Hallo Zusammen!

Mohammad Zoabi hat sich gemeldet!

Für alle, die ihn kennen, ist dies eine wunderbare Nachricht. Alle, die ihn nicht kennen, sollten ihn schleunigst kennen lernen!

Im Spätsommer 2014 musste der 17-jährige Jugendliche, Mohammad Zoabi, Israel verlassen und untertauchen, da er regelmäßig und stolz seine Unterstützung für Israel bekundet hatte. Aufgrund seiner öffentlichen Loyalität zu Israel erhielt er Morddrohungen. Sogar eigene Verwandte drohten, ihn zu entführen, um ihm zu zeigen, was passiert, wenn es ein Araber wagt, Loyalität gegenüber dem Staat Israel zu bekunden.

Jetzt hat er sich via Facebook zu Wort gemeldet. Tapfer im Nirgendwo präsentiert seine Nachricht in deutscher Übersetzung (Das in drei Sprachen verfasste Original finden Sie am Ende dieses Eintrags):

Hallo zusammen.

Zunächst lasst mich erstmal ehrlich, höflich und einfach sagen: ICH HABE EUCH ALLE SO VERDAMMT VERMISST!!!!!!!

Puh …… Jetzt fühle ich mich viel besser..!

Meine lieben Freunde, das letzte halbe Jahr war keine leichte Zeit in meinem Leben. Ich musste mich verstecken, in den Untergrund gehen, nicht so sehr auffallen, wie, als hätte ich ein böses Verbrechen begangen.

Ich habe einfach Dinge durchgemacht und mache sie immer noch durch, die Jugendliche sonst nur selten durchlaufen. Und ich muss sagen, obwohl ich nicht glaube, dass ich irgendwas falsch gemacht habe, indem ich meine Liebe und Treue gezeigt habe zu meinem Land Israel und seinem Volk, macht Liebe blind und mein geliebtes Israel mit seinen guten und schlechten Seiten hat mit blind gemacht und ich ich war, bin und werde bereit sein, den Preis zu zahlen für meine Liebe und Verteidigung zu Israel.

Ganz einfach, weil es mein Land ist und ich kein anderes habe!

Leider musste ich die letzten 5 Monaten außerhalb von Israel verbringen, und mein Bestes tun, nicht aufzufallen.

Ich möchte nochmal daran erinnern, dass ich erst 17 bin und nicht vorbestraft!

Ich musste Israel nur deshalb verlassen, weil ich meine Liebe und meine Unterstützung zu meinem Land gezeigt hatte!

Dafür, dass ich Mitgefühl gezeigt habe für die Familien des israelischen Teenager, der von arabischen palästinensischen Terroristen entführt und getötet wurde.

Dafür, das ich gesagt hab, Schluss jetzt mit Antisemitismus!

Dafür, Nein zu sagen zu islamischen und arabischen Extremismus!

Und, was am wichtigsten ist, dafür, den Versuch unternommen zu haben, der Welt das wahre Gesicht der gewöhnlichen Araber und Muslime zu zeigen, dir einfach genug haben von der Korruption und dem grenzenlos Hass ihrer Führer, aber Angst haben, dies in der Öffentlichkeit zu sagen!

Meine lieben Freunde, ich habe es schon gesagt und sage es noch einmal: Vor allem bin stolz, ein Mensch zu sein! Aber ich bin auch stolz darauf, ein israelischer zionistischer arabischer Muslim zu sein! Und niemand! Niemand kann das ändern!

Ich wurde als Israeli geboren, um als Israeli zu sterben!

PS: Ich entschuldige mich dafür, so selten private Nachrichten zu beantworten! Ich erhalte so viele … So viele Hausaufgaben sind zu erledigen!

Hoffe, Ihr versteht!

Ich liebe euch alle!

Das Volk Israel lebt!

Mohammad Zoabi

***

Wenn Sie mehr über Mohammad Zoabi erfahren wollen, so empfehle ich die folgende Selbst Darstellung von Mohammad Zoabi, die ich gerne für Sie übersetze:

Mein Name ist Mohammad Zoabi. Ich bin ein stolzer, israelischer, zionistischer, arabischer Moslem.

Die Art, wie ich mich selber bezeichne, verärgert all jene, die gegen Israel, gegen Gerechtigkeit und gegen die Hoffnung auf Demokratie im Nahen Osten sind. Es verärgert sie, dass es israelische Araber gibt, die den Umstand schätzen, Israelis zu sein. Es verärgert sie, dass die Welt bald herausfinden wird, dass Israel die Hoffnung für Demokratie im Nahen Osten ist.

Ich möchte, dass alle Welt weiß, dass nur weil ich mich als israelischen, zionistischen, arabischen Moslem bezeichne, dies nicht bedeutet, dass ich vergessen habe, ein Araber zu sein. Ich habe nie geleugnet, ein Araber zu sein. Ich bin ein Araber, der in Arabien geboren wurde, um Araber zu bleiben. Aber ich bin ein Araber, der in Israel geboren wurde, in dem jüdischen Land Israel und das heißt: ich bin ein israelischer Araber. Genauso wie Araber in Libanon arabische Libanesen sind, in Syrien arabische Syrier, in Jordanien arabische Jordanier. Ich wurde ich Israel und in Arabien geboren und ich bin sowas von stolz darauf!

Israel ist ein jüdischer Staat, aber das hält mich nicht davon ab, mein Land zu lieben und zu unterstützen. Die Leute sollen endlich aufhören, Israel zu hassen, nur weil es das Land des jüdischen Volkes ist.

Israel ist die Hoffnung für Demokratie. Ernsthaft! Israel ist das Licht in der Dunkelheit. Israel ist der Himmel inmitten der Hölle. Ich sage das nicht, um irgendeines unserer Nachbarländer zu beleidigen, überhaupt nicht, aber das ist nun mal die Tatsache.

Schaut Euch Syrien an. Es ist einfach nur beschämend, was dort geschieht. Syrien ist gerade mal nur hundert Kilometer von meinem Haus entfernt, von dem Ort, an dem ich gerade stehe und dort werden die Menschen getötet. Menschen werden dort verfolgt, nur weil sie Freiheit fordern. Das ist beschämend! Homosexuelle werden im Iran und in Saudi-Arabien hingerichtet, nur weil sie schwul geboren wurden. Das ist beschämend!

Das ist der Grund, warum ich glaube, dass Israel die Hoffnung für Demokratie und die Hoffnung für den gesamten Nahen Osten ist.

Ich fordere die Welt auf, endlich aufzuwachen.

Ich sage das als Mensch! Vergesst, dass ich ein Araber und Israeli bin und ein Zionist, ein Patriot, der die Idee eines jüdischen Staates im Lande Israel unterstützt. Vergesst das alles. Seht mich als Menschen, der in Israel lebt. Und dann schaut auf die Menschen, die in Syrien leben oder im Iran. Israel ist Freiheit! Israel ist nicht perfekt, aber sehr nah dran!

Bitte, wacht auf! Bitte, hört auf mit dem blinden Hass auf Israel.

Das Volk Israel lebt!

Ich bin 16 Jahre alt. Als Mensch, der in Israel geboren wurde, bin ich zuallererst ein Israeli. Ich bin Israeli, das ist das Wichtigste! Wenn man mich fragt, was für ein Israeli ich bin, wo ich politisch stehe, links oder rechts, was ich von Israel denke, dann sag ich: Ich bin Patriot. An zweiter Stelle bin ich also Zionist. Dann kommt mein kultureller Hintergrund. Ich bin Araber. Dann kommt meine Religionszugehörigkeit. Ich bin Muslim. Meine Religionszugehörigkeit ist für mich jedoch die unwichtigste Kategorie meiner Identität. Ich versteh einfach nicht, was der Unterschied sein soll zwischen Moslems, Christen und Juden. Am Ende des Tages glauben wir alle an den selben Kerl. Ich bin also ein israelischer, zionistischer, arabischer Moslem, mit der Religion das unwichtigsten Faktor.

Meine Mutter hat mich am meisten inspiriert, den Mut zu finden, meinen eigenen Weg zu gehen und meine eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Sie musste in ihrem Leben auch viele Schwierigkeiten meistern, vor allem gegen gesellschaftliche Vorurteile. Sie hat sich von meinem Vater scheiden lassen, was als Frau im arabischen Kulturkreis besonders schwer ist. Sie hat mich alleine groß gezogen und ganz in dem Geiste, dass alle Menschen aus der selben Quelle kommen. Weder Religion, noch Nation oder kultureller Hintergrund, nichts trennt uns. Wir sind ganz einfach Menschen. Wir haben alle ein Antlitz. Die Unterschiede sind im Kopf. Wir denken nur anders, mehr nicht! Das ist der einzige Unterschied. Darum sind alle Menschen gleichberechtigt und es gibt keinen Grund, einen Menschen zu hassen, nur weil er Jude, Christ oder Moslem ist. Das hat meine Mutter mir beigebracht.

Ich bin so glücklich ein Araber und Moslem in Israel zu sein. Wo ich lebe ist Freiheit! Hinter den Golanhöhen jedoch, die ich von meinem Fenster aus sehen kann, liegt Syrien. Die Menschen sterben dort tausendfach, weil sie Freiheit wollen. Hier in Israel leben wir in Freiheit. Freiheit ist unser Leben. Niemand kann uns das nehmen. Das ist das Besondere an Israel. Wenn Syrien, Libanon, Jordanien oder Ägypten Freiheit und Demokratie wollen, sie sollen zu uns kommen. Israel wird ihnen helfen. Sie sind mehr als willkommen.

Es ist hart, ein arabischer Zionist zu sein. Die arabische Kultur hat wunderbare Seiten, unsere Gastfreundschaft, unsere Höflichkeit, wir haben eine Menge süße Dinge, aber leider kontrollieren unseren schlechten Seiten gerade unsere guten Seiten. Darum sieht uns die Welt als böse Menschen, die nicht in der Lage sind, ein modernes, demokratisches Leben zu führen. Es sind genau diese schlechten Seiten, die dafür sorgen, dass ich mehrere Male angegriffen wurde. Manche nennen mich einen Verräter. Andere nennen mich einen Juden. Sie benutzen das Wort Jude tatsächlich als Beleidigung. Das kann ich gar nicht verstehen.

Das jüdische Volk ist ein großartiges Volk! Dieses winzig kleine Volk hat so sehr gelitten in der Geschichte, im Holocaust, unter den Römern, immer wieder hat das jüdische Volk gelitten. Sie wurden verfolgt und ermordet, nur weil sie Juden waren. Heute aber ist das jüdische Volk eines der klügsten und stärksten Nationen auf diesem Planeten und das obwohl Israel so klein ist. Israel behandelt alle Menschen gleich. Israel hilft auf der ganzen Welt. Wenn irgendwo eine Katastrophe passiert, dann ist das erste Land, das Hilfe schickt, oft Israel. Das ist so großartig am jüdischen Volk und darum werde ich zu dem jüdischen Volk stehen bis zum letzten Tag meines Lebens.

(Anmerkung: Während ich diese Zeilen höre, übersetze und tippe, weine ich. So fühlt sich Hoffnung an.)

Ich stehe zu Israel. Ich bin deshalb aber kein Verräter. Nein. Ich bin Araber und ich werde Araber bleiben. Aber ich bin ein Araber, der die Dinge von einer anderer Perspektive aus betrachtet. Meine Urgroßmutter hat mir immer erzählt, dass wir alle mal Nachbarn und Freunde waren, dass die Menschen sich liebten und halfen und alles perfekt war, bis die Juden Israel gründeten. Das verstehe ich nicht. Wo ist das Problem? Zu der selben Zeit gründeten die Syrer und Jordanier Land, die Ägypter, die Saudis auch. Überall bekamen Araber Land. Warum also sollten die Juden kein Land bekommen?

An manchen Tagen ist es schwer, ein arabischer Zionist zu sein, an anderen Tagen wiederum ist es leicht. Ich lebe im demokratischen Israel umringt von diktatorischen Ländern, die nur auf den passenden Moment warten, uns alle zu töten. All diese Länder, wenn sie Israel angreifen, unterschieden nicht zwischen Arabern und Juden. Wir werden alle angegriffen, wenn ein Nachbarstaat oder eine Terrorgruppe uns attackiert. Als die Hisbollah Israel angriff, griff sie damit auch alle Araber in Israel an! Die Hälfte alle Opfer im libanesischen Krieg 2006 gegen Israel waren israelische Araber. Für sie sind wir alle nur Israelis.

Sie haben Recht! Ich bin ein Israeli! Ich bin froh, ein Israeli zu sein! Israel ist der einzige Staat im Nahen Osten, in dem alle Menschen gleichberechtigt sind. Darum regt es mich auf, wenn ich Leute höre, die behaupten, Israel sei ein Apartheidstaat. Hier in Israel, wenn ich in einen Kibbuz gehe, fragt mich der Mann am Tor, wie ich heiße. Ich sage, Mohammad, und er sagt: „Hallo Mohammad!“ Wäre Israel ein Apartheidsstaat würde er sagen: „Mach, das Du fort kommst!“ Ich besuche Juden. Juden besuchen mich. In Israel leben alle Menschen zusammen. Ich gehe in eine jüdische Schule. Ich besuche meine jüdischen Freunde. Ich telefoniere mit meinen jüdischen Freunden. Meine Mutter arbeitet im israelischen Verkehrsministerium. Wir leben alle friedlich zusammen, deshalb entschuldigt meine Ausdrucksweise: Hört mit dem Scheiß auf! Israel ist kein Apartheidsstaat.

Wenn Du die Wahrheit über Israel erfahren möchtest, komm für nur einen Tag nach Israel. Besuche Tel Aviv, Jerusalem, Israels schöne Landschaften. Komm nach Nazareth, meine Heimat, und schau Dir an, wie die Menschen hier leben. Die Menschen sind glücklich hier. Sie sind glücklich, in einem demokratischen Land zu leben, wie ich.

Israel ist kein Apartheidsstaat, im Gegenteil. Israel ist ein demokratisches Land mit einer hohen kulturellen Sensibilität. In Israel müssen die meisten Menschen ab 18 Jahren Wehrdienst leisten, überwiegend Juden, aber nicht alle. Als die israelische Armee im Jahr 1948 gegründet wurde, erklärte Israel, dass die arabische Bevölkerung den verpflichtenden Wehrdienst nicht zu absolvieren hatte. Israel verstand die Gefühle seiner arabischen Bevölkerung und befreite sie vom Wehrdienst, weil Israel wusste, dass es schwer sein könnte für einen Araber, mit einem anderen Araber zu kämpfen.

Heute aber ist die Sache anders. Heute, da ich sehe, dass meine arabischen Nachbarn bereit sind, mich zu töten, bin ich bereit, mit ihnen zu kämpfen. Nicht weil ich ein böser Mensch bin, sondern weil ich ein Mensch bin und das Recht habe, mich und mein Land zu verteidigen. Ich möchte der israelischen Regierung daher einen Rat geben: Führt den verpflichtenden Wehrdienst auch für arabische Israelis ein!

Das fordere ich nicht, um den israelischen Arabern zu schaden, sondern damit sie merken, was es heißt, Israeli zu sein und was es heißt, jeden Tag mit der Gefahr von außen umgehen zu müssen. Unsere Soldaten, unsere mutigen, jungen Soldaten sind da draußen und sehen sich der ständigen Gefahr der Vernichtung ausgesetzt. Sie sind nicht da draußen, weil sie böse sind, sondern weil sie leben wollen!

Wir sind zwar im Kriegszustand mit Syrien, aber wir helfen Syrien auch! Über 200 Syrer wurden von unserer Armee über die Grenze nach Israel gelassen, um hier in Hospitälern behandelt zu werden. Israel hat ihnen geholfen. Sogar unsere Premierminister besuchte sie. Glaubst Du, irgendein arabischer Führer in irgendeinem benachbarten Land würde sowas für Israelis tun? Nimmt Syrien Flüchtlinge auf? Kümmert sich der jordanische König um die über eine Millionen Flüchtlinge in seinem Land? Hat er sie je besucht? Nein, er kümmert sich so gut wie gar nicht.

Darum finde ich, der Wehrdienst sollte auch für arabische Israelis verpflichtend werden. Es muss ja nicht Militärdienst sein. Es kann auch ein ziviler Dienst sein, irgendetwas, das dafür sorgt, dass sich die Araber um Israel sorgen, wie man sich um sein eigenes Haus sorgt. Man repariert Dinge, die im eigenen Haus kaputt gehen. Man bringt jeden Tag Dinge mit, um das Haus schöner zu machen. Mit jedem Tag versucht man, das eigene Haus ein bißchen schöner, sicherer und besser zu machen. Und ich weiß, dass alle Juden uns Willkommen heißen werden im gemeinsamen Anliegen, unser Haus schöner zu machen. Israel ist eine großartige Nation und hat Fremde immer akzeptiert, immer!

Darum liebe ich das jüdische Volk und die Juden werden immer meine Brüder sein.

(Anmerkung: Ich heule schon wieder!)

Das Volk Israel lebt!

***

Der Facebook-Eintrag von Mohammad Zoabi in den drei Sprachen des Originals:

(עברית בהמשך)
(العربية بالكمالة)

Hello everybody.
First of all let me start by honestly, politely and simply saying: I HAVE MISSED YOU SO FREAKING MUCH!!!!!!!
Whew……i feel much better now..!
My dear friends, the last half year was not an easy period of my life. I had to hide, go under ground, keep a low profile like what if i have done a nasty crime.
I simply went and still going through things that teenagers rarely go through. And i do have to say that though i don’t believe that i have done anything wrong by showing my love and loyalty to my country Israel and its people, love makes me blind, and my lovely Israel with all its positive and negative sides blinded me and i was, still and will be ready to pay the price of defending and loving it!
Simply because its my country and i have no other!
Unfortunately, for the last 5 months i had to be outside of Israel, and i had to do my best to keep a low profile.
Again, let me remind you, I am only 17 and i have no criminal history!
I had to leave Israel only for showing my love and support to my country and its people!
For showing sympathy to the families of fellow Israeli teens who have been kidnapped and killed by Arab Palestinian terrorists.
For saying Enough to Anti semitism!
For saying No to Islamic and Arab extremism!
And most important, for trying to show the world the real face of regular Arabs and Muslims who’re simply sick of their leaders‘ corruption and unlimited hate, but afraid to say it in public!
My dear friends, i have said it before and i will say it again: I am a proud human being above all! But I am also a proud Israeli Zionist Arab Muslim! And No one! No one can change that!
I was born an Israeli to die an Israeli!
P.S I apologize for rarely answering private messages! I have so many… So many homework to do!
Hope you understand!

Love you all!
Am Yisrael Chai
Mohammad Zoabi

שלום לכולם.
קודם כל ברשותכם תנו לי להתחיל בכנות, בנימוס ובפשטות לומר: אני התגעגעתי לכם כלכך הרבה !!!!!
אוי ויי …… אני מרגיש הרבה יותר טוב עכשיו ..!
ידידיי היקרים, החצי שנה האחרונה לא היתה תקופה קלה בחיים שלי. הייתי צריך להסתתר, ולשמור על פרופיל נמוך כמו פושע שעושה פשעים נוראיים.
אני פשוט עברתי, ועדיין עובר דברים שבני נוער בגילי כמעט ולא מדמיינים. ואני חייב לומר שלמרות שאני לא מאמין שעשיתי משהו לא בסדר בכך שהראתי בפומבי את האהבה והנאמנות שלי למדינה שלי ישראל והעם שלה, אהבה היא עיוורת, וישראל היפה שלי עם כל הצדדים החיוביים והשליליים שלה גרמו לי להתאהב! ואני הייתי, עדיין ותמיד יהיה מוכן לשלם את המחיר של אהבתי למדינה שלי!
פשוט כי ישראל היא מדינתי ואין לי מדינה אחרת!
לצערי הרב, במשך 5 החודשים האחרונים הייתי צריך להיות מחוץ לישראל, והייתי צריך לעשות כמיטב יכולתי לשמור על פרופיל נמוך.
שוב, אני מזכיר לכם, אני רק בן 17 ואין לי עבר פלילי!
הייתי צריך לעזוב את ישראל רק בשל העובדה שהראיתי את אהבתי ותמיכתי למדינה והעם שלי-מדינת ועם ישראל!
נאלצתי לעזוב את ארצי בשל העובדה שתמכתי והראיתי צער למשפחות של נערים ישראליים שנחטפו ונרצחו על ידי מחבלים ערבים פלסטיניים.
נאלצתי לעזוב את ארצי כי אמרתי די לאנטישמיות!
נאלצתי לעזוב את ארצי כי אמרתי ובקול רם לא לקיצוניות האסלאמית והערבית!
והכי חשוב, נאלתי לעזוב את ארצי כי נסיתי להראות לעולם את פרצופם האמיתי של ערבים ומוסלמים שפויים שפשוט נמאס להם מהשחיתות והשנאה הבלתי מוגבלת של מנהיגיהם, אבל פוחדים לומר את זה בפומבי!
ידידיי היקרים, אמרתי את זה בעבר ואני אומר את זה שוב: אני בן אדם גאה מעל לכל דבר אחר! אבל אני גם ישראלי ציוני ערבי מוסלמי גאה! ואף אחד! אף אחד לא יכול לשנות את זה!
נולדתי ישראלי כדי למות ישראלי!
הערה חשובה! אני מאוד מתנצל שאני לא עונה באופן קבוע להודעות פרטיות! יש לי מלא… מלא שיעורי בית לעשות!
מקווה שאתם מבינים!

אוהב מאוד
עם ישראל חי
מוחמד זועבי

مرحبا للجميع.
أولا وقبل كل شيء اسمحوا لي أن أبدأ وان اقول بصراحة، وبأدب:
لقد اشتقت لكم كثيرا !!!!!
ياااه …… أشعر بتحسن كبير الآن ..!
أصدقائي الأعزاء، النصف سنة الاخيرة لم تكن وقتا سهلا في حياتي. اضطررت لإختفاء والابتعاد عن الجميع وكأنني مجرم ارتكب جرائم مروعة.
لقد مررت، وما زالت امر بصعوبات من التي نادرا ما يتخليها المراهقين من عمري. ويجب أن أقول أنه على الرغم من أنني لا أعتقد أنني فعلت شيئا خاطئا بأنني اعلن حبي وولائي لبلدي إسرائيل وشعبها، الحب أعمى، وإسرائيل الجميلة مع جميع جوانبها الإيجابية والسلبية جعلتني اقع في الحب! كنت، لا ازال وساكون دائما على استعداد لدفع اثمن حبي لبلدي!
فقط لأن إسرائيل هي دولتي وليس لدي أي دولة أخرى!
للأسف الشديد، ولمدة 5 أشهر كان علي ان اكون بعيدا عن إسرائيل، وكان علي أن أبذل قصارى جهدي للحفاظ على سلامتي.
مرة أخرى، أود أن أذكر لكم، أنا شاب ابن 17 ولست بمجرم!
كان علي أن أغادر إسرائيل فقط لأنني أظهرت الحب والدعم لبلدي وشعبي، دولة وشعب إسرائيل!
كان علي أن أغادر بلدي لأنني دعمت وأظهرت الحزن لأسر الشبان الإسرائيليين الذين اخطتفوا وقتلوا على يد ارهابيين عرب فلسطينيين.
كان علي أن أغادر إسرائيل الانني قلت لا لمعاداة السامية!
كان علي أن أغادر بلدي لأنني وبصوت عالي قلت لا للتطرف الإسلامي والعربي.
الأهم من ذلك، كان علي ترك بلدي لأنني حاولت أن اظهر للعالم الوجه الحقيقي للعرب والمسلمين المسالمين الذين سئموا فسادة وكراهية الغير زعمائهم، ولكن يخافون أن يقولوا ذلك علنا!
أصدقائي الأعزاء، لقد قلت ذلك من قبل وسأقولها مرة أخرى: أنا انسان فخور وقبل كل شيء! ولكن أنا أيضا اسرائيلي صهيوني عربي مسلم فخور! ولا احد! لا أحد يستطيع أن يغيرني!
لقد ولدت إسرائيلي كي اموت اسرائيلي!ملاحظة مهمة، انا أعتذر أنني لا إجيب للرسائل الخاصة بانتظام! لدي الكثير… الكثير من الواجبات المنزلية !

احبكم
يحيا شعب اسرائيل
محمد زعبي

Dieser Beitrag wurde unter Antisemitismus, Fremde Feder, Islam, Israel, Judentum, Liberalismus, Palästina, Philosophie, Politik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

29 Antworten zu Hallo Zusammen!

  1. wollecarlos schreibt:

    Das ist ja fast zu schön um wirklich wahr zu sein.
    Darum bleibt bei mir ganz hinten im Hinterkopf ein kleines Fragezeichen und die Fratze, die FAKE heißt.

    • quer schreibt:

      Wenn es anders wäre, als von mir geglaubt, dann wäre dies ein Täuschung, deren Infamie durch nichts gesteigert werden könnte. Allerdings: Lügen und Täuschen (gegenüber und von Ungläubigen) gehört lt. Koran zur Pflicht der Gläubigen. Die Gefahr beginnt dann, wenn Gläubige „fromm“ werden.

    • Clas Lehmann schreibt:

      Nee. Was soll das?

      Recherchier doch bitte, bevor Du da so mit lockerer Hand mal eben Misstrauen säst.

      • wollecarlos schreibt:

        Clas, macht Sie nicht auch stutzig, daß dieser junge Mann „ISRAEL verlassen“ musste? Nicht Gaza, nicht Iran…. !

        • Bachatero schreibt:

          Ich bin für Mißtrauen, es ist wie das evil, always and everywhere. Aber was wäre der Zweck der Operation, was soll der nette Junge bewirken, wenn er ein fake wäre? Wolle, ist das jetzt nur gefühlt, oder haben Sie was Konkretes?

          • wollecarlos schreibt:

            Gefühlt! Aber diese Meldung hinterlässt die Information, daß man sich in Israel verstecken muss, oder sogar im „feindlichen“ Ausland sicherer ist, als in Israel.
            Kann Israel nicht am Besten für die Sicherheit seiner Bürger sorgen?
            Und so weiter.
            Irgendetwas stimmt hier nicht. Auch die Sprache in Form der Sätze und Vokabeln…
            Ich jedenfalls bin skeptisch.

          • Bachatero schreibt:

            Ja gutta, aber er wäre bei mir hier sicherer als in Israel, bei den ganzen Muschilis. Sprache, ja gutta, das sind Übersetzungen aus dem blumigen Arabisch, dessen Formeln uns oft Schweißausbrüche verursachen. Der Zweck wird nicht klar. Honeypot, damit sich noch viele Andere outen, die man dann messern kann?

          • Aristobulus schreibt:

            Gerade Wollecarlos, der sehr wenig Sprachgefühl und überhaupt keinen Sinn für Situationen hat, will uns weismachen, er wisse mehr als alle sonst.
            Wenn der Versuch nicht so bäurisch wäre, fast wär er amüsantg.

            Wollecarlos, der Provokateur? Von irgend wem maskierterweise als plumper ältlicher Typ vorgeschickt, um Probleme zu machen?
            Wollecarlos, das Schaf im Mützenpelz?

      • Clas Lehmann schreibt:

        Dann so such mal nach seiner Tante und stell Dir dann die Cousins vor…

    • Paul schreibt:

      Na ja, lieber Wolle,
      an Deinem Misstrauen ist was dran.
      Aber wenn das eine PR-Aktion der Palis ist, dann frage ich mich, welchen Nutzen sollen sie davon haben?
      Die Abstraktion ergibt die Aussage, dass ein Araber das Handeln der Palis sehr kritisch beurteilt und die Handlungen Israels sehr positiv.
      Dieser Mensch wird durch Israelis geschützt, insbesondere auch wegen der Bedrohung durch die eigene Familie.
      Der Geheimdienst, der das zu gewährleisten hat weiß was er tut. Der Aufenthaltsort von Zoabi ist nicht bekannt. Die Verbringung in’s Ausland kann ein Fake sein.

      Oder meinst Du das ganze ist eine PR-Aktion der Israelis?

      Ich denke das nicht.
      Aber wir werden wohl, ehe wir uns hier weiter in Spekulationen überbieten, getrost die weitere Entwicklung in dieser Angelegenheit abwarten müssen.

      Im Augenblick nehme ich die Angelegenheit so wie sie sich darstellt. So passt sie auch am besten in mein Weltbild.

      Herzlich, Paul

      • Clas Lehmann schreibt:

        Quackie. Misstrauen ist da nu wirklich nicht angebracht. Außer gegenüber der Verwandtschaft von dem Jungen, und dem trägt man ja Rechnung.

      • wollecarlos schreibt:

        Paul… ich weiss es nicht !!!!
        Die Ungereimtheiten ergeben (auch) für mich keinen Sinn.
        Um wieviele Ecken denken die Palis?
        Um wieviele Ecken denkt der israelische Geheimdienst?
        Vielleicht sind wir in einiger Zeit klüger!
        Herzlich, Wollecarlos

        • Aristobulus schreibt:

          Sie werden jedenfalls selbst nicht klüger sein, weil für Sie leider unerreichbar.

        • Clas Lehmann schreibt:

          Ebenst. Wenn man auch nicht weiß, kann man sich um Wissen bemühen und recherchieren. Dann weiß man.

          Solange aber und bis dahin könnte man doch zumindest vermeiden, ehrenrühriges und kränkendes zu äußern, weil man Eckendenkereien mutet und Fragezeichen im Hinterkopf verspürt…?

          • Aristobulus schreibt:

            Man könnte, Clas :D. Indem man wollerseits können würden täte.

          • wollecarlos schreibt:

            Clas.. führt jede „Bemühung“ zum Erfolg ?

          • Clas Lehmann schreibt:

            Nein, tut sie nicht, ganz offenbar.

            In diesem Fall aber ist es leicht ersichtlich, dass der Junge vor allem auch von der eigenen Familie nicht in allen Teilen unterstützt wird, dass es Vettern gibt, die ihm übel wollen, er also auch im eigenen Clan von Teilen desselben als schändlich missverstanden wird. Wohin sowas führen kann, kann man wissen und verstehen, dass es mitunter vernünftiger ist, es nicht im konkreten Fall darauf ankommen zu lassen.

            Natürlich ist irren menschlich, aber eben darum sollte ein Irrtum frühzeitig eingeräumt, oder mit dem stützenden Anschein verteidigt werden, aber nicht mit dumpf geahnten Nichtausschließbarkeiten weiterhin offengehalten.

            Dazu kommt, dass er doch offenbar genügend Leute hat, die ihn aus Hamasperspektive anfeinden; wieso sollte man dies nun aus hiesiger Sicht tun und einem nicht zu rechtfertigenden Verdachtsreflex Raum geben?

          • Aristobulus schreibt:

            Der Gerüchtestreuer will nur Aufmerksamkeit, Clas.

  2. binonline schreibt:

    Auch von mir ein dickes Dankeschön 🙂

  3. caruso schreibt:

    Ein prachtvoller Junge! Gerne hätte ich auch so einen. Obwohl ich ihn nur von Videos kenne,
    habe ich ihn lieb.
    Halt die Ohren steif, mein Junge! Pass auf auf dich!
    lg
    caruso

  4. Eitan Einoch schreibt:

    Dem Himmel sei Dank, dass es ihm gut geht. Er ist gesegnet. Wären alle Araber wie er, hätten wir längst das messianische Zeitalter!

    • Aristobulus schreibt:

      Wären nur dreißig Prozent der Araber wie der – es gäbe längst Friedensverträge, offene Grenzen, arabische Demokratien und diese one-and-only-Autobahn von Kairo über Berscheva, Tel Aviv, Haifa, Beirut, Damaskus bis Istanbul.
      Durchgehend.
      Zwar mit Staus. Aber sonst Durchfahrt ->

  5. quer schreibt:

    Für einen 17-jährigen eine bemerkenswerte Haltung. In Demut und auch in Rührung verneige ich alter Knabe mich. Käme ein junger Deutscher auf die Idee, öffentlich sich so zu seinem Land und seiner Kultur zu äußern, wäre er – was wohl? – glasklar ein Nazi. Wohl dem Land, das solche Söhne hervorbringt. Man könnte neidisch werden….

  6. Hein schreibt:

    Danke Gerd! Ohne Dein Engagement wäre ich nicht auf den vorbildlichen Mohammad Zoabi gestoßen. Er könnte, sollte, müsste ein Vorbild für viele sein, nicht nur in Israel, sondern auch – mit einer analogen Einstellung – in europäischen Staaten.

Seid gut zueinander!

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