Xavier Naidoo will „kein richtiges Land“ vertreten!

Der Rapper Kool Savas will zusammen mit Sänger Xavier Naidoo für Deutschland beim 61. Eurovision Song Contest in Schweden antreten. So berichtet es die Welt. Die Frage ist nur, wie kann Xavier Naidoo ein Land vertreten, von dem er sagt, es sei „kein richtiges Land“?

Das Motto des 60. Eurovision Song Contest, bei dem „kein richtiges Land“ Null Punkte holte, lautete „Building Bridges“. Brücken bauen kann Xavier Naidoo schon ganz gut. In einem Interview aus dem Jahr 2014, als Conchita Wurst den 59. Eurovision Song Contest gewann, erklärte Naidoo, was ihm alles Wurst ist:

„Ich möchte auf Menschen zugehen. Auch zu ‚Reichsbürgern‘. Auch auf die NPD. Das ist mir alles Wurst. Die Frau Merkel kann sich auch nicht aussuchen, ob sie vor den Linken oder vor irgendjemandem spricht. Sie muss als Bundeskanzlerin vor allen sprechen.“

Xavier Naidoo liebt am Eurovision Song Contest bestimmt besonders die Tatsache, dass die USA nicht mitmacht. Die USA mag er nämlich nicht. Wenn es gegen die USA geht, wird Naidoo sogar ein „stolzer Deutscher“:

„Bevor Ihr uns diktiert, was wir zu tun haben, hört erst mal auf, uns mit eurer Musik zuzuscheißen. Alles ist amerikanisiert. Da muß ich doch wie ein Gallier dagegen angehen, gegen diese blinde Verherrlichung Amerikas. Gegen die Art, wie Amerika mit der Welt umgeht. Keine Demut, keine Achtung. Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein. Und als Schwarzer kann ich das ohne irgendwelche Hintergedanken sagen.“

Ich schlage vor, Naidoo vertritt am 14. Mai 2016 das Land mit dem Namen: Imperialistisch besetztes Deutsches Reich ohne Verfassung und Souveränität aka Deutschland AG. Xavier Naidoo ist wahrlich der beste musikalische Vertreter für dieses Vierte Reich. Tapfer im Nirgendwo präsentiert daher die besten Sprüche von Xavier Naidoo:

„Ich bin Christ. Ich glaube an Jesus Christus und an seinen Vater. Es ist ja auch nicht uninteressant, wie ich dich nenne. Auch du willst bei deinem Namen genannt werden. Wenn der Name meines Gottes Allah wäre, dann hätte er keinen Sohn. Das ist nicht mein Gott, da gibt es nichts zu diskutieren.“

„Ich will erklären, was ich konkret aus der Bibel herauslesen kann: Amerika geht unter. Nicht nur Amerika. Auch Frankfurt ist Babylon, London und Tokio. Babylon ist überall. Aber Amerika und Tokio sind ganz oben auf der Abschußliste. Ich habe mein Wissen. Ich sehe mich als jemanden, dessen Berufung es ist, solche Dinge zu sagen. Es ist nicht meine Botschaft, es ist die Botschaft Gottes. Es ist auch nicht meine Saat. Ich bin nur der Knecht, der sie ausbringt. Ich will nur eins erreichen: Keiner soll sagen können, er habe es nicht gewußt.“

„Kein Christ darf jemals das Datum der Apokalypse, des Jüngsten Tages, ansetzen. Man hat aber entdeckt, daß das Armageddon 1992 begann. Davon bin auch ich überzeugt. Denn das war das Jahr, in dem ich erstmals in der Bibel las.“

„Bevor ich irgendwelchen Tieren oder Ausländern Gutes tue, agiere ich lieber für Mannheim. Ich bin ein Rassist, aber ohne Ansehen der Hautfarbe. Ich bin nicht mehr Rassist als jeder Japaner das auch ist.“

„Der Wald stirbt nicht an meinem Benz oder an deinem Benz. Wir können uns doch nicht herausnehmen zu sagen, dass wir die Erde kaputt machen. Das wird nicht passieren. Die Erde wäre so oder so in diesem Zustand, weil wir in diesem Zustand sind. Selbst das Automobil ist in der Bibel beschrieben. Das steht an mehreren Stellen, in denen die Cherubime beschrieben werden. Für mich sind diese Engelsgeschöpfe die Automobile. Es gibt vier Arten von diesen Wesen – und wir haben vier Arten von Fortbewegungsmitteln auf der Erde. Ich bin überhaupt nicht gegen den Fortschritt. Dieser Fortschritt muß nur anerkennen, dass es einen Gott gibt.“

„Ich gehe nicht zu Ärzten. Nicht mehr. Ich weiß, dass es kein Krebs, sondern die Pilzkrankheit Candidose ist. Ich weiß, was ich nicht essen darf. Ich weiß, dass ich eigentlich nur Wasser trinken darf. Ich schrecke nicht zurück vor Leid. Ich lese oft in der Bibel, dass es besser ist zu weinen als zu lachen. Vielleicht ist es in einem Jahr alles vorbei. Wenn mein Glaube Berge versetzen kann, werde ich vielleicht nie wieder krank. Es ist mein krankes Hirn, das mir sagt: „Halte die Schmerzen aus.“

„Kein Mensch kann sich vorstellen, welche Schmerzen ich auf der Bühne habe.“

Jetzt möchte Xavier Naidoo für die deutsche Ehre in Schweden leiden. Es könnte eine deutsche Passion werden! Denn heute, da hört ihn Deutschland und morgen die ganze Welt!  

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