Verarscht den Islam!

SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi will nicht, dass die Terrorgruppe IS als „radikal-islamisch“ bezeichnet wird. Das beleidige nämlich die Muslime, sagt sie. Ach so! Die Terroristen vom „Islamischen Staat“ geben zwar vor, im Namen des Islams zu morden, sie nennen sich sogar „islamisch“, aber es ist dennoch beleidigend, sie „radikal-islamisch“ zu nennen. Wie sehr beleidigen Yasmin Fahimi eigentlich die Morde an sich?

Was kommt als nächstes? Wird Yasmin Fahimi morgen fordern, die Kreuzritter nicht mehr „radikal-christlich“ zu nennen, weil das die Christen beleidigen könnte?

Wer behauptet, der Islam habe nichts mit der Terrororganisation „Islamischer Staat“ zu tun, kann genauso gut behaupten, der Kolonialismus habe nichts mit Europa und der Nationalsozialismus nichts mit Deutschland zu tun. Es ist blanker Geschichtsrevisionismus sowas zu behaupten!

Bald wird sicher irgendein Iman erklären, man möge Yasmin Fahimi nicht mehr Sozialdemokratin nennen, weil man damit die Sozialdemokratie beleidigt.

Es gibt aber auch andere Leute, die bestimmen, was der Islam bedeutet. Obama, Kerry und der Papst sind zwar keine Muslime, aber sie alle wissen, was wahrer Islam bedeutet. Früher nannte man es Kulturimperialismus, wenn eine Kultur über die Definition einer anderen Kultur bestimmte. Obama definiert das Wesen des Islams und es klingt verdammt nach christlicher Nächstenliebe. So werden Muslime zu Christen gemacht. So geht Kreuzzug heute!

Ich muss gerade an eine Szene aus Heinrich Heines Tragödie “Almansor” denken. Sie spielt im 15. Jahrhundert in Spanien. Eine Figur in der Tragödie ist Hassan und er beschreibt die Lust am Krieg:

“Zu jenen Kämpfern hatt ich mich gesellt, die ins Gebirge, auf die kalten Höhn, mit ihren heißen Herzen sich geflüchtet. So wie der Schnee dort oben nimmer schwindet, so schwand auch nie die Glut in unsrer Brust; wie jene Berge nie und nimmer wanken, so wankte nimmer unsre Glaubenstreue; und wie von jenen Bergen Felsenblöcke öfters herunter rollen, allzerschmetternd, so stürzten wir von jenen Höhen oft, zermalmend, auf das Christenvolk im Tal; und wenn sie sterbend röchelten, die Buben, wenn ferne wimmerten die Trauerglocken, und Angstgesänge dumpf dazwischen schollen, dann klang’s in unsre Ohren süß wie Wollust.”

Mit Hassan hat Heinrich Heine den Prototypen eines Gotteskriegers erschaffen. Wie die Gotteskrieger heute kennt auch Hassan Skrupel. Es gibt etwas, das ihn zutiefst beleidigt. Als er sieht, wie ein Koran unter dem inquisitorischen Kardinal Mateo Ximenes de Cisneros verbrannt wird, rastet er aus uns sagt:

„Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.”

Hassan ist ein Mann, der unzählige Christen in Wolllust geschlachtet hat, aber das Verbrennen des Korans nicht ertragen kann. Heinrich Heine zeigt sich hier in seiner ganzen Brillanz. Zwar lässt Heine keinen Zweifel daran, dass das Verbrennen von Büchern „Dummheit“ und „Unvernunft“ ist, ein “obskurer Rabengesang“ würdig des „blödsinnigsten Mittelalters“, aber Heinrich Heine macht noch etwas mehr deutlich:

Ein Mensch, der das Verbrennen von Büchern als Todsünde erachtet, das Töten von Menschen jedoch nicht, hat ganz andere Probleme.

Das ist die eigentliche Aussage des immer wieder zitierten Satzes von Heinrich Heine: „Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.”

Wenn mich jemand fragt, was man tun kann in Anbetracht des „Islamischen Staats“, so sage ich: Verarscht den Islam! Lacht ihn aus! Nimmt den Koran nicht ernst!

Der Witz gehört zu den ersten Dingen, die von Diktaturen verboten werden. Ernst Lubitsch und Charly Chaplin haben über Hitler gelacht, die Deutschen nicht! Die Deutschen nahmen sich und ihre Ideologie unfassbar ernst. Das war ihr Problem.

Heute nimmt sich der Islam erschreckend bierernst. Entschuldigung, ich meine natürlich, der Islam nimmt sich ayranernst. Dieser Ernst muss dem Islam ausgetrieben werden!

Das Christentum musste auch erst von dem Sockel der Selbstergriffenheit gestoßen werden, bevor es sich mit der Aufklärung arrangieren konnte. Satire, Polemik und Witz haben beim Christentum und Judentum Wunder gewirkt. Warum sollte es beim Islam anders sein? Heinrich Heine dichtete einst in der „Disputation“ zwischen einen Juden und einem Christen:

„Welcher Recht hat, weiß ich nicht –
Doch es will mich schier bedünken,
Dass der Rabbi und der Mönch,
Dass sie alle beide stinken.“

Es wird Zeit, dass wir auch den Mut finden zu erklären, dass der Imam stinkt!

Nicht selten wird behauptet, als Reaktion auf den Terror des „Islamischen Staates“ müsse man mit mehr Interesse für den Islam reagieren. Bullshit! Wenn eine Religion will, dass ich mich für sie interessiere, dann soll sie mir Vertrauen schenken und nicht Angst einjagen. Ich erwarte, dass man mich durch Werbung gewinnt, nicht durch Gewalt! Außerdem habe ich das Recht, dass mir Dinge scheißegal sind.

Der Hinduismus ist mir scheißegal! Er nervt mich aber nicht. Die Mormonen sind mir scheißegal. Sie nerven mich auch nicht! Im Islam jedoch gibt es viel zu viele Fundamentalisten, die einfach nur noch nerven, weil sie es nicht zulassen wollen, dass mir der Islam scheißegal ist!

Wenn ich aber gezwungen werde, mich mit dem Islam auseinanderzusetzen, dann wähle ich nur den Spott! Ich werde nicht anfangen den Koran zu respektieren, nur weil Muslime zum Terror greifen. Eher respektiere ich die Weisheiten Buddhas, weil kein Buddhist mich bedroht, und lasse mir von dem fetten Mann was von Enthaltsamkeit erzählen.

Je weniger ein Mensch über etwas lachen kann, umso mehr steigt damit die Gefahr, dass er in dieser Sache fundamentalistisch wird.

Verarscht den Koran! Nehmt den Islam nicht ernst! Lacht mit Muslimen über Muslime, und wenn einige Muslime nicht lachen können, dann kitzelt sie, auch wenn es manchmal schwer fällt, unter der Burka die kitzeligen Stellen zu finden.

Das ist mein ganz persönlicher Kreuzzug!

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155 Antworten zu Verarscht den Islam!

  1. Aristobulus schreibt:

    Hä?
    Portemonnaie heut verloren und sich aus Frust sinnlos betrunken?

  2. vitzli schreibt:

    „Da können wir uns argumentativ noch so anstrengen.“

    ach caldo,ihr strengt euch nicht an. und vergiß deinen kleinen hetzaufruf.

    erbärmlich.

  3. W. Caldonazzi schreibt:

    Leute,

    der Vitzli (Huitzilopochtli oder auch Vitzliputzli geheißen, ist das, was man einen echten Aztekenkriegsgott nennt. Googelt einfach danach.) ist in einem Dauererregungszustand, in den ihn eine übernatürliche Macht versetzt, und diese Macht lässt ihn auch die 4000 Unsichtbaren, davon für ihn unfassbare 1000 Juden, sehen. Das macht ihm höllische Angst.

    Eigentlich hilft gegen diese Besessenheit nur mehr ein gut ausgebildeter katholischer Exorzist.

    Wie schwer seine mentale Beeinträchtigung schon fortgeschritten ist beweist, dass er mich auch zu den 1000 unsichtbaren Juden rechnet, die die Welt beherrschen.

    Er schreibt auf seinem Blog: „der caldo – damit meint er mich – ist für mich ein schöner beweis dafür, daß die unsichtbaren – unabhängig von argumenten und ähnlich wie die moslems – gegen andere, nicht zu ihnen gehörenden, zusammenhalten und durch diese sippenorientierung zu sachliche, argumentationsaustausch unfähig sind. daß caldo ein unsichtbarer ist, habe ich erst durch seinen vehementen einsatz damals erkannt. zunächst dachte ich kurz, er wäre ein gemäßigter antifaähnlicher.“

    http://vitzlisvierter.wordpress.com/2014/09/11/911-lesetip/#comments

    Wer könnte ihn besser von seinen Dämonen befreien, als ein inaugurierter Teufelsaustreiber, dessen Kompetenz und Befugnis vom Vatikan besiegelt und von einem Ortsbischof bestätigt wird.

    Wir jedenfalls werden ihm nicht helfen können, egal ob er uns jetzt zu den ganzen, den halben, den viertel, den achtel, den sechzehntel oder den sonstigen x-tel Unsichtbaren zählt. Da können wir uns argumentativ noch so anstrengen. Vitzli(putzli) braucht einen Exorzisten. Das steht fest.

  4. quirin schreibt:

    die großen kränkungen der menschheit

    • Aristobulus schreibt:

      … und da doziert er und schimpft er über monotheistische Religionen, ausgehend vom Judentum, und hat doch gar keine Ahnung von dem, gegen das er da schimpft. Zumindest vom Judentum hat er überhaupt keine. Dafür vermischt er dann sein Antireligionsdozieren mit jenem gegen’s Judentum.

      • quirin schreibt:

        monotheistische religionen sind von männern für männer gemacht und wunderbar für menschen mit vaterkomplex. er….er…er…der allmächtige…der einzige…
        „When Yahweh said, “Thou shalt have no other gods before Me” he probably meant goddesses“??
        http://blog.ninapaley.com/2012/12/10/hormoned-hathor/

        • Aristobulus schreibt:

          Totaler Käse, Quirin, pardon.
          Der jüdische G“tt (bitte nicht den Namen ausschreiben, das gehört sich nicht!, danke) will halt keinen Götzendienst, also keine Menschenopfer wie bei der Verehrung der Magna Mater, und er will auch keine Gräuel wie die Selbstverstümmelungen im Kybelekult.
          So weit klar?

          • Aristobulus schreibt:

            … und typisch der ressentimentgeladene Antijudaismus jener Feministin, die da glaubt, über den jüdischen G“tt von einem „he“ schreiben zu müssen. Die glaubt irgendwas, ohne sich damit je beschäftigt zu haben!, und die Juden kriegen es wieder vor den Latz geknallt.
            Wieso trittst grad Du diese Antijudaismen hier breit, Quirin?, das machst Du doch sonst nicht!

            Jeder Rabbiner wird nach der Frage nach G“ttes Geschlecht den Kopf schütteln und wütend werden, wenn jemand im suggerieren will, dass G“tt ein Mann sei.

            Typisch nur für manchen linken Feminismus, dass er vorgefertigte Bilder im Kopf hat, und irgend Wut gegen Männer ergießen sich dann gewohnheitsmäßig gegen die Juden.
            Übrigens heißt er erste antisemitische Betseller nach 1945 „Jesus, der erste Neue Mann“ (1988), in dem der Autor Franz Alt hemmungslos genau diesen Antijudaismus auslebt, den er sich zuvor bei linken Feministinnen angelesen hatte, die in Antisemitismus machten („Judentum total frauenfeindlich!“, Moses der Chauvi!“, dieses dumme Geschrei eben, das bei jenen auf fruchtbaren Schlammboden fällt, die’s gut finden, eben weil sie’s gut finden)

  5. Kanalratte schreibt:

    Selbst 6 Millionen ermordete unschuldige Juden haben nicht dafür gesorgt, dass die Menschheit ihre Sündenbockmentalität überdenkt. Einer der Gründe warum die Menschheit eines Tages zu Grunde geht, ist das sie nicht aus der Vergangenheit lernt.

  6. Eckhardt Kiwitt schreibt:

    „Autorität bedarf zu ihrer Erhaltung und Sicherung des Respekts entweder vor der Person oder dem Amt.
    Ihr gefährlichster Gegner ist nicht Feindschaft, sondern Verachtung, und was sie am sichersten unterminiert ist das Lachen.“

    (Hannah Arendt)

  7. mike hammer schreibt:

    UNO – die Antisemitismus fabrik.

    sehenswert!

  8. Martin schreibt:

    Zu Frau Fahimi fällt mir eigentlich nur ein:
    Muslime HABEN keine Ehre. Kein bischen. Sie tröten immer nur lautstark davon, so wie der Betrüger der allen ständig lauthals seine Aufrichtigkeit versichert.

    Wer immer nur leugnet, Fehler nur bei Anderen sieht und zu keiner Selbstkritik fähig ist, dem fehlt es offensichtlich an Ehrlichkeit. Und ohne Ehrlichkeit, auch zu sich selbst, *gibt* es keine Ehre.

  9. vitzlivitzli schreibt:

    caldonazzi,

    du hast mal eine weile bei mir mitgelesen und tust das anscheinend immer noch. ich habe ziemlich genau begründet, woher und wie sich meine thesen begründen.

    der anteil der weltbevölkerungsmäßig zahlenmäßig im promillebereich liegenden juden in der (auch politisch) steuernden finanzwirtschaft liegt gewiss bei gigantischen 33 % in den usa (bei einem bevölkerungsanteil von unter 2% dort), im internet bei den wichtigen firmen (google und co), ist er noch höher, von den 400 reichsten amis sind 100 juden usw.usf.

    warum willst du mir/uns in den hintern treten? stimmen die zahlen und der einfluss nicht? dann könntest du mich sachlich widerlegen. aber anscheinend vermutest du mehr kraft in deinem fuß als in deinem hirn.

    der henker läßt sich einfach nicht vorschreiben, wo und was er kommentieren darf – dafür schätze ich ihn sehr – und ist in dieser frage völlig anderer meinung als ich. anscheinend bestimmst aber du neuerdings, wer was wo kommentieren darf.

    • mike hammer schreibt:

      # vizilidingsbums
      die these ist falsch!
      wo ist das problem mit den paar reichen juden?
      sind dir reiche kirchenmänner lieber, oder sollen die juden arm sein um
      dein wohlwollen zu erlangen? es steht dir frei tüchtiger zu sein
      und reicher zu werden. du hast nen juden knall,
      ich frage mich wenn die ominösen 1000
      keine juden sondern schweizer wären, würdest du einen klick darauf
      verschwenden?

      • Hessenhenker schreibt:

        Interessant ist ja, daß vitzli allen ANDEREN Verschwörungstheorien keinen Fitzel Glauben schenkt, sogar den glaubwürdigeren unter ihnen nicht.
        Er muß einfach ein Opfer der unterbewußten Gehirnwäsche in Kindergarten und Religionsunterricht sein, auch wenn er selbst schreibt, er beschäftige sich erst seit wenigen Jahren mit diesem Thema.
        Trotzdem würde ich jederzeit mit ihm eine Talksendung machen, so wie einst Hauser und Kienzle in ihren Anmoderationen.
        Ich bin mir auch sicher, im Gegensatz zu meiner Nachbarin in der Gisselbergerstrasse 10 würde er mich nicht unvermittelt mitten im Gespräch mit zusammengekniffenen Augen mißtrauisch anstarren, um mich zu fragen „Biste etwa doch eh‘ Judd?“
        Nach 500 Livesendungen mit mir wäre er mutmaßlich ein ganz anderer Mensch und Buurmann läßt ihn in seinem Theater auftreten, als Shylock.

      • vitzli schreibt:

        schade, meine antwort scheint untergegangen zu sein, egal, nochmal in kürze

        neben den 1000 juden mache ich 3000 nichtjuden verantwortlich. sind allerdings nicht alles schweizer.

        ich gönne jedem seinen reichtum, es geht um die (nicht demokratisch legitimierte) politische macht, die diese leute haben, und da sind juden eben weit überproportional dabei.

        • Aristobulus schreibt:

          Genau. Die Macht der Juden.
          Vergasen Sie die Juden, oder enteignen Sie endlich das Judenpack, wenn Sie zu etepetete für die gute alte Vergasung sind. Dann können Sie sich endlich einem lustigeren Thema zuwenden, Sie Unlust-Schwulst aus der Dorfgosse.

          • Hessenhenker schreibt:

            Ich hab ja schon den Fortbildungstipp gegeben: auf „die Bretter die das Geld bedeuten“ zum Buurmann und mal in eine andere Haut schlüpfen.
            Aber vitzli hat meinen tollen Tipp natürlich nicht gelesen, weil meine genialen Zeilen immer erst Jahrhunderte später freigeschaltet werden dürfen.

          • vitzli schreibt:

            Sie armer geist.

          • Hessenhenker schreibt:

            „Du redest zwar perfekt an dem Judenhasser vorbei, Hessenhenker, aber wohin soll das führen?“

            Woanders hin! 🙂

            Steter Tropfen höhlt den antisemitischen Stein, der in der Wüste seit 600 Jahren darauf wartet, irgendwann rufen zu können „Herbei ihr Gläubigen, hinter mir hat sich ein Jude versteckt“ (Koranzitat vom Hörensagen bzw Internetlesen).

          • Hessenhenker schreibt:

            Das mit dem steten Tropfen ist noch ausbaufähig.
            Israel könnte die arabische Halbinsel durch künstlichen Regen in die Arme des Regengottes treiben. Dann werden dort aber die Steine viel stetiger gehöhlt!

          • Aristobulus schreibt:

            Ist ’ne Idee. Morgen früh sehen wir weiter.
            Wenn heut noch zunächst der Schwitzli gehöhlt wird, und zwar aus~ und durch~, reicht mir das so für diesen Abend 😉

    • Sophist X schreibt:

      Schau Dir mal ein paar Landstriche an, in denen der Jud‘ oder seine Zinswirtschaft nicht regieren: Bangladesh, Pakistan, Gasa, Nordkorea. Möchte jemand dort wohnen?

      Danke für Weltverschwörung und dass ich an ihr teilhaben kann, sag ich da.

      • vitzli schreibt:

        sophist,

        glaubst du, unser relativer wohlstand wurde uns von den juden geschenkt? 🙂

        der wurde über jahrhunderte hart erarbeitet. und den juden früher sogar noch bis zu 48% zinsen jährlich bezahlt. von den anderen.

        die von dir genannten länder sind kassiertechnisch uninteressant. deren armut hat gewiss andere ursachen als die, daß dort juden keinen einfluss haben.

        • Aristobulus schreibt:

          Was sind Sie nur für ein erstaunlich langweiliges Arschloch.
          48 Prozent? Doll. Da hatten die Kreuzritter ja ganz Recht, dass sie diese Wuchermillionäre alle abgeschlachtet haben.

          Und nun schleichen Sie sich, Arschloch, oder ich zieh Ihnen doppelt 48 % ab.

          • Hessenhenker schreibt:

            Das erinnert mich an irgendeinen Witz vom Milchmädchen,
            das dann sagt: „Und von den restlichen 4 % leb‘ ich“.
            Na ja, ich konnte mir noch nie Witze merken.

          • vitzli schreibt:

            Ihre unwissenheit ist offensichtlich. die hohen zinssätze wurden von den städten genehmigt und entsprachen einem durchaus auch hohen risiko.

            Ihre art und weise zu „argumentieren“ entlarvt Sie als das, was Sie sind. aber das wissen wir beide ja schon lange.

          • Hessenhenker schreibt:

            Ich melde hiermit meinen Wunsch an, 48 % Zinsen pro vergangenem Jahr für die Summe zu bekommen, um die ich 1997 erst von Brandstiftern gebracht und danach von der AXA betrogen worden bin.
            Auf die Tilgung verzichte ich, solange die Zinsen fließen.

          • Hessenhenker schreibt:

            Ich will jetzt am Beispiel meines 1997 abgebrannten Vermögens auch einmal auf die berühmten 1000 und 3000, also zusammen 4000, eingehen.
            Ich bin damals nach der Brandstiftung an meinem Haus mittels der Erpressung, wenn ich nicht schnell ein mieses Vergleichsangebot annehme und unter dem Druck des eigenen Anwalts, dem die AXA später im öffentlichen CDU-Forum Mandantenverrat an mir vorwarf, mit einem Viertel der Schadenshöhe abgewimmelt worden.
            Das hieße ja bei Deiner Theorie der 1000, vitzli, daß das in Versicherungskonzernen steckende jüdische Kapital mich entschädigt hat, die dreiviertel nichtjüdisches Kapital mich dagegen haben hängen lassen. Oder so ähnlich.
            Wenn man mal vergißt, daß Kapital weder Nationalität noch Religion hat.

          • Aristobulus schreibt:

            Du redest zwar perfekt an dem Judenhasser vorbei, Hessenhenker, aber wohin soll das führen?

          • Aristobulus schreibt:

            P.S.
            Und wie der über mittelalterliche Geldwirtschaft abschwallt, ohne das Mindeste davon zu verstehen. „…von den Städten genehmigt“, dieser Viertelgebildete glaubt, da habe es Städte im heutigen Sinne gegeben, die was genehmigten. Von einheitlichen Stadtverwaltungen konnte im Mittelalter ja gar keine Rede sein, ebenso nicht von Rechtssicherheit, und irgend ein Finanzsystem mit Banken, Wechselkursen, Krediten, Aktien usf. fehlte völlig. Sondersteuern, Kriege, Brände, Missernten vernichteten Vermögen über Nacht, und wenn es dem Kaiser (Herr über die freien Reichsstädte) oder irgend einem Grafen (Herr über andere Städte) gefiel, plünderte er die Kassen.

            Und dieser Schwitzli hat zwar keinen blassen Schimmer, aber glaubt, ausgerechnet den Juden qua Mittelalter Wucherei und ferner dasjenige andichten zu können, was man im dritten Reich Zinsknechtschaft nannte.

            Hauen Sie ab, Schwitzli, und spülen Sie sich im Klo runter. Da ghören Sie hin.

          • vitzli schreibt:

            ich schrieb ja schon, daß Sie keine ahnung haben. Sie müssen das nicht immer wieder erneut unter beweis stellen.

          • Aristobulus schreibt:

            … da hat einer ’n obskures Buch gelesen, um wenigstes die Eigenschaft der Antisemitisiererei zu kriegen – weil er sonst keine hat.
            Raus.

          • mike hammer schreibt:

            vor allem weil juden ihr GELD verliehen haben, so ein SCHROTTKOPF der Schwizli.
            mann du volldepp, der ADEL zwang juden zur geldwirtschaft in dem man juden
            jedwedes andere gewerbe verbot, auf tod und leben.

            schwiwizli geh lieber putzen mann, davon verstehst du mehr.
            hast du schon mal ne judengasse gesehen, wintzige bruchbuden,
            schmälste gassen, enge armut und not, der jude kam promille bruchteile
            des zinses behalten, mörderischen judensteuern ausgesetzt und
            allenthalben bei pogromen ausgeplündert war da nichts mit
            macht, man schob als adliger natürlich jede schuld den
            juden in die schuhe unwissenheit vorschützend.

            das beste beispiel dafür war jud süß, er ordnete die schwäbischen finanzen,
            sorgte für ordnung in wirtschaft und erteilte investoren rechte die ein
            stetiges steueraufkommen garantierte….machte das system
            der schwäbischen pleitegeiern zum musterländle in
            deutschen landen, alles für seinen fürsten
            und wurde zum dank nach dessen tod zur feier vom nachfolger allerlei
            blödsinnes beschuldigt gefoltert und im käfig gehängt.
            wo sind die jüdischen paläste, ländereien,
            wo ihre prunksynagogen oder
            gemeinden, ihr fleisch
            haben typen wie du von ihrem leib gerissen und ihrer kinder hälse geöffnet,
            du bist so bekloppt das eigentlich jede zeile verschwendet ist!

            würden juden die welt regieren wäre es sicher kein solcher desaster
            im irrenhaus erde loß und wenn ein jude mal geld hat
            muß er 3x besser sein als seine konkurenten,
            du frisst gerade ne fette torte und neidest dem juden sin stück mazze du depp!

          • vitzli schreibt:

            ich habe nirgendwo geschrieben, „die juden regieren die welt“. ich habe geschrieben 4000 milliardäre regieren die welt, 1000 davon juden.

            das passt so gar nicht zu Ihren hass-schreibereien …

          • Aristobulus schreibt:

            Hammer, wenn man sich so ansieht, was dieser Schwitzli so hervorkeucht (nicht, dass man es sucht, oder dass man’s wirklich liest, man überfliegt es ja mehr aus quasi-ärztlichem Pflichtbewusstsein), fällt auf, dass er bloß uralte Lügen wiederkäut und wiederkäut.
            Nichts stammt von dem Typen selbst. Er klaut seine sog. Ideen aus just der Zeit, in der die Ghettos (die Du erwähnst) gerade geöffnet waren, so um 1850, nicht?, als Böckels frisch gegründete Antisemitenpartei überall gegen den jüdischen Einfluss agitierte. Juden hatten noch längst keine Bürgerrechte geschweige denn Gleichberechtigung, sie mussten nur zumeist nicht mehr in den bröckelnden Judengassen leben. Schon das bedeutete für die Judenhasser eine schreckliche Zumutung, sie witterten den Untergang des Abendlandes und allgemeine Zinsknechtschaft.

            Seit damals wird von denen geschwallt, dass die Rothschilds überall ihre Finger drinhätten – superlangweiliges Stichwort ‚Juden und Geld‘. Schwitzli-Vitzli macht sich nicht mal die Mühe, um seinen kleinen Hass au courant zu bringen – puuuh!, lesen macht ja Mühe, sondern er beschränkt sich auf’s Wiederkäuen der verlogenen Positionen von 1850.

            Beschränkt bleibt halt beschränkt 😀

    • Kanalratte schreibt:

      Ich verstehe halt nicht warum der reiche Jude schlimmer ist, als der reiche Nichtjude.
      Der Mensch will ansich Profitmaximierung, der Mensch ist ansich ein Egoist, der Mensch wird ansich die Welt ruinieren, ganz egal wer da oben und ganz egal wer da unten ist.
      Der Mensch „oben“, verhält sich im Übrigen auch nicht anders als der Mensch „unten“.

      Nichtjuden machen ihren Job nicht anders als Juden, das dürfte langsam mal ankommen.

      Dass Juden über zig Generationen im Handel tätig sind, dürfte sich wohl rumgesprochen haben. Das ist das Erbe der europäischen Geschichte sprich der jüdischen Einwanderer in den USA.

      • Kanalratte schreibt:

        Typisch für Antisemitismus ist ja, dass wenn ein Jude, das gleiche macht was ein Nichtjude macht, der Jude der Böse ist und der Nichtjude der normale Mensch.

        Muss mir jetzt einer abgehen, weil Donald Trump und die Rockefellers Nichtjuden sind?

        Sollen wir alle Banker rauswerfen? Alle Superreichen töten? Was wird sich dann für MICH ändern? Was wird sich dann für DIE WELT ändern?

        Nichts! Es werden neue Menschen unterschiedlichster Länder kommen, die diese Positionen ausfüllen, und sie werden nicht besser sein.

        Afrikaner werden manchmal als „anders“ glorifiziert, aber warum sind dort die Superreichen genauso egoistisch, wie im Westen? Warum kaufen die tollen muslimischen Scheichs Ferraris und bauen Luxusstädte, aber die gemeine Bevölkerung bekommt nichts ab? Ist das der tolle Islam über den alle sprechen?

        Ist der Westen so böse und ist der Jude so böse, frag ich mich da?

        • Kanalratte schreibt:

          Nein, der Jude ist nur Sündenbock, für das menschliche Verhalten auf diesem Planeten.
          Ähnlich ist auch „der Westen“ daran schuld, dass die islamische Welt so rückständig ist.

          Man sucht die Schuld für das eigene Verhalten halt immer bei Anderen, vorzugsweise bei anderen „Gruppen“.

          • Aristobulus schreibt:

            1:33, da steht er genauestens beschrieben, der Shylock-Effekt.
            Der geht so: Alle anderen außer Shylock agieren skrupellos und attackieren ihn. So bald er sich wehrt und sich dafür rächt, legen sie Sondermaßstäbe an und dämonisieren ihn.

      • vitzli schreibt:

        „Ich verstehe halt nicht warum der reiche Jude schlimmer ist, als der reiche Nichtjude.“

        wo genau schrieb ich das?

        alles andere baut auf der unterstellung auf. machen Sie das immer so?

      • vitzli schreibt:

        komisch. wird wohl nix mehr mit meinem kommentar. ein letzter versuch:

        „Ich verstehe halt nicht warum der reiche Jude schlimmer ist, als der reiche Nichtjude.“

        wo genau schrieb ich das? der rest baut auf Ihrer eigenen unterstellung auf. was soll das?

        • Aristobulus schreibt:

          Sie schreiben nur, Troll aus der Gosse, dass die Juden qua Reichtum die Welt kontrollierten.

          • vitzli schreibt:

            fäkalistobulus,

            reichtum per se regiert die welt. schreibe ich. widersprechen Sie da? dann nehme ich ich Sie noch viel weniger als viertelvoll wie bisher.

            aber ein viertel der superreichen und noch mehr bei den internetbeherrschern sind juden. obwohl Sie nur ein paar männeken und frauchen in der milliardenweltbevölkerung ausmachen. nein? leugnen Sie das?

            Ihr dämlichen beschimpfungen zeigen nur Ihr armseliges Niveau. Ich muss Ihnen leider sagen, daß Sie für allgemein eher sehr intelligente Juden sehr untypisch sind.

            daß bei 911 und der ukrainekrise erstaunlich viele juden eine rolle spielen fällt mir nunmal auf. ist es verboten, darüber zu schreiben? oder warum bringen Sie die vergasungen aufs tapet? werden juden jetzt wegen 40-45 auf ewig für heilig und unantastbar erklärt? ewiger sündenbock? fühlen Sie sich in der rolle wohl? oder benutzen Sie das, um jede kritik mundtot zu machen?

            ach, du armer geist.

          • vitzli schreibt:

            ich hatte es schon mal vermutet. jemand mit der reichweite Ihrer intelligenz muss konvertiert sein ….

          • Aristobulus schreibt:

            Sie sind und bleiben nun mal das antisemitische Arschloch, als das Sie angetreten sind, weil es Ihnen sonst an Eigenschaften, an Charakter und naturgemäß an Reichtum fehlte.

            Raus, Arschloch. Sie nerven und stinken. Merkbefreit dazu?

          • vitzli schreibt:

            ich habe da einen gewissen spaß dran. wir sind jetzt endlich auf Ihrem primären und endgültigen niveau angekommen. ich sagte es schon: Sie sind gewiss konvertiert.

          • Aristobulus schreibt:

            Sie wiederholen sich, Arschloch. Ein einziges Arschloch reicht Ihnen nicht, Sie brauchen schon sieben 😀
            Sie werden nie konvertieren. Sie werden immer das kleine Arschloch bleiben, das Sie sind, und Sie werden immer so wenig Spaß haben und nie mehr Ideen. Tja.

          • tamy schreibt:

            He ArseinderHosibus, wie gehts? Endlich mal jemand gefunden, der Dir auf gleichem Niveau begegnet?

            Ich finds nur lustig, wie Du dich entlarvst.

          • Aristobulus schreibt:

            Soso, noch so in Judenhasserchen. Wo schon Dreck liegt, kommt noch mehr Dreck hin, so lautet das deutsche Naturgesetz 😈

        • Kanalratte schreibt:

          @vitzli:
          „wo genau schrieb ich das? der rest baut auf Ihrer eigenen unterstellung auf. was soll das?“

          Sie schreiben das sinngemäß andauernd, und es ist nicht mein Problem wenn sie das nicht merken. Sie leiden wahrscheinlich unter einem Judenknacks.

      • mike hammer schreibt:

        # Kanalratte
        Ähhh auch in der Islamischen welt war dem juden handel und geldwirtschaft
        aufgehalst, natürlich mußten sie wahren zu zwangspreisen abnehmen
        und verliehen das geld der moslems, nicht das eigene
        und der zins nannte sich jissija, eine
        zwangssteuer der
        herrenmenschen, historisch sind juden landwirte.

  10. W. Caldonazzi schreibt:

    @Hessenhenker:
    Deine Verbrüderung mit Vitzliputzli auf http://www.vitzlisvierter.wordpress.com beweist, dass deine Kommentare hier keinen Pfifferling wert sind. Wer sich mit einem Vitzli einlässt, der „4000 milliardärische Weltenlenker, 1000 davon Juden“ zu seinem wichtigsten Thema erhebt, ist hier eigentlich fehl am Platz.

    Inzwischen schreibt Vitzli ja auch schon von 1000 Juden, die die Welt lenken. Bis vor nicht allzu langer Zeit hat er von „Unsichtbaren“ gefaselt.

    http://vitzlisvierter.wordpress.com/2014/09/11/911-lesetip/#comments

    Aber es ist immer wieder interessant zu sehen, wer sich nicht alles hierher verirrt. Geschätzte 90% der Kommentare auf Vitzlis Blog schreibst du.

    Es fehlt mir am jüdischen Sarkasmus genauso, wie am jüdischen Humor, um deinem Vitzli und dir gehörig in den Hintern zu treten. Aber ich arbeite daran. Einstweilen kann ich dir nur auf österreichisch sagen: Schleich dich einfach!

    • Hessenhenker schreibt:

      Ja ich kann ja nichts dafür, daß vitzli selber auch noch bei sich kommentiert, sonst könnte ich die 100 % schaffen.
      Was willlst Du eigentlich von mir?
      Ich hab mich auch schon mit meinem neuen tschetschenischen Nachbarn gut unterhalten. Darf ich das nicht?
      Oder steh ich unter Quarantäne, weil ich mit einer nicht von Dir genehmigten ungläubigen Ethnie in die Kiste springe?

    • Aristobulus schreibt:

      Caldonazzi, man soll nicht so streng sein und Schlüsse ziehen, wie jemand sei, nur weil er wohl mal mit einem Bösen gescherzt hat.

      Ein paar Anderen und mir ist der Hessen-Henker seit je her willkommen. Der Vitzliputzli freilich gilt als Miesling, als Verschwörungstheorist (der’s gern und um so dümmer mit de Joodn hat) und als persona non grata, da liegen Sie schon richtig.

  11. W. Caldonazzi schreibt:

    Hört euch einmal an, was Brigitte Gabriel am 8. Sept. 14 vor der UN conference „Global Anti-Semitism: A Threat to International Peace and Security“ im UN-Hauptquartier zu sagen wagte.

    Brigitte Gabriel ist eine gebürtige Maronitische Christin aus dem Libanon und trägt sichtbar einen Magen David an ihrer Halskette. Sie sagt, was sich bei uns so gut wie kein Funktionär einer politischen, religiösen oder agnostisch/atheistischen Gruppierung vor einer großen Öffentlichkeit zu sagen getraut. Hut ab!

    Und vielen Dank an Gerd Buurmann. Er schwimmt gegen einen gewaltigen Strom und tut das auch noch mit Niveau.

    Wenn sich eine Yasmin Fahimi immer dann beleidigt fühlt, wenn Muslime genau das tun, was ihnen ihre Hl. Schrift befiehlt und das dann auch selbst ausdrücklich und zu Recht als islamisch benennen, soll sie doch zuerst einmal den Islam lernen und sich dann vom Islam distanzieren.
    Warum sagt ihr das bloß keiner und begründet es mit ein paar Suren aus dem ewig gültigen koranischen Normenkatalog?

  12. schum74 schreibt:

    Verarscht den Islam!

    Andreas Rebers, Islamisten-Polka – Scheibenwischer-Auftritt

  13. Kanalratte schreibt:

    Charly Chaplin war der bessere Hitler.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      I am proud!

    • ceterum censeo schreibt:

      Hallo Hammer, letztens auf ´ner Party eine nette polnische Familie kennengelernt. Die Verständigung klappte vollends, als der Herr eine Flasche Wodka hervorkramte.
      Die Marke hieß „Jan Sobjeski“ und half auch gegen unsere Islamophobie!

    • Kanalratte schreibt:

      Anti-Islamisch zu sein ist genauso legitim, wie Anti-Christlich/Anti-Kirchlich, Antireligiös, Anti-Nationalsozialitisch und Anti-Kommunistisch zu sein.
      Andere Religionen darf man auch gerne Ablehnen, also auch das Judentum, allerdings bezieht sich das Antijüdisch zu 98% in Europa auf den Juden ansich, was den Begriff schwierig macht. Das Judentum ist ja wie gesagt heutzutage in Europa fast unbekannt, ebenso wie die meisten fernöstlichen Religionen. Im Gegensatz steht dazu der Islam.

      Natürlich gibt es unter den Anti-Islamischen auch Rechtsradikale, aber die stellen im Gegensatz zu den Antijüdischen einen erheblich kleineren Anteil.

      Wir Europäer haben das Judentum gegen den Islam ausgetauscht, wenn ich könnte würde ich die Zeit zurückdrehen, glaubt mir. Zumindest Europas Landschaft vermisst
      seine Juden. Die Menschen Deutschlands und Österreichs wissen gar nicht was sie
      Europa damit angetan haben. Die Quittung wird noch kommen. Die Islamischen sind
      die Rache dafür dass sich Deutschland und Europa Jahrhundertelang in seinem loyalen Judentum den Sündenbock gesucht hat. Es gab mal Deutsche jüdischen Glaubens, die haben für Deutschland stolz an der Front gedient, das ist keine Romantik.

      Und heute kämpfen mehr britische Muslime für die ISIS-Islamisten (bis zu 2500) als für die Britische Armee (500). Bekommt Westeuropa was es verdient?

      • caruso schreibt:

        „Bekommt Westeuropa was es verdient?“ Es scheint so. Und ich wünschte mir manches mal ohne Mitgefühl und voller Schadenfreude zu sein. Nur, es gelingt mir nicht.
        lg
        caruso

      • Aristobulus schreibt:

        „die haben für Deutschland stolz an der Front gedient…“
        Nein. Die waren Soldaten im ersten Weltkrieg, aber wozu stolz?, im damaligen Deutschland durfte ein Jude kein Offizier und kein höherer Beamter werden, es gab doch Sonder-Unrechte nur für Juden!
        1916 kam dann auch noch die Judenzählung in der deutschen Armee – dem Jud‘ sollte Drückebergerei und Feigheit vor dem Feind nachgewiesen werden. Das gelang nicht. Weswegen die Ergebnisse der Judenzählung dann nicht publik gemacht wurden.

        Mein Großvater war Zahnarzt und war 1914 mit 36 Jahren in der deutschen Armee Gefreiter, weil Juden keine Offiziere werden durften. Er hat sich beim Absturz aus einem Artilleriebeobachtungsballon schlimm verletzt, und er war in der Isonzoschlacht 1915. 1916 kam dann diese Judenzählung, und 1933 kam ein SS-Mann in die Wohnung und verlangte seine Weltkriegsorden – einer wie er dürfe sowas nicht haben.
        Mein Großvater schmiss ihn achtkantig raus (hatte die Statur dafür).
        1936 hat man ihn ermordet.

        – Und ich kann’s nicht mehr hören, das Gerede (pardon, Kanalratte) über die schöne deutsch-jüdische Symbiose. Die gab es ja doch nie.

        • Aristobulus schreibt:

          P.S.
          Mit den deutschen Juden und der deutschen Armee im ersten Weltkrieg war es übrigens GENAUSO wie mit dem US-Schwarzen und der US-Armee.

          Schwarze kamen danach nach Haus, nach Alabama oder Georgia, und wurden gelyncht.
          Stolz gekämpft-?

          • Kanalratte schreibt:

            Es gab nie eine Deutsch-Jüdische Symbiose, was aber nicht heißt, dass das von den Juden ausgegangen ist. Genau, das wollte ich im obigen Text deutlich machen.

            Soll man, weil Juden in der deutschen Gesellschaft nie angenommen worden sind, deswegen verschweigen, dass sie loyal zu Deutschland und dem Deutschtum waren?

            Auch die Schwarzen in den USA haben immer ihre Pflichten als Amerikanische Bürger erfüllt, trotz dessen das sie lange nur Bürger 2. oder 3. Klasse waren.

            Sie wollen behaupten, dass es keine Juden gab, die damals stolz darauf waren „Deutsch“ zu sein? Sie wollen behaupten, dass die Afroamerikanischen Soldaten nicht stolz waren, für ihr Heimatland zu dienen?

            Der Glaube an das Heimatland und der Glaube Teil dieses Heimatlandes zu sein, war und ist größer als jede Repression.

            Romantisiert wird nur leider immer nur von der falschen Seite.

          • Kanalratte schreibt:

            Nein falsch, Romantisieren ist zwar schön, aber nicht zielführend.

          • Aristobulus schreibt:

            Ich kann mir unter Glaube an das Heimatland nichts vorstellen, Kanalratte, auch nichts unter dem Stolz auf ein Land.

            – Die Schwarzen in den USA haben versucht, besser zu leben, und langsam haben sie es erreicht. Das war der Sinn der Emanzipation. Was aber ist Pflichterfüllung als amerikanische Bürger? Das ist ein emanzipatives Land, persönliche Freiheit und Individualismus gehen über alles.

            – Wenn ich mir meine Familie ansehe, so durch die Generationen, sehe ich sehr wenig „Glaube an das Heimatland“ oder Stolz auf’s Land. Warum soll man stolz auf die Werte eines Landes sein, die einen selber und die Familie benachteiligen?
            Jedoch ich sehe Stolz auf die westliche Zivilisation

  14. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    „Verarscht den Islam!“
    Erneut vielen Dank, Gerd Buurmann, für einen weiteren, tollen Artikel, auch wenn ich mich frage, ob der Islam nicht besser ENTarscht werden sollte.
    Das Hauptproblem dieser unerfreulichen Sekte beruht nicht auf etwaigem Mangel an Ärschen.

  15. ceterum censeo schreibt:

    Toller Artikel. Wer sich mit dem Islam intensiv befasst, kann nur Ekel empfinden und diesen bestenfalls in Spott kanalisieren. Wir sollten das aber wie bei den Nationalsozialisten lieber heimlich machen, denn die Orkverbände dringen weltweit immer erfolgreicher auf Gesetze, die uns genau das unter Androhung schwerer Strafe verbieten sollen!

    • schum74 schreibt:

      Ja, ein toller und mutiger Artikel. Es wird noch die Zeit kommen, da allein der Titel dem Schreiber Bangen und Hangen einbringen wird.
      Wenn aber immer mehr Leute die couilles haben, solche Artikel zu schreiben, dann könnte sein, dass sie nicht kommt, diese Zeit.
      Noch ist Zeit.

  16. schum74 schreibt:

    Unwitzig und bierernst gibt Jean-Louis Burtscher («11 septembre : Musulmans, votre Dieu est une ordure », Riposte Laïque, 11.09.2014) den guten Mohammedanern einen Rat:

    « Musulmans croyants, si vous voulez vénérer et adorer un Dieu, ce que personne ne peut vous contester, la seule solution pour vous rendre crédibles est d’en changer. On ne vénère pas une ordure, on la jette. »

    [Gläubige Muslime! Wenn ihr einen Gott lobpreisen und anbeten wollt, was euer gutes Recht ist, so habt ihr nur eine Möglichkeit, glaubwürdig zu werden, nämlich: ihn zu wechseln. Dreck lobpreist man nicht. Man wirft ihn weg.]

    Der Mann hat die Nase voll. Man kann ihn verstehen.

    http://ripostelaique.com/11-septembre-musulmans-votre-dieu-est-une-ordure.html

  17. schum74 schreibt:

    Yasmin Fahimi kann ich die Kränkung nachempfinden. Was heißt hier „radikal-islamisch“? Die Terrorgruppe IS ist nicht „radikal-islamisch“, sie ist schlicht islamisch. Koranisch, praktisch, gut.

    „Satire, Polemik und Witz haben beim Christentum und Judentum Wunder gewirkt. Warum sollte es beim Islam anders sein?“

    Weil man den Brüdern die Pointe erst erklären müsste.

    IS hat mit dem Islam so viel zu tun wie Buddhismus mit Buddha – also nichts.

    Anders als Buurmann finde ich schon, dass Furcht ein guter Grund ist, sich für den Furchterreger zu interessieren. Ich habe erst am 11. September 2001 damit angefangen, mich für den Islam zu interessieren. Bis dahin war er mir so schnuppe wie Fahimis Lieblingsparfum.

  18. mike hammer schreibt:

    eigentlich beleidigt man mit der
    leugnung der zentralen bedeutung
    der jihadis im islam das andenken
    ihrer opfer.

    die sog. fundamentalisten sind die
    islamische spielart der missionare
    der reconquista, es ist die übliche
    art islamischer ausdehnung.

  19. Malte S. Sembten schreibt:

    Ernst Lubitsch und Charly Chaplin haben über Hitler gelacht, die Deutschen nicht! Die Deutschen nahmen sich und ihre Ideologie unfassbar ernst.

    Irrtum! Ernst Lubitsch und Charly Chaplin durften über Hitler lachen, dort wo sie sich aufhielten (obwohl Chaplins Film „The Great Dictator“ seinerzeit auch in den USA aus diplomatischen Gründen offiziell nicht gut gelitten war). Die Menschen in Deutschland durften es nicht; jedenfalls nicht laut. Viele haben es hinter vorgehaltener Hand trotzdem getan. Siehe hierzu die Bücher von Hans-Jochen Gamm („Der Flüsterwitz im Dritten Reich“) und von Ralph Wiener: („Gefährliches Lachen. Schwarzer Humor im Dritten Reich“).

    • abusheitan schreibt:

      Ein Witz, nach dem ein Buch benannt wurde:

      „Hitler fährt mit seinem Chauffeur übers Land. Plötzlich – Ein Huhn überfahren!
      Wer soll es dem Bauern nur beibringen?
      Hitler sagt seinem Chauffeur großmütig: Lassen Sie mich mal machen, ich bin der Führer, der Bauer wird’s verstehen.
      Gesagt, getan, Hitler ab auf den Hof und kommt nach 1 Minute atemlos zurückgehetzt: Blaues Auge, Oberkiefer lädiert, den Hintern reibend.
      Scheiße!, ruft er, schnell weg hier!
      Die beiden fahren eine Weile. Plötzlich – Ein Schwein überfahren!
      Hitler schaut den Chauffeur von der Seite an: Jetzt gehen Sie aber mal!
      Der Chauffeur geht zum Bauernhof.
      Hitler wartet. 10 Min., 30 Min.
      Nach einer Stunde erscheint der Chauffeur: singend, freudestrahlend, die Taschen voller Geld und einen dicken Schinken unter seinem Arm.
      Ja mein Gott, ruft Hitler, was haben Sie dem Bauern denn gesagt?
      Chauffeur:
      Heil Hitler, das Schwein ist tot!“

      • Bergstein schreibt:

        Witzig aber sehr Deutsch. Einem Putin wäre völlig wurscht was er überfährt und Stalin würde den Bauer mitsamt seiner Familie wegen eines Anschlags auf den Führer der Werktätigen erschießen lassen. IS würde selbstverständlich den Bauer wegen Schweinehaltung erschießen, seine Frau vergewaltigen und mit Rest der Familie als Sklaven verkaufen. In Nordkorea gilt ein Bauer mit einem Huhn schon als verdächtig reich und würde sofort verhaftet werden und bei einem Schwein erschossen und die ganze Familie für die nächsten drei Generation in ein Arbeitslager gesteckt.

        • Aristobulus schreibt:

          … der deutlichste Flüsterwitz im (späten) dritten Reich war folgender.
          Was bedeuten eigentlich die drei Buchstaben RIF* auf den Seifestücken?
          Na – reines Juden-Fett.

          * (Reichsindustrie der Fette)

          Es war eine Witzischkeit des sich Lustigmachens und des Mitwissens, des Dampfablassens, der Aschenbecherwitz (den ich hier nicht widergebe) gehörte auch dazu. Noch 1944 standen 80 bis 90% aller Deutschen fest hinter der Politik der NS-Partei. Von stiller Opposition in Witzgestalt kann also keine Rede sein – der Ausdruck (Sembten) „Gefährliches Lachen“ gehört zur postnazistischen Legendenbildung, dass die NS-Partei erst vom Himmel gefallen und später spurlos verschwunden sei.

      • jott. ell. schreibt:

        Falsch, der Fahrer sagte dem Bauern: >ich bin der Fahrer vom Hitler, das Schwein ist tot.<

  20. abusheitan schreibt:

    Heine hat Recht, dass das Verbrennen von Büchern “Dummheit” und “Unvernunft” ist, ein “obskurer Rabengesang” würdig des “blödsinnigsten Mittelalters”.
    In der modernen, umweltbewusst denkenden Welt werden nutzlose Bücher als Altpapier wiederverwertet und zu nützlichem Klopapier transformiert.

  21. abusheitan schreibt:

    Fahimi hat Recht. Den islamischen Staat als radikalislamisch zu bezeichnen, ist für den Islam beleidigend.
    Damit würde ein künstlicher Gegensatz hergestellt, den es nicht gibt und dem Islam die ihm eigene Radikalität abgesprochen, sozusagen beschnitten oder verstümmelt.
    Es gibt nur den einen Islam, wie schon Erdogan wusste und vor kurzem Hamed Abdel-Samad in seinem Fernsehinterview mit Frank A. Meyer auf 3sat bestätigte.

  22. abusheitan schreibt:

    Buddha als fetten Mann gibt es hauptsächlich in der chinesischen Variante. Dort signalisieren Männer mit ihrer Wohlbeleibtheit Reichtum und Erfolg. Üblicherweise wird Buddha aber als engelsgleiches, androgynes Wesen dargestellt wie in den gesprengten Bamyan-Statuen in Afghanistan oder dem japanischen Riesenbuddha von Kamakura.
    Da es sich bei Religionsgründern meist um Fantasy-Figuren handelt, sind der künstlerischen Freiheit keine Grenzen gesetzt. In afrikanischen Kirchen ist Jesus natürlich schwarz.
    Sollte er je existiert haben, trug er wahrscheinlich eine damals moderne römische Kurzhaarfrisur, entgegen sämtlichen Darstellungen nachfolgender Jahrtausende.

  23. Torrill schreibt:

    Ihr habt die die Generalsekretaering total falsch verstanden.
    Es geht ihr um die gefuehle der nicht-radikalien mehrzahl der Moslems, die wir nicht verletzen sollen, indem wir sie mit den Radikalen von der IS gleichstellen. Also IS = keine echten Moslems.
    Kapisch?
    Ausserdem schwaecht das die IS und macht die echt boese wenn wir sagen das sie keine echten Moslems sind.

    • abusheitan schreibt:

      Scholl-Latour hatte Recht, als er die Salafisten als „fromme Muslime“ bezeichnete .

    • Aristobulus schreibt:

      Was hat diese Generalsekretärin irgendwelche Moslems zu patronisieren?

    • Aristobulus schreibt:

      „Ausserdem schwaecht das die IS …“
      Nope. Was über IS geredet wird, ist so egal wie nur was. Einzig Bomben und Granaten schwächen die IS.

      Und die Gefühle all der stummen Moslems, die nie was zu sagen haben, wenn andere Moslems weitere Moslems massakrieren, sind ebenso egal wie nur was.

      • ceterum censeo schreibt:

        Genau das! Die Bomben sollte man aber vielleicht am besten auf die Saudis und dergleichen Mistfinken werfen, dann ist überall auf der Welt Schluß mit dem Vormarsch der Orks! Der Rest verhungert, sobald das letzte Magazin leergeschossen ist und der Westen sein Geld selbst behält.

  24. Kanalratte schreibt:

    Hitler hatte ja auch nichts mit dem wahren Nationalsozialismus zu tun…
    Stalin hatte nichts mit dem wahren Kommunismus zu tun…
    Und selbstverständlich hat auch die wahre Kirche nichts mit Missbrauch zu tun…

    Und der wahre Islam hat auch anscheinend nichts mit dem zu tun, was im Koran steht…

  25. Pingback: Verarscht den Islam! | Jihad Watch Deutschland

  26. Fragender schreibt:

    Mir geht – als jemand, den der islam ebenfalls nervt – die Verurteilung von Fr. Fahimi eine Spur zu schnell.
    Auf die schnelle habe ich im I-Net nirgends gefunden, was diese Frau nun genau gesagt hat.

    man sollte aber nicht Vergessen, das bei der Unbestimmtheit des zitierten hier, mindestens zwei Deutungsmöglichkeiten gibt.
    Eine davon ist zu sagen: das, was IS unter Islam propagiert, hat mit dem (wahren) islam nichts zu tun…. –> das läuft auf eine Auslegungssache hinaus, bei der bestimmte abweichende Auffassungen von ‚Islam‘ als letztlich Ketzerei bzw. Häresie definiert werden und dadurch ihnen das ‚muslim-Sein‘ abgesprochen wird. Quasi: sie werden aus der gemeinschaft der Gläubigen ausgestoßen (und unausgesprochen: der Verfolgung anheimgestellt). Also ein Modell, was zumindest im Christentum des öfteren mal zum Zuge kam – sogar in Form einer Behörde (der Inqusitation, heute Glaubenskonkregation).
    Das macht auch insofern Sinn, da wir es hier mit letztlich Glaubensaussagen zu tun haben, die allesamt durhc die bank bzgl. ihres ‚Wahrheitsgehaltes‘ unüberprüfbar sind. Also wird schlicht und ergreifend willkürlich ein Maßstab gesetzt, was nun der (wahre) Islam/Christentum etc. sei, und abweichende Verständnisse eben als Abfall vom Glauben, Häresie, teufelswerk und was einem so alles nette sonst noch einfällt, bezeichnet.

    Die hingegen andere Deutungsmöglichkeit ist, dass sehr oft Menschen, die ein tribales Gruppenverständnis besitzen eine Art ‚lokale Moral‘ besitzen – es werden unterschiedliche Maßstäbe angelegt an Menschen – nämlich je nachdem, ob jemand zu eienr Gruppe gehört oder eben nicht.
    Und hier wird sehr oft, um das Ansehen (‚Ehre‘) der Gruppe (z. B. Familie, Volk, Religionsgemeisnchaft aber ebenfalls) zu schützen, jegliche kritik häftig von sich geweisen, da sie als Angriff auf die Gruppe verstanden wird, wenn sie von jemanden kommt, der außerhalb der Gruppe ist oder wenn sie vor jemanden erfolgt, der nicht zur Gruppe gehört.
    Es wird dabei ein hoch selektiver Blick benutzt, bei dem wirklich vor augen liegendes zur Not geleugnet wird, nur um nicht zugeben zu müssen, dass die eigene Gruppe fehlerhaft wäre.
    Ein sehr ‚krasses‘ Beispiel lieferte zum beispiel Erdogan, als er den Sudanesischen Präsidenten, der Verantwortlich gemacht wird für den Genozid an den Christen im Südsudan, Freisprach von dieser Anschuldigung mit dem Argument, dass ein Moslim keinen genozid veranstalten könne (was dann stillschweigend auch gleich auf die Leugnung des Genozids an den Armeniern im WK I hinaus lief).

    Um beurteilen zu können, welche Fall zutrifft (oder in welchem Mischungsverhältnis), benötigt man nun nähere Informationen.

    P.S.: Zu glauben, dass „Satire, Polemik und Witz haben beim Christentum und Judentum Wunder gewirkt“ ist eine interessante Sichtweise – die wiederum mich massiv zum Spott reizt.
    Aber es soll ja auch Menschen geben, die der festen Überzeugung sind, einen Panzer durch Gewedele mit einer Blume aufhalten zu können und dadurch, dass sie sich diesem in den Weg stellen,…. Unter ganz bestimmten vorgegebenen Rahmenbedingungen klappt das sogar…. 😀

    • abusheitan schreibt:

      Schimpansen im Dschungel wurden beobachtet, wie sie bei schweren Gewittern mit Blitz und Donner laut schreiend herumtanzten und mit Knüppeln drohten.
      Nach dem Ende des Gewitters gingen sie wahrscheinlich davon aus, dass ihre Gebete vom himmlischen Oberschimpansen erhört wurden.
      Es gibt jede Menge Menschen, die überzeugt sind, durch ihre Gebete oder Meditationen Unheil abgewendet zu haben.
      Ich persönlich spreche Humor, Witzen und Karikaturen mehr Wirksamkeit und Veränderungskraft zu.

      • Fragender schreibt:

        „Es gibt jede Menge Menschen, die überzeugt sind, durch ihre Gebete oder Meditationen Unheil abgewendet zu haben.
        Ich persönlich spreche Humor, Witzen und Karikaturen mehr Wirksamkeit und Veränderungskraft zu.“

        Persönlich spreche ich ebenfalls Humor und Witz mehr Veränderungskraft zu – gesamtgesellschaftlich befürchte ich aber, haben Gebete, Einbildungen und Glaube eine höhere Veränderungskraft. Nicht, das da ‚etwas‘ antworten würde, aber: der glaube, den willen von etwas zu erfüllen, bewirkt dann doch die absurdesten und dummerweise auch mörderischsten Handlungen.
        Die schlimmsten Mörder sind diejenige, die der festen Überzeugung sind, mit ihren Taten etwas Gutes zu tun.

      • anti3anti schreibt:

        Kann man widerlegen, dass der Oberschimpanse die Gebete erhört hat?

        • Aristobulus schreibt:

          Das kann man in keinem denkbaren Fall 🙂

        • Fragender schreibt:

          Kommt auf den Maßstab an, den man anlegt bzw. auf die Prämissen.

          Von einem modernen naturwissenchaftlichen Standpunkt aus kann man es weder widerlegen noch bestätigen. Aber die jeweils von deistischer Seite angeführten Gottesbeweise (inc. Intelligent-design-Beweise) haben sich alle als unhaltbar erwiesen.

          • Aristobulus schreibt:

            Sie sollen jedoch den Islam verarschen, so lautet das Gebot – und nicht über deitische Deistizitäten reden, die es im Islam nicht gibt, weil sie dort weder einen naturwissenschaftlichen Standpunkt, noch einen sonstwie beweisenden oder argumentativen haben.

            P.S.
            Uff, im Judentum hatten wir diese ganze Gottesbeweiserei versus Gottlosbeweiserei überhaupt noch nie. Und wenn doch, dann jedenfalls nicht im Ernst.

          • mike hammer schreibt:

            jedenfalls half es den schimpansen den fluchtinstinkt zu überwinden
            und der große oberschimpanse im himmel gibt ihnen hoffnung.
            wer schon mal gesehen hat wie religion halt im moment
            von verlust und trauma hilft kann lachen, bis
            er selbst unausweichlich verluste
            erleidet, worum keiner
            rumkommt der
            ein herz
            hat .

    • ceterum censeo schreibt:

      Ich bin ganz schnell fündig geworden, was die Dame betrifft. Solche wie die sind die gefährlichsten! Die lügen frech daher und schießen uns sturmreif mit ihrer Taqiyya. Dann erst kommt die Stunde der Bartmänner mit den AKs und den Messern (und den schmutzigen Füßen in Aldiletten, nebenbeibemerkt). Dann sitzen wir ewig Fragenden und Diskutierenden aber schon in unseren Kellern und können nur noch weinen!

  27. Bergstein schreibt:

    Interessanterweise kann man in jeder größeren Buchhandlung ein oder mehrer Bücher mit jüdischen Witzen kaufen. Ich habe noch nie eine entsprechende Sammlung moslemischer Witze gesehen..

    • Ima schreibt:

      @Bergstein,
      nun ja, so etwas gibt es halt nur im Judentum

      http://www.jiddisch.org/witz/humor.htm
      „Die Einzigartigkeit
      Der jüdische Witz nimmt in der Weltliteratur eine Sonderstellung ein. Er ist tiefer, bitterer, schärfer, vollendeter, dichter, und man kann sagen, dichterischer als der Witz anderer Völker. Ein jüdischer Witz ist niemals Witz um des Witzes willen, immer enthält er eine religiöse, politische, soziale oder philosophische Kritik. Er ist faszinierend, denn er ist Volks- und Bildungswitz zugleich, jedem verständlich und doch voll tiefer Weisheit……………“

    • anti3anti schreibt:

      Es gibt eine große Gemeinsamkeit zwischen den jüdischen, dem christlichen und dem islamischen Witz. Alle drei machen sich über Juden lustig.

      • Bergstein schreibt:

        Wenn uns Juden an etwas nicht mangelt, dann an Selbstkritik. An sich müssten wir an Moslems etwas davon abgeben und von Ihrem übermäßigen Selbstbewusstsein etwas an uns nehmen. Dies würde wohl beiden Seiten gut tun.

        • abusheitan schreibt:

          sich Selbstkritik basiert auf Selbstbewusstsein.
          Mohammedaner scheinen schon immer der Überlegenheit der von ihnen eroberten Kulturen bewusst gewesen zu sein. Auf dieser Unterlegenheitswahrnehmung beruht ihr Überlegenheitsanspruch, der sich durch angemaßtes, göttliches Auserwähltsein legitimieren möchte.
          Moslems haben nichts, was Juden zu wünschen wäre.

        • Martin schreibt:

          Abu nimmt es mir vorweg…. es ist kein Selbstbewußtsein. Kennt man doch aus dem Alltag, die Menschen mit dem fragilsten Ego drehen bei der geringsten Kritik am heftigsten durch….

    • abusheitan schreibt:

      Es gibt jede Menge Witze über Mullah Nasruddin im gesamten mohammedanischen Kulturkreis. Der menschliche Humor lässt sich offensichtlich nirgends wirklich besiegen.

  28. caruso schreibt:

    „Ein Mensch, der das Verbrennen von Büchern als Todsünde erachtet, das Töten von Menschen jedoch nicht, hat ganz andere Probleme.“ Das ist der Punkt und nicht Buddha. –
    Gerd, Du hast recht!!!
    lg
    caruso

  29. Adynator schreibt:

    Also Gerd, da scheint jemand einen Besen an dir gefressen zu haben?!

    • robinmcbeth schreibt:

      Er hat aber irgendwo recht ^_^ Gerd verwechselt hier die Darstellungen von Göttern, die mit Glück und Lebensenergie verbunden werden (daher die glücklich, hedonistische Wampe 😉 ) mit Buddha.

      Passiert den meisten Leuten. Vor allem jenen, denen der Buddhismus nach eigener Aussage Schnuppe ist 😀

      Also entspann Dich. Wir alle lieben schließlich Falstaff.

      • Hessenhenker schreibt:

        „Wir alle lieben schließlich Falstaff.“
        Ich nicht. Mein Schatz ist schlank.

      • Hessenhenker schreibt:

        „Er hat aber irgendwo recht ^_^ Gerd verwechselt hier die Darstellungen von Göttern, die mit Glück und Lebensenergie verbunden werden (daher die glücklich, hedonistische Wampe 😉 ) mit Buddha.“

        Dabei sind die meisten Buddha-Statuen genausowenig dick wie Obelix.
        Bei denen, die von irgendwelchen witzlosen Taliban gesprengt worden sind, sieht man das natürlich nicht mehr.

  30. Hessenhenker schreibt:

    Buurmann betreibt hier Lügenpropaganda: Buddha ist kein fetter Mann, Buurmann hat das im Spiegelbild verwechselt. Jesus wird nur deshalb mager am Kreuz dargestellt, damit sich die Kruzifixe nicht genauso biegen wie die Balken in Buurmanns fetttriefenden antibuddhistischen Tiraden.

    • Kanalratte schreibt:

      Gegen Buddhismophobie!!!

    • ceterum censeo schreibt:

      Ach, einer der dem Zeitgeist hinterhergehechelt ist, und auf der modischen „Suche nach ´nem Stückweit Spürütualität“ beim (sicherlich tibetanischen) Buddhismus fündig geworden ist. Und Ihr Held ist bestimmt der D.Lama, der „ideelle Gesamtgutmensch für alle, denen der Sinn des Lebens abhanden gekommen, und der Papst zu sperrig ist“ (H.Broder)?
      Bitte weiterkiffen!

      • Hessenhenker schreibt:

        Der Papst UND der Dalai Lama sind mir scheißegal.
        Ich bin Nichtraucher!

        • ceterum censeo schreibt:

          Schade, dachte schon, ich könnte mal so´nen Neo-Buddhisten aus der Reserve locken!

          • Hessenhenker schreibt:

            Ich bin kein Neo von Garnix.
            Als kleines Kind habe ich schon in meinem Spiegelbild die leider nicht mit wiedergeborenen Mandelaugen vermißt, da wußte ich noch garnicht daß es Asiaten gibt.
            Ich wurde vom besoffenen Klapperstorch nur aus Versehen hier abgesetzt!

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        Dem kann ich nur zustimmen, ceterum censeo. Der Dalai Lama ist die religiöse Entsprechung einer MAGGI-Flasche. Sein Inhalt schmeckt allen.

        • Hessenhenker schreibt:

          Blödsinn, der Dalai Lama erzählt Unsinn:
          „Falls Du glaubst, daß Du zu klein bist um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn ein Moskito im Zimmer ist.“

          ICH sage:
          „Sobald der Moskito Blut getrunken hat, ist Ruhe im Zimmer.“

        • ceterum censeo schreibt:

          Im Übrigen lohnt es sich, etwas zu googeln: scheint auch nicht so ganz koscher zu sein, der Grinsekopp, man liest viel von Heuchelei, Lüge und ätzenden Ritualen.

          • abusheitan schreibt:

            Bei youtube gibt’s einen Vortrag von Colin Goldner „Hinter dem Lächeln des Dalai Lama“.
            Empfehlenswert auch sein Buch „Fall eines Gottkönigs“.

          • ceterum censeo schreibt:

            Vortrag gesehen, Buch war seinerzeit ausverkauft. Alles ist aber sicher mit Vorsicht zu genießen, wenn man ihn kurz googelt. Sei´s drum. Interessant ist es allemal, was er sagt (besonders über „Mutter Teresa“). 🙂

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