Anschlag in Tel Aviv – „Ein heroischer Akt“

Heute Morgen kurz nach sieben Uhr stach ein palästinensischer Attentäter in einem Bus in Tel Aviv auf die Passagiere ein. Mehrere Menschen wurden schwer verletzt. Ein Hamas-Sprecher in Katar bezeichnete das Attentat in einer ersten Reaktion als einen heroischen Akt.

In Köln wird an prominenter Stelle, vor dem Kölner Dom, die Hamas als legitimer Widerstand bezeichnet. Die Gründungscharta der Hamas erklärt in Artikel 7, dass der Frieden nicht eher möglich ist, bevor nicht alle Juden weltweit vernichtet wurden.

Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai spendete die Dotierung ihres Nobelpreises an die Hamas. Es wird behauptet, das Geld sei in Schulen gegangen. Die Schulen Gazas werden jedoch von der Hamas beherrscht. Dort wird zur Vernichtung Israels und zum Judenhass aufgerufen und die Kinder zu Kanonenfutter erzogen.

Dafür gab die „Kinderrechtsaktivistin“ ihr Geld her! Aber nicht nur sie, auch Mesüt Özil und Ronaldo gaben Geld und sorgten so dafür, dass die Kinder in Gaza nicht unbekümmert auf einem Fußballfeld spielen können, sondern zum Feindeshass erzogen werden, damit sie auf dem „Feld der Ehre“ sterben!

Die Kinder Gazas werden früh dazu erzogen, Attentate als „heroischen Akt“ zu verstehen. Im palästinensischen Fernsehen lässt die Hamas Mickey Mouse Kinder Lieder über die heldenhafte Taten des Attentats singen.

Das lustige Hamas-Häschen Assud ruft Kinder zum Krieg gegen Ungläubige auf. Zu seinem Hobby gehört es, Juden zu essen.

Dies sind keine Ausnahmen im arabischen Fernsehpogrom, sondern kindgerechter Alltag in einer Medienlandschaft, die Juden nur als Affen, Mörder und Kakerlaken zeigt, wie dieser ZDF-Bericht beweist.

Fünf Tage nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo fand im Gazastreifen eine von der Hamas organisiert Demonstration statt, bei der viele Demonstranten Uniformen trugen, die an die Soldaten des „Islamischen Staates“ erinnerten. Es wurden etliche französische Fahnen verbrannt. Abu Abdallah Makdissi sprach:

„Heute sagen wir Frankreich und allen Ländern der Welt, dass der Islam uns zwar befiehlt, alle Religionen zu respektieren, er befiehlt uns aber auch, alle zu strafen und zu töten, die unseren Propheten Mohammed angreifen und beleidigen.“

Wie so ein Mord aussehen kann und vor allem, mit welchen Lügen er gerechtfertigt wird, zeigt dieses Hochglanzvideo:

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36 Antworten zu Anschlag in Tel Aviv – „Ein heroischer Akt“

  1. caruso schreibt:

    Nicht Du sollst Dich schämen, Du hast ja, aoweit ich weiß:-))), nichts verbrochen, sondern der Klerua, der ja genug Butter auf dem Kopf hat.
    lg
    caruso

  2. binonline schreibt:

    Danke für den Artikel!

    PS: Ich suche die Seite mit dem Link, aus dem hervorgeht, wie viele palästinensische Kinder in Israel behandelt werden.

  3. mike hammer schreibt:

  4. mike hammer schreibt:

  5. Aristobulus schreibt:

    Paul, Schamgefühl wegen dieser Leute hat keinen Sinn, es trifft Dich nur selbst. Du bist jedoch nicht diese Domschranzen.
    Mach ihnen als Katholik die Hölle heiß. (Nur ein Tip von einem Jidn.)

  6. schum74 schreibt:

    Das lustige Hamas-Häschen Assud will also Juden essen (“I will eat the Jews”), obwohl es eigentlich vegetarisch ist. Für Juden macht es eine Ausnahme.

    Lassen Sie uns von Fleisch reden. In der Tora kommen an zwei Stellen Fleischgerichte vor, die es bis zu Redewendungen der Völker gebracht haben: Da ist einmal das Linsengericht (Nesid Adaschim), das der junge Jaakow seinem Bruder Essaw gegen das Erstgeburtsrecht überlässt, und von dem nur vermutet wird, das es Fleisch enthalten hat. Und dann gibt es die ägyptischen Fleischtöpfe, nach denen sich die Kinder Israel in der Wüste sehnen, obwohl sie real, in der Sklavenzeit, nichts davon kosten durften.
    Nimmt man hinzu die peniblen Kaschrut-Vorschriften, die bei Fleischenthaltung entfallen würden, so kann man bei Juden von einer intensiven Beziehung zu Fleisch reden.
    Stimmt übrigens auch negativ. Wussten Sie, dass Israel weltweit an zweiter Stelle für Vegetarismus steht (Regards Nr. 802, 01.07.2014)?

    Non seulement l’Etat hébreu détient le second rang mondial de consommateurs végétariens, mais le nombre de végétaliens ne cesse d’y croître.
    Avec un pourcentage de 8,5% de végétariens, contre une proportion variant entre 2 et 4% en Europe occidentale, l’Etat hébreu détiendrait même le second rang mondial (derrière l’Inde) en la matière, selon les services du ministère de la Santé.

    [Nicht nur, dass der jüdische Staat Zweiter in der Weltrangliste der vegetarischen Verbraucher ist, sondern die Zahl der Veganer steigt weiter an.
    Mit 8,5% Vegetariern gegen 2 bis 4% in Westeuropa könnte nach Angabe des Gesundheitsministeriums der jüdische Staat gleich hinter Indien in der einschlägigen Weltrangliste rangieren.]
    (Nathalie Hamou, « Israël, nouvelle terre promise des végétariens – Israel, neues gelobtes Land der Vegetarier », Regards 802, Juillet 2014)]

    Und jetzt zu unseren arabischen Brüdern. Auch bei ihnen kreist die Phantasie um Fleisch, doch sind sie in ihrem Geschmack selektiver als die Juden – feinschmeckerischer, könnte man sagen. Es muss Judenfleisch sein. Schon probiert? Scheint was dran zu sein.

    Erwähnt Hans Habe in seinem Buch Wie einst David (Walter-Verlag, Olten 1971):

    Der jordanische Sender es-Salt spielt im Programm „Blumenbouquet“ neue Kinderlieder. Eines lautet: „Ya Malik Hussein, führ deine Armee über das Wasser / und laß deine Vögel das Fleisch Israels fressen.“ (S. 304)

    Poetisch, nicht?

    Am beeindruckendsten aber die Rede des syrischen Verteidigungsministers Mustafa Tlas vor der syrischen Nationalversammlung im Dezember 1973:

    „Da gibt es den großartigen Fall eines Rekruten aus Aleppo, der allein 28 Juden ermordete. Er schlachtete sie ab wie Schafe. Alle seine Waffenbrüder haben dies bezeugt. Drei von ihnen erschlug er mit der Axt und enthauptete sie. Mit anderen Worten: Anstatt ein Gewehr zu nehmen und sie zu erschießen, nahm er ein Beil und schlug ihnen die Köpfe ab. Mit einem von ihnen kämpfte er von Angesicht zu Angesicht, und indem er seine Axt niedersausen ließ, brach er ihm das Genick und verschlang sein Fleisch vor den Augen seiner Kameraden. Das ist ein einmaliger Fall. Muß ich das besonders hervorheben, um ihm die Medaille der Republik zu verleihen? Ich verspreche diesen Orden jedem Soldaten, der es fertig bringt, 28 Juden zu töten. Ich werde ihn mit Ehre überschütten und seine Tapferkeit zu würdigen wissen.“

    (Leonard J. Davis, Israel – Behauptungen und Tatsachen, Hänssler-Verlag, Neuhausen-Stuttgart 1989, 2. Auflage, S. 83):

    Gourmets!

    • schum74 schreibt:

      Lieber Buurmann, schalten Sie den Kommentar frei?

    • Aristobulus schreibt:

      Jude schmeckt dem Muselmanne genauso so wie Schwein 😀 , also lieben sie es. Es ist nur ein Fehler, es den Vögeln zu gönnen.

      Ui, diese blühende Fantasterei des Herrn Tlas. So weit ich weiß, existiert im schönen Abendlande (Juden inbegriffen) kein Pendant. Selbst die Geschichten mit den Berserkern aus Norwegen können nicht mit dem Herrn Tlas mithalten. Allein die Gestalt Goudurix (aus Astérix et les Vikings) erreicht das Klassenziel, indem dieser Goudurix den Piraten eine Geschichte mit 12 geköpften Feinden erzählt, weil er das Schädel-Service Freunden zur Hochzeit schenken wollte. Aber das hat er sich ausgedacht. Und es sind bloß 12.
      Ins Arabische lässt sich das wohl nicht übersetzen, denn es gälte da als purer Ernst und als peinlicher Fleck in der Biografie, weil weniger als zwei Dutzend. Und nichtmal Juden. Tsiss..

      • schum74 schreibt:

        Du bist noch besser, als ich gedacht hatte – doch, doch, werd‘ nicht gleich rot!
        Anfangs war ich enttäuscht, dass sich niemand zum Kommentar äußern mochte. Nicht einmal Aristobulus. Dann aber die Frage an mich selbst: Was würdest Du, Schum, zu diesen Klöpsern sagen, wenn sie ein Anderer gepostet hätte? – Ehrlich? Nichts.
        Dann aber weiter: Man kann den Armen mit diesen Texten nicht allein lassen, nicht? Also doch was aus den Fingern saugen. Und sieh an: Es ist was, woran man sich halten kann: die Sache mit den vegetarischen Israelis. Darüber kann sich mehren, ohne die Hauptsache zu berühren.
        Also: Aristobulus, falls er ganz nett sein will, wird diesen Winkel wählen. So Schums Voraussage – natürlich nur in dem Fall, dass Aristobulus ganz nett sein will.
        Und jetzt: Aristobuli Kommentar – nicht zum Vegerarismus, sondern directement et sans crainte zu der Hauptsache. Bin baff und dankbar.
        Lajla tow.

        • Aristobulus schreibt:

          😳 😀
          Liebe Schum, die arabische Blutrunst (Runst ist ein netteres Wort als ~rünstigkeit, nicht?) lässt sich nicht ernstnehmen, lässt sie sich einfach nicht, die ist so irre schlecht ausgedacht und so mauvais goût, so dégoûtant und kitschtriefend zugleich, nicht?,obgleich gestern 12 Juden in Tel Aviv einfach so im Omnibus und auf der Straße durch einen rennenden Allahuakbaristen mit dem Messer verletzt wurden (vier davon schwer), und obgleich ich gestern Nacht mit Tuvia Temnenbom und David S. in einem Schischakeller unter ausschließlich Mohemmedanischen Ausrasiert-Frisurigen saß, von denen einer oder zwei oder drei glattweg so einer hätte sein können.
          Es lässt sich nicht ernstnehmen.
          Obgleich unsereiner aufpasst, dass nichts passiert.
          Und obgleich Krieg herrscht.
          Nicht?
          Just nicht diese Menschenfresserei des Herrn Tlas, die Menschenfresserei des IS und die Menschenfresserei der mohammedanischen Massen in jeder (jeder!) größeren deutschen Stadt dieses Sommers („Juden ins Gas!“, „Jude Jude feiges Schwien, komm heraus und kämpf allein!“), und die Menschenfresserei jener in Paris vorige Woche auch nicht. Weil so Schmierentheater mit rollenden Augen, ganz billige Vertretungskomödianten, Jahrmarktsgedöns, zwar mörderisch, aber extrèmement chichi.

          Oder ist das schizoid, das so zu sehen? 🙂
          Wenn’s schizoid ist, sei bitte nicht nett 🙂 , sondern sag, Ari, sei nich‘ schizo.

          • schum74 schreibt:

            Ist nicht schizoid – das ist es ja. 🙂

            Gerade diese grausige Mischung aus Blutrunst und Lächerlichkeit hast Du ja in der Gestalt des Vaters Übüh („Bach, oder Was trinken wir heute?“) einzufangen versucht:
            „Wie wir es da draußen machen, so machen wir es überall! Aal-hu!!, Aal-hu!!“

  7. Sempronius Densus Bielski schreibt:

    Der Aufstand der wirklich Anständigen findet nicht statt, Vielleicht gibt es keine Anständigen mehr? Die Pegida und die Antipegida sind es jedenfalls nicht. Eine ungesunde Mischung geht auf die Straßen: Antifa, Israelhasser, Gewerkschafter, Bürgermeister, Patrioten, Islamisten, Politiker,Imane, Hooligans, Autonome, Kameradschaften, Kommunisten, Rechtsextreme, Muslime, Gewalttäter, Putinfans, Mitläufer, Angepasste, Antisemiten, Nationalisten, USA Hasser, Salafisten, Statisten. Arsch hoch und Kölle huilo !

    • Aristobulus schreibt:

      Wenn Juden umgebracht werden, bloß weil sie Juden waren, wird ein Gedenkg“ttesdienst abgehalten.
      Dieser hier ist in der Synaoge an der rue del la Victoire (Paris), es fällt schwer, das zu hören und (ev.) mitzusummen.
      Trotz der Gewohnheit dieser Gedenkg“ttesdienste seit Jahrhunderten und Jahrhunderten – das KANN nie Gewohnheit werden.

    • Couponschneider schreibt:

      So viele Gruppierungen. Der gemeine Antisemit könnte glatt glauben, alles würde von jüdisch geführten Medienunternehmen und von einflussreichen jüdischen Bankiers eingefädelt, um die Leute abzulenken, um den Goldpreis zu manipulieren, Franken und Euro voneinander zu lösen, den Euro auf Talfahrt zu schicken usw. usf.

      Ich informiere mich seit 13 Jahren mit Hilfe des Internets und scheue keine politischen Diskussionen. Die Verschwörungstheorien sind seit eh und je am köcheln und bekommen gerade Aufwind. Ich mache mir auch häufig die Mühe, Diskussionen unter Youtube-Videos oder SPON-Artikeln durchzulesen. Leider komplett. Es ist fürchterlich, da neun von zehn Artikeln geradezu abwegige Positionen einnimmt, z. B. Litauen der „Kriegshetze“ bezichtigen, weil Litauen es wagt, aufzurüsten.

      Putinversteher sind psychologisch ähnlich gestrickt wie die Islamistenversteher, mit ihrem Appeasement gegenüber Gewalttätern. Und PEGIDA-Demonstranten sind doch durch die Bank Putinversteher.

      Wie blind manche Leute sind, habe ich in diesem Artikel beschrieben: http://couponschneider.blogspot.de/2015/01/putinversteher-erinnern-mich-immer-mehr.html

      Man könnte noch mehr finden. Einerseits verlangen die Putinversteher, man solle berichten. Nun wurde berichtet, schnörkellos, über den Alkoholismus in Russland, der ja ein enormes Problem darstellt. Und dennoch sind die Putinversteher dagegen, dass man berichtet, da das schon Russland verunglimpfen könnte.

      PEGIDA verlangt von der „Lügenpresse“, sie möge die Wahrheit berichten, aber mit der steht man selber auf dem Kriegsfuß:

      http://couponschneider.blogspot.com/2015/01/pegida-ist-nicht-fur-eine-kritische.html

      Manchmal wähne ich mich in einem Irrenhaus. Ich habe auch die Entwicklung der AfD kommen sehen, weil ich wusste, welche Anhänger sie hat. Und gegen die dümmsten Anhänger können selbst die besten Köpfe und mit dem besten Programm nicht anstinken. Woher ich die AfD-Anhänger kenne? Die meldeten sich schon vor drei, zwei Jahren kräftig zu Wort, als die AfD im Begriff war, zu entstehen. Die Kommentare unter Handelsblatt-Artikeln konnte man gar nicht mehr lesen und das war ja nur das Zeug, dem die Moderatoren ihr OK gaben. Vieles bleibt ja unveröffentlicht, weil es nur Schmähungen sind und was wir nie zu sehen bekommen. Damit erweist die „Lügenpresse“ AfD, PEGIDA und Co. sogar noch einen Gefallen. Ich jedenfalls stehe eher auf Seite jener, die PEGIDA pauschal verurteilen als auf Seite jener, die meinen PEGIDA müsse man „differenziert“ betrachten.

      • Aristobulus schreibt:

        Wozu das Alles?, nein, ich hab sicher nichts gegen Sie (nur erwähnt, weil Sie sich sonst wieder angegriffen fühlen könnten), aber was soll dieser neuerliche faktenlose Rundumschlag, und welches Problem haben Sie mit anderen Meinungen?

        Versuchen Sie doch mal, Dinge zu analysieren. Das ist ein Gedankenprozess von A nach B über C. Bisher haben Sie von Position über Position A Meinungen hingeschrieben und gar nichts analysiert, starteten bei A und kamen bei A an, sind zu gar nichts weiter vorgedrungen.

  8. mike hammer schreibt:

    natürlich schweigen in der presse.
    man stelle sich vor ein jude
    hätte 12 araber ge
    ohrfeigt.
    es gäb einen presselärm
    den man nicht überhört hätte und
    die politberwalter hätten schon
    ihren senf dazu gegeben…

    • Paul schreibt:

      Ein Jude ohrfeigt einen Araber. Das geht doch gar nicht. Dagegen ist doch ermorden human. Wenn du tot bist merkst du nichts mehr.
      Aber ein geohrfeigter Araber, ist entehrt. Mit dieser Schande muss er leben, ein Leben lang. Aber ist ein derart entehrtes Leben überhaupt noch erträglich, noch lebenswert?

      Also, wer ist hier der humane Mensch?
      Der Jude oder der Araber?

      Denk mal darüber nach.

      Herzlich, Paul

      • mike hammer schreibt:

        • mike hammer schreibt:

          warum man den stricher sohn leben lässt
          ist mir schleierhaft, geldverschwendung!

          • Jan schreibt:

            Weil Israel ein Rechtsstaat ist, im Gegensatz zu den mohammedanischen Gebilden. Und das sollte auch so bleiben. Als Polizist, der hier nicht auf die Beine, sondern etwas höher gezielt hätte, hättest Du ein Verfahren am Hals. Du hast Recht, dieses Stück Dreck hätte den Tod verdient. Aber so ist das nun mal.

          • mike hammer schreibt:

            @ Jan

            äh, er kann ja ruhig auf die beine zielen,
            so lange er die eier
            trifft.

            übrigens verläuft im bein eine große vene,
            die wenn verletzt zu
            schellem cerbluten führt, ich hätte aber
            sicher die hoden gepierct, alle beide!

          • Jan schreibt:

            Ich kann Dich gut verstehen. Ich weiß nicht, wie ich in so einer Situation handeln würde. Ich hatte eben mit eingerechnet, dass er wohl schon auf der Flucht war.
            Es ist eine vertrackte Sache. Zivilisatorische Standards sind ein hohes Gut, aber wo ist die Grenze? Israel lässt sich schon seit Jahrzehnten von diesem Geschmeiß auf der Nase rumtanzen und hat das Problem zu einem großen Teil, weil in vielen Fällen zu zimperlich reagiert wird.

          • mike hammer schreibt:

            # Jan

            es ist jedenfalls kein rechtsstaat,
            in einem rechtsstaat kommt man nicht davon
            wenn man versucht 12 leute zu töten weil es sie gibt.
            ein rechtsstaat nimmt mir das recht auf RACHE
            und rächt mich entsprechend der
            missetaat.

            unsere staaten verwalten kriminalität, mord und totschlag,
            das sind linkische versuche. das opfer wird gelinkt,
            ein linksstaat, auch israel.

          • Jan schreibt:

            Rache ist ein verständliches und berechtigtes Gefühl. Rache verträgt sich aber meist nicht mit Recht. Für mich gibt es folgende unumstössliche Prinzipien:
            1. Gewaltmonopol liegt beim Staat
            2. Gewaltenteilung mit gegenseitiger Kontrolle
            Dass hier vieles aus dem Ruder gelaufen ist, wegen inkompetenter Politiker und Richter, und weil wir es mit Leuten zu tun haben, die dies gnadenlos ausnutzen, bestreite ich nicht. Es mangelt an Konsequenz, Selbstschutz und Abschreckung.

          • mike hammer schreibt:

            # Jan
            ja genau so ists.

            du wirst festgrstellt haben das mich rechtschreibung nicht schert.
            sie ist mir egal, das ist aber anders bei sprache, die
            verrät oft wie etwas begann.

            das wort recht und rächt sind identisch gewesen.
            ist dir durch verbrächer etwas verbrochen worden, war es so
            lange ungerecht bis du dich gerächt hast am verbrecher,
            dem durch deine rache grächtigkeit wiederfuhr,
            was gerächt war und dich ins recht setzte. 😉

            dann kamen gesetze und regeln, lange vor Hamurabi und co.
            „auge um auge“ schuf das prinzip der verhältnismäßigkeit
            der entschädigung ins jüdische recht z.b. usw
            bis mächtige anfingen in ihrem raum
            keine selbstjustiz zu dulden.
            das gewaltmonopol
            war da. es ging da eigentlich um GEWALT die dem täter wiederfuhr.
            wie kann es sein das die totschläger vom alexanderplatz
            kürtzere haftstrafen absaßen als der
            steuerhinterzieher höneß?

          • Aristobulus schreibt:

            … im Französischen le droit (Recht) so wie ital. il diritto und span. el derecho kommt vom Wort für rechte Hand (bewusste Seite), geradeaus, Direktheit, Richtung geben, dirigieren. Also was Allgemeines mit Richtlinien contra Selbstjustiz.

            Lateinisch (ius) kommt’s von befehlen (iuvare), also von der Selbstjustiz des Mächtigen an sich. Erstaunlich, dass die romanischen Sprachen diese Herkunft des Rechtes vom Befehlen aufgegeben haben – zugunsten von was Besserem.

          • finisafricae1 schreibt:

            Das ist der Unterschied zwischen Recht und Terror.

          • mike hammer schreibt:

            was DAS?

          • Jan schreibt:

            Ja. Danke an Euch für Diskussion und Anregungen 🙂

  9. Markus Leuthel schreibt:

    Ein Hamas-Sprecher in Qatar.
    Der ist da nur, weil ihm selbst dort kaum was passieren kann.
    Ein überaus mutiger Mann in Qatar.
    Dieser läßt andere Menschen woanders für sich zustechen und leiden.
    Damit es ihm selbst gut geht.
    Dazu erhebt er seine Stimme.
    Was für ein großartiger Revolutionär.
    Beim Familienfest umarmt er heimlich seine Mutti.
    Sie schämt sich vielleicht ein wenig.
    Er ruft ja sonst nie an.
    Immer nur dann, wenn er sich ganz stark fühlt.
    Dann wünscht sie ihm „alles Gute“.
    Dem Sohn alles großartig Heroischen: Sami Abu Zuhri.

Seid gut zueinander!

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