Die Lesbe Maria

Der „Heilige Geist“ ist ein Begriff aus der Bibel und taucht das erste Mal in der Tora auf. Das hebräische Original, aus dem sich der „Heilige Geist“ entwickelt hat, ist übrigens weiblich: רוח! Mit anderen Worten, als die Heilige Geist über Maria kam, um sie mit Jesus zu schwängern, hatte Maria streng genommen lesbischen Sex!

Ich sag’s nur.

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28 Antworten zu Die Lesbe Maria

  1. A.S. schreibt:

    Hm. Hatte Maria wirklich Sex? Das wäre eher wie eine künstliche Befruchtung. Da würde man ja auch nicht von lesbisch reden wenn eine Ärztin das macht….

  2. unbesorgt schreibt:

    Und wie schon erwähnt: Bei der RomaPride-Parade wurden haufenweise Schilder getragen mit der Aufschrift „Jesus had 2 Dads“. Eine lustige Familie waren die Zimmermanns aus Galiläa.
    Ich sag’s auch nur.

  3. Phillip K schreibt:

    Hatte Maria wirklich Sex? In der Bibel steht nur, dass sie ein Kind von Gott bekommt, auf welche Weise das passiert, steht da nicht.
    http://www.bibleserver.com/text/EU/Lukas1

    • abusheitan schreibt:

      Jesus soll laut NT auch Geschwister gehabt haben.
      Bei denen ging’s wohl ohne Hakodesch, also auf die übliche Art, also Jo oben, Mary unten…
      ALLERDINGS Maria war ja ohne Erbsünde geboren, unbefleckt. Hat sie dann nachträglich die Erbsünde erworben oder blieb sie weiter unbefleckt trotz der Flecken?

      • Bachatero schreibt:

        Nachdem sie nun ohne Erbsünde (?) geboren war, stand ihr natürlich oben zu und Jo mußte nach unten. Auf diese Weise wurde sie befleckt, wie alle Anderen auch, denn die Flecken kommen ja von Jo. Einmal befleckt, immer befleckt, denn K2R war unentdeckt. Traurige Wendung der Dinge.

  4. knerzje schreibt:

    Mal abgesehen davon, das Gott Gott ist und nicht an die menschlichen Schwachheiten gebunden ist – will uns der Tapfere damit sagen, daß jetzt Lesben miteinander Kinder zeugen?

  5. anti3anti schreibt:

    Ruach Hakodesch, in Genesis: Ruach Elohim, ist nicht der christliche Heilige Geist, sondern der Atem, die Kraft Gottes, der in jedem Lebewesen steckt. Also auch in Maria und Jesus während der Zeugung des Letzteren.

    • caruso schreibt:

      Das vom Atem, der Kraft G’ttes wußte ich, aber nicht daß der christliche Heiliger Geist nicht damit identisch ist. Hab wieder was gelernt. Könnten Sie, lieber anti3nti, beschreiben,
      was der Unterschied ist? Oder ist das zu viel verlangt?
      lg
      caruso

  6. anti3anti schreibt:

    רוח הקודש taucht nicht in der Tora, sondern im Tanach (Psalmen, Jesaja) und im Talmud auf.

  7. sammyahren schreibt:

    Wenn der Heilige Geist weiblich wäre, dann müsste im Hebräischen grammatikalisch richtig wie folgt heissen:

    RUACH Hakdoscha … 😉

  8. Stefan O. W. Weiß schreibt:

    Auch du mein Brutus! Nein, Herr Buurmann, auch im Hebräischen ist das natürliche Geschlecht nicht identisch mit dem grammatischen Geschlecht.

  9. abusheitan schreibt:

    Am Morgen des 29.6.15 umwoelkte sich beim Lesen eines Internetartikels, der die Gottesmutter beleidigte, die Stirn des Erzbischofs Rainer Maria.
    Nachdem mit dem Kirchenasyl bereits bestehende deutsche Gesetze unterlaufen wurden, beschloss er aus gegebenem Anlass, ebenfalls gesetzwidrig eine alte Kirchentradition wiederzubeleben:
    In unmittelbarer Nähe der sogenannten Klagemauer auf der Kölner Domplatte soll zur Bestrafung von Blasphemikern ein Scheiterhaufen errichtet werden.
    Er erhoffe sich dadurch sowohl einen Rückgang der Gotteslästerungen als auch ein zunehmendes Interesse der Bevölkerung an den Lehren der katholischen Kirche.
    Auch der Tourismus könne durch diese Maßnahme deutlich gefördert werden.
    Modernisierung des Christentums heiße eben auch, alte Traditionen durch einen zeitgemäßen Eventcharakter neu zu erfinden.
    Von muslimischer Seite äußerten sich ein Herr Myzeck und ein Imam Iblis bereits zustimmend.
    Man wolle an die Moscheen ähnliche Eventzonen angliedern, wo man die bewährten islamischen Methoden handhaben wolle.

    • ceterum censeo schreibt:

      Ich glaube, hier liegst Du ausnahmsweise mal falsch. Nichts könnte dem umwölkten wohl egaler sein, als Anwürfe gegen die Institution, die er zu vertreten vorgibt. Um sein Antlitz zu verfinstern, bedarf es eher der Verweigerung von 100 prozentiger Teilhabe noch des letzten Bewohners des afrikanischen Kontinents ( solange es nur kein Christ ist) an unserem unredlich erworbenen Wohlstand. Nicht weniger, so Woelki unlängst im Rotfunk, stünde dem Ankömmling zu, da wir Einheimischen diesen Wohlstand ja auch selbstverständlich in Anspruch nähmen! Zu diesem Zwecke forderte er überdies die unverzügliche Einrichtung einer regelmäßigen Fähr- oder Flugverbindung nach Deutschland. Nur durch den Puddingberg müssen sich die armen Menschen noch selber fressen, wobei ihnen der saturierte Kirchenmann von hier aus hilfreich entgegengehen wird.
      Du siehst, er hätte bei den Sorgen, die ihn umtreiben, gar keine Zeit für die Verteidigung der Gottesmutter, und der heilige Geist hat ihn sowieso längst verlassen, wahrscheinlich durch die Hinterpforte.

  10. anti3anti schreibt:

    Gott ist männlich und gleichzeitig weiblich. Der Heilige Geist könnte ein weiblicher Teil oder Aspekt Gottes sein. Doch „Ruach“ bedeutet auch einfach „Wind“, der auf Hebräisch grammatikalisch ohne Hntergedanken (?) weiblich ist. (Obwohl Substantive mit der Endung -uach meist männlich sind.

  11. Prof. Theo Log schreibt:

    Sehr geehrter Herr Buhmann,

    Sie erliegen da der Spiegelung einer christlichen Rückprojektion mit zusätzlicher Verzerrung im Zeichen einer modischen gender-Fokussierung.

    Dass es also (a) reines Wunschdenken der christlichen Messias-Sekte und ihrer hellenisierten Evangelisten ist, die körperlose Beseelung Mariens könnte mit dem Geist Gottes aus der Tora in Zusammenhang gebracht werden.

    Und dass (b) selbst im griechischen Evangelium dieser Sekte jener Geist keinen Artikel trägt – ins Deutsche ganz fahrlässig mit Artikel übertragen – also eben einer körperlosen („unbefleckten“) Beseelung im platonischen Sinne gleichkommt, näher bei den Kopfgeburten der Pallas Athena als beim Geist des hebräischen Schöpfergott.

    Und dass (c) diese Mirjam wahrlich kein passives Opfer einer gleichgeschlechtlichen Vergewaltigung mit umso mirakulöser Insemination war, sondern ein minderjähriges Luder, das sich mit einem Besatzungslegionär eingelassen hatte und dann etwas von einem Engel faselte, der sie heimgesucht hätte. Die Beseelung ist also Not-Narrativ eines leichten Mädchens, mitgetragen vom gehörnten Jupp, wäre ja auch eine Schande sonst …

    Hochachtungsvoll,
    Prof. Theo Log

Seid gut zueinander!

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