Liebe Alexandra Thein,

Sie waren von März 2014 bis September 2015 Vorsitzende des Berliner Landesverbandes der FDP. Seit Mai 2015 sind Sie Beisitzerin im FDP-Bundesvorstand. Am 1. Oktober 2015 schrieben Sie auf Facebook, die Verträge von Oslo hätten „einseitig nur den Juden genutzt“.

„Abbas hat Recht, Oslo hat einseitig nur den Juden genutzt und das menschenunwürdige Schicksal der Palästinenser ad infinitum verlängert.“

Wie kommen Sie darauf, die Verträge hätten „nur den Juden“ genutzt? Den Israelis etwa nicht? Haben die Verträge von Oslo tatsächlich einem deutschen Juden mehr genutzt als einem muslimischen Israeli? Und was meinen Sie damit, Israel habe das Schicksal der Palästinenser verlängert? Das Gegenteil ist der Fall!

Israel bedeutet Freiheit für über acht Millionen Palästinenser. In Israel leben nämlich über acht Millionen Palästinenser. Sie leben in einem demokratischen Land mit garantierten Menschen- und Bürgerrechten, in dem die Geschlechter gleichberechtigt sind, sowie die Kunst, Presse, sexuelle Identität und Religionsausübung. Das sollte Ihnen als Liberale doch etwas bedeuten, oder?

Zu den acht Millionen Palästinensern in Israel gehören über 1,6 Millionen Muslime und über sechs Millionen Juden. Palästinische Juden gab es bereits in der Antike, als es noch keinen Islam gab und noch kein Christentum. Juden sind somit heute das älteste Volk Palästinas.

Der Begriff „Palästina“ hat einen hebräischen Ursprung. Die erste bekannte Schriftquelle zu „Palästina“ ist die Septuaginta. Hier wird der Begriff als Ableitung von dem hebräischen Begriff „Pleschet“ verwendet. Als Pleschet wurde ursprünglich die Ebene bezeichnet, welche das Volk der Philister bewohnte. Das Volk der Philister gibt es nicht mehr, aber einen Philister kennt jedes Kind: Goliath.

Der Begriff Palästina ist lediglich eine Gebietsbeschreibung und keine Volksbeschreibung. Es gibt keine palästinensische Sprache, keine unabhängige palästinensische Kultur, aber dafür eine Menge Menschen verschiedenster Glaubensrichtungen und Nationalitäten, die durch den Umstand vereint werden, dass sie in einem Gebiet leben, das Palästina genannt wird. Der mit Abstand größte Teil Palästinas liegt im heutigen Jordanien. Weitere Gebiete Palästinas sind Golan, Gazastreifen, Westjordanland und Gebiete von Ägypten und Saudi-Arabien. Nur ein sehr kleiner Teil Palästinas befindet sich in Israel, aber alle, die in dem Gebiet Palästina leben, mögen es nun Jordanier, Israelis, Araber, Juden, Christen oder Moslems sein, sind Palästinenser!

In der Moderne wurde der Begriff „Palästina“ deshalb wieder so geläufig, weil damit das Gebiet bezeichnet wurde, das nach dem 1. Weltkrieg durch den Untergang des Osmanischen Reiches herrschaftslos wurde. Palästina war der Begriff, mit dem der Völkerbund, der ab 1922 das Gebiet verwaltete, das Gebiet und alle dort leben Menschen beschrieb, ob sie nun christlich, muslimisch, jüdisch oder heidnisch waren. Heute gibt es in der Region die unterschiedlichsten Länder, aber nur ein Land ist demokratisch: Israel! 1948 wurde Israel von überwiegend jüdischen Palästinenser gegründet. Sie glaubten an die Möglichkeit einer friedlichen Demokratie im Nahen Osten. In der Unabhängigkeitserklärung Israels heißt es:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbstständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

An dem Tag, an dem diese Erklärung verlesen wurde, erklärten Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien dem kleinen Land Israel den Vernichtungskrieg. Im Zuge dieses bis heute anhaltenden Krieges verließen 500.000 Menschen ihre Heimat im Glauben an die Versprechungen der arabischen Nationen, nach der Vernichtung Israels könnten die Araber als Sieger in die Region zurückkehren. Israel bot jedoch allen Menschen innerhalb der neuen Grenzen an zu bleiben, um sich in Demokratie und Selbstbestimmung frei zu entfalten, schließlich waren sie alle Palästinenser. 160.000 Araber nahmen das Angebot an und blieben. Mittlerweile sind über 20 Prozent aller Israelis arabische Bürgerinnen und Bürger, mit allen Rechten. Die Israelis sind somit die freiesten Palästinenser der Welt!

Sie sind die einzigen Palästinenser, die einen Regierungschef haben, der innerhalb einer Demokratie legitim gewählt wurde. Mahmud Abbas wurde zwar 2005 als Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, aber seine Legislaturperiode endete am 9. Januar 2009. Seitdem hält er sich ohne Legitimation an der Macht. Jordanien ist eine Monarchie mit dem Islam als Staatsreligion und der Scharia als Gesetz. Demokratisch kann Jordanien somit nicht genannt werden, allein schon deshalb nicht, weil alle Palästinenser, die nicht dem Islam angehören, in Jordanien Bürger zweiter Klasse sind. In Syrien sind die Palästinenser entrechtet und werden in Lager gesperrt. Im Januar 2014 kesselt die syrische Armee Palästinenser in einem Lager ein und lies sie dort verhungern. In Gaza herrscht die Hamas. Sie wurde zwar gewählt, aber nach der Wahl tauschte sie sofort Demokratie gegen Staatsterror aus. Seit dem herrscht die Hamas in Gaza ohne Legitimation. In kaum einem Gebiet der Erde werden Palästinenser brutaler unterdrückt als in Gaza. Der ganze Horror kommt in der Charta der Hamas zum Ausdruck. Artikel 7 legt fest:

„Die Stunde des Gerichtes wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken und jeder Baum und Stein wird sagen: ‚Oh Muslim, oh Diener Allahs, ein Jude ist hinter mir, komm und töte ihn!’“

Die Hamas erklärt somit, dass man nicht palästinensisch und jüdisch sein kann, so wie die Nazis einst behaupteten, es wäre nicht möglich, deutsch und jüdisch zu sein. Deshalb läßt die Hamas ihre Minister auch Reden im Stil von Joseph Goebbels halten. Am 28. Februar 2010 erklärte der stellvertretende Minister für religiöse Stiftungen der Hamas, Abdallah Jarbu, in einer öffentlichen Rede:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Ich wundere mich sehr, dass die Behauptung der Hamas, Palästinenser könnten keine Juden sein, von so vielen Menschen in der westlichen Welt übernommen wird. Palästinenser können selbstverständlich Juden sein! Alle Israelis sind Palästinenser! Einige werden nun einwenden, dass viele Menschen oder ihre Eltern erst kürzlich nach Israel und somit in einen Bereich Palästinas eingewandert sind und deshalb nicht als Palästinenser bezeichnet werden können. Wer dies jedoch behauptet, muss in der selben Logik auch erklären, dass Cem Özdemir, Henryk M. Broder, Roberto Blanco, Mesüt Özil und Necla Kelek keine Deutschen sind! Sie sind aber Deutsche, so wie alle Israelis Palästinenser sind.

Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, in dem das Volk seine Regierung wählen und vor allem abwählen kann. Israel hat sie einzigen demokratisch legitimierten Vertreter eines palästinensischen Volkes, in diesem Fall des israelischen Volkes. Allerdings ist das palästinensische Volk in Israel, die einzige Bevölkerung, in der alle Religionen gleichberechtigt sind. Wenn es also einen Regierungschef gibt, der von sich beanspruchen kann, in freien Wahlen von einem palästinensischen Volk gewählt worden zu sein, so ist es der Premierminister von Israel!

Genau das stört die Regierungen vom Schlage der Hamas. Sie erklären, dass Palästinenser keine Juden sein können, so wie die Nazis glaubten, dass Juden keine Deutsche sein können. Nicht zufällig ist der Gruß der Hisbollah und der Hamas daher der Hitlergruß.

Aus dieser menschenverachtenden Ideologie stammt die Gegenüberstellung „Israel – Palästina“. Wer sie übernimmt, ist auf einen Propagandatrick von Judenhassern reingefallen. Sie, Alexandra Thein, nutzen genau diese judenfeindliche Gegenüberstellung.

Übrigens, Frau Thein, in den Osloer Verträgen wurde vereinbart, eine palästinensische Selbstverwaltung zu bilden, die in Wirtschafts- und Sicherheitsfragen mit Israel kooperiert. Die Vorläuferpartei der Fatah (PLO) verpflichtete sich im Gegenzug, aus ihrer Charta alle Passagen zu streichen, die die Vernichtung Israels forderten. Das war der Vertrag!

Die PLO bekam also etwas dafür, dass sie lediglich damit aufhörte zu erklären, Israel vernichten zu wollen. Die Aufkündigung von Abbas ist somit die offizielle Erklärung, es wieder wie die Hamas zu machen und die Nichtanerkennung der Existenzberechtigung Israels und somit die Erklärung eines Vernichtungskriegs laut herauszuposaunen. Überraschend ist das nicht. Schon bei der 47-Jahr-Feier der Fatah ließ Abbas Mufti Muhammad Hussein folgende Predigt halten.

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben.“

Damals ernannte Abbas Muhammad Hussein zum “geistigen Führer der palästinensischen Autonomie”. Die Forderung “töte den Juden” war somit für Abbas niemals weg, sie stand bloß nicht mehr in der Charta seiner Partei. Jetzt hat Abbas erklärt, das wieder zu ändern. Er macht also ernst und will seinen Worten Taten folgen lassen.

Liebe Frau Thein,

Sie erklären derweil, Abbas habe Recht. Es sind schon Frauen für deutlich weniger Antisemitinnen genannt worden. Aus Kreisen der Berliner FDP ist bekannt geworden, Sie wollten jene juristisch verfolgen, die Sie öffentlich des Antisemitismus verdächtigen.

Ich frage Sie daher als Liberaler, wie ich Sie ganz liberal nennen darf, wenn Sie Abbas Recht geben mit dem, was er gerade tut? Im Jahr 2010 waren Sie zudem eine der Unterstützerinnen der Terror-Flottille zur Durchbrechung der israelischen Waffenblockade gegen das Gaza-Gebiet, in dem die Hamas herrscht, die in ihrer Charts erklärt, alle Juden weltweit vernichten zu wollen. Was also darf ich unten einfügen? Was darf ich öffentlich sagen?

Alexandra Thein ist eine ______________!

Vielen Dank für Ihre Mithilfe,
Gerd Buurmann

PS: Mittlerweile haben Sie Ihren Kommentar gelöscht. Darf ich fragen, was ich ganz liberal als Grund angeben darf?

Alexandra Thein hat ihren Kommentar auf Facebook gelöscht, weil er _______________ war!

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37 Antworten zu Liebe Alexandra Thein,

  1. Dante schreibt:

    Lieber Gerd,
    Du kannst schreiben: Alexandra Thein ist eine Möllefrau.

  2. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

  3. winnie schreibt:

    A. Thein ist ein/e GutmenschIn.
    …gelöscht, weil er nicht judenhassend genug war!

  4. Carl schreibt:

    Sehr schöner Text, gut und richtig argumentiert. Eins nur verstehe ich nicht, da dem Autor doch offenbar an der präzisen Bedeutung der Termini (Palestina, Israeli, Juden etc.) gelegen ist. Araber sind auch Semiten. Taugt also der Begriff des Antisemitismus in diesem Zusammenhang überhaupt etwas? Müßte ein Antisemit nicht konsequent ein Hasser aller semitischen Völker sein? Wäre deswegen der Begriff Antijudaist (oder was weiß ich was sonst) nicht treffender?

    • Paul schreibt:

      Hallo Carl,
      Antisemit, Antizionist, Israelkritiker = Judenhasser
      Das ist der für mich gültige Sammelbegriff.

      Herzlich, Paul

      PS: Der Begriff Antisemitismus passt immer, weil es auch die sich selbst hassenden Juden gibt.
      Übrigens es gibt auch die sich selbst hassenden Deutschen, die Deutschland abschaffen wollen, besonders bei den LINKEN und GRÜNEN.

    • A.mOr schreibt:

      Carl.

      Antisemiten meinen mit ihrem Haß (anti-/gegen-) immer ausschließlich Juden.

      Daß zB Araber, oder Malteser usw, auch semitische Sprachen sprechen hat für Antisemiten keine Bedeutung in Hinsicht auf ihren Antisemitismus.

  5. Waldemar Undig schreibt:

    Boah ey, so viele Worte für diese meschuggene FDPlerin.
    Ich wähle diese Partei erstmal lieber nicht mehr.

  6. Ricklef Münnich schreibt:

    Die zitierte Passage aus der Hamas-Charta ist viel älter als diese Organisation. Vielmehr ist sie islamisches Allgemeingut. Denn ein Hadith führt den Satz auf den Propheten selbst zurück.

    Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
    Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Die Stunde wird nicht eintreten, bis die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten und sich der Jude hinter einem Stein und einem Baum verstecken wird. Da sagt der Stein oder der Baum: „O Muslim! O Diener Allahs! Dieser ist ein Jude hinter mir, so komm und töte ihn!“ Der einzige Baum, der das nicht macht, ist Al-Gharqad, denn er gehört zu den Bäumen der Juden.“

    [Sahih Muslim Nr. 5203 (im arabischen)]

    • Paul schreibt:

      Richtig lieber Ricklef Münnich,
      die Charta bezieht sich in jedem Artikel auf den Koran. Deshalb kann sie auch nicht verändert werden. Sie hat den Rang des Koran. Das findet auch darin seinen Ausdruck, dass es von der Charta, ebenso wie vom Koran, keine autorisierte Übersetzung gibt. Die Charta hat ebenso wie der Koran Ewigkeitsbestand.

      Das ist auch der Grund für die Verweigerung von Verhandlungen der PA-Araber und macht einen Friedensschluss durch Verhandlungen unmöglich.
      Frieden gibt es nur durch Unterwerfung der Juden. Was das bedeutet muss ich wohl nicht ausführen.

      Herzlich, Paul

  7. Bernd Zarneckow schreibt:

    Glückwunsch zum gelungenen Text Herr Buurmann, bravo!

  8. Oleg schreibt:

    Aus der APO heraus lässt sich bekanntlich leichter schreien und gegen „Verschwörer“ Juden in Israel hetzen. Oder ist die FDP im Berliner Landtag? Die Stimmen der hier lebenden syrischen Flüchtlinge hat Frau Thein für die nächste Bundestagswahl sicher. Ob es aber für 5 % reichen wird?

  9. Clas Lehmann schreibt:

    Alexandra Thein, nicht Thiel, Thein hat gelöscht, weil…

    … die Ahnung sie gestreift hat, diese Sorte Bekennermut könnte schlecht sein für Wahlergebnisse….? Und vielleicht für die FDP?

  10. Eitan Einoch schreibt:

    Wer ist Alexandra Thein? Und was ist die FDP? Muss man die kennen? Sie scheinen mir nicht relevanter zu sein als andere Splittergruppen wie z.B. NPD…

  11. A.Bundy schreibt:

    „In Israel leben nämlich über acht Millionen Palästinenser.“
    Nein, in Israel leben über acht Millionen Israelis. Punkt.

    Wer sie, aus welchen Gründen auch immer, „Palästinenser“ nennt, nimmt vor allem den israelischen Juden das Recht auf eine eigene Identität, so wie es die Briten und vor ihnen die Osmanen und davor schon die Römer taten.
    Er besorgt damit, gewollt oder ungewollt, das Geschäft der Juden- und Israelhasser, die schon seit langem versuchen, die jüdische Bevölkerung Israels in „gute“, sprich eingeborene, arabisch/„palästinensische“ Juden und „böse“, also zugewanderte „chasarische Zionisten“ zu selektieren.

    • A.mOr schreibt:

      Schabat schalom.

      „…nimmt vor allem den israelischen Juden das Recht auf eine eigene Identität, so wie es die Briten und vor ihnen die Osmanen und davor schon die Römer taten.“

      Leider wahr.
      Zwar ist die Absicht von GB wohl eine andere (wie er selbst hier im Blog schonmal darlegte), aber insbesondere der Hinweis auf die Römer trifft den Nagel auf dem Kopf.
      Angesichts einer nahezu perfekten Zerstörung des Judentums in drei großen Pogromen (das Wort nachgereicht) inklusive der Zerstörung des Tempels (das alles vor rund 2000 Jahren) ist es ein Wunder, daß heute überhaupt noch das Jüdische Volk existiert.

      Die Juden ausgerechnet in Erez Jisrael als „British Palestines“ zu begrüßen (und allzuoft streng & very British zunächst abgewehrt) ist letztlich nichts weiter als die Fortsetzung des versuchten Vernichtungskriegs imperialistischer und kolonialistischer Mächte (und Potentaten) gegen das Judentum seit der römischen Invasion.

      Konsequenterweise bezichtigen einige (nicht so wenige) heute den Staat Israel des Imperialismus und Kolonialismus, weil man den kolonisierenden und raubenden mohammedanischen Eroberer-Arabern „ihr Land“ gestohlen hätte.

      So wie man den Mohammedanern einst auch Europa rauben wird, das ist anzunehmen.
      Man hat das bereits getan, wenn man den „Reconquista“-Leuten der mohammedanischen Weltsicht Glauben schenken mag.

      Und in Wahrheit -tief drinnen im Gedärm- ist der „Europäer“ schuld, der sich mit Selbstaufgabe zu entschuldigen trachtet bei jenen, die ihren Imperialismus fortzusetzen gedenken.
      Auch die Osmanen kann man verstehen, denn Atatürk war doch auch nur ein „selbsthassender Europäer“?
      Repent!

      Und dahinter stecken sowieso die Juden, ob man sie hinter den „Palästinensern“ verstecken kann?
      „Oh Moslem, hinter mir knuspert ein Jude am mohammedanischen Häuschen herum!“
      Repent!

      • A.mOr schreibt:

        Durchaus auch der Erwähnung wert, habe es glatt vergessen, daß es die Römer sind, die als erste das Land Israel/Juda als Provinz „Palästina“ (-Syria“) bezeichnen.
        Mit dem Ziel die Erinnerung an das jüdische Volk auszulöschen.

      • Krokodil schreibt:

        • A.mOr schreibt:

          Da soll einer behaupten,
          daß Sufis keinen Spaß verstünden!
          Schockschwerenot-Moshbang!

          Nu, Bobby says:
          „You can sing the ‚oy veh Maria'“
          Bo, lama lo?

          Eignet sich vielleicht auch als Unterschmierung
          Deines Bilder-Kompositionsvorschlags, Krokodil?
          Anschlag! Aaanschlaaarrrggghhh!! 😯

  12. unbesorgt schreibt:

    Ist diesen Dummschwätzern von der Abbas-Versteher-Front eigentlich nicht zu peinlich? Ist jeder Abgeordnete oder ehemalige Abgeordnete schon ein Nahost-Experte, weil er Jerusalem auf der Karte finden kann? Abbas ist nichts als ein aufgeblasener Ladendieb der gestern der Welt erklärt hat, dass er in dem Laden, den er uns seine Gang jahrelang beklaut haben, nicht mehr einkaufen werde! Gut so! Er hat öffentlich erklärt, dass er nun an der Schaffung eines „zusammenhängenden Staatsgebietes“ arbeitet – also an der Vernichtung Israels! Und das finden Sie toll, Frau Thein?
    Genießen Sie ihre Pension, füttern Sie ihren Pudel, stricken sie Socken für Syrien, halten sie sich aus dem Nahen Osten raus und belästigen Sie uns nicht mit Ihrem dusseligen antisemitischen Geschwätz!

    FDP, ich halt’s ja nicht aus. Dabei hatte ich grad noch was positives über deren alte Garde (Gerhart Baum z.B.) geschrieben. http://unbesorgt.de/sonntagsfrage
    Aber wenn man in dem Laden dachte, es sei endlich Gras über die hässliche braune Stelle gewachsen, die Möllemann hinterlassen hat, kommt irgend so ein Kamel und frisst das Gras wieder runter!

    PS. Sorry Gerd, aber mehr Respekt konnte ich grad nicht aufbringen, ich hab’s aber versucht!

  13. brathering schreibt:

    Ein Kommentar von Gerhard Fulda und Alexandra Thein vom 08.04.2011:
    „Die Europäer, die USA und auch Israel haben viel dazu beigetragen, einen Teil der arabischen Bevölkerungen in die Arme militant islamistischer Agitatoren zu treiben.
    (…)
    Regierungskritische Wissenschaftler und Politiker in Israel (um hier neben Zimmermann nur Avraham Burg zu nennen) führen die Dominanz militärischer Denkweisen in ihrem Land auf eine Instrumentalisierung des Holocausts zur Konzeption einer andauernden Opferrolle der Juden zurück. Diese verlange die Entwicklung immer neuer Bedrohungsszenarien, auf die letztlich wieder mit Krieg reagiert werde.“
    http://www.zenithonline.de/deutsch/die-kolumne/a/artikel/eine-vision-fuer-israel-001743/

    Fazit:
    Auch Frau Thein meint, wenn Muslime und Araber islamistisch werden, hat dies viel damit zu tun, das sie von Europäern, Amerikanern und Israel (Juden?) dazu genötigt wurden. *Gäääähn!
    „Herr Richter, Herr Staatsanwalt, ich kann nichts dafür, ich bin ein rechtschaffener Mann, ehrlich, aber diese Frau da, hat mich mit ihrem aufreizenden Minirock dazu genötigt, ihr im Stadtpark etwas näher zu kommen…
    Den Vorwurf „die Juden instrumentalisieren den Holocaust, die Androhung der Hamas Israel vernichten zu wollen ist in erster Linie nicht real sondern entspringt einem Bedrohungsszenario, das sich aus dem Paradigma des Juden in der Opferrolle speist“, formuliert Frau Thein zwar nicht selbst, sondern verweist auf „Regierungskritische Wissenschaftler und Politiker in Israel“, allerdings widerspricht sie auch nicht dieser Einschätzung, aus dem Kontext erschließt sich, dass sie dieser Ansicht nicht abgeneigt ist.

    Weitere interessante Links:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/vorwuerfe-im-netz-berliner-fdp-politikerin-thein-angeblich-zu-israelkritisch/9602408.html
    http://www.antibuerokratieteam.net/2014/01/28/moellemann-muslim-bruderschaft-die-alexandra-thein-connection/
    http://www.audiatur-online.ch/2014/01/20/cepr-und-das-europaeische-netzwerk-der-hamas/

    Eine juristische Verfolgung jener, die Frau Thein mit Antisemitismus in Verbindung bringen, dürfte Sie vermutlich erfolgreich durchführen können. Da wir 1933 bis 1945 die Weltmeisterschaft im Antisemitismus gewonnen haben, sind die Qualifikationsnormen jemanden als Antisemiten bezeichnen zu dürfen recht hoch. Herr Burrmann hat in diesem Blog schon mehrmals über das Gerichtsurteil einer Karikatur berichtet, die einen Juden zeigt, der ein Kind verspeist, dass aber höchstrichterlich als nicht Antisemitisch eingestuft wurde, weil dem Mann in der Karikatur die typische Judennase fehle.

  14. Nordland schreibt:

    Was ist das für eine Partei, von der da die Rede ist…?

  15. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  16. Paul schreibt:

    Also ich trage mal in die frei gelassene Stelle ein: Judenhasserin.
    Alexandra Thein ist eine Judenhasserin!

    Paul

  17. Kanalratte schreibt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alexandra_Thein
    „Thein ist seit April 2010 Vorsitzende des Beirats der Deutsch-Arabischen Gesellschaft.[11]“

    Da war mal ein Huhn, das ging freiwillig zu KFC.

  18. Kanalratte schreibt:

    Das menschenunwürdige Schicksal der Araber äh Palästinenser liegt natürlich in der Hand der Anderen.

    Und ich dachte immer, jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.

  19. wollecarlos schreibt:

    Die braunen Schleifspuren von Möllemann ….

  20. Chaya schreibt:

    Die Osloer Vertraege haben „den Juden“ und den juedischen Israelis extrem geschadet. Die widerliche Situation der Sackgasse, in welcher Israel heute mit den besetzten Gebieten und den Palaestinensern steckt, verdankt es nur den abscheulichen Osloer Vertraegen – ganz abgesehm vom Verlust von Gaza, den Attentaten, der 2.Intifada und vielem mehr.
    Alexandra Thein ist eine sinn- und hirnlose Kuh.

    • Bergstein schreibt:

      „Alexandra Thein ist eine sinn- und hirnlose Kuh.“

      • Bergstein schreibt:

        Versuch

        “Alexandra Thein ist eine sinn- und hirnlose Kuh.”

        Die viel schlimmere Vorstellung wäre, dass diese Behauptung nicht stimmt. In aller Regel sind die Menschen, die derartigen Unsinn schreiben, gerade nicht dumm. Allerdings bedarf es schon einiger Vorstellungskraft, um zu behaupten, Oslo-Verträge hätten Israel etwas Positives gebracht.

      • Benny Salz schreibt:

        🙂

      • A.mOr schreibt:

        Wenn sie sich mal vom erschöpfenden Schlausein ausruhen wollen, einfach mal sich ausbaumeln wollen, dann werden sie lässige Antisemiten.
        Und finden viele Worte, um ihr Bedürfnis nach Entspannung zu verklären.
        Und sind beliebig alles, nur keine Antisemiten. Es bleibt spannend.

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