Ein Glück, dass es nicht um Pornos ging!

Im Thüringer Landtag fand am 8. Juli 2015 eine Aktuelle Stunde zu dem Thema statt „Religiösen Extremismus bekämpfen – damit Thüringen auch in Zukunft frei und sicher bleibt“.

Als der erste Redner von der afD das Pult betrat, erklang plötzlich lauter muslimischer Gesang im Plenarsaal. 

Nachdem der Gesang verklungen war, fragte der Präsident des Landtages: „Ich bitte mal um Aufklärung, woher dieses Geräusch kam.“ Da sich niemand meldete, wurde die Sitzung unterbrochen.

Mittlerweile hat sich der SPD-Fraktionschef, Matthias Hey, zu dem Gesang bekannt. Ihm sei da „eine blöde Sache“ passiert, erklärt er. Ihm sei das alles total peinlich. Weil das Thema dran gewesen sei, habe er auf seinem Laptop eine Islam-Seite angeklickt, auf der dann plötzlich Musik lief. „Dummerweise war mein Mikrofon angeschaltet“, erklärt Hey und fügt hinzu, er habe den Rechner sofort zugeklappt und den Plenarsaal verlassen.

Da kann Matthias Hey aber froh sein, dass die Aktuelle Stunde nicht um Pornographie ging. Da wären aber andere Töne aus seinem Laptop gekommen.

Lieber Hey,

ein freundlicher Rat. Sollte es je nochmal eine Aktuelle Stunde zu Herrn Edathy geben, bleiben Sie lieber zu Hause.

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13 Antworten zu Ein Glück, dass es nicht um Pornos ging!

  1. O.Paul schreibt:

    dieser Vorfall zeigt mal wieder, dass sich Politik und Intelligenz gegeneinander ausschließen!

  2. Markus Leuthel schreibt:

    Das wirklich Erschreckende an diesem „Vorfall“ (Prolaps?) ist die absolute Beliebigkeit, mit der Leute wie der dort Gezeigte ein parlamentarisches Gremium mißbrauchen, um sich selbst in Szene zu setzen. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Ereignis nun „unabsichtlich“ oder aus voller Absicht (mit unklarem Ziel) eingetreten ist. Die darin gezeigte innere Haltung ist eindeutig:
    stillos, exzentrisch und völlig neben der Kanne.

  3. Adolf Breitmeier schreibt:

    99% Mohammedaner im Land? Schon unter 40% wird es für Dhimmis lebensgefährich – und eine Verfassung braucht kein islamischer Staat. Der Koran gilt und mit ihm Scharia und Ahadith.

    • besucher schreibt:

      Naja, höchstens zehn Prozent werden es in den nä Jahrzehnten. Und davon werden sich über die Hälfte nicht an diese obskuren Regeln der Religion halten. Das Problem werden eher sie Schläfer werden.

      • Adolf Breitmeier schreibt:

        Die zehn Prozent haben wir jetzt schon – und bei der Schnelligkeit der Generationenfolge und der Kinderzahl unserre mohammedanischen Mitbürger (die ja unser Grundgesetz nur formal, jedoch nicht wirklich anerkennen dürfen), geht das schneller als viele Leute denken. Jeder Mohammedaner oder jede Mohammedanerin ist angehalten, DEN Glaubemn uaf jede nur mögliche Art zu verbreiten, so dass es im Prinzip nur ,,schläfer“ gibt.

  4. Kuhrahn schreibt:

    Ich glaub Herr Buurmann schrieb einst, dass er auch kein Problem hat in Deutschland zu leben, wenn 99% der Bevölkerung muslimisch ist… natürlich wird es sowas in naher Zukunft nicht geben, aber 99% Bevölkerungsanteil bestehend aus Muslimen und deren Dhimmis, dass ist nicht zu weit hergeholt und dieser Vorfall ist ein guter Beleg hierfür. Herr Buurrman gab seiner Aussage noch folgenden Zusatz „solange nur unsere Verfassung gilt“. Was sagen ihm/uns solche Dhimmi-„Vorfälle“? Wie wird wohl die Verfassung aussehen, wenn es dann mal soweit ist? Ich mein, diese Typen können es doch jetzt schon nicht lassen, dem neuen Herrenmensch zu gefallen. Also, wie wird dann bei 99% Muslim/Dhimmi die Verfassung aussehen?
    Ich habe bisher die Alternative nicht gewählt, werde es aber wohl bei nächster Gelegenheit tun, auch der Erfolg der Konservativen in Dänemark bestärkt mich darin, denn Dänen lügen nicht………

  5. abusheitan schreibt:

    In ein paar Jahren hören wir das vor jeder Sitzung, ganz offiziell.

  6. Paul schreibt:

    Da mein Klick :“Gefällt mir“ missverständlich sein kann, hier die Erläuterung.
    Der Klick bezieht sich darauf, dass Du, lieber Gerd, das hier artikulierst.

    Der SPD-Fraktionschef, Matthias Hey, hat ein „Ding an der Waffel“.
    Außerdem lügt er. Das einzige Wahre an seiner Erklärung ist die „dumme Sache“, die passiert ist. Sie war nicht nur dumm, sondern saudumm.
    Ausgerechnet als der AfD-Vertreter an’s Mikrofon geht, ist dummerweise sein Mikro offen, sein Laptop ebenso und genau in diesem Moment ertönt der muslimische Gesang. Bischen viel Zufall auf einmal. Entsetzt klappt er den Laptop zu und verlässt fluchtartig den Saal. Die Frage des Vorsitzenden kann er deshalb nicht hören. Er war in Panik.
    Und ich glaube das alles, weil ich mir meine Hose mit der „Kneifzange anziehe. 🙂

    Hinzu kommt noch, dass seine Banknachbarn das nicht bemerkt haben und eben so starr vor Schrecken waren. Deshalb musste die Sitzung zur Klärung des Vorfalls unterbrochen werden. Würde das auf dem Fußballplatz passieren, bekäme der Akteur die Rote Karte. Was passiert hier? Ich vermute: Nichts. Fällt alles unter die Meinungsfreiheit. Na prima. Mein Beitrag hier auch.

    Herzlich, Paul

    • Kanalratte schreibt:

      Ich denke auch das könnte Absicht gewesen sein. Warum auch immer. Vielleicht bloß ein Scherz um die AfD zu provozieren.

  7. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  8. DerSerebrjanik schreibt:

    „Muslischer Gesang“ war witzig!

  9. Adolf Breitmeier schreibt:

    So werden in Zukunft Plenarsitzunggen eröffnet, war ein Versuchsballon 🙂

Seid gut zueinander!

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