Have a nice election!

My dog Moses wishes all Americans a wonderful election day. Democracy rules! And please, let’s accept the result! No matter who wins, let us live up to the example given by John McCain who said after he had lost the election in 2008:

„I wish Godspeed to the man who was my former opponent and will be my president. And I call on all Americans, as I have often in this campaign, to not despair of our present difficulties, but to believe, always, in the promise and greatness of America, because nothing is inevitable here.“

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82 Antworten zu Have a nice election!

  1. Eitan Einoch schreibt:

    Jetzt macht mal halblang! Obama und Romney unterscheiden sich politisch allenfalls in Nuancen. Irgendwie bin ich ganz froh, dass Obama gewonnen hat, auch wenn ich mich mit Romney hätte gut arrangieren können. So blöd, wie ihn die Presse hierzulande dargestellt hat, ist er nicht. Obama-Bashing finde ich allerdings ebenso daneben. Ich finde es sogar gut, dass die republikanische Partei zum zweiten Mal hintereinander eine fette und eindeutige Schlappe erfahren hat. Vielleicht wachen die Republikaner jetzt endlich auf und finden wieder zurück zu einer vernünftigen und intelligenten Politik, anstatt nur Dummheiten und Unsinn von sich zu geben.

    • Aristobulus schreibt:

      Wäre ja schön, Etan – woferne die Demokraten nun weitere vier Jahre eine vernünftige und intelligente Politik machen dürfen, ganz ohne aufgewacht zu sein.

    • Krokodil schreibt:

      „Vielleicht wachen die Republikaner jetzt endlich auf und finden wieder zurück zu einer vernünftigen und intelligenten Politik, anstatt nur Dummheiten und Unsinn von sich zu geben.“

      Das kann man ja so sehen. Aber ist Obama deswegen besser, weil es bei den Republikanern mehr in die Öffentlichkeit getragene Grabenkämpfe gibt? Muss ich hierzu wirklich die Rolle der Medien erwähnen?

      • schnagbeuthabeldihm schreibt:

        Naja, ich halte Obama nicht für so schlecht, wie er gern von seinen Gegnern gemacht wird. Dass er kein Über-Präsident und kein Messias ist, dürfte sich (mittlerweile) von selbst verstehen. Andererseits ist Obama 2012 nicht mehr Obama 2008. Er hat dazugelernt, und ich bin sicher, er hat auch gemerkt, dass er Fehler gemacht und in mancherlei Hinsicht im Irrtum gewesen ist (auch wenn er es kaum öffentlich zugeben wird). Die Republikaner hingegen stecken seit dem Ende der Bush-Ära in einer Identitätskrise, finden zu keiner zukunftsträchtigen Linie und haben so manchen peinlichen Auftritt gehabt (man denke nur an die unsägliche Sarah Palin). Obama mag kein Genie sein, aber er ist zumindest seriös. So lange die Republikaner dem nichts Vergleichbares entgegenzusetzen haben, werden sie kaum Chancen auf einen Sitz im Weißen Haus haben. Vergessen wir nicht, Obama hat auch ein paar bemerkenswerte Erfolge vorzuweisen, z.B. die Liquidierung von Osama Bin Laden.

        • Krokodil schreibt:

          Naja das mit OBL war ja wirklich gut. Wenn ich bedenke das dieser Sack mich bei dem Anschlag auf das Starbuck (ich glaub so hiess der Laden) in Capetown 1996 oder 97 fast auch erwischt hätte… (ging das eigentlich damals schon gross durch die Presse? konnte glatt nichts im Netz dazu finden..) Einen Tag nachdem ich dort war flog die Bude in die Luft.

    • Aristobulus schreibt:

      Wir quälen uns hier ohne Sinn und Verstand. Ändern lässt sich nichts, les jeux sont faits et accomplis. Hat also keinen Sinn, sich zu quälen.
      Aber jeder, der sich nicht mitquälen, mitheulen und mitlamentieren will, ist ein verflixter Spielverderber:) , so.

    • Yael schreibt:

      @Eitan Einoch

      ich halte nicht viel von den Republikanern, aber genauso sehe ich es auch. Obamabashing ist auf alle Fälle Schwachsinn, er ist weder der Maschiach noch der Teufel. Gegner und Befürworter Obamas sehen ihn immer so extrem (sie unterscheiden sich darin kein bisschen), ohne sich mal wirklich seine seine reale Politik anzusehen oder sich mal wirklich damit auseinanderzusetzen.
      Die, die aus Obama einen Heiligen machen sind mir genauso suspekt wie die, die in ihm den Teufel sehen.

      • Krokodil schreibt:

        Der Teufel ist doch kein Vergleich. Das ist nun wirklich übertrieben. Nichts auch nur annähernd in diese Richtung gehende wurde hier geäussert. (oder hab ich was übersehen / missverstanden?) Ich sehe hier die Argumente gegen ihn als durchaus fundiert an. Neben den Argumenten findet man auch Geschimpfe, aber auch dieses nicht ohne Bezug auf Argumente.
        Die Kritik hier zu Obama ist harmlos gegen die „Kritik“ der Medien gegen Romney.
        Auch wenn ich nicht angesprochen war, wollte das dazu loswerden.

        • Yael schreibt:

          Ich rede nicht von hier, sondern allgemein die Meinungen, die ich im Netz lese.

          • Krokodil schreibt:

            Achso. Alles klar. Da gibt es natürlich Verfehlungen in alle erdenklichen Richtungen!

          • Aristobulus schreibt:

            …Obama ist weder der Heilsbringer, noch der böse Baal. Er ist nichtmal ein reeller Typ im Weißen Haus, oder ein Sozialist. Was ist der eigentlich: Bloß der schlechteste Präsident seit Carter und Schorsch Dabbeljuh

          • Krokodil schreibt:

            So ist es, Ari,
            Ein sehr schlechter Präsident.
            Ein guter Mensch kann er ja deswegen trotzdem sein.

          • Yael schreibt:

            Ne, er ist kein schlechter Präsident, da sind wir uns nicht einig. Schlecht fand ich Bush, an den kommt in diesem Punkt keiner ran. Carter war z. b. ein schlechter Präsident.

          • besucher schreibt:

            Jetzt macht mal halblang Leute, Elsässer ist auch kein Fan von Bronco Bamma😉
            http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/11/07/obama-der-hassliche-amerikaner-2/

          • Aristobulus schreibt:

            Yael, der gute Mensch im weißen Hause hat außenpolitisch alles reingeritten, was nur reinzureiten war. Trotz anfänglicher Begeisterung für Obama in moslemischen Ländern haben die USA jetzt dort ein schlechteres Ansehen denn je. Das liegt nicht nur an dortigen Hasspredigern – sie stehen dort auf Respekt, und Obama ist dafür nicht der Typ. Einen, den sie nicht respektieren, achten sie nicht.
            Ein amerikanischer Präsident, der sich keinen Respekt verschafft!, wie gut ist der?

            Und Amerika stand immer für Freihandel, nicht? Ich übrigens auch😉, Freihandel (und damit die Sicherheit des Handels und der Währungen) ist essenziell für die Entwicklung von Regionen, für Emanzipation, und für den Frieden. Ohne Freihandel kann das alles nicht stattfinden. Jedoch Obama hat in den letzten vier Jahren kein einziges neues Freihandelsabkommen ausgehandelt. Nichts! Wenn das so weitergeht, machen die USA bald ein Wirtschaftsprogramm wie der Iran (nämlich gar keins).

          • Aristobulus schreibt:

            Besucher,
            nu!, was der linksfaschistisierende Elsässer da zusammenschreibt, ist auch nix Anderes als z.B. eine Mussolinitirade gegen den Stalinismus, nicht?
            Trotzdem danke für die Anregung…

          • Yael schreibt:

            Ich sehe es eben anders.

  2. Chris(o) schreibt:

    „Tja“ bleibt weit hinter meinem Informationsbedürfnis zurück!

    • Krokodil schreibt:

      Ich bin unverbesserlich. Ich stehe zu meiner Meinung und erkläre sie.
      Hab ich übersehen das Du Deinen Standpunkt erläuterst?

      Dein längster „Beitrag“ zum Thema war dieser:
      (der erste hatte auch 11 Wörter, aber ich zähl nicht die Buchstaben)

      „Und wann müssen Krokodile zurück ins sumpfige Biotop, zur verdienten Regeneration?“

      Den Sachbezug zu erfassen war mir als kleinhirngesteuertes Reptil wohl nicht möglich?

  3. Chris(o) schreibt:

    Was verstehe ich „grad nischt“?

  4. Chris(o) schreibt:

    Und wann müssen Krokodile zurück ins sumpfige Biotop, zur verdienten Regeneration?

  5. Interessent schreibt:

    @Krokodil

    „Aber da müsste man ja mehr tun als die hohlen Phrasen der MSM nachzuplappern.“

    Was ist MSM? Habe ich noch nie gehört oder gelesen. Danke schonmal für die Antwort.

    Über Gründe, Obama zu wählen (und sei es nur als das kleinere Übel) schreibt sehr schön der von Eliyah weiter oben verlinkte -Dir sicher auch bekannte- Hannes Stein.

    • M. schreibt:

      msm meint mainstream medien. ist nichts neues unter der sonne.

    • Krokodil schreibt:

      Die Frage hat M. schon beantwortet. Danke.
      Ob der Herr Stein den Herrn Obama gut findet interessiert mich nur am Rande.
      Wenn Herr Stein hier als konservativ verortet wird, – ist er halt unter den Konservativen was Shlomo Sand unter den Juden ist.
      So wie Grass heute wahrscheinlich die SED (oder wie die sich gerade nennen) wählen würde.
      ALLES PAPPNASEN!

      • Aristobulus schreibt:

        P.S.
        Nur eins über Obama:
        Wie kann einer den Friedensnobelpreis annehmen für NICHTS?
        Der Friedensnobelpreis ist doch keine Vorschusszahlung!
        Er hätte ihn ablehnen müssen. Hat er nicht, er hat sich gesonnt und sich ’nen Sonnenstich geholt, na und weiter?
        Wer sowas macht!, mit dem ist nichts. Knapp vier Jahre seitdem vergangen… und oh Wunder, noch immer ist nix.

        • Krokodil schreibt:

          Wenn man wollte würden einem tausend „nur eins“ einfallen.
          Nachdem sogar Arafat den Nobelscheiss bekommen hat muss ihn jeder vernünftige Mensch eh ablehnen. Und O. tat es eben nicht. Damit war er bei mir unten durch.
          Noch dämlicher ist hier allerdings das Nobelpreisverleihungstrüppchen. Die dachten echt mit diesem Ding als Vorschuss können sie einen wie O. und die hinter ihm stehen in ihrem Tun beinflussen.

          • Aristobulus schreibt:

            Es war nur eine pappnasige Show, so wie O.s Reden auch. „Yes we can“. Daran stimmt weder das Can, noch das Yes. Allenfalls das We stimmt, aber bloß im öden Sinne von Pop & Mode & Show.

          • Krokodil schreibt:

            Hast ja oben auch schon was Richtung Messias (Erlöser) angemerkt. So ne Art Ethno – Vulgo – Mainstreampop. Echt massentauglich, allein daher äusserst verdächtig.

  6. Chris(o) schreibt:

    Reife Entscheidung für Obama. So bleibt den Amerikanern eine „Plage“ erspart.

    • Aristobulus schreibt:

      Tout au contraire.

      • Eliyah schreibt:

        Obama geht mir ja auch ziemlich auf den Sack. Aber Romney hat mich auch nicht vom Hocker gerissen. Im Gegenteil. Wollen wir hoffen, dass Obama in der zweiten Amtszeit, die ja garantiert seine letzte ist sich mehr um America und seine Verbündeten kümmert als um das Projekt Wiederwahl.

      • Chris(o) schreibt:

        Ach?

        • Eliyah schreibt:

          Findest Du etwa, dass Obama ein guter Präsident war/ist? Über Innenpolitik will ich gar nicht erst reden und seine Aussenpolitik war desaströs. Sein Kuschelkurs mit den Arabern ist so schief gegangen, dass er und Amerika in der arabischen Welt noch mehr gehasst werden als damals unter Dabbelju Bush. Einzig die Deutschen wurden besänftigt, weil endlich mal ein Neger (Wort absichtlich gewählt) bei den Amis an der Macht ist.

          • Eliyah schreibt:

            Oder anders ausgedrückt: Obama ist so schlecht, dass ich mich sogar über einen Mitt Romney gefreut hätte.

        • quisa schreibt:

          Super!! Er hat es wieder geschafft! Gute Wahl! Nun kann er weitermachen, den von den Republikanern in den Dreck gefahrenen Karren aus letzterem herauszuziehen:) Auch wenn die Republikaner wohl weiterhin versuchen werden, alles zu blockieren

          • Eliyah schreibt:

            wow, Obama hat ja eine echte Fanbase hier. Ganz verdenken kann ich euch das nicht. Der Artikel von Hannes Stein hat mir zu denken gegeben:
            http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/warum_ich_als_republikaner_obama_waehle/

          • Krokodil schreibt:

            @quisa
            Den Dreck von Obamas Leuten siehst Du natürlich nicht.
            Auch scheint es Dir zu gefallen, wie mit billigen Propagandaatacken bester kommunistischer Prägung der politische Gegner der Obamisten in den Dreck gezogen wird, um dann den Geschädigten als Verursacher zu verunglimpfen.
            Schreib doch irgend etwas sachliches, warum Dir die Politik des einen besser gefällt als die des anderen. Aber da müsste man ja mehr tun als die hohlen Phrasen der MSM nachzuplappern. Diese verzichten auch zu gern auf Sachargumente, weil sie damit ihre Zielgruppe nicht nur überfordern würden uns ausserdem dem Fragenden auch sachbezogene Antworten geben wüssten.
            Das Du Dich über den Sieg deines Favoriten freust ist natürlich legitim. Die Frage, wie ein sozialistischer armseeliger Spinner, der schon jetzt nur noch eine tragisch komische Figur abgibt, und dass trotz weltweiter medialer Unterstützung im Land of the free eine Präsidentenwahl gewinnen kann stellst Du Dir nicht. (Ich weiss, weil Du es so nicht siehst. Aber was ist es, das Du stattdessen siehst? Ich weiss es nicht.)
            Wie sieht denn die Bilanz Obamas aus? Richtig, er ist kein Republikaner. Thats it. Nothing else. Ansonsten hat er seinen Vorgänger in allem übertroffen, was er eigentlich ganz anders machen wollte. Das muss nicht falsch sein, wird anderswo bzw wurde früher als Täuschung der Wähler betrachtet. Scheint aber keine Rolle zu spielen, zählt nämlich zu den Fakten, und diese sind nicht gerade in Mode. Aber das reicht offensichtlich um „der Gute“ zu sein. DAS ist das verdammt schizophrene an der Situation.
            Ich kann auch nicht viel zu Romney sagen, er ist mir mit seiner Art einfach etwas fremd. Ich weiss nicht, ob er der bessere gewesen wäre. Aber er wäre der neue Besen gewesen. der es schon schwer gehabt hätte schlechter als Obama abzuschneiden (nicht beim Wahlergebnis, beim regieren). So wie man es dachte „jeden nur nicht noch mal einen aus Bushs Partei“. Hat zwar nicht funktionniert, aber wir versuchen es trotzdem weiter. Und diese Ehrlichkeit vermisse ich im Obama-Lager. Ist den Wählern aber wahrscheinlich auch egal.

            Und Deine Aussage

            „Nun kann er weitermachen, den von den Republikanern in den Dreck gefahrenen Karren aus letzterem herauszuziehen:) Auch wenn die Republikaner wohl weiterhin versuchen werden, alles zu blockieren..“

            spricht es ehrlicher aus als Du willst. Er ist der Präsident der es nur gut meint. Wenns nicht klappt waren es die anderen. Das ist schon eine abgefahrene gedankliche Leistung. Echt Zeitgeist. Wenn die Linken nicht schaffen die Welt zu retten liegts an den bösen Rechten. Man ist das alles schön einfach.

          • Eliyah schreibt:

            Gut gebrüllt, Löwe. Äh oder, was machen Krokodile? Fauchen? Das Problem mit Obama ist, er hat einen grossen Vorteil: Er ist nicht Romney.

          • Interessent schreibt:

            @Eliyah
            Folgt man dem Link auf achgut, landet man beim Originalartikel in der Welt.
            Die Argumente, die Hannes Stein hier bringt, sind für mich sehr überzeugend dargelegt.
            Schade, dass er von den Kommentatoren so verrissen wird.
            Obwohl: dass ausgerechnet der konservative Hannes Stein als ‚Linker‘ niedergemacht wird, ist schon wieder amüsant😉 und zeugt von der Nichtkenntnis seiner sonstigen Artikel (und auch vom geistigen Niveau und der Engstirnigkeit etlicher Kommentatoren bei der Welt).

          • Predo schreibt:

            und was ist da jetzt konkretes, was dir nicht an obama gefällt, krokodil, abgesehen davon, dass er ein „sozialistischer Spinner“ ist?

          • Krokodil schreibt:

            Predo, Du zitierst nur meine aus Un- und Übermut gemachte Übertreibung. Die schon zum teil vorhandene Antwort auf Deine Frage steht im selben von Dir wohl kritisierten Text.
            Weiterhin gefällt mir an ihm nicht:
            Es gibt übersteigertes Wohlwollen aufgrund seiner Hautfarbe.
            Er hat versprochen Guantanamo zu schliessen. Find ich ja gut dass er es nicht tat, seine Wähler wählten ihn auch deshalb (zwecks Schliessung), und obwohl er dieses Versprechen brach wählten sie ihn erneut.
            Obama wird von der linkslinken Presse hofiert. Demokraten (die wahren, nicht die Partei) sollte dies stutzig machen.
            Bevor ich mir wegwn weiterer „Kleinigkeiten“ die Finger wundschreibe nun der Hauptaspekt:
            Anstatt Frieden und Demokratie im Nahen Osten zu fördern unterstützte er den „Arabischen Frühling“ in einer Form, wie man es sich verlogener nicht vorstellen kann. Frag mal Deine Suchmaschine nach „Benghazigate“.
            Und schau Dir mal seine Politik bezüglich Israel an. Er trifft sich lieber mit Israels Todfeinden als mit … ach was solls. Wahrscheinlich hast Du dazu eine andere Meinung, sonst würdest Du ja nicht so komische Fragen stellen.

          • Aristobulus schreibt:

            …was mich vier Jahre zunehmend genervt hat: Dass der wohl narzisstische Obama die Rolle des Erlösers spielt und dass man sie ihm abnimmt, je gutmenschlicher & irrealer, um so dicker.
            Er hat inner-USA NICHTS erreicht, wirtschaftlich nichts angeschoben, nur Sprüche produziert. Außenpolitisch (also das, was für Nahost & wegen des Irans relevant ist) gab es vier volle Jahre einen einzigen, missverständlichen, unentschlossenen, ja entscheidungsfreien Eiertanz mit Verlusten auf der ganzen Linie.
            Baah

            – Was die Rolle der USA betrifft, shit happens all the way. Man kann nur noch alte Filme sehen und widerwillig von Reagan träumen.
            Argh.

  7. Krokodil schreibt:

    Zum McCain Zitat:

    Ja, er war ein guter Verlierer.

    Leider wäre ein guter Präsident wohl hilfreicher.
    Aber Ihr nehmts mit Humor.

    @ Ari: Ja, die „zwölfte Plage“ (Glotze) wird alle anderen noch in den Schatten stellen. Sie ist schlichtweg die Summe alles Schlechten. Ursache und Wirkung zugleich. Die mitleidig verwirrten Gesichter, die mich ansehen wenn ich von meiner absonderlichen Sichtweise berichte, sie sprechen Bände. Jeder findet das TV-Programm zum ko…, aber eine Konsequenz daraus wird nicht in Erwägung gezogen. Genau so reagieren Menschen mit schwersten psychischen Erkrankungen.

    So, heut wehen erstmal meine Fahnen auf Halbmast. Wird schon wieder.

  8. Interessent schreibt:

    Four More Years !!!
    Sooo dumm ist die Mehrheit der Amis also doch nicht als dass sie einem Anarchokapitalisten die Führung des Landes anvertrauen würden.
    Congratulations !!!

    • Korbinian schreibt:

      Wie schlau dann erst die Deutschen sein müssen die zu 91% für Obama waren. Das schlaueste Volk des Planeten. Ich habs ja schon immer gewusst: Wir sind allen anderen haushoch überlegen,

  9. besucher schreibt:

    Die ARD berichtet wie das DDR-Fernsehen über eine Volkskammerwahl zu Honeckers Zeiten.

    Romney wird lächerlich gemacht und Obama gefeiert.

  10. Chris(o) schreibt:

    Nee, die Plagen kamen tatsächlich von Gott, heißt es!

  11. Eliyah schreibt:

    McCain wäre ein grossartiger Präsident geworden.

Seid gut zueinander!

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