Hillevi Larsson lächelt!

Im Jahr 2014 wurde die schwedische Politikerin Hillevi Larsson, die dem schwedischen Parlament angehört, von einem schwedischen Palästinaverband ausgezeichnet. Auf einem Bild von der Verleihung sieht man Hillevi Larsson lächelnd mit schwarz-weiß-rot-grüner Fahne in der Hand und einer Plakette, auf der Israel vernichtet und komplett von Palästina ersetzt wurde. Hillevi Larsson lächelt, wenn sie ein Bild hochhalten darf, auf dem der Staat Israel nicht mehr existiert. Israel wurde von der Landkarte getilgt.

Hillevi Larsson macht den Ahmadinedschad und lächelt!

Malmö ist eine ganz besondere Stadt. Der Vorsitzende der jüdischen Gemeine in Malmö, Fred Kahn, sagt: „Das Klima für Juden in Malmö ist beschwerlich.“

Malmö wurde in den letzten Jahren immer wieder Tatort übler judenfeindlicher Krawalle. Es gab Randale in jüdischen Läden, Drohungen auf offener Straße, Juden zu schlachten und Schändungen des jüdischen Friedhofs. Ende Juli 2012 explodierten Sprengkörper auf den Eingangsstufen der Synagoge in Malmö. Laut Angaben der Sicherheitspolizei Säpo hatte sich die Anzahl antisemitischer Straftaten im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr verdoppelt.

Hillevi Larsson lächelt!

Der meist vergebene Vorname in Malmö ist Mohammad. Die meisten Angriffe auf Juden in Malmö gehen von Muslimen aus. Viele muslimische Gemeinde in Malmö verurteilen zwar Judenhass und Fred Kahn erklärt: „Die meisten Muslime sind friedliebende Menschen“, aber er fügt auch hinzu, „doch wenn auch nur ein Prozent von ihnen in der Stadt eine judenfeindliche Einstellung hat und diese offen auslebt, dann ist das schon eine ganze Menge.“

Und Hillevi Larsson lächelt!

Rabbiner Schneur Kesselman berichtet, dass er des Öfteren Ausdrücke wie „Scheißjude“ oder „Heil Hitler“ an den Kopf geworfen bekäme. Viele Juden haben Malmö verlassen.

Und Hillevi Larsson lächelt!

„Nach den Ereignissen der letzten Zeit ist Malmö keine Stadt, in der meine Kinder aufwachsen sollen“, sagt Daniel Eisenberg, der mit seiner Frau und seinen beiden Kindern im Oktober 2011 nach Stockholm gezogen ist. Auslöser für den Auszug der Eisenbergs war das Davis-Cup-Turnier im März 2011.

Weil Spieler des Staates Israel an dem Wettbewerb in Malmö teilgenommen hatten, kam es auf den Straßen der Stadt zu Demonstrationen, die sich auch gegen Malmös Juden richteten. Die Demonstranten verlangten einen Ausschluss der jüdischen Spieler aufgrund des „Vergehens“ Israelis zu sein. Der sozialdemokratische Bürgermeister Ilmar Reepalu lies daraufhin das Tennismatch zwischen Schweden und Israel „aus Sicherheitsgründen“ vor leeren Rängen austragen. Selbst als der Stadtrat der schwedischen Linkspartei, Carlos Gonzalez, die Ausschreitungen gegen Juden mit der Worten rechtfertigte, „Wir können doch nicht einfach die Augen verschließen vor dem, was in Gaza passiert“, widersprach Reepalu nicht.

Und Hillevi Larsson lächelt!

Als Reepalu einmal gefragt wurde, was er davon halte, dass jetzt immer mehr Juden aus Angst Malmö verlassen, sagte er nur lapidar: „Wenn Malmös Juden nach Israel ziehen, ist das ihre Sache.“

Hillevi Larsson lächelt!

Einige Zeit später lies Reepalu die verbliebenen Juden wissen, dass die Jüdische Gemeinde in Malmö den Hass, der ihr entgegenschlage, dadurch erheblich abschwächen könnte, wenn sie nur deutlich genug Abstand nähme von „Israels Gewalt gegen die zivile Bevölkerung im Gazastreifen“. Da kann man ja nur hoffen, dass Reepalu nicht bald den schwedischen Frauen rät, Abstand von kurzen Röcken zu nehmen, um so die Möglichkeit einer Vergewaltigung abzuschwächen.

Und Hillevi Larsson lächelt!

Auch in Frankreich wird gelächelt! Die französische Nationalversammlung stimmte am 2. Dezember 2014 mit einer Mehrheit von 339 Stimmen bei 151 Gegenstimmen einer Resolution zur sofortigen Anerkennung des Staates Palästina zu. Darin dringt Frankreich auf eine Lösung des Nahost-Konflikts binnen zwei Jahren und will im Falle eines Scheiterns Palästina als Staat anerkennen. „Wir wollen das Hindernis von endlosen Verhandlungen überwinden“, sagte Außenminister Laurent Fabius bei der Debatte vergangenen Freitag.

Im Falle eines Scheiterns der Verhandlung will Frankreich also Palästina anerkennen, ein Gebilde, das zur Zeit von zwei Regierungen geführt wird: Hamas und Fatah. Seit über 60 Jahren sieht sich das kleine, demokratische Land Israel von Feinden umzingelt, die einen Krieg führen, an dessen Ende die Radikalen von der Hamas die Vernichtung aller Juden fordern, während die sogenannten Gemäßigten von der Fatah nur die Vernichtung des Staates Israels in Aussicht stellen.

Mit diesen Leuten soll Israel verhandeln und wenn es nicht zu einem Ergebnis binnen zwei Jahren kommt, erklärt Frankreich, den Vernichtungswillen einfach anzuerkennen. Schweden hat die Vernichtung bereits anerkannt.

Hillevi Larsson lächelt!

Schweden, Frankreich und all die anderen Länder, die das jetzige Gebilde Palästina als Staat anerkennen, üben keinen Druck auf Israel aus. Was sie veranstalten, ist pure Erpressung. Es ist die grausamste Erpressung, die in Europa jemals seit dem Zweiten Weltkrieg auf Juden ausgeübt wurde. Sie erpressen Israel, mit der Fatah und der Hamas über die Modalitäten der Vernichtung zu verhandeln, ob nun alle Juden oder nur Israel vernichtet werden sollen, ob nun alle Juden oder weniger, ob in zwei Jahren oder sofort. Frankreich stellt jedoch fest, dass wenn in zwei Jahren kein Ergebnis steht, Frankreich den Vernichtungswillen anerkennen wird. Hören Sie sich mal diese Worte an:

“Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!”

Was klingt wie eine Rede von Joseph Göbbels ist in Wirklichkeit viel jünger. Sie wurde am 28. Februar 2010 auf Al-Aqsa TV von einem Minister der Hamas gehalten. Die Hamas wurde in Gaza zur stärksten Partei gewählt und fordert laut Artikel 7 der eigenen Gründungscharta die Vernichtung aller Juden weltweit. Mit diesen Gestalten soll Israel verhandeln, aber zack zack!

Und Hillevi Larsson lächelt!

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Weitere Artikel von Tapfer im Nirgendwo zum Thema:

Arabische Politiker und Geistliche fordern öffentlich im Fernsehen die Vernichtung aller Juden.
Link: „Ich mag die Deutschen“

Die Hamas erzieht ihre Kinder zum Judenhass und erzeugt eine Lust am Judenmord.
Link: „Rappelkiste Hamas“.

Die Hamas fordert in ihrer Gründungscharta die physische Vernichtung aller Juden.
Link: „Der freie Teil Palästinas“.

Die Hamas fordert ein judenreines Palästina.
Link: „Nicht nur sauber, sonder judenrein!“

Die Hamas bezeichnet Juden als Besatzer und Volksschädlinge.
Link: „Der ewige Besatzer“

Die Hamas erklärt sich zum Opfer des „Weltjudentums“.
Link: „Der ewige Flüchtling“

Die Hamas entrechtet alle Juden im Stil der Nürnberger Rassegesetze.
Link: „Apartheid in Hebron“

Die Hamas vernichtet jüdische Nachbarschaften.
Link: „Illegale Schtetl“

Die Hamas lässt keine Juden über die Grenze.
Link: „Die Mauer in Jerusalem“

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