Antisemitismus war gestern!

Die Polizei kann sehr nachgiebig und hilfreich sein, wenn es gegen Israel geht:

Im August 2014 lieh die Polizei in Hagen einer Demonstration ein Megaphon, damit die Parole „Kindermörder Israel“ laut gerufen werden konnte.

Im Juli 2014 nannte die Polizei in Essen eine Demonstration auf der Hakenkreuze gezeigt wurden, der Name Adolf Hitler skandiert und der Holocaust geleugnet wurde, als friedlich.

Im Juli 2014 lieh die Polizei einer Demonstration in Frankfurt einen Polizeiwagen samt Polizeilautsprecher, aus dem dann auf offener Straße zur Begeisterung einer großen Menge „Kindermörder Israel“ gebrüllt wurde.

Im Juli 2014 nannte die Polizei in Gelsenkirchen eine Demonstration, auf der „Juden ins Gas“ gerufen wurde, friedlich.

Die Polizei kann jedoch äußerst unnachgiebig und erbarmungslos sein, wenn es für Israel geht:

Im August 2014 wurde es einem Hamburger Mitglied der CDU von der Polizei untersagt, bei einer Demonstration vor dem Hamburger Hauptbahnhof das Wort „Israel“ zu sagen, weil er damit antiisraelische Demonstranten stören und somit die Sicherheit gefährden würde.

Im April 2011 untersagte die Polizei das Zeigen der Israelfahne vor dem Berliner Hauptbahnhof.

Im Januar 2009 stürmte die Polizei eine private Wohnung, um eine Israelfahne aus dem Fenster zu entfernen.

Im Januar 2009 verbot die Polizei in Bochum bei einer Demonstration das Zeigen einer Israelfahne. Später wurde eine Frau mit Israelfahne von einem Gericht zu 300 Euro Strafe verurteilt.

Im Jahr 2009, als der Konflikt zwischen Gaza und Israel wieder einmal eskalierte, weil die Hamas versuchte, ihre Forderung, alle Juden zu töten, wie sie es in ihrer Gründungscharta Artikel 7 fordert, aktiv umzusetzen, da kam es in Deutschland öfters vor, dass die Polizei jegliche Form der Solidarität mit Israel aus Gründen der Sicherheit untersagte.

Im Jahr 2014 eskalierte der Konflikt wieder, erneut aus dem selben judenfeindlichen Grund. Diesmal aber untersagte die Polizei nicht nur die Solidarität mit Israel und tolerierte im Gegenzug den Hass auf Israel, in mindestens zwei Fällen stellte die Polizei sogar Polizeieigentum zur Verfügung, damit der Hass auf Israel artikuliert werden konnte.

Die Polizei handelt so in einer Zeit, in der es in Deutschland gefährlich ist, Israeli oder Jude zu sein.

Im Mai 2014 brüllte ein Teil der mit 18.000 Personen besetzten Lanxess Arena in Köln lautstark „Verflucht sei Israel!“.

Im Juli 2014 wurde das Anne-Frank-Haus in Frankfurt mit Heil Hitler und Hakenkreuz beschmiert.

Im Juli 2014 wurde in einer Berliner Moschee der Mord an Juden gepredigt, während auf der Straßen gebrüllt wurde „Jude, Jude, feiges Schwein!“

Im Juli 2014 drohte ein unbekannter Anrufer einen Rabbiner in Frankfurt damit, 30 Frankfurter Juden zu ermorden.

Im Juli 2014 wurde ein Mann mit Kippa in Berlin angegriffen.

Im Juli 2014 gab es einen Sturm gegen die Synagoge in Essen.

Im Juni 2013 wurde ein Rabbi in Offenbach in einer Einkaufspassage angegriffen.

Im August 2010 wurde in Aachen der jüdische Friedhof mit Hakenkreuzen und der Parole „Freiheit für Palästina“ beschmiert.

Im Juni 2010 wurden Juden in Hannover von muslimischen Kindern und Jugendlichen öffentlich mit Steinen beworfen.

Im Mai 2010 wurde in Worms ein Brandanschlag auf die Synagoge verübt.

Im Januar 2009 wurde ein Anschlag auf eine jüdische Einrichtung in Rostock verübt.

Aber nicht nur in Deutschland ist es gefährlich Jude zu sein oder sich für Israel zu positionieren.

Im August 2014 wurde in Niederlanden eine Jüdin zusammengeschlagen, weil sie eine Israelfahne im Fenster hängen hatte.

Im Juli 2014 wurde einer Frau in Belgien ärztliche Hilfe verweigert, weil sie Jüdin ist.

Im Juli 2014 griff ein arabischer Mann ein 17-jähriges jüdisches Mädchen auf einer Straße in der Nähe des Pariser Nordbahnhof tätlich an und sprühte ihr Pfeffer-Spray ins Gesicht. Zur selben Zeit wurde ebenfalls in Paris ein Brandanschlag auf eine Synagoge verübt.

Im Mai 2014 wurde ein israelisches Paar und eine französische Besucherin im Jüdischen Museum in Brüssel erschossen.

Im Mai 2014 wurden in Frankreich zwei Juden, die aus einer Synagoge kamen, brutal zusammengeschlagen.

Im April 2012 forderten hochrangige britische Künstler, darunter Emma Thompson und Caryl Churchill, dass Israelis von der Bühne des Globe Theaters in London vertrieben werden müssen.

Im März 2012 wurden vier Menschen vor einer jüdischen Schule in Toulouse getötet, weil sie Juden waren. Drei der Opfer waren Kinder.

Im Januar 2009 riefen auf den Straßen in Oslo ungefähr zehntausend Menschen “Tötet die Juden!” und “Schlachtet die Juden ab!” Ein Flugblätter wurde verteilt, auf denen die Menschen aufgefordert wurden, “ihren Müll vor der Synagoge zu entleeren” und “grosse Schweinsköpfe auf dem Friedhof zu platzieren”. Es folgten Aufrufe, die israelische Botschaft in Brand zu setzen.

In den Jahren 2008 und 2009 weigerte sich eine Schule in Dänemark, jüdische Kinder aufzunehmen.

Im Dezember 2008 wurden in der Stadt Odense in Dänemark zwei Israelis angeschossen.

Im Januar 2006 wurde in Frankreich Ilan Halimi von einer Gruppe muslimischer Einwanderer entführt und über einen Zeitraum von drei Wochen zu Tode gefoltert, weil er Jude war.

Dies ist nur eine kleine Liste der brutalen judenfeindlichen Ausschreitungen, die immer wieder eruptiv in Europa auftauchen. Allein in Deutschland gab es laut Amadeu-Antonio-Stiftung von Januar bis August 2014 hundert judenfeindliche Ausschreitungen in Deutschland. Europa ist ein Ort, an dem Juden verfolgt und ermordet werden, weil sie Juden sind. Dafür kann und darf es keine Entschuldigung geben und schon gar nicht tatkräftige Unterstützung der Polizei!

Die Politik Israels ist kein Rechtfertigungsgrund für die Gewalttätigkeiten in Deutschland. In vielen islamischen Ländern werden Homosexuelle hingerichtet, Juden und Christen verfolgt, vertrieben und ermordet und Frauen gesteinigt. Dennoch begründet dies nicht ein Angriff auf Muslime und Moscheen in Europa!

Es sind Juden, die in Deutschland aufgrund des Nahostkonflikts angegriffen und verfolgt werden, nicht selten von Menschen, die sich selbst als Muslime bezeichnen. Muslime werden mit Blick auf den Nahostkonflikt auf deutschem Boden nicht von Juden angegriffen und verfolgt. Die Richtung des Hasses ist klar. Sie geht von Muslimen gegen Juden aus.

Warum geht die Polizei nicht entschieden gegen diese Form des Judenhasses vor?

Vermutlich nimmt die Polizei die neue Form des Judenhasses nicht ernst, weil bei ihr noch die Vorstellung vorherrscht, der Judenhass von heute sei überwiegend Antisemitismus, aber das ist der Judenhass schon lange nicht mehr. Der Judenhass hat sich gewandelt. Es ist die schreckliche Stärke des Judenhasses, sich den neuen Gegebenheiten immer wieder anpassen zu können.

Der christliche Judenhass nannte sich einst Antijudaismus. Antijudaisten nannten Juden Kindermörder, verfolgten sie und griffen ihre Synagogen an.

Antijudaismus ist der Hass auf das Judentum als Religion.

Einer der bekanntestes Einpeitscher des Antijudaismus war Martin Luther. In seiner Abhandlung „Über die Jüden und ihre Lügen“ erklärte er:

„Die Juden sind ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes Ding, dass sie 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen.“

In seinem „Handbuch über die Judenfrage“ fordert er:

„Ich will meinen treuen Rat geben. Erstlich, dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich …“

Mit der Aufklärung nahm der christliche Antijudaismus ab. An seiner Stelle jedoch nahm der Antisemitismus den Platz des Judenhasses ein. Antisemiten erklärten Juden zu einer minderwertigen Rasse nannten Juden Kindermörder, verfolgten und ermordeten sie und griffen ihre Synagogen an.

Antisemitismus ist der Hass auf das Judentum als Rasse.

Als der Antisemitismus aufkam, kannten viele Menschen nur den klassischen Antijudaismus, den sie nicht mehr als so große Gefahr ansahen. In Deutschland wurden Juden sogar Ende des 19. Jahrhunderts vollwertige Bürger des Deutschen Kaiserreichs. Als der Antisemitismus aufkam, wurde er fahrlässig unterschätzt. Deshalb konnte er wüten. Mit dem Ende des Nationalsozialismus nahm auch der Antisemitismus langsam ab. An seine Stelle trat jedoch der Antizionismus. Antizionisten erklärten Juden zu einem Volk, dass nichts aus dem Holocaust gelernt hätte. Sie nennen Juden Kindermörder, verfolgten und ermordeten sie und greifen ihre Synagogen an.

Antizionismus ist der Hass auf das Judentum als Nation.

Wie einst der Antisemitismus unterschätzt wurde, wird jetzt der Antizionismus unterschätzt. Viele Menschen in der Bundesrepublik Deutschland, in der Juden so gleichberechtigt sind, wie sie es einst im Deutschen Kaiserreich waren, für das einige Juden sogar in der Armee gekämpft hatten, haben immer noch den Antisemitismus als Form des Judenhasses im Kopf. Antisemitismus aber ist gestern, so wie Antijudaismus von vorgestern ist.

Heute wütet der Antizionismus!

Antijudaismus ist der Hass auf das Judentum als Religion. Antisemitismus ist der Hass auf das Judentum als vermeintliche Rasse. Antizionismus ist der Hass auf das Judentum als Nation. Ob nun aber Antijudaismus, Antisemitismus oder Antizionismus, in allen drei Fällen ist die Definition von Judenhass gleich. Henryk M. Broder hat es auf die einfache Formel gebracht:

“Ein Judenhasser ist, wer an Juden kritisiert, was er an anderen Menschen nicht kritisiert.”

So wie der Antijudaismus einst von Christen ausging, so ist der Antizionismus heute ein Phänomen, das stark in der muslimischen Gemeinschaft zu finden ist. Die hysterische Kritik gegen Israel ist purer Antizionismus und somit Judenhass, weil sie an Israel kritisiert, was sie allen anderen Ländern der Welt durchgehen lässt. Zudem ist die Kritik sinnlos! Die Hamas hasst Israel nämlich nicht aufgrund eines bestimmten Handels, sie hasst Israel, weil Israel überhaupt handeln kann, egal wie. Es ist die pure Existenz Israels, die nicht erwünscht ist. Die Hamas einen brutalen auf Vernichtung der Juden ausgerichtete Hass auf Israel.

Die Hamas fordert die Ermordung aller Juden! Die Hamas bewaffnet sich aus genau diesem Grund, peitscht ihre Kinder auf Judenhass ein und schießt seit Jahren immer wieder und oft täglich tausende Raketen in Richtung Israel ab, um so viele Kinder, Frauen, Zivilisten, Schulen, Hospitäler, Atomkraftwerke und Heime wie möglich zu treffen, aber statt Israels Recht auf Selbstverteidigung nicht in Frage zu stellen, wird von vielen Leuten erwartet, Israel solle mit den Judenhassern verhandeln. Wie aber verhandelt man mit einer Terrororganisation, die alle Juden vernichten will? Soll Israel dieser Organisation etwa auf halbem Weg entgegenkommen?

Es gibt keine Möglichkeit über die Vernichtung von Juden zu verhandeln. Außerdem muss Israel den Krieg gewinnen. Israel muss jeden Krieg gewinnen. Israel kann bei zehn Kriegen nur 10:0 gewinnen, niemals 9:1. Ein verlorener Krieg würde nämlich bedeuten, dass Israel nicht mehr existiert. Israel lebt seit seiner Gründung in einer permanenten Sudden Death Situation. Der Gegner kann ruhig einen Krieg nach dem anderen verlieren, aber Israel muss jeden Krieg gewinnen. Nur ein verlorener Krieg und Israel existiert nicht mehr.

Israel hat kein Interesse an einen Krieg. Israel ist eine marktwirtschaftliche Demokratie und wäre lieber von Geschäftspartner umgeben als von Feinden.

Der Antizionismus blendet das alles aus. Für den Antizionisten ist Israel ein ewiger Besatzer und Schuld am Krieg.

Diese neue Form des Judenhasses wird in Deutschland so fahrlässig unterschätzt wie einst der Antisemitismus in Deutschland unterschätzt wurde. Wie sehr der Antizionismus auch von der deutschen Polizei unterschätzt wird, wird anhand dieses Beispiels deutlich: Eine Demonstration von Neonazis in Dortmund vom 1. Mai 2014, bei der unter anderem der Hitlergruß gezeigt wurde, wurde von der Polizei so bewertet:

„Der Demo-Zug verlief in einer aggressiven Stimmung. Immer wieder riefen die Rechtsextremen rassistische Parolen in die Gesichter von Bürgern mit ausländischen Wurzeln.“

Die Einschätzung der Situation ist vollkommen richtig. Als aber nur ein paar Wochen später von Islamisten in Deutschland rassistische Parolen in die Gesichter von Bürgern mit jüdischen Wurzeln gebrüllt wurden, als Hakenkreuze gezeigt, Adolf Hitler gerufen und der Hitlergruß gemacht wurden, da sprach die Polizei in Gelsenkirchen und Essen von einem „friedlichen Verlauf“.

So wie Juden den Antijudaismus und den Antisemitismus überlebt haben, so werden sie auch den Antizionismus überleben. Der Antijudaismus hatte einst mit Luther einen bedeutenden deutschsprachigen Unterstützer. Der Antisemitismus hatte in Hitler seinen besten Verbündeten. Heute schauen wir mit Unverständnis auf diese Zeiten zurück und fragen uns, wie eine solche einseitige Hetze sich gesellschaftlich Bahn brechen konnte. In ferner Zukunft wartet auch auf den Antizionismus dieses Unverständnis. Die Frage ist nur, wie entscheidet sich Deutschland diesmal!

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101 Antworten zu Antisemitismus war gestern!

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  11. Dante schreibt:

    Ich habe soeben eine Reportage über Antisemitismus heute auf hr gesehen. Sehr interessant, sehr aufwühlend. Abscheulich, wie viele Menschen der sogenannten Mitte Judenhasser sind. Der Rest konnte einem Leser des tapferimnirgendwo-Blogs nicht unbekannt sein. Ein Lichtblick stellen Ahmad Mansour und seine Heroes dar, aber davon müsste es viel mehr geben.
    Zur Entspannung schaue ich mir “Autopsie” an, ich will schließlich jetzt schlafen und nicht in die Schlacht ziehen.

  12. Dante schreibt:

    Antisemitismus ist der Hass auf das Judentum als Rasse.

    Als vermeintliche Rasse, solltes Du vielleicht präziser formulieren, unm der Tatsache Rechnung zu tragen, dass es keine jüdische Rasse gibt. Im Unterschied zu rassigen Jüdinnen, natürlich.

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  15. Kanalratte schreibt:

    Fremdenhass auf keinen Fall, klare Worte gegen islamisches Herrenmenschentum auf jeden Fall!

  16. A.S. schreibt:

    Großartiger Artikel.
    Danke.

  17. ceterum censeo schreibt:

    Die Menschen im Westen werden sich, wenn es noch schlimmer mit den Orks wird, bald nicht mehr von ihren verräterischen Politikern und fehlgeleiteten Gutmenschen in den Arm fallen lassen, sondern ihr Menschenrecht auf Selbstverteidigung wahrnehmen. Auf meine Landsleute zähle ich nicht mehr so sehr, aber es gibt noch viele Länder, die sich erheben werden gegen das Böse. Dann wacht vielleicht auch der Michel aus seinem Tran auf!

    • tamy schreibt:

      Hmm lassen Sie mich das mal geschwind übersetzen:

      Die Menschen von Gondor werden sich, wenn es noch schlimmer mit den Orks wird, bald nicht mehr von ihren verräterischen Königen und fehlgeleiteten Zauberern in den Arm fallen lassen, sondern ihr Menschenrecht auf Selbstverteidigung wahrnehmen. Auf meine Mithobbits zähle ich nicht mehr so sehr, aber es gibt noch viele Reiche, die sich erheben werden gegen das Böse aus Mordor.
      Dann wacht vielleicht auch der Michel aus dem Auenland auf! *)

      *) Ich frage mich gerade, ob in Ihrem Weltbild Gerd Buurmann vielleicht Frodo der Ringträger ist (Nein, nicht Kermit der Frosch). Desweiteren überlege ich auch, ob die Elfen bald nach Valinor = USA auswandern müssen.

      Hach ist das schön, wenn man so schön in Klischees denken kann 🙂

      Ich hätte aber noch weitere Fragen an Sie: Welche Rolle spielt hier Saruman?
      Wird Minas Tirith (Jerusalem) von den Heeren der Orks angegriffen und zerstört werden?
      Wird Osgiliath (Gaza) je befreit werden?

      Fragen über Fragen an Sie, Hr. Ceterum Censeo….

      • Eitan Einoch schreibt:

        Bitte sag nicht „Elfen“. Tolkien hat diesen Begriff gehasst und zog selbst das deutsche Wort „Elben“ vor. In der nordischen Mythologie heißen sie übrigens „Alben“ und waren für schlechte Träume verantwortlich. Von daher stammt auch der Begriff „Albtraum“.

        • tamy schreibt:

          @Eitan:

          Ja, hast ja recht. War ein nachlässiger Fehler von mir. Müsste ich eigentlich besser wissen. Und das mit den Alben wusste ich auch (vgl. Alberich in der germanischen Mythologie). Habe ich nur vergessen. Danke für den Hinweis.

          Apropos Albtraum…. Heisst das nun, das die Elben für uns Hobbits die Albträume bringen?
          Oder ist das nun schon wieder bösartig von mir? *evil grin*

          • tamy schreibt:

            P.S: Und was sind dann Foto-Alben? Elben, die mit Kameras um den Hals herumrennen? 😉

            Okay, jetzt werde ich aber ALBern. *lacht*

          • Eitan Einoch schreibt:

            Weil es Spaß macht, lasse ich mal den Klugscheisser raushängen… 😀

            In Tolkiens Universum ist der Vala Irmo (auch bekannt als Lórien) für die Träume zuständig. Allerdings weiß ich nicht, ob das auch für Albträume gilt. Wahrscheinlich sind diese eher das Produkt Melkors (von den Elben Morgoth genannt).

            Die Elben sind bei Tolkien in dieser Hinsicht harmlos. Im Grunde sind sie wie Menschen, nur eben unsterblich und den Menschen geistig und körperlich überlegen, wenn auch nicht immer von edler Gesinnung. Die Orks wiederum sind missgestaltete, fehlgezüchtete Elben und das krasse Gegenstück zu diesen.

            Parallelen zur wirklichen Welt zu ziehen ist bei Tolkien schwierig, da der Autor bewusst solche vermeiden wollte und Allegorien zutiefst verabscheut hat. Ich wäre damit also vorsichtig.

            Die Parallele, die sich regelrecht ausdrückt, ist die zwischen den arabischen Jihadisten und den Orks. „Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod!“ – das könnte tatsächlich der Schlachtruf der Streitmächte Angbands und Mordors sein. Melkor verabscheute die unverlöschliche Flamme, das Licht Ilúvatars (=Gottes), da er es nicht beherrschen und zur Schöpfung von Dingen für sich nutzbar machen konnte. Ihm blieb somit nur die Finsternis und das Verunstalten der geschaffenen Dinge. Und so züchtete aus den liebenswerten Elben die grauenhaften Orks, die alles Schöne und Lebendige hassen.

            Wenn ich sehe, wie palästinensische Mütter den Shahid-Tod ihrer eigenen Kinder bejubeln, dann kommt mir diese Kultur der Nekrophilie und des Hasses auf alles Schöne und Lebendige, wie ihn die Orks bei Tolkien repräsentieren, ins Gedächtnis. Sie ist eine Pervertierung der Natur und ihre Verkehrung ins Gegenteil. Ich weiß nicht,, ob es einen Teufel gibt. Falls ja, hatte er hier maßgeblich seine Finger im Spiel.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Noch ein kleines Quiz für Tolkien-Interessierte… 😀

            In Mittelerde gibt es ein ganz besonderes Volk. Nach den Elben ist es das älteste Volk auf der Welt. Die Angehörigen dieses Volkes haben mehrmals in der Geschichte ihre Heimat verloren, wurden teilweise sogar verfolgt und ausgelöscht. Zum Ende des Dritten Zeitalters, unmittelbar vor den Ereignissen von „Der Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“ sind sie ein Volk in der Diaspora, blicken aber mit Stolz auf eine glorreiche Vergangenheit. Obgleich sie als Händler geschätzt sowie für ihre begnadete Handwerks- und Schmiedekunst berühmt sind, leben sie eher im Verborgenen und pflegen untereinander ihre eigene Sprache und Kultur, von der Außenstehende nur wenig wissen. Man sagt ihnen nach, eine Vorliebe für Gold und Edelsteine zu haben, darüber hinaus aber eher ihren eigenen Interessen nachzugehen und sich wenig um die Belange der Außenwelt zu kümmern. Sauron hat es indes nicht geschafft, sie für sich dienstbar zu machen, sie haben eine außergewöhnliche Widerstandskraft gegenüber dem Bösen bewiesen. Als der Krieg gegen Sauron endet, finden sie endlich eine neue Heimat und gründen ein eigenes Reich.

            Welches Volk ist gemeint?
            Und wovon ließ sich Tolkien bei der Erschaffung dieses Volkes wahrscheinlich inspirieren?

          • tamy schreibt:

            Das ist leicht:

            Zwerge = Juden.

            Interessante Parallelen tun sich da auf. Wobei es unter Tolkien Fans/-Forschern bis heute umstritten ist, ob Tolkien sich wirklich von den (Vor-)Kriegsereignissen für sein Fantasy Epos inspirieren liess. Viele verneinen dies. Hat er (Tolkien) sich dazu je geäussert? Ich meine er hat etwas in einem Vorwort geschrieben…

            Wobei….. Tolkien war ein Kind dieser Zeit. Somit sind (unbewusste) Einflüsse nicht ausgeschlossen. Schliesslich hat das Auenland ja auch verdächtig Ähnlichkeit mit dem vorindustriellen England. Und als Sauron und seine Schergen (erkennbar in einer möglichen Zukunft in Galadriels Palanthir) das Auenland schleiften, sah es so aus wie England nach der industriellen Revolution.

            Hmm…. Komisch. Warum muss ich jetzt an Mordor und Orks bzw. Saudi-Arabien und Öl denken? Gibt es da ein Zusammenhang? Die Uruk-Hai (im Film) schlüpften aus erdigem Schleim, der mich irgendwie an Erdöl erinnerte….

            Jetzt geht mir die Fantasie durch. Was haben Sie da nur angerichtet Hr. Censeo! 😉

            Aber irgendwie schon gruselig diese Ähnlichkeiten. Ich hatte übrigens ähnliche Gedanken als ich Herr der Ringe las. Ist wohl eine menschliche Eigenart Analogien zu ziehen und nach Parallelen bzw. Patterns zu suchen.

            Bevor ich jetzt zu sehr langweile:

            Mir gefällt die Parallele Juden = Zwerge besser als Juden = Elben. Die Elben sind so umm….von der Welt entrückt und irgendwie arrogant. Zwerge bodenständig, robust und industrious. Und ich dachte immer wir Deutschen galten als Zwerge bei Tolkien. o.O!

            Auf jeden Fall: Interessanter Post, Eitan. 🙂

          • Eitan Einoch schreibt:

            Naja, die Gleichung Zwerge = Juden stimmt so nicht ganz. Tolkien hasste Allegorien. Die Zwerge stehen für sich selbst. Aber inspiriert wurde Tolkien diesbezüglich vom (mittelalterlichen) Judentum. Sogar die Sprache der Zwerge – das Khazdul – hat einen ähnlichen Klang wie Hebräisch. In einem Brief schrieb der Meister:

            „I do think of the ‚Dwarves‘ like Jews: at once native and alien in their habitations, speaking the languages of the country, but with an accent due to their own private tongue (…)“

            Die Uruk-hai-Geburt im Film ist allerdings auf Peter Jackson Mist gewachsen. Bei Tolkien findet sich nichts dazu, es ist nicht mal klar, wie sich Orks vermehren – nur dass sie sich wie die Fliegen vermehren. Im Original sind die Uruks auch keine Züchtung Sarumans, sondern Saurons.

            Die Entrücktheit der Elben ist auf ihr Wesen zurückzuführen. Sie sind eben unsterblich und unentrinnbar an das Schicksal Ardas (=Erde) gebunden, bis die Welt irgendwann endet – während Menschen schon nach einem relativ kurzen Leben die Kreise der Welt verlassen und ihr Geist an einen Ort geht, der ihre wahre Bestimmung ist. Zu Beginn spotten die Elben in ihrer Arroganz über die schwächlichen, kränkelnden Menschen – bis sie die Wahrheit über das Schicksal der Menschen erkannten, die ein Geschenk Ilúvatars (=Gottes) ist.. Beide Geschlechter beneiden sich zuletzt gegenseitig – die Menschen beneiden die Elben um ihre Unsterblichkeit, die Elben beneiden die Menschen um die Freiheit, durch den Tod die Kreise der Welt zu verlassen. Wer hat das bessere Schicksal?

            Über das Schicksal der Zwerge ist übrigens nichts bekannt… Sie waren in der Schöpfung ursprünglich gar nicht vorgesehen. 😀

          • Aristobulus schreibt:

            … also zeigen die tolkienschen Zwerge nichts über reale Juden, Eitan, nicht? Tolkien kann sich ja nicht die englischen Juden des Mittelalters zum Vorbild für seine Zwerge genommen haben, weil dort seit ca. 1200 Pogrome und blood-libel-Vorwürfe zunahmen, bis zur Vertreibung der Juden aus England.
            Er wird ein Idee von Juden gehabt haben, die nichts Reales abbilden wollte.

            Zumal die tolkienschen Zwerge nicht verfolgt und verbrannt werden, es gibt auch keinen Antidwarfismus, und keiner glaubt, dass de Zwersche die Börsen von Mordor und die Presse der Albischen manupulierten, dass sie das idyll-irische Auenland kaputtsiedelten und überhaupt unser aller Unglück seien 😉

          • Eitan Einoch schreibt:

            Wie gesagt, Tolkien hat keine Allegorien geschrieben. Zwerge sind Zwerge und Teil einer imaginären Mythenwelt. Aber gewisse Parallelen gibt es dennoch. Die Zwerge haben mehrmals ihre Heimat verloren – im ersten Zeitalter die großen Zwergenreiche Nogrod und Belegost, im dritten Zeitalter Khazad-dúm und den Einsamen Berg. Im ersten Zeitalter wurden Zwerge zum Teil von Elben gejagt, der Stamm der Kleinzwerge wurde völlig ausgelöscht. Aber da es eben keine Allegorie ist, hören die Parallelen irgendwann auch auf.

          • Aristobulus schreibt:

            Okay, danke!, so wie ich dachte (nach Deinen Ausführungen oben).

      • ceterum censeo schreibt:

        Sie haben sich ja wirklich die Mühe gemacht, den meiner Meinung nach sehr überschätzten Schmöker zu studieren. Da kann ich zwar nicht ganz so mithalten, aber eine Antwort haben Sie schon verdient: Ich erkenne die Orks und ihre Werke, wenn ich sie sehe. Schauen Sie hier, es ist wie im Kino und fast ganz unten ist sogar ein leibhaftiger Ork zu sehen, wie er uns ermahnend den erhobenen Zeigefinger entgegenhält. Es könnte allerdings zugegebenermaßen auch ein Ghul sein, wie die, die Eierroller Khomeini bei der Beerdigung von der Bahre gezerrt, zerrissen und wohl teilweise gefressen haben sollen, während die Presse ihre Kameras wohlwollend abgeschaltet hat, damit wir keinen falschen Eindruck von den netten Gesellen bekommen konnten.
        http://www.barenakedislam.com/2014/07/26/syria-obama-backed-jihadist-rebels-showing-off-their-spoils-of-war/
        Übrigens: Klischees kommen nicht von ungefähr. Wenn sie sich zu sehr häufen, sind´s keine mehr.

        • Aristobulus schreibt:

          Cetrerum – das sind wieder die Fotos mit den abgeschnittenen Köpfen?
          VORSICHT beim Anklicken dieses Links!, extrem grausame Fotos.

          Bitte mach das doch als Giftschrankware kenntlich.

          • ceterum censeo schreibt:

            Okay okay. Dachte, manche verstünden dann, daß der Vergleich mit den Orks naheliegend ist.

          • Aristobulus schreibt:

            … die tun das da zu Hunderten. zu zuíg Hunderten! Der Stolz auf’s Kopfabschneiden steht schon im Koran, ist also ein engebauter Grundstein des Islams, ob man das nun so sehen will oder nicht. Es ist einfach ein Faktum.

            Jeder, der behauptet, der Islam sei z.B. mit den Grundgesetz zu vereinbaren oder etwas Europäisches, muss blind oder übergeschnappt oder beides sein.

      • Dante schreibt:

        Die Menschen von Gondor werden sich, wenn es noch schlimmer mit den Orks wird, bald nicht mehr von ihren verräterischen Königen…in den Arm fallen lassen,…

        Truchsessen. Denethor ist kein König, der rechtmäßige König Gondors heißt Aragorn.

        • Eitan Einoch schreibt:

          Stimmt! Earnur, der 33. und letzte König von Gondor, war so töricht, sich vom Fürsten der Nazgûl zum Duell herausfordern zu lassen und ritt allein nach Minas Morgul. Seitdem ward er nie mehr gesehen. Da er keine Kinder hatte, starb mit ihm die Linie Anárions aus – und die Truchsessen übernahmen für tausend Jahre die Herrschaft.

          Was lernen wir daraus? Lass dich auf keinen Zweikampf mit Gegnern ein, die unfair kämpfen!

          • Aristobulus schreibt:

            Öhmm, was ich immer schon mal fragen wollte: Wie sprach Tolkien Truchsessen aus? Wie Truck’n’sex?

          • Eitan Einoch schreibt:

            Gar nicht! Im englischen Original heißt es „Steward“ . Gab für ihn also keinen Grund, das deutsche „Truchsess“ zu verwenden.

          • Aristobulus schreibt:

            Steward. Aha! Wegen irish stew, oder wegen der schottischen Stuarts?
            Stewart könnt‘ auch ironisch gemeint sein, als als Musikdampfer-Kellner mit güldenen Streifen an die Ärm‘.

  18. Abu Umar schreibt:

    Hat sich sowieso bald alles erledigt, die Shaytan Juden!

    Die Juden sind böse, guckt mal wie widerlich sich dieser hier benimmt:

    https://m.facebook.com/xxxxxxxxxx1

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Ich lass das mal stehen als Zeitdokument.

    • Kanalratte schreibt:

      @Abu Umar:

      Wie soll sich das erledigen, wenn Koran-Araber nicht kämpfen können?
      Die einzige muslimische Kampftaktik ist, Zivilisten als Schutzschilder zu benutzen…

      Ich behaupte eine deutsche Armee, eine richtige deutsche Armee braucht 30 Tage um ganz Arabien zu erobern. Von den USA und all den anderen führenden Weststaaten gar nicht zu reden.

      Erst das große Maul und dann rumheulen, so macht man das bei euch im islamischen Kulturkreis. Ein Jammer was der Islam der Region antut.

      • Hans Kramer schreibt:

        Die einzige Taktik, die Araber (Moslems) beherrschen, ist die der Kampfes gegen Frauen und Kinder. Und sich als Opfer zu präsentieren. DAS können sie besonders gut.

    • Aristobulus schreibt:

      Die Fuchtel-Moslems sind Feiglinge, sie heulen wie Coyoten und klemmen den Schwanz ein, wenn sie angegriffen werden, und sie fletschen nur in Gruppen die Zähne.
      Diese Fuchtel-Moslems verhalten sich wie streunende Hunde. Ehre haben sie keine.

      • abusheitan schreibt:

        Und ziehen noch die Stiefel aus, damit sie schneller wegrennen können…

      • Kanalratte schreibt:

        Grundsätzlich betrifft dieses Gruppenverhalten: In der Gruppe große Schnauze – alleine in Deckung gehen – ja alle Menschen, also auch Deutsche, aber es sind doch die Menschen aus dem Islamischen Kulturkreis, die immer von „Ehre und Stolz“ reden, dann zu 6 auf 2 Personen gehen „Scheiß Deutsche“ rufen, alleine aber den Schwanz einziehen und dann von Rassismus reden.

        • Aristobulus schreibt:

          Genau. Deren Floskel „Ehre und Stolz“ ist ein schambehaftetes, ja schamdurchdrungenes Desiderat, ein übermächtiger Wunsch, Ehre und Stolz zu besitzen, weil man dort weder das Eine noch das Andere hat. Also holt man sich den kurzen Adrenalinkick, der einem vorgaukelt, eine Minute lang Gruppenehre und Meutenstolz zu haben.

          Danach beginnen freilich wieder der Cafard, die uferlose islamische Melancholie, das dünne Gewinsel und die Scham, selber nichts und wieder nichts zustande zu kriegen

    • A.Bundy schreibt:

      @Abu Schnabbu

      Ich habe DAS passende Lied für dich gefunden. Es heisst „Einer geht noch…“.
      Mit ein wenig Textanpassung wird das ganz sicher der große Sommer-Hit. Biste bereit?
      Also, eins-zwei-angeschunkelt und ab geht er.

      „Abu Schnabbu, einer geht noch rein. Abu Schnabbu, bist ein armes Schwein.“

      Und jetzt du. 😀

  19. ahuvaisrael schreibt:

    Auch von mir einen herzlichen Dank für „Antizionismus war gestern!“.
    Eine Anmerkung zum Anti-judaismus, -semitismus, – zionismus und – israelismus soll jedoch eine wichtige Erkenntis nicht fehlen, die bereits jemand vor etwa 3000 Jahren gesprochen hat – Prdiger (Kohelet) 1, 9+10:

    „9 Was ist’s, das geschehen ist? Eben das hernach geschehen wird. Was ist’s, das man getan hat? Eben das man hernach tun wird; und geschieht nichts Neues unter der Sonne.
    10 Geschieht auch etwas, davon man sagen möchte: Siehe, das ist neu? Es ist zuvor auch geschehen in den langen Zeiten, die vor uns gewesen sind.“

    Dem ihabe ich nichts weiter hinzu zufügen !!!

  20. nix00 schreibt:

    Ein hervorragender Artikel!

  21. aurorula a. schreibt:

    Guter Artikel!

    Aber bei dem was beschrieben wird läuft es mir kalt den Rücken runter.

    Und es stellt sich die Frage:
    Antijudaismus war vorgestern.
    Antisemitismus war gestern.
    Antizionismus ist heute.
    Was kommt morgen?

    Anti-.il-ismus (benannt nach der Domain .il)? Vielleicht auch Antiisraelismus (benannt nach der Idee einer Gemeinschaft der Israelis und ihrer Unterstützer online und offline weltweit)?
    a la
    „Antiisraelisten erklärten Juden und ihre Freunde zu einer Gemeinschaft, die mutwillig den Weltfrieden gefährden und keine Menschenrechte kennen soll. Sie nennen überall im Netz Juden und Unterstützer Israels Kindermörder, fälschen Beweise dafür und unterdrücken welche dagegen, organisieren Hass-Flashmobs und die Finanzierung von Terrororganisationen, tun ihr Möglichstes Freunde und Bewohner Israels aus dem Netz zu verdrängen, verfolgen und ermorden Juden und ….
    Antiisraelismus ist der Hass auf das Judentum als Community.

    Wie heute der Antizionismus unterschätzt wird, wird morgen der Antiisraelismus unterschätzt werden. Viele Menschen im Internet, in dem Juden so gleichberechtigt sind, wie sie es offline in demokratischen Rechtsstaaten sind, für das Israel sogar einen wichtigen Teil der Technologie geliefert hat, haben immer noch den Antizionismus als Form des Judenhasses im Kopf. Antizionismus aber ist im Wandel, so wie Antisemitismus gestern war, so wie Antijudaismus von vorgestern ist.“

    • aurorula a. schreibt:

      P.S: hört das nie auf? Es ist zum Verzweifeln an der Menschheit!

      • Aristobulus schreibt:

        Auch Deine Überlegungen sind exzellent, Aurorula.
        Es gibt ja längst diesen Antiisraelismus. Er äußert sich gegen Israel, wo immer es hervorlugt, ob als Jude oder als Freund von Juden, ob als israelisches Kernland, ob als jüdische ‚Siedlung‘, ob als israelisches Produkt im Supermarkt, ob als proisraelische Demonstration irgendwo, ob als proisraeliches Blog oder vereinzelte Meinung irgendwo unter anderen.

        – Früher war es alarmierend, was der Jud‘ tat.
        – Gestern war es alarmierend, dass die Zionisten irgendwo ’siedelten‘.
        – Heute ist es alarmierend, dass Israel sich verteidigt, ob als Ganzes oder ob als ein Einzelner.

      • rarospirit schreibt:

        Ich glaube, wir sind schon beim Antiisrealismus angekommen.
        Ob das je aufhört?! Solange es Juden gibt wohl leider nicht. Es ist zum Verzweifen!
        Dieser Beitrag scheint mir die lange Geschichte des Judenhasses bis in biblische Zeiten gut zusammenzufassen.
        https://m.youtube.com/watch?v=J1VPM0k9Wek

    • caruso schreibt:

      Und die deutsche Regierung tut nichts als schön reden. Kostet ja nichts. Wann sehe ich aber Taten? Ob ich das noch erlebe? Das gleiche gilt natürlich auch für die austriakische Regierung, die nicht einmal schöne Reden hält. —
      Gerd hat mit jedem Wort recht! Aber wenn man nichts dagegen tut, ich meine damit Taten und nicht Reden, sowohl vom Staat wie von der Gesellschaft her, wird es so bleiben. So furchtbar das auch ist.
      lg
      caruso

  22. Eitan Einoch schreibt:

    Ich kann nur sagen: Brillant!!!

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Danke. Ich bin auch sehr zufrieden und meine Frau sagt, die Sache mit der Entwicklung zum Antizionismus sei so gut, das könne nicht von mir kommen.

      • Detlef Bosau schreibt:

        Ich bin in keiner Weise ein Problem. Nur zu deiner Beruhigung.

        • Eitan Einoch schreibt:

          Doch, Detlef. Typen wie du sind ein verfluchtes Problem…

        • Horst Nietowski schreibt:

          Natuerlich bist du ein Problem. Alleine deine Nachstellungen bis in’s Privatleben
          von Usern ist eine Dreckigkeit.

        • Hans Kramer schreibt:

          Also, wenn ich das so durchlesen, sehe ich darin ein oder zwei Probleme… LOL

          “ Die Detlef-Bosau-FAQ (23.11.09)
          2 Einträge von 2 Autoren
          Das Detlef-Bosau-FAQ-Team
          23.11.09

          Die Detlef-Bosau-FAQ
          ——————–

          Stand: 23.11.2009
          �nderungen gegen�ber der letzten Fassung: Punkte 1., 8. und 9.,
          Wegfall Punkt 6.

          1. Wer ist Detlef Bosau?

          Detlef Bosau ist ein langzeitarbeitsloser asozialer P�bler und
          notorischer L�gner, der schon seit vielen Jahren im Usenet sein
          Unwesen treibt und unter Verfolgungswahn leidet. Neben unfl�tigen
          Beschimpfungen geh�rt die �u�erung „Punkt.“, wenn er etwas zu
          begr�nden versucht, zu seinem Standardrepertoire. Auch ist er
          f�r seine Drohungen mit Strafanzeigen bekannt, �ber die man
          allerdings mittlerweile nur noch lacht. Weiterhin ist Bosau ein
          �bler Stalker, der seine Kontrahenten bis in usenetferne
          Lebensbereiche verfolgt und denunziert.

          2. Was ist Detlef Bosau von Beruf?

          Er ist Diplom-Informatiker, �bt diesen Beruf aber nicht mehr aus.

          2.1. Welchen Notendurchschnitt hat Bosau in seinem Abitur erreicht?

          2,7.

          2.2. In welchen F�chern war Bosau in der Schule am besten?

          In Religion und Musik.

          2.3. In welchen F�chern war Bosau in der Schule am schlechtesten?

          In Englisch und Physik.

          2.4. Welche Noten hatte Bosau in der Abiturpr�fung in seinen
          Leistungskursen Mathematik und Physik?

          Jeweils eine 4+.

          2.5. Hat Detlef Bosau ein Latinum?

          Ja, das kleine.

          2.6. Detlef Bosau war zu seinen Studentenzeiten Chorleiter und sang
          frohe Lieder zum Lobe des HErrn. Warum tut er dies heute nicht
          mehr?

          Er ist vom Glauben abgefallen.

          2.7. Ich lese h�ufiger, Bosau habe sein Diplom gef�lscht. Ist da etwas
          dran?

          Nein, sein Diplom ist echt, auch wenn er h�ufig sehr inkompetent
          wirkt.

          3. Wie sieht Detlef Bosaus Lebenslauf aus?

          * 07.05.1963 in Celle

          – Schulbildung
          Mai 1982: Abitur am H�lty-Gymnasium Celle

          – Bundeswehr
          1982-83: Grundwehrdienst
          Kraftfahrer Klasse „B“ (Pkw)

          – Studium
          Okt. 1983-Feb. 1992: Informatikstudium an der Technischen Universit�t
          Braunschweig
          Februar 1992: Diplom, Note „sehr gut“

          – Berufliche Laufbahn
          1984 Ferienjob bei Cameron Iron Works GmbH, Celle
          1985-86 Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut f�r Angewandte
          Mikroelektronik in Braunschweig
          1986-91 Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut f�r Stahlbau der TU
          Braunschweig
          1992-93 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f�r Stahlbau der
          TU Braunschweig
          1994-98 Juniorprogrammierer bei der unilab Software GmbH in
          Braunschweig
          1998-2000 Teamleiter Netze bei der solvis Informationssysteme GmbH,
          sp�ter �bergegangen in die SBS Management GmbH, Hannover
          Feb. 2000-Jan. 2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IPVS der
          Universit�t Stuttgart, Abteilung Verteilte
          Systeme
          Feb. 2004-heute Stellensuche, private Weiterbildung,
          C++-Programmmierung, Netzwerksimulation,
          Ver�ffentlichung Path Tail Emulation auf der
          KiVS 2005

          3.1. Was steht in Detlef Bosaus letztem Arbeitszeugnis?

          Herr Dipl. Inform. Detlef Bosau, geboren am 7. Juni 1963 in Celle,
          war vom 1. Februar 2000 bis 31. Januar 2004 in der Abteilung
          „Verteilte Systeme“ des Instituts f�r Parallele und Verteilte
          Systeme (IPVS) der Universit�t Stuttgart als wissenschaftlicher
          Mitarbeiter t�tig. Er war haupts�chlich mit Aufgaben der Forschung
          betraut.

          In der Forschung war Herr Bosau auf dem Gebiet der
          Rechnerkommunikation aktiv. Zun�chst war er an dem vom BMBF
          gef�rderten Projekt ComCar beteiligt. Zu seinen Aufgaben geh�rte
          es, eine Architektur und Protokolle f�r multimediale Kommunikation
          im Fahrzeug zu entwerfen und prototypisch umzusetzen. Danach hat er
          in zwei, ebenfalls vom BMBF gef�rderten Projekten (ITO und NUSS)
          mitgewirkt, die sich beide mit unterschiedlichen Aspekten der
          Systemunterst�tzung multimedialer Lehre befasst haben. Im Rahmen
          dieser Projekte hat er stets im Team gearbeitet und konnte dar�ber
          hinaus Erfahrungen in der Kooperation mit industriellen Partnern
          sammeln. In seinem Promotionsvorhaben hat er sich mit Fragen der
          �berlastkontrolle auf der Ebene der Transportprotokolle befasst.

          In der Lehre hat Herr Bosau verschiedene studentische Arbeiten
          betreut. Dar�ber hinaus war er in geringerem Umfang an der
          Vorbereitung von Lehrveranstaltungen beteiligt.

          Herr Bosau erledigte die ihm �bertragenen Aufgaben stets zu unserer
          vollen Zufriedenheit. Er hat sich mit Engagement an Forschung und
          Lehre beteiligt und war stets bereit, sich neuen Aufgaben zu
          stellen.

          Der an der Universit�t Stuttgart �bliche Zeitvertrag von Herrn
          Bosau endete am 31. Januar 2004. Wir w�nschen ihm f�r seinen
          weiteren Berufsweg viel Gl�ck und Erfolg.

          3.2. Warum hat Detlef Bosau sein Promotionsvorhaben nicht verwirklicht?

          Weil er zu unf�hig und sozial zu inkompetent war.

          3.3. In einem Arbeitszeugnis d�rfen doch keine negativen Aussagen
          vorkommen. Warum wird dann das Promotionsvorhaben dort
          angesprochen?

          Detlef Bosau wollte es so, da er nicht mehr alle Tassen im Schrank
          hat.

          3.4. Hat Detlef Bosau noch weitere Vornamen?

          Ja, sein voller Name ist Detlef Harald Andreas Bosau.

          3.5. Wie gro� ist Detlef Bosau?

          1,95 m.

          3.6. Wovon lebt Detlef Bosau?

          Er lebt von Arbeitslosengeld II.

          4. Detlef Bosau wird auch „der F�rst von Bosauistan“ genannt. Warum?

          Bernd Nawothnig hat ihm aufgrund seines elit�ren Gehabes diesen
          Titel verliehen.

          4.1. Wo liegt Bosauistan?

          Bosauistan liegt im 2. Stock eines Hochhauses in der Galileistr. 30
          in Stuttgart-D�rrlewang und ist 40 qm gro�.

          5. Detlef Bosau w�nschte mehrfach ihm missliebige Poster „ins Gas“.
          Warum kann ich diese Postings �ber Google nicht mehr finden?

          Diese Postings hat er, da sie selbst ihm wohl peinlich waren,
          gel�scht.

          6. Ich habe den Eindruck, Bosau hat gravierende mentale Probleme. Ist er
          deshalb in Behandlung?

          Ja, Detlef Bosau ist seit Ende 2007 in psychologischer Behandlung.
          Diese wird von seiner Krankenkasse bezahlt.

          7. Unter welchen Pseudonymen schreibt Detlef Bosau im Usenet?

          DB, Detlef, Miau, Das Butterbrot, Lulke Sockenstrick und lalelu.

          8. Hat Detlef Bosau einen eigenen Netzauftritt?

          Ja, unter .

          9. Wie kann ich mit Detlef Bosau Kontakt aufnehmen?

          – Postalisch: Detlef Bosau, Galileistr. 30, 70565 Stuttgart
          – E-Mail: detlef…@web.de
          – Handy: 0172-6819937
          – Festnetz: 0711-5208031
          – Skype: detlef.bosau

          10. Ich habe Mitleid mit Detlef Bosau und m�chte ihn gerne finanziell
          unterst�tzen. Wie lautet seine Bankverbindung?

          Detlef Bosau
          Konto-Nr. 113167
          Deutsche Bank PGK AG
          BLZ 27070024

          11. Hat Detlef Bosau dem Landgericht Stuttgart seinen Selbstmord
          angedroht?

          Ja, in einer entsprechenden E-Mail schreibt er u.a.:

          „Die weltlichen Instanzen haben versagt, sie haben es zugelassen,
          da� ich hier seit Tagen nur noch apathisch in meiner Wohnung
          h�nge, und da� ich mit den Nerven so v�llig am Ende bin, da� ich
          nicht mal mehr zum weinen in der Lage bin.

          Helfen Sie mir in W�rde zu leben – oder akzeptieren Sie es,
          _ohne_ Kommentar und _ohne_ Einmischung, die ich mir ganz klar
          verbitte, wenn ich es ggf. vorziehe, in W�rde zu sterben.“

          Erg�nzungen und Verbesserungsvorschl�ge bitte als Followup in diese
          Gruppe. Wir danken allen Helferinnen und Helfern, die zur Entstehung
          dieser FAQ beigetragen haben. Sie wird monatlich hier gepostet.

          Das Detlef-Bosau-FAQ-Team“

          • Dante schreibt:

            Es ist sehr unnett, die persönlichen Verhältnisse eines Menschen als Argument gegen ihn als Gesprächsgegner zu benutzen. Seine Handlungen, das ist was anderes. Wenn z.B. ein Tino Brandt die Todesstrafe für Kinderschänder forderte, würde er sich unsterblich lächerlich machen.
            Wie sagt Kaya Yanar: „Ich wünsche mir, dass die Aufregung mal abflaut, und ich wieder deshalb nicht in eine Disco hereinkomme, weil ich scheiße aussehe, nicht, weil ich Araber bin.“ Wohl gesprochen, der Mann.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Kein Problem! Sobald man mit „Araber“ nicht mehr „Ärger“ assoziiert.

          • Aristobulus schreibt:

            Dante, ich denke, dass sie die persönlichen Verhältnisse dieses Wahnsinnigen nicht aus Unfairness gesammelt haben und sie hier hinkopieren, sondern um sich gegen ihn zu wehren – und um ihn bloßzustellen, damit sich Andere gegen ihn wehren können.

          • Dante schreibt:

            Ich habe keinerlei Sympathien für ihn, dafür kallt er zu viel Blech, und wer HaSSmas leikt, ist m.E. eh‘ eine Art Neonazi – aber eben unabhängig davon, ob er unter einer Brücke oder in einem Loft sein Zuhause hat, ob er Lumpen oder Nadelstreifen trägt. Letztere halte ich sogar für noch viel gefährlicher.

          • Aristobulus schreibt:

            … ich hatte gestern ausgerechnet Nadelstreifen an, freilich mit ziemlich schlechtem Gewissen 😉

            – Wie wehrt man sich gegen einen Stalker, der alle Regeln der Welt für sich einfordert, der sich selbst jedoch an keine Regel hält? Man bricht dann selbst die Regeln und macht über ihn so viel schmutzige Wäsche publik, wie sich nur finden lässt. Und man lässt sich nicht weiter attacikeren, sondern man greift selbst an. Damit können Stalker nicht umgehen – sie kriegen dann fliegende Panik.

          • Dante schreibt:

            Von seiner Rolle als Stalker wusste ich nichts. Siehst Du, so kann es einem gehen, wenn man zu wenig weiß.

      • anti3anti schreibt:

        Und? Hat sie Recht?
        Hasst der Antizionist ALLE Juden? Incl. der antizionistischen Juden, die es zur Genüge gibt? Oder ist er mit ihnen befreundet?
        Der Antisemit hasst alle Juden, auch die selbsthassenden!
        Der Antijudaist hasst die Juden bis sie sich zum Christentum bekehren, danach lässt er sie leben.
        Was tut der Antizionist, wenn es keine Zionisten mehr gibt. Zieht er sich zurück oder wird er zum Antisemiten?
        Die Linie Antijudaist – Antisemit – Antizionist ist bestechend, nein brillant. Wie bist Du drauf gekommen?
        Wo liegt der Fehler? Wieso bin ich nicht drauf gekommen?
        – Ausführliche Erläuterungen folgen hier – vielleicht –

        • tapferimnirgendwo schreibt:

          Immer noch einen drauf setzen 😉 brillant! Wann bekomme ich den Witz zu hören?

        • Aristobulus schreibt:

          Ähm, diese Linie Antijudaist – Antisemit – Antizionist wurde schon häufig dargestellt, auch chronologisch, aber Du, lieber Gerd, stellst das Zwingende besonders deutlich und exzellent heraus, so wie die jeweils zeitlich bedingten Hauptrichtungen des Judenhasses: Zu jeder Zeit eine einzige Hauptrichtung, immer unterschätzt von der Allgemeinheit, bis zu zu spät war (ist).

        • Eitan Einoch schreibt:

          Unabhängig davon, was er hasst oder nicht hasst – der Antizionist spricht Juden das Recht auf nationale Selbstbestimmung ab. Das genügt schon.

  23. Detlef Bosau schreibt:

    Aha. Da werden wirr unzusammenhängende Ereignisse aufgezählt und irgendwas dazu geschrieben.

    Man könnte an paranoide Schizophrenie denken, ärztlicher Rat ist heilsam.

      • Detlef Bosau schreibt:

        Ja, Herr Karl. Bei paranoidier Schizophrenie sind Fachärzte ein echter Segen.

      • Eitan Einoch schreibt:

        Joa, der Typ scheint echt ein Problem zu haben. Ich schätze allerdings, da wird kein Psychiater mehr helfen können.

        • Detlef Bosau schreibt:

          Sorry. Hier woolte ich antworten. Ich bin kein Problem.

          Und ich brauche auch keinen Psychiater.

          Nur am Rande: Wir können in Deutschland auch Israelis auwseisen. wenn sie sich nicht benehmen. Und wenn du mit Nachstellung zu meinem Nachteil anfängst, hast du einen Strafantrag schneller als du piep sagen kannst.

          Mir reicht es langsam.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Schade, dass man Schwachmaten wie dich nicht ausweisen kann.

          • Laures Ham schreibt:

            Da ausweisen nicht möglich ist, wäre es vielleicht in Ihrem Interesse, sich einweisen zu lassen. Es wäre doch gelacht, wenn es unter den vielen Ärzten und Therapeuten, die es hier in Deutschland gibt, nicht auch einer wäre, der sich mit Ihrem Leiden auskennt.

          • toyotapur schreibt:

            Detlef Bosau: „Wir können in Deutschland auch Israelis auwseisen.“
            Eigentlich wollten Sie sagen: Wir können auch Juden deportieren. Genau so denkt es in Ihnen.

          • Aristobulus schreibt:

            Bosau, Sie sind ein verheuchelter Verdrehungsenthusiast, ein Droher übern Gartenzaun, ein Antisemitchen in Hasenpantoffeln, und Sie sind so beschränkt und geistig so verdammt arm dran.

          • Hans Kramer schreibt:

            Und wie halten Sie es mit Deutschen, die Ihnen hier oder direkt ins Gesicht sagen, dass Sie ein Psycho sind? Viel Spass mit der Anzeige, Herr Bosau. Aber auch Sie können Geister wecken, die Sie niemehr los werden. Schon ein Mal daran gedacht?

          • Dante schreibt:

            Und wenn du mit Nachstellung zu meinem Nachteil anfängst, hast du einen Strafantrag schneller als du piep sagen kannst.

            Mit welcher Begründung? Widerspruch?

            Mir reicht es langsam.

            Mir auch, aber in einem etwas anderen Sinne. Wenn jemand sagt: „Ich will Meinungsfreiheit“ und meint damit, dass er seine Meinung gern äußern dürfen möchte, ist das legitim. Viele ‚Meinungsfreiheitler‘ vergessen aber nur ein Wort und müssten eigentlich sagen: „Ich will die Meinungsfreiheit“, im Sinne von „ganz für mich allein“.
            Meinungsfreiheit ist nicht das Recht, seine Meinung unwidersprochen zu äußern, schon mal gar nicht, wenn sie das Recht anderer Menschen auf ein selbstbestimmtes Leben streift.

      • Eitan Einoch schreibt:

        Siehe auch hier im Kommentarbereich:
        http://evidentist.wordpress.com/2012/10/08/der-absolute-nullpunkt-der-ultra-orthodoxie/

        Ich schätze, bei Detlef gibt’s nicht viel zu beschneiden. Also hat man wohl das Hirn beschnitten.

      • Eitan Einoch schreibt:

        Genial auch das hier:
        https://groups.google.com/forum/#!topic/de.soc.arbeitslos/Y6c-MKRVcHs

        Lest selbst, es ist zum totlachen. Da scheint jemand Detlef nicht zu mögen. X-D

        • Horst Nietowski schreibt:

          Gelegentlich aeussert Bosau, der von uns liebevoll als Moechtegerndoktor
          bezeichnet wird, auch Vergasungswuensche gegen Personen, die ihm nicht genehm sind. Ausserdem ist er der groesste Strafanzeiger aller Zeiten. Etwa 40% seiner
          Dreckspostings beinhalten die Drohung mit einer Strafanzeige. Ausserdem hat er
          keine Probleme damit, Menschen bis in’s Privatleben zu verfolgen. So hat er schon
          Arbeitgeber, Angehoerige und sogar eine Partei angeschrieben. Selber lebt er
          von Hatz IV, wirft dies aber anderen ohne jede Grundlage vor.
          Oft bezeichnet er User, die eine andere Meinung als er haben, als Untermenschen.
          Ich „kenne“ ihn schon ca. 20 Jahre. Im Usenet ist er eine Legende, der
          langzeitarbeitsscheue Moechtegerndoktor.

          • Aristobulus schreibt:

            LOLst! :mrgreen:
            Danke dafür.

          • Hans Kramer schreibt:

            Eigentlich stellt Bossau nicht nur eine Gefahr für sich selbst, sondern auch für seine Umgebung dar. Damit liegt ein zwingender Grund für eine Einweisung in die Psychiatrie vor, da seine ambulante Behandlung offensichtlich nicht fruchtet.

        • Arme Sau schreibt:

          Ich hatte da ja erst „Ottmar Zittlau“ gelesen, aber der war dann doch ein deutlich angenehmerer Zeitgenosse…

      • A.Bundy schreibt:

        @ Herr Karl
        Die BoSau scheint selbst bei simpelstem Grundlagenwissen hart am intellektuellen Limit zu segeln.

        @Detlev Die BoSau
        „Das Gebiet Israels ist das Staatsgebiet(sic!) des früheren britischen Mandatsgebietes Palästina.“

        Ja klar doch, du schwi-schwa-schwurbelnde Dödel weisst ganz doll Bescheid. LOL
        de.wikipedia.org/wiki/Völkerbundsmandat_für_Palästina

    • A.S. schreibt:

      Ich frag mich ob das Bild echt ist.

    • Dante schreibt:

      Aha. Da werden wirr unzusammenhängende Ereignisse aufgezählt und irgendwas dazu geschrieben.

      Der Zusammenhang ist der Ungeist, in dem die Ereignisse stattgefunden haben. Dass man als Jude bedroht ist, einfach nur, weil man Jude ist, und die Staaten, in denen das geschieht, nicht besonders konsequent durchgreifen, das ist der Zusammenhang.

      Man könnte an paranoide Schizophrenie denken,…

      Vorab: Es ist ziemlich anal, Leute mit Hinweisen auf vermeintliche psychische Störungen beleidigen zu wollen, weder den Gemeinten gegenüber noch Leuten, die tatsächlich erkrankt sind. Aber nun zum Inhaltlichen:
      Wenn man in verschwörungstheoretischer Manier Zusammenhänge oder auch Bedrohungen sieht, wo keine sind, kann dies krankhaft sein. Allerdings sind wir durch die natürliche Selektion darauf „gezüchtet“, auf mögliche Bedrohungen lieber zu schnell zu reagieren als sie zu ignorieren; die Leute, die nichts aus der Ruhe bringen konnte und den Säbelzahntiger ignoriert haben, von denen stammen wir nämlich nicht ab, weil sie keine Nachkommen hatten.

      …ärztlicher Rat ist heilsam.

      „Praxis Dr. Mengele, was kann ich für Sie tun?“ 👿

  24. Malte S. Sembten schreibt:

    Vorzüglich, Herr Buurmann!

Seid gut zueinander!

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