Ein bisschen Spaß muss sein!

In Ägypten gibt es eine Variante von „Verstehen Sie Spaß“ im Fernsehen. Bei einem Streich wurde Gästen einer Talk-Show vorgegaukelt, dass sie sich wider Erwarten in einem israelischen Sender befänden. Einige Gäste begannen danach, die jüdischen Moderatorinnen und Moderatoren zu verprügeln. Lustig, oder? Für das ägyptische Fernsehen schon:

Auch im israelischen Fernsehen kommt manchmal die versteckte Kamera zum Einsatz. In einem Fall war der Lockvogel ein Tankstellenverkäufer, der sich weigerte, Araber zu bedienen, um zu schauen, wie die anderen Gäste auf diese Diskriminierung reagieren. Die Reaktionen waren eindeutig. Aber sehen Sie selbst:

Nachdem Sie nun beide Filme gesehen haben, ganz ehrlich, welches Land im Nahen Osten hat Ihrer Meinung nach mehr Nachholbedarf in Sachen Toleranz, Gerechtigkeit und Menschlichkeit?

Was arabische Kinder auch ganz lustig finden ist „Judenjagd zur Winterzeit“. Schauen Sie sich mal dieses Video an.

http://m.liveleak.com/view?i=49e_1376044693

Diese Kinder haben im arabischen Fernsehen vermutlich nicht nur die Versteckte Kamera geschaut, sondern auch diese Programme: Das lustige Hamas-Häschen Assud ruft Kinder zum Krieg gegen Ungläubige auf.

Zu seinem Hobby gehört es, Juden zu essen.

Die Hamas Mickey Mouse wiederum lässt Kinder Lieder über die heldenhafte Tat des Attentats singen.

In einer Variante der Sesamstraße werden Kinder interviewt, die Juden für Schweine halten.

Dies sind keine Ausnahmen im arabischen Fernsehpogrom, sondern kindgerechter Alltag in einer Medienlandschaft, die Juden nur als Affen, Mörder und Kakerlaken zeigt, wie dieser ZDF-Bericht beweist.

In den Kindersendungen jedenfalls sind Juden nichts anderes als Höllenkinder.

Es gibt auch Hochglanzvideos, die den Terrorismus glorifizieren:

Und jetzt weiter im Pogrom!

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54 Antworten zu Ein bisschen Spaß muss sein!

  1. Kanalratte schreibt:

    Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!

    Ein deutscher Israelkritiker am Werk:

  2. ceterum censeo schreibt:

    Auch wenn ich mich wiederhole: ORKS!!! Seht Euch nur die hohlen, unverschämten Orkfressen an!
    http://www.pi-news.net/2014/11/schweden-vier-schwestern-drohen-mit-flucht/

    • Aristobulus schreibt:

      … haben ihre Schwierigkeiten mitgenommen, und nun kommen sie ihnen hoch. Kunststück, wenn jemand nichts zu tun hat (egal wer oder so), fängt er Grillen und wird oft aggressiv.

  3. aurorula a. schreibt:

    Weiß jemand, wie der Rechtsstreit zwischen Jutta Dittfurth und Jell-Sässer über den glühenden Antisemitismus ausgegangen ist? Ich finde (noch) nix, und das Urteil sollte ja die Woche sein.

    • ceterum censeo schreibt:

      Habe gehört, man hat beide in einen Sack gesteckt, und sucht noch jemanden, der einen Knüppel drauf zum Pinsel kloppt. Hab aber heute keine Zeit dafür.

    • aurorula a. schreibt:

      Das Gericht scheints auch nicht (;

      Prozess Elsässer gegen Ditfurth
      Urteilsverkündung I. Instanz – verschoben!
      Die Urteilsverkündung wurde
      [am 17.11.] vom Münchner Landgericht I vom 19.11. verschoben auf:
      Mittwoch, 10. Dezember 2014, 9:15 Uhr
      […]Vom Gericht genannter Grund: „Dienstliche Gründe“
      [so schreibt es Frau Ditfurth auf ihrer Homepage]

      Auf eine aktuelle juristische Definition dessen was im Glanze des Antisemitismusses glüht (geniales Wortspiel von Gerd Buurmann, das!) und was nicht muß also noch zweieinhalb Wochen gewartet werden…

      Den müßte ich eigentlich eintauschen können; dann kann ichs evtl. beobachten.

  4. ceterum censeo schreibt:

    Wäre ich Muselmann, fühlte ich mich von Hollywood massiv rassistisch diskriminiert. 🙂

  5. ceterum censeo schreibt:

    ORKS, ORKS, ORKS! Was anderes sind sie einfach nicht. Und sie haben keine Entschuldigung dafür, Orks zu sein. Außer zuzugeben, minderbemittelt und bösartig zu sein. Das müßte man akzeptieren, leider aber trotzdem bekämpfen. Es geht um unseren Selbsterhalt und nichts weniger. Israel und die Juden schlechthin spielen unfreiwillig die Rolle des Kanarienvogels im Bergbau. Wenn sie auf dem Rücken liegen, wußte früher der Kumpel, daß die Kacke am dampfen ist. Täglich liegen friedliche jüdische Zivilisten auf dem Rücken, weil der Pesthauch der Orks durch ihre Städte zieht. Warum weiß man die Zeichen nicht mehr zu deuten? Ist doch so einfach. Wir müssen für frische Luft sorgen. Und ich bin guter Hoffnung, daß Israel, wenn die Schmerzen zu groß werden, sich schütteln wird, ungeachtet des Gekeifes unserer Gutmenschen.

    • mike hammer schreibt:

      „….ORKS ORKS ORKS….“
      😉 gestern herr der ringe geschaut? 😉

      • ceterum censeo schreibt:

        Noch nie! Kenne nur die Trailer. Irgendwie geht es immer um Gut und Böse, nur daß im Abendland kaum noch jemand weiß, was gut und was böse ist. Werterelativismus nennt man sowas wohl. Eine ekelhafte Grundeinstellung unserer Generation.

        • mike hammer schreibt:

          # ceterum censeo
          ehrlich?
          ist hübsch gemacht,
          natürlich nichts gegen das buch
          aber ich war sicher das
          es unverfilmbar ist.

          natürlich gehts um gut und böse, das funktioniert seit jahrtausenden,
          ist schon so am lagerfeuer der urvölker so.
          ein erfolgsmodell schätze
          ich, mit tragödien
          der alten
          griechen bekommst du kinos nicht voll und bücher dieser art gehen
          auch nicht so gut, sonst gäbe es davon einige.

  6. mike hammer schreibt:

    die tocher eines der terroropfer aus der jerusalemer hr nof synagoge.

    • Aristobulus schreibt:

      Ah, was ist das alles fürchterlich

      Dir a gutte N8acht, Hammer.

    • Aristobulus schreibt:

      Michal Levine, die Tocher eines der ermordeten Rabbiner, sagt:

      „Das, was wir durchmachen, ist nicht auzuhalten. Mein Vater war ein Mensch der Wahrheit – und eise Wahrheit lebte er als Tat der Liebe für die ganze Menschheit. Diese Liebe, die er immer in die Tat umgesetzt hat, war so KLAR, dass er uns beibrachte, dass so G“tt ist.

      Diese Liebe hat er gelebt. Er hat das jedem Menschen gezeigt, mit dem er zu tun hatte, damit sich dieser geliebt fühlte. Er würde jetzt wollen, dass das, was passiert ist, uns vereinigt und dass es uns verbindet. Das Letzte, das er wollen würde, ist mehr Ärger oder mehr Hass.

      Er hat sich so um jeden einzelnen Menschen gekümmert und hat so viele Stunden seine Bücher studiert (lächelt), dass man denken könnte, dass dieses Studium ihn von den Menschen entfernt hätte – aber es hat sie ihm näher gebracht. Und ich denke, das ist die Botschaft, die er als großer Mann gelebt hat, und es ist wichtig, dass die Öffentlichkeit das weiß.
      Deswegen ist er an einem so öffentlichen Ort ermordet worden.
      Er hat uns gelehrt, in Allem das Gute zu sehen (lächelt), selbst in so einer Sache.

      Nicht zum ersten Mal sind Menschen aus unserem Volk ermordet worden. Jedesmal, wenn Krieg herrschte oder Schmerz ausbrach, hat er unsere Familie versammelt und gesagt, lasst uns das Positive sehen und darauf achten, was wir tun müssen und was in unserer eigenen Verantwortung liegt, damit wir die Dinge verändern.
      Er sagte, dass wir in einer Situation des Schmerzes sind, des Schmerzes anderer Menschen!, und so hat er immer etwas getan, um zu helfen. Er hat sich damit beschäftigt, das Konzept der bedingungslosen Liebe zu erforschen und es zu verbreiten, worüber ja viele reden, aber es ist so schwer zu verwirklichen – durch das Studium der Tojre, dem er sich so sehr gewidmet hat (lächelt).

      So bald er solch eine Wahrheit gefunden hatte, hat er keine Minute des Tages verschwendet, sondern hat etwas damit gemacht, hat weiter diese Wahrheit gefunden, und hat wieder etwas damit gemacht.
      Das hat er uns gelehrt: Dass wir leben, um etwas zu erschaffen. Also muss man etwas TUN. Geistigkeit ist TUN.

      Seine Liebe war bedingungslos und universell, und daraus sollen sich Einigkeit und Frieden entwickeln. Er wollte, dass die Leute das wissen.

      Er starb, weil er Jude war, der niemandem etwas getan hat. Das ist schmerzlich, aber für uns ist noch immer jeder gut, den wir sehen. Wir verlassen seinen Leib mit Schmerzen, aber ohne jeden Hass für niemanden. Wir wollen, dass man das weiß.“

      • mike hammer schreibt:

        @ Aristobulus
        schawua tow!

      • schum74 schreibt:

        Es wird ab jetzt schwer sein, am Morgengebet in der Schul teilzunehmen, ohne an die Rabunim zu denken, die am vorigen Dienstag, 18. November, umgebracht worden sind. Wie weit sind sie beim Dawnen gekommen? War das vor Kriat Schma, nach Kriat Schma, gar währenddessen?
        Die Erinnerung wird so bald nicht erlöschen. Schließlich erinnern wir uns heute noch, wie Rabbi Akiwa gestorben ist.
        Warum zieht man bei „Schma, Jisrael“ die letzte Silbe von „echad“ in die Länge? R. Akiwa zu Ehren. Als die Römer im Jahr 135 ihm die Haut abzogen, schrie er im Augenblick des Todes: „Schma Jisrael, Adoschem Elokejnu Adoschem echad“. Bei der letzten Silbe von „echad“ hauchte er seine Seele aus.

        Wie es scheint, geschahen die Morde noch bei Kriat Schma:

        Levine’s son, Yerachmiel, said the following about his father in his eulogy: “My father would study (Torah) all day long and would return home at night only to learn some more until he would fall asleep in his chair. Abba (Father), you were in the middle of saying the Shema (prayer) when your soul left your body and the terrorists came and murdered you.”

        Breaking Israel News, 19.11.2014: “You Departed this World at the Highest Level” Cries Murdered Rabbi’s Son
        http://www.breakingisraelnews.com/24652/four-pure-holy-souls-return-maker/?utm_source=Breaking+Israel+News&utm_campaign=aa69141651-BIN+Email&utm_medium=email&utm_term=0_b6d3627f72-aa69141651-86337389#CQ7ygtmy09cjuvVQ.97

        Die vier ermordeten Rabunim der Synagoge „Kehillat Bnei Torah“ sind:
        R. Moshe Twersky (59), R. Avraham Shmuel Goldberg (68), R. Kalman Levine (55), Aryeh Kupinsky (43)
        Haschem jikom Damam.

  7. danielajaeggi schreibt:

    Ich habe damit eine ziemliche Denkaufgabe bekommen – bin etwas irritiert!

  8. Couponschneider schreibt:

    Die Propaganda, mit denen Kinder in Gaza ausgesetzt sind, ist härter als die SED-Propaganda, mit ich als Kind in der DDR konfrontiert wurde. Einerseits habe ich Angst, andererseits auch Mitleid mit diesen Kindern. Deren Chance auf ein Leben ohne Hass wird dadurch äußerst gering und Israel kann nicht unterscheiden zwischen, wer aus freien Stücken Täter wurde oder der Propaganda zum Opfer fiel.

    Die Sache mit der versteckten Kamera zeigt eindeutig, dass Araber emotionale Idioten sind. Die schlagen einfach um sich. Sogar eine zierliche Frau schlagen die. Kein Wunder, dass diese Leute nichts in ihrem Leben reißen, sind doch Vernunft, Verstand und Geduld die Erfolgsgaranten für wirtschaftliche Prosperität und nicht nur an der Börse.

    Der rosa Hase ist eher ein Kaninchen (rabbit). Und das muss auch so sein, denn Kaninchen graben Tunnel und so ein Kaninchen soll die Kinder anspornen, bei Tunnelgrabungen zu helfen. Wie viele dabei jedes Jahr umkommen, ist das Geheimnis der Hamas.

    Man stelle sich vor, die moslemischen Regierungen hätten kein Öl und keine Petro-Dollars. Das wäre das Armenhaus der Welt. Hässliche Gedanken kann man auch exportieren, aber dafür zahlt niemand.

    • Kanalratte schreibt:

      Die Propaganda, egal wie sie aussieht, hat doch letztendlich nur den Zweck die eigenen Leute im System zu halten. Dazu muss man dem Heranwachsenden freie Bildung verwehren und ihn in der eigenen Gruppe (in dem Fall unter Muslimen) halten.

      Israelhass oder auch Amerikahass im islamischen Kulturkreis dient nur als Ideologistische Ablenkung für die Menschen, damit sie das eigene System, deren Machthaber und die eigene Armut nicht hinterfragen.

      Nach dem Motto:
      Für mein eigenes Elend bin nicht ich und mein System Schuld, sondern Israel und USA.

      So hat der sozialistische Sektenführer Jim Jones damals die Leute u.a. damit bei der Stange gehalten, weil er ein Weltbild vom bösen US-Amerikanischen Faschisten erfand, der jederzeit zuschlagen und alle töten oder alle Kinder vergewaltigen könne.

      Totalitäre Ideologien benötigen immer ein solides Feindbild um die Anhänger im System zu halten, um wiederrum das Fortbestehen der Macht der/des Führer(s) und des Althergebrachten zu gewährleisten. Dafür hat die DDR sogar einen „Antifaschistischen Schutzwall“ gebraucht.

    • caruso schreibt:

      Ja, die Kinder sind wahrlich arm daran. Was können denn sie für die Dummheit, Unwissenheit, Boshaftigkeit bis Bösartigkeit der Erwachsenen? Wobei, wenn ich nachdenke, schon die Elterngeneration zu diesem Haß erzogen wurde. Solange das nicht aufhört wird es keinen Frieden geben, was immer die „Experten! und Politiker quatschen.
      Und solchen Leuten soll Israel noch mehr Land geben? Den Gazastreifen öffnen? Israel wäre schön blöd solchen Wünschen nachzugeben. Ich hoffe vom Herzen, daß Israel das nicht tun wird – Druck hin, Druck her.
      lg
      caruso

  9. zweitesselbst schreibt:

    Ja, schon klar, irgendwann hört der Spaß auf. hm

    • Aristobulus schreibt:

      … schwierig ist es mit dem Spaß, wenn einer Moslem ist, denn das ist alles nicht lustig da seit Mekka und Medina und in der Wüste, und auch Mohammed mochte nicht, wenn einer über was Falsches lachte oder weniger Wüste wollte – weswegen man da lieber über Andere lacht. Vor dem Köpfen. In der Wüste.

      Die haben’s nicht leicht (so viel Wüste und noch so viele Köpfe übrig)

    • Kanalratte schreibt:

      Mögen Vorurteile sein, aber ich assoziiere den islamischen Kulturkreis nicht mit Spaß bzw. Humor. Humor fängt dann an wenn man über sich selbst lachen kann und das ist nicht unbedingt verbreitet in diesem Kulturkreis.

      Auch die Nazis waren übrigens nicht für ihren Humor bekannt, fällt mir da auf. Wahrscheinlich haben straffe Gesellschaftsdiktaturen einfach keinen Humor zu bieten.

  10. mike hammer schreibt:

  11. zweitesselbst schreibt:

    Ja, das Problem ist, also denk ich mal, das inzwischen wieder immer mehr Leute immer weniger Spaß verstehen. hmhm

    • Aristobulus schreibt:

      Ja – die denken, glaub ich, dass Spaß was zu Ernstes sei, weil man da lachen und lachen lassen können muss, und das ist wohl so anstrengend (besonders das Lassenkönnen), dass sie lieber wen umbringen.
      Oder so

  12. Sempronius Densus Bielski schreibt:

    Das „bisschen Spaß “ kommt ohne Filter über die zahlreichen Schüsseln auf Balkonen und Dächern in die deutschen Wohnungen, wo Kinder mit Migrationshintergrund Fernsehen gucken und vom Gesetz zum Schutze der Jugend befreit sind. Und alle wundern sich wieso die Parole: „Jude Jude feiges Schwein komm heraus und kämpf allein “ durch die Straßen schallt.

    • Couponschneider schreibt:

      In der Tat. Ich sehe die Parabolantennen der arabischen und türkischen Haushalte auch sehr kritisch. Da können die Kinder nur endzeitverblödet werden, denke ich mir. Ich kannte mal eine libysche Familie. Da wurde auch dieses Zeug geschaut. Und bei politischen Diskussionen, kam dann auch zur Sprache, was Bush im Irak wollte. Und dass er – der libysche Familienvater – in seinen arabischen Fernsehsendern fürchterliche Sache sehe, was die deutschen Medien verschwiegen. Ich dachte mir meinen Teil

      Immerhin hat der Vater mich gefragt, ob ich für einen Ältesten und die Tochter hat sich auch häufig bei den Hausaufgaben helfen lassen. Immerhin ist die schulische Bildung der Kinder doch nicht total egal.

  13. peter schreibt:

    Wenigstens erledigt sich damit der Wunschtraum, die aegyptische Junta unter Sisi sei auch nur einen Hauch weniger antisemitisch als die Muslimbruderschaft.

    • Bergstein schreibt:

      Nein sind sie nicht, nicht einmal um einen Prozent. Allerdings scheinen sie ihre eigenen Kinder wohl doch wohl ein wenig mehr zu lieben, als jüdische Kinder zu hassen, was sicherlich schon ein Riesenfortschritt ist.

  14. Bin Online schreibt:

    Passt vielleicht zum Thema, interessante Info über die arabische Presse
    http://www.pharus-forum.de/t3089f5-Die-Geschichten-Erzaehler.html#msg61786

  15. Yoyojon schreibt:

    Damit das anschaulich wird: 1926 war das… da spazierten Jugendliche in jener Stadt manchmal am Abend die Hauptgeschäftsstraße entlang und unterhielten sich. Man denke z.B. 3-4 Mädchen untergehakt, schwatzend, fröhlich. Kommen da ein paar Gymnasiasten vorbei. Sie spucken vor den jüdischen Mädchen auf den Boden. Richtig nett, nicht? (Das erzählte meine Mutter).

  16. Yoyojon schreibt:

    Habe das Video „Judenjagd“ angesehen. (Die anderen Dinge nicht. Zu widerlich). Dabei ist interessant, dass man solche Videos – hätte es sie gegeben – spätestens in der zweiten Hälfte der zwanziger Jahre in Deutschland hätte aufnehmen können (Also nicht erst nach 1933).
    Dementsprechend sind solche Dinge einzuschätzen.

    • Couponschneider schreibt:

      Mich wundert, dass Deutschland nichts dagegen tut. Unter diesen Umständen kauft kein Israeli eine deutsches Markenfabrikat. Der Exportüberschuss kann in Deutschland nicht genug sein. Wenn die das in Berlin wüssten, würden die alle Hebel in Gang setzen, um das beenden. In der Putin-Sache ging es doch auch nur um wegfallende Exporterlöse, wenn wir den Ton zu kritisch anschlagen. Wenn der Export-Beauftragte Gabriel das Ding löst, wäre er unser „Siggi Rock“.

      Ich konnte unter dem Original-Link nichts sehen. Aber handelt es sich bei der „Judenjagd“ um dieses Video hier:

      • Aristobulus schreibt:

        … um’s mal wieder hinzuschreiben (ich schreibe es recht oft hin, aber nicht oft genug): Dieses Steine- nein Steinbrockenwerfen ist kein einfaches Steineschmeißen (wie der SPIEGEL einst mit einer Verniedlichung sondergleichen suggerierte, „Panzer gegen Steinewerfer“), sondern das ist Steinigung gemäß den Suren aus dem Koran, die vorschreiben, dass die Surensöhne unbotmäßige Kaffern und auffällige Frauen zu steinigen haben.

        Diese Steinbrocken werden mit der Absicht geworfen, um zu töten: Todesstrafe durch Steinigung.
        Jeder dieser Steinwürfe ist ein islamistischer Mordanschlag.

  17. Bin Online schreibt:

    Danke, kommt bei mir ungekürzt ins Forum 🙂

  18. Kanalratte schreibt:

    Ein System Islam kann ohne Hass nicht auskommen, um von seinem eigenen Unvermögen abzulenken.
    Juden bzw. Zionisten sind da ein willkommenes Fressen für Araber, die sich in ihrem Wahn grundsätzlich nie an die eigene Nase fassen.

    Aber gut, das ist auch in Deutschland so. Selbst wenn sich alle Anderen Migranten Integrieren und Assimilieren, pochen die vergleichbar unintegrierten Türken und Araber unbedingt darauf „diskriminiert zu werden“ um nicht die eigene Schuld eingestehen zu müssen und verlangen die Extrawurst. „Migrant“ wird ja in der Bundesrepublik mittlerweile zum Synonym für Menschen aus dem islamischen Kulturkreis.

Seid gut zueinander!

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