Zahl des Tages

Über 1,2 Millionen arabische Palästinenser leben in Israel. In einer repräsentativen Umfrage der Harvard Kennedy School unter dem Professor Todd L. Pittinsky wurden sie zu ihrer Beziehung zu Israel befragt.

77 Prozent der arabischen Palästinenser erklären, dass Sie in keinem anderen Land lieber leben möchten als in Israel.

Diese Zahl zeigt: Israel ist der freieste Teil Palästinas und die überragende Mehrheit der arabischen Palästinenser in Israel sieht das genau so. Wenn sich also jemand pro-palästinensisch nennen darf, dann ich mit meiner Unterstützung von Israel. Israel ist das einzige Land im ganzen Nahen Osten, in dem Palästinenser Meinungs- und Religionsfreiheit genießen und in dem sie als Männer und Frauen, ob nun schwul oder heterosexuell, gleichberechtigt sind. Ebenfalls pro-palästinensisch ist der Araber Mohammad Zoabi:

„Mein Name ist Mohammad Zoabi. Ich bin ein stolzer, israelischer, zionistischer, arabischer Moslem.

Die Art, wie ich mich selber bezeichne, verärgert all jene, die gegen Israel, gegen Gerechtigkeit und gegen die Hoffnung auf Demokratie im Nahen Osten sind. Es verärgert sie, dass es israelische Araber gibt, die den Umstand schätzen, Israelis zu sein. Es verärgert sie, dass die Welt bald herausfinden wird, dass Israel die Hoffnung für Demokratie im Nahen Osten ist.

Ich möchte, dass alle Welt weiß, dass nur weil ich mich als israelischen, zionistischen, arabischen Moslem bezeichne, dies nicht bedeutet, dass ich vergessen habe, ein Araber zu sein. Ich habe nie geleugnet, ein Araber zu sein. Ich bin ein Araber, der in Arabien geboren wurde, um Araber zu bleiben. Aber ich bin ein Araber, der in Israel geboren wurde, in dem jüdischen Land Israel und das heißt: ich bin ein israelischer Araber. Genauso wie Araber in Libanon arabische Libanesen sind, in Syrien arabische Syrier, in Jordanien arabische Jordanier. Ich wurde in Israel und in Arabien geboren und ich bin sowas von stolz darauf!

Israel ist ein jüdischer Staat, aber das hält mich nicht davon ab, mein Land zu lieben und zu unterstützen. Die Leute sollen endlich aufhören, Israel zu hassen, nur weil es das Land des jüdischen Volkes ist.

Israel ist die Hoffnung für Demokratie. Ernsthaft! Israel ist das Licht in der Dunkelheit. Israel ist der Himmel inmitten der Hölle. Ich sage das nicht, um irgendeines unserer Nachbarländer zu beleidigen, überhaupt nicht, aber das ist nun mal die Tatsache.

Schaut Euch Syrien an. Es ist einfach nur beschämend, was dort geschieht. Syrien ist gerade mal nur hundert Kilometer von meinem Haus entfernt, von dem Ort, an dem ich gerade stehe und dort werden die Menschen getötet. Menschen werden dort verfolgt, nur weil sie Freiheit fordern. Das ist beschämend! Homosexuelle werden im Iran und in Saudi-Arabien hingerichtet, nur weil sie schwul geboren wurden. Das ist beschämend!

Das ist der Grund, warum ich glaube, dass Israel die Hoffnung für Demokratie und die Hoffnung für den gesamten Nahen Osten ist.

Ich bin so glücklich ein Araber und Moslem in Israel zu sein. Wo ich lebe ist Freiheit! Hinter den Golanhöhen jedoch, die ich von meinem Fenster aus sehen kann, liegt Syrien. Die Menschen sterben dort tausendfach, weil sie Freiheit wollen. Hier in Israel leben wir in Freiheit. Freiheit ist unser Leben. Niemand kann uns das nehmen. Das ist das Besondere an Israel. Wenn Syrien, Libanon, Jordanien oder Ägypten Freiheit und Demokratie wollen, sie sollen zu uns kommen. Israel wird ihnen helfen. Sie sind mehr als willkommen.

Ich bin ein Israeli! Ich bin froh, ein Israeli zu sein! Israel ist der einzige Staat im Nahen Osten, in dem alle Menschen gleichberechtigt sind. Darum regt es mich auf, wenn ich Leute höre, die behaupten, Israel sei ein Apartheidstaat. Hier in Israel, wenn ich in einen Kibbuz gehe, fragt mich der Mann am Tor, wie ich heiße. Ich sage, Mohammad, und er sagt: „Hallo Mohammad!“ Wäre Israel ein Apartheidsstaat würde er sagen: „Mach, das Du fort kommst!“ Ich besuche Juden. Juden besuchen mich. In Israel leben alle Menschen zusammen. Ich gehe in eine jüdische Schule. Ich besuche meine jüdischen Freunde. Ich telefoniere mit meinen jüdischen Freunden. Meine Mutter arbeitet im israelischen Verkehrsministerium. Wir leben alle friedlich zusammen, deshalb entschuldigt meine Ausdrucksweise: Hört mit dem Scheiß auf! Israel ist kein Apartheidsstaat.

Das Volk Israel lebt!“

Die Bürgerinnen und Bürger des Staates Israel sind zur Zeit die einzigen Palästinenser im Nahen Osten, die einen Regierungschef haben, der innerhalb einer Demokratie legitim gewählt wurde. Mahmud Abbas wurde zwar 2005 als Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, aber seine Legislaturperiode endete am 9. Januar 2009. Seitdem hält er sich ohne Legitimation an der Macht. In Jordanien ist eine Monarchie mit dem Islam als Staatsreligion und der Scharia als Gesetz. Demokratisch kann Jordanien somit nicht genannt werden, allein schon deshalb nicht, weil alle Palästinenser, die nicht dem Islam angehören, in Jordanien Bürger zweiter Klasse sind. In Syrien sind die Palästinenser entrechtet und werden in Lager gesperrt. Im Januar 2014 kesselt die syrische Armee Palästinenser in einem Lager ein und lies sie dort verhungern. In Gaza herrscht die Hamas. Sie wurde zwar gewählt, aber nach der Wahl tauschte sie sofort Demokratie gegen Staatsterror aus.

Der einzige in einer freien und demokratischen Wahl durch Palästinenser legitimierte Vertreter ist der Premierminister von Israel!

Alles weitere führe ich in dem Artikel „Schweden und Palästina“ aus.

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31 Antworten zu Zahl des Tages

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  6. A.S. schreibt:

    Die israelischen Palästinenser wären ja auch bescheuert wenn sie wechseln wollten. Sie bekommen in Israel Bildung, Sicherheit und Auskommen in einem modernen Staat. Bereits ein oberflächlicher Blick über jede beliebige Grenze lässt keine Fragen mehr offen. Interessanter wäre es, wie viele Palästinenser in Gaza und der Westbank heimlich von einer israelischen Staatsbürgerschaft träumen, sich aber niemals trauen das auszusprechen. Leider kann man heimliche Wünsche kaum statistisch erfassen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum es im Westjordanland weniger kracht als in GAZA. Vielleicht hoffen doch nicht wenige „Westjordanier“ heimlich auf eine Annektion durch Israel. Ihre Lebenschancen würden dadurch deutlich erhöht.

    • Dante schreibt:

      Interessanter wäre es, wie viele Palästinenser in Gaza und der Westbank heimlich von einer israelischen Staatsbürgerschaft träumen, sich aber niemals trauen das auszusprechen.

      Natürlich nicht. Ein gewaltsamer Tod ist ein ziemlich hoher Preis.

  7. A.Bundy schreibt:

    Um es mit Mohammad Zoabi zu sagen: Hör‘ endlich mit dem Scheiß auf, Gerd! Bitte.
    Isrealis sind KEINE Palästinenser. Weder die jüdischen, noch die arabischen.
    Mohammad Zoabi bezeichnet sich selbst deshalb als (stolzen) arabischen Israeli und das ist gut so.

    Können Juden auch Palästinenser sein? Klar doch, genauso wie sie Amerikaner, Deutsche oder Polen sein können. Voraussetzung wäre a) ein palästinensischer Staat, welcher b) auch Juden die palästinensische Staatsbürgerschaft gewährt. Für beides sieht es zur Zeit aber eher düster aus, so das es wohl auch in absehbarer Zeit keine jüdischen Palästinenser geben wird.
    Und auch das ist erstmal gut so.

  8. mike hammer schreibt:

    israel macht was falsch, 77% ausreisewillige araber nach der
    vertreibung aller juden aus den arabischen ländern würde logischer sein.
    aber wie sagen die neoantisemiten dieser tage?

    in diesem sinne, sag noch einer juden sind klug oder so was.

    • schum74 schreibt:

      Sagt doch keiner. 🙂

      • mike hammer schreibt:

        😉

          • mike hammer schreibt:

            ist doch wahr, welche anderen sapinner würden ihren
            heiligsten ort der kontrolle einer bande überlassen die
            glaubt das ihr gründer, vor 1400 jahren, im traum,
            auf einem fliegenden MAULESEL von dort
            in den himmel stieg…….

            wohlgemerkt im traum fuhr der mauesel zur fernen mosche, obwohl zu
            lebzeiten mohammels dort ne kirche stand und keiner den traum ausser
            mohammel kennt und den ort bestätigen kann, völliger schrott….

            nur diese taatsache ist es wert den juden alle nobelpreise abzuerkennen UND
            die eurovision song kontest siege auch, mindestens……

          • Dante schreibt:

            Sehe ich nicht so. Was ich allerdings noch niemals verstehen konnte, ist, dass die Israelis zugelassen haben, dass Juden der Zutritt zum Tempelberg verboten wurde – und diese Politik bis heute nicht revidiert hat, obwohl ganz offenkundig jede Art von Wohlverhalten Israels mit allem Undank vergolten wird.

          • Aristobulus schreibt:

            Jakovs Traum mit den Engeln und der Leiter dorten mag zwar netter sein als diese Fantasie mit dem Old Shatterhandschen Supergaul, aber so richtig durch Zeugen bestätigt is‘ der ja auch nich‘ 🙂

            – Wenn alle Regierungsdokumente von 1967 frei zugänglich sein werden, werden wir wissen, was die Israelis bewog, die Verwaltung des Tempelbergs ausgerechnet der feindlichen Waqf zu übergeben. Sie werden Gründe gehabt haben. Freilich erscheint die Entscheidung völlig absurd, nicht?
            Es bestand wohl die begründete Angst, dass jemand den Felsendom sprengen könnte, wenn der Tempelberg unter israelischer Verwaltung verblieben wäre. Genauso hatten es ja die Araber mit allen Jerusalemer Synagogen gemacht – sie alle gesprengt unter der jordanischen Besetzung bis 1967.

          • Dante schreibt:

            Es bestand wohl die begründete Angst, dass jemand den Felsendom sprengen könnte, wenn der Tempelberg unter israelischer Verwaltung verblieben wäre.

            Das hätte man von israelischer Seite doch wohl verhindern können. Außerdem – wäre der Hass größer geworden, als er ohnehin war und vor allem ist?

            Genauso hatten es ja die Araber mit allen Jerusalemer Synagogen gemacht

            Angesichts dieser Tatsache ist man fast schon geneigt, zu obiger Befürchtung „so what“ zu sagen. Macht es jedenfalls auch nicht verständlicher, dass es Israel zulässt, dass Juden den auch für sie heiligen Bezirk nicht betreten dürfen. Was brauchen die Muslime überhaupt Jerusalem, gar für sich allein? Die haben doch Mekka, und da darf kein Nichtmuslim hin. Und da haben sie die größte Uhr der Welt.

          • Aristobulus schreibt:

            Uhr?, an die könnte ja jemand mal eppes dranhängen, nur so aus Dawke, das pünktlich auf der Zwölf etwas Krach, Knirsch und Buhm macht 😉

            Dante, just 1967 war es fast schon so weit mit dem Felsendom: Als der kommandierende Israeli auf den Tempelberg kam, konnte er im letzten Moment die Sprengladungen entschärfen. Dass solches passiert, wollen die Israelis absolut nicht; Juden machen sowas nicht, undenkbar, derlei ist noch nie passiert.

            – Inwiefern lässt es Israel zu, dass Juden nicht auf den Tempelberg dürfen? Klar darf da jeder hin, so weit ich weiß. Es darf dort jüdischerseits nur nicht gebetet werden, weil die sensible und dauergedemütigte mohammedanische Seele derlei jüdische Frechheit nicht aushalten kann, ohne sofort Mordtaten zu begehen.

          • Dante schreibt:

            Macht es nicht besser. In Südafrika – oder waren es sogar die USA – erlaubten einst weiße Polizisten einem Schwarzen, eine „weiße“ Kirche zu betreten, weil er versichert hatte, dort sauber machen zu wollen – mit der ausdrücklichen Auflage, dort nicht zu beten.
            Was den Vorwurf, dass es unter israelischer Verwaltung Apartheid gebe, auf eine ganz andere Weise stützt als von denen, die ihn erheben, intendiert.

          • mike hammer schreibt:

            yakovs goldene leiter bedeutet garnichts, auch die legende von abrahams
            opfer und isaaks errettung, es ist nun mal des judentums heiligster ort und
            den den schlimmsten feinde zu überlassen ist völlig bekloppt,
            ich hätte ein museum daraus gemacht es ist
            den moslems nicht heilig al aksa
            liegt in saudiarabien.
            jerusalem wurde zum heiligtum weil die herrscher syriens nicht nach mecka
            konnten und wohl auch nicht wollten, es ist nur statussymbol der analfabeten
            kamelpsse säufer und cousinen schubser, sie wenden der alaksa den
            hintern zu wenn sie nach mecka beten und werfen
            steine auf umstehende, das macht man
            nicht auf heiligem boden.

          • Dante schreibt:

            …und werfen steine auf umstehende, das macht man nicht auf heiligem boden.

            Auf profanem auch nicht. Insbesondere nicht auf fahrende Autos bzw. deren Fahrer(innen).

          • mike hammer schreibt:

            # Dante
            überzeugt!
            nur ist das alaksa
            ding wirklich hübsch und mindestens 12 jh alt.
            einfach so sprengen, das ist doch schade, ich mein wenn du da was neues
            hinpflanzt wird 3214 das ding erst 12 jh alt, wer will schon so lang warten, du etwa?

            😀

  9. schum74 schreibt:

    77%. Sehr schön.

    Was ist das für eine feige Bagage, die niemals auf die Straße geht, wenn Einer der Ihren ein jüdisches Baby ermordert oder Jeschiwe-Jugendliche metzelt? Oder wenn die Welt: „Apartheid! Apartheid!“ schreit?

    Verstehe: Man will ein gutes, von Juden errichtetes Leben führen, aber man will es sich als „Palästinenser“ nicht mit den Feinden des jüdischen Staates verderben. Man will die Butter, das Geld für die Butter und das Milchmädchen dazu.

    • Aristobulus schreibt:

      Diese 77% erscheinen als typisch moslemische Zahl, nicht?, etwa dieser Anteil (drei Viertel der jeweils befragten Moslems) marschiert überall stramm mit allen Gegebenheiten mit. Drei Viertel der Ägypter fordern die Einführung der Scharia, drei Viertel der Saudis und der Jemeniten sind für den Dschihad, drei Viertel der Iraker waren erst für Saddam Hussein und dann für’s wechselseitige Massakrieren, drei Viertel der deutschen Moslems sehen sich als vom Rassismus drangsalierte Opfer und geben dem Jud‘ die Schuld daran.

      Dazu passt doch dieses Dreiviertel-Duckmäusertum der israelischen Araber voll und ganz. Die Sahne abschöpfen, aber sonst fein den Mund halten.

      • schum74 schreibt:

        Warum gleich so pessimistisch? Immerhin unterstützen entschiedene 92 Prozent der Saudis den Islamischen Staat.

        Hier im Kontext aus: Christoph von Sydow, „Kampf gegen IS als PR-Offensive: Golfstaaten starten Operation Wüstenmaid“, Der Spiegel, 26.09.2014:

        Die Tageszeitung al-Hayat führte im August eine Umfrage in Saudi-Arabien durch. Demnach waren 92 Prozent der Befragten der Ansicht, dass der „Islamische Staat“ mit den Werten des Islams und der Scharia übereinstimme. Mehrere wohlhabende Saudi-Araber sind verdächtig, den Aufstieg der Dschihadisten mitfinanziert zu haben. Nun versucht das Königshaus gegenzusteuern: Die Medien des Landes verbreiten die Bilder der Piloten und erklären, dass der IS bekämpft werden müsse, weil die Terroristen den Islam in ein schlechtes Licht rückten. Die Dschihadisten reagierten umgehend: Sie rufen nun dazu auf, Prinz Chalid und seine Kameraden zu töten, weil sie sich an Seiten der USA am Krieg gegen den IS beteiligten.

        http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-pilotin-und-prinz-bombardieren-syrien-und-irak-a-993927.html

        • Aristobulus schreibt:

          Vielleicht werden die einander einfach gegenseitig umbrigen, die IS die Sunniten, die Sunniten die Saudis, die Saudis IS und IS die anderen IS.
          Wo es am Reinsten moslemisch zugeht (Nichtmoslems ausgerottet oder vertrieben), dort wütet der Hass des Moslems auf den Moslem am Reinsten.
          Die Zahl 92 klingt in diesem Zusammenhang sehr rein. Sollnse doch!, die ewige 75 ist doch unislamisch, so unentschieden, fast schon tolerant, ja westlich verseucht. Man sollte den Saudis dabei helfen, endlich richtige Moslems zu werden, damit sie das tun, was richtige Moslems tun.

    • Dante schreibt:

      Jemand soll mal (in etwa) gesagt haben: „Uns ging es noch nie so gut wie als Israelis, weder unter osmanischer noch unter britischer Herrschaft, geschweige denn unter unserer eigenen. Doch wir Araber folgen nicht dem, der uns ein gutes Leben bietet, sondern dem, vor dem wir Angst haben.“
      Das ist übrigens keine spezifisch arabische Haltung, aber wenn etwa die Afroamerikaner in den 1960ern eine ähnliche an den Tag gelegt hätten, gäbe es die Rassentrennung heute noch.

  10. mike hammer schreibt:

    OT
    Das ARBEIT MACHT FREI Zaunteil des KZ Dachau wurde zerstört
    und keine SAU interessiert es, fürchtet man das es Moslems waren?

Seid gut zueinander!

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