Eine Welt aus Hass Haus

In München steht ein EineWeltHaus.
Eins, zwei, g’suffa,
Da läuft so mancher Israelhass aus,
Eins, zwei, g’suffa!
Da hat so mancher braver Mann:
Eins, zwei, g’suffa . . .
Gezeigt was er so hassen kann.

Im Juni 2013 überschlägt sich das EineWeltHaus in München geradezu mit „Israelkritik“. Eine geballte Ladung wird gegen Israel abgefeuert, so einseitig und extrem, dass deutlich wird, dass weniger der Wunsch nach Frieden im Nahen Osten im Mittelpunkt der Bemühungen steht, sondern nichts weiter als das pure Sehnen nach der totalen Niederlage Israels. Hier die Liste der Veranstaltungen im Juni:

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Alle Achtung! Fünf ganze Abende zum Thema wie schlimm Israel ist. Das EineWeltHaus beabsichtigt wohl der neue Stürmer Münchens zu werden und propagiert frei diese Ansicht:

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Tapfer im Nirgendwo wird diesem Münchener Stürmer der Israelkritik nun mit ein paar Artikeln entgegentreten, in der Hoffnung, dass sie gelesen werden.

„Israel kann nicht mit der Apartheid in Südafrika verglichen werden“

„Der ist Schuld am Kriege!“

„Der ewige Besatzer“

„Der ewige Flüchtling“

„Siedler! Siedler!“

Sollte Sie Fragen an das Eine-Welt-Haus haben, so finden Sie hier einen Ansprechpartner.

Ein weiterer Vortrag im Juni 2013 lautet wie folgt:

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Ich habe da mal einen Vorschlag für einen zukünftigen Vortrag:

Antisemitismus im EineWeltHaus – Vortrag und Diskussion

Antisemitische Diskurse haben eine lange Tradition. Medien und das EineWeltHaus spielen bei der Verbreitung antisemitischer Stereotype eine zentrale Rolle. Wie Israel gezielt dämonisiert, diffamiert und mit doppelten Standards kritisiert wird, wird anhand von Beispielen diskutiert. Gerd Buurmann (Abi und Führerschein) gründete und schreibt Tapfer im Nirgendwo (TiN).

Besteht Interesse? Ich würde kommen, wenn das Honorar stimmt!

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