Terrorist ermordet schlafendes 13-jähriges Mädchen

Am 30. Juni 2016 um 9 Uhr morgens drang ein Terrorist in ein Wohnhaus in Kiryat Arba ein und erstach dort ein 13-jähriges, schlafendes, amerikanisches Mädchen, weil es Jüdin war. Nur ein paar Stunden nach der Tat wurde der Mörder von offizieller Seite der Fatah zu einem „Märtyrer“ erklärt, was dafür sorgt, dass die Familie des Mörders auf eine stattliche Rente hoffen kann.

Der Mörder tötete das jüdische Kind, weil der stellvertretende Minister für religiöse Stiftungen der Hamas Abdallah Jarbu gesagt hatte, Juden seien „keine Menschen“, sondern „fremdartige Bakterien“, die „vernichtet“ werden müssen.

Der Mörder tötete das jüdische Kind, weil Mufti Muhammad Hussein am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah erklärt hatte, Friede würde nicht kommen, „solange wir die Juden nicht vernichtet haben.“

Der Mörder tötete das jüdische Kind, weil Dr. Sallah Sultan, Präsident des Amerikanischen Zentrums für Islamforschung auf Al-Aqsa TV in Gaza erklärt hatte, Juden entführten Christen, um sie zu „schlachten“ um „Matzebrot aus ihrem Blut“ zu machen.

Der Mörder tötete das jüdische Kind, weil Mahmud Abbas erklärt hatte, Juden würden Brunnen vergiften!

Die Legende der Brunnenvergiftung hat eine lange Tradition. Als im Mittelalter die Pest wütete und viele Christen daran starben, erhoben sie den Vorwurf der Brunnenvergiftung gegen Juden. Der Vorwurf fiel nicht zufällig auf Juden, denn lange zuvor waren in ganz Europa sogenannte Judenbilder verbreitet worden, die den sozial ausgegrenzten Juden Heimtücke, Schadenzauber und Verschwörungen gegen die Christenheit zugeschrieben hatten. Außerdem wurden Juden aufgrund ihrer religiös verankerten Hygienevorschriften oft weniger von Epidemien getroffen als die übrige Stadtbevölkerung. Statt aber die Schuld bei sich selbst zu suchen und dem Versäumnis, sauberes Wasser zu erschließen, verfolgten Christen Juden.

Das war das Mittelalter. Heute ist es nicht anders! In Israel haben Juden ab der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts eine Vielzahl moderner Wasseranlagen gebaut. Statt das zu bewundern, wird Israel heute dafür kritisiert, weil Araber keine modernen Wasseranlagen gebaut haben, ganz so als sei es die Schuld der Juden, wenn Araber heute kein sauberes Wasser erschließen wie Christen im Mittelalter. Am 23. Juni 2016 erklärte Mahmud Abbas daher, Juden würden die Brunnen vergiften.

Abbas behauptete, es gäbe „gewisse Rabbiner“, die „beauftragt hätten, Brunnen zu vergiften“, nur um zu schauen, wie die Zuhörinnen und Zuhörer auf diesen Vorwurf reagieren würden. Sie gaben im Anschluss der Rede stehenden Applaus!

Nur zwei Tage später nahm Mahmud Abbas den Vorwurf zurück. Es gab diese Rabbiner nicht. Juden vergiften heute so wenig die Brunnen wie im Mittelalter. Abbas fand mit seiner Anschuldigung jedoch heraus, dass das Bild von Juden und Israel so am Boden ist, dass sein Horrorgerücht nicht nur widerspruchslos geglaubt, sondern auch noch mit stehendem Applaus bedacht wurde.

Mahmud Abbas hielt diese Rede am 23. Juni 2016 im Parlament der Europäischen Union!

Und das Parlament der Europäischen Union applaudierte sich zurück ins Mittlalter:

Das Parlament der Europäischen Union erkannte dem Judenhass nicht! Stattdessen applaudierte es am Ende der Rede stehend. Das Israelbild der Europäischen Union ist offenkundig derart verkommen, dass mehrheitlich jede noch so bösartige Lüge geglaubt wird und die Union sogar Millionen Euro jährlich in NGOs pumpt, damit sie noch mehr schlechte Dinge über Israel herausfinden können – und mögen es auch nur Lügen sein!

Sieben Tage, nachdem die Europäische Union Abbas applaudiert hatte, weil er behauptet hatte, Juden würden Brunnen vergiften, wurde ein 13-jähriges Mädchen erstochen, weil sie Jüdin war und der Mörder wird vom Mahmud Abbas‘ Fatah zum Märtyrer erklärt. Übrigens, die Rente, die die Fatah der Familie des Mörders aus Dankbarkeit über den Judenmord auszahlt, wird unter anderem von der Europäischen Union gezahlt, die jährlich Millionen Euro an die Fatah überweist. Früher kam ein großer Teil der Judenmörder noch aus Europa. Heute jedoch delegiert die Europäische Union den Judenmord in den Nahen Osten und zahlt und klatscht.

Bereits im Jahr 2014 schrieb Tilman Tarach, verantwortlich für den Mord an Juden seien auch die westlichen Regierungen, „auch die deutsche. Denn sie zahlen Hunderte von Millionen Euro jährlich an die Palästinensische Autonomiebehörde (PA), obwohl sie wissen (oder wissen sollten), dass ein Teil dieser Gelder gemäß dem palästinensischen Gefangenengesetz als Belohnung für Judenmord verwendet wird.“

„Dieses Gefangenengesetz regelt diese Zahlungen an palästinensische Terroristen, die wegen Mordes oder versuchten Mordes an Israelis verurteilt wurden, wobei die Gehälter gestuft sind. Je schrecklicher die Tat und je höher die Gefängnisstrafe, desto höher ist die PA-Vergütung. Zwischen 300 Euro und 3.400 Euro pro Monat erhalten Judenmörder derzeit. Nach Angaben des palästinensischen Finanzministeriums stellen diese Zahlungen bis zu 6 Prozent der Jahresbudgets der PA dar. Laut Palestinian Media Watch, einer israelischen Nichtregierungsorganisation, zahlte die PA im Jahr 2013 den Terroristen 100 Millionen Dollar (ca. 73 Millionen Euro). Das Gehalt wird denjenigen ausbezahlt, die der Täter per Vollmacht benennt – sei es nun die Familie oder eine Terrororganisation.“

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