Sag ich mal so

Mir ist egal, an welchen unsichtbaren Freund der Bürgermeister von London glaubt. Mir ist nur wichtig, dass ich dem unsichtbaren Freund auch egal bin!

It doesn’t matter to me which invisible friend the Mayor of London believes in, as long as that invisible friend doesn’t consider me a problem!

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12 Antworten zu Sag ich mal so

  1. Er nannte moderate Moslems „Onkel Toms“
    Beim Transportwesen arbeiten ihm zuviele „Weisse“.
    Er sprach auf einer CAGE Veranstaltung die anscheinend gute Kontakte zum Mörder „Jihadi John“ hatte.
    usw.
    https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/05/08/sadiq-khan-was-die-deutsche-presse-verschweigt/

  2. abusheitan schreibt:

    Das Gute an dieser Wahl ist, dass sofort die Freunde des neuen Bürgermeisters sichtbar werden und auf den Straßen mit ihren IS-Flaggen klarmachen, wohin die Reise gehen soll.

  3. unbesorgt schreibt:

    Die Frage ist doch nicht, OB der neue Bürgermeister von London ein Muslim ist, sondern WAS für einer. Ich habe für mich entschieden, vorerst in kein muslimisches Land zu reisen, es sei denn, eine Patrouille der IDF befindet sich in Rufweite hinter mir. London ist schön, ich wäre todtraurig, es von meiner Reiseliste nehmen zu müssen. Noch bin ich aber sehr optimistisch. 😉

    • bevanite schreibt:

      Nun kommt mal wieder runter (gilt auch für ceterum censeo). Ich denke hier immer an das Zitat eines Charakters aus Hanif Kureishis „My Beautiful Laundrette“: „I’m a professional businessman, not a professional Pakistani“. Khan wurde eben nicht als Moslem gewählt, sondern weil er eine solidere Kampagne für das vollgepackte London hatte. Natürlich wird London auch weiterhin die kulturelle Hauptstadt der Welt bleiben, der private Glauben des Bürgermeisters spielt da überhaupt keine Rolle. In Deutschland wäre eine solche Wahl wahrscheinlich dennoch undenkbar. Hier sind wir immer noch auf dem Stand, dass Der Islam™ „das Andere“ ist.

      • Kanalratte schreibt:

        Der Islam ist ja auch keine friedliebende Religion und unterscheidet sich somit von allen anderen bekannten Religionen. Zudem hat der Islam eine starke politische Komponente, weswegen wir in Westeuropa mittlerweile täglich mit diesem Thema zu tun haben.

    • abusheitan schreibt:

      Der Bürgermeister von Rotterdam ist auch Muslim und hat sich gegenüber den marokkanischen Jugendlichen sehr bewährt. Ihm kann man schlecht Islamophobie oder weißes Herrenmenschentum vorwerfen. 🙂

  4. ceterum censeo schreibt:

    Warum hat man nicht gleich Andy Choudary gewählt?
    Ich habe mal irgendwo gelesen, daß die Engländer derart fanatisch an Fairplay glauben, daß sie den Islam erst in die übermächtige Vorteilsposition gelangen lassen wollen, ehe sie den Kampf aufnehmen. Hoffentlich haben sie dann einen neuen Churchill. 🙂

  5. Frase0815 schreibt:

    Mir ist eher wichtig, dass ich dem Freund des unsichtbaren Freundes egal bin, sag ich mal so.
    Laut diversen Quellen (ist aber eh wohl alles nur islamophobe Propaganda), soll sich der spezielle Unsichtbare ja nicht sonderlich freundlich über die Nicht-An-Diesen-Unsichtbaren-Glaubenden geäußert haben.

  6. Kanalratte schreibt:

    Was wäre eigentlich, wenn der neue Bürgermeister eine Scientologe wäre. Würde man dann auch noch so auf die Religionsfreiheit pochen? Scientology bedeutet übrigens Frieden, was zwar nicht stimmt, aber beim Islam ebensowenig zutrifft und dort trotzdem behauptet wird.

  7. Spiessbratenbrötchen schreibt:

    Davon können Sie ausgehen, schließlich ist in den letzen 1300 Jahren kaum einer direkt vom unsichtbaren Freund niedergestreckt worden.

    Die höchst sichtbaren Bewunderer des Unsichtbaren sind es, die Einem evtl. Sorgen machen sollten.

Seid gut zueinander!

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