Ein Hoch auf den Zweifel!

Nicht der Grad der Bildung macht tolerant, sondern der Grad, wie sehr der Zweifel zugelassen wird. Überall, wo ein Staat mit Gewaltmonopol den Zweifel einschränkt und durch staatlich geförderte Gewissheit ersetzt, kann es gefährlich werden. Dann nämlich kann es geschehen, dass der Zweifel zur Gefahr für die Innere Sicherheit erklärt wird; der Zweifel, der immer schon Motor der Entwicklung war und uns zum Menschen macht.

Religionen sind immer nur dann tolerant, wenn sie nicht herrschen. Religionen sind nämlich nicht moderat! Sie sind Zeugnisse des Glaubens an die eigene göttliche Richtigkeit. Religiöse Fundamentalisten glauben, ihre Bücher seien von Gott persönlich geschrieben. Sie glauben, Gottes Willen zu kennen. Wenn ihre Religionen herrschen, dann glauben sie es nicht nur, dann machen sie die vermeintliche Göttlichkeit ihrer eigenen Überzeugungen zur Gewissheit und degradieren alle anderen Menschen zu Dienern ihres Gottes. Das ist Sklaverei!

Gewissheit ist Mord an der Möglichkeit des anders sein. Wer jedoch zweifelt, lässt das Andere als Möglichkeit zu. Tolerant werden Menschen, wenn sie zweifeln!

Der Zweifel ist ein extremes Gefühl und am besten mit Humor zu ertragen. Lachen ist eine Erruption, ein Erdbeben des Körpers. Wenn schon die Festen der eigenen Überzeugungen erschüttert werden, dann doch am besten durch ein Lachen.

Nicht das Christentum ist moderat, Christen sind moderat. Nicht das Judentum ist moderat, Juden sind moderat. Nicht der Islam ist moderat, Muslime sind moderat! Moderat werden Christen, wenn sie an der Bibel zweifeln. Muslime werden moderat, wenn sie an den Koran zweifeln.

Herrschsüchtige Fundamentlisten lassen den Zweifel nicht zu und erkären sie zu Ketzern! Wenn also Leute fragen, wo sind denn die moderaten Muslime, dann ist die Antwort bitter: In vielen Ländern, die vorgeben, islamisch zu sein, sitzen diese Muslime im Knast. Nicht wenige von ihnen werden gefoltert. Einigen erwartet der Tod. Diese Menschen werden verfolgt, weil sie zweifeln. Sie zweifeln an der Regierung, die vorgibt, den Koran zu kennen. Sie zweifeln an den Koran und an den Propheten. Sie lachen über den Koran oder zeichnen spöttische Karikaturen. Einige kehren dem Islam sogar ganz den Rücken. Diese Menschen sitzen im Knast, geschunden, gefoltert, missbraucht. Ihr Verbrechen: Zweifel.

Zweifeln heißt Mensch sein! Zweifeln heißt, offen bleiben für die Möglichkeit des anders sein. Zweifeln ist nicht leicht, man braucht Verbündete, Menschen, die einem helfen zu zweifeln.

Ich unterstütze den Zweifel. Ich unterstütze Menschen, die an den Koran zweifeln oder den Propheten verspotten und ich sehe darin keinen Hass, sondern Menschlichkeit. Daher unterstütze ich auch alle, die an den Islamischen Staat zweifeln! Der Islamische Staat hat nämlich nichts mit dem Zweifel zu tun!

Der Islamische Statt hat nichts mit dem Zweifel zu tun!

Vermutlich meinen vielen Leute genau das, wenn sie sagen:

Der Islamische Staat hat nichts mit dem Islam zu tun!

Sie zweifeln daran, dass der Islamische Staat islamisch ist, und das ist im Prinzip auch gut so. Es gibt allerdings ein Problem: Es gibt Millionen Muslime, die felsenfest davon überzeugt sind, der Islamische Staat sei Ausdruck des Korans. Es gibt aber auch Millionen Menschen, die mit der selben Gewissheit behaupten, das habe nichts mit dem Islam zu tun. Wer diese Gewissheiten anzweifelt, gerät schnell in den Verdacht, islamophob zu sein und zwar von beiden Seiten. Wer den Islamischen Staat anzweifelt, ist laut dessen Anhänger gegen den Islam; wer die These anzweifelt, der Islamische Staat sei nicht islamisch, ist laut den Anhängern dieser These auch gegen den Islam.

Beide Seiten glauben, den „wahren“ Islam zu kennen. Mir ist es aber egal, welcher Islam wahr ist. Ich werde jeden anzweifeln, der glaubt, im Besitz der wahren Religion zu sein!

Ich habe nämlich Angst vor Menschen, die nicht zweifeln. Ich habe Angst davor, was diese Menschen mit mir machen, wenn ich ihre Gewissheit nicht teile. Ich habe Angst vor Ideologien, die sich nicht mehr anzweifeln lassen. Ich habe Angst vor Religionen, die einen Gottestaat ausrufen und ja, ich bin islamophob, wenn damit der Islam des Islamischen Staates gemeint ist!

Ich will mich dieser Angst aber nicht unterwerfen, daher trete ich jedem Menschen zur Seite, der wegen seines Zweifelns und dem daraus resultierten Lachen verfolgt wird. Nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo schrieb der Focus:

„Als er von dem Massaker an den Redakteuren des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ hörte, dachte der Kölner Schauspieler und Regisseur Gerd Buurmann, 38: „Jemand müsste etwas tun.“ Müsste die Trauer bzeigen über den Mord an den respektlosen Pariser Journalisten, aber auch den Zorn über die Islamisten, die hoffen, die Spottlust mit der Maschinenpistole ausradieren zu können. Buurmann überlegte kurz und entschied: Er selbst würde dieser Jemand sein, der etwas tun müsste. Als Begründung reichte ihm ein Satz: „Jeder Mensch hat das Recht, mit einer Karikatur verarscht zu werden, und dieses Recht müssen wir verteidigen.“

Ich werde weiter verarschen, weil ich lachen möchte in meinem Zweifel über die Gewissheit der Anderen. Ich finde es saukomisch, wenn Leute mit Gewissheit sagen: Alles was in der Bibel steht sei richtig. Ich muss laut lachen, wenn Menschen mit Gewissheit sagen: Der Islamische Staat habe nichts mit dem Islam zu tun. Aber ich finde es entsetzlich traurig, wenn ich mir klar mache, wieviele Menschen verfolgt und geschunden werden, weil sie an den Koran zweifeln.

Deshalb befinde ich mich Tapfer im Nirgendwo. Ich habe Respekt vor Menschen, aber nicht vor ihren Ideologien, Religionen und Überzeugungen. Wenn jemand glaubt, ich beleidigte ihn, nur weil ich hart über den Koran, das Evangelium, ein Manifest, Marx, Mohammed, Abraham oder Jesus spreche, so soll er sich beleidigt fühlen. Soll er sagen ich sei ein Arsch. Was ist man nicht alles, wenn man zweifelt. Ich bin ein linksgrün versiffter, neoliberaler, rechtskonservativer, antideutscher, islamophober Judenfreund und Brandstifter – alles Zuschreibungen, die ich bereits bekommen habe.

Ich werde dennoch nie auf das Lachen, Zweifeln, Kritisieren und Verarschen von Ideen verzichten. Egal wieviel Hass ich dafür ernte. Ich habe nämlich das Glück, in einem freien Land zu leben, wo ich wegen meines Zweifelns nicht im Knast lande, sondern auch noch Profit daraus schlagen kann. Das Schlimmste, was ich ertragen muss, sind Hassmails, die mir Gewalt androhen. Das ist nichts im Vergleich zu den Dingen, die manche moderate Muslime ertragen müssen, weil sie zweifeln. Ihnen gilt meine Hochachtung!

Wer glaubt, ich verachte ihn, nur weil ich Witze über seinen Glauben mache, verwechselt sich mit seinen Überzeugungen. Der Mensch aber ist mehr als seine Ideen!

Wenn ein Mensch wegen seiner Herkunft kritisiert wird, nennt man das Rassismus. Wenn ein Mensch jedoch für seine Überzeugung kritisiert wird, nennt man das Aufklärung. Für die Herkunft kann niemand was, für die Überzeugung jedoch schon! Das Gegenteil von Herkunft ist nämlich Zukunft! Mit jedem Schritt, den ich gehe, entscheide ich die weitere Richtung. Ich kann mich mit nichts anderes herausreden, als mit meiner Entscheidung, eben diesen Schritt gemacht zu haben! Religionen und Ideologien sind Überzeugungen. Sie dürfen jederzeit kritisiert werden!

Es sind nämlich keine Ideologien und Religionen, die mit uns lachen. Es sind Menschen, die das tun!

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27 Antworten zu Ein Hoch auf den Zweifel!

  1. Perry Rh. schreibt:

    Hmm… Ich habe etwas im Netz recherchiert, um mal irgendwann einen Beitrag darüber zu schreiben, das man krankende Ideologien zuverlässig daran erkennt, dass sie den Humor verlieren und auf Zweifel hysterisch reagieren. Den Beitrag kann ich mir jetzt schenken, denn hier steht schon alles – nur noch besser formuliert, als ich das gekonnt hätte!

  2. Holger schreibt:

    „…Gewissheit ist Mord an der Möglichkeit des anders sein. Wer jedoch zweifelt, lässt das Andere als Möglichkeit zu. Tolerant werden Menschen, wenn sie zweifeln!…“
    gilt das nur für anderer leute gewissheiten oder auch für deine eigenen?

  3. ruthtonline schreibt:

    Vielen Dank fuer diesen wunderbaren Beitrag, der mir aus der Seele spricht. Es kommt im uebrigen nicht auf den theologischen Inhalt einer Religion an. Sobald Religion institutionalisiert wird kann sie so ausgelegt werden, wie es der Institition passt. Bei den orthodoxen Juden z.B. traut sich niemand das anzuzweifeln, was der Rabbi sagt, obwohl das Hinterfragen ein Grundprinzip des Judentums ist.
    Ich denke die Notwendigkeit des Zweifelns ist eine staendige Herausforderung an jeden Einzelnen und so auch der Umgang mit dem Zweifeln Anderer.
    Wuensche Allen frohes Zweifeln! 🙂
    Ruth

  4. Phillip K schreibt:

    Zitat „Ich werde jeden anzweifeln, der glaubt, im Besitz der wahren Religion zu sein!“

    Als ich diesen Satz gelesen habe, musste ich daran denken, dass es vor kurzem einen jüdisch-christlichen Disput gab. Da wurde doch auch heftig diskutiert, welche Religion die bessere ist, und was Gott für ein Gott ist. Ich erinnere mich auch noch an die Aussage, dass Christen nur die Übersetzungen kennen, und daher die Bibel falsch verstehen, während Juden den Originaltext haben und ihn, ihrer Meinung nach, richtig interpretieren.
    Gerd Buurmann, den oberen Satz sollten sie umschreiben, sonst ist wohl die Hälfte der Gäste beleidigt.

  5. Pingback: Ein Hoch auf Zweifel |

  6. A.S. schreibt:

    Die Möglichkeit des Zweifels ist es, die Meinungsfreiheit und den damit verbundenen Fortschritt überhaupt erst ermöglicht.
    Daher auch von mir: Ein Hoch auf den Zweifel.

  7. Hein schreibt:

    Ein Mensch ist mehr als seine Überzeugungen. Richtig! Leider gibt es Menschen, die sich nur über ihre Überzeugungen definieren.

  8. roofer0815 schreibt:

    Hat dies auf rooferblog rebloggt.

  9. Dante schreibt:

    Ich schließe mich natürlich auch an. Der Zweifel ist nicht nur der Motor jedes Fortschritts, sondern macht auch bescheidener und weniger grausam.
    Ohne den Zweifel des Stanislaw Petrow wäre Europa vermutlich seit 32 Jahren ein Trümmerfeld (wegen der hohen Radioaktivität) hätte sich ein Wiederaufbau wohl nicht gelohnt.

  10. anti3anti schreibt:

    Wer an den Worten der Thora nicht zweifelt, ist kein Jude!

    Die Gesetzte des Judentums entstammen der Thora. Ihre Umsetzung findet zunächst im Talmud statt. Hier diskutieren verschiedene Schulen, was Gott mit seinen von Moses aufgeschriebenen Worten gemeint haben könnte. Alles darf, ja muss angezweifelt werden, selbst die Existenz Gottes, um der göttlichen Wahrheit, also der Wahrheit, näher zu kommen.

    aus: https://numeri249.wordpress.com/2015/11/24/big-family/

    • unbesorgt schreibt:

      Es gab sogar eine Zeit, da war es den Muslimen auch erlaubt, Zweifel zu haben, Gottes Existenz zu leugnen und (Achtung, schlimme Ketzerei) vergleichende Theologie zu betreiben. Das war allerdings im Bagdad des 9. Jahrhunderts und ist heute bei Todesstrafe verboten.

      • A.S. schreibt:

        Dann gab es wohl nicht nur eine Zeit sondern brauchte auch einen speziellen Ort dafür. Im „Herzen des Islam“ hat es das nie gegeben. Mekka und Medina waren immer extrem.
        Und ein kleiner Unterschied zum Christentum: Mekka z.B. darf von Nichttmoslems nicht einmal betreten werden. Rom dagegen stand und steht allen offen. Als Besucher wie als Bewohner.

      • Sophist X schreibt:

        Ich kann mir vostellen, dass der Islam im Fach vergleichende Theologie dasteht wie der zurückgebliebene Cousin dritten Grades. So funktioniert vergleichende Theologie doch, etwa nicht…
        Und das wollte man auf Dauer eben nicht haben.

    • caruso schreibt:

      „Wer an den Worten der Thora nicht zweifelt, ist kein Jude!“ –
      Obwohl ein gottloser Jid, liebe und schätze ich gerade wegen dieser Einstellung das Judentum. Das tue ich, obwohl es eine Menge dumme, um nicht zu sagen idiotische Juden auch gibt. Aber, wo gibt es solche nicht, in welchem Volk, welcher Nation? –

      Hoch lebe der Zweifel!!!
      lg
      caruso

      .

  11. Hans Gershom Geldmacher schreibt:

    Sehr geehrter Herr Buurmann, als jüdischer Mensch hätte ich gerne von Ihnen gewusst, inwiefern der jüdische Staat Israel seine nicht jüdischen Einwohner zu Dienern degradiert und versklavt, wo doch hier das Judentum zweifellos vorherrschend ist. Ich habe das sicher nicht richtig verstanden. Das Judentum – auch wo es vorherrscht – macht keine Sklaven. Wir waren selber lange genug versklavt.
    Beste Grüße
    Hans Geldmacher

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Israel ist völkisch jüdisch nicht ideologisch!! So wie Deutschland völkisch deutsch ist. Die Religion herrscht in Israel nicht. Die radikal religiöse Orthodoxie lehnt Israel sogar ab.

      • anti3anti schreibt:

        Die Religion herrscht in Israel mit. Mit Ausnahmen sitzt sie sogar in der Regierung, begnügt sic aber mit Geld für ihre Talmudschulen. Talmudschüler müssen nun Militärdienst ableisten.

        • Dante schreibt:

          Die Religion herrscht in Israel mit.

          Aber nicht so, dass Israel dadurch zur Theokratie würde, insbesondere nicht so, wie das in allen erklärtermaßen islamischen Staaten der Fall ist. So weit ich weiß, kann man sich dort sogar ausgesprochen „unjüdisch“ verhalten, ohne gegen die Gesetze des Landes zu verstoßen.

      • Dante schreibt:

        Ist das mit dem Wort „völkisch“ nicht ein bisschen missverständlich formuliert? Mit dem Wort ist ja letztlich auch etwas Ideologisches verbunden, das durchaus rassistische Züge aufweist, nach dem Motto „durch dessen Adern nicht diesesundjenes Blut fleußt, der gehört nicht zu dieserundjener Scholle“, was übrigens keineswegs auf den Nationalsozialismus beschränkt ist.
        Mir ist klar, dass dies so nicht gemeint ist, aber mich deucht, Du hast das Wort absichtlich verwendet, weil es schön provokant klingt. Liege ich richtig?

  12. CM schreibt:

    Korrekturen
    es muss natürlich heißen:…dass muss jetzt mal und ….Ihre Haltung
    VG CM

  13. CM schreibt:

    Also Herr Buurmann, das muss jetzt mal gesagt werden dürfen: Ich finde Ihren Blog, ihre Haltung (mit Ausnahme der kleinen „neoliberalen“ Anwandlungen gegen staatliche Kulturförderung und ÖR Fernsehen ), was und wie Sie schreiben mutig, wichtig, ehrlich und sowas von nötig. Die gute alte Frankfurter Fluglinie TWA hätte Freude an Ihrer kritischen Praxis und Ihren theoretischen Höhenflügen. Das alles ist mindestens eines Halbkotaus würdig.
    Und deshalb: ich verbeuge mich.
    Viele Grüße aus Bayern
    CM

    • Hans-Detlev v. Kirchbach schreibt:

      Sehr empfehlenswerte Fluglinie, in der Tat. Nur: Darf TWA in Bayern überhaupt landen, gottseibeiuns?

  14. unbesorgt schreibt:

    Dem „Hoch“ kann ich mich nur von ganzem Herzen anschließen. Vor einiger Zeit ging mir ähnliches auch schon durch den Kopf…
    http://unbesorgt.de/am-ende-siegt-der-zweifel/

  15. Bergstein schreibt:

    Nicht Religionen sind intolerant, sondern jede Ideologie bzw. Weltanschauung, wenn man diese bis ins Fanatismus treibt. Ob die Weltanschauung ein Gottesbezug hat oder nicht, macht sie weder mehr noch minder toleranter. Für eine Weltanschauung gilt das gleiche wie für jedes andere Ding, wenn man mit etwas übertreibt, geht es grundsätzlich schief. Alle Vitaminen sind in größerer Konzentration Gift.
    Im Übrigen sind Zweifeln super, solange man auch damit übertreibt. Wenn nur zweifelt kommt nie weiter und bringt andere nur in Gefahr. Im Übrigen ist auch die Toleranz nur in Maßen positiv.
    Im Hinblick auf die Leugnung der Realität ist folgender Link recht interessant. http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7661268/-die-wahrheit–die-kennen-wir-doch-sowieso-.html

    • Paul schreibt:

      Hallo Bergstein,
      auf Tippfehler weise ich grundsätzlich nicht hin. Hier mal eine Ausnahme, weil er so sinnentstellend ist, dass das Gegenteil raus kommt.
      „Im Übrigen sind Zweifeln super, solange man auch damit übertreibt.“

      Du meinst natürlich „…solange man NICHT damit übertreibt…“

      Da muss ich Dir zustimmen.
      Ich bin ein großer Zweifler. Hinterfrage sehr häufig, für meine Umgebung zu häufig. Leider habe ich häufig recht, für meinen Geschmack zu häufig.

      In dem verlinkten Artikel übertreiben die muslimischen Männer natürlich gewaltig mit ihren Zweifeln. So extrem bin ich nicht.

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