Mark Zuckerberg supports antisemitism!

Not directly, but by the way Facebook functions. Mark Zuckerberg needs to change Facebook immediately. I know he can do it. It needs to be done!

It occurs quite often that a comment on Islam is deleted by Facebook, just because a lot of Muslims feel offended by it, while a lot of pages that demand the destruction of the state of Israel are not deleted. Even some openly anti-Semitic pages stay online, because they are declared by Facebook as to not violate the social network’s “community standards”. Sometimes even pages that support Israel are deleted.

How is that possible?

A Facebook page gets deleted, when it offends too many people. With 1.7 Billion Muslims on this planet but only 16 million Jews, we have a “slightly” skewed comparison if the algorithm is numerical. A statement on Facebook would have to be offensive to all Jews alive today to carry the same weight as when only 1% of Muslims were offended just in order to be noticed.

There will never be more Jews offended by any statement than Muslims. It’s a simple matter of mathematics! If only 1% of all Muslims hate Jews, there are more Jew-hating Muslims in the world than Jews!

If 100% of all Jews agree on something – and that will never happen – it takes less than 1% of all Muslims to disagree with Jews – and that happens very often – in order to achieve an equivalent public impact!

Hate against Jews simply doesn’t offend as many people as the support for Jews! It’s sad. But that’s reality!

Facebook functions in such a way that statements supporting Jews will be more likely to be deleted than statements expressing hatred of Jews!

Mark Zuckerberg must change the algorithm or he keeps a Jew-hating monster alive!

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7 Antworten zu Mark Zuckerberg supports antisemitism!

  1. David schreibt:

    Yeah you’re retarded… Mark Zuckerberg is Jewish.

  2. Sophist X schreibt:

    Das rein zahlenmäßige Missverhältnis zwischen moslemischen und jüdischen Usern ist eine Seite. Die andere Seite ist die Anzahl der Dinge, von denen Moslems oder Juden beleidigt sein könnten.
    Sicher können sich auch Juden von vielen Dingen beleidigt fühlen, aber Moslem können sich von allem beleidigt fühlen. Damit wird die Schlagseite noch etwas stärker.
    Selbstverständlich gibt es auch noch andere Faktoren. So dürfte das konzertierte Denunzieren projüdischer oder proisraelischer Inhalte als glorreicher Dschihad gelten, was einen beträchtlichen Teil der Motivation ausmachen dürfte, bei nicht genehmen Inhalten einfach platt zu lügen und sie als AGB-Verstöße zu melden.

  3. AVA schreibt:

    Die Richtlinien von Facebook sind hier eigentlich sehr deutlich:

    Hassbotschaften

    Facebook entfernt sämtliche Hassbotschaften, d. h. Inhalte, die Personen aufgrund der folgenden Eigenschaften direkt angreifen:

    Rasse,
    Ethnizität,
    Nationale Herkunft,
    Religiöse Zugehörigkeit,
    Sexuelle Orientierung,
    Geschlecht bzw. geschlechtliche Identität oder
    Schwere Behinderungen oder Krankheiten.

    Die Präsenz von Organisationen und Personen, die Hass gegen diese geschützten Gruppen schüren, ist auf Facebook nicht zulässig. Wie bei allen unseren Standards vertrauen wir darauf, dass unsere Gemeinschaft uns entsprechende Inhalte meldet.

    Personen können Facebook nutzen, um Ideen, Institutionen und Gepflogenheiten zu hinterfragen. Nur so können Diskussionen und mehr Verständnis füreinander gefördert werden. Manchmal teilen Menschen Inhalte, die Hassbotschaften anderer Personen enthalten, um das Bewusstsein für ein bestimmtes Thema zu erhöhen oder andere über solche Hassbotschaften aufzuklären. In einem solchen Fall erwarten wir, dass diese Personen ihr Ziel eindeutig vermitteln, sodass wir besser verstehen können, weshalb sie diese Inhalte geteilt haben.

    Humor, Satire oder soziale Kommentare zu diesen Themen sind zulässig. Wir sind der Ansicht, dass Personen – wenn sie ihre wahren Identitäten verwenden – eine größere Verantwortung beim Teilen dieser Art von Kommentaren zeigen. Aus diesem Grund möchten wir Seiteninhaber bitten, ihren Namen und ihr Facebook-Profil mit sensiblen Inhalten zu verknüpfen, auch wenn diese nicht gegen unsere Richtlinien verstoßen. Wie immer verlangen wir, dass Personen beim Teilen solcher Inhalte stets ihre Zielgruppe berücksichtigen.

    Zwar bemühen wir uns sehr, Hassbotschaften zu entfernen. Wir stellen dir aber auch Funktionen zur Verfügung, um geschmacklose (und häufig beleidigende) Inhalte zu vermeiden. Erfahre mehr über die Funktionen, die wir bereitstellen, um die Inhalte zu kontrollieren, die du siehst. Du kannst Facebook auch nutzen, um auf etwas aufmerksam zu machen und um die Gemeinschaft in deiner Nähe aufzuklären. Gegenargumente in Form von genauen Informationen und anderen Sichtweisen können zu einer sichereren und respektvolleren Umgebung beitragen.

    Wenn das nicht so gehandhabt wird, würde das ja heißen, Facebook lügt. (OMG, Liar!)

  4. abusheitan schreibt:

    Facebook will be changed soon to Dhimmibook.

  5. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

Seid gut zueinander!

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