Ein Abend von und mit Flüchtlingen und mir

„Refugees welcome on stage!“
Schirmherrschaft: Volker Beck (MdB)
am 18. Dezember 2015
in der Aula des Gymansiums Kreuzgasse, Köln.
Moderation: Sebastian Sammeck (Gründer und 1. Vorsitzenden des Vereins Musik-Brücke e.V.) und Gerd Buurmann (Tapfer im Nirgendwo und Kunst gegen Bares)

Flüchtlinge verschiedener Nationalitäten werden am 18. Dezember Musik und Tänze, die zum größten Teil aus ihrer Kultur stammen, präsentieren. Das Publikum wiederum wird zusammen mit Gerd Buurmann Lieder aus Deutschland präsentieren. Ein Abend des Kennenlernerns!

Die Eintrittsgelder und die zusätzlich gesammelten Spenden des Abends gehen an den Verein Musik-Brücke e.V., der die Gelder dafür verwenden wird, Flüchtlingen, die ihre Instrumente zurücklassen mussten, neue Instrumente zu schenken, um ihnen ein Stück verlorene Heimat zurückgeben, damit es ihnen leichter fällt, in Deutschland Fuß zufassen.

Grußworte von Volker Beck:

„Ich freue mich sehr, gerade in diesen Zeiten Schirmherr dieses Konzertes der Hoffnung zu sein. Ich bedanke mich besonders bei den beiden Schülern, die dieses Konzert möglich gemacht haben: Sebastian Sammeck (18 Jahre) und Lars Arnold (16 Jahre). In der Turnhalle ihrer Schule sind zur Zeit Flüchtlinge untergebracht, darum werden sie die Flüchtlinge nun mit einem großen Konzert Willkommen heißen.

Das Gegenteil von Herkunft in Zukunft. Jeder Mensch hat eine eigene Herkunft, mit eigenen Liedern und Geschichten. Am 18. Dezember werden all diese individuellen Herkünfte ein frohes Fest der gemeinsamen Zukunft feiern. Denn eins ist klar, Kölner singen gern und wie heißt es so schön bei den Bläck Fööss:

„Ich ben Grieche, Türke, Jude, Moslem un Buddhist, mir all, mir sin nur Minsche, vür‘m Herjott simmer glich. Su simmer all he hinjekumme, mir sprechen hück all dieselve Sproch. Mir han dodurch su vill jewonne. Mir sin wie mer sin, mir Jecke am Rhing. Dat es jet wo mer stolz drop sin.“

Herzlichen Gruß,
Volker Beck“

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Eine Antwort zu Ein Abend von und mit Flüchtlingen und mir

  1. Paul schreibt:

    Gutes Gelingen .
    Toi, toi, toi. (Mit viel Spucke.)

Seid gut zueinander!

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