„Arsch“ und „Hetzer“

Abi Melzer hat mir geschrieben, um mir mitzuteilen, ich sei ein „Arsch“ und ein „Hetzer“.

„Sie sind ein dummer Hetzer, der keine Ahnung hat, was er schreibt.“

„Wundert mich, dass ein Arsch wie Sie das Wort „Salam“ benutzt.“

Die Mails bekam ich, nachdem ich drei Fragen an die Mitglieder des Europäischen Parlaments geschickt hatte. Irgendein MdEP muss daraufhin beschlossen haben, die Geheimwaffe Abi Melzer auf mich loszulassen.

Ich habe diese netten Beleidigungen natürlich sofort in meine Rubrik „Hassmails“ aufgenommen. Es ist schließlich eine besondere Ehre, von einem Mann beleidigt zu werden, der von einigen Leuten als größter Verleger aller Zeiten (GRÖVAZ) bezeichnet wird.

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7 Antworten zu „Arsch“ und „Hetzer“

  1. Nordland schreibt:

    Natürlich sind Sie ein Arsch, Herr Buurmann. Die Augsteins, Waters, Hecht-Galinskis und wie sie alle heißen reden uns doch ständig ins Gewissen, wer schuld am Nahost-Konflikt (und wahrscheinlich noch an allen möglichen anderen Dingen) sei. Und Sie halten einfach mit Fakten dagegen und bringen diese selbsternannte politisch-moralische Elite damit aus dem Konzept. Das ist schon sehr arschig.

    Und ebenso Sind Sie ein Hetzer. Denn wenn es um den latenten, stets schöngeredeten, rein auf die angeblich so unterdrückten Palästinenser bezogenen und selbstverständlich überhaupt nicht von eigenen Vorurteilen gegen Juden motivierten Antisemitismus geht, dann sprechen Sie es an. Und das ist bei uns ganz klar Hetze, denn etwas sagen darf man nur gegen „klassische“ Judenfeindlichkeit, während man dem Antisemitismus von „links“ oder dem von Einwanderern repräsentierten Antisemitismus mit erhöhter kultureller Sensibilität begegnen muss, welche Sie vermissen lassen.

    Ach ja, ich habe Sie als Arsch und Hetzer bezeichnet, kriege ich jetzt auch einen Platz bei den Hassmails?

  2. Jens Richter schreibt:

    Ist das zweifelsfrei eine Mail von Abi Melzer? Ich kenne ihn noch aus „Semitimes“-Zeiten und hatte auch den einen oder anderen Artikel für diese Zeitschrift geschrieben. Jetzt bin ich doch sehr irritiert. Sicher, dass es sich nicht um ein Fake handelt?

  3. A.Bundy schreibt:

    Melzer, der Vadder Abraham aller durchgeknallten Judenhasser im deutschsprachigen Raum™, gehört eigentlich schon längst unter Medikamente gesetzt und dauerhaft in eine Gummizelle gesperrt. Gleich neben Erhard „Sudel“ Arendt vom Dortmunder Antisemiten-Portal. 😀

  4. American Viewer schreibt:

    Was ist eigentlich „erotischische“ Literatur? Koschere Erotik für Antisemiten?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Melzer_Verlag

  5. Dante schreibt:

    Projektion.

    • Ralf Webet schreibt:

      Nachfolgend ein aus christlicher Sicht ernüchternd zutreffendes Bibelzitat aus einer ansprechenden Predigt:

      Timotheus 3:1-5
      „Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, zuchtlos, wild, dem Guten Feind, Verräter, unbedacht, aufgeblasen. Sie lieben die Wollust mehr als Gott; sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie; solche Menschen meide.

      Siehe dazu auch Römerbrief 1:20-32

      Timotheus 3:14-17:
      „Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist; du weißt ja, von wem du gelernt hast und dass du von Kind auf die Heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus. Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt.“

      Wir haben  eine sichere Hoffnung durch unseren liebevollen Gott und ein sicheres Fundament in Jesus. Auch im Angesicht  zu den aktuell herausfordernden  Zeiten. Unser gemeinsmer Standpunkt dem gegenüber ist hier gut beschrieben:
      https://www.ekd.de/glauben/grundlagen/barmer_theologische_erklaerung.html

      Die Pharisäer, Schriftgelehrten und Philosophen zur Zeit von Jesus haben eigenmächtig ihr Programm gemacht, um bei den damaligen Menschen anzukommen.

      Sie haben aber das Angesicht useres Gottes in Jesus nicht ertragen können und haben ihn selber abgelehnt, angefeindet und kreuzigen lassen.
      Die entscheidende Frage ist, ob wir zu ihm selber gehören, ihm nachfolgen in der Kraft seines liebevollen heiligen Geistes und uns neu gestalten lassen.

      Jesus hat sich liebvoll  mit den berechtigen Anliegen aller Menschen auseinandergesetzt und sich konsequent von keinem der Machthaber oder Ideologen dieser Welt einspannen lassen. Wir als seine von ihm geprägten Nachfolger sind seine Zeugen und Salz und Licht dieser Erde, aber nicht Schleppenträger eines gottfernen Weltsystems.  Wir konfrontiren die Menschen trotz Gegenwind mit sich selber, damit sie ihre Zielverfehlung erkennen und zum ewig andauernden Leben umkehren.

      Wir müssen dazu dem Gott folgen, der uns erschaffen hat. Sonst folgen wir dem Gott, den wir gemacht haben!

      Die Existenz dieser Welt ist ohne Gott auch gerade für uns moderne Menschen überhaupt nicht plausibel zu erklären, gerade auch angesicht solcher wunderbaren und ausgefeilten Dinge der Schöpfung, ohne die unser Leben auf dieser Erde überhaupt nicht möglich wäre. Auch auf der Basis moderner Physik (Quantenphysik) läßt sich hier viel erstaunliches erkennen. Von selber entsteht nirgenwo etwas von selber, schon gar nicht so etwas kompliziertes, was alle menschliche Kombinationsfähigkeit bei weitem übersteigt. 

      Eines Tages wird unseren liebevollen Gott jeder Mensch von Angesicht zu Angesicht sehen, schließlich hat er uns seinen Atem eingehaucht. Das sollte aber besser in versöhner Liebe geschehen (siehe Lukasevangelium 15), sonst wird es ein erschreckendes Erkennen.

Seid gut zueinander!

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