Die Ausgewogenheit des WDR

Gestern war beim Tagesgespräch auf WDR5 der ehemalige Botschafter Israels, Shimon Stein, zu Gast. Es war ein sehr ausgewogenes Gespräch. Shimon Stein sprach sich zu jeder Sekunde für den Frieden aus. Niemals artikulierte er einseitige Kritik in Richtung aller Palästinenser. Seine Kritik richtete sich ausschließlich an die Hamas. Die meisten Anrufer übten einseitige Kritik an Israel. Jedem Anrufer begegnete er mit Respekt. Er sprach sogar über Fehler auf israelischer Seite und gestand ein, dass keine Seite ohne Makel sei.

Heute war die Botschafterin Palästinas, Kholoud Daibes, zu Gast beim Tagesgespräch. Schon mit ihrem ersten Monolog setzte sie zu einer Hetze gegen Israel an. Sie weigerte sich die Terrororganisation Hamas zu verurteilen und sprach stattdessen von legitimer Verteidigung. Sie verurteilte nicht die Charta der Hamas, die zur Vernichtung aller Juden (nicht Israelis) auffordert. Sie hielt unerträgliche Monologe des Hasses. Obwohl die Hamas einen Krieg gegen alle Juden führt und Israel versucht, die geforderte Vernichtung des jüdischen Volkes zu verhindern, behauptete Daibes, es ginge Israel nur darum, Palästinenser zu töten. Für sie ist Israel das pure Böse!

Sie sprach zudem ständig von einer Besatzung. Da Israel den Gazastreifen seit 2005 nicht mehr besetzt hält, kann ich nur annehmen, dass sie den Staat Israel mit Besatzung meinte, jedes Mal wenn sie forderte, die Besatzung möge enden. Ich fühlte, wie permanent auf WDR5 das Existenzrecht Israels bestritten wurde.

Daibes hetzte brutal gegen ganz Israel. Sie hielt Monologe des Hasses. Die meisten Anrufer, die durchgestellt wurden, kritisierten, wie am Tag zuvor Israel, manche recht einseitig. Bei allen Tagesgesprächen zum Thema Israel wird Israel immer wieder von den meisten Anrufern (einseitig) kritisiert. Ein Anrufer behauptete dennoch, in den Medien werde Kritik an Israel nicht genug geäußert und man könne Israel kaum kritisieren.

Der erste Anrufer behauptete, die Fakten seien klar, Israel wolle niemals Frieden, sondern nur noch mehr Zerstörung und Boden rauben! Er betonte, Israel sei ein Unrechtsstaat, aber nicht wegen seiner Handlungen, sondern durch seine Gründung. Die Existenz Israels erklärte er zum Unrecht. Der Moderator schritt nicht ein. Er schritt erst ein, als der Anrufer zu lange sprach. Es war die Zeit, die seiner Einseitigkeit ein Ende setze.

Auf jede Kritik an Israel stürzte sich Daibes mit Wolllust. Sie malte immer hässlichere Fratzen von Israel. Eine Anruferin wurde durchgestellt, die zunächst die „Gräueltaten“ Israels verurteilte, aber dann doch anmerkte, dass Daibes Wortwahl etwas problematisch sei. Daraufhin unterbrach Daibes sie und brüllte sie regelrecht nieder. Es dauerte lange, bis der Moderator einschritt, zu lange. Als der Moderator bat, die Anruferin aussprechen zu lassen, war die Anruferin schon eingeschüchtert.

Die Frage des Moderators, ob Kholoud Daibes sich vorstellen könne, mit Shimon Stein über Frieden zu verhandeln, beantwortete sie durch die Weigerung, die Frage zu beantworten. Stattdessen nannte sie Israel, wo 1,2 Millionen Araber als gleichberechtigte Bürger leben, einen Apartheidsstaat, aber nicht Gaza, wo keine Juden leben dürfen. Dafür behauptete Daibes, die Tatsache, die Hamas benutze die Zivilbevölkerung als Schutzschild, um die Waffen zu schützen, die in der Intention des Massenmords auf Israel abgefeuert werden, als Lüge und Propaganda Israels. Ein Anrufer sagte darauf: „Ich muss das jetzt glauben. Es gibt keinen Grund, das nicht zu glauben.“

Da hat der WDR ganze Arbeit geleistet.

Gestern gab es in Anwesenheit von Shimon Stein Kritik an Israel, aber auch Kritik an die Hamas. Heute gab es in Anwesenheit von Kholoud Daibes hemmungslose Hetze gegen Israel und die Weigerung, die Hamas zu kritisieren. Shimon Stein erklärte, Israel sei nicht ohne Makel; Kholoud Daibes bestand darauf, Israel sei purer Makel. Das ist die Ausgewogenheit auf WDR5!

Jetzt verstehe ich, warum immer wieder so viele Menschen beim Tagesgespräch einseitige Kritik an Israel richten. Wäre WDR5 meine Hauptinformationsquelle, ich würde auch einseitig Israel kritisieren. Denn Ausgewogenheit beim WDR herrscht, wenn bei zwei Gästen einer Israel und Hamas kritisiert und eine ausschließlich gegen Israel hetzt und jegliche Kritik in Richtung Hamas verweigert.

Zum Schluss des Tagesgespräch mit Daibes wurde ein Anrufer durchgestellt, der nach all der einseitigen Hetze zum großen Schlag ausholen durfte. Es war der Höhepunkt der Veranstaltung. Als großes Finale forderte er, die ganze Welt möge sich gegen Israel richten, dem Land jede Hilfe verweigern und das Land ächten. Daibes hob an, um auch noch ihren Senf dazuzugeben, aber der Moderator sagte, es täte ihm leid, die Zeit sei zu Ende. Er sagte: „Ich unterbreche sie ungerne!“ Das glaube ich gerne. Beim Tagesgespräch wird Hetze gegen Israel offensichtlich gern gehört.

Wenigstens hat die Zeit Anstand. Das ist das einzig Beruhige an der ganzen Farce des heutigen Tagesgespräch. Die Zeit ist unerbittlich. Sie schlägt für alle gleich!

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142 Antworten zu Die Ausgewogenheit des WDR

  1. Freethinker schreibt:

    Jetzt 22:15 Uhr ZDF schauen !

  2. Dante schreibt:

    Ich bin voller Mitleid für das palästinensische Volk. Nicht dafür, dass es Feinde hat. Das haben andere auch, und ich kann mir wahrhaft schlimmere Feinde vorstellen.
    Ich bemitleide es dafür, dass es keine Freunde hat, sondern nur Benutzer. Benutzer, die die Palästinenser weder lieben noch auch nur achten, sondern einfach weniger verachten als sie die Juden hassen.

    • Aristobulus schreibt:

      Danke, Dante, dass Du es so hinschreibst!. Man muss das immer mal wieder justement so hinschreiben, um es nicht aus dem Auge zu verlieren.

      In allen arabischen Ländern werden Palaraber als Menschen zweiter Klasse behandelt, in Syrien, Libanon, Ägypten herrscht Apartheid gegen sie, und in Qatar und Saudistan malochen Palaraber als rechtlose Fremdarbeiter, als Halbsklaven.
      Außer in Europa (wo sie dann mehrheitlich die Scharia & Gebrüll gegen Juden wollen) haben sie einzig in Israel alle Bürgerrechte.

  3. Dante schreibt:

    Es ist immer wieder von der Verwendung von Zivilisten einschließlich Kindern als menschlichen Schutzschilden die Rede. Das ist nicht ganz korrekt. Ein Schutzschild ist etwas, das dem Benutzer als Deckung dienen soll, und da ein menschlicher Schutzschild keine Kugel aufhalten kann, beruht seine Funktionsweise darauf, dass der Gegner sich scheut, zu schießen, auch wenn er selbst bedroht wird. Anderenfalls funktioniert der Schutzschild nicht als solcher, aber dafür anders: Als menschliche Propagandamunition gegen den Gegner. Eine Waffenschmiede der besonderen Art, die Märtyrer-Industrie.
    Sollte mir jemand wegen dieser Wortwahl Zynismus vorwerfen, den Betreibern, die das machen, jedoch nicht, ist er ein lebender Beweis dafür, dass die Artbezeichnung Sapiens bei manchen Zeitgenossen nur ironisch gemeint sein kann.

  4. The Friendly Robot schreibt:

    Wurde eigentlich der Anrufer erwähnt, der die Einstaaten-Lösung (nur Palästina) forderte!? Ich meine sowas heute morgen wahrgenommen zu haben!? Also mal wieder das Existenzrecht in Frage gestellt….

  5. W. Caldonazzi schreibt:

    Ich habe mir jetzt diesen ganzen Thread durchgelesen und muss leider feststellen, dass es einer der albernsten auf Buurmanns großartigem Blog ist.

    Zuerst ein gewisser Alan Posener, von dem man ja nicht weiß, ob er tatsächlich Posener ist oder sich bloß dessen Namen unter den Nagel reißt. Ich tippe auf letzteres. Ist aber auch wurscht, weil einer, der sich Posener nennt, mit Posener sozusagen identisch wird. Und da fängt es schon an skurril zu werden. Vom Marxisten zum marienverehrenden Katholiken ist es ein langer Weg, aber den kann man noch nachvollziehen. Aber dass der irgendwie anglikanisch/jüdisch sozialisierte Posener dann auch noch die Kurve zum Islam kratzt, ist schon kabarettreif. Am 13.4.11 schreibt er in der Welt seine Meinung mit dem Titel: “Warum ein Gesetz gegen das Burka-Tragen falsch ist.“ Broder hat schon gewusst, warum er ihn aus der Achse hinausgeschmissen hat.

    Und dann noch eine „tamy“, die sich als Mann outet und obwohl sie – wie sie schreibt – was gegen Klischees hat, diese doch vor sich herträgt, wie Posener seine Gipsmaria.

    Der wirklich wichtige Artikel von Buurmann wird dabei kaum diskutiert. Nur weil humorlose und identitätslose Pseudomoralisten auf „mike hammer“ eindreschen, geht Buurmanns Botschaft praktisch unter.

    Ich persönlich fühle mich Menschen wie „mike hammer“ sehr verbunden. Sie wissen wer sie sind, lassen sich keine Opferrolle zuschreiben und stehen für ihre Meinung kämpferisch ein und das auch noch mit einer gehörigen Portion Ironie.

    Am Israel Chai

    PS: Die Israelis kämpfen eigentlich auch für uns degenerierte Westler und verteidigen unsere Werte. Aber bis unsere vom Sozialstaat immer irgendwie alimentierten Schläfer das kapieren, ist es womöglich zu spät. Mir wird angst und bang, wenn ich daran denke, dass unsere Kinder und Enkel einmal das ausbaden werden müssen, was unsere verlogenen Politiker, unterstützt von einer Medien-Mafia, mit unserer Zustimmung anrichten.

    • mike hammer schreibt:

      # W. Caldonazzi
      😉 fallschirmjäger kämpfen am besten wenn sie umzingelt sind.
      wenn dann der haupttrupp aufkreuzt ist der gegner beschäftigt und der
      überraschng hilflos ausgeliefert. (theoretisch) 😉

      ich danke dir.

      im übrigen hat du recht, die wollten das thema erwürgen.
      also, bin ich halt rasenistisch oder was.

      Die frage ist wohl, wenn ich mich nicht irre, WARUM macht der WDR (MSM) das?

      1 überzeugung ? die gesamten MSM ? unwahrscheinlich.
      2 politischer druck? weltweit? unwahrscheinlich.
      3 geld?…….

      man muß den grund wissen, das könnte ihre blöße sein
      wie schalten sich die MSM gleich, wer iniziert und wer läuft mit?

    • ceterum censeo schreibt:

      # W. Caldonazzi
      Volle Zustimmung, mir wird Angst und Bange vor der Zukunft. Entweder treiben uns die gewählten Verräter in den Krieg mit Rußland oder die Fellfressen übernehmen hier vorher noch den Laden. In jedem Falle gehen uns zuerst noch Geld und Nahrung aus.

    • aurorula a. schreibt:

      *stimmt zu!*

  6. mike hammer schreibt:

    Hmas feuert vor journalisten hotell unf UN gebäude auf israel.

    übrigens im gegensatz zu balastinensischen lügen sind über 1000 terroristen
    von der IDF zur strecke gebracht worden 400 sind zivilisten die
    identität der restlichen toten ist noch unbekannt.

    das ist ein schnitt von 1 terrorist zu 0.8 zivilisten, unerreicht von keinem NATO-land
    und von anderen ganz zu schweigen.

    der NATO schnitt liegt bei 1. kombatanten zu 10 zivilisten.

    an alle kritiker MACHT ES BESSER !

    • levrak schreibt:

      mike hammer,

      die Latte liegt hoch!
      Wer überspringt sie dennoch?

      Nu, selbstverständlich Hamas, Boko Haram, IS formerly known as ISIS or ISIL („Islamischer Staat“) u s w

      Ganz einfach: alle Juden sind für sie „feindliche Soldaten“, Säugling, stillende Mutter, Großvater, Querschnittsgelähmter, Kriegsdienstverweiger … alle.

      Und die Christen auch.
      Mossul -zB- ist jetzt „christenrein“.
      Alle „christlichen Soldaten“ weg, vom Säugling bis zum Esel und zum Storch.

      Ein Gebet ist geplant.

      A.mOr.

  7. terry hickbert schreibt:

    Das hat man nun davon, dass die jüdische Weltverschwörung es bislang versäumt hat, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu kapern: Redlichen Judenhassern, die Schlange stehen, um zu Wort zu kommen, müssen das tiefe Glück ihrer monotonen Ejakulation vorzeitig abbrechen.

    • Aristobulus schreibt:

      … was sie sodann den Juden nie verzeihen werden.

    • Kanalratte schreibt:

      Die Macht der Juden ist offensichtlich doch nicht so groß, sonst würden nicht die meisten Medien Antiisraelisch berichten.
      Die Juden sind auch offensichtlich doch nicht so böse, sonst hätten sie schon längst einen „richtigen“ Völkermord an den Arabern begangen. Stattdessen vermehren sich ja die Palästinenser im „Propaganda-Schlagwort-Völkermord“ fast schon explosionsartig.

      PS: Dass die Muslime nicht wissen was Völkermord ist, sieht man ja in der Türkei 😉

    • Couponschneider schreibt:

      Die antisemitische Verschwörungstheorie geht so:

      Der Jude ist so verschlagen, dass es aussieht, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk antiisraelisch wäre. In Wahrheit kontrolliert er auch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Wenn es zu antijüdischen Pogromen kommt, dann will der Jude hinterher kassieren. Wenn er nachweisen kann, dass die Medien antisemitisch waren, lässt sich besser eine Kollektivschuld konstruieren. So verschlagen ist er, der Jude: Er stachelt nicht die nichtjüdische Bevölkerung auf, jüdische Brüder und Schwester zu morden, um hinterher – im fernen Amerika – zu kassieren.

      Für Ausschwitz wollte hinterher auch niemand verantwortlich gewesen sein. Buchenwald? Obwohl so stadtnah gelegen, will man in Weimar von nichts gewusst haben. Ich kann es auch nicht mehr lesen, wenn sich Leserbriefschreiber über „Kollektivschuld“, „ewige Schuld“ etc. mokieren, die man uns Deutschen auferlegt. Ich bin ja nun auch Deutscher, nur wurde ich nie für die Verbrechen im zweiten Weltkrieg verantwortlich gemacht. Und was englische Sportreporter schreiben, nehme ich mit Humor. Oder wenn Amerikaner vom „soccer blitzkrieg“ gegen Brasilien schreiben. Man muss ja schon paranoid sein, um bei solchen Kleinigkeiten eine Vorhaltung von Schuld zu erkennen.

      Dass das Thema Drittes Reich häufig Gegenstand von moralphilosophischen Fragen (Was würde ich tun, wenn…), staatsrechtliche Fragen, Gegenstand des Unterrichts und der Medien. Film und Fernsehen waren gerade erst erfunden, ergo gibt es zum Dritten Reich besonders viele Aufnahmen, die verwertet werden können. Wenn man den Dokumentationen überdrüssig wird, hilft abschalten.

      • Kanalratte schreibt:

        Richtig, diese „Schuld“ wird sich entweder von den Deutschen selbst auferlegt oder sie dient nur als billiges Argument einer angeblichen Geiselung von Fremden, um danach richtig lospoltern zu können. Keiner bezeichnet sich so oft als Nazi, wie die Deutschen selbst.

        Und die Engländer haben halt noch Humor. Ein „Blitzkrieg“ mit Augenzwickern muss man
        sicherlich nicht so ernst nehmen, wie es dann von einigen deutschen Revanchisten getan wird, die letztlich dann damit auch noch das Klischee des humorlosen Deutschen bestätigen.

  8. mike hammer schreibt:

    Darf das dumme Wahlvieh in der EUSSR nicht wissen und die MSM schalten sich gleich!

  9. Hiller, Ines schreibt:

    Hamas hat ein Handbuch herausgegeben, wie menschliche Schutzschilde am besten eingesetzt werden.
    Ein indisches Fernsehteam konnte vom Hotel aus filmen, wie ein Raketenwerfer unter dem Schutz eines Zeltes aufgebaut und die Rakete am folgenden Morgen abgeschossen wurde. Der Film wurde erst freigegeben, nachdem das Team den Gazastreifen verlassen hatte.
    Zum Schluss werden die Vorteile erwaehnt, die die Zerstoerung von Privatwohnungen mit sich bringt:
    The destruction of civilian homes: This increases the hatred of the citizens towards the attackers [the IDF] and increases their gathering [support] around the city defenders (resistance forces[i.e. Hamas]).
    Die Zerstoerung von zivilen Wohnungen: Das erhoeht den Hass der Buerger auf die Angreifer [IDF] and sorgt dafuer, dass sie sich um die Verteidiger der Stadt (Widerstandstruppen [z.B. Hamas]) sammeln.
    Hamas hatte die humanitaere Katastrophe bestellt und sie tat und tut einiges, um sie moeglichst umfassend zu bekommen:
    Wir wissen, dass Hamas viele Privathaeuser in Sprengfallen verwandelt hat. Wenn ein vermintes Haus explodiert, duerfte der Vorteil fuer Hamas derselbe sein, ausser der Wohnungsbesitzer hat die Verminung durch Hamas mitbekommen und wagt es, anderen davon zu erzaehlen. Dass es mehr komplett zerstoerte Gebaeude gibt als Einschlagkrater koennte ein Hinweis sein, dass ein Teil der Gebaeude von innen explosiert sind. Die Photos vorher/nachher zeigen uebrigens auch sehr deutlich, wie zielgenau der Beschuss war. Die von den Medien verbreiteten Aufnahmen suggerieren Flaechenbombardement, aber das war offensichtlich nicht der Fall.
    Um die medizinische Versorgung der verletzten Zivilisten zu gewaehrleisten hat Israel direkt an der Grenze ein Feldlazarett aufgeschlagen, aehnlich wie damals in Haiti. Aber im Gegensatz zu Haiti hat das medizinische Team kaum etwas zu tun. Die wenigen Patienten, die dort behandelt werden, sind entweder von IDF Soldaten oder von Personal der UNRWA oder dem Internationalen Roten Kreuz ins Lazarett gebracht worden. Hamas verhindert nach Kraeften, dass Verletzte ins Lazarett kommen koennen.
    In den internationalen Medien wird das totgeschwiegen. Anscheinend empfanden manche Journalisten, es sei zynisch von Israel, das Lazarett einzurichten und zu erwarten, dass sich Palaestinenser vom Feind behandeln liessen.
    Ueber Kerem Shalom werden Lebensmittel, Treibstoff, Medikamente und andere Hilfsgueter in den Gazastreifen eingefuehrt. Hier eine Liste der Einfuhren waehrend der Militaeraktion Schutzkante, Stand vom 4. August. Das ist natuerlich der Grund, warum Hamas gerade diesen Punkt staendig beschiesst. Abgesehen vom Moerserbeschuss war auch ein Selbstmordattentat geplant, dass aegyptische Truppen verhinderten.
    Die Logik der Hamas ist bestechend: Je schlechter es den Menschen im Gazastreifen geht, um so mehr unterstuetzen sie die Terrororganisationen. Und umso eindruecklicher die Bilder vom Elend im Gazastreifen sind, desto schaerfer verurteilen die westlichen Staaten Israel.
    Update: Vielleicht sind die Einwohner des Gazastreifens doch nicht so verblendet, wie Hamas meint. Ihr Sprecher Sami Abu Zuhri soll am Samstagabend verpruegelt worden sein, als er sich fuer ein Interview ins Shifa Krankenhaus begab.

    Aus
    http://beer7.wordpress.com/2014/08/05/humanitaere-katastrophe-wie-bestellt/

  10. Couponschneider schreibt:

    Dieses vornehme, rationale Argumentieren beweise doch nur die jüdische Gerissenheit. – So würde es ein Antisemit sagen, vielleicht nicht so direkt, wenn er nicht die Argumente nicht mehr widerlegen können. Wenn man jemanden fertig machen will, interessieren nicht die Fakten und es interessiert auch keine Redlichkeit. Es kann alles gegen ihn verwendet werden.

    Ich bin kein Jude und will mich nicht alles verfolgt hinstellen; das kann man nicht vergleichen. Aber ich habe es leider oft genug Ausgrenzung erlebt. Ich bin ein introvertierter Mensch, was viele fälschlicherweise als Arroganz auslegen, und dann glauben sie, sie wären mir moralisch überlegen und könnten mir jeden verbalen Unrat an den Kopf werfen, mich denunzieren, mich ausgrenzen. Dann wird mir alles angekreidet, sowohl A als auch das Gegenteil von A. Als ich bei meiner ersten Firma gekündigt wurde, wurde mir erst vorgeworfen, ich bringe mich zu wenig ein. Später hieß es, ich hätte mich stärker unterordnen sollen. Also völliger Kappes. Ich kann mir gut vorstellen, auf welche Mauern Juden in unserer Gesellschaft stoßen.

    • Dante schreibt:

      Dieses vornehme, rationale Argumentieren beweise doch nur die jüdische Gerissenheit. – So würde es ein Antisemit sagen,…

      …und damit seine eigene Gerissenheit und Verschlagenheit beweisen. Abgesehen davon, dass ich tatsächlich davon überzeugt bin, dass antijüdische Ausagen meistens Projektionen eigener negativer Eigenschaften auf die Juden sind, habe ich aus Daffke beschlossen, jede einzelne bis zum Beweis des Gegenteils für solche zu halten. Man braucht sich die Judenhasser doch nur anzuschauen: Nach dem Novemberpogrom legte Hermann Göring den Reichsbankleuten (oder Versicherungsleuten?) dar, dass sie durch die Kollektivstrafe doch für einen tollen Rebbes gemacht hätten. Der pornographische Antisemit Julius Streicher hat wohl an den entsprechenden Bildern auch seinen sadistischen Voyeurismus ausgetobt haben. Und nicht nur in Darstellungen soll er seiner Vorliebe für genau die jungen blonden Mädels gefrönt haben, die er angeblich vor der „Schändung“ durch den bösen „Jooden“ retten wollte. Das sind die plastischsten Beispiele, die mir gerade einfallen.

  11. mike hammer schreibt:

    # Alan Posner

    eigentlich hab ich das verbriefte recht rassistisch zu Arabern zu sein, in deren HL buch 270 der ihr leben allumpfänglich bestimmt, zu meinem und meiner mir teueren mord aufgerufen wird, wo man meine „rasse“, mein volk als affen und schweine tituliert, wo man das ausrotten der juden durch mohammed feiert und wo man mit barbarischen ritualen, wie dem köpfen von
    falschgläubigen ein abscheu in mir veckt das mir gefühle hochbringt
    deren beschreibung worte nicht geschaffen wurden.

    und übrigens, wenn sie juden ins gas oder kajbar al jhud brüllen,
    meinen sie mich, meine frau und kinder und wer das
    meint dem wünsch ich das erhängen an den
    gedärm seiner frau und kindern.

    ich schäme mich nicht dafür, die sollen sich schämen und sie ihr apologet und sprachrohr!

  12. Zagreus schreibt:

    Herr Graumann hat sehr unrecht, wenn er die Medien davon ausnimmt Antisemitismus zu schüren. Gerade diese sind es nämlich meiner Meinung nach – und zwar auch die deutschen wie eben der WRD, anscheinend auch der Bayr. Rundfunk und solche Blätter wie Spon oder ZO, – die den Antisemitismus schüren.
    Sie tun dies dadurch, dass sie auf einer emotionalen Ebene ‚Urteile‘ herbeiführen. Z. B. SPON und ZO bereits dadurch, dass er idR. jeweils eine folgende Bildsprache benutzt:
    Israel = Bilder vor allem von Panzern, sonst: Militär und Kriegsgerät.
    Palästina: vor allem Bilder von Kindern, sonst ‚ausgebombten‘ Zivilisten – nie: (Hamas-)Kämpfer oder (pal.) Militärgerät.
    Ähnlich auch die öffentlich Rechtlichen: Alleine die Auswahl der sog. ‚Experten‘ ist bereits eine einseitige Meinungskundgabe dieser Medien – denn sie wählen ja unter einer riesigen potentiellen Menge von Exoerten ganz bestimmte Leute aus.
    Ich bin der Überzeugung, dass sehr viel des gerade wieder ausbrechenden Antisemitismus – gerade unter uns Biodeutschen – mit der Medienberichterstattung der großen ‚linken‘ Blätter und den öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten zu tun hat – da diese ‚Meinungsmacher‘ letztlich für sehr viele Menschen für ihr Bild und somit für ihre Meinung über den Nah-Ost-Konflikt als Grundlage dienen. Und hier sind gerade die emotionalisierenden ‚Kommunikatonsbestandteile‘ und weniger die tatsächlichen Informationen das Ausschlaggebende, die Hass gegenüber Israel erzeugen und antisemitische Stereotypen vorschub leisten (a là: „Der Jud‘ ist an allem Schuld“).

    • mike hammer schreibt:

      amen

    • Kanalratte schreibt:

      Wobei medial zuerst einmal Antiisraelisch berichtet wird und daraus dann der potentielle Antisemitismus entsteht.

      Ansonsten haben sie recht, ab und an kommen mal objektive Berichte oder Überschriften, aber meistens ist die Richtung sehr einseitig.

      Sind wir mal ehrlich: Wer traut sich denn eigentlich noch in diesem Land etwas wirklich ungenehmes auszusprechen? Sarrazin abgewürgt, Eva Hermann abserviert, Perinci und Abdel Samat nicht beachtet, Nicolaus Fest mundtot gemacht. Wir haben in diesem Land Millionen Judenhasser (Deutsche und Migranten) die bei jedem Pro-Israel Beitrag vor Wut toben würden.

      Diejenigen die so tun, als würden sie etwas nicht politisch korrektes äußern, liegen dagegen häufig direkt im Mainstream. Man denke an Grass, dessen Position zu Israel man täglich im Internet oder auf der Straße hören kann. Trotzdem hält sich die Lüge oder zumindest der Irrtum man dürfe Israel nicht hart anpacken auch weiterhin.

  13. mike hammer schreibt:

    Wenn dumme Trottel Fachausdrücke wie Rassismus entdecken kommt’s zu Zeit Dokumenten.

    Wer ein Basar für was negatives hält, stellt dümmlichst jeden Trötte in den schatten.

    # tammy bring mal paar stielblüten, das gibt was zum lachen und wer weis,
    mag sein das du ein gutes seil findest beim stöbern und suchen.
    gute vorsätze soll man nicht zu lang
    aufschieben!

  14. schum74 schreibt:

    Stimmt: Der WDR erteilt Judenhassern gerne und lange das Wort. Nur liegt es nicht an ihm allein, wenn das Bild, das Bürger Müller sich von dem Krieg gegen Israel macht, so ausfällt wie Buurmann es beschreibt.

    Israel-der-Unrechtsstaat ist wie Islam-ist-Frieden: eine Beschwörungsformel für den geistigen Konfort und zur Angstabwehr.

    Wenn Israel kein Unrechtsstaat ist, wenn seine Geschichte seit 1948 für seinen Wunsch nach Frieden zeugt, wenn es trotzdem über Nacht mit Raketen angegriffen wird, dann ist niemand vor bestimmten Nachbarn sicher. Auch Bürger Müller nicht.

    Und wenn Islam nicht Frieden ist, dann ahnt Bürger Müller auch schon, wo die Gefahr lauert.

    Daher lasst uns lieber WDR5 anrufen und dort wiederholen: Israel ist ein Unrechtsstaat. Islam ist Frieden.

  15. Dante schreibt:

    Sie sprach zudem ständig von einer Besatzung. Da Israel den Gazastreifen seit 2005 nicht mehr besetzt hält, kann ich nur annehmen, dass sie den Staat Israel mit Besatzung meinte, jedes Mal wenn sie forderte, die Besatzung möge enden. Ich fühlte, wie permanent auf WDR5 das Existenzrecht Israels bestritten wurde.

    Das glaube ich zwar auch, aber sie kann sich immer darauf berufen, das Westjordanland gemeint zu haben. Und selbstverstänlich werden ihr die Verantwortlichen beim WDR beipflichten.

    • Eitan Einoch schreibt:

      Natürlich ist Israel in den Augen der Botschafterin eine Besatzungsmacht! Es besetzt einen Teil Palästinas. Würde Israel nur noch aus der Stadt Tel Aviv bestehen, hielte es nach palästinensischem Verständnis noch immer einen Teil Palästinas besetzt und wäre somit Besatzungsmacht. Der jüdische Staat kann nur Besatzungsmacht sein, so lange er existiert. Befreiung Palästinas von der Besatzung – damit ist GANZ Palästina vom Jordan bist zum Mittelmeer gemeint. So bringen sie es auch den palästinensischen Kindern bei. Das ist das große (und gezielt in die Welt gesetzte) Missverständnis zwischen dem, was die Palästinenser unter „Besatzung“ und dem „Ende der Besatzung“ verstehen, und dem, was der westliche Mainstream darunter versteht. Die Worte klingen gleich – ihre Bedeutung ist aber völlig verschieden. Arafat hat es leider geschafft, der westlichen Welt den Kampf gegen Israels Existenz als einen Kampf des palästinensischen Volkes für nationale Selbstbestimmung zu verkaufen. Dieser Schwindel steckt den Meisten leider immer noch in den Köpfen.

      • Dante schreibt:

        Dass sie ganz Israel meint, darf sicher getrost unterstellt werden. Zugeben, davon bin ich überzeugt, würde sie das entweder nicht, oder die Gutmenschen würden eilfertig erklären, dass natürlich nur das Westjordanland gemeint sei, auch wenn JT schon längst die Katze aus dem Sack gelassen hat, indem er Israel eine europäische Kolonie in der arabischen Welt nannte.
        Es wird Zeit, den Etikettenschwindel durch öffentliche Diskussion unter Einbeziehung von Khouloud Daibes (aber mit Broder, nicht mit Wolffssohn oder Stein als Diskussionspartner) in seine Bestandteile zerlegt wird.

        • Aristobulus schreibt:

          Man wird sich WDRseits ja im Leben auf keine Diskussion einlassen, in der Broder (oder Buurmann!) zu Wort kommt: Weil bekannt ist, dass Broder Terrorprogagandisten wie diese Daibes mühelos in die Tasche steckt.
          Oh, derlei scheut man beim WDR!, es gilt dort als unausgewogen, wenn womöglich einer die Daibes auf deren Definition von Besatzung festnagelte. So unausgewogene Peinlichkeiten sind der arabischen Seite zu ersparen, komme was wolle.

  16. rudolf1611 schreibt:

    „Botschafterin“ Daibes konnte bereits vergangene Woche bei Anne Will zusammen mit Todenhöfer ihren Hass abladen. Wolfsohn und Dreßler konnten zwar einiges richtig stellen, auch Anne Will war es manchmal zu viel, aber wer das hassverzerrte Gesicht nicht deuten kann, dem ist leider nicht zu helfen. Auch in einer ARD- oder ZDF-Sendung tags darauf konnte sie, mit dem Brandenburger Tor im Hintergrund, ihre immer gleichen, hasserfüllten Reden schwingen. Aber dies läuft bei uns eben nicht unter „Israelhetze“, sondern unter „Israelkritik“. Und die ist ja legitim.

  17. Martin schreibt:

    „Die Zeit ist unerbittlich. Sie schlägt für alle gleich!“

    Nur geht die Uhr halt für den Islam ein paar Jahrhunderte nach 🙂

  18. Roberto schreibt:

    Leider muss ich immer an dass Thema Fundamentalismus zurück . Erstes Mahl muss mahl die Nahost Geschichte kennen,mindesten von de 5000 letzten Jahre um Dan endlich zu verstehen wehr eigentlich nicht in die Zone gehört . Zu Zeit des alten Testament und zum Teil auch in den neues Testament gab keinen Teilung der Länder wie wir es heute sehen. Teilung das wahr immer im Zusammenhang mit den momentaner Besitzer der Zone . Mahl die Griechen ,mahl die Perser ( das heute Iran) , später de Römer , die Türken , Dan auch die Franzosen und die Engländer . Diese zwei Europa lande Nach dem 1WK hatten die Mach in unsere Zone , und da die nichts anderes zu tun hatten,haben sie mit dem zeitlichen Partner die Zonen gegründet . Un so ist ein Land geboren das Syrien nennt für die Muslim aber da hat Frankreich auch ein guttat machen wollen und da ist der Libanon geboren und für wen ,für die Christen ! Die Maroniten die nicht nur von den Türken Verfolgt wurden sondern auch von den Muslim prinzipiell verfolgt sind auch heut zu Tag . Was sich als Palästinische Kolonie bezeichnet hat das sin de heute Israel und Jordanien. Nach 1922 wurden die Grenzen gebildet fast wider es heute kennen. Nur ein Teil wahr noch spiel- fähig , das heute Israel. Nach den 2WK wahr es politisch eine Lösung den Juden ein Land zu geben,jedoch, drängte es um ein nich groß und gleichmäßig Land sonder etwas was so ähnlich aussieht damit die Nachbarländer sie gleich vernichten kann und die Welt ein Problem erlöscht hat. Die UN hat die Schuld aller neuen Probleme der Zone . Das 1948 in der damalige Palästina zwei neue Länder entstehen müssen das ist einer der krassesten Irrtum der politische Geschichte Von Leuten politisch gegründet die nicht die mindeste Ahnung von Geschichte haben ( auch heute) . Was heute die West Bank ist das wahr schon in den Alten Testament Israel !! Gaza das war das Land der Philister die ungefähr schon vor 3000 Jahre irgendwo verschwunden sind . Gaza SIEND KEINNE PALÄSTINENSER . Das ist auch eine Erfindung nach den 6 Tage krieg nach den ein Friedensvertrag unterschreiben wurde und die Ägypten wollten nicht Gaza zurück weil es schon damals eine Konflikt Zone wahr..die Einwohner waren ein Volk ohne Staat. Und so ist es geblieben bis die neuen Kolonialisten einbrechen , dieser Name HAMAS heißt . Warum die Einbrecher sind, das ist sehr einfach die kommen von islamischen Terror Länder wie Iran, Syrien, Qatar, und auch Arab Saudi . Dass sind islamistische Länder wo dass Gesetz das vom Koran ist und kein andere. Rechte gebe es überhaupt keine . Zum Beispiel ,vor ein paar Monate ist eine Studentin von der Universität gestorben Wahrung? Die Rektorin,weil es sich handelt um eine Frauen Universität ,hat die Ärzte die mit der Ambulanz kämmen nich reingelassen weil es KEINNE Frauen sind !! . Beispiele habe ich zu tausende. Was wollen die Islamisten , einfach, die wedle dominieren mit den Islam Gesetze und Schluss genau wie es heute in Mosul vorhergehet ,alle Frauen ab 11 jähr werden gezwungen den Klitoris zu ausrotten. Jeder man hat den rech mit eine 1 jährige Frau ein Ehevertrag zu unterschreiben und mit dem alter con 9 Jahre sie zu haben um gleich die Kinder in die Welt zu bringen. Viele von Dehnen sterben und Dan werden die einfach weggeschmissen und die nächste ist dran. So werde es auch in Kürze zeit in Europa seien da die Islamisten sehr feste drin stecken und heute haben die noch die Hilfe von den anderen antijuden und nächstes antichristlich Gruppen wo auch Frauen mit „Kämpfen “ bis jemand sagen wir, es ist aus die Frauen müssen jetzt nach den Islam Gericht gehen und Schluss .
    Nach Israel zurück ; ja das Land hat in den 66 Jahre mehr Geschäft als die ganzen islamistischen Lände in seiner Lebens Geschichte . Ein Land wie Israel wahr ein Land mit Sand am Süden und Sümpfe am Nord . Was ist geschehen mit Israel, ein Land wo es in den 66 Jahre so gesagt frieden gab? Israel ist heute ein Land mit Hochtechnologie in alles was mahl sich nur denken kan. Agrikultur , Medizin Industrie USW . Wie vielleicht Prass Nobel sind in den Händen Juden ? Kosmetik, Wäsche , und eine line die unendlich ist. Ich möchte sie nicht ermüden aber könnte ich noch vieles schreiben. Auch Deutschland hat viel zu danken den Juden die Jahr hunderte richtig mitgemacht haben in aller Dinge . Nicht vergessen die Gründer AEG Allgemeine Elektrizität Gesellschaft und das von diese Familie der Wirtschafter wahr der Deutschland aus der 20 Jahre Krisis herausgezogen hat. Auch Ärzte und im Militär und wo nicht. Europa kann nicht die Juden verfolgen wegen eigenen Schulden von den die Juden kein Teil sind. Es könnte aber seien das ja die Muslim die die Interesse nur an der Religion haben und nur unter den Koran Gesetzen die heute Europa unter ihre Füße Haben möchte. Zum denken!

  19. Alan Posener schreibt:

    Wieso erlauben Sie einem Mike Hammer, hier rassistische Hetze zu betreiben?

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Weil ich nicht alles mitlese und nur auf Hinweis tätig werde.

      • tamy schreibt:

        @Gerd Buurmann:

        Nun, hier haben Sie den Hinweis. Jetzt können Sie auch beweisen, dass Sie es ernst meinen. Oder haben Sie etwa zweierlei Massstäbe? *evil grin*

        • Dante schreibt:

          Im Zweifelsfall handelt es sich um ein Zeitdokument. Übrigens ein vergleichsweise harmloses, verglichen mit den ungleich heftigeren judenhasserischen Kommentaren von bastard, katjuscha und wie ’se alle heißen.

          • tamy schreibt:

            @Dante:

            Nunja, da gebe ich Ihnen wohl recht. Aber dann sollte man Mike Hammers Ausfälle auch als Zeitdokument kennzeichnen. Sonst würde ich eine gewisse Nachlässigkeit gegenüber Gesinnungsgenossen erkennen mögen. Das gleiche gilt natürlich für alle anderen Verbalausfälle. (ich nehme mich da ausdrücklich nicht aus, bin auch schon gelöscht worden, oftmals zu Recht)

          • Dante schreibt:

            Der Vorwurf, mit zweierlei Maß zu messen, impliziert eine Art Symmetrie zwischen den inkriminierten Äußerungen. Diese besteht aus mehreren Gründen nicht:
            – Es besteht ein grundsätzlicher Unterschied zwischen Äußerungen, die aus konkretem Anlass (hier: Frau Daibes‘ Hasspredigten, wobei ich das mit Vorbehalt sagen muss, weil ich mir die nicht reingezogen habe) getan werden, auch wenn sie grob verallgemeinert werden, und solchen, an denen man erkennen kann, dass da ein kälterer Hass hinter steckt, der es echt ernst meint.
            – Es besteht tatsächlich ein Unterschied, über wen man etwas sagt. Der letzte beinahe gelungene Versuch, die Juden auszurotten, liegt nicht weit zurück, und dies wurde mit Hetze in der Art eingeleitet, wie sie die erwähnten bastards und katjuschas betrieben haben.

          • Aristobulus schreibt:

            Diese Tamy ist hier völlig unmaßgeblich, sie hält sich für gerissen und für skrupellos-herzig, ist aber bloß beschränkt. Auf deren Urteil gibt hier niemand einen Pfifferling.

            Herr Potzener, ja wer sind denn Sie? Erfinder eines Namens? Haben Sie dieses Gefake nötig? Wohl schon, denn solche „Rassismus!“-Rufer wie Sie sind halt so Kriecher hinterm Hügel.

            – Zum Nebenthema: Ebenso wie Mike Hammer ist mir die moslemische Mentalität zuwider. Es geht da niemals um Selbstkritik, es geht da bloß um Dominanz um’s andere Niedermachen, um’s Rempeln und Gruppenschlagen und um die möglichst billige, möglichst langandauernde Dämonisierung von Juden, Frauen, Schwulen und Säkularen. Ich finde diese Mentalität, die man nur im moslemischen Bereich findet, nichts weiter als abstoßend.

            Nu, wie rassistisch war das jetzt?

    • DerSerebrjanik schreibt:

      Alan Posener, wenn für Sie das, was Mike Hammer schreibt, „rassistische Hetze“ ist – so, was ist dann für Sie der Auftritt der „Botschafterin“ ? Interkultureller Dialog? Ich habe in den ganzen 3 Jahren, die ich diesen Blog besuche und MikeHammer als Mitkommentator kenne, keine einzige rassistische Äusserung von ihm erlebt.

      • tamy schreibt:

        Tja, dann haben Sie offensichtlich Hammers Posts nicht aufmerksam genug gelesen. Wenn gewünscht kann ich mal in den Tiefen Gerds Blog graben und etwas von Hammers ‚Stilblüten‘ herausfischen. Bin übrigens auch schon 3 Jahre hier, wenn auch meist passiv.

        • Dante schreibt:

          Ihnen sagt aber Walter aus The Big Lebowski zufällig etwas? Bisschen cholerisch, aber kein übler Kerl, ganz im Gegensatz zu den verschlagenen Natterngezücht, das über die Pseudo-Menschenrechtsschiene den teutonischen und auch anderen europäischen Gutmenschen Judenhass als „berechtigte Kritik“ verkauft (erst hatte ich „versucht“ geschrieben, aber das wäre untertrieben) und gelegentlich doch mal die Maske fallen lässt. Vielleicht ist das auch keine Torheit, sondern ein Testlauf: Wie offen judenfeindlich können wir in dieser Gesellschaft mittlerweile sein?

          • tamy schreibt:

            Leider habe ich bis heute ‚The Big Lebowski‘ noch nicht gesehen. Ja, ich weiss, eine Kulturlücke. Muss ich nachholen.

            Wen meinen Sie mit verschlagenem Natterngezücht?

            Falls Sie mich meinen sollten: Ich habe beim langjährigen Lesen dieses Blogs meine (ursprüngliche) Sicht auf den Nahostkonflikt des öfteren nun schon korrigiert und erkannt, wie kompliziert die Lage dort ist. Zugegebenermassen war ich (vor Lesens dieses Blogs und der Materie an sich) noch viel un- (oder einseitiger) informiert als jetzt. Man sollte halt immer beide Parteien anhören. Oft liegt die Warheit irgendwo in der Mitte. Oder so.

            Dante, ich glaube, ich kann Sie beruhigen. Ich glaube nicht, dass es in Deutschland wieder zu so einer offenen Judenfeindlichkeit kommen wird, wie seiner Zeit vor 70 Jahren. Warum ich das glaube? Nun, so lange das Internet (und der Rest der Medien) nicht völlig gleichgeschaltet sind und die Menschen sich informieren können und wollen, glaube ich nicht, dass wir in einem totalitären Distopy a la Orwell landen werden. Ich kann mich natürlich auch irren. Was mir aber wirklich Angst macht ist der ideologisch aufgeladene Islam der Salafisten und ähnlicher Gruppierungen. Da gebe ich dem Tenor auf diesem Blog schon recht. Vor allem da der demographische Wandel diesen Migranten in die Hände spielt. Und da sehe ich auch die Krux: Wir landen vielleicht in einem ‚Culture Clash‘ in den nächsten Jahrzehnten. Moslems gegen Juden gegen Christen gegen wasweisich…. Wie, wenn wir nicht schon genug Probleme hätten. Stichwort Überbevölkerung, Klimawandel, Überfischte und verschmutzte Meere, Luftverschmutzung, Wasserknappheit, knappe Ressourcen etc etc…

            Kann gut sein, dass wir in 20, 30 Jahren alle miteinander verächtlich schnauben (die, die noch am Leben sind) wieso wir uns mit solchen läppischen Problemen auseinandersetzten als noch Zeit zu handeln war. Vielleicht ist es auch eh schon zu spät.

          • Dante schreibt:

            Wen meinen Sie mit verschlagenem Natterngezücht?

            Hab‘ ich doch gesagt: Judenhasser, die so tun, als hassten sie die Juden nur weil „Israel Kinder ermordet“, was überhaupt nicht stimmt. Ganz oben auf der Liste stehen Leute wie @katja, die (?) aber ihre Menschenrechtler-Tarnung nicht lange aufrecht halten konnte. Frau Deibels ist aber auch nicht „von schlechten Eltern“, was Judenfeindlichkeit anbelangt. Palästinensische Mithilfe bei der Suche nach entführten Jungen, die keinem was getan haben, als zynisch zu bezeichnen, ist schon ein starkes Ei.

            Falls Sie mich meinen sollten…

            Nein, Sie sehe ich eher als eine Art Gutmenschen an.

            Ich habe beim langjährigen Lesen dieses Blogs meine (ursprüngliche) Sicht auf den Nahostkonflikt des öfteren nun schon korrigiert und erkannt, wie kompliziert die Lage dort ist.

            Nu ja, so etwas wie ein Gegner Israels war ich nie, hatte aber besonders in den 1980ern eine wesentlich kritischere Haltung als heute. Damals kannte ich noch nicht die viele Sch****, die mit voller Absicht über Israel erzählt wird. Der Fall Tuvia Grossman ist zweifelsfrei kein Einzelfall, er ist nur der, den ich am besten kenne.

          • Dante schreibt:

            Zugegebenermassen war ich (vor Lesens dieses Blogs und der Materie an sich) noch viel un- (oder einseitiger) informiert als jetzt.

            Waren wohl die meisten, ich in den 1980ern auch. Damals, besonders 1982, kam es in den Lagern der Palästinenserlager Sabra und Schatila zu Massakern an Palästinensern, und die damals auch von Medien wie dem Spiegel sehr verbreitete Sicht der Dinge war die, dass das Gros der Palästinenser unschuldige Opfer seien, die in einer Orgie unvorstellbarer und nur durch eine Art Sadismus erklärbare Grausamkeit hingemetzelt wurden, von Christen, die in einer faschistischen Miliz namens Falange organisiert waren, wenn ich mich recht entsinne. Es gab Karikaturen wie eine, in der Begin durch ein Kind hindurch auf Arafat schießt, ihn auch trifft und stolz ausruft: „Ich hab‘ getroffen!“
            Das Massaker führte dazu, dass der damalige israelische Verteidigungsminister Scharon zurücktreten musste, weil israelische Truppen im Libanon die mit ihnen verbündeten christlichen Milizen nicht gestoppt hatten (zumindest mein derzeitiger Wissensstand), und schon damals hätte man daran sehen können, dass es den Israelis nicht egal ist, wenn so etwas passiert.
            Mein politisches Koordinatensystem war freilich damals viel stärker auf den Gegensatz Links vs. Rechts geeicht als etwa auf den Gegensatz Freiheit vs. Unfreiheit oder Menschenfreundlichkeit vs. gruppenbezogener Menschenhass i.Allg. und Judenhass im Speziellen. Die Nazis waren v.a. „Faschisten“, also rechts und dazu gehörte auch Rassissmus und damit auch Judenhass. Zeitweise hielt ich allerdings auch israelische Politiker wie eben auch Scharon für eine Art „Faschisten“.
            Zu meiner Verteidigung kann ich sagen, dass sich mein politisches Koordinatensystem erst entwickelte, denn ich war noch ein Kind zw. ein Jugendlicher. Leider haben auch heutzutage, auch wenn dieses „Rechts-Links“- Koordinatensystem etwas abhanden gekommen ist, auch als Erwachsene ein „jugendliches“ politisches Koordinatensystem oder, was es auch gibt, gar keine Ahnung. Und wer nichts weiß, glaubt halt alles, auch diese unsägliche „Palästina-Karte“, die auch JT auf seiner Fratzenbuchseite hat.

            Man sollte halt immer beide Parteien anhören.

            Vielleicht, aber „mit allen vier Ohren“, und man sollte auch die inoffiziellen Verlautbarungen und die Handlungsweise studieren. Die Israelis tauschen einen Soldaten gegen über 1000 Gefangene aus, viele von ihnen Leute, die Menschen kaltblütig ermordet haben, nur weil sie Juden waren. Die Palästienser unter Hamas feuern Raketen von Zivilgebieten auf Zivilgebiete (in denen im Unterschied zu ihren eigenen keine Waffen lagern, die auf sie abgeschossen werden sollen), um die Israelis zu einem Angriff zu provozieren, die viele Opfer auf der eigenen Seite kostet. Und ihre europäischen Ableger nutzen das, um Judenhass zu verbreiten und Pogrome anzuzetteln.

            Oft liegt die Warheit irgendwo in der Mitte.

            In diesem Konflikt auf keinen Fall. Sie mag zwischen den jeweils extremsten Positionen liegen, aber in der Mitte bestimmt nicht. Und was heißt auch „Wahrheit“, das ist ja keine Aussagenlogik. Die Behauptung, der Holokaust habe nicht stattgefunden, ist klar eine falsche Aussage, aber wenn jemand behauptet, er sei richtig gewesen, ist das natürlich Volksverhetzung übelster Sorte, aber keine Aussage in dem Sinne, die man „widerlegen“ könnte.

          • mike hammer schreibt:

        • DerSerebrjanik schreibt:

          Ist gewünscht.

        • DerSerebrjanik schreibt:

          Man solllte immer zwei Parteien anhören? Im Idealfall schon. Und wenns drei oder vier oder 77 sind – im Idealfall schon. Nur tritt leider der Idealfall selten auf. Jeder hat recht, angehört zu werden. Wird aber meistens nicht. Der frechere, brutalere, hysterischere und lautere wird eher gehört, als der leise und an sich selbst zweifelnde. Israel zweifelt an sich. So naiv es klingt. Dass Israel an sich zweifelt, beweist die breite Palete der Meinungen im Land. Von Selbsthass bis zur Selbstverherrlichung durch alle Zwischenstationen.

          Hamas zweifelt nicht an sich. Sie brüllt und schreit und bombt und mordet.

          Seine“Ausgewogenheitsbestrebung“ hat dem grübelnden deutschen Geist schon manche Misere beschert. Je näher und detalierter man sich an ein Gegenstand nähert, desto verschwommener wird die sicht. Ich sage es mal ganz verallgemeinernd (wofür Sie mich bestimmt sofort verdammen werden): die Deutschen waren, sind und werden bleiben kurzsichtig.

          • Aristobulus schreibt:

            Alle drei Beobachtungen unterschreib ich sofort, David.

            Wobei der einst grübelnde deutsche Geist im Moment so gar nicht grübelt, sondern lieber grellt, nicht?

          • tamy schreibt:

            Dazu sag ich nur eins:

            Wer schreit hat meistens nicht recht. Ist so ein Sprichwort. Das trifft es eigentlich ganz gut. Man muss sich halt die Mühe machen all das Gezeter und Geschreie auszublenden.

          • Dante schreibt:

            Wer schreit hat meistens nicht recht. Ist so ein Sprichwort.

            Das genauso grob vereinfacht wie die vulgäraristotelische Sichtweise, bei zwei entgegengesetzten Positionen liege die Wahrheit meist in der Mitte. Schreien kann man aus den unterschiedlichsten Gründen, darunter natürlich, um sein Gegenüber einzuschüchtern – da trifft das Sprichwort meist zu. Schreien kann aber auch Ausdruck von Verzweiflung sein, weil man gegen eine Wand redet, oder weil man belästigt wird und der Belästiger sich weigert, einen in Ruhe zu lassen. Oder Schlimmeres. Schreien kann man auch vor Angst oder Schmerz, und das ist meist ziemlich authentisch.

          • Aristobulus schreibt:

            So isses.
            Und ‚Tamys‘ Kommentar ist mal wieder einer der nichtssagendsten ever.

      • levrak schreibt:

        „Was darf ein Jude?“

        Interessante Frage, scheint mir, für Leute wie tamy usw.
        (Siehe die Kommentare hier im Blog-Strang.)

        Es ergibt sich daraus die Fragestellung:
        „Wie bastle ich mir einen Juden der mir gefällt?“

        (Die Nähe zu „Selektion“ bleibt nicht übersehen.)

        Wie’s aussieht, gefallen allzu vielen Nichtjuden nur bestimmte „Typen von Juden“, zwei solcher „Typen“ fallen mir ad hoc ein. 

          – –  Übrigens ‚Vielfalt‘ (weil: Juden sind Menschen und so’n Kram) gehört nicht vorrangig zum Bild. – –

        Am beliebtesten ist der „Typ Jude“, den kein Mensch mit Verstand und Herz mögen kann. 
        Es sind solche Typen, die es ganz allgemein glücklicherweise nicht gibt (oder die im Knast landen, denn leider und tatsächlich gibt es auch geborene Juden, die sich eines Verbrechens schuldig machen), aber umso öfter beschrieben werden:
        in der ‚antisemitischen Karikatur‘. 

        Der andere „Typ Jude“ existiert tatsächlich und sogar häufiger. 
        Es sind jene „gesitteten Juden“, sehr angenehme Leute, die die Anklage der antisemitischen Karikatur oft stillschweigend ertragen (bzw verdrängen), um nicht Ziel für die Aggressionen der Antisemiten und des von ihnen mobilisierten Mobs zu werden. Oder die einfach einen schönen Charakter haben, daß sie die Boshaftigkeit anderer nicht wahrnehmen. 
        Gute Menschen mit guter Absicht.

        Eine Haltung, die den Massenmord an Juden im Holocaust nicht verhinderte.

        Der „liebe Jude“ darf lieb und brav „ins Gas“… „Juden ins Gas!“, brüllt man in diesen Zeiten auf „deutschen“ Straßen. 
        Wo geht’s hin?

        Nun paßt der „böse“ mike hammer weder in die antisemitische Karikatur -dafür ist er zu stark und zu wenig hinterlistig (was bei anderen, wenigstens wenigen, hier offenbar nicht der Fall ist)- noch in das Bild das man vom „gesitteten und angenehmen Juden“ hat.
        Dafür ist er zu laut und zu ruppig.
        Ein Hammer kriegt den Nagel nicht durch Kuscheln ins Brett. 

        Ein „böser und starker“ (also männlicher) Jude wie mike hammer will nicht in das Bild gewisser „Judenexperten“ passen, denn: „Achtung, der schlägt zurück!“

        Und das macht gewissen Leuten Angst.

        Und verdient meinen vollen Respekt!

        (Allerdings gebührt mein Respekt über die Jahre einem -dem- mike hammer aus weit mehr Gründen als den hier nun angesprochenen, erwähne ich’s der Fairness halber. 😉 
        Verzeih mir, mike hammer, daß ich hier über Deinen Kopf hinweg rede. Tiheje bari!)

        A.mOr.

        ps/tamy, bist aber schnell mit Begriffen wie „Gesinnungsgenossen“.
        Das juckt, oder?
        Salbe hilft nicht?

        • tamy schreibt:

          Oh Mann, A.mOr…. Immer diese Klischees…

          Mir isses doch sch….egal welche ethnische/religiöse/nationale/-*Kunstbegriff hier einsetzen*- Zugehörigkeit, Mike Hammer hat. Den Typ würde ich genauso behandeln wenn er ein biodeutscher Gutmensch? Schlechtmensch? wäre.

          Er ist ein militaristischer Machorüpel, der sich an seinen Gewaltphantasien aufgeilt und schnell bei der Hand ist, anderen den Tod zu wünschen (s. unten)

          Für Euch mag er ein Held sein, weil er in seiner ’scheinenden‘ Rüstung den Samson raushängt. Pffff…

          Wieso müsst Ihr Euch immer hinter Eurer oben genannten Zugehörigkeit verstecken?
          Ist das Programm? So ’ne Art Selbstschutz? Wie ein Igel in seiner Dornenrüstung?

          A.mOr du solltest mich besser kennen. Ich habe Euch immer als Mensch(en) gesehen, mit Ihren Stärken und Schwächen. Warum immer diese Platitüden?

          Ich kapiers nicht. Wünschte ich könnte mal Euch in natura auf ein Bier oder anderes Getränk einladen. Aber ohne Mike und Ari. Die sind mir zuwider. Hat nix mit o.g. Zugehörigkeit zu tun. Sondern mit Charakter. Bei Dir A.mOr isses was anderes und auch bei Eitan und noch’n paar hier. Wie du schon richtig sagtest. Es hat mit Persönlichkeit und Charakter und Sympathie zu tun. Alles andere ist doch eh…. kulturell tradiertes und (für mich) unwichtig.

          Extra für Dich und weil ich dies schon lange posten wollte:

          (Eines meiner Lieblingsstücke von PF)

          • mike hammer schreibt:

            # tammy
            mich behandeln, eine die sich aufzuknüpfen gedenkt?
            mach dich mal interessant kleines, meine troll-skalp sammlung
            ist voller illusterer schöpfe, dort als trophäe zu hängen darf nicht jede, etwas mühe bitte!

          • mike hammer schreibt:

          • mike hammer schreibt:

            # tammy
            ……samsons scheinende rüstung……
            hast du dir überlegt wann samson lebte?
            da zog man im lendenschurz in den kampf und
            die schwerter waren noch oft aus bronse,
            der erschlug männer mit nem esels
            kiefer, du hat zu viel filme
            geschaut und wenn # A.mOr nicht mit dir ausgeht, ist das tragisch,
            ich hätte dich zum knistern gebracht und wahnsinnig gemacht um dich dann
            wie ne dumme kuh stehen zu lassen.
            ihr linken leidet doch so gern.

            http://wejew.com/media/8717/Neighborhood_Bully/

          • tamy schreibt:

            Glaubst Du mir Angst machen zu können, Hammer?

            Ich habe vor nix mehr Angst, nichmal mehr vorm Tod. Und Du Witzfigur bringst mich maximal zum müden Grinsen.

            Übrigens bin ich keine Frau. Na so ein Pech aber auch. 😛

            Oops, jetzt isses raus. Na so kann Mann sich irren. Du mich zum ‚Knistern‘ bringen. Ich dachte Du hasst Schwule 😛 Wobei ich auch nicht homosexuell bin.

            Das war wohl ein Schuss ins Knie, Hammer.

            Ich muss mal in Dein Bordell nach Berlin kommen, damit ich Dich in Natura seh. Du Russenmafioso.

            Was kosten Deine Häschen auf die Stunde? :]

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @tamy schreibt: „Oh Mann, A.mOr…. Immer diese Klischees…“. „Er (Mike Hammer, eingefügt. G.G) ist ein militaristischer Machorüpel, …)

            Militaristischer Machorüpel? Lernen Sie doch erstmal zwischen den Zeilen zu lesen. Mit welchem Hochmut beklagen Sie Klischees, ohne die Sie offenbar selbst nicht lebensfähig wären?

          • mike hammer schreibt:

            ich hasse schwule?
            wäre mir neu, aber komisch das du mit nem fraunnamen dich nickst.
            angst, wie soll ich nen trottel im inder ned erschrecken, mit islamischen köpfungsvideos?

            berlin? häschen? stehst auf nutten was?
            ich verkauf kein fleisch, auch wenn ich ab und zu welches weichklopf.

            russenmafioso? machst du witze, da wüsste ich schon wer du bist. deine sprache ist aber weiblich, heididai, schuß ins knie Huuuj
            ist meine spezialität gewesen in einem anderen
            leben, nur ist es nie mein knie auf das ich schoß.

            zu seicht # tommy
            ko lass mal den saubreiß raus du linksgrehter in strapsen.
            ____________________________________________________________

            hier was wichtigeres als das # tommy
            Hamas beim ballern aus wohngebieten.

            PS.: in diesem konflikt fielen mindestens 280 hamasraketen auf Gaza,
            die interessiert auch keinen, die opfer werden israel angehängt.

          • tamy schreibt:

            @Gutartiges Geschwulst:

            Was soll ich da zwischen den Zeilen lesen?
            Vielleich können Sie mich erleuchten.

            Ich kenne den Hammer auch von anderen Blogs, z.B. PI, so denke ich mir eine Meinung bilden zu können.

            Der Typ gefällt sich in seiner Rolle als Machorüpel. Und solche Leute habe ich gefressen. Die Welt wäre eine friedlichere, ohne Typen wie den.

            So much for clichés.

          • mike hammer schreibt:

            neid der schwaxyzlosen # tommy,
            ich bin echt, mich gibt es und wie die welt ohne
            mich wäre, ist doch wurscht, kerle wie ich fallen zuletzt
            und wenn nicht zerlegen sie 5 andere beim
            abgang. was ist nun, die welt ist doch
            nix, worauf wartest du?

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @tamy: „Was soll ich da zwischen den Zeilen lesen?“

            Sie sollen nicht, doch Sie könnten. Die Rede ist vom letzten Schlenker, vom Augenzwinkern, mit dem sich der „Macho“ selbst ironisiert und vom Idioten trennt.
            Wieviele eierlastige Moslems kennen Sie, die sich selbst auf die Schippe nehmen?

            @tamy: „Die Welt wäre eine friedlichere, ohne Typen wie den.“

            Im Gegenteil! Die Welt wäre weitaus friedlicher verlaufen, ohne die krampfhaft zusammengelogenen Harmonien, die von verantwortungsfeigen Feingeistern beschworen wurden und von ehrlichen Menschen erbracht.

          • levrak schreibt:

            tamy.

            „A.mOr du solltest mich besser kennen.“
            Ich bin der einzige -und originale 😉 – A.mOr, nur weiß nicht, wer Du bist; anderer nick?

            A.mOr.

          • DerSerebrjanik schreibt:

            Tamy, niemals würde ich mit Ihnen Bier saufen gehen. Sie sind ein rechtes Narzisslein. Bin selber einer, viel zu oft – darum erkenne ich es ziemlich gut. Sie sind dieser Naiver Romantischer Dümmling, der alles männliche verachtet und das ewig Weibliche anpreist. Unterschied zwischen Ihnen und mir: ich bin solcher Seiten in mit bewusst. Sie, scheint es mir, goar ned! Sie können graben, wieviel Sie wollen – Sie werden keinen „Kompramat“ auf Mike Hammer hier auf diesem Blog finden. Er redet, im gegensatz zu Ihnen, keinen Dünnschiss, sondern sagt immer offen und klar, was er denkt. Das ist das, was ich hier in den drei Jahren erlebt habe. Ob ich nur „aufmerksam gelesen“ habe, oder nicht.

            „Wieso müsst ihr euch inmer hinter eurer zugehörigkeit verstecken?“ Und wieso müsst Leutchen, wie Sie, euch immer darüber aufregen? Penisneid? Sorry, Zugehörigkeitsneid?

          • Aristobulus schreibt:

            … Judenneid, der in Spammerei mündet.

          • levrak schreibt:

            tamy,

            möchte Dich nicht enttarnen, darum geht’s mir nicht. 
            Aber wenn Du mich schon so direkt und persönlich ansprichst, als würden wir uns gut kennen, dann möchte ich doch wissen, mit wem ich zu tun habe.

            Kannst Du mir einen Hinweis geben, vielleicht einen, den nur ich verstehe? 

            Dein Nick kann’s nicht sein.
            Die Assoziation die ich dazu habe ist nicht stimmig zu Deinen Aussagen.

            Ansonsten muß ich davon ausgehen, daß Dein Anlehnen an mich eine Finte zur Vorführung der versammelten Mannschaft hier war. 
            Das wäre dann hinterlistig.

            A.mOr.

          • Aristobulus schreibt:

            Lieber A.mOr, dieses Tamy ist eine Ranschmeißerin, eine Bartresen-Geschwätzige zum Loswerden, eine Schein-Bauernschlaue und eine Redselige, die sich für gerissen hält. Sie lässt hier nichts als Gesäuse und Badabamm ab, nichtssagendes kicheriges dümmliches Zeugs, das sie für Wasweißich hält.

            Ich sag Dir mal was über die: Also, die sieht Soap-Operas 😀 , das ist ihr Dasein. Und da hockt sie rum und sieht die Soaps flimmern, und ach, sie würde selber so gern mitmachen und mitten unter diesen Idolen schweben. Und wer zu sein.

            Also kam sie hier an, vorgebend, alle hier zu kennen und schon geraume Zeit mitzulesen usf., und jetzt geht ihr einer ab, weil sie endlich ihren Wunschtraum befriedigt sieht. Jemand zu sein.
            Aber die ist niemand :mrgreen:

    • Krokodil schreibt:

      DER Alan Posener?

      Das die Elbe über zu viel Wasser in einer Tasse klagt, das ist schon interessant.
      Die Artikel dieses Herren fallen mir regelmässig sehr negativ auf. Und auch hier kann er nur mit Textbausteinen („rassistische Hetze“) um sich werfen. Wie so ein Vertreter einer sehr deutschen Partei, für den jeder andersdenkende ein Nazi ist.

      Gern würde ich diesem, der für seinen Hass und gezielte manipulative Meinungsmachversuche auch noch Geld erhält, und zwar nicht zu knapp, mal die Meinung sagen. Dafür müssen ehrliche Menschen echt lange arbeiten, und zwar im Sinne des Wortes.
      Lohnt aber nicht, weil der hört weder zu, noch versteht er irgendwas.
      Aber meine tiefste Verachtung sei ihm sicher.

      Und, wozu ich mich selten hinreissen lasse, er möge sich schleichen.
      Hier befindet er sich nicht in seiner geschützten Zone, in der er sich wie gewohnt daneben benehmen kann, um dies dann anderen vorzuwerfen.
      Es wird ihm hier also auch nicht sonderlich behaglich sein, so wie mir beim lesen seiner „Artikel“.

    • ceterum censeo schreibt:

      Gehören Araber einer anderen Rasse an, als wir? Was erlauben Sie sich eigentlich, Herrn Buurmann als Blogbetreiber zu maßregeln?
      Oder bin ich jetzt tatsächlich auf einen Troll reingefallen? Wird wohl so sein.

    • ceterum censeo schreibt:

      Gehören Araber einer anderen Rasse an? Was erlauben Sie sich, hier den Blogbetreiber zu maßregeln?
      Oder bin ich jetzt tatsächlich einem Troll aufgesessen? Muß wohl so sein.

      • Eitan Einoch schreibt:

        Die Ironie des Schicksals daran ist: Die Wenigsten, die sich als Araber sehen oder angesehen werden, sind es auch. Die meisten wurden erst durch den islamischen Imperialismus und den Panarabismus zu „Arabern“ und verleugnen ihre echten historischen Wurzeln. Traurig, was z.B. aus den einst stolzen Ägyptern geworden ist. Vor fünftausend Jahren waren sie eine Wiege der Zivilisation, ihre glorreiche Kultur überdauerte Jahrhunderte und hinterließ monumentale Zeugnisse der einstigen Größe. Und dann kamen irgendwann die Muselmannen… seitdem wollen die einst stolzen Ägypter plötzlich Araber sein und verleugnen sich selbst. Armselige Kreaturen – assimilierte Opfer islamischer Expansions-, Eroberungs- und Unterwerfungsgeilheit!

        • schum74 schreibt:

          Antwort in Moderation.

          • Aristobulus schreibt:

            Hast Du etwa den armen Kölner Walter Herrm’ann ohne Apostroph genannt?, dieses mohammedanisch-terroristisch assimilierte Stück Lügelust im Gewande des selbstgerechten Politpenners?
            🙂

        • ceterum censeo schreibt:

          Da haben sie völlig Recht, die heutigen Ägypter hausen zwischen den ehrfuchtgebietenden Zeugnissen ihrer Ahnen wie Fliegen auf einem Kadaver. Sieg des Islam auf ganzer Linie.

  20. Herr Karl schreibt:

    Das linke Polit-Blog „Spiegelfechter“ hat heute ein interessanten Thema: „Vom Unterschied zwischen Antisemitismus und Israel-Kritik“
    http://www.spiegelfechter.com/wordpress/129797/vom-unterschied-zwischen-antisemitismus-und-israel-kritik

  21. Michel Bodenheimer schreibt:

    Hamas Charter Artikel 7
    Ich empfehle die Lektüre der Hamas Charter, insbesondere Artikel 7.
    Unter anderem steht dort „Die letzte Stunde wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden kämpfen und die Muslime sie töten werden, und bis die Juden sich hinter einem Stein oder einem Baum verstecken und ein Stein oder ein Baum sagen würde: Muslim oder Diener Allahs, es ist ein Jude hinter mir; komm und töte ihn … “
    http://www.palestine-studies.org/files/pdf/jps/1734.pdf

  22. Dante schreibt:

    Darf sich Frau Deibels eigentlich offiziell „Botschafterin Palästinas“ schimpfen, solange es noch keinen Staat gibt?

  23. mike hammer schreibt:

    ehemaliger botschafter, wenn ich das
    höre wird mir ganz PRIMOR!
    ich laufe rot ann und drehe durch,
    primorisch palestinilinkend!
    kotz !

    israelis wollen in europa einen auf intdlektuell machen, den arxxh in
    alle richtungen offen, den gegner
    sanft gegenübertretend und den
    diener machend !
    wo bleibt die chutzpe?

    ich kann der araberin ihren BASAR
    nicht verdenken, araber sind basaris
    alles immer lärmend und jeder am
    bescheixxxxn, um am ende den
    betrogenen zu miemen!!!!

    man kann es ihr nicht verdenken,
    ihre einzig erfolgreiche waffe ist die
    presse, dem WDR verdenke ich es
    das macven sie mit alter äter gründen.

    • Dante schreibt:

      araber sind basaris
      alles immer lärmend und jeder am
      bescheixxxxn, um am ende den
      betrogenen zu miemen!!!!

      Das lässt sich zweifellos nicht verallgemeinern, auch wenn Leute wie Khouloud Daibes das Klischee ebenso zweifellos erfüllen.

    • Dante schreibt:

      Der Mann, der Tuvia Grossman gerettet hat, ist übrigens Araber, da sich die israelischen Drusen als solche (nicht aber als Muslime) verstehen. Auch Christy Anastas ist Araberin, wenngleich ebenfalls keine Muslima.

      • mike hammer schreibt:

        BAZARIS Dante sind nicht immer böse aber sie verkaufen
        auf teufel komm raus. ich meine sowas.:

        ……typisch und immer unschuldig
        andere anschwärzend….
        kulturspezifikum!

        • Dante schreibt:

          Es handelt sich allerdings in jedenfall um eine nicht unbedingt positive Charaktereigenschaft, und dies als kollektive Zuschreibung löst bei teutschen Gutmenschen reflexartig „Rassismus“-Alarm aus.

          • Aristobulus schreibt:

            …also bei mir löst der widerliche, dauerlügende schlammige,schlau-primitive arabische Lügner (bei CNN) zunehmende Schießreflexe aus.
            Ist das Rassismus?

            Und auch Wolf Blitzer, der ihn minutenlang pogromquatschen lässt, löst bei mir was Ähnliches aus.

        • mike hammer schreibt:

          Dante dann hast Du hier Positiven Basar, da kommst Du gegen nicht an ohne Basar.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @mike hammer: „araber sind basaris alles immer lärmend und jeder am bescheixxxxn, um am ende den betrogenen zu miemen!!!!“

      Das ist jetzt aber wirklich rassistisch, Mike!
      Auch wenn ich bisher die selben Erfahrungen gemacht habe.

      • mike hammer schreibt:

        was ist das zentrum der arabischen welt, wo ist alles das sie herstellen, essen,
        ihre vergnügungszentren, kleidung, vieh und sklaven zu bekommen
        oder zu verkaufen. Mann, Mann ihr prophet war händler
        und ihr großer held Sindbad auch, sie sind
        basaris, ihre karavanen fahren von basar zu basar, leutchen was versteht ihr unter Basar?

      • Eitan Einoch schreibt:

        Auch wenn sich meine Sympathie für Mickey Gummihammer in engen Grenzen hält – seine Aussage zu den Basaris finde ich nicht wirklich schlimm. Mag ein Vorurteil sein – finde mir aber ein Vorurteil, das keinen wahren Kern hat. Im Großen ubd Ganzen hat Hammer doch Recht – sicher, es gibt zweifellos hier und da Ausnahmen. Aber ändert das etwas daran, wie die Vertreter der erhabenen arabischen Hochkultur in der Regel präsentieren? Mir ist Hammers freche Zunge allemal lieber als klinisch reines, politisch korrektes Geschwafel.

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          @Eitan Einoch: „Auch wenn sich meine Sympathie für Mickey Gummihammer in engen Grenzen hält – seine Aussage zu den Basaris finde ich nicht wirklich schlimm.“

          Ich auch nicht, @Eitan Einoch, weshalb mein Kommentar selbstverständlich ironisch gemeint war.

  24. Eli schreibt:

    Hass lässt kein Gespräch zu, ohne Gespräch kein Frieden, Hass ist kriegerisch. Diesen Hass erleben wir heute im ganzen Land. Muslime und Akademiker, Kleingärtner und Hausfrauen, Rentner und Bürokrate, Angestellte und Journalisten sind schon vom Viris befallen und es breitet sich in rasender Geschwindgkeit aus. Heute, am 8 Av zeigen wir Euch den Stinkefinger

  25. W. Caldonazzi schreibt:

    Pallywood als Nachrichtenquelle!

    Folgenden Kommentar habe ich auf dem „Israel/Palästina Blog des ARD-Studios Tel Aviv gepostet. Nachdem viele meiner Kommentare dort gelöscht worden sind, bin ich gespannt, wie es diesmal läuft. Meinungsfreiheit gilt im öffentlich-rechtlichen Mediendschungel eher nicht als Grundrecht. http://blog.br.de/studio-tel-aviv/2014/08/04/liveblog-zur-lage-in-nahost.html

    „Wir sind Zeugen von unmoralischer, korrupter und betrügerischer Berichterstattung weltweit. Und unsere staatlich zwangsfinanzierten Medien beteiligen sich wider besseres Wissen an diesem Irrsinn. Weder gibt es objektive Berichterstattung in Massenmedien, ob nun zwangsfinanziert oder nicht, noch stehen diese Medien zu jenen westlichen Werten, die sie vordergründig zu verteidigen vorgeben.

    Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Gleichheit, Individualismus, Toleranz, Bürger- und Menschenrechte und das alles eingebettet in demokratische Strukturen bleiben bloß Worthülsen, die genau dann nicht gelten, wenn es darum geht, Lügenpropaganda gegen Juden/Israel zu verbreiten. Dass man dabei ganz im Sinne jener handelt, die alle diese westlichen Werte verabscheuen, spielt keine Rolle.

    Pallywood als Nachrichten zu verkaufen gehört zu diesem Spiel. Das beste Beispiel ist die UN-Schule in Rafah, die angeblich am Sonntag von der IDF bombardiert worden sein soll. Es ist kaum anzunehmen, dass die Twitterer auf dem ARD-Blog nicht auch jene Quellen kennen, die ich kenne.

    Der Angriff der IDF richtete sich nicht gegen die Schule. Die beschossenen Hamas-Kämpfer wurden auf der am Eingangstor der Schule vorbeiführenden Straße in einiger Entfernung von der Schule getroffen und dann in den Schulhof hineingeschleppt und dort wie Requisiten positioniert. Um den Effekt noch zu erhöhen, trägt ein Hamas-Statist ein kleines Mädchen auf beiden Händen herbei und legt es als Opfer neben die vermeintlich oder tatsächlich von der IDF getöteten Terroristen. Es gibt dazu genügend Fotos und Videos im Internet. Auf youtube findet sich unter „Pallywood – little girl placed next to dead Jihadi for the cameras“ ein recht interessantes Video. Elderofziyon und viele andere Quellen thematisieren diese Pallywood Inszenierung.

    Spätestens seit dem Muhammad al-Durrah Schwindel wissen wir, wie Pallywood funktioniert. Trotzdem wird hier auf einem öffentlich-rechtlichen Blog dieser offensichtlichen Pali-Propaganda so viel Raum gegeben, als ob sie eine seriöse Quelle wäre.

    Zur Objektivität verpflichtete Berichterstattung lässt in einem Konfliktfall beide Seiten gleichermaßen zu Wort kommen. Davon kann hier und in der öffentlich-rechtlichen Medienwelt keine Rede sein. Hier wird in erster Linie Pali-Propaganda betrieben, die von linksorientierten Medien – wie etwa Haaretz – verfolgt wird. Interessant ist, dass Haaretz heute zu 25% der deutschen DuMont-Gruppe gehört. Haaretz hat in Israel eine gänzlich unbedeutende Auflage und wird hauptsächlich von ausländischen Interessengruppen gepusht, wie etwa auch der NYT.
    Ich werde diesen meinen Kommentar auch auf anderen Blogs posten und dann sehen, wer ihn löscht und wer nicht.“

    PS: Schaun mer mal, dann sehn mer scho.

  26. ceterum censeo schreibt:

    Und welche Lebewesen findet man in einer solchen? Richtig.

  27. ceterum censeo schreibt:

    Das Unerträglichste war der fehlende Widerspruch gegen sämtliche plumpe Lügen der haßerfüllten Schreckschraube. Ich werde in der Zukunft wieder zur Praxis zurückkehren, bei solchen Sendungen abzuschalten. Man empfindet körperlichen Schmerz vor lauter Ekel.
    Und da gibt es noch Leute, die PI als Kloake bezeichen! Ich würde eher sagen, der WDR ist die cloaka maxima der Demagogie.

    • Eitan Einoch schreibt:

      Das Schlimmste ist nicht das Gehetze dieser sogenannten Botschafterin. Das Allerschlimmste ist die Tatsache, dass sie keinerlei Widerspruch erfahren hat. Ich befürchte, was die muslimischen Parolenschwinger auf den Demos skandiert haben, ist exakt dasselbe, was die schweigende Mehrheit der Deutschen denkt – sich aber nicht zu äußern traut. Mag auch Merkel behaupten, die Solidarität mit Israel sei hierzulande Staatsräson – der Antizionismus ist dafür Volksräson. An Tagen wie diesen schäme ich mich nicht nur, ich hasse es, Deutscher zu sein…!

      • Bergstein schreibt:

        Wie schaffen Sie es sich diesen Schwachsinn anzuhören? Ich muss spätestens nach 10 Sekunden abschalten. Bei dieser Sendung schafte ich nur 5 Sekunden. Als ich den Geschwafel von den seit 1967 besetzen Gebieten hörte, war bei mit vorbei.

      • C. Weiss schreibt:

        „An Tagen wie diesen schäme ich mich nicht nur, ich hasse es, Deutscher zu sein…!“ – Täte ich nicht. Es ist ungeheuer schwierig, anhand von anrufenden Rundfunkzuschauern einzuschätzen, wie viele Leute denn nun jetzt so oder so denken. Es scheint eher so, dass generell mit den Wölfen geheult wird: In israelfeindlichen Medien sind die Leserkommentare unter den Beiträgen auch häufiger israelfeindlich. In israelfreundlicheren Medien sind die Kommentare freundlicher. Und wer guckt denn schon eine ganze Sendung, wo eine einzelne Person Hasstiraden gegen Israel ablassen kann, bis zum Ende, um dann dort anrufen zu können und eine Klarstellung zu hinterlassen? Diese Geduld und Duldsamkeit bringen nicht so viele auf. Irgendwann hängen eh nur noch die „Recht hat sie“-Kopfnicker am Äther und geben dann den entsprechenden Kommentar ab.

        Rein subjektiv habe ich sowieso den Eindruck, dass sich viele Deutsche aus einer geistigen Bequemlichkeit, die aber den Anschein von Weisheit machen soll, in eine eigenartige Scheinneutralität flüchten: „Zum Streiten braucht es immer zwei.“ – „Der Gescheitere gibt nach, der Esel bleibt stehen.“ – Diese banalen Sprichwörter – zur Alltagskonfliktbewältigung unter halbwegs zivilisierten Menschen durchaus geeignet – werden auf grosse Konflikte übertragen, wo man dann aus der Wohlstandsinseldistanz klar macht, dass man selbst den Konflikt durch Zugeständnisse schon lange beigelegt hätte und eben nur zwei unverbesserliche Streithähne aufeinander treffen. „Und gerade Israel als demokratischer Staat“ soll dann diese irrealen Zugeständnisse machen… Ok, Sie haben mit Ihrer Theorie von der „antizionistischen“ Volksräson möglicherweise schon recht. Die Delegitimation Israels erfolgt einfach subtiler…

        • Kanalratte schreibt:

          Kluge Antwort, da haben sie natürlich recht.

        • levrak schreibt:

          C. Weiss

           “Zum Streiten braucht es immer zwei.”

          Das finde ich scharf beobachtet, und es ist tatsächlich so, nach meiner überwiegenden Erfahrung mit ’smarten‘ Deutschen, daß davon ausgegangen wird, daß Leute wie die von der Hamas wohl irgendeinen „guten“ Grund haben müssten, um Israel anzugreifen. 

          Es scheint auch bei solchen in Blick auf Nahost die Ratio zu versagen, man könnte versucht sein einen „bedingten Reflex“ zu beobachten.
          Wenn Hamas Raketen und Mörsergranaten auf alle (Kinder Frauen Marsmenschen …) verschießt, ein intensiver Ausdruck höchster Verachtung von Menschenleben, was kann Israel getan haben, das solch blinde Mordwut rechtfertigt? 

          Diese Frage kommt den Leuten nicht so leicht, wie’s scheint. Und ich befürchte, die Antwort ist -letztlich- sehr einfach. 
          Herren, wie zB Martin Luther (aber selbstverständlich auch Mohammed, der Mordräuber) „wußten“ es damals schon…

          Der smarte Deutsche verwandelt sich ab dem Stichwort „Israel“ in einen kompletten Idioten. Ausnahmen gibt’s zum Glück gar nichtmal so selten, aber die „Idioten“ (die eigentlich keine sind) überwiegen zu meinem Bedauern sehr in Anzahl.

          Auch der Hinweis auf „geistige Bequemlichkeit“ gepaart mit dem Schein, doch als „weise“ (klug, gebildet, usw) zu gelten, erscheint mir angemessen.
           
          Es gibt wohl unter den Deutschen insgesamt eher ein Desinteresse am Thema Nahost, und dem Staat Israel, während man jedoch über „Nachrichten“-Magazine viel „erfährt“. 
          Das alles muß in Anführungsstriche, wir wissen sehr genau, daß es um manipulative Desinformation geht (warum? wozu?), die in Deutschland zum Thema Nahost verbreitet werden. 
          Die Ausnahmen sind die Ausnahmen.

          A.mOr.

      • u.d.o. schreibt:

        Man sollte ja nicht meinen, dass das möglich ist, aber Schimon Stein hat nach eigenem Bekunden „viel gelernt“ in Deutschland: (a.) sich bloß nicht ereifern; eine harte Tonart, wie sie bisweilen im israelischen politischen Geschäft angeschlagen wird, kommt hier gar nicht gut an; (b.) bloß nicht Tacheles reden, was die Verirrungen des werten, zugeschalteten Publikums angeht; ansonsten hat man ganz schnell die halbe bewegte Republik gegen sich … ganz Diplomat halt.

        Aber im Grunde genommen kann Frau Dr. Daibes ihr rhetorisches Geschäft genauso gut. Sie bedient halt eine grundlegend anders gepolte deutsche Klientel – und kommt da mit ihrer unversöhnlichen Tonart samt verkürzenden oder gänzlich verfälschenden Auslegern sicherlich gleichermaßen gut an. Auch als berufene Vertreterin weiss sie den Affekt derer zu bedienen, die sie vertritt. Junge und alte zornige Männer erwarten von einer katholischen Frau dann doch ein deutliches Rappeln im Karton … als Botschafterin bringt sie diese Botschaft rüber.

        Ich glaube allerdings nicht, dass der weniger souveräne Umgang mit den Fakten bei den Deutschen generell besser ankommt.

        • Aristobulus schreibt:

          Fakten? An welchen Fakten ist man deutscherseits interssiert? Man reproduziert innen drin, was einem außen vorgesetzt wird. Der schleppende Marschtritt schallt antiisrael-antiisrael-antiisrael, also marschiert man gelangweilt mit und schert dann aus, um zum Feierabend ein bisschen im SPIEGEL zu lesen und nun im Sitzen schleppend mitzumarschieren.

          • u.d.o. schreibt:

            Nun, die von Herrn Stein unaufgeregt und souverän vorgetragenen Fakten sind doch wohl durchaus durchgedrungen zum lethargisch marschierenden Publikum, auch wenn es nur ein wenig nachhaltiger Sekundensieg der Fakten war: bei einem indifferenten Zuschauer hat Stein sicherlich die bessere Figur gemacht. (Er ist halt immer noch ein guter Botschafter: einer, der es schafft, den bisweilen Gleichschrittelnen das Außen nach innen zu vermitteln.)

            Mein Erleben ist übrigens, dass es sie gerade in Deutschland noch gibt, die seltene Spezies der faktenbasierten Israelversteher. Außerhalb Deutschlands hingegen kommt es mir manchmal so vor, als wären es abseits derer, die für sich ein Heimatrecht für Israel in Anspruch nehmen können, allein die faktenfernen erweckten Christen, die sich für den Standpunkt Israels erwärmen lassen – dann aber unter fataler apokalyptischer Enddeutung der ganzen Geschichte.

          • Aristobulus schreibt:

            Da mögen Sie Recht haben. – Wobei man allgemein die Stellungnahmen des Botschafters Stein mehr wie eine Pflichtübung anhört, Onkel redet und man muss zuhören, nicht?, aber bei der Deibes nickt man, wenngleich bissele erschrocken über die eigene Primitivität.

      • schum74 schreibt:

        An Tagen wie diesen gibt es immer noch Buurmann und viele, viele Andere. Daher ist es Unrecht, sich zu schämen oder sein Land zu hassen.

        • Eitan Einoch schreibt:

          An solchen Tagen ist das ausnahmsweise erlaubt.

          • Aristobulus schreibt:

            Nee. Liebe Schum!, sich schämen muss man bitte nie, es gibt keinen Grund!, und das Land zu hassen, nu ja, ein paar von den Leuten kann man zwischendurch schon hassen, nicht?, was denn sonst?, aber das Land als solches hat immerhin Flüsse und Wiesen, und es blühen sogar Rosen. Heut‘ gesehen. Rote, rosa und gelbe, lachsfarbene auch, die sehr gut riechen. Trotz der Leute.

        • caruso schreibt:

          Ich stimme Dir ungern zu, aber ich tu es:-))
          lg
          caruso

      • Jan schreibt:

        Mit Ausnahme des letzten Satzes meine volle Zustimmung zu den Worten von Eitan Einoch; es hat schon sein Gutes, dass diese Terroristenschlampe vor zahlreichen Zuhörern ihren Mist ausbreiten darf. Gewisse Dinge locken Fliegen an, und so wird deutlich, wie hoch der braune Morast schon wieder steht. Und dieser offensichtliche Hass, diese debile Propaganda, die elementarsten Gesetzen der Logik widerspricht – vielleicht bringt sie den Einen oder Anderen noch zum Nachdenken – weiß man´s?
        Es bleibt aber die Frage, welche rechtlichen Schritte gegen den WDR möglich sind. Die runden 18 Euro im Monat werden mit einem Bildungsauftrag begründet, den es zu erfüllen gelte. Dieses „Tagesgespräch“ macht deutlich: hier wird nichts erfüllt. Keine begleitende Moderation, kein nachträglicher Kommentar rückt wenigstens die dümmsten Lügen zurecht. Das ist nicht nur armselig; das ist Betrug.

  28. Eitan Einoch schreibt:

    „In Europa und den USA scheint man sich jedenfalls kaum noch dafür zu interessieren, was im Irak geschieht. Vertreibungen, Massaker an Minderheiten – das alles scheint sehr weit weg zu sein von den Entscheidungszirkeln in Washington und den EU-Hauptstädten. Und sollte ein drohender Genozid tatsächlich furchtbare Realität werden, so hat man ja wie bei Ruanda oder anderen Fällen dann noch in den kommenden Jahren Zeit, in Sonntagsreden den „schrecklichen Fehler“ zu bedauern, damals nichts unternommen zu haben.“ (http://www.diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/3849492/)

    Die Welt hat Wichtigeres zu tun, z.B. Juden dafür zu bashen, dass sie sich nicht terrorisieren lassen… Wen kümmert da Syrien oder Irak. Die Trauerkränze und Sonntagsreden („nie wieder… blabla“) sind ja schon vorbereitet

  29. Hein schreibt:

    Ich habe vor zwei Wochen versucht, beim Bayerischen Rundfunk in der Diskussionsrunde „Sonntags um 11“ Israel zu verteidigen. Man ruft an, wird von einem Hiwi gefragt, was man zu sagen gedenke – und wird nicht zurückgerufen. Alle am Gespräch teilnehmenden Anrufer polemisierten gegen Israel. So kompensieren Deutschlands Rundfunkanstalten den Geschichtsunterricht über die Judenverfolgung während der Nazizeit.

    • Couponschneider schreibt:

      Wenn ich pro-israelische Beiträge bei SPON veröffentlichen will, habe ich schlechte Chancen. Häufig scheitert’s an der Zensur, dabei dämonisiere ich keine Palästinenser, sondern weise auf den nur Umstand hin, dass zivile Opfer auf Seiten der Palästinenser Teil des Kalküls der Hamas sind. Ich kann mir sogar vorstellen, dass Kinder extra an mögliche Angriffsziele gebracht werden, um wenigstens hinterher den Krieg der Bilder zu gewinnen.

      Radiosendungen höre ich nur noch ungern. WDR sowieso nicht. Ich erinnere mich aber sehr gut an Todehöfer im DLF. Er sprach davon, dass nach einem Raketeneinschlag in Palästina die „Wände tanzen“. – Was fühlt sich jemand als Poet herausgefordert. Das Interview war eine einzige Anklage an Israel, aber bei dieser rhetorischen Figur stieß es mir auf, denn was wollte er damit erreichen? Eine weitere Entsachlichung der Debatte, eine weitere Emotionialisierung. Kann man jemanden noch eine kritische Frage stellen, wenn er so redet? Danach kamen die 7-Uhr-Nachrichten, dann die Presseschau… Und fahre um 7 Uhr schon zur Arbeit. Mit einer Sch..wut fuhr ich auf meinem Fahrrad zur Arbeit, denn ich war mir bewusst: Der Interviewer hat nicht kritisch nachgefragt und auch kein anderer Interviewpartner konnte Kontra geben. Faktisch blieb Todenhöfer unwidersprochen. Pro-israelische Interviewpartner bekommen kritische Fragen (was richtig ist), aber anti-israelische Interviewpartner haben Narrenfreiheit.

      Und ich kann mich nicht damit begnügen, dass man Narrenfreiheit für die gewehrt, die man für Narren hält. Der Preis ist einfach zu hoch.

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