Sind die Aussagen von Böll, Camus und Heine Hassbotschaften im Sinne von Facebook?

Das Gegenteil von gut gemacht ist oft gut gemeint!

Ich verstehe sehr gut, dass Facebook sich dazu entschieden hat, gegen Hassbotschaften vorzugehen. Was von Nutzern dieses sozialen Netzwerkes teilweise in die Welt gekotzt wird, entschuldigung, ich kann es nicht mehr anders ausdrücken, ist teilweise widerlich. Dennoch überkommt mich ein ungutes Gefühl, wenn ich lese, was Facebook unter Hassbotschaften fasst.

Wenn ich einen Menschen kritisiere, weil er eine andere Hautfarbe hat, ist das Rassismus; ich kann sehr gut verstehen, dass Facebook das unterbinden möchte.

Wenn ich einen Menschen aufgrund seines Geschlechts kritisiere, ist das Sexismus; ich kann sehr gut verstehen, dass Facebook auch das unterbinden möchte.

Einen Menschen aufgrund seiner Überzeugungen und Ideologien zu kritisieren, nennt sich jedoch Aufklärung! Die Aufklärung ist eine der größten Errungenschaften der Menschheit! Diese Form der Kritik unterbinden zu wollen, ist nichts anderes als anti-aufklärerische Gesinnungstyrannei!

Religionen sind Ideologien. Viele Menschen können sich zwar nicht aussuchen, im Sinne welcher Religion sie erzogen werden, aber solbald sie erwachsen sind, können sie ihre Vernunft nutzen und entscheiden, ob oder inwiefern sie in diesem Glauben weiter denken wollen.

Wenn Facebook an dieser Definition von Hassbotschaften festhält, dann müssen folgende Menschen demnächst konsequent von Facebook gelöscht werden, da ihre Schriften allesamt Hassbotschaften gegen das Christentum darstellen:

Friedrich Nietzsche:

“Der christliche Glaube ist von Anbeginn Opferung: Opferung aller Freiheit, alles Stolzes, aller Selbstgewissheit und des Geistes: zugleich Verknechtung und Selbst-Verhöhnung, Selbst-Verstümmelung.”

“Das Christentum war bisher das größte Unglück der Menschheit.”

“Erst das Christentum hat den Teufel an die Wand der Welt gemalt; erst das Christentum hat die Sünde in die Welt gebracht. Der Glaube an die Heilmittel, welche er dagegen anbot, ist nun allmählich bis in die tiefste Wurzel erschüttert: aber immer noch besteht der Glaube an die Krankheit, welchen er gelehrt und verbreitet hat.”

“Ich verurteile das Christentum, ich erhebe gegen die christliche Kirche die furchtbarste aller Anklagen, die je in Ankläger in den Mund genommen hat. Sie ist mir die höchste aller denkbaren Korruptionen. Sie hat aus jedem Wert einen Unwert, aus jeder Wahrheit eine Lüge, aus jeder Rechtschaffenheit eine Seelen-Niedertracht gemacht.”

“Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist – ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit.”

“Gott ist ein Krankengott, so wie sich Christen Gott vorstellen, ist das nicht nur ein Irrtum, sondern Verbrechen am Leben.”

Bertrand Russell:

“Die Religion stützt sich vor allen und hauptsächlich auf die Angst. Ich betrachte die Religion als Krankheit, als Quelle unnennbaren Elends für die menschliche Rasse.”

“Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatürliche Einstellung zur Sexualität.”

“Religionen, wenn sie nicht von Zeit zu Zeit erneuert werden, altern wie Bäume. Das Christentum in der uns bekannten Form hat seine Zeit gehabt. Wir wollen eine neue Form, die in Übereinstimmung steht mit der Wissenschaft und dennoch für ein gutes Leben hilfreich ist.”

“Wenn man sich auf der Welt umsieht, so muss man feststellen, dass jedes bisschen Fortschritt im humanen Empfinden, jede Verbesserung der Strafgesetze, jede Maßnahme zur Verminderung der Kriege, jeder Schritt zur besseren Behandlung der farbigen Rassen oder jede Milderung der Sklaverei und jeder moralische Fortschritt auf der Erde durchweg von den organisierten Kirchen der Welt bekämpft wurde. Ich sage mit vollster Überzeugung, dass die in ihren Kirchen organisierte christliche Religion der Hauptfeind des moralischen Fortschrittes in der Welt war und ist.”

“Ich bin selbst gegenüber allen bekannten Religionen Dissident, und ich hoffe, dass jede Art religiöser Gläubigkeit ausstirbt.”

“Das Christentum unterscheidet sich von anderen Religionen durch seine größere Bereitschaft zu Verfolgungen.”

“Die Behauptung, das Christentum habe einen erhebenden Einfluss auf die Moral, kann nur aufrechterhalten werden, wenn man sämtliche historischen Beweise ignoriert oder fälscht.”

“Die Christen versichern uns, dass ihre Religion eine Religion der Liebe sei, aber die Annahme des Christentums durch den römischen Staat zu Zeiten Konstantins trug nichts zur Verminderung der Kriege bei, und in unseren Tagen waren viele der fanatischsten Kriegshetzer Christen.”

Heinrich Böll:

“In seinem Durchschnitts-‘Organ’ ist der deutsche Katholizismus mies bis dreckig, in seinen Methoden dumm bis dreist.”

Heinrich Heine:

“Ärgert dich dein Auge, so reiss es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.”

Thomas Jefferson:

“Die einzige Waffe, die man gegen unverständliche Aussagen einsetzen kann, ist der Spott. Vorstellungen müssen klar umrissen sein, erst dann kann die Vernunft sich mit ihnen beschäftigen; und von der Dreieinigkeit hatte kein Mensch jemals eine klar umrissene Vorstellung. Es ist nur das Abrakadabra jener Scharlatane, die sich als Priester Jesu bezeichnen.”

“Die Geschichte gibt uns, wie ich glaube, kein Beispiel für ein priesterverseuchtes Volk, das eine freie zivile Regierung unterhält.”

Albert Camus:

“Die Moral existiert. Unmoralisch ist das Christentum.”

Jean-Jacques Rousseau:

“Das Christentum predigt nur Knechtschaft und Unterwerfung. Sein Geist ist der Tyrannei nur zu günstig, als dass sie nicht immer Gewinn daraus geschlagen hätte. Die wahren Christen sind zu Sklaven geschaffen.”

Diese Aussagen scherren nicht selten alle Christen über einen Kamm und benutzen ein deutliches Vokabular von „priesterverseucht“ bis „mies und dreckig“. Dennoch gelten diese Menschen als Leuchttürme der Aufklärung und ihre Gedanken sind nötig gewesen. Viele erkannten in diesen Schriften jedoch nichts weiter als Beleidigungen. Hätte es Facebook damals gegeben und beleidigte christliche Leberwürste hätten die oben zitierten Aussagen bei Facebook gemeldet, sie wären vermutlich gelöscht worden.

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28 Antworten zu Sind die Aussagen von Böll, Camus und Heine Hassbotschaften im Sinne von Facebook?

  1. scottberlin schreibt:

    Jetzt habe ich auch noch ein Zitat über Religion, diesmal garantiert keine Hassbotschaft, eher was zum Knobeln fürs Wochenende: „In gewisser Weise zelebriert Religion ein Stattdessen, insofern sie die Unbestimmbarkeit allen Sinns, der durch Sinngebrauch in die Welt kommt, durch das Postulat einer ultimaten Bestimmbarkeit ersetzt“. Peter Fuchs in Aufsatz Die selektive Blindheit der Existenz

  2. scottberlin schreibt:

    Ich denke, anti3ant ein paar Kommentare weiter oben hat recht. Hasspost ist immer gegen Personen gerichtet nicht gegen Überzeugungen. Und bei den Zitaten von Böll, Camus etc. handelt es sich um Aussagen gegen Überzeugungen. Im Übrigen aber 1000 Dank für die Zitate, sehr wertvoll, habe ich mir abgespeichert.

    • Dante schreibt:

      Hasspost ist immer gegen Personen gerichtet nicht gegen Überzeugungen. Und bei den Zitaten von Böll, Camus etc. handelt es sich um Aussagen gegen Überzeugungen.

      Der Islam ist auch eine Überzeugung.

  3. Pingback: The Outer Limits | What nerve | William Wires

  4. Sophist X schreibt:

    Also ich sehe das so: Fuck Facebook.

  5. Praecox schreibt:

    Die Unterscheidung von Ideologie und Geschlecht/ sexueller Orientierung ist schwierig, da „Geschlecht“ ein im höchsten Maße ideologisch aufgeladenes Thema ist, siehe Gender-„Debatte“…

  6. anti3anti schreibt:

    Hasspost beinhaltet den Angriff gegen die religiösen Zugehörigkeit des Menschen oder Gläubigen, nicht gegen seine Religion!

  7. caruso schreibt:

    Wenn man sich klar macht, daß jede Art Judenfeindlichkeit, Judenhaß eine erbliche Geisteskrankheit der westlichen Kultur ist, dann wird es klar, daß FB auch antisemitisch ist. Das sind
    selbstverständlich nicht alle die dort posten, „nur“ die Führung.
    Die arabisch-muslimische Kultur ist auch judenfeindlich, aber diese Feindschaft ist langsam eingeschlafen und die Juden konnten in arabischen Ländern in Ruhe leben, manche kamen sogar in
    hohe Positionen. Dann, im 19. Jh. erwachte es von neuem, als die arabischen Länder mit dem Westen eine engere Bekanntschaft gemacht haben. Einer der ersten Boten war der damals berühmte Damaskus-Prozess Mitte des Jahrhunderts. Es ging um Blutschuld. (Ein bekannter Moslem verschwand und man fand ihn später ermordet.) Woher hatten sie in der islamischen Welt bis dahin unbekannte Idee? Von Dominikaner-Mönche die dort missionieren wollten. Und so ging es weiter. Das einst fast tote ist wieder erwacht und wir seitdem – auch dank der Nazis „segensreicher“
    Arbeit sowie jener dem Hitler-Freund dem Mufti von Jerusalem Husseini – immer stärker. Also, es begann bevor Israel überhaupt ein Traum wurde. (Möglicherweise gleichzeitig. Daten merke ich mir schwer.)
    lg
    caruso

    PS Ich bin kein Christ. Doch denke ich, man sollte das Christentum nicht mit der Kirche verwechseln. Sehr vieles, was die Kirche(n) verbrochen haben geht auf ihr eigenes Konto, (Macht-und Geldhunger) nicht auf jenes des Christenrums wie es in den Evangelien steht. Das lernte ich von einem, der ein abgeschlossenes Theologiestudium hinter sich hatte.

    • scottberlin schreibt:

      „man sollte das Christentum nicht mit der Kirche verwechseln.“
      Ohne die Kirche gäbe es kein Christentum, ohne Christentum die Kirche nicht.

      „Das lernte ich von einem, der ein abgeschlossenes Theologiestudium hinter sich hatte.“
      Ein starkes Indiz dafür, dass es Unsinn ist.

  8. Stefan K schreibt:

    Noch so ein „Hassposter“ ist der renommierte Physiknobelpreisträger Steven Weinberg, der sagte:

    „Religion ist eine Beleidigung der Menschenwürde. Mit oder ohne ihr würden gute Menschen Gutes tun und böse Menschen Böses. Aber damit gute Menschen Böses tun, bedarf es der Religion.“

    Ich finde der gehört in die Liste.

  9. O.Paul schreibt:

    Mutti Merkel wirds schon richten. Sie hat ja schließlich in der DDR gelernt, wie man welche Meinung unterdrückt.
    Mir schwant Böses bei der ganzen Gesinnungsschnüffellei im Internet. Wo fängt Hassbotschaft an und wo hört eigene Meinung auf? Werden wir uns irgendwann wieder politische Witze hinter vorgehaltener Hand erzählen?

    • Dante schreibt:

      Die hinter vorgehaltener Hand erzählten politischen Witze waren oft besser als Vieles, was in Demokratien so als solche durchgeht.
      In den Achtzigern habe ich mal ein Buch mit politischen Witzen in den Händen gehabt, aktuellen aus der damaligen Bundesrepublik. Damals fand ich sie witzig, aber im Rückblick muss ich sagen, dass das meiste bestenfalls – nicht einmal politische – Blödelei war, schlechterenfalls aber aus dümmlichen Klischees bestand, die mit der Zweilagersituation in Zusammenhang stehen, nicht aber mit der Realität.

  10. bergstein schreibt:

    Herr Buurmann in der Sache haben Sie Recht. Sie haben jedoch zu hohe Meinung zur Auf-klärung. Wie so viele Dinge auch ist sie an richtiger Stelle angewandt toll an der falschen dagegen zerstörerisch. Auf der taktischen Ebene (kurzfristige Planung) ist sie sehr nützlich auf der strategischen Ebene (langfristige Planung) nutzlos bis gefährlich.

    Ideologien (bzw. Weltanschauungen) zu kritisieren, ist nicht Aufklärung, denn die Aufklärung ist selbst eine Ideologie. Im Grunde genommen ist Aufklärung so eine Art Antipode zum Is-lam. Der Letztere sagt der Mensch könne mit seinem Verstand nicht begreifen, die Aufklä-rung sagt, der Mensch kann mit seinem Verstand alles begreifen.

    Das eigentliche Problem ist, dass man kaum vernünftig definieren kann, was eine Hassbot-schaft. Und selbstverständlich ist Hass gegen eine Ideologie oder gegen das Fehlen einer Ideologie nichts, was man verbieten sollte oder was man verbieten kann. Mit Aufklärung hat das Ganze nichts zu tun. Religionskritik ist viel älter als die Aufklärung.

    • Kanalratte schreibt:

      Man kann nichts verbieten, worüber es zwei Meinungen gibt. Man kann nur Hass über das ächten, wofür der Mensch nichts kann. Hautfarbe, Geschlecht, (Geburts)-Nationalität, Ethnie, Haarfarbe usw. sind Dinge, die ich nicht verändern kann. Eine Religion kann ich jedoch verlassen, auch den Islam.

      Die Idee des Islam muss mir nicht gefallen, genauso wenig wie mir die Idee gefallen muss, dass Atheismus „das einzig Wahre“ ist. Wollen sie jetzt die eine Idee erlauben und die Andere verbieten?

      PS: Es gibt heute sogar Leute, die fühlen sich wegen ihrer Tattoos diskriminiert, die sie sich selbst stechen lassen haben.

    • scottberlin schreibt:

      „Aufklärung sagt, der Mensch kann mit seinem Verstand alles begreifen“
      Wo sagt denn die Aufklärung dieses? Anhänger der Aufklärung wissen sehr wohl um die begrenztheit des Versatndes.
      Und wieso ist die Aufklärung selbst eine Ideologie? Aufklärung will aufklären, Klarheit schaffen im Nebel der unbewiesenen Behauptungen der Religionen. Ist Verbrechensaufklärung vielleicht auch ein Verbrechen?
      Hier ein treffendes Zitat über Aufklärung von Karlheinz Deschner, Religionshistoriker: „Aufklärung ist Ärgernis: Wer die Welt erhellt, macht ihren Dreck deutlicher.“

  11. Malte S. Sembten schreibt:

    Keine Sorge, es wird eh nur in eine Richtung zensiert werden. Hass gegen Juden und Israel wird wie bisher geduldet werden – wenn er von einheimischen Nazis kommt, aber noch viel mehr, wenn er von Moslems kommt. Überhaupt werden moslemische Hasskommentare wie bisher sehr nachsichtig beurteilt werden.

  12. Eliyah schreibt:

    Nein, auch Religion ist Herkunft. Jude ist man, weil man als solcher geboren wird. Man bleibt es, weil die Umwelt es einem nicht erlaubt, das Judentum zu verlassen. Zuckerberg hat eine Nichtjüdin geheiratet, erlaubt antisemitsche Hassposts eher als antiarabische und hat auch sonst nicht sichtbar irgendwas mit jüdischen Traditionen am Hut. Jude bleibt er aber in den Augen der anderen immer.
    Hier meine Gedanken dazu:
    https://die13blumen.wordpress.com/2016/01/18/herkunft-pressekodex/

    • bergstein schreibt:

      Juden waren schon immer eine Ausnahme. Folgerichtig werden antisemitische Posts bei Facebook, wie Sie richtig angeben, am seltensten gelöscht.

    • Malte S. Sembten schreibt:

      Zuckerberg hat eine Nichtjüdin geheiratet, erlaubt antisemitsche Hassposts eher als antiarabische und hat auch sonst nicht sichtbar irgendwas mit jüdischen Traditionen am Hut. Jude bleibt er aber in den Augen der anderen immer.

      Sic. Viele Menschen äußern Verwunderung, dass Zuckerberg antisemitischen Hassposts nachsichtiger gegenüber steht als antiarabischen, wo er doch Jude sei. Aber das scheint ihm so egal zu sein wie es mir egal ist, dass ich einmal katholisch getauft wurde.
      Seine Parteilichkeit ist grundfalsch – aber nicht, weil er selbst als Jude geboren wurde.

      • bergstein schreibt:

        Kein hasst Sie, weil sie katholisch getauft worden sind. Viele Nazis und Naziis hassen Herrn Zuckerberg nur, weil er ein Jude ist.

        • Eliyah schreibt:

          Ja, und er kann tun was er will, er wird in den Augen der Hasser immer ein Jude bleiben. Ein Christ, der zum Islam konvertiert, ist aber ab sofort ein Muslim.

    • Kanalratte schreibt:

      Man kann auch Jude sein ohne dem Judentum anzugehören. Juden sind ein Volk und das Judentum ist ihre Religion. Man kann übrigens auch Nicht-Jude sein und dem Judentum angehören.

      Ich kann mich selbst nicht mit Religion anfreunden, finde also auch das Judentum bizarr. Das Judentum hat aber für mich salopp gesagt den besten „Style“ aller Religionen und auch mit Abstand die schönsten Gotteshäuser.

Seid gut zueinander!

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