Was sehen Sie?

Was sehen Sie auf diesem Bild?
Ein UFO?
Falsch!

Sie sehen eine unscharf fotografierte 50er-Jahre-Küchenlampe. Dennoch haben Sie vermutlich zuerst ein UFO gesehen, obwohl nirgendwo auf dem ganzen Bild eine Aufforderung zu finden ist, ein UFO zu sehen. Das Bild spielt mit unseren Erwartungen, aber es lügt nicht. Das Bild stellt keine falsche Behauptungen auf. Es verführt uns dazu, etwas zu sehen, was nicht da ist. Das ist die Kunst der Verführung.

Was sehen Sie auf diesem Bild?

IMG_0382-0.JPG

Der Herr, der dieses Bild auf Twitter geteilt hat, schreibt darunter, was er sieht:

„Israelischer religiöser Fanatiker hindert Palästineserin daran an der Al Aqsa Moschee in Jerusalem zu beten.“

Was man jedoch wirklich sieht, ist ein Jude, der lediglich ruhig beten wollte, aber von einer Gruppe Palästinenserinnen angebrüllt wurde. Eine Frau griff ihn schließlich an und riss ihm das Gebetsbüchlein weg. Auf dem Bild hat sie das hebräische Buch noch in den Händen. Hier das ganze Video des Vorfalls:

Warum wurde der Jude angebrüllt? Weil es die Überzeugung der Palästinenserinnen in diesem Video ist, dass es Orte gibt, die „judenrein“ sein müssen. Der Jude hatte in ihren Augen dort nichts zu suchen! Mahmud Abbas hat kürzlich erst wieder mitgeteilt, Juden hätten an dem Ort nichts zu suchen. Er rief alle Muslime auf, jeden Juden, der es wagt, den Tempelberg zu betreten, von dort zu vertreiben.

Hier ist ein weiteres Video, das zeigt, was passiert, wenn Juden es wagen, an einem Ort zu sein, den Fanatiker für „judenrein“ erkoren haben:

Einst kontrollierte Israel das Gebiet um den Tempelberg uneingeschränkt. Zu der Zeit konnten sich jüdische Kinder dort aufhalten, ohne angeschrien und angespuckt zu werden. Alle Menschenkinder konnten zu der Zeit dort sein, da unter Israels demokratischer Hand Religionsfreiheit herrscht. Egal ob Moslem, Jude oder Christ, jeder kann unter Israels Schutz friedlich beten.

Seit Monaten greift jedoch unter dem Hausrecht der islamischen „frommen Stiftung“ Waqf immer mehr der Terror gewalttätiger Gruppen um sich; Gruppen, die entweder Israel nicht anerkennen, wenn sie gemäßigt sind wie die Fatah oder alle Juden weltweit vernichten wollen, wenn sie radikal sind wie die Hamas, die genau dies in ihrer Gründungscharta fordert.

Der Herr auf Twitter sieht somit das UFO der israelischen Aggression und nicht wenige Medien verbreiten diese Verführungen. Taucht irgendwo ein israelkritisches Bild auf, ertönen plötzlich überall in den Medien, im Parlament und auf den Straßen die Schreie „Ein UFO! Ein UFO!“ Sie sehen das UFO, weil sie es sehen wollen, weil sie Günter Grass gelesen haben oder eine Bundestagsdebatte geschaut haben. Sie wollen die Lampe einfach nicht sehen. Es interessierte sie nicht, was im Nahen Osten wirklich geschieht! Sie wollen nur das UFO sehen und ihren Glauben an die Boshaftigkeit Israels bestätigt wissen.

Tapfer im Nirgendwo präsentiert ein paar weitere UFO-Bilder der Israelkritik:

20120912-144725.jpg Quelle: Wikipedia

Was sehen Sie? Einen israelischen Soldaten, der einen palästinensischen Jungen zusammengeschlagen hat? Ähnliches sah wohl auch die New York Times und schrieb unter dem Bild diese falsche Behauptung. In Wirklichkeit aber sehen wir einen jungen Juden, der von Arabern zusammengeschlagen wurde und einen Polizisten, der ihm zur Hilfe eilt. Der Junge heißt Tuvia Grossman. Der Polizist heißt Gideon Tzefad.

Man sieht, was man sehen will!

20120912-153803.jpg

Was sehen Sie auf diesem Bild? Einen israelischen Soldaten, der ein kleines Mädchen quält? Falsch! Sie sehen einen Ausschnitt aus einem propagandistischen Straßentheater zur Förderung des Hass‘ auf Israel. Dennoch kursiert dieses Bild tausendfach bei vielen Israelkritikern als Beweis für angebliche israelische Unmenschlichkeit.

20120912-154157.jpg

Was sehen Sie auf diesem Bild? Ein palästinensisches Mädchen, das von Israelis ermordet wurde? So sah es wohl auch die Frau, die dieses Bild twitterte und dabei Israel anprangerte. In Wirklichkeit aber ist dieses arme Mädchen bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

***

Liebe Leserinnen und Leser von Tapfer im Nirgendwo,

schicken sie mir gerne weitere Beispiele für UFOs der Israelkritik oder nutzen Sie dafür die Kommentarspalte.

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133 Antworten zu Was sehen Sie?

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  3. Dante schreibt:

    @Ari, Oktober 24, 2014 um 9:39 nachmittags
    Als Definition der Rache würde ich das nicht bezeichnen, schon gar nicht als eine allgemeine. Wozu gibt es Adjektive, die einen Tatbestand näher charakterisieren? Dein Beispiel ist sicherlich eines für ungerechte Rache, da sie an Personen verübt wurde, die am wenigsten mit dem zu tun hatten, für das man sich rächen wollte (so wurde unter Louis XVI. laut Wiki-Artikel beispielsweise anders als unter seinen Vorgängern keine politisch motivierten Todesurteile verhängt).
    Wenn allerdings Rache generell maßlos sein soll, wie sollte man es dann nennen, wenn jemand einem Anderen eine Gemeinheit heimzahlt, ohne das Prinzip der Verhältnismäßigkeit zu verletzen?

      • Dante schreibt:

        Das ist das, was man danach empfindet. Wie aber nennst Du das Heimzahlen selbst, wenn Du es in Ermangelung von Maßlosigkeit partout nicht Rache nennen willst?

        • Aristobulus schreibt:

          wegen der Genugtuuung 😉
          Ich überlege grad, wo das vorkam – dass jemand Genugtuung fordert. Muss in einem älteren Buch stehen, weil das Wort leider fast aus dem Gebrauch gekommen ist. Das finde ich schade, denn Genugtuunug zu bekommen ist wichtig.

          Wenn jemand Dir geschadet hat und Du Dir keine Genuggtuung verschaffst, bleibt etwas Nagendes, Schadendes übrig. Wenn Du Dich an ihm rächst, agierst Du mindestens so bösartig wie er. Wenn Du Dir jedoch Genugtuung verschaffst, freilich auf seine Kosten, besteht kein Bedarf mehr für Rache.

          Gut‘ N8 🙂

          • Dante schreibt:

            Ich überlege grad, wo das vorkam – dass jemand Genugtuung fordert.

            Unter Anderem hat Wilhelm Liebermann von Wahlendorf, seines Zeichens Jude und Corpsstudent, den Rittmeister des Regiments, in dem er gedient hatte, wegen antisemitscher Bemerkungen zum Duell gefordert.

          • Aristobulus schreibt:

            Genau, das Wort Genugtuung ist die Übersetzung von donner satisfaction, daher kommt das. Revanche in geregelten Bahnen, der Beleidigte soll Genugtuung bekommen pour qu’il soit satisfait (damit er befriedigt und ihm genug gethan sey).

  4. Dante schreibt:

    @Ari, Oktober 23, 2014 um 11:39 nachmittags

    Grundsätzlich ist die Frage gelöst: Unter Unmenschen muss man selber Mensch bleiben, … denn als Tier unter Tieren kann man nicht leben.

    Ich weiß, was Du sagen willst, aber die Formulierung missfällt mir zutiefst: Abgesehen davon, dass man selbstverständlich als Tier unter Tieren leben kann (sie machen uns dies jeden Tag vor, und das seit dem Präkambrium), transportiert diese Formulierung ein ins optimistische verfälschtes Menschen- und ein vollkommen verkorkstes Tier-Bild. Ich will in zwei thematisch verschiedenen Abschnitten darauf eingehen, einem eher zoologischen und einem eher philosophischen.

    Ich habe schon in meiner Schulzeit Anstoß daran genommen, wenn jemand fragte: „Was unterscheidet uns denn vom Tier?“ Meine heutige Antwort: Uns gibt es, das Tier – gleichsam als Widerpart zum Menschen – gibt es jedoch nicht. Einen Mensch-Tier-Gegensatz konstruieren zu wollen, ist so, als wolle man einen Zweig mit besonderen Eigenschaften in einen Gegensatz zu dem Baum setzen, an dem er gewachsen ist. Tier ist ein Oberbegriff, der unzählige Spezies umfasst, zu denen auch der Mensch zählt. Eigenschaften, die wirklich alle Tiere gemeinsam haben, teilt auch der Mensch; zu ihnen gehört das Vorhandensein eines richtigen Zellkerns und Mitochondrien (d.h. wir sind Eukaryonten) sowie das Fehlen einer Zellwand (was man oft so nennt, ist eine Membran, die Besitzer von Zellwänden wie Pflanzen übrigens auch haben). Was die von uns immer gern hervorgehobenen geistigen Fähigkeiten betrifft, sind diese bei uns zwar außergewöhnlich, aber auch die einige anderen Tiere, die nah mit uns verwandt sein können (Menschenaffen), aber nicht müssen (Delphine, aber auch Raben), sind darin weiter von andern Tieren (z.B. Bandwürmer) entfernt als von uns.

    Mir ist klar, dass Du hier nicht von realen nichtmenschlichen Tieren sprichst, sondern natürlich von Menschen, die bestimmte, als „Menschlichkeit“ bezeichnete Eigenschaften weitgehend vermissen lassen. Diese Sicht der Dinge geht in die Richtung, unsese positiven Eigenschaften als spezifisch menschlich und unsere negativen als solche zu identifizieren, die wir mit „den Tieren“ teilen. In ein ähnliches Horn scheint mir die Geschichte von Dr. Jekyll und Mr. Hyde zu tuten. Letztlich läuft es darauf hinaus, alles „Wilde“ an uns sei böse und alles „Gezähmte“ bzw. „Zivilisierte“ gut. Dieser Sicht der Dinge steht die naturromantische Vorstellung gegenüber, der Mensch sei natürlicherweise gut und nur durch die Zivilisation verdorben. Beide Sichtweisen haben gemein, dass sie falsch sind. Die Begriffsgegensätze „Gut-Böse“ respektive „menschenfreundlich – menschenfeindlich“ und „zivilisiert – wild“ sind nämlich ganz unterschiedliche Dimensionen. Natürlich können unkontrollierte Triebe einen Menschen rücksichtslos machen, auch etwa zum Sexualverbrecher. Die Art von Vergewaltigungen jedoch, wie sie im Dezember 2012 in Delhi stattfand und weltweite heftige Reaktionen hervorrief, sind m.E. eher ziemlich „untierisch“ und jedenfalls alles andere als ein irgendwie natürliches Verhalten; eine Spezies, in der eine derart destruktive Sexualität die Norm wäre, würde sich selbst ausrotten.
    Einige der schlimmsten Verbrecher der Menschheitsgeschichte waren eher kontrollierte brave Dr. Jeckylls als wilde Mr. Hydes, immer freundlich oder zumindest höflich, kultiviert und niemals ordinär, nicht einmal den Menschen gegenüber, die zu Tode zu foltern sie für eine Notwendigkeit hielten. Himmlers „Anstand“. Gerade diese kalte zynische Grausamkeit gehört nicht zu den Dingen, die wir mit anderen Tieren gemein hätten. Grenzenlose Rachsucht übrigens gehört ebenfalls nicht dazu. Anderenfalls würden etwa männliche Tiere, die gegen den erbitterten Widerstand der Mutter deren Junges getötet haben, ihre Chancen auf eine Paarung mit ebendieser wohl dadurch kaum erhöhen, sondern eher völlig zunichte machen.
    Hingegen wird eine Rachsucht, die buchstäblich alle Grenzen sprengt, gelegentlich Göttern (Tartaros) bzw. Gott (Hölle) zugeschrieben – wohl die ultimative Projektion der eigenen Rachsucht. Kein anderes Tier käme je auf so eine Idee.
    Übrigens ist auch der Gegensatz Selbstlosigkeit – Eigennutz nicht mit dem zwischen Gut und Böse gleichzusetzen. Der Eigennutz ist nicht nur natürlich, sondern auch legitim, solange ihm nicht alles andere einschließlich der vitalen Interessen anderer Menschen untergeordnet wird (dies wäre das, was ich unter Egoismus verstehe und was auch Gewinnstreben von Habgier unterscheidet). Man kann durchaus aus Eigennutz Gutes tun, sei es, dass man nützliche oder gar lebenswichtige Dinge herstellt und verkauft, sei es, dass man seinem Vordermann an der Kasse beim Aus- und Einräumen seines Wagens hilft, um selbst schneller dranzukommen.
    Umgekehrt gibt es auch eine Selbstlosigkeit des Bösen, etwa wenn ein kommunistischer Folterknecht seine „Arbeit“ nur unter großer Überwindung tun kann (einen Kommunisten habe ich als Beispiel gewählt, weil diese nicht an eine Belohnung in einem Paradies glauben; jemand, der das tut, handelt nicht selbstlos).

    • Aristobulus schreibt:

      Dante!, glaub mir, ich wusste, dass Du meinen Ausdruck Tier wortwörtlich nehmen würdest. Gestern Abend wusste ich es, hatte es heut wieder vergessen, und grad hast Du wirklich meinen Ausdruck Tier wortwörtlich genommen und ihn auf Tiere bezogen 😀

      Ich hab das Wort Tier freilich überhaupt nicht als Tier gemeint. Warum denn auch? Das muss man eigentlich auch nicht erklären… Wildgewordene Capos und gerne ihren Dienst versehende SS-Wachen konnte man als Tiere bezeichnen, jeder wusste, was gemeint war. Eben keine Tiere.

      Im Englischen ist es wie im Deutschen: Animals. These animals… im Französischen geht es nicht, da bezeichnet man solche wie die Erwähnten eher als brutes, les brutes, ähnlich in seiner Primitivität wie das deutsche „Tier“. Obwohl dann ganz sicher auch einer kommt und herleitet, dass solche keine brutes sind. 😉

      • Dante schreibt:

        Dante!, glaub mir, ich wusste, dass Du meinen Ausdruck Tier wortwörtlich nehmen würdest.

        Das ist eine missverstandene Interpretation. Den ersten Teil habe ich eher der Vollständigkeit halber eingefügt.

        Ich hab das Wort Tier freilich überhaupt nicht als Tier gemeint.

        Das weiß ich, und deshalb habe ich den zweiten Teil länger gefasst. Dabei ging es mir vor allem darum, aufzuzeigen, dass gerade unter den Eigenschaften, die uns als Menschen ausmachen, auch viele negative sind, d.h. dass bei der Entwicklung zum Menschen auch negative Eigenschaften sozusagen neu hinzugekommen sind.

        • Aristobulus schreibt:

          … also, der sog. Unterschied zwischen Mensch und Tier hat mich auch noch nie interessiert, weil der mir viel zu abstrakt ist – und weil er durch die Fragestellung so moralisiert.
          Manche Hunde sind bösartig, weil bissig, wo’s ihnen nichts nützt, und manche Menschen sind bösartiger als die Polizei erlaubt. Nu.

          Was mich viel mehr interessiert, ist die Frage, was mit einem Menschen passiert, der zum Unmenschen herunterkommt. Wie empfindet er das? Worin liegt für ihn das Nützliche, indem er dasjenige vergisst, was ihn wohl einst zum Menschen machte – oder will er zugrundegehen?
          Einer wie jener Klaus Fran’ke, der manchmal unfreiwillig sein Innerstes nach außen kehrt (so deutlich, wie er’s selber nie verstehen wird), dient mir etwa hier als Anschauungsmaterial zur dermaleinstigen Beantwortung dieser Frage 😉

          Man findet massenhaft Biografien über Leute wie Josef Blösche und sogar Selbstzeugnisse von Leuten wie dem General Stroop, aber Antwort auf diese Frage hab ich da nicht gefunden.
          Wohl aber in Eugen Sorgs Buch „Die Lust am Bösen. Warum Gewalt nicht heilbar ist“. Da steht drin, wie orgiastisch lustbehaftet, leer und daher saugend das böse Tun wohl ist. Die Sucht des Bösen-. Sorg beschreibt ohne zu werten, was er über Jahre in Krisengebieten an Leuten beobachtet hat, und darin ist er sehr, sehr gut.

  5. Beccs schreibt:

    (Über den Inhalt des Artikels wurde und wird hier ja hinlänglich diskutiert und kommentiert, da möchte ich gar nichts zu sagen, weil ich ehrlich zugeben muss, viel zu wenig im Thema drin zu sein. Es ist alles sehr schrecklich und traurig, was dort passiert.

    Eine Sache an dem Artikel hat mich aber nichts desto trotz ziemlich geärgert, weil es meiner Meinung nach eine Pauschalisierung gegen die sie in Ihrem Artikel, zu Recht, und so vehement schreiben beinhaltet, die ich für genauso wenig gerechtfertigt halte: „Sie sehen das UFO, weil sie… in Köln zu Besuch waren“. Ich habe den dort verlinkten Artikel gelesen. Dort geht es um eine (zugegeben kranke) Person, die „zufällig“ in Köln lebt. Mit Ihrem Satz suggerieren Sie jedoch, dass die ganze Stadt von solch einem Bild verseucht sei. Diejenigen, die sich nicht die Mühe machen, den Link anzuklicken, könnten hier das Bild vermittelt bekommen, dass Köln per se eine antisemitische Stadt sei. Das ist, und da werden Sie mir – wenn ich Ihre Aussagen in Ihren Artikeln recht deute – Recht geben müssen, alles andere als korrekt von einer Person ausgehend, ein Bild/Meinung über eine ganze Stadt zu prägen und zu pauschalisieren. Wie man vielleicht merkt, bin ich selber Kölnerin und kenne, die obligatorischen Ausnahmen ausgenommen, die Kölner als sehr offenes und tolerantes „Völkchen“. Daher möchte ich gerne hier, fernab der übrigen Diskussionen und in diesem Kontext auch gerne als Randnotiz sehend (daher setze ich meinen Kommentar auch in Klammern), meinen Unmut darüber kundtun, in ein und demselben Artikel, das zu praktizieren, gegen das es in dem Artikel eigentlich geht.)

    Vielen Dank und beste Grüße

    • Aristobulus schreibt:

      Beccs, es ist ja schön, dass Sie Köln so mögen und in Schutz nehmen – und dass Sie den Wohlfühl über alles stellen.

      Was tun Sie jedoch gegen die Hasspappen-Dauerdemonstration, die jedem Passanten und Besucher zeigt, dass Köln faktisch die Hauptstadt des offiziös tolerierten Judenhasses ist?

      • mike hammer schreibt:

        juden müssen wirklich etwas lernen, wut und rache.
        anstelle das haus des terroristen abzureissen sollten sie sein
        kadaver an schweine verfüttern, alle männlichen und weiblichen mitglider
        der familie getrennt in U Hfat nehmen. dem clan kann man leicht die fahr
        erlaubnisse, genehmigungen für läden usw einziehen ……

        wird natürlich nicht kommen, weil wir
        nen knall haben!

        • mike hammer schreibt:

          oops komentar verrutscht.

        • Aristobulus schreibt:

          Nee. Das Konzept von Rache ist nichts Jüdisches – das war es nie, das wird es nie sein.

          Tote Terroristen an Schweine zu verfüttern wäre höchstens vernünftig als Abschreckung… aber derlei werden Juden nie tun.
          Was Anderes ist heftigste Abschreckung – etwa mohammedanische Randalierer mit Schweinescheiße zu beschießen. Mag zwar nicht die feine rebbendike Art sein, das; wirkt aber als Abschreckung, ist also vernünftig.

          Und wie war noch jene Idee, tote Terroristen in Schweinshäute einzunähen und sie so zu ihren Clans zurückzuschicken?
          Krass. Wenngleich äußerst abschreckend, nicht?
          – Aber wer soll das machen… dafür müsste ein Jid was 1) Schweinernes und 2) Totes anfassen. Baaah.

          • Dante schreibt:

            Rache ist vernünftigerweise immer Abschreckung. Natürlich gibt es auch ein emotionales Rachebedürfnis, aber etwa in Gesellschaften ohne funktionierendes Justizsystem oder auch im nicht justiziablen zwischenmenschlichen Bereich erfüllt Rache eine wichtige Funktion, nämlich als Signal: „So nicht! Nicht mit mir!“

          • Aristobulus schreibt:

            Rache ist, dass sich der Rächende auf die selbe Stufe begibt.

          • Dante schreibt:

            Dieses Argument habe ich oft gelesen; überzeugt hat es mich nie. Natürlich, es gibt auch „Rächer“, die ihre Rache nicht exakt am Übeltäter, sondern an irgendjemandem aus seinem Clan, Dorf, Nation etc. vollstrecken, und dann trifft das zu, weil das Racheopfer nicht die Chance hatte, durch Unterlassen einer Gemeinheit nicht der Rache zu verfallen. Zed aus Pulp Fiction hingegen hätte sein weiteres Schicksal durch Verzicht auf die Vergewaltigung von Marcellus Wallace sehr positiv beeinflussen können. 😈

          • Aristobulus schreibt:

            P.S.
            So sähe das aus mit dem konkreten Einnähen in Schweineh´äute, Hammer:

            Lt. Epstein: „Ähemm! Azulai, Green, Misrachi, Sternberg, ihr seid heute zum Einnähen kommandiert.“
            „Waaas?!“ „Nur über meine Leiche!“ „Machs selber, Epstein! „Unerhört.“
            Lt. Epstein: „… aber Befehl ist doch Befehl, nein?, und irgendwer, nu!, irgendwer muss doch!“
            „Na dann machs vor!“ „Genau!, du zuerst, du nähst den Ersten ein, sonst wissen wir doch nicht, wie das zu machen ist!“ „Los, mach hin!“ „Unerhört.“
            Lt. Epstein, „ähm, nu ja, also Ihr wisst nicht?, tja, was soll man machen – dann lass’mers halt.“

          • Aristobulus schreibt:


            Dante, die Maßlosigkeit von Rache erklärt seit je her Mozart in der Arie der Königin der Nacht: „Der Hölle Raache kocht in meinem Herrzen – – Sarastros Todesschmerrzen!“, usw. usf.
            Diese Maßlosigkeit sucht nicht das Ende des Geschehenen, sondern fordert z.B. wie in der Scharia, dass einem Dieb die Hand abgehackt werde.
            Das ist Rache.

          • Dante schreibt:

            Dante, die Maßlosigkeit von Rache erklärt seit je her Mozart…

            Nicht seit jeher, sondern seit schlappen 223 Jahren. Die Zauberflöte wurde 1791 uraufgeführt.
            Aber heißt das, das jede maßvolle Form von Rache gar keine Rache wäre? Wenn Du sagst, Rache sei immer maßlos, implizierst Du dies.

          • Aristobulus schreibt:

            … er hat da die Rache definiert, Dante, nicht?, am Ende des Sturms und Drangs und mitten in der vollen Aufklärung (ein Jahr, bevor man dann in Paris den König und die Königin köpfte, aus Rache für alles seit Louis XIV).
            Er hat’s vorausgesehen, wie die Rache der Gegenwart wirkt.

          • mike hammer schreibt:

            rache ist das einzige was den terroristen von seiner tat abhält.

            was hinderte bei den alten despoten in nahost, haffis assad, saddam hussein
            oder muammar gadaffi…., den araber vom selbstmordattentat?

            die folge für die familie, die schande die die frauen
            der familie erwartet, der gesichtsverlust,
            der sichere tod für jeden
            kleriker der mit dem
            täter zu tun
            hatte…………….. rache schafft in zeiten des unrechts eine balance die
            horroristen ein klima des todes und leides stürzt.
            sie ist nicht gerecht, aber sie
            schreckt ab.

          • Dante schreibt:

            Man könnte es auch so formulieren: Rache ist im besten Fall die Kunst, die Ungerechtigkeit gerecht auf alle zu verteilen.

          • mike hammer schreibt:

            ich würde sie nicht einähen und wer sagt das die familie den leichnam bekommt?
            ich würde sie verfüttern, die familie kann dann das schwein haben,
            oder ein bild des selben, macht sich sicher gut
            für die mehrtührer-plakate der
            plastelinesser. 😈

          • Aristobulus schreibt:

            … das eine oder andere Schweinderl-Endverwerter-Portrait würde so einem Plakat verdammt gut zu Gesicht stehen 😀

            Du schreibst über die sog. Regeln von Hama, die 1982 ein Journalist so genannt hat, weil er nicht einfach Korangewohnheit und Scharia hinschreiben wollte. Diese Regeln von Hama besagen, dass eine Stadt, die vom Clanchef abfällt, ausgemordet gehört. So machte es Hafis Assad mit der Stadt Hama, in der die Muslimbruderschaft eine andere Diktatur als die Assad-Diktatur wollte, vierzigtausend von Granaten zerfetzte Tote, und Assads Problem war gelöst.

            Ungelöst ist die Frage für Juden seit langer Zeit: Wie agieren und reagieren wir in einer Gegend und gegenüber Leuten, die diese Scharia-Regeln von Hama anwenden?
            Grundsätzlich ist die Frage gelöst: Unter Unmenschen muss man selber Mensch bleiben, so wir wir das in Auschwitz getan haben, denn als Tier unter Tieren kann man nicht leben.
            Taktisch ist die Frage nicht gelöst: Wie verhältst Du Dich gegenüber Unmenschengruppen wie denen von Hanijeh, Nasrallah usw. usf., um sie möglichst abzuschrecken, aber ohne je ihre Methoden anzuwenden?
            Bisher haben diese kunstvolle Grätsche alle israelischen Regierungen geschafft. Boruch Ho’Schejm.

          • mike hammer schreibt:

            # Aristobulus
            du hast recht und doch ist
            menschlichkeit ist ein luxus, wenn der gegner so zahlreich ist.

            ach ja und hier der neueste klavan

          • Aristobulus schreibt:

            Urgh, westlicher Feminismus, heller Irrsinn.
            Worum’s WIRKLICH geht, erklärt Dr. Denis Mukwege hier, der tut nichts Anderes, als im Kongo gegen planmäßige Verstümmeler von Frauen zu kämpfen (während im Westen kleine Feministinnen davon keine Ahnung haben, weil sie sich so mit sich selbst beschäftigen müssen) :

  6. Eitan Einoch schreibt:

    „Er traf außerdem den Kinderwagen, in dem die drei Monate alte Haya lag. „Die Eltern hatten jahrelang erfolglos versucht, Kinder zu bekommen“, sagte der Großvater am Abend im israelischen Fernsehen. „Sie waren gerade auf dem Heimweg von der Klagemauer, wo sie Gott für dieses Geschenk einer neuen, unschuldigen Seele danken wollten. Der Attentäter wartete, bis möglichst viele Menschen an der Haltestelle ausgestiegen waren, und raste dann in die Menschenmenge“, sagte Halperin.

    Der Aufprall schleuderte Haya meterweit aus ihrem Kinderwagen Sie starb kurz darauf im Krankenhaus an einer massiven Gehirnblutung.“

    Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article133558747/Baby-in-Jerusalem-bei-Attentat-getoetet.html

    • aurorula a. schreibt:

      Bei soetwas fehlen mir die Worte. Wenn ich das lese, möchte ich heulen bis ich auch keine Tränen mehr übrig habe.

      • Eitan Einoch schreibt:

        Ich habe selbst eine kleine Tochter im Babyalter. Nachdem ich diese Geschichte gelesen habe, weiß ich nicht, welches Gefühl überwiegt – Wut oder Trauer. Das kleine Mädchen und die Eltern tun mir unendlich Leid. Dieses feige Stück Scheiße, das die kleine Haya auf dem Gewissen hat, wird von dem Abschaum der Erde jetzt garantiert als Held und Märtyrer gefeiert.

        • aurorula a. schreibt:

          Ich weiß nicht was lauter zum Himmel schreit: ein derart brutaler Mord, oder das zu feiern.

          • arne schreibt:

            Jaja, das arme arme jüdische Opfer mir kommen gleich die Tränen…mir wird gleich schlecht.

            (Ich passe mich nur dem Niveau eines Aristobolus an)

            Tja wenn Israelis ihre Kinder mehr lieben würdenals die Besatzung würde das nicht passieren.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Mit Besatzung ist aus palästinensische Sicht immer das gesamte Palästina vom Jordan bis zum Mittelmeer gemeint. Ersetze „Besatzung“ durch „Staat Israel“, und schon weißt du was wirklich gemeint ist. Selbst wenn Israel nur einen Quadratmeter groß wäre, wäre Palästina immer noch besetztes Gebiet. Wenn sie sagen, die Besatzung müsse verschwinden, meinen sie tatsächlich, Israel müsse verschwinden.

            So gesehen hat die Hamas Recht. Der feige Anschlag in Jerusalem war die Reaktion auf die Besatzung – also Reaktion auf Israels Existenz.

          • Dante schreibt:

            BOSS, ich dachte, das heißt bei Dir: „Ich lass‘ das jetzt mal so stehen, als Zeitdokument.“ :mrgreen:

          • Dante schreibt:

            Jaja, das arme arme jüdische Opfer mir kommen gleich die Tränen…mir wird gleich schlecht.

            Ist mir soeben geworden, als ich diese Worte gelesen habe.

            (Ich passe mich nur dem Niveau eines Aristobolus an)

            Mitnichten! Ja, Aristobulus hat Sie ein armes deutsches Opfer genannt, aber Sie wurden auch nicht ermordet, sondern sich nur über das vermeintliche zweierlei Maß zwischen heutigen Israel anklagenden Fotos (die positiv als Fälschungen entlarvt sind) einerseits und Fotos aus dem Zweiten Weltkrieg echauffiert, die nahelegen, dass dieser deutscherseits kein reiner, ritterlich geführter Verteidigungskrieg war.
            Sie hingegen bezeichnen allem Anschein nach ein ermordetes Baby ironisch als ein armes jüdisches Opfer (zumindest lassen sich die Worte so interpretieren). Für dieses Niveau bräuchte man eigentlich einen größeren Planeten, weil es auf der Erde nur rund 6370 km abwärts geht.

          • Dante schreibt:

            Tja wenn Israelis ihre Kinder mehr lieben würdenals die Besatzung würde das nicht passieren.

            Hier wurde ein kluges Original (von Golda Meir, soweit ich weiß) in eine saublöde Kopie verkehrt.
            Insofern sachlich zutreffend, als dass ohne die „Besatzung“ (d.h., aus radikalislamischer Sicht, die Anwesenheit von Juden auf diesem rechtmäßigerweise muslimischen Planeten) logischerweise keine jüdischen Kinder ermordet werden könnten.

          • Aristobulus schreibt:

            Wer solches feiert, hat verdient, eines grausamen Todes zu sterben.

            Arne auch. Leider lebt dieses Stück Dreck aber munter, leer und sinnlos.

          • Dante schreibt:

            Wer solches feiert, hat verdient, eines grausamen Todes zu sterben.

            Vorzugsweise von der Hand einer Frau. 😈

          • Aristobulus schreibt:

            … von der Hand einer zionistischen Soldatin, die sich überhaupt nichts draus macht :mrgreen:
            Schlimmster Alptraum aller Islamiker, Altdeutschen und sonstigen Möchtegerns.

          • Dante schreibt:

            …von der Hand einer zionistischen Soldatin,…

            Besser noch von einer zionistischen Zivilistin, und zwar von einer älteren Dame mit ihrer Handtasche, wahlweise auch einem nassen Lappen. 😈

          • Dante schreibt:

            Übrigens waren und sind die Nazis nicht „altdeutsch“. Es gibt kaum eine Gruppe, die das deutsche Geistesleben so sehr verstümmelt hat.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Was Arne tatsächlich sagt ist:
            „Tja wenn Juden ihre Kinder mehr lieben würden als den Staat Israel würde das nicht passieren.“

            D.h. Israel müsste nur aufhören zu existieren, dann würden auch keine jüdischen Kinder mehr getötet werden.
            So wie in den letzten zweitausend Jahren bevor es Israel gab…

          • Dante schreibt:

            D.h. Israel müsste nur aufhören zu existieren, dann würden auch keine jüdischen Kinder mehr getötet werden.
            So wie in den letzten zweitausend Jahren bevor es Israel gab…

            Für @arne musst Du Ironie als solche kenntlich machen.

          • Aristobulus schreibt:

            Nu, Eitan, wenn Israel/die Besatzung (Synonym/selbes Wort) nicht existierte, sagen wir ab morgen früh um achte, dann könnte das Töten der Juden endlich wieder so richtig losgehen.
            Davon träumen die Arnes und die Alltagsterroristen.

          • aurorula a. schreibt:

            das arme arme jüdische Opfer mir kommen gleich die Tränen
            Einfach nur widerlich.
            Wer solches feiert, hat verdient, eines grausamen Todes zu sterben. […] und zwar von [der Hand] einer älteren Dame mit ihrer Handtasche, wahlweise auch einem nassen Lappen.
            Den Lappen brauche ich vorher kurz zum aufwischen (auch mir wird schlecht wenn ich lese wie arne über die kleine Haya schreibt) – aber dann kann jemand gern Psychopathen damit erwürgen.
            Und außerdem sollte ihnen die Hölle heißgemacht werden – gerne auch in dieser Reihenfolge 😈 .

          • Kanalratte schreibt:

            Für die Medien ist doch ein jüdisches und ein christliches Opfer ein Scheißdreck wert!
            Wir werden langsam zu Bürgern 2. Klasse, das merkt man mittlerweile auch in Deutschland.

          • Aristobulus schreibt:

            Nein, um was Generelles ging es grad absolut gar nicht.
            Es ging um was ganz Konkretes.

  7. Polani schreibt:

    Western and Muslims Media Lies industries against Jews and State Israel

  8. mike hammer schreibt:

  9. aurorula a. schreibt:

    Und dann war da natürlich:

    Das Bild dem wir letzenendes den Anschlag vom 11. 9. 2001 verdanken.
    Der Artikel aus dem es stammt ist relativ typisch:
    http://news.bbc.co.uk/2/hi/952600.stm
    Was war wirklich passiert?
    Friendly fire isn’t…
    z. B:
    http://www.debriefing.org/0137.html
    Nicht wenig weist darauf hin, daß jemand hinter dem Fotografen Mohammad al Dura erschossen hat. Um das Foto zu stellen?
    Das wäre dann unfriendly fire, i.e. Absicht der eigenen Leute.

    • ceterum censeo schreibt:

      Dazu habe ich mal einen ausführlichen Bericht gesehen, der noch irgendwo, vielleicht auf youtube, zu finden sein sollte. Man sah den Jungen Minuten später am Boden liegen und unter der Armbeuge heimlich hervorlugen, ob denn die Kameras aus wären und er endlich aufstehen könnte.
      Normalerweise sagt man ja, wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Das scheint für die Plastinesen nicht zu gelten, die kommen mit der millionsten Lüge durch.

  10. arne schreibt:

    @ Dante

    Und ich verabscheue Deutschenhasser egal welcher Nationalität. Wo ist das Problem ? Siehst du da persönlich ein Problem?

    Was gar nicht geht ist das hier ständig die Masstäbe, je nach Konflikt und Beteiligte, angepasst werden…

    Muss man nicht gleich hysterisch werden und mit der Nazikeule ankommen.

    • Aristobulus schreibt:

      Sie armer Deutscher, festgemauert in der Erden und immer vom Holocaust bedroht. Sie Opfer.
      „Deutschenhasser“? LOL, was soll man an Leuten wie Ihnen hassen?, da ist nichts, was es Wert wäre. Es ist bloß Verachtung.

    • Dante schreibt:

      Und ich verabscheue Deutschenhasser egal welcher Nationalität.

      Das ist genauso logisch. Ich sehe hier aber keine Deutschenhasser und halte Deutschenhass schon mal gar nicht für „typisch jüdisch“. „Der Jude“ als Feind alles Deutschen ist ein Konstrukt der Nationalsozialisten. Der Grund, dass @Aristobulus Sie sarkastisch „armes deutsches Opfer“ genannt hat, ist nicht, dass Sie Deutscher sind (das bin ich und das ist der BOSS auch), sondern dass Sie in Ihrem allerersten Kommentar zum Thema ein Statement gegeben haben, das sich als pauschale Unterstellung lesen lässt, Bilder, die Greueltaten deutscher Soldaten während des 2. Weltkrieges zeigen, seien grundsätzlich gefälscht und zumindest von der Wehrmacht habe sich niemand etwas zuschulden kommen lassen.

      Was gar nicht geht ist das hier ständig die Masstäbe, je nach Konflikt und Beteiligte, angepasst werden…

      Das ist nicht der Fall. Die hier aufgeführten Bilder sind erwiesenermaßen gefälscht respektive in glasklar irreführender Absicht zurechtgeschnitten, um die angebliche Brutalität der Israelis zu belegen, wobei nicht einmal davor zurückgeschreckt wird, der Weltöffentlichkeit einen von Arabern misshandelten Juden als von Isralis misshandelten Palästinenser zu verkaufen, das tatsächliche Ereignis also komplett auf den Kopf zu stellen!
      Vergleichbares ist mir in Bezug auf Weltkrieg und Holokaust nicht bekannt. Sicher, es gab eine Falschbeschuldigung gegen Deutsche im Zusammenhang mit Katyn, aber nicht z.B. Bilder oder Filmaufnahmen, die z.B. deutsche Bombenopfer oder Kriegsgefangene wie ermordete Juden aussehen lassen. Das nämlich entspräche „Pallywood“.

      Muss man nicht gleich hysterisch werden…

      Hysterisch nicht, aber historisch.

      …und mit der Nazikeule ankommen.

      Wer hat denn bitte die Nazikeule ausgepackt?

      • mike hammer schreibt:

        # arne
        ist selbst ein riesen deutschen hasser.
        was bringt eigentlich deutsche mehr in verruf als arne der da
        herumgeistert in der furcht vor herumirrenden juden die eine endlösung aller
        deutschen anstreben und einer welt die deutschland ausradieren will……..

        arne wenn das einer gewollt hätte, das wär längst passiert
        also trink nen caffe und beruhig dich, wir wissen
        das deutsche geschichte nicht mit 33
        anfing und nicht 45 endete.
        besser wie du fürchte
        ich.

        • Aristobulus schreibt:

          Wir sind den Arnes nun mal sechs Millionen schuldig geblieben.
          Das werden sie uns immer vorwerfen

          • mike hammer schreibt:

            # Aristobulus
            ich bin den deutschen nichs schuldig, nur solch spinnern wie arne.
            ich lebe hier, kenne land und leute, ich mag die menschen hier im
            allgemeinen. mit den jahren vermisse ich einiges aus deutschland
            wenn ich im ausland bin. arne und konsorten versauen dieses so
            schöne bild, ziehen es in den dreck und da,
            da werd ich diplomatistisch oder
            wie man das nennt. 😉

  11. Dante schreibt:

    Unsinn! @Aristobulus hasst nicht Deutsche, sondern verabscheut Judenhasser, egal welcher Nationalität. Was nur logisch ist – einen Familienvater, der Kindesvergewaltiger nicht verabscheut, würde man zu Recht für verrückt oder Schlimmeres erklären.

  12. mike hammer schreibt:

    (replay)

    im übrigen glaubt das islami nicht an ALLAH
    sondern an AL LAH, das AL ist der
    auf arabisch, al yahudi,
    der jude.

    mit anderen worten der ALLAH ist nur ein LAH.
    wenn also der ruf Allah hu Achbar kommt
    bedeutet es DER LAH IST GRÖSSER
    was den durchschnittsmuslim
    nicht interessiert so lang
    er kuffar den hals
    durchschneiden
    darf.

    übrigens ist Lah der stammesgott des stämmes von mohamed,
    ein mondgott der für den regen verantwortlich ist,
    was wichtig ist in der wüste.
    Lah wurde übrigens
    auch HUBAAL
    genannt.

    Al Lah hu Baal wiederum bedeutet nichts anderes als
    der Lah der Baal ist
    und wer BAAL ist
    muß ich wohl keinem verzapfen, der menschenopfer fordernde alte orientregengötze.
    warum morden moslems also? Blut für Baal, oder Lah!

  13. Dante schreibt:

    Jedes einzelne dieser Beispiele ist argumentative Munition gegen Statements, es wisse doch jedes Kind, dass sich Israel wie die Axt im Walde aufführe und die armen Palästinenser grausam unterdrücke (dass die Palästinenser grausam unterdrückt werden, stimmt ja sogar, aber daran hat Israel nur geringen Anteil). Eingefleischte Judenhasser werden sich natürlich nicht überzeugen lassen, da sie Lügen über den jüdischen Staat grundsätzlich glauben, egal, wie schlampig sie gemacht sind, aber Leute, die nicht so eingestellt, sondern lediglich dem Propagandatrommelfeuer ausgesetzt sind, werden ins Nachdenken kommen.

  14. avital schreibt:

    Zwei Bemerkungen zur Diskussion (nicht als Kritik gemeint):
    1) Das „hebräische Buch“ ist, wie auf dem Buchdeckel zu lesen ist, ein Tehilim-Buch = Psalme. http://de.wikipedia.org/wiki/Buch_der_Psalmen
    2) Ich habe dieser Tage so oft das Gefühl, dass kaum jemand (auch die Brüller selbst nicht einmal) weiss, was „Alahu Akbar“ wirklich bedeutet. Es heisst nicht „Gott ist gross“. Es heisst „Unser Gott ist grösser“ (d.h. „…als euer Gott, Ungläubige.“). Dazu gibt es im Netz eine gute linguistische Analyse und hist. Betrachtung: http://wikiislam.net/wiki/Allahu_Akbar
    Und daher finde ich es unmöglich, wenn Leute, die dieses dumme Gebrüll nicht mögen, vorschnell als Phobiker heruntergemacht werden. Ich für meinen Teil lasse mir ungern ins Gesicht brüllen, dass „ihr Gott grösser“ sein soll und dass man mich ausserdem ins Gas schicken will.

    • Lhy schreibt:

      Diese muslimischen Kreischer reproduzieren unreflektiert einfach nur das, was Mütter und Väter schon gekreischt haben. (Echolalie)
      Ihnen geht es nicht um einen tieferen Sinn – es geht nur ums Kreischen – darum, andere zu überbrüllen, zu demütigen und als wertlos darzustellen – ohne Sinn und Verstand.
      Mit nach innen gerichteter Religiosität/Spiritualität/Wertschätzung Gottes hat das genau nichts zu tun.

  15. Paul schreibt:

    Mit Bildern lügen die Palästinenser aber mit verbalen Fakten ebenso.

    Bilder hab ich keine aber einige Links.

    Vom Mossad dressierte Haie:
    http://www.shortnews.de/id/865451/aegypten-fuer-haiattacken-soll-israels-geheimdienst-verantwortlich-sein
    Präparierte Kaugummis und Bonbons:
    http://www.hagalil.com/archiv/2009/07/14/kaugummi/

    Hier ein ganzes Sammelsurium
    http://www.info-middle-east.com/news/von-spionagetauben-und-killerratten-5.html

    Wer das glaubt, der glaubt auch, das die Erde eine Scheibe ist und der Mond viereckig. 🙂

  16. Süleyman Arican schreibt:

    Diese Fotos sind ein Anlass dafür, das Israel die Palästinenser noch einmal 48 Tage lang durchgehend bombardiert. Ich bin mir sicher, dass die westliche Welt UN eingeschlossen hinter Israel stehen wird. Diese Fotos sind eindeutig ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. !!!!!!!!

  17. Zeilentitan schreibt:

    Israel hat nach wie vor die „Kontrolle“ über den Tempelberg. Nur das Hausrecht lässt Israel die Waqf ausüben. Und diese lässt nichtmuslimische Besucher durchaus wissen, dass man nicht willkommen ist. Aber es ist halt so, dass der Tempelberg jeden Tag (bis auf Freitag) zwei Stunden für ALLE Besucher zugänglich sein muss. Bibel mitbringen und beten ist verboten, darauf wird schon bei der strengen Einlasskontrolle hingewiesen. Also nicht vergessen, der Tempelberg gehört zu Israel. Er wird von der Waqf verwaltet.

  18. Philipp schreibt:

    Auf einer “Pro-Palästina“-Webseite stolperte ich mal über ein “Foto vom Massaker in Deir Yassin“ (1948). Abgesehen davon, dass es wohl mehr als unwahrscheinlich ist, dass Fotos von diesem Ereignis existieren, gab es da vor allem ein blödes Problem…auf dem Foto war mehr als deutlich eine Uzi zu erkennen. Die gab es aber 1948 noch gar nicht…
    Als ich den Seitenbetreiber auf diese Eigentümlichkeit hinwies, beharrte der darauf: “Das Bild ist echt!“

    Nun ja, man mag sich jetzt die Frage stellen, was wahrscheinlicher ist: Dass sich die findigen Israelis eine Zeitmaschine gebastelt haben oder dass ein propalästinensischer Terrorversteher lügt/keine Ahnung hat. So sehr ich den israelischen Innovationsgeist bewundere, muss ich leider auf letzteres tippen…

    • mike hammer schreibt:

      aber sieh mal hier rein.

      es gibt gerüchte das uziel gals truppe schon vor 48 an varianten einer tschechischen MP
      arbeitete die der UZI ähnelt. er wurde 46 schon wegen illegalem waffenbesitz
      verhaftet und die Stan MP bauten die juden schon vor 48, es sollen
      also einige uzis vorläufer im umlauf gewesen sein. wie gesagt
      gerüchte die auch werbung für die UZIsein könnten.

      dir yassin lag an der strasse ins belagerte und teils judenrein gemachte jerusalem.
      von dort aus wurden massenweise überfälle auf hilfstransporte der
      juden gemacht, die opfer wurden immer ermordet,
      davor verstümmelt, frauen vergewaltigt ….

      kennen wir von der ISIS

  19. Marcel Grothoff schreibt:

    Auge um Auge, Zahn um Zahn…
    wer hat zuerst angefangen. Aussagen und Fragen.
    Ich will Frieden im Nahen Osten. Für Palästina. Für Israel.

    LG

    • Eitan Einoch schreibt:

      Nicht schon wieder „Auge um Auge“…

    • Kwezi schreibt:

      Frieden? Gute Idee. Da könnte was draus werden, wenn es dir gelingt, die Kader der Araber überzeugst.

    • Kwezi schreibt:

      Frieden? Gute Idee. Da könnte was draus werden, wenn es dir gelingt, die Kader der Araber zu überzeugen..

    • Dante schreibt:

      Hinter der Formel „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ verbirgt sich schlicht und ergreifend der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Hätte er im Christlichen (!) Abendland gegolten, wäre das mittelalterliche und vor allem das frühneuzeitliche Strafrecht ungleich humaner gewesen, als es tatsächlich war.

      • Aristobulus schreibt:

        Nein Dante, pardon. Vergiss das mit dem Strafrecht ganz schnell. Es ist bei „Auge für Auge“ nie um Strafrecht gegangen (darin liegt ja die Verfälschung!), sondern rein um zivilrechtliche Entschädigung einer beschädigten Sache in Geldform.

        • Dante schreibt:

          Ich muss einräumen, dass das stimmt. Genauso hat uns unser Religionslehrer auf dem Gymnasium dies von der Sexta an beigebracht. Allerdings wäre selbst bei einer Anwendung dieser Formel auf das abendländische Strafrecht dieses humaner gewesen, als es tatsächlich war.

          • mike hammer schreibt:

            @ Dante
            „sim ain tachat ein…“
            wunderbar ins deutsche übersetzt werden,“ unterstütze
            ein auge mit einem auge, einen zahn mit einem zahn,…..“

            sim…..tachat
            bedeutet lege unter,
            also stütze von unten, wie wenn du einem auf hilfst,
            es geht um entschädigung
            wie @Aristobulus
            sagte, das kannst du sogar im google übersetzer erkennen.

          • Dante schreibt:

            @mike hammer
            Wie gesagt, dass die Formel nichts mit strafrechtlicher Vergeltung, sondern mit zivilrechtlicher Vergütung zu tun hat, ist mir völlig klar.

          • mike hammer schreibt:

            # Dante
            😉

  20. Jan schreibt:

    Besonders schwierig an dieser Problematik ist, dass die beteiligten Moslems diese Vorwürfe gar nicht verstehen würden, denn für sie geht die Aggression eindeutig von dem Herrn mit der Kippa aus: ein Jude, der es wagt, sich auf einem zum Dar-al-islam gehörendem Gelände aufzuhalten, dort sogar zu beten! Ein klarer Angriff auf den Islam, der dagegen verteidigt werden muss, will man bei allah Punkte sammeln. So wie wir sagen: „Das ist eine Küchenlampe“, so sagen diese Kopftuchdeppen: „Toleranz, Vielfalt und Religionsfreiheit sind etwas Böses.“ Das ist für sie die Wahrheit; so tief sitzt der Karren im Dreck. Der Vorwurf geht daher richtigerweise zunächst mal an die Speichellecker der religiös Verblödeten bei der „New York Times“, beim Deutschlandfunk, dem ZDF, usw., die eben diese Werte verraten, aus welchen Gründen auch immer.

  21. schum74 schreibt:

    Ausgezeichnet, lieber Gerd Buurmann! Demonstration anstelle eines tief schürfenden Aufsatzes über Bilderpropaganda. Nichts gegen tief schürfende Aufsätze, aber gerade hier erweist sich die kurze Demonstration als äußerst wirksam. Dieses pseudo UFO-Bild wird man so bald nicht vergessen.

    Das Bild ist auch deshalb gut gewählt, weil es den Kenntnisstand der „Israel-Kritiker“ andeutet. Was wissen solche über Israel? So viel wie ein Esoteriker über sein privates Jenseits. Gleichzeitig ist ihm das Jenseits der Ort, von dem alles zu erwarten und alles zu befürchten ist. Nicht anders als von Israel ‒ nicht wahr Günter Grass?

    • aurorula a. schreibt:

      Das beste ist nach wie vor der Spruch ‚I want to believe‘.

      Das Bild ist fürchterlich berühmt als das UFO schlechthin; und auch das Poster ist sehr bekannt. Deswegen haben unter anderem die Macher der Fernsehserie Akte X Agent Mulder eins davon ins Büro gehängt (das Poster an sich ist älter). Was im Zusammenhang lustig ist, ist daß Mulder jede nur mögliche Erklärung geglaubt hat – außer einer religiösen. Im Gegensatz zu Agent Scully, die alles grundsätzlich bezweifelt hat – außer… Und jetzt rätsle ich, was der Rollentausch bei ausgerechnet diesem Thema bezogen auf Israelkritik bedeutet: für Mulder und Scully, für Israelkritiker, für die Moslems die es nicht gibt, für Pallywood – und für UFOs natürlich auch. 😉

      Im Kommentarbereich zum älteren UFO-Thread ( https://tapferimnirgendwo.com/2012/09/12/das-ufo-der-israelkritik/ ) hatte jemand unter dem Namen Zahal eine ganze Menge Ufosichtungen ertappt und aufgelistet (ziemlich weit unten), auch von SilverSurfer und colchico kamen ein paar.

  22. Lhy schreibt:

    Ich bin so oft rund um diese Welt gereist, dass ich es nicht mehr zählen kann, aber ich habe nichts, wirklich nichts erlebt, was so abstoßend und widerwärtig ist, wie dieses hirnrissige allahu akbar-Gekreische tollwütiger Moslems… gesättigt, triefend von Dummheit und Hass.

    • Aristobulus schreibt:

      Ja. Genau wie Siieg-Heeeil.

    • Charif schreibt:

      Weißt du überhaupt was allahu Akbar bedeutet bevor du das schreibst von wegen Hass erfüllt , erkundige dich erstmal bevor du solche dummen Antworten hier gibst !!!!

      • Eitan Einoch schreibt:

        Wenn irgend so ein hirnamputierter Idiot „Allahu akbar“ brüllt, heißt das nie ewas Gutes…

      • Dima schreibt:

        Soweit ich informiert bin „Ala ist groß (bzw. der größte)“, wenn dahinter aber solcher Hass und Verachtung stehen (Kinder anspucken usw.) dann ist der Vergleich mit Heil Hitler gar nicht so verkehrt.

      • Lhy schreibt:

        Vielleicht sollten Sie, lieber Charif, nicht meinen Bildungsstand hinterfragen, sondern viel eher, warum diese Superlativ-Lobpreisungen des ‚großen/größten Gottes‘ wie hysterische Kriegserklärungen gebrüllt und gekreischt werden – genau dort, wo Angehörige einer anderen Religion diese friedlich ausüben wollen.

        • mike hammer schreibt:

          # Charif

          hast du dir den nick ausgesucht um hier einen direkten nachfahren
          des pederasten aus mecka zu spielen, den massenmörder
          den blutsaugenden, von dem man den vater nicht
          kennt und der als räuberhauptmann und
          lügenbold euch islamis
          verblödet hat?

          man erkennt sehr gut das du aus einer langen folge der 50 generationen
          andauernden inzucht islamischr cousinen ehen abstammst,
          so viel abscheulichen hass kann nur eine
          islamischer inzuchtbollen im ein
          3 zeiler packen.

          war deine mutter eigentlich teuer, als dein vater sie vom onkel gekauft
          hat? hier in deutschland nennt man das zwangsprostitution,
          wenn man dieminderjährige tochter
          verkauft an nen geilen bock!

          mach also halblang, dir zu antworten wissen wir sehr gut hier,
          geh und krähe allah an, bettel um ein wenig hirn
          und etwas anstand und ehre!

      • Dante schreibt:

        Es ist allgemein bekannt, was „Allahu Akbar“ bedeutet und dass es kein an sich hasserfüllter Ausspruch ist. Das wissen auch die Anwesenden hier. Es kommt aber eben nicht nur auf den Inhalt des Ausgerufenen an, sondern auch auf den Tonfall und den Hintergedanken, mit dem der Ausspruch ausgerufen wird. Kein gläubiger Mensch hat etwas dagegen, dass Gott immer der Größere ist (das heißt der Spruch ja), aber wenn das zwischen den Zeilen die Auffassung bedeutet, jedem, der seine Glaubensauffassung nicht teilt, mit stumpfem Brotmesser bei vollem Bewusstsein den Kopf absägen zu sollen, wie das in IS-Videos zu sehen ist, dann ist das sehr wohl hasserfüllt. Dasselbe gilt natürlich, wenn sich dieser Ausruf mit dem Ruf „Idbach al-Yahud“ abwechselt, wie das 1929 in Hebron und anderenorts in British Palestine geschehen ist.

  23. aurorula a. schreibt:

    Im VIdeo bei 0:04 ist noch zu sehen, wie die Dame mit dem Tischtuch-Kopftuch das Buch klaut. Hier:

    .

  24. Eitan Einoch schreibt:

    Bilder lügen mehr als tausend Worte.

  25. mike hammer schreibt:

  26. guinness44 schreibt:

    Die Wahrheit stirbt immer zuerst

  27. Kanalratte schreibt:

    Hab zuerst das Video gesehen, und dann ganz fassungslos was Pallywood daraus macht.
    Paradebeispiel für Pallywood – wie dreist muss man sein, um so zu Verklären und zu Fälschen?

    Steht das in eurem Koran, ihr Lügner?

    • mike hammer schreibt:

      nennt man Takija oder so

    • Philipp schreibt:

      Naja, für jemanden, der “Morde an Palästinensern“ als Propaganda-Theaterstücke für die Medien inszeniert (Mohammed al-Dura lässt grüßen), ist das am Maßstab der moralischen Verwerflichkeit gemessen, eine “Bagatelle“…

      • mike hammer schreibt:

        # Philipp
        Wie soll einer Moralisch
        sein in einer Stammeskultur die auf
        welteroberung aus ist. das ding ist ein riesen problem, der islam.
        schwer darauf moralisch zu reagieren.
        gordischer knoten, den hat
        alexander zerhackt
        übrigens.

      • Bergstein schreibt:

        Das Problem liegt eigentlich nicht in mangelnder Moral. Nach Judentum und im Wesentlichen nach Christentum sind Moralvorstellungen absolut. Das heißt sie erstrecken sich auf alle Menschen unabhängig von ihrem Glauben. Du sollst nicht stehlen, gilt im Verhältnis zu jedem anderen Menschen unabhängig von seinen religiösen Vorstellungen. In Islam gelten aber die Moralvorstellungen und entsprechende Pflichten nur unter Moslems. Man darf daher Nichtmoslems, von bestimmten Ausnahmen abgesehen (man muss ihnen vorher zumindest theoretisch eine Frist zu Bekehrung einräumen und bei Buchreligionen ersatzweise die Unterwerfung unter Islam und die Zahlung eine Kopfsteuer), bestehlen, ermorden, betrügen usw. usf.

        Das Problem ist jedoch im Ergebnis weniger, dass Moslem so handeln, sondern, dass Nichtmoslems es nicht wahr haben wollen.

Seid gut zueinander!

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