„Weg mit den Schwulenrechten!“

In Amerika wurde dafür demonstriert, dass die Nicht-Verfolgung von Homosexuellen im Nahen Osten ein Ende haben muss.

In Israel genießen Schwule und Lesben staatliche Gleichberechtigung. Homosexuelle dienen gleichberechtigt in der Armee, eine Transsexuelle hat bereits zwei mal das Land beim Eurovision Song Contest vertreten, in Jerusalem fand eine der bisher drei einzigen World Gay Prides statt und Tel Aviv wurde jüngst von einer American Airlines zum besten Reiseziel für Schwule gekürt. Der Spiegel berichtet folgerichtig:

„Es ist einer der wenigen Orte im Nahen Osten, an dem sich Homosexuelle öffentlich küssen dürfen: Zehntausende zogen bei der jährlichen Schwulenparade durch Tel Aviv in Richtung Mittelmeerstrand – leicht bekleidet, tanzend und sehr bunt.“

Wie sieht es im Vergleich in der Nachbarschaft von Israel aus?

Im Irak ist Homesexualität verboten, im Libanon droht eine Freiheitsstrafe, im Omam, in Ägypten und Syrien drohen drei Jahre Haft, in Libyen fünf Jahre, in Kuwait sieben Jahre, in Bahrain zehn Jahre und im Iran, Jemen, in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten steht auf Homosexualität die Todesstrafe!

In den USA fand im Januar 2016 eine Konferenz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Queeren statt. Zu der Konferenz in Chicago gehörte ebenfalls eine Veranstaltung des JHO („Jerusalem Open House for Pride and Tolerance“) im Hilton. Diese Veranstaltung wurde jedoch von einer Gruppe von etwa zweihundert Demonstranten gestürmt, die nichts weniger forderten, als das Verschwinden von Israel. Sie riefen Parolen wie „From the river to the sea, Palestine will be free“ und „Hey, hey, ho, ho, Zionism has got to go“, blockierten den Zugang zum Konferenzraum und stürmten schließlich die Bühne und beschimpften die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Die Methode der Störenfriede ist bekannt. Sie taucht immer wieder auf, wenn es gegen Juden geht. In Irland wurde der jüdische Professor Alan Johnson angebrüllt, er solle den Campus verlassen:

In der Royal Albert Hall in England wurde ein Konzert des Israel Philharmonic Orchestra gestört:

In Berlin wurde ein Klavierkonzert gestürmt:

In der Universität von Chicago wurde Ehud Olmert an seiner Rede gehindert:

In der Universität von Kalifornien in Irving wurde der israelische Botschafter Michael Oren an der Ausübung seiner Redefreiheit gehindert:

In England wurde 2012 eine Theatergruppe aus Israel und eine aus den palästinensischen Autonomiegebieten ins Globe Theatre eingeladen. Proteste gab es nur gegen die jüdische Truppe:

„Die Vertreibung des Juden von den englischen Bühne“

In Deutschland wurde ein Konzert der Comedian Harmonists gestört:

Das letzte Konzert ist zwar schon etwas her, aber der Geist ist immer noch gleich. Diesmal in Chicago abe demonstrierten keine Islamisten oder Nazis. Es waren ein iraelfeindlicher Mob der in der Hauptstadt Washington ansässigen LGBTQ Task Force, der die Veranstaltung stürmte und erklärte, Israel habe kein Recht zu exitieren und müsse zu Gunsten einen Palästinas verschwinden, wohlwissend dass dies die Verfolgung der dort lebenden Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Queeren zur Folge hat. Diese Menschen gehen lieber in den Tod, als zu akzeptieren, dass das jüdische Volk in Freiheit und Sicherheit leben kann. Diese Methode ist nur zu bekannt.

Am 22. Januar 2015 wurde im New Yorker Stadtrat über eine Resolution gesprochen, die in Gedenken an den 70. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau verabschiedet werden sollte. Aktivisten, die auf dem Balkon der Kammer saßen, unterbrachen jedoch die Sitzung mit lautem Gebrüll und entrollten eine Flagge Palästinas. David Greenfield (Democrat) hielt daraufhin eine beeindruckende Rede:

„Ich zittere am ganzen Leib. Ich bin wütend. Ich sage aber auch frei heraus: Ich bin froh darüber, was wir hier heute zu sehen bekommen haben.

Seit Wochen hören wir immer wieder die selben Beteuerungen: „Nein, wir hassen Juden nicht. Wir mögen nur den Staat Israel nicht. Wir haben kein Problem mit Juden. Wir wollen nur nicht, dass ihr nach Israel geht!“ Wir wissen aber, dass das nicht der eigentliche Kern der Aussage ist. Heute wurde es bewiesen!

Während wir über eine Resolution gesprochen haben, die sich mit den Morden an 1,1 Millionen Menschen in Auschwitz-Birkenau beschäftigt, ich möchte betonen, neunzig Prozent davon waren jüdisch, aber die anderen zehn Prozent waren politische Dissidenten, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, dies waren die Menschen, die alle gemeinsam in Auschwitz-Birkenau ermordet wurden, während wir darüber gesprochen haben, besaßen diese Leute die Frechheit, die Chuzpe, die Verwegenheit, die Flagge Palästinas zu entfalten und uns anzubrüllen, während wir über Auschwitz sprachen!

In Anbetracht dieser Störung können wir endlich damit aufhören, so zu tun, als ginge es hier nur um Israel, während in Wirklichkeit jedes Land, das heute im Nahen Osten existiert, nicht demokratisch ist, Menschen mit anderen Glauben verfolgt, Homosexuelle verfolgt, Menschen verfolgt, die widersprechen, Menschen verfolgt, die twittern, Frauen verfolgt, die Auto fahren, mit Ausnahme eines einzigen Landes: Israel!

Was wir heute hier gesehen haben, war nackter, blinder Judenhass! Das ist es, was wir gesehen haben! Die Leute, die hier gebrüllt haben, sind nur aus einem Grund so sauer! Wollen Sie den Grund hören? Wollen Sie wissen, warum die da oben die Flagge entrollt haben? Ich sage es Ihnen! Weil Hitler seinen Job nicht zu Ende gemacht hat. Er hat nur eine Hälfte meiner Familie vernichtet! Nur durch die Gnade Gottes ist die andere Hälfte der Familie, ich, der Enkel, heute unter den Lebenden. Deshalb sind die Leute dort oben sauer!

Schande über sie! Schande über sie, weil sie Juden hassen! Schande über sie, weil sie Menschen hassen. Schande über sie, weil sie keinen Respekt haben vor dem kulturell vielfältigsten Rat, der in den Vereinigten Staaten von Amerika frei und demokratisch gewählt wurde.

Darum gehen wir nach Israel. Wir machen deutlich, dass wir uns nicht mehr einschüchtern lassen von der Furcht und dem Hass, der eher den Tod von Juden feiert, als um den Tod Unschuldiger zu trauern!

Ich bin beschämt darüber, was hier heute geschehen ist. Aber ich bin auch froh, dass wir endlich zu Gesicht bekommen haben, worum es hier eigentlich geht: guter alter Judenhass!“

Was die Demonstranten in Chicago angetrieben hat, war ebenfalls Judenhass! Der Journalist Alex Feuerherdt hat diese Form des Judenhass‘ in seinem Artikel „Eine Verschwörungstheorie namens Pinkwashing“ ausführlich beschrieben und bringt ihn mit diesen Worten auf den Punkt:

„Der Vorwurf gehört zum Absurdesten, was der antiisraelische Aktivismus zu bieten hat, zumal mit ihm ein verschwörungstheoretischer Mechanismus bedient wird, der für den Antisemitismus charakteristisch ist: Gleich, was der jüdische Staat tut, es wird immer nur als Beleg für seine Schlechtigkeit gesehen. Räumt er Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Queeren nicht genügen Rechte ein, wird er der Homophobie geziehen. Gewährt er ihnen Rechte, dann tut er es lediglich, um die Muslime respektive die Palästinenser zu diskriminieren und sich selbst in ein besseres Licht zu rücken. Teresa Eder konstatierte in der Tageszeitung »Der Standard« zu Recht: »Die jüdische Weltverschwörung als Projektion kennt keine Grenzen, sie macht nicht einmal halt vor den Rechten von Schwulen und Lesben.« Anstatt die beachtlichen Freiheiten zu goutieren, die Israel Homosexuellen als einziges Land im Nahen Osten zugesteht, würden sie abgewertet und zur Munition im Nahostkonflikt.“

Bei den Demonstranten in Chicago ist der Hass auf Israel so groß, dass sie nichts, rein gar nichts Gutes über das Land sagen wollen. Unter keinen Umständen wollen sie es zulassen, dass das Bild von Israel etwas menschlicher wird und behaupten einfach, das böse, böse Israel würde die Homosexuellen nur instrumentalisieren. Ganz ehrlich, ich lasse mich lieber von Israel instrumentalisieren, als im Iran an einem Baukran zu baumeln! Wenn es ein Land im Nahen Osten gibt, für das es sich lohnt, sich instrumentalisieren zu lassen, dann Israel.

Ich will nicht behaupten, dass Israel frei von Fehlern ist, aber es gibt keinen Grund, das Land immer und ständig zu kritisieren. Es gibt sogar viele Gründe für Lob! Israels ist die einzige Demokratie des Nahen Ostens, und obwohl sich das Land seit über sechzig Jahren in einem Krieg um die pure Existenz befindet, bei dem die Gegner von der Hamas erklären, alle Juden weltweit vernichten zu wollen, hat es die rechtsstaatlichen Prinzipien in einer Art und Weise geachtet, wie es einzigartig ist in der ganzen Geschichte der Menschheit. Noch nie hat ein Land über sechzig Jahre mit der Bedrohnung der Auslöschung durch seine Nachbarn gelebt und dennoch an die Prinzipien der Bürgerfreiheit festgehalten. Israel ist somit nicht nur nicht so schlecht, sondern selbst unter Berücksichtung der politischen Fehler immer noch ein staatliches Vorbild, das nicht nur Gay Pride sein kann sondern Human Pride.

Die Demonstranten von Chicago nennen dieses Lob für Israels Garantie der Menschenrechte für Lesben und Schwule gerne abfällig „pinkwashing“, weil mit dem Lob für Israels Toleranz angeblich die Verfehlungen der israelischen Politik pink gewaschen werden sollen. Wenn es aber wirklich so etwas gibt wie „pinkwasing“, dann betreiben die Demontranten, die sich auf Israels Verfehlungen konzentrieren und dabei die viel schlimmeren Verfehlungen der islamischen Nachbarn des jüdischen Staates ignorieren, brutales „whitewashing“ brauner Taten!

Sie waschen die Tatsache weg, dass die Hamas und die Muslimbruderschaft überzeugte Nazis waren und sind, wie dieses Bild beweißt, und dieses und dieses und dieses und dieses und dieser kleine Flakhelfer hier, ganz zu schweigen von dem, was die Minister der Hamas alles von sich geben.

Werfen mir mal einen Blick in die Gründungscharta der Hamas:

„Artikel 7: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“

Das ist der Judenhass, weißgewaschen von zweihundert Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Queeren in Chicago!

„Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. (…) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit.“

„Artikel 15: Wenn unsere Feinde islamische Länder usurpieren, ist der Djihad eine bindende Pflicht für alle Muslime. Um der Eroberung Palästinas durch die Juden entgegenzutreten, gibt es keine andere Lösung, als das Banner des Djihad zu erheben.“

Das ist die Absage vom Frieden, weißgewaschen von zweihundert Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Queeren in Chicago!

In Artikel 22 wird die Charta der Hamas deutlich und legt dar, wer und was Juden sind und behauptet, sie hätten „einen riesigen und einflussreichen materiellen Wohlstand“ angehäuft, um ihren „Traum umzusetzen“:

„Dieser Reichtum erlaubte es ihnen, die Kontrolle über die Weltmedien wie zum Beispiel Nachrichtenagenturen, Zeitungen, Verlagshäuser, TV-Sender und weitere Dinge dieser Art zu übernehmen. Sie nutzten diesen Reichtum ebenfalls aus, um Revolutionen in verschiedenen Teilen der Welt anzustacheln, um ihre Interessen zur realisieren und die Früchte zu ernten. Sie standen hinter der Französischen Revolution und hinter den kommunistischen Revolutionen und den meisten Revolutionen, von denen man hier und da hört. (…) Sie nutzten das Geld ebenfalls dazu, die Macht über die imperialistischen Länder zu gewinnen und sie dazu zu bringen, viele Länder zu kolonisieren, um die Reichtümer dieser Länder auszubeuten sowie ihre Korruption dorthin zu verbreiten (…) Sie standen ebenfalls hinter dem II. Weltkrieg, in dem sie immense Vorteile aus dem Handel mit Kriegsausrüstungen zogen und die Etablierung des Staates Israel vorbereiteten. Sie inspirierten die Errichtung der Vereinten Nationen und des Sicherheitsrats, um den Völkerbund zu ersetzen und die Welt mithilfe ihrer Mittelsmänner zu beherrschen. Es gab keinen Krieg, an welchem Ort auch immer, der nicht ihre Fingerabdrücke trägt.“

Das ist der Nationalislamismus, weißgewaschen von zweihundert Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Queeren in Chicago!

In Artikel 28 erlärt die Charta, die Juden stünden „hinter der Verbreitung von Drogen und Giften aller Art, die ihr Machtausübung und Machtausdehnung erleichtern sollen“ und in Artikel 32 wird gesagt, woher all das Wissen über die Boshaftigkeit der Juden kommt:

„Ihr Komplott wurde in den Protokollen der Weisen von Zion niedergelegt: Ihre derzeitiges Verhalten ist der bester Beweis für das, was dort gesagt wurde.“

Das ist die Charta der Hamas, weißgewaschen von zweihundert Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Queeren in Chicago!

Die Politiker der Hamas sind nicht weniger zimperlich mit ihren Aussagen:

„Bevor Israel stirbt muss es gedemütig und erniedrigt werden!“ (Khaled Meshall, Vorsitzender der Hamas am 3. Februar 2006)

„Hört auf, mit den Feinden zu verhandeln! Wir werden Israel nicht anerkennen!“ / „Dies ist eine Generation, die keine Furcht kennt. Es ist die Generation der Raketen, Tunnel und Selbstmordanschläge.“ (Ismail Haniyeh, Premierminister von Gaza am 23. März 2014 und 15. Januar 2014)

„Jeder, der ein Messer, eine Waffe oder ein Auto hat und damit nicht einen Siedler oder einen Juden angreift und mehrere zehn Zionisten tötet, gehört nicht zu Palästina!“ (Fawzi Barhoum, Hamassprecher am 30. Juli 2014)

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“ (Abdallah Jarbu, stellvertretender Minister für religiöse Stiftungen der Hamas am 28. Februar 2010)

Das ist Nazisprache, weißgewaschen von zweihundert Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Queeren in Chicago!

Am 9 Oktober 2015 erklärte der Sprecher der Hamas, Mushir Al-Masri, vor einer jubelnden Menge, dass der heiße Krieg gegen Israel begonnen habe:

„Die Jerusalem Intifada wurde ins Leben gerufen, und so Allah will, wird sie unumkehrbar sein. Wir müssen jetzt alle zur Jerusalem Intifada zusammenkommen, alle palästinenseischen Fraktionen. Wurde das reine Blut nicht gesegnet? Wurden die stolzen Waffen nicht gesegnet? Wurden die heiligen Steine ​​nicht gesegnet? Wurden die gesegneten Messer nicht gesegnet? Heute sagen wir Netanyahu und allen Führer der Besatzung: Das ist unsere Wahl. Das Messer ist unsere Wahl! Das Messer symbolisiert die Schlacht um die Westbank und um Jerusalem.“

Damit erklärte die Hamas, dass sie nun bereit sei, die Artikel ihrer Gründungscharta aktiv und mit Waffengewalt umzusetzen. Und tatsächlich, der Terror in Israel nahm expolionsartig zu!

Das ist Terrorismus, weißgewaschen von zweihundert Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Queeren in Chicago!

Auch die Kinder unter der Hamas werden zum Hass erzogen. In „Kindersendungen“ werden Kinder gezeigt, die Freude daran verspüren, Juden zu töten.

Das lustige Hamas-Häschen Assud ruft Kinder zum Krieg gegen Ungläubige auf. Zu seinem Hobby gehört es, Juden zu essen.

Die Hamas Mickey Mouse lässt Kinder Lieder über die heldenhafte Tat des Attentats singen.

Das ist Kindesmissbrauch, weißgewaschen von zweihundert Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Queeren in Chicago!

All diese Worte führten zu Taten, brutale Taten! Allein in den Jahren vom 1. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2015 wurden knapp 7500 Raketen von Gaza auf Israel abgefeuert. Die genaue Auflistung finden Sie in dem Bericht „Angriffe auf Israel“. All diese Raketen wurden angefeuert, um den in der Charta erklärten Willen zur Vernichtung aller Juden weltweit ein Stückchen näher zu kommen!

Das ist Mord, weißgewaschen von zweihundert Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Queeren in Chicago!

Der Wunsch nach einem erfolgreichen Holocaust ist nicht neu. Schon die Vorgängerbewegungen der Hamas hatten diesen Wunsch. Der Führer der Muslimbruderschaft zum Beispiel, Hassan al-Banna, pries 1946 den Mufti mit diesen Worten:

„O Amin! Was bist Du doch für ein großer, unbeugsamer, großartiger Mann! Hitlers und Mussolinis Niederlage hat Dich nicht geschreckt. Was für ein Held, was für ein Wunder von Mann. Wir wollen wissen, was die arabische Jugend, Kabinettminister, reiche Leute und die Fürsten von Palästina, Syrien, Irak, Tunesien, Marokko und Tripolis tun werden, um dieses Helden würdig zu sein, ja dieses Helden, der mit der Hilfe Hitlers und Deutschlands ein Empire herausforderte und gegen den Zionismus kämpfte. Deutschland und Hitler sind nicht mehr, aber Amin el-Husseini wird den Kampf fortsetzen.“

Das ist der Holocaust, weißgewaschen von zweihundert Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Queeren in Chicago!

Dieser Mob ist vom Judenhass so sehr zerfressen, dass die Demonstranten sogar die eigene Verfolgung und Ermordung in Kauf nehmen, wenn dadurch nur Juden geschadet werden kann. Das ist blanker, purer Hass, wie wir ihn von den Nazis kennen.

תודה ישראל

Dieser Beitrag wurde unter Nachrichten veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

17 Antworten zu „Weg mit den Schwulenrechten!“

  1. Pingback: Zitate | abseits vom mainstream - heplev

  2. Couponschneider schreibt:

    Antisemitismus ist eine Geisteskrankheit. Heute sind viele geneigt, den Antisemitismus als einen von vielen Rassismen zu kategorisieren. Damit charakterisiert man aber den Antisemitismus vollkommen falsch. Es gibt einen amerikanischen Rassismus gegenüber Schwarzen gibt so wie es einen spezifisch japanischen Rassismus gegenüber Chinesen gibt, aber diese Art des Rassismus betont die angebliche Minderwertigkeit der Schwarzen bzw. der Chinesen. Weder Schwarze noch Chinesen müssen dafür herhalten, wenn etwas in Volkswirtschaft nicht so läuft, wie es geplant war. Juden mussten sein Anbeginn als Sündenböcke herhalten, für schlechte Ernten, Epidemien, für angezettelte wie verlorene Kriege.

    Wenn ich die Fußballer sehe, die vor dem Spiel ein paar schwachsinnige Sätze gegen Rassismus ablassen, wird mir schlecht, wenn ich weiß, dass das Hissen der israelischen Flagge Empörung verursachte, wofür sich Paintsil rechtfertigen musste.

    Und die IS-Mitfinanzierer aus Katar bekommen die WM. Diese Programme, bei der Fußballspieler aller Hautfarben in Werbefilmchen posieren, sind nur Fassade.

    • Dante schreibt:

      Ich stimme fast allem zu, bis auf den ersten Satz. Antisemitismus ist ein Charakterfehler, keine Geisteskrankheit. Letztere hat man sich als Betroffener nicht selbst ausgesucht. Man leidet an ihr, jedenfalls gewöhnlich. Die meisten Antisemiten dürften jedoch so ziemlich das sein, was Manfred Lütz „Normopathen“ nennt.

  3. Dante schreibt:

    Auch Ernst Röhm war schwul.

    • Couponschneider schreibt:

      Und er war auch besser angezogen.

      • Dante schreibt:

        Ist ja auch nicht besonders schwer. Noch besser gekleidet freilich waren die Kollegen von der SS. Man läuft freilich Gefahr, missverstanden zu werden, wenn man so etwas sagt, weil manche Menschen aus der Tatsache, dass der Nationalsozialismus eine menschenverachtende Ideologie war, den Fehlschluss ziehen, man müsse auch alles hässlich und offensichtlich doof finden, was sie gemacht haben.

        • Couponschneider schreibt:

          Ich habe mal die Zensur eines Diskussionsforums auf den Plan gerufen, indem ich schrieb, die Deutschen sollten wieder schlank sein wie Hitler. Mein Beitrag wurde gelöscht. 🙂

          Ich frage mich immer, wie dumm man sein muss, um so eine Formulierung als pro-nationalsozialistisch oder vielleicht sogar als relativistisch, revisionistisch und den Völkermord verharmlosend anzusehen.

          Ich konnte mich heute morgen wieder ärgern: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/ehrenbuerger-hitler-schueler-blamieren-stadt-uetersen-a-1074841.html

          Eine Ehrenbürgerschaft endet mit dem Tode.
          Selbst wenn es nicht so wäre: Warum gilt es als couragiert, Politiker darauf hinzuweisen, dass der GröFaZ noch eine Ehrenbürgerschaft hat. Das kostet überhaupt keine Courage.

          SPON lässt da keine Diskussion zu. Wäre wohl zu peinlich gewesen, für SPON und diese Courage-Fuzzys.

          Gerade durch diese Spezialbehandlung für den Ehrenbürger Adolf Hitler wird der GröFaZ noch einmal geehrt. Und irgendwie ist es auch geschichtsklitternd. Warum findet man sich nicht damit ab, dass er zwischen 1933 und 1945 Ehrenbürger wurde? Für mich sieht es so aus, als ob man Jahrzehnte später symbolischen „Widerstand“ leisten möchte. Widerstand wäre es gewesen, wenn man ihm die Ehrenbürgerschaft vorenthalten hätte, aber jetzt, 70 Jahre später, ist es einfach nur albern.

        • Praecox schreibt:

          Also ich finde alles doof und hässlich, was der NS hervorgebracht hat.

  4. Bruno Becker schreibt:

    Dieser Mob ist vom Judenhass so sehr zerfressen, dass die Demonstranten sogar die eigene Verfolgung und Ermordung in Kauf nehmen, wenn dadurch nur Juden geschadet werden kann.<

    Eben nicht! Sie nehmen eben nicht die eigene Ermordung in Kauf, sondern die der arabischen Schwulen! Man frage mal einen arabischen Homosexuellen, was er von solchen Aktionen hält!

    • Spiessbratenbrötchen schreibt:

      Gut erkannt. Es war und ist halt wesentlich bequemer und folgenloser, auf Juden bzw Israel einzudreschen.

  5. anti3anti schreibt:

    Der Judenhass ist der stärkste und älteste Hass auf beinahe dem gesamten Planeten. Juden hassende LGBTQ-Aktivisten opfern lieber ihre Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Queeren als Juden Menschenrechte einzuräumen. Der Judenhass einiger Flüchtlingsaktivisten ist stärker als jegliche Sympathien zu den notleidenden Fremden.
    Wenn LGBTQ oder Flüchtlinge mit Juden zusammengebracht werden, so kann man Gift nehmen, dass Judenhass dahintersteckt.

    • Couponschneider schreibt:

      Das beobachtet man nicht nur bei den LGBTQ-Leuten, wobei ich dem Gender- und Queer-Quatsch inhaltlich sehr kritisch gegenüberstehe. Man sieht es vor allem bei Linken.

      Letztendlich verstoßen die arabischen Regime gegen alle linken Ideale.

      Ein Linker sollte Feudalismus und Sklaverei noch kritischer gegenüberstehen als der kapitalistischen Wirtschaftsordnung. In wirtschaftlicher Hinsicht kann ein Linker nur den Staat Israel im Nahen Osten unterstützen. Stattdessen verirren sich die meisten Linken in „Israelkritik“.

      Linke schreiben sich gerne die Toleranz (auch gegenüber Homosexuellen und Andersgläubigen auf die Fahnen) und dennoch betreiben sie lieber „Israelkritik“.

      Menschenrechte und Frieden sind den Linken sehr wichtig. Angeblich aber nur, denn dann dürfen sie nicht ständig das Land im Nahen Osten kritisieren, das als einziges Menschenrechte garantiert und Frieden will.

  6. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    Vielen Dank, Gerd Buurmann, Alex Feuerherdt und Vorkommentatoren!

  7. winnie schreibt:

    Sage mir, was das kleine Jüdische Volk und die große Islamische Umma zum Wohl und Fortschritt der Menschheit leisten und geleistet haben. Auf der einen Seite Kunst, Kultur, Wissenschaft…

  8. Phillip K schreibt:

    Wir befinden uns im Jahre 2016. Der ganze nahe Osten ist von islamischen Ländern besetzt… Der ganze nahe Osten? Nein! Ein von unbeugsamen Juden bevölkertes Land hört nicht auf, den Muslimen Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die Juden, die vor allem von den befestigten Lagern Westjordanland und Gazastreifen angegriffen werden.

Seid gut zueinander!

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s