Gedanken

Als Schüler habe ich Sport gehasst. Ich wäre froh gewesen, wenn die Turnhalle meiner Schule für irgendwas anderes genutzt worden wäre. Flüchtlinge in der Turnhalle hätten meine Schulzeit definitiv verbessert!

***

Man muss die Entscheidung der Bundesregierung auch verstehen, die Grenzen nach Österreich wieder zu kontrollieren. Historisch gesehen hat Deutschland einfach schlechte Erfahrung gemacht mit Migration aus Österreich.

***

Ich habe eine Idee. Wir behaupten einfach, jeder Neonazi müsse eine Flüchtlingsfamilie aufnehmen. Dann fackeln die Nazis ihre eigenen Wohnungen ab. Problem gelöst!

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43 Antworten zu Gedanken

  1. Kanalratte schreibt:

    Nur gibt hierzulande zu wenige Nazis, um alle Flüchtlinge aufzunehmen, die in den nächsten 5 Jahren nach Deutschland kommen. Da können die „Refugees welcome“ aus den „deutschen Wohnvierteln“ gerne auch mal helfen.

  2. peter schreibt:

    Gedanke Nr. 3 bringt mich auf eine Idee: Man sollte das Geruecht verbreiten, die antisemitische „Klagemauer“ auf der Domplatte diene jetzt als Fluechtlingsunterkunft. Problem geloest.

    • ceterum censeo schreibt:

      Ein paar zerknüllte Koranseiten an die Haßmauer klammern, wäre effektiver. Aber ein solches Vergehen würde das Kölner Volkskollektiv mit vereinten Brandschatzungen und Lichterketten ahnden.

  3. Lusru schreibt:

    Hi Tapferer, wieder mal kräftig geschmunzelt:
    Teilhabe der Nazis an der Gesellschaft durch selbstbefreiende Risiken und damit Entschärfung durch tätige Einbindung mit Erziehungseffekt wäre eine tolle Lösung – für die Nazis, für die Gesellschaft, für die – ja was war denn da noch? Nun ja, für -hm, für die wohl nicht so sehr.
    Aber:
    wenn das in der Welt rumgeht, sind die Deutschen schon wieder die Bösen: Stecken fremde Menschen, die flüchtig sind, einfach schon wieder in „geordnete“ Verhältnisse, zwangsweise?
    Denke mal, das wird nicht so sehr als Willkommensaktion für Syrien- und andere -Flüchtige sondern mehr als Pression gegen rechtes Menschen Gut angesehen.
    Gedanken eben, verschwendete.
    Kann man überhaupt Gedanken auch verschwenden? Ich sehe sie meist nur wieder verschwinden oder sich winden, aber verschwenden?

  4. Sophist X schreibt:

    Ich weiß nicht. Ist das ein Test? Hab nicht bestanden.

  5. Nordland schreibt:

    Ich kann mich vielen Kommentaren nur anschließen. So einfach ist das eben nicht.

    Wenn irgendein Sportkurs ausfällt, weil in der Sporthalle gerade Flüchtlinge untergebracht sind, na gut. Da kann man gerne flapsige Gedanken artikulieren. Auch zu den Neonazis. Wer ist eigentlich immer derjenige, der behauptet, Brandstifter und NPD-Mitglieder seien so hoch intelligent? Ich jedenfalls wäre auch ohne ständige Hinweise nicht auf eine derartige Schlussfolgerung gekommen. Und das mit den Grenzen zu Österreich? Lädt natürlich zu Scherzen ein. In der Haut der Polizeibeamten, die dort eingesetzt sind und kaum mehr hinterherkommen, möchte ich trotzdem nicht stecken.

    Eins jedoch ist klar: Es wird eine Konkurrenz auf dem Arbeits-, Wohnungs-, und Gesundheitsmarkt geben, welche wir heute noch gar nicht abschätzen können. Ein Theaterkünstler mag diese Konkurrenz nicht unmittelbar zu spüren bekommen, aber er kann sich vielleicht trotzdem in die Lage versetzen. In wessen Lage? Zum Beispiel in die eines Rentners/einer Rentnerin, der/die kaum über die Runden bekommt. Oder in die eines Arbeitssuchenden, die es den Medien zufolge so gut wie gar nicht geben sollte, von denen man aber trotzdem immer wieder hört.

    So einfach ist das eben nicht…

    • ceterum censeo schreibt:

      Es wird gar keine Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt geben. Schau Dir die Videos von hunderttausenden aggressiven jungen Kämpfern an, die Dir die Willkommensmedien vorenthält! Die Hälfte von denen scheint sich, kaum angekommen, nach Aussage der Verantwortlichen per Taxi schräg in die Büsche zu schlagen, sich über Europa zu verteilen und auf weitere Befehle zu warten. Bald ist in den Moscheen Waffenausgabe und sie werden europaweit zugleich zuschlagen. Arbeitsplätze werden dann unsere letzte Sorge sein. Gnade uns Gott!
      PS. : Praktischer Weise quartiert unsere geniale Staatsführung neuerdings die Invasoren in Kasernen ein, die noch in Betrieb sind. Dort finden sie gleich alles, was sie brauchen. Die Bundeswehrluschen werden freiwillig alles rausrücken und, oder ihren Kopf verlieren!
      Für uns wird einzig die Frage relevant sein, ob wir es überhaupt noch rechtzeitig aus diesem Idiotenland schaffen um das nackte Leben zu retten und ob uns auch irgendjemand Asyl gewährt!

      • Nordland schreibt:

        Die Wahrheit liegt – wie so oft – in der Mitte. Hunderttausende aggressive Kämpfer, die zu uns kommen? Das wäre eine Überspitzung.

        Aber der derzeitige Zustrom von oftmals muslimisch geprägten Flüchtlingen wird in Kombination zu den bereits vorher steigenden Zahlen an Muslimen in Westeuropa zu einem gesellschaftlichen Wandel führen. Die Muslime werden nicht schlagartig, sondern schleichend immer mehr Forderungen stellen. Und die große Mehrheit unter ihnen wird nicht aktiv unsere Werte bekämpfen. Sie werden jedoch passiv dafür sorgen, dass sich die Hardliner mehr und mehr durchsetzen. Das Nichtstun werden sie mit einem Blick in ihre Glaubensgrundsätze begründen. Hierzu (Koran) hat Buurmann in diesem Block auch schon andeutungsweise etwas geschrieben.

        Im Ergebnis liegt das Problem darin, die Themen Islam und Aufnahme von Flüchtlingen separat zu betrachten. Die Themen müssen gemeinsam betrachtet werden. Aber wem sag ich das? Dass Islamkritik das große Tabuthema der heutigen Zeit ist, wirst du genau so wissen wie ich.

        • Lusru schreibt:

          @Nordland
          Ich teile das Meiste deiner Ansicht, auch wenn es im Gegensatz zu Dantes nachfolgendem Kommentar eben doch mal „bierernst“ gemeint ist – Bier Ernst ist die Startposition für das Gegenteil, sonst geht Dante das „Material“ aus – das weiß der aber auch allein.
          Dann meinst du, Islamkritik ist z.Zt. offiziell „out“ – das sehe ich völlig anders, zweifach aanders:
          Statt gleich auf „islamkritik“ gezielt auszuweiten, bestehe ich auf dem Begriff Islamismuskritik für das, was genauer damit gemeint sein soll. Auch wenn ich als atheistisch lebendes Menschlein auf dieser Erde herumlaufe und lebe, lehne jede (!) Religionskrtik ab, und „Islamkritik“ kann nur Religionskritik meinen.
          Hingegen der Missbrauch von Religion, der übrigens auch im Christentum oder in anderen Religionen teils in ideologistischer Weise Religion zum Kampfbegriff machen möchte, führt zu einem kriegerischen Ideologismus, in dem die Religion nur noch das Samtmäntelchen ist, um gegen andere damit leichter rabiat vorgehen zu können – im islamischen Bereich ist das der Islamismus (nicht: der Islam).
          Mit dieser „kleinen“ aber wesentlichen Unterscheidung, die so manch einem gar nicht passen will, stimme ich die voll in deiner analytischen Betrachtung zu: Ja, das ist Weg und Ziel des Islamismus, der auch nicht zögert, sofort das Schwert herauszuholen, wenn er eine Chance dazu sieht.
          Möge es uns allen – inclusive der vielen friedlichen weil aufgeklärten Muslime – gemeinsam gelingen, stets, den Islamismus als menschenfeindliche Ideologie von der REligion Islam zu unterscheiden und zu trennen, was natürlich auch andere ReligionISMEN solcher Art betrifft, inclusive der angeblich „religionsfreien“ Extremismen, die ihre Ziele letztlich auch nur in religiöser Eiferer betreiben.
          Jede Religion oder Anschauung, die ihren Platz, ihre Rolle in der Gesellschaft als ein Geländer für die Art zu Leben zu wirken, verwechselt oder verläßt, wird zwangsläufig zu einem extremismusnahem Ideologismus, der sich selbst nicht mehr „einkriegen“ kann und zu Lasten anderer Menschen betrieben wird…
          Nur, Nordland, bist du sicher, dass du meinem Verständnis deiner Analyse folgen könntest?
          Dann jederzeit und wo auch immer: Islamismuskritik, auch wenn sogar diverse höchste Politiker nicht ganz den Unterschied zwischen Religion und deren Extremisierung, dem zum Terror verpflichteten Religionismus – hier Islamismus – in ihrem Alltagsgeschäft auseinander halten können, wollen?

          • Dante schreibt:

            …, auch wenn es im Gegensatz zu Dantes nachfolgendem Kommentar eben doch mal “bierernst” gemeint ist

            Mein Vorschlag ist mein voller Ernst.

    • Dante schreibt:

      Wie man am Vorschlag von Gerd erkennen kann, ist auf diesem speziellen Fred nicht alles so bierernst gemeint, und es wird nicht erwartet, dass wir hier fertige Patentlösungen präsentieren. Dass alles nicht so einfach ist, geschenkt.
      Mein Vorschlag allerdings ist bierernst gemeint. Jever-Fun-ernst, um genau zu sein. Ich trinke z.Z. keinen Alk. Ich fürchte nur, dass es nicht funktioniert, weil selbst Antisemiten mit leerem Magen vermutlich sogar trotzdem koschere Speisen anrühren würden. Außerdem müsste man Salafisten daran hindern, kostenlos Essen an die Leute zu verteilen, und dies auch der Öffentlichkeit erklären.

  6. ceterum censeo schreibt:

    So respektvoll, wie es geht: Ihre Gedanken dachten auch schon mal gehaltvoller in Ihnen. Und das Nachbrabbeln der täglichen „die Nazis bringen Ausländer um, zünden Flüchtlingsheime an und sind kurz vor der Machtergreifung in Dunkeldeutschland“- RADIOLALA ist besonders traurig.
    Vielleicht macht sich ja der Hassopa von der Klagemauer auch bloß so wenig Mühe, sich mal über Israel richtig zu informieren , wie Sie über die realen Gefahren im Lande?
    http://www.zukunftskinder.org/?p=51882

  7. Phillip K schreibt:

    Hatten Sie wirklich keine Flüchtlige während Ihrer Schulzeit? Immerhin kamen jede Menge Flüchtlinge aus Jugoslawien zu uns und das fällt doch in Ihre Schulzeit.

    Es war damals ja nur ein Österreicher, statt Millionen Menschen heute. Allerdings hatte dieser eine Österreicher mehr Angst und Schrecken in Europa verbreitet, als die Millionen Flüchtlinge heute.

    Zum letzten: Na und? Nur die Häuser verschwinden, die Neonazis bleiben.

  8. A.mOr schreibt:

    Und ich habe Sport geliebt, wäre ohne meinen Sportlehrer wohl kaum 1a-Schüler geworden?
    Sport hin oder Halle her, hat auch nur kurz geholfen! 😯

    Die Österreicher indes beklagen sich über deutschen Zuzug, im Hier und Jetzt, so ließ ich mir sagen.
    Haben nichts aus der Geschichte gelernt! (Oder caruso? 🙄 )

    Wenn die Nazis weiter fackeln, dann hilft wohl nur noch die Brandschneise.
    Verbrannte Erde hilft dem Mehren von Flüchtlingen. Bis die Menschen brennen.

  9. quer schreibt:

    Es ist ja Mode geworden, jede erreichbare Turnhalle außer Betrieb zu setzen. Konsequenterweise müßten die Schulbehörden auf der Streichung des Fachs Sport bestehen. Weitere kostenträchtigen Neubauten erübrigen sich.

  10. Hein schreibt:

    Oft wird so getan, als ob es Menschen, deren Gesinnung/Meinung man vollständig ablehnt, nur bei den Deutschen gibt. Diese sollen dann raus (wohin?). „Schutzsuchende, Flüchtlinge, Traumatisierte“, deren Gesinnung/Meinung man nicht kennt, sollen ungeprüft rein. Warum?

    • caruso schreibt:

      „Warum?“ – Weil Politiker nicht denken (können) und wenn einmal doch, dann das
      Falsche.
      lg
      caruso

    • American Viewer schreibt:

      Wie soll man denn die Gesinnung prüfen? Damit geht es schon los.

      Der einzig echte Asylgrund ist der Gummibegriff „politische Verfolgung“. Und das ist in 99% der Fälle nicht überprüfbar. Und bei den 1%, die wirklich nachweisbar politisch verfolgt werden, ist die „Verfolgung“ nicht selten berechtigt, weil es sich um Muslimbrüder und Ähnliches handelt. Denen wird dann Asyl gewährt! Man hat offenbar seit Lenin und Khomeini nichts gelernt.

    • A.S. schreibt:

      Diese Frage nicht verstehen zu können ist quasi eine Definition für Gutmenschentum.

  11. Dante schreibt:

    Ich hab‘ noch einen Vorschlag, nämlich den, Nahrungsmittel und andere Sachspenden in Israel einzukaufen. Wer zu antisemitisch ist, etwas zu essen, woran Juden oder gar Israelis verdient haben oder weiter verdienen, gilt als satt. Problem gelöst. 😉

    • quer schreibt:

      Der einzig vernünftige Vorschlag, den ich zu diesem Thema je gelesen habe. Die konsequente Umsetzung würde überraschend zu einer Umkehr der „Flüchtlings“ströme führen.

      • Dante schreibt:

        Glaub‘ ich nicht. Ich bin nicht überzeugt, dass (fast) alle Flüchtlinge Judenhasser sind, und Leute, deren Judenhass sogar ihren Überlebenswillen neben sich verzwergt, waren sogar unter Nationalsozialisten eher selten.

    • caruso schreibt:

      Die beste Idee des Jahres! Bravo, lieber Dante!
      lg
      caruso

      • Dante schreibt:

        Danke für den Zuspruch. Mein Vorschlag ist übrigens ernst gemeint.

        • A.mOr schreibt:

          Wirklich nicht die dümmste Idee!
          Aber wie wird’s umsetzbar sein?

          Nehmen wir aktuell Island.
          http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4701022,00.html
          „Iceland’s capital bans all Israeli products“.
          Mir ist nicht bekannt, wieviele Moscheen inzwischen auf dem Eiland der freien Wikinger stehen (die einst den christlich vereinahmenden Königen Skandinaviens entflohen), aber Dein Vorschlag, Dante, trifft wenigstens in Island auf abweisende Fakten.

          In Deutschland (dh. EU) allgemein denkt’s über die Etikettierung (vorhergehend Ermittlung, „Soko EU“) israelischer Produkte, wo der Käufer dann erkennen sollen soll, woher das Produkt stamme…

          Dante for President! 😉
          Alle die’s begehen, insbesondere heute Abend ‚Schuwa‘,
          Schabat Schalom!

          • abusheitan schreibt:

            Die mohammedanischen Araber überfielen unter anderem auch jahrhundertelang Island und versklavten die Gefangenen. Die heutigen Isländer begeben sich freiwillig in die geistige Sklaverei. Unterwerfung auf isländisch: uppgjöf.

        • Eitan Einoch schreibt:

          Die Idee wird nicht funktionieren. Seit wann sind Muslime konsequent? Die Mujaheddin, welche den Westen hassen, benutzen trotzdem westliche Technik (Schusswaffen, Autos, Sprengstoff etc.). Und wer Israel hasst, es sogar zu boykottieren vorgibt, wird dennoch nicht auf israelische Produkte (Computer, Handys etc.) verzichten. Netter Vorschlag, aber sinnlos bei Menschen, die völlig schizophren handeln.

          • Dante schreibt:

            < blockquote >Die Idee wird nicht funktionieren….Netter Vorschlag, aber sinnlos bei Menschen, die völlig schizophren handeln. </ blockquote >
            Das befürchte ich auch und habe es auch schon geschrieben.
            < blockquote >Seit wann sind Muslime konsequent?< / blockquote >
            Nicht < em >Muslime< / em>, sondern < em >dogmatisch denkende Menschen. Unter diesen finden sich auch jede Menge Christen, aber auch z.B. Atheisten, z.B. Kommunisten.
            Umgekehrt gibt es unter Muslimen auch solche, die nicht dogmatisch denken, z.B. Abdel Samad, der sich ausdrücklich nicht als Ex-Muslim bezeichnet, sondern als Muslim, der vom Glauben zum Wissen (korrekter wäre „Wissenwollen“) konvertiert ist, oder auch Mohammed Zoabi, Ahmad Mansur und eine unbekannte Anzahl Weiterer, die ihr Coming Out als selbstdenkende Menschen ohne Feindbild scheuen.
            Zurück zum Thema: Dogmatisch oder gar totalitär Denkende können konsequent oder mächtig und ggf. auch bedrohlich sein. Beides ist schwierig. Die Amish beispielsweise sind eine eher marginale Erscheinung und im Übrigen völlig harmlos. Wer eine Kirche oder Partei allmächtig machen will, muss ihr die Technik des Doppeldenk beibringen, das hat der Schriftsteller Eric Arthur Blair, besser bekannt als George Orwell, gut erkannt.
            Auch, übrigens, dass Totalitarismus kaum auf Dauer ohne Antisemitismus auskommt, egal ob er „rechts“, „links“ oder religiös ist.

          • Dante schreibt:

            Wie ich feststellen muss, sorgen Leerzeichen hinter Zeichen wie „<“ dafür, dass die Tags nicht funktionieren, sondern so angezeigt werden, wie sie da stehen. Das war m.E. nicht immer so, wieso jetzt?

    • unbesorgt schreibt:

      Das wäre mal ein Lackmus-Test erster Güte, danke Dante!
      Ein Rentner bei uns am Ort wollte um zu helfen übrigens kostenlos Bratwürstchen für die Flüchtlinge grillen. Das gäbe ihnen aber den Rest, keine gute Idee.

      • Dante schreibt:

        Der riesengroße Unterschied ist der: Bratwürstchen sind schweinern und daher auch für wohlmeinende, trotzdem aber fromme Muslime keine Option. Für Juden übrigens auch nicht.
        Meinens Wissens gilt für eine Speise x aber
        koscher (x) & alkfrei(x) => halal (x).
        Rein religiöse Einwände gegen den Verzehr existieren also nicht, denn Judenhass ist nicht als eigene Religion anerkannt, und selbiger als integraler Bestandteil des Islam ist nicht kanonisch.

    • American Viewer schreibt:

      Eine sehr gute Idee. Damit wäre man auch gleich alle antisemitischen Biodeutschen los.

      • A.Bundy schreibt:

        Das wäre sozusagen eine Win-Win-Situation.
        Obwohl es auch genügen würde, wenn man diesen Dödeln verklickern würde, dass ihre Schmerzpillen von Ratiofarm ebenfalls israelisch sind.

        • American Viewer schreibt:

          Das ist den Antisemiten wahrscheinlich egal. Die sind da ein bisschen unlogisch: Sie kaufen zwar keine Produkte, die direkt aus Israel kommen, aber so Firmen wie ratiopharm sind ihnen relativ egal, weil nach ihrer Logik sich sowieso alle großen Firmen der Erde letztendlich in jüdischer Hand befinden.

      • Dante schreibt:

        Wäre man nicht. Deutschdeutsche Antisemiten werden ja üblicherweise nicht von Hilfsorganisationen mit Lebensmitteln etc. versorgt, sie kaufen sich ihren Fraß selber.

    • A.S. schreibt:

      Großartige Idee. Richtig klasse!
      Ich überlege schon lange wie man die potentiellen Problemkandidaten erkennen kann und dann kommt Dante (der ohne Inferno und ohne Wolfsburg….) mit so einer einfachen Idee daher.

  12. American Viewer schreibt:

    Sie hatten auch schon mal tiefsinnigere Gedanken, Herr Buurmann.

    Der Tagesspiegel hatte vor einigen Tagen einen klugen Gedanken:
    Migranten aus gewissen Weltregionen sind in vielen europäischen Ländern unbeliebt, weil sie direkt in die Sozialsysteme einwandern und dort regelmäßig viele Jahre verbleiben. Manchmal wollen sie es so, oft sind aber schlichtweg bürokratische Gesetze an diesen Zuständen schuld.

    Aber warum plündert Europa für Migranten überhaupt die Sozialkassen? Warum vergibt man nicht Kredite, die im Erfolgsfall (toller Facharbeiter und so) teilweise zurückgezahlt werden müssen? Ähnlich wie beim BAföG. Damit würde auch die Akzeptanz in der Bevölkerung steigen.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/darlehen-fuer-fluechtlinge-warum-verschenken-wir-geld-an-asylbewerber/12306370.html

  13. Eliyah schreibt:

    Clown gefrühstückt? Wohl bekommts!

Seid gut zueinander!

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