„Der meist gehasste Mann“

Caren Miosga weiß, was Volkes Seele fühlt. In den Tagesthemen vom 4. Mai 2015 sagte sie zu Claus Weselsky:

„Die achte Streikrunde und diesmal gleich eine ganze Woche. Sie entwickeln sich grad zum meist gehassten Mann der Republik.“

Es war keine Frage. Es war eine Aussage! Eigentlich hätte Claus Weselsky direkt kontern sollen:

„Halt, halt, halt, Frau Miosga! Echt jetzt? Der meist gehasste Mann der Republik? Ich? Ernsthaft? Ich schlage vor, Sie legen jetzt alle Fragen weg, die Sie sich überlegt haben und ich nenne Ihnen ein paar Namen und Sie erklären mir dann, warum diese Personen weniger gehasst werden als ich. Bereit? Erstens: Beate Zschäpe! Okay, sie ist eine Frau, kein Mann. Geschenkt. Zweitens: …“

Dirk Gebhardt hat folgende wahre Worte auf Facebook gepostet: 

Leute,

ich muss mich jetzt mal wieder aufregen! Ab morgen ist wieder Bahnstreik, und was lese ich hier auf Facebook von meinen Freunden? „Doofe GDL“ „Wie gemein ist Weselsky!“ „Die gierigen Raffkes kriegen den Hals nicht voll!“

Aber hat mal jemand versucht zu verstehen, was da gerade passiert? Die Bahn bricht seit 5 Jahren geltendes Recht. Das Bundesarbeitsgericht hat 2010 den Grundsatz der Tarifpluralität aus dem Grundgesetz hergeleitet. Die Bahn ignoriert das. Verhält sich also verfassungswidrig und ist in dieser Geschichte der „Good Guy“?

Die GDL, die nur geltendes Recht einfordert ist der „Bad Guy“? Die Bundesregierung plant mit dem „Tarifeinheitsgesetz“ eine Beschneidung der fundamentalen verfassungsmäßig garantierten Rechte der Bürger und sie erhält ZUSTIMMUNG? Gerd Buurmann hat mal gesagt: „Wisst Ihr womit man einen Streik schnell beenden kann? Mit zufriedenen Mitarbeitern!“

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42 Antworten zu „Der meist gehasste Mann“

  1. pokemon273 schreibt:

    Da hier viele Kölner versammelt sind:

    Trifft es zu, dass der frühere Oberbürgermeister, der sich sehr für den Bau einer riesigen DITIB-Moschee in Köln einsetzte, seinen Sohn durch einen Verkehrsunfall verlor, bei dem dieser als Fußgänger von einem regelwidrig fahrenden Auto niedergemäht wurde, und dass am Steuer dieses Autos ein Türke saß?

  2. Thomas ex Gotha schreibt:

    Ein komplettes Weltbild in einem Halbsatz: „das Opfer ist in der Regel deutsch, und von unseren linken Todesengeln durch jahrzehntelange Indoktrination gezielt wehrlos und vor allem ahnungslos gemacht“ – immer schon waren die Deutschen die Opfer, beim 1. Weltkrieg haben sie es sich grad von einem Australier bescheinigen lassen, beim 2. darf das Opfersein bislang nur im Zusammenhang mit Bombardierungen artikuliert werden. Aber im Laufe der Zeit wird auch da der Clark für alle Fälle auftauchen.
    Was die Indoktrination anbelangt: sie hat offenbar nicht bei allen gewirkt, und die „linken Todesengel“ (wen meint er? und vor allem: wie muss es in einem Kopf aussehen, dem solches ungeprüft entströmt?) haben leider nie den Einfluss im deutschen Urwald gehabt, der nötig wäre, ihn zu roden.

    P.S.: Ich muss wohl kaum darauf hinweisen, wie das aussieht, wenn Deutsche nicht wehrlos sind. In diesem Sinne: well done, mike hammer, ich werde Sie demnächst auf ein Getränk Ihrer Wahl einladen. Und keine Angst: ganz ohne Hintergedanken!

  3. Malte S. Sembten schreibt:

    Wissen Sie, was einen Streik schnell beendet? Zufriedene Mitarbeiter!

    Kommt immer darauf an, womit oder mit wieviel die Mitarbeiter zufrieden sind, Herr Buurmann.
    Ebenso zutreffend könnte man schreiben:
    Wissen Sie, was eine Entführung ganz schnell beendet? Zufriedene Entführer, deren Forderungen prompt erfüllt werden!
    Das schreibe ich ganz allgemein, ohne Streikende mit Entführern gleichsetzen zu wollen und ohne mit meinem Kommentar eine konkrete Wertung der Forderungen der streikenden Bahn-Mitarbeiter zu beabsichtigen.

    • Dante schreibt:

      Mag sein, dass die Forderungen der GDL unrealistisch oder überzogen sein könnten. Aber: Wenn dem so ist, kann man dies nicht einfach kommunizieren, ohne eine Kriegsrhetorik („Geiselhaft“, „Opfer“) zu bemühen? Diese Rhetorik macht mich ehrlich gesagt misstrauisch.

  4. mike hammer schreibt:

    @ centrum cenceo

    wenn ich z.b. antisemitismus
    definiere, zähle ich dir keine
    symtome an sondern dinge
    wie ausrottung,
    zwangskonvertierung,
    vertreibung…..

    das oben erwähnte mag symtom
    einer „Deutschenfeindlichkeit“
    sein, definition ist was anderes.

    auch ich habe dunkle momente,
    deshalb frage ich. 😉

    • ceterum censeo schreibt:

      Du kennst doch “ Das Schlachten hat begonnen“?
      Nenn es meinetwegen Hass der Orks auf alles Nichtorkische, das Opfer ist in der Regel deutsch, und von unseren linken Todesengeln durch jahrzehntelange Indoktrination gezielt wehrlos und vor allem ahnungslos gemacht worden. Sonst hätten die Orks ja nicht so ein leichtes Spiel. Weiterhin ist das Opfer stets weiß und damit sowieso keine Träne wert.

      • mike hammer schreibt:

        @ centrum censeo
        also „Deutschenfeindlichkeit“
        wäre für mich eine agenda
        das deutsch volk zu
        versklaven, vertreiben oder zu vernichten. mir fällt aber
        nichts nennenswertes
        dazu ein, der
        islam zielt
        nicht auf deutschland sondern auf alle kuffar. 😉

        • Krokodil schreibt:

          Wenn der Wirtsorganismus einen Namen hat,
          dann darf man den doch nennen?
          Übrigens gibt es viele Menschen,
          die pauschal Deutsche hassen.
          Warum nicht? Es gibt auch viele Deutsche,
          die alle Nichtdeutschen hassen.
          Solche Sachen wird es geben,
          solange es Menschen gibt.

  5. produktion@wedemarketing.de schreibt:

    Ausnahmsweise Unsinn.  Die Lokführer sind nicht unzufrieden.  Die wollen doch selbst nicht mehr am Streik teilnehmen…

    • Clas Lehmann schreibt:

      Mit wie vielen hast Du das denn abgeklärt? Und mit welchen Mitteln zwingt sie denn der bäse Weselsky, wenn sie nicht wollen? Gab es da nicht eine Urabstimmung?

      Und geht es in diesem Beitrag nicht in erster Linie um die diffamierende Darstellung, um den hetzerischen Grundton? Und vielleicht noch etwas darum, dass der Bahnvorstand da ja doch ganz offensichtlich auf Zeit und neue Gesetze spielt?

  6. Kanalratte schreibt:

    Ist euch schon aufgefallen dass in deutschen Medien immer alles nicht „Systemkonforme“ kategorisiert werden muss.

    Der rechtspopulistische, der meistgehasste, der rechtsextreme, der salafistische, der Anti-Feministische, der islamfeindliche, der hetzerische, der usw.

    Natürlich gilt dies nur für Non-Systemkonforme Menschen. Eine Sahra Wagenknecht wird selbstverständlich nicht mit kommunistisch oder linkspopulistisch betitelt.
    Selbst wenn ein Geerd Wilders persönlich 100 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten würden, wäre er noch der rechtspopulistische Geerd Wilders.

    Der Standpunkt spielt für die Medien keine Rolle, hauptsache die Kategorie wird erfüllt.

  7. Nordland schreibt:

    Hallo Herr Buurmann,

    so sehr ich Ihren Blog auch schätze, dieses Mal liegen Sie deutlich daneben. Ihre Zitate, wonach die DB angeblich verfassungswidrig handele, gehen komplett an der Realität vorbei. Die DB verhandelt ja mit der GDL. Sie hat der GDL sogar ein respektables Angebot vorgelegt. Siehe beispielsweise: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bahn-streik-db-legt-gdl-neues-angebot-vor-a-1031402.html

    Die GDL nutzt ihre Stellung als Funktionselite aus. Es gibt zum Beispiel bei der Bahn auch Fahrdienstleiter, die im Stellwerk Weichen und Signale bedienen und somit einen ebenso verantwortungsvollen Beruf ausüben. Die GDL stellt sich und die Lokführer über diese Menschen, also über die eigenen Kollegen.

    Ich bin froh, wenn das Gesetz zur Tarifeinheit kommt. Selbstverständlich ist es übrigens verfassungsgemäß. Denn jedes Grundrecht darf zur Vermeidung von Übermaß eingeschränkt werden. Es muss nur im Kern erhalten bleiben. Das ist der Fall, wenn die größte Gewerkschaft als Verhandlungspartner festgelegt wird. Außerdem: Warum lässt man nicht einfach das Bundesverfassungsgericht seinen Job machen? Sollen die doch entscheiden. Komisch, dass sich alle Welt immer, sobald ein unangenehmes Gesetz in der Planung ist, zu Verfassungsrichtern aufspielt…

    • wollecarlos schreibt:

      Nordland… SIE haben Recht und Buurmann sollte sich auf seine künstlerischen Seiten beschränken! Dort mag er erfolgreich sein, was man ihm wünschen sollte. Aber mit der Ökonomie und dem Arbeitsrecht hat er es eben nicht so dolle!

      • Paul schreibt:

        Lieber Gerd,
        ich schließe mich den beiden Vorrednern an.
        Es ist auch nicht weiter schlimm. Jeder kann sich mal irren.

        Zitat aus dem Tagesspiegel:
        „Den Lokführern, die derzeit mit der Bahn über Kreuz liegen, geht es nur vordergründig um mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen. Tatsächlich strebt die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer vor allem nach mehr Macht: Sie will die Zahl der Beschäftigten erhöhen, für die sie Tarifverträge aushandelt, und eine andere Gewerkschaft an den Rand drängen. Allein: Das verstehen die meisten Menschen nicht, und wahrscheinlich wollen es viele auch gar nicht so genau wissen.“
        http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/warum-die-streiks-der-gdl-am-meisten-schaden-das-falsche-spiel-der-lokfuehrer/10807576.html

        Du solltest aber nicht zu denen gehören, die es nicht wissen wollen. Deshalb recherchiere bitte noch mal nach.
        Die GDL hat jetzt noch mal den Druck erhöht, weil schon bald eine gesetzliche Regelung kommen wird, die derartige Machtkämpfe der Gewerkschaften, die auf dem Rücken des Kunden, der Bahnfahrer, ausgetragen werden, unmöglich machen wird. Die GDL möchte vorher noch ihr Schäfchen ins Trockene bringen.

        Herzlich, Paul

        • tapferimnirgendwo schreibt:

          Paul, ich fürchte, Du hast ein anderes Bild vom Arbeitskampf als ich!

          • Paul schreibt:

            Das fürchte ich auch, lieber Gerd.
            Aber das müssen wir auch nicht ändern.
            Das Leben ist eben so, dass man nicht immer einer Meinung sein kann.

            Herzlich, Paul

          • ceterum censeo schreibt:

            Zwar an Paul gerichtet, aber auch für mich sehr wertvoll dieser Erkenntnisgewinn. Der Tag hat sich schon gelohnt. Werde Ihren Satz in Zukunft bei vielen Gelegenheiten zum Einsatz bringen.
            Ersetze „Paul“ und „Arbeitskampf“ nach Bedarf und der Kuchen ist gegessen.

        • Krokodil schreibt:

          Hallo Paul,

          die Bundesregierung will kleine Gewerkschaften wie die GDL per Gesetz abschaffen und
          deren Mitglieder den regierungstreuen Gewerkschaften zuführen.
          Das kennen wir doch noch aus der „DDR“.
          Lass Dich nicht von der Presse an der Nase herum führen.

        • besucher schreibt:

          Hey Paule,

          sagt Dir der Name Norbert Hansen noch etwas? Schau mal hier:
          http://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Hansen#Kritik

          Was glaubst Du was passiert wenn die großen Einheitsgewerkschaften kommen und die Personaler die Gewerkschaftsbosse die sich sowieso dann schon von ihren „kleinen“ Gewerkschaftern entfernt haben, verfügbar machen. Unbestechlich aber käuflich heißt es dann.

  8. bruriah schreibt:

    Und hier ein ganz privates, dafür aber lautschallendes DANKESCHÖN an alle Bahnangestellten (egal welcher Art und bei welcher Gewerkschaft auch immer) die trotz des Streikes arbeiten (müssen), den Norfahrplan ermöglichen und allem Gemaule zum Trotz immer noch einen netten Gruß auf Lager haben. IHR SEID MEINE HELDEN!!!!

  9. gerd4president schreibt:

    Nachdem ich erst nur die Überschrift gelesen hatte, war mein erster Reflex, klar doch, Netanjahu …

    Dann erst wurde mir klar, dass die mit Fernsehsteuern zwangsfinanzierte Antisemitische Rundfunkanstalt Deutschlands (ARD) mit Frau Miosga als Frontfrau scheinbar ohne weitere Feindbilder nicht auskommen kann?! Nun also Ossi- und Schnurbarthatz auf einen demokratisch gewählten Gewerkschaftschef, der das Mehrheitsvotum seiner Mitgleider hinter sich weiß!

    Ein weiteres Beispiel unter viel zu vielen, wie Meinung Information dominiert und schamlos lanciert und manipuliert wird. Die meisten Leute denken nicht, sondern plappern es einfach nach. Gut, dass der sog. Beitragsservice der Rundfunkanstalten seine unabhängige(?) Grundversorgung ohne meinen Beitrag vornehmen darf.

  10. mike hammer schreibt:

    übrigens lag ba omer sameach

  11. pokemon273 schreibt:

    meistgehasst kommt in den Wörterbaukasten, schon drin sind

    rechtspopulistisch
    ausländerfeindlich
    islamfeindlich
    angeblich (z.B. angebliche „Islamisierung“, nie jedoch angebliche Ausländerfeindlichkeit)

    Nicht drin sind
    linkspopulistisch
    deutschenfeindlich
    islamisch-suprematistisch

    • mike hammer schreibt:

      definiere mir mal deutschenfeindlich mit paar beispielen bitte.

      • pokemon273 schreibt:

        Fängt bei Beschimpfen als „Kartoffel“ und „Abziehen“ (Handy-Diebstahl) auf dem Schulhof an, geht über „Enkeltrick“-Betrug, Wohnungseinbruch, Handtaschenraub, Bedrohung und Einschüchterung auf der Straße, Zusammenschlagen, Zusammentreten, bis hin zu Vergewaltigung und Mord.

        Tätliche Angriffe auf Busfahrer hatten sich in meiner Stadt gehäuft. Jetzt sind die meisten Fahrer Türken, Marokkaner, Somalier. Sie werden in Ruhe gelassen.

        • Kanalratte schreibt:

          Selbst die deutsche Politik ist Deutschenfeindlich.

        • Irondome schreibt:

          Welche Stadt ist Deine Stadt?

        • mike hammer schreibt:

          pokemon273

          für mich ist das kriminalität und hat mit deutschen-irgendwas nichts zu tun.

          • ceterum censeo schreibt:

            Hammer, einer Deiner weniger hellen Momente. Eigentlich der erste finstere überhaupt.

        • ceterum censeo schreibt:

          Hammer, einer Deiner weniger hellen Momente. Genauer gesagt der erste richtig finstere bisher.

          • ceterum censeo schreibt:

            Entschuldige den Doppelpost! Dachte, ich müßte’s Dir zweimal sagen. 🙂

        • Dante schreibt:

          Die genannten Beispiele sind an sich nicht solche für „Deutschfeindlichkeit“, sondern schlicht für Kriminalität. Deutschfeindlichkeit wird daraus erst dann, wenn Menschen deshalb Opfer von Gewalttaten werden, weil sie Deutsche sind, oder solche Straftaten dann, wenn sie von Ausländen begangen werden, signifikant milder beurteilt werden. Und wo dies der Fall ist und wo nicht, lässt sich nur dadurch ermitteln, dasss man genügend Fälle kennt und nicht jeden Einzelfall, der in diese Richtung deutet, als letztgültigen Beweis für die These nimmt.
          Darauf sei hingewiesen von jemandem, der einer Multikulti-Euphorie durchaus skeptisch gegenübersteht.

    • Kanalratte schreibt:

      Richtig und vor allem schneller erkannt als ich

      Ein Anschlag aus Fremdenfeindlichkeit ist fast immer Tatsache, bis das Gegenteil erwiesen ist.
      Eine Islamisierung bzw. eine islamistische Tat wird immer mit „angeblich, mutmaßlich, offenbar“ beschrieben.

  12. mike hammer schreibt:

    auch für Tschäpe gilt die unschuldsvermutung und
    was bisher auf dem tisch
    liegt ist recht dürftig,
    eigentlich liegt
    nichts vor.
    bisher.

    • Clas Lehmann schreibt:

      Freilich gilt sie. Nach der Lage der Gesetze. Faktisch haben wir Medien, die schreiben oder reden, bevor die Fakten geklärt sind und die das Wort „mutmaßlich“ für schlechten Stil halten, offenbar.

      Wie wir alle aber wissen, muss das Objekt von Hass oder Abscheu wenig oder nichts dazutun. Das Objekt von medial zugeschriebenem Hass noch weniger.

      Dass sie nichts dazugetan hätte, ist aber auch noch nicht erwiesen.Vielleicht erweist es sich noch. Vielleicht kann man es auch nicht erweisen oder es zeigt sich das Gegenteil….

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