Liebe Henriette,

nach den Vorfällen am Kölner Bahnhof und vor dem Kölner Dom in der Nacht zu Neujahr 2016 hast Du von einer Verhaltensempfehlung an Frauen gesprochen. Bei einer Pressekonferenz hast Du auf die Frage, wie man sich als Frau besser schützen könne, unter anderem mit diesen Worten geantwortet: „Es ist immer eine Möglichkeit, eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft.“

Diese Antwort hatte einen nicht ganz unbegründeten Shitstorm zur Folge. Unter dem Hashtag #EineArmlaenge hagelte es Spott und scharfe Kritik. Daher zunächst einmal:

Herzlichen Glückwunsch zu Deinem ersten Shitstorm. Den ersten Shitstorm vergisst man nie!

Aber als jemand, der Dich schätzt und weiß, dass Du die Sache um den Kölner Bahnhof hervorragend managen wirst, hier jetzt auch ein kleiner rhetorischer Rat von mir: Bitte sag jetzt nicht auch noch, „Ihr habt mich falsch verstanden“. Das wäre erneut eine Beschuldigung der Opfer. Sag einfach: „Ich hab mich schlecht ausgedrückt! Tut mir leid. Frauen müssen natürlich nichts tun, um ein Recht auf freie Entfaltung zu haben! Das ist ein Grundrecht. Bedingungslos. Und den Opfer der Gewalt sage ich besonders: Ihr habt nichts falsch gemacht. Ihr müsst Euer Verhalten nicht ändern!“

Aber Danke für die guten Karnevalswitze, die Du uns mit Deinem Fauxpas beschert hast.

Ich werde Dich auch weiterhin unterstützen, denn Du bist einfach die Beste und meine Oberbürgermeisterin, aber eins sag‘ ich Dir, ich moderiere nicht mit einer Armlänge Abstand 😉 

Zum Schluss lasse ich Dich zu Wort kommen, denn im Grunde hast Du alles richtig gesagt, bis auf diesen einen kleinen Fauxpas:

„Die Vorfälle vom Silvesterabend sind ungeheuerlich und nicht hinnehmbar. Es darf nicht sein, dass Besucherinnen und Besucher, die nach Köln kommen, um hier an Veranstaltungen teilzunehmen, Angst haben müssen, überfallen zu werden. Deshalb wird es künftig in Köln bei allen Veranstaltungen, bei denen viele Menschen in der Kölner Innenstadt erwartet werden, ein besonderes Sicherheitskonzept geben. Diese werden vergleichbar sein mit den Sicherheitskonzepten, die von Veranstaltern von Großevents verlangt werden. Dabei wird die Stadt Köln dann in eine fiktive Veranstalterrolle schlüpfen. Eine gemeinsame Koordinierungsgruppe unter Beteiligung von Polizei, Stadt Köln und Ordnungsdiensten wird darüber wachen, dass das Sicherheitskonzept konsequent umgesetzt wird und sofort auf besondere Ereignisse und Entwicklungen reagieren. Zu den beschlossenen Maßnahmen gehören unter anderem auch der Einsatz von mobiler Videoüberwachung, Ausleuchtung von potentiellen Gefahrenstellen, ein angemessener Kräfteeinsatz sowie der Einsatz von Sprachmittlern.

Ich biete allen Opfern der nächtlichen Übergriffe an, sich an unsere Beratungsstellen zur persönlichen Hilfe zu wenden. Ich ermuntere alle dazu, wenn sie Opfer von Übergriffen oder Straftaten geworden sind, dies auch zur Anzeige zu bringen.

Wir werden außerdem zur Prävention noch rechtzeitig vor den Karnevalstagen auch in verschiedenen Sprachen deutlich klarstellen, wo auch im Karneval die Grenzen im zwischenmenschlichen Umgang sind. Das richtet sich in erster Linie an Männer jedweder Herkunft. Es kann nicht sein, dass in Köln Frauen Spießrutenlaufen müssen. Das werden wir hier nicht tolerieren!“

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43 Antworten zu Liebe Henriette,

  1. Armin Hauser schreibt:

    Wenn die Täter von Köln nicht bestraft werden, machen diese Vergehen Schule. Wie lange wird die Bevölkerung dem tatenlos zusehen?

  2. Hugo schreibt:

    Das war esrt der Anfang. Macht euch richtig frisch. In einem Land in welchem Stillstand der Rechtspflege herrscht. Werden sich die Einwanderer alles erlauben – alles. Und eine Frau wie Frau Reker weiß was recht. in diesem Land los ist – sie weiß es ganz genau – und schweigt und schweigt und lügt und lügt. Man wird sehem wie lang der Deutsche Michl das mitmacht. Ev. ist es auch der Untergang …. Wir sollten wenigsten die Länder noch retten welche noch zu retten sind.

  3. A.mOr schreibt:

    Angelegenheit „Anonyme Allaholiker“ am Arsch.

    Mir fällt immer wieder auf, daß in der Presse von „stark betrunkenen/alkoholisierten“ Männern die Rede ist. Dann frage ich mich, woher die Berichterstatter das haben? War das „weibliche Vieh“ (frei aus betroffenen Schilderungen zusammengereimt) vorher mit den Vergewaltiger-Banden einen trinken? Irgendwoher wird die Information doch wohl kommen?

    Man könne die Täter nicht genauer beschreiben (das ist nicht so erstaunlich, wie es scheint), wisse aber ohne Zweifel(?), daß es sich um „stark alkoholisierte Männer“ gehandelt habe?
    (Na gut, bei den unfreiwilligen Küssereien usw wird wohl auch Atemluft die schockierten Nasen erreicht haben? Oder ist’s doch eher die Luft am Kölner Bahnhof allgemein, die ein Geschmäckle hat-te?)

    Vielleicht war es ja der „Teufel Alkohol“, der (ua) in Köln wütete, und die Vergewaltiger-Banden waren nur die Opfer dieses verführerschen Teufels?

    Statt Aufnahme-Einrichtungen und No-Go-Arenen also doch besser Entzugskliniken?

    Und Sorge braucht man sich da um die armen Vergewaltiger (ach ich Dussel, natürlich sind’s „Männer!“) auch nicht machen, es gibt genügend junge Frauen in den Entzugskliniken, sie sind sogar meist „Christinnen“…
    (Den Jesidinnen zB hat man die Einwanderung nach Deutschland verwehrt, solche Verstärkung zum Wohle hiesiger Neumänner bleibt also wahrscheinlich gar für immer aus.)
    Keine rassistisch motivierten Nachteile also für die Vergewaltiger-Banden.
    Die Behörden sind gefordert: ihr schafft das!

    Prost aa.
    („aa“: „anonyme allaholiker“ oder „am arsch“.)

    ps/ kann ja nicht wahr sein! 😯
    Da schreibe ich den Kram hier zusammen, und Mr Buurmann titelt:
    „Das Maas ist voll!“ 😆
    (Meine „gedankenvorabübertragene“ Antwort: siehe oben.)

  4. einsiedler schreibt:

    ihr müsst euren westlichen lebensstil verteidigen! aber gegen wen? gegen terroristen? islamisten? andersgläubige? kriegsflüchtlinge? armutsflüchtliche? klimaflüchtlinge? europäische nachbarn? was wollen die alle in unserem land?
    ihr könnt doch nichts dafür, dass… https://einsiedlerblog.wordpress.com/2016/01/07/ihr-muesst-euren-lebensstil-verteidigen/

    • Dante schreibt:

      Es geht nicht um den „westlichen Lebensstil“ aka zwei Autos pro Haushalt, mindestens ein Urlaubsflug im Jahr etc., es geht um fundamentale Rechte, die in so genannten nichtwestlichen Gesellschaften vielen Menschen vorenthalten werden. Ohne dass übrigens diese Gesellschaften auch nur im Geringsten schonender mit der Umwelt umgingen, oft ganz im Gegenteil.

      • einsiedler schreibt:

        es bleibt ihnen ja auch nicht viel anderes übrig!
        wenn mehrheit siegt und unverstand entscheidet – demokratie nüchtern betrachte.
        wenn ich an die, vom westen, erzwungenen regimewechsel im irak und libyen denke, an in zukunft vielleicht mögliche demokratische wahlen in syrien (alle oppositionsparteien wollen keine demokratie, sondern eine islamische regierung), wenn ich mich an die teufel saddam hussein, muammar al-gaddafi und baschar al-assad erinnere, fällt mir nur ein: “der teufel, den man kennt, ist oft besser zu ertragen, als der teufel, den man noch nicht kennt!”

  5. besucher schreibt:

    Übrigens hat sich Frau Reker in Bezug auf die Flüchtlinge schon wieder geirrt…

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/koeln-das-steht-im-internen-polizeibericht-zur-silvesternacht-a-1070837.html

  6. Paul schreibt:

    Politiker und Politikerinnen haben sich daran gewöhnt, dass Worte ihre Waffen sind. Ihre einzige Waffe.
    Für mich gilt aber nach wie vor, dass Worte nur Schall und Rauch sind.
    An ihren Taten will ich sie erkennen. Nur an ihren Taten.

    Das gilt auch für Frau Reker.
    Mal sehen, was sie in Sachen Klagemauer macht. Nicht was sie spricht. Was sie macht!

    Herzlich, Paul

  7. brathering schreibt:

    Mit einer Armlänge Abstand wäre Klitschko noch Boxweltmeister.

    • A.mOr schreibt:

      Du meinst mit „(s)einer“ Armlänge? Die Armlänge eines anderen Leuchters war ausschlaggebend für KlitschKOs Entweltmeisterisierung. Auch an dieser Stelle ist Rekers Vorschlag gerade mal als Schlag zu werten.

  8. von Kluck zu Borst schreibt:

    Zuerst dachte ich das hier:
    http://www.preoccupiedterritory.com/isis-sex-slaves-so-glad-rape-rules-have-been-clarified/
    bezog sich ebenfalls auf Rekers Armláenge.
    Bis ich herausfand daß am 30.12. und mithin einen Tag vorher folgendes herauskam:
    https://heplev.wordpress.com/2016/01/06/die-regeln-des-islamischen-staats-fuer-vergewaltigung/
    Da bekanntlich nichts mit irgendwas zusammenháengt hat auch al Quadratis Vergewaltigungsanleitung wohl nichts mit den Vorfällen in Köln zu tun?

  9. Welt sich einige Köpfe bewegen

  10. Huch Heureka Tralla Sarkasmus vom Feinsten
    Man fast sich an den Kopf wenn man sieht in welcher

  11. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    Henriette Reker: “Es darf nicht sein, dass …”
    Henriette Reker:“Es kann nicht sein, dass …”

    Hallo Leute! Mal locker in die Runde gefragt, ist Euch mal aufgefallen, wie häufig Politiker ihre künftigen Täuschungen einleiten, indem sie ihre Ansprachen mit “Es darf nicht sein, dass …” oder “Es kann nicht sein, dass …” eröffnen?
    Prüft es am besten selbst. Ihr werdet entzückt sein!

  12. Sempronius Densus Bielski schreibt:

    Die vom Kölner Pogrom schockierten Bürger erwarten von den Verantwortlichen Taten, die es aber nicht geben wird. Die unerfüllten Erwartungen werden ein Ventil finden.

  13. A.S. schreibt:

    Selbst in Deutschland, ein Land in dem Sexismus geächtet ist (selbst wenn man die Brüderle-Lächerlichkeit als Maßstab nimmt ist es geächtet), schafft man es nicht mal annähernd alle jungen Männer zum nötigen Respekt zu erziehen. Dieses Jahr sind Hunderttausende junge Männer ohne Frauen ins Land gekommen, teilweise aus Kulturen in denen die Frau nur Sexobjekt und Besitz des Mannes ist. Was hat man den erwartet wie das läuft?

    Wer jetzt erschrocken ist, der war/ist einfach doof.

  14. bruriah schreibt:

    Ich wüsste zu gerne, wie Frau Reker die „Armlänge Abstand“ in der KVB oder in der Bahn durchsetzen möchte. Wer, wie ich, tagtäglich per Bahn unterwegs ist, kann von derlei Abstand nämlich nur träumen. Und auf der Strecke zwischen Bonn und Köln und an und um den Kölner Hbf. kann man (nicht nur als Frau, aber vor allem) „tolle“ Dinge erleben. Insofern war ich über die Geschehnisse an Neujahr nicht wirklich erstaunt, mich wunderte nur, dass es erst jetzt so massiv passierte. Am Bonner Bahnhof hat es sich schwer verbessert seit die Polizei dort seit ca. einem Jahr massiv präsent ist und eisern durchgreift.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @bruriah: „Ich wüsste zu gerne, wie Frau Reker die “Armlänge Abstand” in der KVB oder in der Bahn durchsetzen möchte.“

      Richtig, diese Empfehlung ist unsagbar dumm! Welcher Verbrecher richtet sich nach den Abstandswünschen seines Opfers?

  15. Eitan Einoch schreibt:

    Ich habe noch einen Tipp: Die Frauen sollten am besten gleich eine Burka anziehen, um die Männer nicht zu reizen!

    • unbesorgt schreibt:

      Ich wäre eher für eine Burkapflicht für Männer aus bestimmten Kulturkreisen.
      Als Schocktherapie.

      • Bergstein schreibt:

        Schlecht ist diese Idee nicht.

        • caruso schreibt:

          Es ist sogar eine sehr gute Idee! Wie ich es von der Ferne (Wien) sehe, ist Deutschlands Politiker-Kaste total verrückt geworden. Und die Medien nicht weniger. Es ist schlimm.
          Auch wenn man vor 70 Jahren ganz und gar unwahrscheinliche/unvorstellbare Sch*** gemacht hat, sollte man nach so langer Zeit so viel Verstand zurückgewonnen haben, daß
          man nicht auf die andere Seite des Pferdes fällt. (So sagt man es in Ungarn, dem Land wo ich vor langer Zeit geboren bin.) Das sagt eine alte (bald 85) Jüdin namens
          caruso

      • Lorenz Böhme schreibt:

        Die Burka für den Mann gibt es doch bereits. Sie nennt sich Schiesser Feinripp!

    • Sophist X schreibt:

      Gerade der Karneval ist doch die ideale Gelegenheit, das mal ohne Scheu auszuprobieren. Vielleicht liest Frau Reker hier mit, da kann sie ein paar neue Vorschläge für die Kölner Frauen mitnehmen.

  16. American Viewer schreibt:

    Die Aussage von Reker ist auf mindestens zwei Ebenen skandalös:

    Erstens impliziert Reker in der Tat, dass die Opfer eine Mitschuld an den Taten tragen.

    Zweitens ist die peinliche „Vorsorgemaßnahme“ auch noch komplett unwirksam: Die Opfer wurden ja nicht zu Opfer, weil sie nicht genügend Abstand gehalten hätten. Was soll Rekers Idee bringen, wenn man von 40 Männern umzingelt wird? Rekers Methode hilft nicht einmal gegen einen einzigen Angreifer. Es liegt in der Natur der Sache, dass der Angreifer den Abstand nicht einhält – eine Armlänge Abstand ist durch den Täter in einer Zehntelsekunde überbrückt.

    Wie würde der Rat von Frau Reker an sich selbst aussehen? „Liebe Henriette halte beim nächsten Mal bitte eine Armlänge Abstand gegenüber Fremden mit Kampfmessern, dann wird man auch nicht in den Hals gestochen!“

    Das ist doch lächerlich.

    Es wirkt auf mich im Augenblick in der Tat so, dass Frau Reker ihrer Aufgabe als OB nicht gewachsen ist. Jedenfalls nicht bei diesem Thema.

  17. Christoph de Maiziere schreibt:

    postsriptum:
    Wie ich eben lese, folgte Frau Reker auch nicht Ihrem Rat, sich eines „Ihr habt mich falsch verstanden“ zu enthalten:
    http://www.faz.net/aktuell/politik/einearmlaenge-reker-verteidigt-verhaltenstipps-fuer-frauen-14000219.html
    Leider tut sie genau das – als würde der Umstand, auch andere Ratschläge gegeben zu haben, diesen einen unmäßigen und Frauen in ihrer Freizügigkeit beschneidenden Rat rechtfertigen. Sie macht es schlimmer, indem sie wie alle Politiker handelt: Fehler macht man nicht, alles nur „falsch verstanden.“ Wenig Neues unter der Sonne.

  18. Christoph de Maiziere schreibt:

    Herr Buurmann, als häufiger Leser in Ihrem Blog melde ich mich erstmals zu Wort: denn es zeigt sich, dass Sie dem Virus des „im Ansehen der Person“ gewisse Dinge zu beurteilen, nicht widerstehen können. Ihre Reaktion in viel zu milde, viel zu wohlwollend, was Sie mit Sicherheit bei anderen Protagonisten nicht so halten würden. Ihre Objektivität steht in Frage. Sie zeigen spiegelbidllich das Verharmlosungsmuster, das Islamvertreter auch an den Tag legen, wenn es um ihre Gemeinde geht.
    Frau Reker hat ihre erste Bewährungsprobe in den Sand gesetzt – die Formulierung des Armlängen-sicherheitsabstands zwischen Männern und Frauen, den Frauen einzuhalten haben, um Männer nicht zu reizen, erinnert an Verschleierungsgebote: Frauen haben ihrem aufreizenden Charakter Tribut zu zollen.
    Sie sagte nicht, dass Frauen jedes Recht haben, sich wie gesittete Männer auch zu benehmen, sie forderte Frauen auf, sich zurückzuziehen – unsäglich, verbunden mit dem fehlenden Klartext bezüglich der Gruppe von Männern, von denen offensichtlich die Gewalt ausging. Auch ist der Umstand, dass auch sie vier Tage brauchte, um zu reagieren, ein Armutszeugnis.
    Im Ausland ist man da deutlicher: im britischen Express heißt es: „Eine deutsche Bürgermeisterin macht FRAUEN dafür verantwortlich, von 1000 Migranten in der Silvesternacht vergewaltigt worden zu sein“
    Also, Herr Buurmann, gleiche Maßstäbe für alle – an Doppelstandards herrscht kein Mangel, wie Sie im Zusammenhang mit Israel oft beklagten – oder Ihre Glaubwürdigkeit geht den Bach hinab wie es die deutschen Medien und Politiker gerade selbstverschuldet erfahren.

  19. david loewnstein schreibt:

    frau reker zeigt schon frühzeitig, das sie ihrem amt nicht gewachsen.und herr buurman, sie zeigen mit ihrem verhalten, das sie offensichtlich der meinung sind, bestimmte meinungen hier zu zensieren.schade.schade, weil sie bisher ein anderes bidl von sich vermittelt haben.ps.sie waren ja gerade in israel.in diesem land ist harte kritik an der tagesordnung.

    • david loewnstein schreibt:

      sorry, ich nehme alles zurück, herr buurmann.ich bin mit der technik nicht klar gekommen und habe sie deshalb fälschlicher weise der zensur bezichtigt.also, nochmals entschuldigung

  20. Hein schreibt:

    Es fehlen Worte an die Täter. „Es kann nicht hingenommen werden. ..“ genügt nicht. Besser: „Ich werde darauf hinwirken, dass alle Täter ohne deutsche Staatsangehörigkeit vom Asylverfahren ausgeschlossen, bzw. ausgewiesen werden. Die rechtlichen Voraussetzungen müssen schnellstmöglich geschaffen werden.“

  21. Sempronius Densus Bielski schreibt:

    Eine Oberbürgermeisterin ist keine Expertin für Straßenkampf. Sie hätte sich die Aussage zur Armlänge sparen können. Leider ist eine Oberbürgermeisterin auch machtlos, was die Sicherheit in Köln betrifft. Die 0 Toleranzsprüche werden auch nur Sprüche bleiben.

  22. Malte S. Sembten schreibt:

    Wir werden außerdem zur Prävention noch rechtzeitig vor den Karnevalstagen auch in verschiedenen Sprachen deutlich klarstellen, wo auch im Karneval die Grenzen im zwischenmenschlichen Umgang sind.

    So ein Blödsinn. Die Täter von Köln wussten genau, dass Vergewaltigung, Raub, Taschendiebstahl und Drogenhandel in Deutschland verboten sind. Was sie nicht davon abgehalten hat, sich auf diesen Feldern zu betätigen. Was bei uns „die Grenzen im zwischenmenschlichen Umgang“ sind, interessiert die einen Pups. Zumal sie ja auch nie zur Rechenschaft gezogen werden.

    • American Viewer schreibt:

      Jetzt sollen wieder die kleinen Polizeibeamten schuld sein. Die Täter selbst und die Politiker, die die Täter trotz beinahe täglicher Warnungen der Polizei ins Land ließen, trifft selbstverständlich keine Schuld. Auch die Journalisten, die diese Zustände seit Monaten verharmlosen, trifft natürlich keine Schuld.

      Schuldig ist der Polizist auf der Straße, der 1000 Nordafrikaner nicht in Schach gehalten hat. Selbstverständlich hätte die Polizei aber auch nicht hart durchgreifen dürfen. Das wäre dann von Politik und Journaille wieder als „Polizeigewalt“ kritisiert worden. Machen wir es kurz: Der Polizist auf der Straße macht sich immer schuldig.

      • Kanalratte schreibt:

        Sie haben vollkommen Recht lieber American Viewer. Die Polizei ist in Deutschland, im Vergleich zu anderen Staaten, mit sehr schwachen Möglichkeiten und Mitteln gerade im Kampf gegen Dauerkriminelle ausgestattet. Im Besonderen tritt dies Zutage wenn die sowieso schon eingeschüchterte Polizei auf aggressive moslemische Migranten trifft, denn dann droht nicht nur der Gewaltvorwurf, sondern auch der Rassismusvorwurf. Zudem muss man ja vor deren islamischen Hintergrund Rücksicht nehmen. Warum? Das traut wohl keiner zu hinterfragen. Hätte die Kölner Polizei diese Migrantenmeute niedergeknüppelt, so würden wir heute wieder über Polizeigewalt und rassistische Polizeiattacken auf Flüchtlinge oder Migranten debattieren. Ein bedauerlicher Zustand.

        PS: Mit meinem Temperament könnte ich kein deutscher Polizist sein, denn ich hätte wohl schon längst meine Schusswaffe eingesetzt, wenn man wie in diesem Lande üblich, als Polizist regelmäßig beleidigt, angespuckt, beworfen und geschlagen wird.

        • Kanalratte schreibt:

          Nicht gut finde ich, dass deutsche Polizisten häufig ihre Wut dann auslassen, wenn es gegen den normalen Bürger geht, der noch Respekt vor der Polizei hat.

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