Woran merkt man, dass Jürgen Todenhöfer lügt?

Seine Lippen bewegen sich!

David Harnasch hat recherchiert.

Am 22. November 2015 war Jürgen Todenhöfer zu Gast bei Günther Jauch. Schon sein allererster Satz war eine Lüge:

„Wir haben bisher Glück gehabt, es hat in der Geschichte Deutschlands bisher noch nicht ein einziges Mal einen deutschen Toten gegeben, der durch Islamisten getötet worden wäre.“

Heinrich Ackermann, Sebastian Gorki, Christian Wemmers, Klaus Bothe, Heinrich Kimmig, Christian Adams, Wolfang Menzel, Sigrid Wiswe, Klaus Sprockamp, Ingeborg Joseph starben am 11.9.2001 in New York.

Zwei namentlich unbekannte Deutsche starben am 13.11.2015 in Paris.

Zwei Deutsche starben im Juni 2015 in Tunesien.

Zwei Deutsche wurden am 17.11.1997 in Luxor, Ägypten ermordet.

Und ich habe nur die ersten Anschläge gegoogelt, die mir spontan eingefallen sind.

Gerd Buurmann fügt hinzu:

Auch in Deutschland hat es bereits mehrere religiös motivierte Morde gegeben. Jeder sogenannte „Ehrenmord“ ist ein terroristischer Akt, denn die Mörder wollen, durch die Verbreitung von Angst und Schrecken, die vermeintliche Ehre ihres eigenen pervertierten Glaubens verteidigen. Das ist Terrorismus! Jeder Mensch, der dabei getötet wird, ist ein Opfer islamistischen Terrors. Unter den Opfern sind mittlerweile viele deutsche Muslimas.

Und von München 1972 und dem Anschlag auf das israelische Team bei den Olympischen Spielen ganz zu schweigen!

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57 Antworten zu Woran merkt man, dass Jürgen Todenhöfer lügt?

  1. Erik Bradley schreibt:

    Islamistische Anschäge in Deutschland auf Amerikaner zählen wohl auch nicht?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mordanschlag_am_Frankfurter_Flughafen_am_2._M%C3%A4rz_2011

    .. siehe auch …
    https://de.wikipedia.org/wiki/Islamistischer_Terrorismus#Bundesrepublik_Deutschland

    … oder auch …
    https://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-islamismus-und-islamistischer-terrorismus/zahlen-und-fakten-islamismus/zuf-is-2014-islamistisches-personenpotenzial.html

    „Ende 2014 gab es 25 (2013: 30) bundesweit aktive islamistische Organisationen. Das islamistische Personenpotenzial in Deutschland ist gegenüber dem Vorjahr leicht angestiegen und beträgt 43.890 Personen (2013: 43.190). Der Anstieg beruht insbesondere auf dem Zuwachs bei den Mitgliedern/Anhängern salafistischer Bestrebungen in Deutschland.“

  2. Kanalratte schreibt:

    Es gab auch kaum deutsche Staatsbürger unter den NSU-Opfern. Was sagt uns das jetzt? Genau, nichts. Man kann sich alles zurechtlegen wie man möchte. Der IS-Außensprecher tut gerade so als gäbe es keinen Islamistischen Terror. In Paris sind an einem Tag fast soviel Menschen gestorben, wie seit 1990 Menschen durch Rechtsextremisten in D, wohlgemerkt nach der Aufnahme eines kommunistischen Landesteils, der sich nie mit dem Nationalsozialismus auseinandersetzte.

    • American Viewer schreibt:

      Diese Rechtsextremismus-Statistik ist sowieso Kokolores. Würde man die gleichen Kriterien für den Islam anwenden, müsste man jeden muslmischen „Ehrenmord“ dem islamischen Terror zuordnen.

  3. Das Problem ist doch nicht das er lügt, sondern das man ihm glaubt!

    • Kuhrahn schreibt:

      Chapeau!

    • unbesorgt schreibt:

      Der Natürliche Feind des Historikers ist der Zeitzeuge, sagt man. Im Nahostkonflikt gibt es so viele selbsternannte Experten, die ihre „Studien“ vom Schreibtisch aus und per Telefon betreiben, dass ein Todenhöfer, der sogar „vor Ort“ war, wie ein Experte mit Ritterschlag daherkommt. Niemand im Publikum kommt auf die Idee festzustellen, dass schon die Art der Beobachtung das Ergebnis beeinflusst. Wenn man die Islamisten des IS nicht für Hyänen in der Steppe hält, die man unbemerkt beobachten kann, wenn man deren propagandistische Fähigkeiten kennt, dann darf man ihnen auch zutrauen, einem maximal durchschnittlich begabten Homo ‚Europäensis Appeasus‘ genau das zu vermitteln, was man möchte. Todenhöfer ist längst Teil der Hamas- und IS-Propaganda, nicht deren unvoreingenommener Beobachter. Wie sonst könnte man nach der Erkenntnis „Mit denen kann man nicht verhandeln“ zu dem Schluss kommen „Der Anti-Terror-Kampf ist ein Fehler“? Todenhöfer ist für die Terroristen ungefährlich, deshalb darf er sie besuchen. Für Europa ist er aber eine ernst zu nehmende Gefahr!

  4. Moritz schreibt:

    Todenhöfer meinte allerdings Tote bei Anschlägen IN Deutschland, hat er ein paar Sekunden später ergänzt, nachdem er direkt darauf hingewiesen wurde, dass das so nicht stimmte, was er gesagt hat.

  5. Paul schreibt:

    Mit Todenhöfer habe ich ein Problem, egal, ob er sich zu Israel oder wie jüngst zum IS äußert:
    Er verdreht die Wahrheit so, dass noch nicht einmal das Gegenteil richtig ist.

    Nur mal zwei Beispiele (wenn es erlaubt ist Gerd – wenn nicht, dann schmeiss es raus)
    O-Ton T.:
    „Liebe Freunde, mit den Anschlägen von Paris will der IS nicht nur Panik verbreiten und den Westen zu einer Ausweitung seiner ‚Antiterror-Kriege‘ provozieren. Er will auch einen Keil in unsere Gesellschaften treiben und Hass gegen unsere muslimischen Mitbürger schüren. Bei meiner Reise durch den ‚ … “ *

    Dem IS gefällt es also nicht, dass wir unsere muslimischen Mitbürger so lieben und muss deshalb etwas dagegen tun. Schuld ist also Wolf mir seinem „Der Islam gehört zu Deutschland“, das auch noch durch Merkel bestätigt wurde.
    Hätten sie das doch bloß nicht gesagt. Der Terror wäre Frankreich erspart geblieben.

    Oder T. als Hellseher:
    „Liebe Freunde, seit 14 Jahren führt der Westen „Antiterror-Kriege“. Ergebnis: Statt ein paar hundert international gefährlicher Terroristen haben wir jetzt über 100.000. Und 1.3 Millionen Tote. Jetzt wollen einige Politiker den IS durch noch mehr Antiterror-Krieg besiegen. Wie dumm darf Politik … “ *

    Hellseher bin ich auch:
    Wenn der Westen den Antiterror-Krieg (bei mir ohne Gänsefüßchen!) nicht geführt hätte, gäbe es statt über 100.000 Terroristen jetzt 500.000. Und 5 Millionen Tote.

    Wie dumm darf Todenhöfer…

    Herzlich, Paul

    *http://juergentodenhoefer.de/

    • Hans-Detlev v. Kirchbach schreibt:

      Können Sie die Aussagen Todenhöfers ad facta falsifizieren oder nur ad personam polemisieren?

      • Paul schreibt:

        Hallo Hans-Detlev,
        in der Kürze mag die Würze liegen, aber ich verstehe nicht ganz was Sie meinen.
        Fragen Sie mich, ob ich Todenhöfers Aussagen mit Fakten unterlegen kann? Oder was? Oder wie?
        Ich verstehe Ihren Einwurf wirklich nicht.

        Herzlich, Paul

        • Dante schreibt:

          Herr v. Kirchbach möchte Herrn Todenhöfer gegen seiner Ansicht nach unsachliche Kritik in Schutz nehmen. So habe ich das verstanden. Wenn doch die Leute mal so aufmerksam wären, wenn es um Herrn Netanjahu geht!

      • Paul schreibt:

        Nachtrag zu Hans- Detlev:
        „falsifizieren“ musste ich nachsehen, was das bedeutet.
        Ich soll nachweisen, dass Todenhöfers Aussagen falsch sind?
        Zunächst müsste wohl Todenhöfer nachweisen, dass seine Aussagen richtig sind.

        Für mich ist das reine Polemik.
        Auf Polemik pflege ich mit Polemik zu antworten.

        Herzlich, Paul

      • max schreibt:

        Au fein, ein Intellektueller. Also, da wäre doch Hodentöter als Erster in der Pflicht, seine These zu untermauern. Und zu erklären, was die blödsinnige Unterscheidung von a) Deutschen Opfern im In- bzw. Ausland und von Deutschen und Ausländern in Deutschland soll. Das macht nämlich genau null Sinn. Und wenn wir schon dabei wären, weshalb er verhinderte und fehlgeschlagene Attentate so mir nichts, Dir nichts, als nicht geschehen betrachtet.

        Die 15 Jahre passen denn auch zwar wunderbar zur These unseres Pallywood Starlets. Sinn macht auch das allerdings nicht. Wenn man nämlich die Aktivitäten islamischer Terroristen anschaut, fällt auf, dass die genau null „westliches Kriegsgefuchtel“ brauchen, um Anschläge zu verüben. So ist z.B. Sadat nicht durch eine Erkältung ums Leben gekommen und westliche Kriegsfuchtelei war da weit und breit nicht zu sehen (sondern eigentlich eher ein Friedensprozess). Wo die Kriegsfuchtelei war, als die selben Patienten in Luxor 37 Schweizer umgebracht haben (eine davon die Frau eines Freundes von mir) darf mir entweder Hodentöter oder der werte Hans-Detlev gerne erklären. Auch zu Mumbai wäre eine Erklärung nett. Dies sind nur ein paar Beispiele aus einer schier endlos langen Liste von Terrorakten von Moslems. Und damit zurück zur Sendezentrale.

  6. Dante schreibt:

    Das Mordgelichter vom IS ballert doch viel lieber unbeteiligte Zivilisten in Paris ab, als sich mit ein paar Navy-Seals einen Häuserkampf zu liefern.

    Es spielt auch lieber Japan ’37 als ’45, das Mordgelichter.

  7. Moritz schreibt:

    Todenhöfer meinte in Deutschland ist keiner bei islamistsichen Anschlägen gestorben, wie er ein paar Sekunden später klargestellt hat. Insofern war die Aussage zwar unrichtig, aber nur, weil er sich versprochen hat, was er kurz darauf korrigiert hat, nachdem er schon dirket auf seine Fehler angesprochen wurde.

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Auch in Deutschland wurde schon islamistisch gemordet!

      • Dante schreibt:

        Er will wohl sagen, dass manche Lüge Todenhöfers auch einfach ein Irrtum gewesen sein könnte.
        Dem ist natürlich zu entgegnen, dass man mit kategorischen Aussagen vorsichtig sein sollte und Todenhöfer das weiß. Er tut es trotzdem nicht, wohl wissend, dass von einer Behauptung stets etwas hängen bleibt, selbst wenn sie längst widerlegt wurde.

      • brathering schreibt:

        Die Einschränkung die Todenhöfer gemacht hat, war: „keine deutsche Opfer in Deutschland durch islamistisch motivierte Anschläge“.
        Dadurch, das Herr Todenhöfer deutsche Opfer im Ausland nicht mitrechnet, Opfer in Deutschland für ihn erst dann zählen, wenn sie deutsche Staatsbürger sind, somit ein amerikanischer Soldat von ihm ignoriert werden kann, suggeriert Herr Todenhöfer immer wieder, dass es der deutsche Rechtsradikalismus ist, der gefährlich sei – viel gefährlicher als der Islamismus, er verweist dabei auf Opfer von Brandanschlägen in den 90iger Jahren und die NSU-Morde.

        Ehrenmorde werden von ihm ebenso ignoriert, wie die Tatsache, dass es in der Vergangenheit schon mehrfach versuchte islamistische Terroranschläge in Deutschland gegeben hat, die allesamt aus den unterschiedlichsten Gründen, gescheitert sind. Sei es aus Unfähigkeit der Terroristen, schierem Pech (aus deren Sicht), oder weil die Behörden ihnen rechtzeitig auf die Schliche gekommen sind.

        Allein aber, die Anschläge vom 11. September 2001 wurden in Hamburg geplant – https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Terrorzelle – schlüpfen aber auch durch Herrn Todenhöfers Netz.
        Er verhält sich wie ein Fischer, dessen Netz, dass er benutzt, eine gewisse Kantenlänge hat. In diesem Netz bleiben nur die Fische, „deutsche Opfer durch islamistische Anschläge in Deutschland“, in seinem Netz hängen. Da solch ein Fisch aber von ihm noch nicht gefangen wurde und alle anderen Fische bequem durch das Netz schlüpfen, schließt Herr Todenhöfer daraus, dass es nur der Rechtsradikalismus ist, denn es in Deutschland zu fürchten gibt.
        So etwas passiert eben, wenn man seine Prämissen so aufbaut, das ein zuvor gewünschtes Ergebnis dabei herauskommt.

        • brathering schreibt:

          Da ist mir beim umformulieren, von bereits geschriebenem, ein Halbsatz durch die Maschen geschlüpft. Ich denke aber, es ist dennoch und auch inklusive Tippfehler und Rechtschreibfehler verständlich.

  8. Torsten Schlosser schreibt:

    Seit der IS ein Thema ist, verfolge ich die Aussagen Jürgen Todenhöfers. In allen Statements distanziert er sich deutlich vom IS und gibt Hinweise darauf, wie man ihn bekämpfen kann. Ich frage ganz naiv, weil es sich mir nicht erschließt: Weshalb wird er in vielen Kommentaren als Sympathisant des IS dargestellt?

    • anti3anti schreibt:

      Weil er einer ist! Denn bisher hat der IS nur solche Typen nach Europa zurückgeschickt, die dort Attentate vollbringen oder für den IS werben.

      • Sophist X schreibt:

        Ich weiß nicht, ob er wirklich Fan des IS ist. Könnte man sicher drüber streiten, aber Tödis ganze Hingabe gilt eher den Vergewaltigungs-, Folter- und Mordmullahs in Iran, die bekanntlich als Schiiten andere Terrorbanden lieber finanzieren als den IS.
        Damit aber hier nicht der Eindruck entsteht, ich würde Todi verteidigen wollen, muss ich ihn nur im O-Ton zitieren:
        ‚Unsere Kriege sind die Ursache des Terrors, nicht der Islam‘.

        • Torsten Schlosser schreibt:

          Und genau an diesem Punkt scheiden sich die Geister. Ich zum Beispiel würde eher unseren Kriegen die Schuld an der Ursache geben, als dem Islam.

          • Sophist X schreibt:

            Wann fing der Islam / die moslemische Welt an, gegen das Abendland Krieg zu führen?

          • Dante schreibt:

            Terminus Ante Quem ist 674, da belagerte eine muslimische Armee Konstantinopel und wurde ab ca. 677 mit Griechischem Feuer zurückgeschlagen.

          • Torsten Schlosser schreibt:

            Das Huhn oder das Ei?

          • Dante schreibt:

            Ich glaube überhaupt nicht, dass sich das trennen lässt. Im Unterschied zu so manchem Mitkommentator glaube ich zwar nicht, dass der politische bzw. radikale Islam mit seinem unerbittlichen Herrschaftsanspruch und seinem alles Schöne und Interessante verbietenden Totalitarismus der einzige oder auch nur der eigentliche Islam sei, aber es ist unbestreitbar, dass dieses durchaus tief im Islam drin steckt.
            Die Kriege kommen hinzu, und zwar mindestens seit der Instrumentalisierung des Jihad-Begriffs durch Nichtmuslime gegenüber Muslimen im Ersten Weltkrieg und später v.a. im Kalten Krieg.

          • Sophist X schreibt:

            Huhn oder Ei? Nicht Dein Ernst, oder? Der flüchtigste Blick in die Expansionsgeschichte des Islams seit dem 7. Jahrhundert hätte genügt.
            Erst die Aufklärung und unsere wissenschafftlich-technische Entwicklung haben ab ca. 1000 Jahre nach Mohammed so etwas wie Sicherheit vor den Eroberungen und der Sklaverei der moslemischen Welt geschaffen.

          • Torsten Schlosser schreibt:

            Tut mir leid, aber ich weigere mich einfach, die Entschuldigung für die westliche Rumfuchtelei im Nahen Osten der letzten 15 Jahre in islamischen Kriegen zu finden, die 1.400 Jahre zurück liegen. Im Wegschieben von Schuld ist man ja schon immer sehr kreativ gewesen, aber diese Kiste aufzumachen, das hätte sich selbst Jürgen Todenhöfer nicht getraut.

          • Paul schreibt:

            Hallo Torsten Du schreibst:
            „Tut mir leid, aber ich weigere mich einfach, die Entschuldigung für die westliche Rumfuchtelei im Nahen Osten der letzten 15 Jahre in islamischen Kriegen zu finden, die 1.400 Jahre zurück liegen. Im Wegschieben von Schuld ist man ja schon immer sehr kreativ gewesen, aber diese Kiste aufzumachen, das hätte sich selbst Jürgen Todenhöfer nicht getraut.“

            Der T. hätte das vielleicht nicht gemacht, aber Du hast doch damit angefangen:
            „Huhn oder Ei“
            Schon vergessen?

            Herzlich, Paul

          • Paul schreibt:

            Hallo Sophist,
            Du hast recht und bist würdig diesen Namen zu tragen.
            Habe doch bitte Erbarmen mit Torsten dem Schlosser*.

            „Huhn oder Ei“ – tz tz.

            Herzlich, Paul

            *Lieber Torsten, ich habe nichts gegen Schlosser. Mein Schwiegersohn ist ein Schlosser. Aber der hat mehr „auf der Kirsche“ als Du.
            Ich hoffe nur, Du bist ein besserer Praktiker. 🙂

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Und was ist die Ursache für „unsere Kriege“?

          • unbesorgt schreibt:

            Damit du mal eine numerische Ahnung davon bekommst, wo dein Denkfehler liegt, Torsten.

          • Sophist X schreibt:

            tapferimnirgendwo schreibt:
            November 24, 2015 um 2:20 vormittags
            Und was ist die Ursache für “unsere Kriege”?

            Wir sind böse Menschen 😉

            Der Unterschied ist, dass wir nicht (mehr) behaupten, dass wir dabei im Auftrag des höchsten Wesens des Universums handeln und nicht mehr jeden köpfen, der das anzweifelt.

          • Sophist X schreibt:

            Paul schreibt:
            November 24, 2015 um 12:58 vormittags
            Hallo Sophist,
            Du hast recht und bist würdig diesen Namen zu tragen.

            Danke 🙂
            Mach ich mir auf’s T-Shirt…

      • Moritz schreibt:

        er sagt aber doch immer, dass der IS sehr gefährlich ist

    • M.A. schreibt:

      er ist pro Islam, aber den IS bezeichnet er immer als gefährlich und falsch.

    • Mathias schreibt:

      Hallo Torsten,

      ich hab hier einmal gepostet zu einem Thema.
      Spar dir die Mühe, hier wollen sich alle nur gegenseitig aufgeilen wenn es um das Thema Islam geht und natürlich den Todenhöfer.
      Schau dir einfach den Jauch an, da kann jeder eindeutig hören was der Todenhöfer sagt, verstehe nicht was da alles falsch sein soll. Ich teile z. B. auch nicht seinen etwas naiven Blick auf den Islam.
      Gesagt hat er auch das der IS die schlimmste Terrorgruppe ever ist und des weiteren das durch islamistische Anschläge in Deutschland noch kein Deutscher getötet wurde. Soll zur relativierung gegenüber den Braunen dienen die schon einige auf dem Gewissen haben, spielt aber witzigerweise in diesem Pro-Israel-Blog keine Rolle.
      Ist auch klar Israel ist ja auch von lauter „Freunden“ umgeben die sind alle Moslems und keine Nazis.
      Andere Meinungen werden hier nicht geduldet. Da kannst du 1000 mal die Meinung vertreten das du skeptisch gegenüber dem Islam bist ets. Aber versuch dein Glück!

      • Dante schreibt:

        Spar dir die Mühe, hier wollen sich alle nur gegenseitig aufgeilen wenn es um das Thema Islam geht und natürlich den Todenhöfer.

        Das ist zwar nicht wahr (auf mich selbst z.B. trifft es schon mal nicht zu), aber es kommt gut. Wozu differenzieren, wenn man auch genau das tun kann, was man Anderen vorwirft?

        Andere Meinungen werden hier nicht geduldet.

        Stimmt auch nicht. Oder wurde dieser Kommentar – oder der von Torsten – gelöscht? Nein. Dass der Wind schon mal von vorn kommt, ist keine Unduldsamkeit, das habe ich auch schon erlebt.
        Meinungsfreiheit ist das Recht, seine Meinung zu äußern, nicht, dass sie unwidersprochen bleibt.

        • Mathias schreibt:

          Das bezog sich nicht auf den Gerd, dem ist es anzurechnen das er Kommentare im Normalfall nicht löscht. Ist mir zumindest nie passiert.
          Und ja Dante, auch du bist natürlich einer der Wenigen die eine differenzierte Meinung haben und diese auch konstruktiv posten.

  9. ceterum censeo schreibt:

    Djerba : 14 tote Deutsche, viele Verletzte, Kinder mit grauenvollen Verbrennungen.
    Bali : 6 tote Deutsche
    usw. usw…
    Was für ein dreckiges Stück Scheiße! Möge er in der Hölle die Jungfrau für 72 seiner IS-Helden spielen! Schön behaart und stinkend müssen sie sein .

  10. Kuhrahn schreibt:

    Man muss nur auf Töddes Facebookseite schauen, da gruselt es einen, sowas haste noch nicht gesehen. Selbst als ich vor vielen Jahren, noch deutlich grün hinter den Ohren, einen 70er Jahre italo Kannibalen Film gesehen hatte, hat mich dieser nicht in dem Umfang angeekelt wie die pro-islamische Propaganda des Herrn T. und dessen Jünger im Kommentarbereich. Was ist blos los mit dem, was ist blos los mit seinen Fan-Boys?

    Übrigens „durch Islamisten getötet“ ist „Alt“-sprech, Neu-sprech muss es heissen „durch sogenannte Islamisten getötet“ … macht mal die Augen auf, nahezu überall schreibt die islamophile Journalie inzwischen „sogenannter islamischer Staat“, zum kotzen.

    • Kwezi schreibt:

      …durch mutmaßliche Islamisten hingerichtet….

    • Hans-Detlev v. Kirchbach schreibt:

      Weil es eben kein „Staat“ ist, sondern eine Terrorgruppe, die sich selbst so nennt. Ich empfehle Ihnen fact-checking und präzise Sprachanalyse, ehe Sie in das von den Aluhüten wohlvertraute recherchefreie Pauschalgeschimpfe auf die „Lügenpresse“ einfallen, wenn auch mit anderer politischer Intention.

  11. American Viewer schreibt:

    Es ist kein Wunder, dass der Islamische Staat Todenhöfer mit allen Ehren empfangen hat.

    Geschächtet werden andere Deutsche.

    In Afghanistan wurden auch keine deutschen Geiseln ermordet, hat schon Herr Steinmeier festgestellt: „Wir müssen davon ausgehen, dass einer der entführten Deutschen in der Geiselhaft verstorben ist. Nichts deutet darauf hin, dass er ermordet wurde, alles weist darauf hin, dass er den Strapazen erlegen ist, die ihm seine Entführer auferlegt haben.“

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/getoetete-deutsche-geisel-das-leben-ist-eine-strapaze/994540.html

    Es werden auch deshalb nur sehr selten deutsche Geiseln ermordet, weil die deutschen Regierungen jedes Mal heimlich Millionensummen für jede deutsche Geisel auf den Tisch legen – und damit direkt islamische Terroristen finanzieren.

  12. Sempronius Densus Bielski schreibt:

    Todenhöfer hat auch den Terroranschlag in München 1972 vergessen? Die ermordeten israelischen Staatsbürger wird Todenhöfer nicht dazuzählen wollen, aber auch deutsche Opfer hat es dabei gegeben.

  13. Hans-Jürgen Maassen schreibt:

    ….und seinerzeit 14 tote deutsche beim anschlag auf die synagoge von djerba…

    • Dante schreibt:

      Ich wollte gerade behaupten, Gerd habe das schon erwähnt, aber der Tod zweier Deutscher in Tunesien 2015 kann natürlich nicht Djerba sein.

  14. unbesorgt schreibt:

    Oder wenn Todenhöfer in selbiger Sendung orakelt, der IS WÜNSCHE sich einen Bodenkrieg mit US-Soldaten und deshalb dürfe man ihnen den Gefallen nicht tun. Das Mordgelichter vom IS ballert doch viel lieber unbeteiligte Zivilisten in Paris ab, als sich mit ein paar Navy-Seals einen Häuserkampf zu liefern.

    Und übrigens starben auch zwei Deutsche letzte Woche bei den Terroranschlägen in Paris – von Steinmeiers vollgeschissener Hose wollen wir mal gar nicht erst reden. Ich muss mich korrigieren. „Vollgeschissen“ ist ein unschöner Ausdruck. „Betroffen“ ist besser.

  15. Hessenhenker schreibt:

    Ich hab das zwar „geliked“.
    Leider steht da jetzt: „Gefällt mir“.
    Natürlich gefällt mir das nicht, daß CDU-Politiker lügen.
    Die Wahrheit tät’s auch.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @Hessenhenker: „Natürlich gefällt mir das nicht, daß CDU-Politiker lügen. Die Wahrheit tät’s auch.“

      Mir gefällt es noch nicht einmal, dass Politiker überhaupt lügen. Trotzdem haben sie, wie alle Lebewesen, einen natürlichen Anspruch auf Selbsterhalt. Mit welchem Recht erwarten wir also, dass unsere Politiker freiwillig ihr lebensbedrohliches Element aufsuchen – die Wahrheit?
      Ganz ehrlich, Hessenhenker, würdest Du von einem Fisch verlangen, dass er freien Willens in eine Sandkiste springt?

Seid gut zueinander!

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