber sie dürfen nicht: Die Ideologie, dass sie weiter und weiter eine menschliche Verfügungsmasse bleiben müssen, damit Israel weiter unter Druck gesetzt werden kann, ist stärker, skrupelloser und reicher als alle Vernunft.

    Vor der Intifada hatten sie’s im Westjordanland fast geschafft… Autonomie nach innen seit 1994. Die UNRWA und Arafats Bande hat alles wieder zerstört.

    Wo allein sind Palästinenser sicher: IN ISRAEL. 25% der israelischen Staatsbürger sind Palästinenser. Sie genießen da alle Rechte eines pluralistischen, westlichen Staats.
    Israel ist das Beste, das den dort lebenden israelischen Palästinensern je geschah.
    Hoffentlich wissen sie es zu schätzen.



    So weit Ari zur Nacht. Na dann gut‘ Nacht alechejm

    • Aristobulus schreibt:

      *nochmal aufwach‘ *

      A gitn bojker Hammer,
      manchmal seh ich es recht gern so und bin für die Palästinenser – denn die sind auch noch da und werden von ihren eigenen Leuten permanent fertiggemacht. All die vermeintlichen westlichen Palästinensergutfinder kümmern sich einen feuchten Dreck um die, behandeln sie, wenn überhaupt, romantisch-rassistisch und verheuchelt als edle Wilde, denen man jede Bombe, jede Rakete auf israelische Dörfer und jeden Messer- und Steine-Angriff auf Juden nachsehen muss, weil ja immer die Israelis an allem Schuld zu sein haben.

      Ich seh’s auch gern auf meine Art pro-palästinensisch, um nicht selber durch all die wiederkehrenden Ereignisse von jetzt auf gleich zum Kachisten zu werden, der alle hassenden Araberhorden am Liebsten wegjagen will. Wenngleich ich die Position verstehe… aber es ist nicht meine.


      Dante (03:04)
      ja, das ist ein Krieg hier. Nicht zu vergessen die Kriegs- und Angriffsseite des Er*har*dt A*ren*dt, auch noch so’ne Gurke mit Ohren, den wir heut im Eifer der Gefechte noch gar nicht erwähnt hatten!, nanü.

      https://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2012/09/28/wie-braun-wirst-du-als-rentner/
      https://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2012/09/26/das-erhard-arendt-spiel/
      https://tapferimnirgendwo.wordpress.com/kindergarten/

    • Klaus Franke schreibt:

      Aristo, all Deine Behaubtungen und Anschuldigungen treffen punktgenau auf die

      israelische Besatzungspolitik ! ! !

      SIE verwechseln Äpfel mit Birnen, Sie Schwachkopf.

      • tapferimnirgendwo schreibt:

        Hab das Äpfel-Birnen-Sprichwort nie verstanden. Äpfel und Birnen haben mehr Gemeinsames als Trennendes.

      • Dante schreibt:

        Franke, wenn das auch nur zu einem Zehntel wahr wäre, hätte man keinen von einem arabischen Mob zusammengeschlagenen Juden als von israelischen Sicherheitskräften misshandelten Palästinenser verkaufen „müssen“. Wer so was tut, hat’s nötig und tut es mit Sicherheit nicht nur ein Mal.
        Einen weiteren grundlegenden Unterschied gibt es: Wenn Israelis Kriegsverbrechen begehen und dies herauskommt, werden die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen. Hamas hingegen feiert Leute als Helden, die Kinder ermordet haben.

        • Aristobulus schreibt:

          Dante,
          sicher!, so ist das… aber der schnallt das nicht, er ist zu blind und zu verhetzt.
          Und wenn er plötzlich eine andere, mildere oder menschlichere Ansicht entwickelt. Was dann?, dann wird er von seinen „Freunden“ weggejagt.

          • Dante schreibt:

            Dann sind es keine Freunde. Letzteres ist übrigens ein typisches von Ausszeigern aus der Neonaziszene bekanntes Problem und zeigt auf, dass diese im Grunde keine echte Freundschaft kennt (und solche, so sie bestehen, letztlich zerstört), sondern die Verbundenheit auf gemeinsamer Ideologie beruht, was auch und insbesondere heißt: Auf gemeinsamen Feindbildern. Ähnlich wie in „1984“, wo an einer Stelle davon die Rede ist, man habe nicht Freunde, sondern Kameraden gehabt, doch habe es eben Kameraden gegeben, mit denen man sich besser verstanden habe als mit anderen. Eine Gesellschaft, die nur durch Hass zusammengehalten wird, den sie folglich wie eine abstrakte Gottheit verehrt (so gibt es die Hass-Woche(n); die konkrete Gottheit dieser Gesellschaft (genau genommen der Partei, das sind da 15% der Bevölkerung) ist der Große Bruder.
            Eine famose Karikatur totalitärer und auch fanatisch religiöser Gesellschaften hat Orwell da geschaffen.

  7. mike hammer schreibt:

    #A.mOr
    hast du mich für diese art nummer hierhergelockt?
    ich habe irgendwie das gefühl ja, habe diese adresse fast vergessen.
    wusste nicht wie ich reinkomme, da wordpress einen aus den gravatardingern nicht herauslässt.
    🙄 🙄 🙄 😉
    da du auf seltenes liedgut stehst, http://www.youtube.com/watch?v=vR2K_6S6qAQ .

    • Aristobulus schreibt:

      Lieber Hammer,
      der A.mOr hat Dich hierhergelockt :D, weil er ein Lockenkopf ist, der seine Chawerim halt hierhaben will!, oj, so do I.

      Er mag im Moment gern Misrachisches, etwa das hier, denke ich, wird ihm auch gefallen: Da singt Rabbiner Batzri wieder untemperiert.
      Ja, so sangen Juden über viele Jahrhunderte in den islamischen Ländern, vor den Pogromen und Vertreibungen nach 1948. Jetzt gibt es da keine Juden mehr – nach 2500 Jahren Dokejt

      • mike hammer schreibt:

        der rav kann bei uns anfangen, der davent wie bei uns üblich.
        hier, klarinette ist nicht nur für kesmer gut. 😉
        das ist eine georgische party und der musiker ist aus aserbadjan glaub ich.
        http://www.youtube.com/watch?v=HCWwAZiR3ts .
        übrigens ist sarit chadad so ne kukasierin, 😉
        http://www.youtube.com/watch?v=Vxblk1JwvOU .
        jezt aber leila tov. 😉

        • Aristobulus schreibt:

          …hob rachmones, Hammer!, bei dem völlig genialen aserbaidschanischn Jidn muss ich sofort heulen, kriege wohl Heimweh nach Deiner Gegend, erstaunlich bei ’nem Erz-Aschkenasen wie mir 😀

          A lajle a sejer gite far dich.

          • Klaus Franke schreibt:

            Aristobulus, mit jedem Komentar kotzen Sie Ihre dunkelbraune Nazischeisse aus.

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Und was glauben Sie, machen Sie, Herr Franke? Halten Sie Ihren braunen Kot etwa für Erdbeersauce?

          • Dante schreibt:

            Es ist eine beliebte Taktik bei Neonazis, „den Spieß umdrehen“ und die Juden bzw. Israelis und mit ihneb alle Befürworter Israels zu den Nazis von heute stilisieren zu wollen. Das dürfte Ihnen schon aus anderen Diskussionen bekannt sein, in denen mich solche Subjekte als den größten „NAtionalZIonisten“ überhaupt bezeichnet haben.
            Erinnert an Pastörs Wort von den „rotlackerten Faschisten“, für dessen Gebrauch ihn noch Helmut Kohl wege. Plagiats verklagen könnte, oder das Wort eines sächsischen NPD-Abgeordneten vom „Bombenholocaust“. Sehr durchschaubar, aber ein Markenzeichen moderner Nazis. Wenn Franke sich nicht zu diesen zählt, ist dieses Stilmittel seinerseits geklaut – wobei ich denke, die Neonazis haben es ihrerseits von den Kommunisten geklaut, die alle Nichtkommunisten einschließlich der Sozis als „Faschisten“ brandmarkten.

          • mike hammer schreibt:

            rachmones? 😉
            http://www.youtube.com/watch?v=nlT1lZOJu2s&feature=related .
            meine gegend ist die da, unter anderem.
            ein wunderland, mit echten zentauren, drachen elfen, zauberern und fehen, sagt man. 😉
            26 jahrhunderte war es unsere stiefmutter, hat uns behütet das manche
            mutter verschähmt den blick senkt, juden lebten hier in ziemlicher freiheit.
            http://www.youtube.com/watch?v=K2k_j7UPUiE&feature=related .
            putin weis schon warum er den kaukasus schlucken möchte.

          • Aristobulus schreibt:

            Hammer
            der Kaukasus ist wohl ganz große Klasse – wenngleich gefährlich. Gut, dass Du jetzt sicher bist… Ich hätte mal ’ne Gelegenheit gehabt, noch mit meinem Vater da durchzufahren!, leider ging’s dann nicht, sie wollten nur ihn reinlassen, mich nicht.
            Ich hab hier ein paar uralte, abgetretene kaukasische Teppiche hängen als Trost ;), etwa einen Schildkasak, der ist fast so mächtig wie a Dovidls Mugn.
            Und einen bissele zerfetzten Schirvan-Gebetsteppich, auf dem ist die Kaaba!, macht ja nischt ;), zusammen mit Vogelkrallenbordüren, armenischen S-Zeichen (steht für den ormejnischn Ho’Schejm) und griechischem ‚laufenden Hund‘. Für die Kaukasier war das Gemeinsame gar kein Problem, nicht?, man lud die Nachbarn ein, egal, ob Muselmann, Jid, Nestorianerchrist, Parse oder Irgendwas.
            Tempi passati. Vüllig vorbei, das, verdammt.


            – Frankes Kommentar ist so entlarvend und so peinlichst daneben, wie er nur daneben sein kann, Dante analysierte die Machart bereits in aller Klarheit, dankenswerterweise.
            So einfach wie folgt war’s: Ich schrieb etwas völlig Innerjüdisches an einen Juden – und der Typ schnappt was von Nazischeiße.
            Er soll sich für seinen Großvater schämen, in Grund und Boden. Der soll Jude gewesen sein, hört man. Dieser Franke hat den Geist seines Großvaters rausgeschmissen und mit Dreck überhäuft – er tritt mit seinen stinkenden Füßen auf die Würde seines Großvaters.
            Wie kann einer sowas tun?!

            Gerd, muss der hier eigentlich weiter rumhassen? Man weiß ja nun ad nauseam, dass mit dem nix los ist.

          • mike hammer schreibt:

            # Aristobolus
            sicher ist sein name in wirklichkeit ernesto ilitsch sozialismö gregoritsch.

            im kaukasus war es so, die gegend wurde von mongolen, persern, türken und arabern bedrängt. juden lebten da überall, ausser in armenien, die haben wohl im 9ten jh
            alle juden ermordet oder zwangskondensiert.
            armenier sind bei kavkasiern nicht sehr beliebt und die juden dort nennen sie
            SERA AMALEK.
            😉

          • Aristobulus schreibt:

            P.S.
            Dieser Franke möge mal ganz still auf seinem Stuhl (oder worauf der so sitzt) seine ganze todtraurige, ausweglose Verhetztheit für’n Moment vergessen und sich erinnern, dass er ein Mensch ist… und sich Folgendes anhören / ansehen, und an seinen Großvater denken.
            Dann wird der verstorbene Großvater s“l nicht vor der verriegelten Tür warten.

          • Aristobulus schreibt:

            Hammerov 😉
            hier schreibt manchmal eine Armenierin (Jaklin), die ist große Klasse, sieht auch die israelische Situation sehr klar und scharf.
            Sie hat einmal nicht einsehen wollen, dass der salomonische Tempel im alten Jerusalem nun mal keine Kirche gewesen ist. Wir haben es ihr erklärt. Sie hat überlegt und festgestellt, dass sie sich wohl geirrt hat – das nenn ich Kojchess (Koach!), das kann nicht jeder.
            Seitdem ist sie in meinem Respekt ziemlich hoch gestiegen

          • mike hammer schreibt:

            Aristobolus
            sie kan ja nichts dafür, aber armenien ist JUDENREIN!
            im iran, der türkei, georgien, aserbadjan, osetien, tschetschenien, inguschetien, abchasien…… gab und gibt es teilweise juden, in armenien seit einem guten jahrtausend nicht mehr!
            nu lasse ich den kaukasuskram mal.
            das war nie mehr als ne stiefmutter, wenngleich eine vorbildiche. 😉

            😀

          • Aristobulus schreibt:

            Ui! 😀 , die fetzen mir den letzten Rest meiner Neschome weg

            – Die Sache mit Armenien und der Judenreinheit behalte ich mal im Hinterkopf… wenn Jaklin hier wieder mal was schreibt, werde ich sie fragen, was es damit noch immer auf sich hat.

    • A.mOr schreibt:

      Achso mike hammer,
      freut mich übrigens, daß Du offenbar Deinen Spaß hast!!

      • mike hammer schreibt:

        # A.mOr
        und wie, bei #Heimchen sind die trolle rar, die werden ruck zuck erlegt.
        hier sind herrliche exemplare unterwegs, jungfräuliches land, geradezu paradisisch.
        😈

  8. mike hammer schreibt:

    #Aristobulus
    warum nimmt man mir meine beute?
    das möbelstück gehört mir UGAAAAAAAhhhhhhh.
    der war schon am röcheln und zucken, sein blick trübte sich und die wirbelsäule knarrte. 😦

    ich hol ihn mir noch, #möbel you can run but you wount hide. 😛

    • Aristobulus schreibt:

      Hammer,
      der ist erledigt, hin, ihm wurde das Mark rausgetreten, er ist fertig, der hatte keine Chance whatsoever :mrgreen:
      Es war eine gute Jagd *give me five*

      • A.mOr schreibt:

        Nu, nicht daß ich jetzt als Nachvertreter gesehen werde, zum verMöbeln bin ich wohl tatütataa, aber wo Krallen ausgefahren werden, da mag was hängenbleiben, und meine Frau Katz kann das auch, mit’m „A“ bis ZumB, und schnurrt: „dasss Möbelll ist einnn Rrrollpapiiieeerrr!“

        Nu, sie nennt’s „Schreddern“, paßt doch! 😉
        Hauptsache die ssuke bleibt heil! Chag sameach!

      • A.mOr schreibt:

        Hoppa!
        Der war gedacht für Aristobulus (doch, mike hammer, Dir wird der hoffentlich auch gefallen?), von ajin und aלב un a лев als „Wohl-Temperatur“ am Akzent quasi eingefordert! 😉
        Et voilà im Nachhinein!
        „Der Shredder“ der Frau Katz am Möbel, folgt nun. 🙄

        Wen kratzt’s? Den, den’s juckt?

      • mike hammer schreibt:

        #Aristobolus
        SO, hammer ist wieder kuschelweich und erfreut sich eurer inteligenten worte, lauscht dem geschick im gebrauch des wortes und lässt die
        komischen sprüche. 😉
        #A.mOr hast nen spaß verpsst, hier war gerade rattenjagd. 😉
        http://www.youtube.com/watch?v=24bOclbE_eg&feature=related .
        und ja, ich bin ein rassist, ich kann die „rasse“ der JUDEN-HASSER nicht leiden. 😉

      • Klaus Franke schreibt:

        Hammer, Du bist wirklich oberhammer blöd!!!
        Selig sind die bekloppten, denn sie brauchen keinen Hammer!

        • Aristobulus schreibt:

          So kann sich wirklich nur ein von oben bis unten dermaßen Durchgehämmerter und Durchgefeuerter wie deser Franke äußern, der Gutfinder der Kölschen HaSSpappenwand, Gutfinder des Hetzer-Herr*mann*s, Sympathisant der Hamas und allerlei Nazzen.
          Verpissen Sie sich, Sie verurteilter Volksverhetzer (wegen Schwulen- und Judenhass VERURTEILT, weil Sie so wahnwitzig beschränkt gewesen sind, einen Zivilpolizisten damit zu überziehen). Sie armes Opfer Ihrer eigenen Miesheit.

          So oft hier wiederholt, weil’s sein muss, damit auch alle wissen, was der für einer ist.

          • Klaus Franke schreibt:

            Warum fühlst du Vollidiot, Dich ständig angesprochen?
            Sie haben schon wieder G E L O G E N ! ! ! ! ! !
            Vor dem Landgericht wirst u Dich genau so blamieren wie Dein Duz Freund und V Mann
            Schildmann.
            Von Dir Schmierfink laß ich mich nicht fertig machen.

          • Dante schreibt:

            Können Sie auch mal zum Thema schreiben oder nur herumpöbeln und Drohungen sebern?

          • Dante schreibt:

            Mein Vater war im Konzentratzionslager inhaftiert. Sein Vergehen: HalbjudeMit dem unhinterfragten Gebrauch dieses Wortes machen Sie sich ein Stück Nazi-Interpretation des Jüdischseins zu eigen, nämlich die der Juden als „Rasse“. Entweder war Ihr Vater Jude oder einfach ein Mann mit jüdischen Vorfahren.

            Wie Israel mit den Palästinensern seit über 63 Jahren um geht, nenne ich Faschismus. Wer diese Herren- Menschen Poloitik unterstützt, macht sich mit schuldig.

            Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich, und für Vergleiche Israels mit dem „tausendjährigen“ Reich gilt das in ganz besonderem Maße. Die Nazis haben ohne Not, aus purem Hass, versucht, die Juden zu vernichten und ein prominenter muslumischer Geistlicher, den man heute als Palästinenser bezeichnen würde, hat ausdrücklich auf strikte Ausführung dieses Verbrechens gedrungen.
            Israel kämpft schlicht ums Überleben und betreibt definitiv keinen Vernichtungsfeldzug gegen die Palästinenser (ein Begriff, den es in heutiger Bedeutung seit 1964 gibt), und versklavt werden die Palästinenser auch nicht.
            Es waren die Araber, die Israel durch Krieg vernichten wollten und verloren haben. Sie hätten ein viel kleineres und friedlicheres Israel haben können, aber sie wollten nicht teilen, sondern einfach nur herrschen. Israel ist heute ungefähr so groß wie Hessen, aber selbst das missgönnen die meisten Araber den Juden offenbar. Und die zu den arabischen Brüdern geflohenen Palästinenser leben dort schlechter als die, die geblieben und israelische Staatsbürger geworden sind.
            Abgesehen davon zeugt der Fall Tuvia Grossman, dass man Schilderungen von israelischer Brutalität nicht trauen kann. Darunter leiden natürlich Palästinenser, die tatsächlich unter Schikanen leiden, aber den „alles oder nichts“-Palästinensern ist das natürlich egal.
            Auch die Hamas- Raketen haben ausschließlich bewirkt, dass sich Israel genötigt sah, etwas zu unternehmen.
            Auch die Türkei nimmt z.B. PKK-Anschläge nicht klaglos hin, wird sie dafür kritisiert oder gar ihre Existenz in Frage gestellt. Obwohl übrigens auch die Türkei ihr Türkei-sein militärischer Eroberung verdankt.

          • mike hammer schreibt:

            😀 ECHT 😀

          • Aristobulus schreibt:

            Sie unfähiger, volldepperter alter Sack projizieren schon wieder, zu putzig D:
            Wer hasst hier alle paar Stunden herein und schreit MICH an: Na, Sie.
            Kleiner Delinquent und Straßenschreier, solche wie Sie sind so, die begreifen gar nichts – nicht mal das.
            Gerichtsdrohungen? 😀 😀 😀
            So denkt es in einem verurteilten Volksverhetzer.

          • M. schreibt:

            „Vor dem Landgericht wirst u Dich genau so blamieren wie Dein Duz Freund und V Mann
            Schildmann.“

            passt du mal auf, was dich widerling vor gericht erwartet, wenn aro eine anzeige gegen dich kleingeist stellt. verleumdung, beleidigung und üble anrede erfüllst du in jedem posting, also halte lieber deine freche klappe. laß dich endlich behandelt, potz!

          • Aristobulus schreibt:

            Aha?, mit Aro1 hat er sich’s auch verdorben?, wusst‘ ich nicht, ahnte es nur. Der ist in einer Abwärtsspirale, es geht runnnnter.
            Er wird schon sehen, was er davon hat, wenn er sich mit Juden anlegt.

          • M. schreibt:

            das war schlicht ein schreibfehler. ich meinte dich, denn du hättest alles grund, diesen widerling anzuzeigen.

      • Klaus Franke schreibt:

        Die Treibjagd gegen Israelkritiker ist soeben von Mike Hammer eröffnet.
        Auf alles schießen was sich bewegt.
        Die israelischen Scharfschützen lassen grüßen.

        • mike hammer schreibt:

          Klaus Franke
          ich bin blöd, wir juden sind dafür bekannt blöd zu sein.
          ja?
          gut das wir darüber gesprochen haben!
          es ging aber um judenhass nicht ?
          IST DAS SELBE, WAS? wie blöd, oder?
          gut das wir darüber gesprochen haben.
          kannst du bitte hier verlinken
          wie du nägel mit köpfen
          einschlägst?

          • mike hammer schreibt:

            Klaus Franke
            also mit ohne hammer ja, nur mit kopf, nimm meinetwegen ein auge. 😉

          • mike hammer schreibt:

            Klaus Franke
            kannst das andere auge benützen, wenn das erste blutet oder der schmertz zu groß ist.
            😛

          • Aristobulus schreibt:

            Hammer,
            er hat schon so viele rostige Nägel sich selber ins Knie geschlagen – und immer mit seinem GEHIRN. Rate, was davon übrigblieb :mrgreen:

            P.S.
            Hieraus wird gleich der nächste gnadenlose Abschlacht-Thread, nachdem drüben ja geschlossen ist. Zuerst die Vermöblisierung, jetzt die Verfrankisierung dieses Blogs.

            – Bloß ist der Franke nicht zu einem Bruchteil so redefreudig wie jenes Möbel. Er taucht immer kurz auf, hasst was rein und verschwinde wieder, ohne die verheerenden Antworten zu lesen. So bildet er sich ein, ein Kämpfer zu sein :D, ach, da draußen stolpert er ja permanent über seine eigenen Stinkefüße, über seine eigene Unfähigkeit und über sein umfassendes Nichtvermögen.
            Er hat ja nix außer seinem Hass auf Juuuden.

          • Klaus Franke schreibt:

            Mik Hammer, ich bin kein Judenhasser.
            Mein Vater war im Konzentratzionslager inhaftiert. Sein Vergehen: Halbjude.
            Aber selbst vor Euren Glaubensbrüdern habt Ihr kein Respekt, Wenn Diese die israelische Besatzungs und Siedlungspolitik kritisieren.
            Wie Israel mit den Palästinensern seit über 63 Jahren um geht, nenne ich Faschismus.
            Wer diese Herren- Menschen Poloitik unterstützt, macht sich mit schuldig.
            Ihr solltet vor Scham im Boden versinken.

          • Dante schreibt:

            @Redaktion: Ich muss in der Setzung von XHTML-Formatierungen mindestens einen Fehler gemacht haben und bitte darum, dies zu korrigieren. Meine Erwiderungen sollten nicht kursiv erscheinen.

          • M. schreibt:

            „Mik Hammer, ich bin kein Judenhasser.
            Mein Vater war im Konzentratzionslager inhaftiert. “

            dann ist natürlich klar, daß sie nie und nimmer ein antisemit sein können. 😀 sagen sie mal. denken sie wirklich weil ihr vater angeblich im kz war, sind sie gegen judenhaß gefeit? sie sind ja noch dümmer als sie sich eh schon geben.

            SIE SIND EIN JUDENHASSER, SIE KOTZBROCKEN!

          • Aristobulus schreibt:

            Schojlem M.!,
            ah, Du hättest gestern drüben dabeisein sollen, wir haben das Möbel geschreddert, er hatte es nicht anders verdient – Mike Hammer in Höchstform.
            Du hättest Deinen Spaß gehabt :mrgreen:

            – Dieser Franke trägt irgendwas von seinem Vater, der „ein KZ erlebt“ habe, als Alibi vor sich her. Der hat nix Anderes, gat nichts, also maßt er sich so was an.
            Wie kann einer sowas tun?!, sein Vater würde sich für ihn schämen.

        • mike hammer schreibt:

          Klaus Franke
          ich weis ja nicht wann schonzeit für israelkritiker ist, aber wenn du meinst, ich kenne keinen grund sie zu schonen. es gibt kein menschenrecht auf israelkritik, nur feiglinge die sich israel auspicken um weder juden noch ander länder anzuschwärzen.
          lässterst du gegen juden kommt der ferfassungsschnurz, lästerst du über russland kommt popolonium undlästerst du über djihad wirst du bereichert.
          also sucht man sich als feigling ein meerschweinchen und drischt darauf herum um den drachentöter zu miemen klasse für nen feigling, funzt auch mit USA kritik gut aber das weist du ja. blöd was? du meerschweinchentöter brichst mir das herz! 😀

          • Aristobulus schreibt:

            Mit der Israelkritik verhält es sich wie mit der Nathankritik.

            Wenn jemand den Lessing wegen seines Nathans kritisiert, kommt bald einer und sagt, aber Lessing hat es mit den Juden so gut gemeint!, er wollte weiteren Schaden von den Juden abwenden!, denn sie sollen demütig und gefügig sein, dann passiert ihnen schon nichts.
            Es passierten dann Pogrome, der Nazismus und der Holocaust, und fast eine Million ältest eingesessener Juden wurde aus den islamischen Ländern vertrieben.

            Wenn einer „Israel kritisiert“, ist das komischerweise immer diese gewisse Art Israelkritik</em. 'Ne ganz eigene Spezies von Kritik.
            Denn etwa Frankreichkritik (gibt's die überhaupt jemals?) meint ja nicht, dass die Franzosen endlich wegen ein paar baskischer Extremisten und moslemischer Terroristen aufgeben und von der Landkarte verschwinden sollen.
            Oder Dänemark-Kritik meint nicht, dass die Dänen endlich mal von den *ähmmm* Maulwürfen, Rehen und süßen Robbentieren ins Meer getrieben werden sollen, weil sie da nicht hingehörten.

            – Israelkritik ist eine andere Kategorie, die nichts mit Kritik an irgend jemandem oder an irgend einer Politik zu tun hat. Sie bedeutet nicht, dass irgend eine Regierung mal ’nen Fehler gemacht hätte, oder dass man Zippi Livni allmählich ziemlich blöd findet. Sondern die bedeutet etwas Fundamentales, das in ‚Deutschlandkritik‘ oder ‚Grönlandkritik‘ (die es so nie gegeben hat!) niemals vorkommt:
            Dass die Juden da verschwinden sollen.

            – Ich will endlich mal von einem normalokayen, deutschen Zeitungsleser ’ne qualifizierte Israelkritik hören. Etwa die verwunderte Frage, warum Netanyahu über lange so viel wegen der iranischen Vernichtungsdrohungen redete und redete, und jetzt seit Wochen gar nichts mehr redet.
            Aber von dieser sonstigen, so straßennormaaalen
            ausmerzenden Israelkritik vulgo Judenhass hab ich die Schnautze (ja, mit Tee Zett) gestrichen voll.

          • mike hammer schreibt:

            # Aristobolus
            Kasse trolle gibts hier,
            herrlich. da gibts nicht nur möbel,
            durchgeknallte renter, unbeachtete Dr Mad´s.
            sind das komparsen oder sind die echt? der hat nem zivipolizisten…. GRÖhhhhlIIII
            ich kann nicht mehr. 😀 😀 😀
            http://www.youtube.com/watch?v=DsiayV5LuD0&NR=1&feature=endscreen .
            ja, ja, die israelkritiker. 😉

          • mike hammer schreibt:

            Klaus Franke
            du bist was?
            HALBJUDE???????
            WAS IST DAS?
            bist du halbiert?
            das kann man überleben?
            fehlt dir die obere oder untere hälfte?
            da du, wie die mossalamisten nach reh-speck verlangst, ich habe so was nicht.
            also, ich schxxxe nur auf deine judenhasser seite, da dein vater im kz gestorben ist,
            da schnapp ich meinetwegen dich mütterlicherseits, deine storry kenne ich, habe
            damals aber nur deinen kopf genommen, ehrenwort. 😉

          • Aristobulus schreibt:

            Ja, er hat 😀 Bei einem Wortwechsel auf der Straße, weil ein Zivilpolizist ihn zur Rede stellte. Der Zeuge Herr*ma*nn (Boss der Kölner Hasspappenwand) hat vor Gericht dann versucht, ihn qua Absprache rauszureden, der Richter hat nix geglaubt.

            Seitdem versucht Krankes merkwürdiger Anwalt ihm wohl einzureden, er sei gar nicht verurteilt – das Urteil (untere Instanz) war 2010, und es soll wohl eine nächste Instanz stattfinden, behauptet der Anwalt. Scheint, dass der Prozess seitdem verschleppt wird – und der Klaus Kranksein begreift nichts, die Verurteilung hat ihm nichts genützt für sein Leben, um mal etwas anders zu machen, nein er macht einfach weiter.

            Wird von Anderen emotional ausgenutzt und benutzt, um weiter an dieser Kölner Hasspappenwand zu stehen und gegen ‚die Israelis als die neuen Nazis‘ zu agitieren.
            Nu ja, agitieren… grummeln und schreien und schmieren halt, so sind die drauf. Ich hab’s gesehen.

            Unfassbar, wie die sich so wahnsinnig laienhaft giften und die Welt an ihrem Judenhass genesen lassen wollen.
            „Wie viele Jahrhunderte noch wird unsere EINE Welt noch vom israelischen Volk erpresst“, steht dort auf ’ner brauenn Hasspappe drauf. An dem Spruch haben sie wahrscheinlich sieben Stunden gefeilt und gefeilt. Mit Edding geschmiert. SO denken die 😀 😀

          • mike hammer schreibt:

            Aristobulus
            irgendwie ziehts mich kölnwerts.
            http://www.youtube.com/watch?v=K-Qarks5qO0 .

          • Aristobulus schreibt:

            „Schomer Yissrael“, yepp.
            In Köln kann man z.B. ein koscheres Kölsch trinken (sehr gut, wenn’s kalt ist) und dann was noch Sinnvolleres erledigen.

          • Dante schreibt:

            ich weis ja nicht wann schonzeit für israelkritiker ist,…

            Schonzeiten gibt es nur für Arten, deren Bestand anderenfalls in Gefahr geraten könnte, und dies auch nur dann, wenn sie im betroffenen Ökosystem heimisch sind und zumindest nicht ausschließlich eine zerstörerische Rolle haben. Für Kaninchen in Autralien wird es niemals eine Schonzeit geben geschweige denn für die Agakröte (die zu allem Überfluss auch noch ungenießbar ist).

        • Dante schreibt:

          Nicht die Treibjagd auf Israelkritiker, sondern allenfalls auf Judenhasser, und dies auch nicht physisch wie es die Gewalt gegen Juden hier in Europa bzw. spezieller in Deutschland ist. Wenn Sie in diesem Zusammenhang von einer Treibjagd auf Israelkritiker reden, ist das mehr als bezeichnend und wirft ein verrärerisches Licht auf zumindest die Richtung der Israelkritik, die Sie vertreten.

          • mike hammer schreibt:

            Dante
            bei Aristobolus bin ich mir nicht sicher, er ist sehr humorig untrwegs, schlieslich ist der boss hier schauspieler,
            du machst einen ernsthaften eindruck, ist das echt oder läuft hier ne komödie und
            ich bin nicht informiert?
            ist klaus frank dieter hallerforden?
            der kann doch nicht echt sein? 🙄

          • Dante schreibt:

            Soweit ich das beurteilen kann, läuft hier keine Komödie ab, sondern eine bitterernste Diskussion, fast schon ein Krieg mit Worten. Jedenfalls empfinde ich das so, und so sind auch meine Beiträge gemeint.
            Der Feind ist, von mir aus betrachtet, der militante Antizionismus und das Judenhassverstehertum.
            Dass „der Boss“ Schauspieler ist, tut nichts zur Sache, dieses Thema ist ihm ernst, gerdezu todernst.
            Franke führt einen Privatkrieg gegen diesen Blog, weil er die „Klagemauer“ meint verteidigen zu müssen.

          • Aristobulus schreibt:

            Hammer
            doch!, es ist alles echt. Echter geht’s nich‘. Wirklich!
            Muhahahaaa

          • Klaus Franke schreibt:

            wenn Ihr Freunde des israelischen Besatzungsregimes keine Argumente mehr habt ,
            wird immer wieder die Holocaust Keule hervorgehohlt bis zum Nimmerleinstag.
            Dies soll natürlich vor dem Verbrechen ablenken, das die israelischen Soldaten täglich an den Palästinensern begehen,mit Unterstützung Eurer Freunde der USA.
            Auch eine gewisse Art von Erpressung.
            Es ist eine Schande das Ihr täglich den Holocaust gegen die Palästinenser ausspielt.
            Diese haben nun wirklich nichts mit dem Holocaust zu tun.
            Also laßt sie bitte in Ruhe und Frieden leben!

          • Dante schreibt:

            Hier hat nur einer die Nazikeule eingesetzt, und zwar Sie allein. Sie haben Israel mit dem „tausendjährigen“ Reich verglichen und es „faschistisch“ genannt – was in Bezug auf den Nationalsozialismus übrigens eine Verharmlosung dargestellt hätte. Ich habe den Holokaust zwar erwähnt, aber nur um diesen Vergleich zurückzuweisen. Maßnahmen israelischer Sicherheitskräfte haben nichts mit dem Holokaust zu tun, weder im Sinne eines Vergleichs (den Sie und andere Freunde der arabischen Stürmer (diese Polemik ist durch Ihre voll gerechtfertigt) gern anstellen) noch im Sinne einer Rechtfertigung, sie finden ihre Begründung allein im Verhalten der betroffenen Araber selbst. Ohne Terror keine harten Sicherheitsmaßnahmen, ohne Qassam-Raketen kein gegossenes Blei. Zu Übergriffen israelischer Sicherheitskräfte gegen Palästinenser kann ich nur sagen, dass die unmöglich so schlimm sein können wie dargestellt, sonst hätte man es nicht nötig gehabt, der Welt einen von einem arabischen Mob krankenhausreif geschlagenen Juden als misshandelten Palästinenser und seinen israelischen Beschützer als dessen Peiniger zu präsentieren.
            Das ist der Fall Tuvia Grossman. Der Fall Schalit wiederum zeigt beispielhaft, dass die Israelis ihre eigenen Leute mehr lieben als sie ihre Feinde hassen, was bei den Arabern umgekehrt zu sein scheint ( natürlich kann man das schlecht beurteilen, denn Abdul Normalpalästinenser steht unter der Fuchtel der Fanatiker in den eigenen Reihen). Schalit war ihnen die Freilassung über 1000 Gefangener wert, darunter etliche Massenmörder – und selbst das wird ihnen noch als Rassismus ausgelegt.
            Das zeigt, dass die Israelkritik den Israelis buchstäblich alles negativ auslegt, egal was es tut und egal, wie friedensbereit es sich zeigt. Das ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass sie dezidiert judenfeindlich ist.

          • Aristobulus schreibt:

            Das sind nur wieder vorgekaute, plakative Versatzstücke aus dem Fundus der Israelhasser. Weil die Israelis nicht in Frieden leben dürfen.
            Leute wie Sie werden es den Juden nie verzeihen, dass es nach dem Holocaust zur Gründung des Staates Israel kam, dem einzigen Ort, an dem Juden nicht auf’s Wohlwollen Anderer angewiesen sind.

            Verbrechen an den Palästinensern durch israelische Soldaten? Diese Lüge wird von Rotbraunen wie Ihnen, von Altbraunen und von ganz Roten eifrig geglaubt. Ideologie und Extremismus sind nur was für ganz, ganz Schwache wie Sie, venebeln den Verstand – verbiegen auch jedes Ehrgefühl und den Sinn für Realität.

            Verpissen Sie sich.

          • mike hammer schreibt:

            #klaus frank
            was sind diese Plastelinenser?
            wo genau hast du das, das da gebiete besetzt sind?
            und wenn gebiete besetzt wurden, welchem land wurden sie entrissen und wie kam das land in dem besitz dieser gebiete?
            was für verbrächen prangerst du hier genau an, um was für ein teritorium geht es,
            wie viele opfer sind zu beklagen und wie viele vertrieben?
            holokaust ist staatlich organisierter, teils industrieller, massenmord, aus rassistischen gründen von deutschen an juden.
            wo sind diese deutschen nazis die juden in deinen plastelinegebieten holocausten.

          • SilverSurfer schreibt:

            @Ari&Hammer
            Na, ich hab mich ja auch schon gefragt, ob es sich bei „Klaus Franke“ um ein Pseudonym handelt.
            Also hab ich ihn mal durchgeschüttelt:

            Klaus Franke
            *schüttelschüttel*
            Sakral Kufen
            *schüttelschüttel*
            Ankauf Kerls
            *schüttelschüttel*
            Kerl funk Aas
            *schüttelschüttel*
            Akne Alf Kurs
            *schüttelschüttel*
            Knauser FLAK
            *schüttelschüttel*
            Freak ans Ulk
            *schüttelschüttel*
            Krank Flaues
            *schüttelschüttel*
            Anal Keks Ruf

            Sucht’s euch einfach aus!

          • Dante schreibt:

            Meine Favoriten sind „Kerl funk Aas“ und „Anal Keks Ruf“ :mrgreen: .

          • Aristobulus schreibt:

            LOL!
            Also ich such mir definitiv den Allerletzten aus, der hat Charakter :mrgreen:
            Kerl funk Aas ist auch nich‘ schlecht. Ankauf Kerls. Knauser FLAK? 😀

            P.S.
            Oben fiel die Floskel „Freunde des israelischen Besatzungsregimes“, das sollen wir hier sein. Der Schund steht auch auf den Kölschen Hasspappen-Inszenierungen geschrieben.

            Hammer frug bereits: WELCHE BESATZUNG?!
            In Gaza ist seit 2005 kein einziger Jude mehr. Und was tat sich daraufhinniglich: Die Hamas und andere Banden mit schönen Namen schießen jede Woche Raketen nach Israel rüber.
            Das Westjordanland hat Autonomiestatus seit 1994, also nach innen nahezu Unabhängigkeit. Was tat sich: Abbas, der auf seinem zukünftigen Papp-Staat keinen einzigen Juden dulden will (wie im feinen Saudi-Arabien), ist seit 2009 kein Präsident mehr, weil da seine Amtszeit ablief – aber er ‚amtiert‘ bis jetzt weiter, ein reiner Popanz, derweil Hassprediger, Einpeitscher und islamisierende Ideologen die Gehirne der Leute weiter vergewaltigen.

            Es gibt keine „Besatzung“: Der Ausdruck steht für die Existenz Israels. Muss mal wieder gesagt werden!
            Der Winzling Franke und seine Einflüsterer bedienen sich dieses Wortes gern: Etwa die Linken-Inge Höger redete voriges Jahr in Wuppertal bei einer großen Versammlung darüber, über „Besatzung“, hatte dabei ’nen Palästinenserschal umgehängt, auf dem ein Fantasie-Großpalästina vom Jordan bis zum Mittelmeer zu sehen war.
            Dafür steht die Floskel „Besatzung“. Bis auch Tel-Aviv und Chaifa entjudet seien, damit dort die dreindzwanzigste arabische Diktatur fröhliches Morden feiern dürfe.

  9. Malte S. Sembten schreibt:

    @ Gerd Buurmann: Sie wissen aber auch, wie „Der Kaufmann von Venedig“ für Shylock ausgeht? Zwar thematisiert dieses Stück den Antisemitismus. Doch wird Shylock als Jude dargestellt, der unbarmherzig und mit verschlagener Raffinesse auf die Erniedrigungen reagiert und zum Schluss von der Milde seiner christlichen Widersacher, die von Tätern zu Opfern mutieren, beschämt wird. Obendrein muss er zum Christentum übertreten. Das Shylock-Bild in Shakespeares Stück entspricht ziemlich genau dem Israel-Bild, das im heutigen Europa vorherrscht. Ich fände es viel bedenklicher, wenn das Shakespeare-Stück vermehrt in Deutschland aufgeführt würde statt des Lessing-Stückes.

    • gogo schreibt:

      „und zum Schluss von der Milde seiner christlichen Widersacher, die von Tätern zu Opfern mutieren, beschämt wird.“
      Diese Mutation kam schon anno 388 vor, es inspirierte die Kirche bestimmt auch Denker.
      Quelle:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Ambrosius_von_Mailand#Einflussnahme_auf_Kaiser_Theodosius_I._zugunsten_der_Kirche

      Auszug:
      „388 verhinderte Ambrosius die von Kaiser Theodosius I. verfügte Bestrafung eines Bischofs, der eine Menge in Kallinikon am Euphrat zu einem Pogrom und zum Niederbrennen der dortigen Synagoge aufgehetzt hatte. Theodosius verstand den Gewaltausbruch zunächst als ordnungspolitisches Problem, als einen Aufruhr, den der römische Staat selbstverständlich nicht dulden könne. Der Kaiser wollte die christlichen Brandstifter daher für ihre Tat zur Verantwortung ziehen; er schonte den verantwortlichen Bischof, verlangte von diesem aber den Wiederaufbau der zerstörten Synagoge. Ambrosius hingegen forderte nun brieflich, dass alle Plünderer und Gewalttäter straffrei ausgehen sollten. Er interpretierte den Vorgang als Konflikt zwischen Christentum und Judentum, bei dem sich der Kaiser selbstverständlich nicht auf die Seite der Juden stellen könne; insbesondere sei es völlig inakzeptabel, von der Kirche den Wiederaufbau der zerstörten Synagoge zu verlangen (…) doch zwang der angesehene Bischof den Kaiser anschließend zum diplomatischen Einlenken, indem er ihn öffentlich im Gottesdienst kritisierte und sich weigerte, die Kommunion zu vollziehen, bevor der Kaiser nicht eingelenkt habe.[3] Der Vorgang zeigt, wie Ambrosius sein Bischofsamt gezielt dazu nutzte, um in seinem Sinne auf den getauften Kaiser Einfluss zu nehmen. Theodosius musste schließlich nachgeben. Zwar stellte der Kaiser nicht die Rechtmäßigkeit seines ursprünglichen Urteils in Frage, da dies einem völligen Gesichtsverlust gleichgekommen wäre, aber ließ im Sinne des antiken Herrscherideals „Milde“ und „Gnade“ gegenüber den christlichen Gewalttätern walten, die straffrei blieben. Und obwohl der Schutz der Juden im Römischen Reich noch einmal gesetzlich ausdrücklich bekräftigt wurde,[4] wurde die Synagoge in Kallinikon nicht wieder aufgebaut. Damit war ein Präzedenzfall geschaffen, der im Zweifelsfall Interessen der christlichen Religion über das Recht stellte und den bis dahin selbstverständlichen kaiserlichen Rechtsschutz für die Juden sowie insgesamt die Autorität des römischen Herrschers als Wahrer des inneren Friedens auszuhöhlen drohte“

      • kleines Südlicht schreibt:

        Ups, die Geschichte kam mir jetzt beim lesen stellenweise ziemlich aktuell vor – man könnte durchaus heutzutage uns als Westen in der Position des erpressbaren Kaisers und die Terroristen in der Position der brandschatzenden, mordenden Fanatikerhorde sehen.
        Ich hoffe doch sehr, das ist kein Anzeichen dafür, daß wir dabei sind, 1500 undeinpaarzerquetschte Jahre Zivilisationsprozess aufzugeben (bzw. was Mord und Brandschatzen angeht die Zivilisation überhaupt); fürchte aber anderes…

  10. AmericanGangstah schreibt:

    Yeah, don’t ya feed the trolls, cos they’re pretty sophisticated nowadays. But me, I don’t absorb your stuff: with me, you’ll get something back. You’ll get a supplemental payment at the end of the year. And I’ll do it really gentle, tryin not to hurt you.
    Alright, Nathan’s my man. I got a list, man, and that guy’s definitly on my list.
    With all these motherfuckers so heavily squeezed, MacBeth, Shylock, Shen Te and so on, it’s time for some new flesh. And that Nigger was just around the corner, so they grabbed him.

  11. omniscientus schreibt:

    …und in Wien zeigt ein Fußballfan vor den Augen der Polizei einem Juden den Hitlergruß und die Polizei lacht nur…

    • Dante schreibt:

      Es hat allerdings auch etwas Ironisches: Ein „Original-Nationalsozialist“ (der auch den „Antisemitismus“ verinnerlicht hätte) hätte den Hitlergruß sicherlich nie einem Juden gezeigt, weil er ihn nicht für grüßenswert befunden hätte, schon gar nicht als seinen Führer.

      • omniscientus schreibt:

        auch wahr. der typ war auch nur besoffen. Bedenklich ist nur, dass der Jude sich danach bei den Polizisten beschwert hat und die nur gemeint haben „ach der ist nur übermütig“….das ist respektlos – egal ob der typ besoffen war oder nicht, zumindest reagieren hätten die polizisten müssen und nicht daneben stehen und lachen

        • Aristobulus schreibt:

          Ja… zumal Lachen beim Hitlergruß weder so noch so passt, oder überhaupt.

          – Übrigens: Im Iran wird gern so gegrüßt, und bei dessen Satelliten:
          http://www.strategypage.com/military_photos/military_photos_20057210.aspx
          Nur um’s zu erwähnen.

          • omniscientus schreibt:

            ja ich weiß. ist traurig sowas. vor allem weil man gegen diese länder in unserer gesellschaft nichts sagen darf…diese wird eben leider von political correctness regiert, nicht von der wahrheit

          • Aristobulus schreibt:

            Wobei die Wahrheit ja nun auch ein erschrecklich Ding ist, ein weites Feld obendrein.
            – Je universitärer und correcter es wird, um so mehr regieren Denkverbote. Dem Magistrat von Essen passte es nicht, dass dort in der Alten Synagoge über „Antisemitismus im Islam“ referiert werden sollte, und die Veranstaltung ward abgesagt.
            Jedoch den Magistrat von Wuppertal störte es überhaupt nicht, dass dorten die Linkspartei eine große Veranstaltung mit Hamas-Vertretern gegen Israel abhielt.

            – Noch ein Beispiel, das mir grad einfällt. So bald jemand inner-LGBT auf den Schwulenhass in islamischen Gesellschaften verweist, verbietet die Professorin Judith Butler das von ihrem Katheter aus und sagt, jemand, der das tue, sei ein Neokolonialist und ein Rassist :mrgreen:

          • kleines Südlicht schreibt:

            [von ihrem Katheter aus]
            das triffts, und beschreibt den Inhalt wirklich zutreffend.
            Eine Schande isses, alles drei.

          • Aristobulus schreibt:

            Südlicht 🙂
            Stimmt… mit T. Die hängen am Tropf. Wer weiß, was da durchfließt? Geld – oder Bestätigung des Egos als Streicheleinheiten durch die Schleicher, jedenfalls etwas sehr Unappetitliches.

          • kleines Südlicht schreibt:

            Aristobulus,
            ich dachte eher an die Sorte Katheter, durch den etwas herausfließt (auch lauter nicht gerade appetitliches), als an die, durch den etwas hineinsoll. Aber an Schläuchen solls nicht mangeln, Geld rein, Dreck raus – das wird dann der Stoffwechsel der linken Publikationen 😉
            (ums mit Loriot zu sagen: mein Bild hängt schief; aber egal.)

          • Aristobulus schreibt:

            …erst hing deren Bild weit rechts, jetzt hängt’s meist weitest links. Aber immer hängt’s hintenrum

        • Dante schreibt:

          Jou. Ein Jahr Stadionverbot hätte ich für angebracht gehalten.

          • omniscientus schreibt:

            ja, nur war das nicht im stadion sondern ein paar stunden vor dem spiel in der innenstadt

          • Dante schreibt:

            Stadionverbot tut weh, wenn man Fußballfan ist. Und das soll es. Es soll wirken wie der Biss der Gila-Krustenechse: Wird sie angegriffen, beißt sie zu und injiziert ein Gift, das starke Schmerzen auslöst und gleichzeitig das Erinnerungsvermögen verbessert. Wer das erlebt hat, macht ’nen weiten Bogen um das Tier. Und so soll es hier sein: Wer Menschen allein wegen ihres Andersseins im Allgemeinen und Juden im Besonderen angreift, soll eine Lektion erteilt bekommen, dass er nicht wagt, einen Juden auch nur scheel anzusehen. 😉

  12. Sophist X schreibt:

    Ich glaube nichtmal, dass man das Stück bringt, weil man sich Juden wie Nathan wünscht. Es geht in dem Stück doch irgendwie um Toleranz oder so. Und ich glaube, das ist der ganze Grund: Es geht irgendwie um Toleranz oder so. Dabei bleibt diese Love-and-War-Schmonzette diffus genug, so dass sich keiner der Angesprochenen beleidigt fühlen muss. Und so können die Theaterbetreiber die Toleranz-message bringen ohne dass jemand wirklich in Gefahr gerät. Ganz wichtig, heutzutage.

    • Dante schreibt:

      Von der Toleranz als Grundwert bin ich schon lange völlig ab. Respekt vor einem anderen Menschen in seiner Gleichwertigkeit (niemand soll von anderen wie Dreck behandelt werden) und zugleich in seiner Andersartigkeit (niemand soll zu einer ihm wesensfremden Lebensweise vergewaltigt werden), das sind Grundwerte, aus denen Toleranz erst folgt. Nicht zu vergessen, dass Respekt immer Gegenseitig zu sein hat und insbesondere den Schwächeren gelten muss – wer stark genug ist, kann notfalls selbst durchsetzen, dass andere ihn respektieren.

  13. Engkong schreibt:

    HURRA, WIR KIPPAPITULIEREN !

    Man hält’s wirklich nicht für möglich,
    und doch ist es leider wahr:
    Bist du Jude, schwebst du täglich
    hierzulande in Gefahr!
    Kriegst das Nasenbein gebrochen,
    wirst wie’n Ferkel abgestochen
    und trotz alledem sagst Du:
    „Ich bin Jud’ und steh dazu!“

    Aber lasst Euch doch mal fragen:
    Weshalb seht Ihr Euch nicht vor?
    Wieso müsst Ihr Kippa tragen?
    Schläfenlocken dicht am Ohr?
    Noch dazu den Davidstern
    den sieht mancher gar nicht gern!
    Faust geballt, kalt knallt Gewalt –
    Kopf aufs Straßenpflaster prallt…

    Dass dies heut in diesem Lande
    wieder vorkommt dort und hier:
    DAS IST EINE RIESENSCHANDE !
    Aber schuld dran seid auch Ihr!
    Ja durch Euren Auftritt immer
    macht Ihr Juden es noch schlimmer!
    Wer als Jud’ Dich nicht erkennt,
    Dich kaum jemals „Saujud“ nennt…

    Deshalb möchte ich Euch warnen
    (wenn Ihr dieses mir erlaubt):
    Ihr müsst Euch als Gojim tarnen!
    Kippa ab! Und überhaupt
    seid Ihr Burschen ohne Vorhaut
    allzu gerne reichlich vorlaut.
    Und kein Wunder ist’s bestimmt,
    dass man Euch dies übelnimmt…

    Das fängt will ich mal so sagen –
    schon im Kindergarten an.
    Schwierig ist es zu ertragen,
    wenn’s wen gibt, der’s besser kann.
    Wenn Sally Goldblum triumphiert,
    wo Mehmet Öztürk sich blamiert,
    dann macht ungehemmt sich breit
    dumpfer Hass, genährt durch Neid.

    Also zieht daraus die Lehre
    und seid ständig auf der Hut:
    damit keiner sich beschwere,
    tarn’ als Döskopp sich der Jud’!
    Eure Klugheit mal ganz ehrlich –
    ist für viele brandgefährlich.
    Nehmt mir diesen Rat nicht krumm:
    Liebe Juden, stellt Euch dumm!

    Um auf Dauer zu verhindern,
    dass man Euch hasst, tritt und schlägt,
    impft es ein auch Euren Kindern,
    wie als Jud’ man sich beträgt.
    Selbstbewusstsein? Nebbich: Demut!
    Optimismus? Ach was: Wehmut!
    Und tief wird der Blick gesenkt,
    wenn an Israel man denkt…

    Wird das nächste Mal verkündet,
    dass ein frommer Muselmann
    seinen Sprengstoffgurt gezündet,
    zwanzig Juden mitnahm dann
    dürft Ihr dieses zwar bedauern,
    solltet jedoch nicht groß trauern,
    müsst in Sack und Asche geh’n
    und den frommen Mann versteh’n…

    Wenn fortan statt Geistesblitzen
    Ihr nur trübe Funken schlagt
    und Euch fragt: „Was soll das nützen?“
    sei Euch eines klar gesagt:
    Sich in Bescheidenheit zu üben,
    bewirkt noch nicht, dass sie Euch lieben,
    doch dient’s im Notfall eben
    vielleicht dem Überleben…

    (17.9.2012)

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Darf ich den Namen der Dichters erfahren und fragen, ob das Gedicht als Artikel veröffentlicht werden kann?

      • Engkong schreibt:

        Sie können das Gedicht unter meinem Pseudonym „Engkong“ veröffentlichen. (Mehr Gedichte von mir finden Sie, wenn Sie bei GOOGLE „Engkongs Gedichte“ und „Engkongs Liedtexte“ eingeben. Sollte Ihnen das eine oder andere davon zusagen, dürfen Sie es selbstverständlich auch gerne an die breitere Öffentlichkeit bringen.)

        Hier das Ganze nochmal – mit Vorwort und ein paar zusätzlichen Gedankenstrichen, die oben beim Kopieren und Einfügen auf der Strecke geblieben waren:

        Ende August wurde ganz in der Nähe des Hauses, in dem ich wohne (in Berlin-Friedenau) ein Rabbi von einer Horde Rabauken zusammengeschlagen und schwer verletzt, seine kleine Tochter wurde bespuckt, beschimpft und bedroht. Der Fall – nicht der erste seiner Art in diesem unserem Lande (ich rede nur von der “neueren” Zeit) – ging durch die Medien und rief naturgemäß ein heftiges Echo hervor. Unter anderem waren Stimmen zu vernehmen, die den Juden rieten, auf jüdische Accessoires (Kippa, Schläfenlocken, Davidstern…) zu verzichten, wenn sie sich in die Öffentlichkeit begeben.

        Dies gab mir den Anstoß zu folgendem Gedicht, das ich hier veröffentlichen möchte – selbstverständlich mit dem Warnhinweis: Vorsicht! Sarkasmus!

        HURRA, WIR KIPPAPITULIEREN !

        Man hält’s wirklich nicht für möglich,
        und doch ist es leider wahr:
        Bist du Jude, schwebst du täglich
        hierzulande in Gefahr!
        Kriegst das Nasenbein gebrochen,
        wirst wie’n Ferkel abgestochen –
        und trotz alledem sagst Du:
        „Ich bin Jud’ und steh dazu!“

        Aber lasst Euch doch mal fragen:
        Weshalb seht Ihr Euch nicht vor?
        Wieso müsst Ihr Kippa tragen?
        Schläfenlocken dicht am Ohr?
        Noch dazu den Davidstern –
        den sieht mancher gar nicht gern!
        Faust geballt, kalt knallt Gewalt –
        Kopf aufs Straßenpflaster prallt…

        Dass dies heut in diesem Lande
        wieder vorkommt dort und hier:
        DAS IST EINE RIESENSCHANDE !
        Aber schuld dran seid auch Ihr!
        Ja – durch Euren Auftritt immer
        macht Ihr Juden es noch schlimmer!
        Wer als Jud’ Dich nicht erkennt,
        Dich kaum jemals „Saujud“ nennt…

        Deshalb möchte ich Euch warnen
        (wenn Ihr dieses mir erlaubt):
        Ihr müsst Euch als Gojim tarnen!
        Kippa ab! Und überhaupt
        seid Ihr Burschen ohne Vorhaut
        allzu gerne reichlich vorlaut.
        Und kein Wunder ist’s bestimmt,
        dass man Euch dies übelnimmt…

        Das fängt – will ich mal so sagen –
        schon im Kindergarten an.
        Schwierig ist es zu ertragen,
        wenn’s wen gibt, der’s besser kann.
        Wenn Sally Goldblum triumphiert,
        wo Mehmet Öztürk sich blamiert,
        dann macht ungehemmt sich breit
        dumpfer Hass, genährt durch Neid.

        Also zieht daraus die Lehre
        und seid ständig auf der Hut:
        damit keiner sich beschwere,
        tarn’ als Döskopp sich der Jud’!
        Eure Klugheit – mal ganz ehrlich –
        ist für viele brandgefährlich.
        Nehmt mir diesen Rat nicht krumm:
        Liebe Juden, stellt Euch dumm!

        Um auf Dauer zu verhindern,
        dass man Euch hasst, tritt und schlägt,
        impft es ein auch Euren Kindern,
        wie als Jud’ man sich beträgt.
        Selbstbewusstsein? Nebbich: Demut!
        Optimismus? Ach was: Wehmut!
        Und tief wird der Blick gesenkt,
        wenn an Israel man denkt…

        Wird das nächste Mal verkündet,
        dass ein frommer Muselmann
        seinen Sprengstoffgurt gezündet,
        zwanzig Juden mitnahm – dann
        dürft Ihr dieses zwar bedauern,
        solltet jedoch nicht groß trauern,
        müsst in Sack und Asche geh’n
        und den frommen Mann versteh’n…

        Wenn fortan statt Geistesblitzen
        Ihr nur trübe Funken schlagt
        und Euch fragt: „Was soll das nützen?“
        sei Euch eines klar gesagt:
        Sich in Bescheidenheit zu üben,
        bewirkt noch nicht, dass sie Euch lieben,
        doch dient’s im Notfall eben
        vielleicht dem Überleben…

        (17.9.2012)

    • David Serebrjanik schreibt:

      Grossartig! Statt „Kippapitulieren“ einfach Kippatulieren – fände ich noch besser, weil auf einer fast perfekten Silbenvertauschung basierend.

  14. Robin Urban schreibt:

    Als wir den Nathan in der Schule lasen, sahen wir uns eine „moderne“ Adaption des Stücks auf VHS an. In dieser war der Nathan ein leicht anrüchiger Typ, der nicht im Geringsten weise wirkte. Auch wurde durch die Verschiebung der Zeile „Nicht die Kinder bloß speist man mit Märchen ab“ an völlig andere Stelle die Handlung des Stücks komplett verfremdet. Am Ende steht Nathan einsam und verlassen auf der Bühne und ich hab nicht mal kapiert wieso. Jetzt kommts mir aber so langsam…

    • Aristobulus schreibt:

      „Nathan anrüchig“ gefällt mir!, beim Lessing im Text ist er der Penetrantgute, der kein Mensch wie die anderen Rollen sein darf.
      Und in der Ringparabel wird dermaßen herumrelativiert, dass man glatt am Lessing (ver)zweifeln könnte.
      Erinnerst Du Dich an den Namen dieser Adaption?

      • Robin Urban schreibt:

        Nein, leider nicht, das ist aber auch schon über 10 Jahre her.

        Ich mochte das Stück und finde nicht, dass Nathan „penetrantgut“ ist. Er kam mir auch an vielen Stellen nicht weise, sondern ziemlich ausgekocht vor. Und die Ringparabel finde ich eigentlich ziemlich schlüssig, was genau meinst du da mit herumrelativiert? Die hat Lessing im Übrigen nicht erfunden.

        Ein Nathan, der am Anfang des Stücks direkt Hand an Daja legt, fand ich dagegen recht meh.

        • Aristobulus schreibt:

          Robin,
          dass Nathan Dir ausgekocht vorkam, gefällt mir 😉 . Ich denke, dass Lessing ihn so intendiert hat – als eigentlich Ausgekochten, als Taktierer, nicht weil er das Taktierenmüssen kritisiert hat, sondern weil er es so von den Juden wollte, als Textmoral hinter dem Moraltext.

          Und die Ringparabel relativiert ohne Ende… Das Bild mit den drei gleichen Ringen, weil das Original verlorenging, ist völlig verkehrt, weil purer Relativismus.
          Das Original ist nie verlorengegangen, sondern es wird von Juden jeden Tag gelebt.
          Der nächste Ring, das Christentum, hat eine merkwürdig mehrschneidige, uneindeutige, wackelnde Verbindung zum Judentum, die ursprünglich auf Superiorität und Neid gegründet war.
          Schon diese beiden Ringe sind völlig ungleich – ungleicher als Einzelhaft und zweifelhaft.
          Und der dritte ‚Ring‘, der Islam, vereinnahmt das Judentum wie das Christentum für sich und lässt nichts Anderes gelten.

          Ich hab ja selten ein Bild gesehen, das dermaßen danebenging…

          • Robin Urban schreibt:

            „Das Original ist nie verlorengegangen, sondern es wird von Juden jeden Tag gelebt.“

            Ziemlich arrogante Sichtweise.

            Ich finde, Lessing hat es mit der Metapher schon gut getroffen. Für mich sind die drei Ringe/abrahamitischen Religionen durchaus ziemlich gleich. Nämlich, in ihrer fanatischen Ausprägung, gleich scheiße.

          • Aristobulus schreibt:

            Darauf verdienst Du freilich keine Antwort.

          • AmericanGangstah schreibt:

            Mit seinem geilen roten Schlitten fuhr er in die Plastikplanke.
            Eros! Danke!

          • Aristobulus schreibt:

            Meine Antwort (4:09) kam aus’m Herzen.
            Aus dem Kopf kommt diese Antwort jetzt, in der Hoffung, dass Du sie bedenkst.

            Die Feststellung, dass das Judentum jeden Tag von Juden gelebt wird, ist nicht arrogant, sondern eine Tatsache. Du hast Dich noch nie mit religiösen Juden unterhalten, stimmt’s? Keine Angst, da wirst Du nicht missioniert, das unternimmt das Judentum nicht: So weit ist es von den anderen ‚abrahamitischen‘ Religionen entfernt.
            Ebenso die Feststellung, dass das Judentum nunmal das Original sei, ist nicht arrogant. Der Kern der Torah geht auf Moses‘ Zeit zurück (etwa 1300 v.d.Z.), und die Ausübung des Judentums folgt den Lehren des Talmud (sechstes Jh.) und des Schulchan Aruch (um 1500). Die Kontinuität zwischen diesen jüdischen Epochen ist nie abgerissen, Trotz der Zerstörung des salomonischen Tempels durch die Römer im Jahr 70, und Trotz der langen jüdischen Exile in völlig verschiedenen Weltregionen unter großen Schwierigkeiten.

            – Ferner ist der Verweis auf eine gleiche fanatische Ausprägung von Judentum, Christentum und Islam win großer Unsinn. Jüdische Fanatiker kannst Du an einer Hand abzählen… und sie waren für’s Judentum noch nie relevant, einfach weil Fanatismus (Religionskrieg, Scheiterhaufen, Theokratie, Terrorismus usf.) darin keinen Platz haben.

            Die Christen haben seit zwei Jahrhunderten die Aufklärung und dann die Moderne beherzigt – und das kann man gar nicht genug loben. Wenngleich es dort wohl noch ein paar Fanatiker (Theokratie, Judenhass, Frauenhass usf.) gibt. Sie haben wohl nur an der Peripherie ein paar Chancen, für’s Gros der Christen jedoch nicht mehr.

            Für die Moslems besteht das Aufhetzer-Problem weiter… sie werden seit Jahrzehnten von Hasspredigern und Dikatoren in Geiselhaft genommen, und sie bekommen die Gewalttätigkeit ihrer Gesellschaften nicht in den Griff. Allein seit dem Irakkrieg wurden im Irak dreißigtausend bis vierzigtausend Muslime von anderen Moslems umgebracht! Christen werden dort gejagt und umgebracht, bloß weil sie Christen sind, und die Rhetorik gegen Juden ist im gesamten islamischen Raum unglaublich gewalttätig.
            Im Judentum gibt es ein Recht auf Freiheit von Religion – insgleichen im Christentum. Na G“tt sei Dank.
            Die Moderne sieht zwar Freiheit der Religionen vor, aber dass damit ebenso die Freiheit von Religion gemeint ist, wird leider oft vergessen. Diese Freiheit, weder diese noch jene, existiert im Islam nicht!, es gibt dort bis heute keine Konzepte der Moderne, also von Religionsfreiheit, unabhängigen Gerichten, säkularem Staat, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung usf.

            Insofern ist eine Gleichsetzung des Fanatismus in diesen drei Religionen so unpassend wie eine zwischen Einzelhaft und Zweifelhaft.

            Und insofern geht das Bild der Ringparabel so fehl, wie ein sattfalsches Bild eben nur fehlgehen kann.

            Kam das jetzt bei Dir an?
            Würde mich freuen.

          • A.mOr schreibt:

            Robin Urban
            (ari)“Das Original ist nie verlorengegangen, sondern es wird von Juden jeden Tag gelebt.”
            (robin)Ziemlich arrogante Sichtweise.

            – – –
            Was ist arrogant daran eine Tatsache zu benennen?

            „Nämlich, in ihrer fanatischen Ausprägung, gleich scheiße.“
            Was hat das mit Judentum zu tun?

            ~ * ~

            (Zwischenmeldung) Aristobulus (willkommen im süßen neuen!),
            lese gerade Deines „aus’m Kopp“ (7:42Uhr) noch, aber schick meines -klitzekleines- trotzdem. Zustimmung zu Deinem, auch daß dieses Bild der Ringparabel schief ist.
            Wir sollten Gotthold Ephraim jedoch zubilligen, daß eine Mischung seines „Zeitgeistes“ -seinem Stolz in eigener Definition- und seinem „Billigen“ von Judentum zu diesem verzerrten Ergebnis führte. Und Romantik (isses wohl? Aufklörerisch??) ist eben schwer! Jepp, das hat für des Gotthold Zeitgenossen sicher einen Beigeschmack von „Dhimmi-tum“, so will es mir jetzt erscheinen.
            Und, es ist natürlich nur eine bescheidene Meinung. 😉 Und eine mag noch dazukommen? Ja! 😀

            ~ * ~

            Robin Urban
            Wie kommst Du darauf, daß es heute keine Juden mehr gibt?
            Ist es arrogant Jude zu sein? Zu sagen: „Ich Bin Jude!“ Arrogant?
            Arrogant als Jude Judentum zu leben? Arrogant zu sagen, daß das gut ist?!
            Sollten es doch andere Leute sein, die die Medien und die Welt beherrschen?
            Eeecht???

            Wir leben, hier und dort, und wir leben und leben und leben!!!

            Saj bereit!
            Einer noch an alle Möchtegern-Hirtenmenschen

            Jude? Leider geil! 😉

          • Aristobulus schreibt:

            Lieber A.mOr,
            yep, willkommen im 5773sten Jahr, verflixt viele Jahre sind das!, saj gesunt, und mögen Dir und allen Anderen noch siebenmal so viele (und siebenmal sieben so viele Musiken) beschieden sein usw. usf. 😉

            Gotthold (der immerhin auch Ephraim hieß, Du sagtest es schon), wollte nur das Beste. Er wollte so sehr das Beste, dass er das Wahre hinter den Schrank fallen ließ.
            Vielleicht war es jedoch Mut, dass er nicht den dicksten und eigentlichsten Ring dem Christentum zugewiesen hat… so wie andere Aufklärer es selbstverfreilichermaßen gemacht haben.

            Hmmm… die haben doch alle nicht das gemeint, was jedoch dasteht, nicht? Montesquieu meinte in den Lettres Persanes überhaupt nicht die Perser und Persien, obwohl davon unentwegt die Rede ist. Und Voltaire meinte mit seinem Mahomet et le fanatisme wohl auch nicht die wahren Islamiker, sondern seine Wahren zu Hause, wo man ihn exiliert hatte.

            Das war nur meine hümble Oppinjohn 😉 Einer mag mehr wissen?

          • A.mOr schreibt:

            Aristobulus schalom u welkom!
            Einer weiß doch immer mehr! Und noch einer? Ach! 😯
            Sehe keinen Grund, warum ich Dir Deins nicht „abbrochen“ sollte! 😀
            Klar, Ephraim im Mittelnamen, möge Gott ihn holden! Sol a giter boXer sajn!
            Nuja, Voltaire, wer? Möge er in fried rich sein! Autsch!
            Und Mon…, also, soweit ich weiß kannte Nietzsche den Zarathustra auch nicht persönlich… Hat’s geschadet? Oj, verschmerzbar! Braucht’s Licht ohne Finsternis? Wer weiß?

            Asoj 5773, stimmt, sind schon ein paar Tage kugelrund, noch ein paar und 120 Dir!

            Allen Juden gut neujahr umetuka für daß ihr eingeschrieben und besiegelt seid!!

            Und, 5773? Huch!
            5773 Jahre die Welt!!!
            Un di jiddn mittendrinn’n! Hoppa!
            Noch ein Liedchen, nur für uns und das sind auch alle Nichtjuden denen das Herz an der richtigen Stelle schlägt! Ot Asoj! Mir sajn do!
            Und weil mich dabei die sch’Muse packt, hmmm… wedding met 5773!

            🙄 …immer eine Tür offen… B“H!
            Jissmechu haschamajim – wetagel haaretz – jiram hajam umeloo! 😉

          • Aristobulus schreibt:

            Ojojoj, die Misrachischn haben heut Dein Wohlgefallen, das tät mir wohl gefallen (der aktuelle Misrachische singt untemperiert!, hört hört!, das hört man selbst bei den Misrachischn selten genug, aber der da oben (nein nicht DER da ojbn!, der singt zwar, aber was weiß man, wie?), also der Zweite von oben, DEIN Zweiter von ojbn, A.mOr, auch ein Misrachischer, der singt wohltemperiert.. aber er singt ja die Alefs mit. Man höre und gutturale vor sich hin. Uff. Das hab ich in jüdischem Gesang noch nie gehört… kenne zwar die Sefardischn, wenn sie denn singen (auch ohne Sang kenn ich ein paar), aber halt die singenden Sefardischn singen überhaupt kein Alef oder auch kein Ajin!, diesen *ähemmm* Würgelaut überlassen sie gern den Arab’schen immerdar!, nein, den Misrachischen ebbn asoj, denn die sind koscherer (oder sogar koscher).

            Seltsam sind die Wege der Welt, und noch seltsamer sind die Jidn drin. Was wär ’ne Welt ohne Jidn?, a ojlem one balagan!, kajn tanes nischt 😀

            Ob die Robin von weiter oben das jetzt und das Andere & jenes verstand?

            Di dejrechim ojfn ojlem (Robin: das bedeutet ‚die Wege auf der Welt‘, obgleich man ‚ojfn‘ auch mit ‚ojwn‘ verwechseln könnte, und ojfn ojwn sizn kann man, denn auf dem Ofen wird’s einem warm, sogar um’s Herz!, sofern man/frau/elefant/misrachischer ein solches habe), also wie begann der Satz jetzt?, di dejrechim ojfn ojlem senen schlim far a gojlem :), das lässt sich nicht übersetzen – nicht weil’s gar unanständig wäre!, was es ja nicht ist, denn es ist nicht unanständig.

  15. gogo schreibt:

    „Und was machen manche deutsche Theater? Sie holen “Nathan der Weise” ins Programm.“
    und als 2006 ein Däne einen Turban gemalt hat, da setzten sie freiwillig den „Idomeneo“ ab.
    Tja, das sind Helden.

    • Dante schreibt:

      Schon die Bereitschaft, schon auf Gerüchte über die Aktionen eines Einzelnen hin mit Gewalt zu reagieren, legt von der geistig moralischen Verfassung vieler Menschen in der islamischen Welt ein trauriges Zeugnis ab. Die Mehrheit mag anders denken, aber sie schweigt. Sie befindet sich in Geiselhaft.
      Ich möchte heute kein Moslem sein, denn ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass ich dann auf der Seite dieser Subjekte wäre, und anderenfalls würde ich vor Scham am liebsten im Boden versinken.

    • Fidelus schreibt:

      Dieser Spiegel Artikel ist wieder ein gelungenes Beispiel, welch Unterwürfigkeit gegenüber Muslimen sich in der linken Schmierenpresse etabliert hat: Da fackelt der muslimische Mob, WEGEN NICHTS, mehrere Tempel und über 100 Häuser ab, aber 2/3 des Artikels wird dann dem bösen buddhistischen Burma gewidmet, das angeblich die muslimische Minderheit drangsaliert und vertreibt. Nur nebenbei, wer sich bisschen damit beschäftigt kann sich erlesen, dass die muslimische Minderheit dort ordentlich Radau macht.
      Wie würde wohl die linke Dhimmi-Presse poltern, wenn irgendwo 5 Moscheen und 100 Häuser von Muslimen abgefackelt worden wären? !

      • Fidelus schreibt:

        http://www.rp-online.de/panorama/ausland/mindestens-20-studenten-erschossen-1.3017331

        Auch alles Einzelfälle… verübt von klitzekleinen Minderheiten einer sonst so friedlichen „Religion“… Es ist eine Schande, das solche Nachrichten nicht der Rede wert sind… da schreibt die linke Presse lieber wochenlang über dieses entsetzliche, abscheuliche, abartige, islamfeindliche SCHMÄH-Video…

        • kleines Südlicht schreibt:

          Es ist schlicht zum Verzweifeln.

          betr. Berichterstattung, da sieht mans mal wieder: es soll noch Länder geben, wo Journalisten informieren wollen, hier bei uns wollen sie nur Meinungsmache betreiben. Sonst oft nur schade um die Information, in diesem Fall oben unerträglich. Wir haben hier zwar (glücklicherweise noch) Meinungsfreiheit, daß die aber auch die Freiheit von Meinungen beinhalten darf, die man nicht teilen will, (sprich: daß man sie nicht mitmachen muß und dazu ein Recht auf gegenteilige Information hat) gerät immer mehr ins wackeln, fürchte ich.

          Und wenn der/die/das Berichterstattende eben eine Meinung transportieren will, zu der die Tatsachen nicht passen, fallen sie raus – es ist zum heulen.

Seid gut zueinander!

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