Mein lieber Jude Ulrich Wickert,

erinnern Sie sich an dieses Plakat aus dem Jahr 2013?img_3131

Das Jahr 2015 begann mit einem Terroranschlag in Frankreich, bei dem unter anderem in einem jüdischen Supermarkt vier Menschen getötet wurden, einzig und allein weil sie Juden waren. Von einem französischen Sender gefragt, ob es einen Grund für die Wahl des Ortes gibt, gab der Terrorist folgende kurze Antwort: „Ja. Die Juden.“

Es ist der gleiche Hass, der im März 2012 dafür sorgte, dass in Frankreich drei Kinder und ein Mann vor einer jüdischen Schule in Toulouse ermordet wurden, im Januar 2006 Ilan Halimi in Frankreich entführt und über einen Zeitraum von drei Wochen zu Tode gefoltert wurde, im Mai 2014 drei Menschen in einem jüdischen Museum in Belgien ermordet wurde, im Mai 2014 in Frankreich zwei Juden vor einer Synagoge brutal zusammengeschlagen wurden und Ende 2014 ein junges Paar in Frankreich überfallen und die Frau vergewaltigt wurde: Judenhass!

Mein lieber Ulrich Wickert,

Sie haben ja lange in Frankreich gelebt. Über die Herkunft der Mörder sagen Sie in einem Interview mit dem Deutschlandfunk:

„Es gibt ein riesiges Problem seit Jahrzehnten in Frankreich, und das sind die Gettos, würde ich mal sagen. Das sind die Hochhaussiedlungen um Lyon herum, um Paris herum, in denen sozial, ich würde mal sagen, ausgesprochen benachteiligte Leute leben. Und diese benachteiligten Leute, das sind eben hauptsächlich die muslimischen Einwanderer. Und die französische traditionelle Gesellschaft geht mit denen sehr, sehr schlecht um.“

Was immer der „Grund“ sein mag für den Hass, Sie haben gesagt, Sie seien Jude, wenn jemand was gegen Juden hat. Darum schlage ich vor, Sie lassen die Plakate wieder aufhängen und zwar in den Hochhaussiedlungen um Lyon und Paris. Sie wollen schließlich die Zielgruppe erreichen, nicht wahr?!

Danke schon mal im Voraus für Ihren unbändigen Mut!

Alles Liebe,
Gerd Buurmann

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61 Antworten zu Mein lieber Jude Ulrich Wickert,

  1. Theissen T schreibt:

    Ich habe den Eindruck (nach der Lektüre dieser „Kommentare“), daß die Verfasser derselben ihre Verdauung -statt auf die Toilette zu gehen- oral von sich gegeben haben. …

  2. metropolenmond schreibt:

    Je suis Chipolata.

  3. Pingback: Eine kleine Bitte an “Köln stellt sich quer!” | Tapfer im Nirgendwo

  4. Sehr geehrter Herr Wickert,
    ich möchte mich gerne mit Ihnen zusammentun um gegen die angeblich jüdischen Faschisten in dieser Webseite rechtliche Schritte zu unternehmen. Bitte kontaktieren Sie mich, danke.

    • Aristobulus schreibt:

      Yeppesen, Herr Schweiner, welch eine glorreiche Idee: Ist Wickert doch genauso urjüdisch wie Sie.
      Er hat dazu nur noch etwas restlichen Geist, der Ihnen immer gefehlt hat.

    • Krokodil schreibt:

      Mannomann ist der beschränkt.
      Sobald er flötet wen er nun meinte hat er eine Anzeige wegen Beleidigung am Hals.
      War nur Spass, mir jedenfalls wäre meine Zeit zu schade dafür.

      • Aristobulus schreibt:

        … hmmm!, eine Anzeige wegen z.B. „die angeblich jüdischen Faschisten“ muss aber exzessiv begründet werden, Krokodil 😀 , angebliche Faschisten, oder Juden, die angeben?
        Angebliche Faschisten sind Halbfaschisten oder Unfaschisten, die bissele angeben.
        Aber angebende Juden werden von der Justiz nicht gern gesehen.

        Soll Schweiner ’ne Strafanzeige machen, dass hier Juden schlimme Angeber seien. Vielleicht findet er einen strengen Richter. Es soll welche geben, hört man.

  5. A.S. schreibt:

    Soll er doch einfach als Rabbiner verkleidet durch die entsprechenden Stadtviertel spazieren gehen.

  6. Lusru schreibt:

    @Tapferim…
    @wollecarlos schreibt Januar 11, 2015 um 5:30 nachmittags

    Vor Jauch aus dem Gasometer mit Ullrich:
    Ohne @wollecarlos zu wiederholen:
    Nicht nur der Wickert „überschätzt sich maßlos …“, und damit ist nicht nur der Jauch gemeint, auch alle anderen, die diese beiden „schätzten“ …
    Der ÜberTapfere im Tapferimnirgendwo hat es mal wieder getroffen (was bekanntlich nicht immer klappt):
    So könnte ich Herrn Wickert ergänzend noch empfehlen, zusätzlich zu seinem Plakat gleich noch eines daneben zu hängen mit seiner „(V)Erklärung“ und der Empfehlung von Tapferim .. daneben, möglichst – zur Vermeidung von Provokationen – als Absender einige Schreib-Stifte, es müssen ja nicht unbedingt seine sein …

    Es gibt halt immer wieder welche, die genau wußten / wissen, warum, das nie deutlich zum Thema machten und nun schon wieder …
    Inzwischen merken dies auch andere.
    Nun, lassen wir es.
    Bücher schreiben und klug schwätzen ist halt einträglicher, zahlt sich immer aus.
    Wohl auch Vor tragen statt Antragen, Auftragen statt Ab tragen.
    Buurmann Gerd, ich habe wieder mal köstlich gelacht, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob der Ullerich das überhaupt versteht, denke mal, der freut sich nur über ihm so zugekommene Aufmerksamkeit dabei …

    Nach Jauch aus dem Gasometer mit Ullrich:
    Ja, selten so gelacht zu Buurmann, selten so gewartet,
    z.B. auf Stiffte …
    Zaghafte Versuche vom „Chefredakteur“ vertrieben,
    da so nie aufgeschrieben.
    selten wegen Langeweile der Allgemeinplätze:
    Zurück!
    Weiter – Briefmarken sortieren

  7. Lusru schreibt:

    Vor Jauch aus dem Gasometer mit Ullrich:
    Ohne @wollecarlos zu wiederholen:
    Nicht nur der Wickert „überschätzt sich maßlos …“, und damit ist nicht nur der Jauch gemeint, auch alle anderen, die diese beiden „schätzten“ …
    Der ÜberTapfere im Tapferimnirgendwo hat es mal wieder getroffen (was bekanntlich nicht immer klappt):
    So könnte ich Herrn Wickert ergänzend noch empfehlen, zusätzlich zu seinem Plakat gleich noch eines daneben zu hängen mit seiner „(V)Erklärung“ und der Empfehlung von Tapferim .. daneben, möglichst – zur Vermeidung von Provokationen – als Absender einige Schreib-Stifte, es müssen ja nicht unbedingt seine sein …

    Es gibt halt immer wieder welche, die genau wußten / wissen, warum, das nie deutlich zum Thema machten und nun schon wieder …
    Inzwischen merken dies auch andere.
    Nun, lassen wir es.
    Bücher schreiben und klug schwätzen ist halt einträglicher, zahlt sich immer aus.
    Wohl auch Vor tragen statt Antragen, Auftragen statt Ab tragen.
    Buurmann Gerd, ich habe wieder mal köstlich gelacht, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob der Ullerich das überhaupt versteht, denke mal, der freut sich nur über ihm so zugekommene Aufmerksamkeit dabei …

    Nach Jauch aus dem Gasometer mit Ullrich:
    Ja, selten so gelacht zu Buurmann, selten so gewartet,
    z.B. auf Stiffte …
    Zaghafte Versuche vom „Chefredakteur“ vertrieben,
    da so nie aufgeschrieben.
    selten wegen Langeweile der Allgemeinplätze:
    Zurück!
    Weiter – Briefmarken sortieren

  8. abusheitan schreibt:

    Wickert betonte bei Jauch, die drei Attentäter seien FRANZOSEN gewesen.
    Der Misere kuckte schon ganz neidisch…

  9. wollecarlos schreibt:

    Unabhängig von allen bisherigen -richtigen- Kommentaren: Wickert überschätzt sich maaaaßlos !

  10. bauagent schreibt:

    Bin Jude, wenn du Jude bist!
    Wenn du auf alles verzichten kannst, dann kannst du auf dein Stolz verzichten.
    Ohne Stolz, hast du keine Angst vor dem Tod!
    Gottes Wille ist dein Wille, Paradies!

  11. dannywildejewyork schreibt:

    Herr Wickert ist kein Jude, war keiner und wird nie einer sein.

    Wir hatten das hier bereits damals. Und seitdem hätte er noch vor 2015 zig Möglichkeiten gehabt, seinem verlogenen Lippenbekenntnis Leben einzuhauchen. Sophie Dannenberg hat, unabhängig zu diesem Monsieur le vin, über die Verortung des Bösen einen knackigen Aufsatz in der Achse geschrieben.

    Wickerts Plakat gefällt mir trotzdem. Weil er mich an einen älteren Wuffi erinnert, der mit klopfender Rute vom Kaminschläfchen aufschaut, weil’s gleich Gassi geht. Richtig nett!!!

  12. schum74 schreibt:

    „Sie haben gesagt, Sie seien Jude, wenn jemand was gegen Juden hat. Darum schlage ich vor, Sie lassen die Plakate wieder aufhängen und zwar in den Hochhaussiedlungen um Lyon und Paris. Sie wollen schließlich die Zielgruppe ansprechen, nicht wahr?!“

    Génial!

    Nach Allem, was man über die alteingesessene Bevölkerung weiß, die aus Angst vor den Neuankömmlingen aus den banlieues flieht, geniert sich Wickert nicht, von Isolierung zu sprechen!
    Nach Allem, was er wissen müsste über die milliardenteuren Förderprogramme für die eine Zielgruppe, geniert sich Wickert nicht, von Benachteiligung zu sprechen!

    Wie bringen es bestimmte Menschen immer wieder fertig, das Offensichtlichste, das Dickste, den Elefanten im Saal zu übersehen? Ulrich Wickert sieht wie Alle Anderen den Hass der muslimischen Einwanderer auf Juden, auf Christen, auf Atheisten, auf Alles, was nicht muslimisch ist, – doch den Islam sieht er nicht. Er schaut auf die Häuser.

    Dieses gezielte Danebenschauen hat nach dem Mord an den Charlie-Hebdo-Zeichnern graphischen Ausdruck gefunden.
    Was wäre näher liegend, als die Islam-Karikaturen, derentwegen sie gestorben sind, jetzt überall zu plakatieren? Auf Häuserfassaden, an U-Bahn- und Bushaltestellen? Aber was haben wir stattdessen? Eine Zeichnung mit dem Stift der Ermordeten. Da ist eine Hand und sie hält einen Stift: Was sie zeichnet, sehen wir nicht. Wir schauen auf den Stift.
    Wie lautet ein chinesisches Sprichwort? Wenn der Weise auf den Mond zeigt, schaut der Dumme auf den Finger.

    • Sukisouk schreibt:

      _Das_ ist ein guter Kommentar! Hab mir beim betrachten der Soli-Illustrationen dasselbe gedacht, diffus. Aber das Problem ist ja dies: wenn ich jetzt einen Mohammed zeichne oder zeige, bekomme ich umgehend Morddrohungen. Ich hab Angst davor und bin da sicher nicht der einzige.

    • aurorula a. schreibt:

      Besser auf den Punkt geht es nicht. Genau dort sollten die Zeichnungen hängen; und genau deswegen.

      • schum74 schreibt:

        « Vous n’êtes pas Charlie, vous êtes Chamberlain » – Ihr seid nicht Charlie, ihr seid Chamberlain, titelt Jean-Patrick Grumberg einen bösen Artikel auf Dreuz, 10.01.2015.
        Wußtest Du, dass auf der heutigen Monster-Demo in Paris so aufrichtige Verteidiger der Meinungsfreiheit mitmarschiert sind wie Mahmud Abbas, Erdogan, der Emir vom Katar, unser Freund Dieudonné und der französische Zweig der Muslimbrüderschaft?
        Sogar Hamas und Hisbollah haben das Attentat auf Charlie Hebdo verurteilt.
        So gut wie Anfang dieses Jahres war Freiheit noch nie aufgehoben.

  13. Adolf Breitmeier schreibt:

    Und da habe ich gedacht, der Mann sei intelligent – so kann man sich irren. Wo fängt ,,Benachteiligung“ an? Wenn man selbst nichts tut, um im Leben voranzukommen, ist man ein fauler Sack, man muss überall kräftig arbeiten, wenn man es ohne ererbten Reichtum zu etwas bringen will. Nur beten reicht nicht: Ora et labora1 Bete und arbeite, wenn man schon glaubt, beten zu müssen oder das Bedürfnis hat. Die Natur gab uns die Nüsse, knacken müssen wir sie selbst, das müssen auch Mohammedaner – eigentlich.

  14. brathering schreibt:

    Ulrich Wickert ist heute Abend zu Gast bei Günter Jauch.
    Man sollte doch glatt eine E-Mail an die Redaktion schicken, mit der Bitte, Herrn Wickert mit diesem Plakat zu konfrontieren, sollte er von den armen unterdrückten Muslimen reden und Terror und Mord damit verstehen zu wollen.

  15. quer schreibt:

    Jeder, der erklärt, auch mal gerne Jude sein zu wollen braucht nur als solcher gut erkennbar dort spazieren zu gehen:
    In „Hochhaussiedlungen um Lyon herum, um Paris herum, in denen sozial, ich würde mal sagen, ausgesprochen benachteiligte Leute leben. Und diese benachteiligten Leute, das sind eben hauptsächlich die muslimischen Einwanderer. Und die französische traditionelle Gesellschaft geht mit denen sehr, sehr schlecht um.”

    Dann kann er sehr schnell feststellen, wer angeblich „mit denen sehr, sehr schlecht umgeht“ und das auch prompt als Begründung für sein bevorstehendes Ableben gebrüllt zu bekommen.

  16. Sempronius Densus Bielski schreibt:

    „Wickert, Wickert, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein ! „

    • Geschmacklos, kein Anstand, kein Respekt. So spricht der wahre Nazi.

      • A.Bundy schreibt:

        Soviel Mut zur Selbstreflektion hätte ich dir durchgenallten Vollpfosten gar nicht zugetraut. LOL

        • Auf diese Art und Weise wurde ich auf der Webseite AR01 wochenlang aufs Übelste beschimpft und verleumdet, von den Kommentatoren, die unter den Pseudonymen „MikeHammer“, „MiniMax“ und „aristobollus“ agieren. Aus dem einen einzigen Grund: Ich hatte betreffend, Israel, den USA, Korea, Kuba und Präsident Barack Obama eine andere Meinung als diese Leser und der Betreiber der Webseite AR01, Herrn Ulrich J. Becker, mit ostdeutscher Abstammung. Das war der einzige Grund. Herr Becker hat diese Verleumdungen nicht nur geduldet, er hat dazu als ultrarechter Siedler aufgeheizt. Er ist der Guru dieser Kommentatoren, seine Meinung ist allein gültig und heilig.
          Zudem, Herr Ulrich J. Becker ist der Partner der extrem rechten deutschen und NICHT-jüdischen Webseite haOlam.de. Diese Webseite hat keinen guten Ruf, der Betreiber ist ein Antisemit und extrem Rechter und/oder Linker. Dazu kommt noch eine weitere extrem rechte Webseite, Numeri249. Der Betreiber, Herr Dr. Nathan Warschawski wurde bereits wegen Verleumdung in Deutschland bestraft.
          Weitere Informationen in meinem Blog http://kalauerundkassiber.wordpress.com/

          • Aristobulus schreibt:

            Sie sind ein unzurechnungsfähiger alter Knochen, werter Herr, der nichts weiter im Sinn hat, als widerwärtige Kreuzzüge gegen irgend Jiddn loszutreten.

            Uneinigkeit dieser Jiddn untereinander (Tradition!, so muss es sein) nutzen Sie aus, um Ihre ratternden, gestörten, erzdummen Anschwärzungen hinzuschreiben.

            Man kennt Ihre Art von früher leider gut. Sie schneien irgendwo herein, ernten Widerspruch und rattern fortan nichts Anderes mehr: Alles Nazis außer Ihnen.

            Sie sind ein Fälscher, werter Herr, ein Lügenbold und ein kompletter Durchrutscher, charakterlich und ontisch.

          • Aristobulus schreibt:

            P.S.

            Zu dem haltlosen Vorwurf gegen die Betreiber von Numeri24:9 und Haolam.de:
            Den muss man eigentlich nicht kommentieren. Ich tu’s trotzdem, contre cœur.

            – Jörg Fischer-Aharon von Haolam.de ist zum Judentum übergetreten, na und? Seitdem er seine Seite betreibt, ist nichts Nachteiliges über ihn bekannt geworden. Er verschweigt nicht, wer er ist. Jeder kann ihn fragen, und er antwortet.

            – Nathan Warszawski von Numeri24:9 ist ein ehrlicher Mann, ein strenger Beobachter, der sich keine Illusionen macht, und er ist eine Seele von Mensch. Ich weiß das.

            À propos, was ist rechts? Wir (also Aro1, Haolam, Numeri 24:9, Mike Hammer als Einzelperson, der sehr geschätzt wird, und auch ich als Einzelperson unter Klarnamen) sind gegen eine Zweitstaatenlösung, weil damit den Fatach- und Hamas-Terroristen ein Staat auf dem Silbertablett serviert würde, eine permanente Abschussbasis für weitere Raketen auf Israel. Das lässt sich nicht widerlegen.
            Die Rechtmäßigkeit der sog. Siedlungen lässt sich auch nicht widerlegen: Warum sollen Juden irgendwo nicht wohnen dürfen, indem Araber überall wohnen? Auch das lässt sich nicht widerlegen.

            Es lässt sich freilich darüber diskutieren.
            Was Sie jedoch, werter Herr Anschwärzer, nicht tun, weil Sie Juden und alles Jüdische hassen. Sie könen nicht diskutieren, Sie haben es nie versucht. Sie haben ein Charakterproblem.
            Hauen Sie ab.

          • Krokodil schreibt:

            Was für ein Opfer, peinlich verheultes.

      • Dante schreibt:

        Das ist kein Nazispruch, sondern eine Anspielung auf Nazisprpüche, wie sie im Sommer vergangenen Jahres allzu oft zu hören waren.

    • Bachatero schreibt:

      Der Ulli, die alte Skandalnudel. Hier behauptet die BUNTE, das Ulli eventuell Bundesulli hätte werden können.
      http://www.bunte.de/panorama/ulrich-wickert-skandal-verhinderte-einstieg-die-politik-58353.html

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