Lügen und Töten

„Du sollst nicht lügen“ und „Du sollst nicht töten“ sind nicht Teil der der 10. Gebote!

Der tatsächliche Wortlaut dieser Gebote lautet:

„Du sollst nichts Falsches gegen deinen Nächsten aussagen.“

„Du sollst nicht morden.“

Ich denke, die Unterscheidung ist wichtig.

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35 Antworten zu Lügen und Töten

  1. andreas schreibt:

    wie stehts mit: „LÜGEN“ ist, wenn es jemandem schadet…ales andere ist die Unwahrheit sagen“ ?

  2. Heimchen am Herd schreibt:

    Lügenforschung: Männer lügen mehr als Frauen und 200 Lügen am Tag sind möglich
    Wie eine Langzeitstudie ergeben hat, lügen Männer rund 20 Prozent häufiger als Frauen, wobei Frauen eher in Bezug auf Gewicht, Alter oder Angaben zur Beziehung und die Männer bei Themen wie Hobbys, Auto und Karriere die Unwahrheit sagen.

    Laut dieser Langzeitstudie ist es so, dass jeder Mensch bis zu 200 mal am Tag lügt. Oft sind es die kleinen Dinge wo wir die Unwahrheit sagen und die Realität etwas verzerren um einen kleinen Vorteil zu erlangen. Dies beginnt schon beim Schminken.

    Die meisten Lügen sind aber eher harmlos und nicht wirklich schlimm. Man sollte sich aber schon merken können, was man wann wie erzählt hat, sonst kann es ein böses Erwachen geben. Ohne diese kleinen Lügen wären wir oft rüpelhaft und beleidigend.

    http://www.shortnews.de/id/661071/luegenforschung-maenner-luegen-mehr-als-frauen-und-200-luegen-am-tag-sind-moeglich

    • mike hammer schreibt:

      DFtT

    • Bachatero schreibt:

      Den Menschen immer die Wahrheit zu sagen (so sie den jemand kennte) hätte nur Sinn und Berechtigung, wenn sie perfekt wären, die Voraussetzung zum Verständnis der Wahrheit. Wie es steht, kann er, der Mensch, aber weder Wahrheit produzieren noch absorbieren, sondern nur das, was die Filter seiner Imperfektion von seinen Bemühungen durchlassen. Was das in der Praxis bedeutet sehen wir in unserer real existierenden Welt (Schatz, sag‘ mir, das Du mich liebst. Ja, ja, hmm, ich liebe Dich). Schön, wenn jemand darauf hinweist, daß man es ja ruhig mal versuchen könnte. Besser ist natürlich ein scharfer Sinn für Realität und eine unbestechliche Analyse aller empfangenen Botschaften, verbunden mit der Fähigkeit auch extremen Schmerz ohne Folgen verarbeiten zu können, oder ist das inhuman?

  3. Heimchen am Herd schreibt:

    lüg mich an und sag‘ mir alles ist ok
    lüg mich an und sag‘ mir du bleibst heut Nacht
    sag mir, dass du niemals gehst
    und ich versuch’s zu glauben
    dass alles was du sagst stimmt

    komm, baby, kannst du es nicht einfach
    lüg mich an, mach schon und lüg mich an

    lüg mich an, es macht doch eh nichts mehr aus
    es wird nie wieder sein so wie es mal war
    wenn ich dich nicht haben kann
    lass mir was in das ich glauben kann
    lass mich nur eine kurze Weile davon träumen

    jeder sieht es doch
    das du ihn mehr liebst als mich
    aber jetzt lass mich tun als ob
    unsere Liebe niemals endet

    lüg mich an, mach schon und lüg mich an

    ******************************************************************

    Also, wenn man so sehr darum gebeten wird, wer kann da schon nein sagen?

  4. Adolf Breitmeier schreibt:

    Du sollst nicht Lügen oder töten > das sind doch in unserer Sprache zwei gnaz klare Sachen. Mit an Sicherheit grenzebnder Wahrscheinlichkeit haben sie genau das schon vor 3000 Jahren bedeutet. Und wenn nicht? Dann laßt die beiden Gebote für uns gelten, das können sogar Gottesleugner oder Atheisten als Gesetz anerkennen. Ist doch gut für´s Zusammenleben, oder etwa nicht? Ich sehe das praktisch, nicht als Philosoph.

    • Dante schreibt:

      „Du sollst nicht lügen“ ist in der Tat ein klar formuliertes Gebot, aber in dieser Form eben nicht Bestandteil des Dekalogs – und auch nicht unbedingt in dieser Form empfehlenswert, wenn wir mal genauer nachdenken oder den Film „der Dummschwätzer“ sehen. Wenn man überhaupt nicht die Unwahrheit sagen darf, verbieten sich damit auch Höflichkeitslügen und auch solche, mit denen wir Menschen vor ihresgleichen schützen oder, als Ermittler, Verbrecher dazu bringen könnten, sich selbst zu belasten und vielleicht so noch jemanden retten.
      Mit dem Töten verhält es sich in Grenzfällen ähnlich. Wenn man kategorisch jede Art des Tötens verbietet, gewinnen im Extremfall die, die sich sowieso nicht daran zu halten gedenken.

      • Irondome schreibt:

        Stimme in allen Punkten zu.

        Darf aber ergänzen: Gäbe es diejenigen, die „sich sowieso nicht daran zu halten gedenken“ nicht, gäbe es also kein Verbrechen, wäre das Lügen und Töten zum Schutz von Menschenleben überflüssig.

        Und um dieser Utopie näher zu kommen, darf und kann man auch Futur 1 lesen:
        „Du wirst nicht morden.“ und „Du wirst nicht lügen.“

        http://www.hagalil.com/judentum/torah/torah-heute/sinai.htm

  5. schum74 schreibt:

    Wer wird der Versuchung widerstehen, die Zehn Gebote ein Bisschen zu kommentieren? Selbst schuld, lieber Buurmann.

    Es gibt zwei Fassungen der Zehn Gebote, einmal in Exodus (Moses 2) und einmal im Deuteronomium (Moses 5), die voneinander etwas abweichen. Der Unterschied betrifft einige Wörter, außerdem die Begründung für das Gebot, Schabbes einzuhalten.

    Während das Gebot „lo tirzách“ – du sollst nicht morden ‒ in beiden Fassungen identisch ist, unterscheidet sich das Falschzeugnisgebot in Exodus (E) und im Deuteronomium (D): in E ist von „Ed Scháker“ („Zeuge der Lüge“; lügender Zeuge) die Rede, in D von „Ed Schaw“ („Zeuge der Leere“, „Zeuge der Grundlosigkeit“; phantasierender Zeuge). Im ersten Fall lügt der Zeuge, im zweiten redet er Unsinn.

    לא תַעֲנֶה ברעך עד שָקֶר. (שמות/ יתרו כ, יג)

    Lo taané we-Reachá Ed Scháker.

    [Du sollst nicht zeugen wider deinen Nächsten als falscher Zeuge. (Ex 20, 13; Zunz)]

    ולא תַעֲנֶה ברעך עד שָוְא. (דברים/ ואתחנן ה, יז)

    We-lo taané we-Reachá Ed Schaw.

    [und sollst nicht zeugen wider deinen Nächsten als falscher Zeuge. (Deut 5, 17; Zunz)]

    Wie Sie sehen, übersetzt Zunz beide Aussagen wortgleich. Sie wollen nicht wissen, was ich von Zunz halte, nee? Gut, ich schweige still.

    Die Nuance zwischen E und D ist unseren Talmud-Großen natürlich nicht entgangen. Nach ihrer Definition ist „Scheker“, Lüge, eine Unwahrheit, von der nur der Sprecher weiß. Schwört er, dass er zu Jom Kippur nichts gegessen hat, so weiß nur allein, ob das stimmt. Anders „Schaw”, Leere: Hier tischt der Sprecher eine offensichtliche Unwahrheit auf. „Nischbá leschanót et ha-Jadúa le-Adám“ – Er schwört in der Absicht, das dem Menschen Bekannte zu verändern. So etwa, wenn er schwört, dass Holz Gold sei. Oder ein modernes Beispiel: Wenn er schwört, dass die arabischen Palästinenser ein antikes Volk seien, das seit jeher in einem Staat „Palästina“ gelebt hätte. Jeder weiß oder sollte wissen, dass es nicht stimmt. Es gibt alte Schrift- und Bildzeugnisse, es gibt unverfälschte Dokumente.

    http://tora.us.fm/tnk1/tora/tk12.html

    Fragt sich, was gefährlicher ist. die Lüge oder der Stuss.
    Ebenso interessant finde ich, dass es beim 9. Gebot nicht heißt: „Du sollst nicht lügen“. Das kommt in der Tora an anderer Stelle vor. Hier geht es um eine Lüge vor Gericht oder allgemeiner: vor Machthabern; um eine Lüge, von der Menschenleben abhängt.
    Das Gebot, besonders in der zweiten Fassung, sollte auf dem Schreibtisch eines jeden Journalisten stehen.

    שבוע טוב וחודש טוב

    • mike hammer schreibt:

      gam lach 😉

    • Dante schreibt:

      Wenn es um Israelkritik geht, ist Unsinn, also eine offensichtliche Unwahrheit, entlarvender als die Lüge, denn Letztere kann man auch gutwilligerweise glauben, Ersteren nur aus Antisemitismus.

  6. mike hammer schreibt:

    von „du sollst dir kein bildnis machen“, also krutzifixe, krippen, ikonen, marienstatuetten,
    reliquienschreien, madonnenbildchen…… steht gleich im zweiten gebot was drin,
    wurde aber von der redaktion gelöscht, der katholischen…

    • Dante schreibt:

      Gelöscht wurde es gerade nicht, nur nie befolgt. Es gehört zu den Punkten, die die Reformatoren kritisiert haben, manche mehr, andere weniger.

      • mike hammer schreibt:

        Dante
        versteh mich nicht falsch, mit bilderverbot gäb es keine sixtinische kapelle,
        leonardo, mikelangelo, boticelly, rafael, rembrand…
        hätten ihre künste nie entfaltet.
        es wäre ein verlust,
        find ich.

      • hans schreibt:

        Wie gesagt. Das Bildverbot bezieht sich auf das Bild das Menschen sich von Gott machen. Gott darf ein Bild von Gott machen.

        • mike hammer schreibt:

          # hans

          wer sagt das?

          wo steht das bitte?

          wir sind nicht auf dem basar, du kannst nicht irgend eine imagination reinsetzen.
          die 10 gebote sind die 10 gebote und das 4 besagt in etwa,
          “ du sollst dir kein bildnis machen, weder von dem was droben im himmel,
          noch drunten auf erden, im wasser oder unter der erde ist!“

          du ersetzt das 4 aber mit dem 5 gebot das da lautet, „du sollst dich nicht
          niederwerfen vor ihnen, noch ihnen dienen, denn ich bin ein eifernder gott,
          der die sünden der väter an den kindern rächt, bis ins virte glied
          derer die mich hassen.“

          tut mir leid wenn ich zu forsch erscheine aber
          ich bin mike hammer, mike kuschelwuschel
          ist mir fremd! 😉

    • hans schreibt:

      Ein Kruzifix ist das Bild das zeigt wie Gott sich uns gezeigt hat. Eine Krippe ebenso. Ikonen genauso bzw. Gottvater ist der Goldhintergrund. Maria ist nicht Gott sondern die Mutter Gottes, also kann man sie abbilden. Reliquienschreine sind nicht Gott sondern Reliquien von Menschen die Gott gesegnet hat. Madonna ist auch Maria, ebenso nicht Gott.

      In übrigen gibt es noch mehr Konfessionen als die Katholische, die Ikonen haben. Die Orthodoxen, die Aramäischen, die Syrischen und so weiter..

      Ihr wissen ist mangelhaft bis sehr schlecht. Nur vom Hass getrieben.

      • mike hammer schreibt:

        siehe oben.
        dumm gelaufen was?
        mir hass vorzuwerfen ist eine dreckige
        unverschämte lüge eines nicht weiter wissenden
        UND mein wissen ist mangelhaft und voller lücken, leider
        hat dein geseier nichts beigetragen dem wenig
        wissen ein jota hinzuzufügen.

  7. mike hammer schreibt:

    Da steht auch etwas von „du sollst den sabbat ehren“ nicht den dem römergott sol gewidmeten sonntag.

  8. anti3anti schreibt:

    Die erwähnten zwei der zehn Gebote sind wohl Teil der christlichen Zehn Gebote. Sie sind nicht Teil der Tora!
    Tora und AT differieren. Nicht nur in den Zehn Geboten.

  9. M.Umin schreibt:

    Vielleicht sollte man erst mal den Originaltext als Quelle nehmen und schauen, ob es mehrere Übersetzungsmöglichkeiten gibt.

    • Chaya schreibt:

      „לא תרצח“
      „לא תענה ברעך עד שקר“
      Gerds Übersetzung ist genau richtig. Und „nicht lügen“ und „nicht töten“ ist falsch übersetzt.

  10. Happy schreibt:

    Warum sollte dieser Unterschied wichtig sein? Der massenmordende, eifersüchtige Christengott hält sich ja selbst nicht dran und macht auch gern mal Ausnahmen für seine Lieblinge.

  11. Dante schreibt:

    Skurrilerweise wird in den Zehn Geboten nicht verboten, eine Falschaussage zugunsten eines Nächsten zu machen.

    • schum74 schreibt:

      Im Original steht nichts von „gegen“ oder „zugunsten“ des Nächsten. Der Ausdruck We-Reacha“ (oder verständlicher „be-Reacha“) in den Aussagen (siehe unten) „Lo taané we-Reachá Ed Scháker“ und „We-lo taané we-Reachá Ed Schaw“ heißt lediglich: „in Bezug auf den Nächsten“. Ganz neutral.
      Im Übrigen ist nach einer anderen Tora-Stelle Beides gleichermaßen verboten: die unwahrheitsgemäße Belastung und Entlastung.

      • Dante schreibt:

        Also wiederum eine falsche weil einseitige Übersetzung.

        • schum74 schreibt:

          Zur Entschuldigung der Übersetzer: Nichts ist schwerer zu übersetzen als gerade die hebräische Bibel mit ihrer vexierhaften, eben darum so aufregenden Sprache. Übersetzt du wortgetreu (wobei du zwischen verschiedenen Auffassungsvarianten nur eine aussuchen darfst), ist der Text zu holprig, manchmal geradezu unverständlich; glättest du ihn, fälschst du ihn schon.
          Hier z. B:. „Lo taané we-Reachá Ed Scháker“. Wörtlich:
          Antworte nicht bei deinem Nächsten (Variante: in Bezug auf deinen Freund/ Genossen) (als) Lügenzeuge.

          Ich weiß nicht, warum man sich bei „Réa“ auf „Nächster“ geeinigt hat. In dem Wort „Nächster“ steckt „nah“; in dem Wort „Réa“ nicht. Schon gehen die Assoziationen auseinander.
          Und dann: Soll man bei „Lo taané“, einem Futur mit Imperativbedeutung, die Formel „du sollst nicht“ verwenden?
          Usw. usw. Mission impossible.

          • mike hammer schreibt:

            das häbräisch machts ja eiem nicht gerade leicht.
            nimm ein einfaches wort, himmel, „schamaim“, besteht
            aus dem wort scham was z.b. dort bedeuten kann und maim
            was wasser bedeutet, ergo ist im himmel wasser?
            was bedeutete es vor ca 3000 jahren,
            hinweise, querverwise, komentare………mission impossible da
            alle assoziationen in der übersetzung hops gehen,
            nicht um sonst verloren sich mystiker
            in der schrift und ihren
            auslegungen.
            ist bei jeder redensart wie das problem einem
            nicht-christen zu erklären das „du sagst es“ ja bedeuten soll,
            unmöglich!

          • Bachatero schreibt:

            Nicht impossible mit Bezug auf weiter unten. Das Problem der „wortgetreuen“ Übersetzung gilt ja für viele (alle?) Sprachen und es ist wohl selten möglich für jedes Wort der einen Sprache ein genau entsprechendes der Anderen zu finden. Mit gutem Willen und nicht geringer Sachkenntnis ist aber eine „Verständlichmachung“ durchaus möglich, wie Sie, Schum74, ja w.u. bewiesen haben. Den sog. Religionen, die sich mit der Übersetzung der Tora (Tanach) beschäftigen müssen, geht es aber natürlich nicht um echtes Verständnis des Textes, ausgenommen vielleicht zu internen Zwecken, sondern um seine Nutzung zur Begründung und Rechtfertigung der jeweiligen Dogmen. Jede von Zunz bis Kunz vorgenommenen „Übersetzung“ enthält daher immer und hauptsächlich bereits die jeweilige ideologische Geschmacksrichtung der Übersetzer, eben Exegese, logisch, traurig und wahr. Provokanterweise gilt dies, so sehe ich’s, auch für die Juden, die natürlicherweise ein lebendigeres Verständnis ihrer Sprache entwickeln können, aber die „ganze Wahrheit“ hat sich auch ihnen bisher wohl noch nicht erschlossen, siehe Bibelcodes, eine Anzahl Wörter mit unbekannter Bedeutung, etc.. Auch da muß „exegiert“ werden, was die Tradition ja auch gehörig tut, aber man ist wenigstens bei sich zu Hause und beackert das eigene Feld.

          • Baruch schreibt:

            Das Problem liegt nicht grundsätzlich im Übersetzen selbst. Übersetzen impliziert, einen Übersetzter – x-beliebigen Menschen – der aus einer „neutralen“ (???) Quelle sich die Sprache akademisch oder sonstwie aneignet und einen Text „objektiv“ (???) über-setzt. Das besondere am „Über-setzen“ der schriftlichen Torah ist ihre absolute Abhängigkeit von Tradierung der mündlichen Torah (Talmud, Midrash, Aggadah, Zohar, ihre Kommentatoren etc.). Das Problem liegt darin, solch ein Projekt „objektiv“ und „möglichst neutral“ angehen zu wollen. Jeder der es nicht über sich bringt diese Quellen respektvoll ernst zu nehmen und Umgang mit Rabbinern als nicht notwendig ansieht, wird in seinem Vorhaben scheitern.
            Unsere Weisen erzählten es in Form einer Ankdote vor tausenden Jahren ungefähr so: Wozu gab der Allmächtige den Juden zwei Torot (schriftliche und mändliche Torah)? – Er sah voraus, dass Völker versuchen werden uns die Torah für ihre Zwecke wegzunehmen. So beschloss Er, es ihnen gelingen zu lassen, uns die schriftliche zu stehlen und sie glauben zu lassen, sie hätten nun diesen Schatz in ihrer Hand. Die mündliche Überlieferung würden sie uns aber nie nehmen können und somit diesen Schlüssel zur schriftlichen Torah nie besitzten… ungefähr so.

  12. Adynator schreibt:

    Sehr richtig erkannt

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