Warum ich so euphorisch für Hillary Clinton bin!

Da mich so viele Leute fragen, warum ich so euphorisch bin, wenn es Hillary Clinton geht, gebe ich mal eine ganz persönliche Antwort:

In den neunziger Jahren habe ich in den Vereinigten Staaten von Amerika gelebt. Es war eine der schönsten Zeiten in meinem Leben und bestimmt auch in der Geschichte des Landes. Der kalte Krieg war beendete, der heiße Krieg der Terroristen hatte noch nicht begonnen, Bill Clinton war Präsident und im TV lief Seinfeld. Das Leben war so friedlich in dieser Dekade, das amerikanische Volk hatte nichts besseres zum Aufregen, als das Sexualleben des Präsidenten.

In dieser Zeit fing ich an, mich für Hillary Clinton zu interessieren. Mich beeindruckte ihr Werdegang, ihr klares Bekenntnis zum Feminismus und ihr Kampf für ein gerechtes Gesundheitssystem, das zwar unter der Präsidentschaft ihres Ehemanns nicht Realität werden konnte, aber später unter Barack Obama Realität wurde. Sie ist die Pionierin des aktuellen Gesundheitssystems in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Heute beeindruckt mich ihre Entwicklung hin zu einer kompromisslosen Verteidigerin für gleichen Rechte für Homosexuelle. Ich freue mich zudem, dass sie die pro-israelischste Kandidatin ist, die seit Jimmy Carter auf Seiten der Demokraten für das Präsidentschaftsamt kandidiert.

Bereits in den neunziger Jahren malte ich mir aus, wie es wohl wäre, wenn Hillary Clinton Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika wäre. Damals, in einem Vorort von Chicago, schwor ich mir, den Wahlkampf für Hillary Clinton zu unterstützen, sollte sie jemals für das Amt der Präsidentin kandidieren.

Ich lebte sehr gerne in den Vereinigten Staaten von Amerika. Ich mag besonders die Euphorie, mit der das amerikanische Volk die Demokratie lebt und vor allem feiert. Es begeistert mich, dass in dem Land Wahlen Ereignisse sind, die gefeiert werden wie Sportveranstaltungen oder religiöse Feste. Ich finde es schön, wenn Demokratie, Aufklärung und Meinungsfreiheit nicht nur im Kopf verankert sind, sondern auch im Herzen. Die USA ist in meinem Herzen!

Darum bin ich so euphorisch, wenn ich mich im amerikanischen Wahlkampf erstmal für ein Team entschieden habe. Für das Team Hillary entschied ich mich bereits in den neunziger Jahren, als ich in Amerika lebte, liebte, arbeitete und debattierte. Niemand muss deshalb für Hillary Clinton sein. Es gibt bestimmt viele Gründe, sie nicht zu mögen, aber meine Euphorie muss jetzt einfach jeder aushalten, der mit mir in Kontakt tritt.

Am meisten beeindruckt mich an Hillary Clinton ihr Durchhaltevermögen. Seit über drei Jahrzehnten hört sie sich jetzt schon die übelsten Beleidigungen und Anwürfe an. Sie wurde und wird in einer Form verbal niedergetreten und beleidigt, wie es sich kaum ein männlicher Kandidat jemals anhören musste. Sie hat sich jedoch niemals einschüchtern lassen. Jedes Mal ist sie wieder aufgestanden, hat sich den Dreck von der Hose geklopft und ist einfach weitergelaufen.

Jetzt hat Donald Trump sogar indirekt angedeutet, Hillary Clinton können erschossen werden, wenn einem ihre Politik nicht gefalle. Was für ein Wahlkampf! Mir gefällt das, denn dieser Wahlkampf gibt mir die Möglichkeit, mein Umfeld besser kennenzulernen.

Es gibt Leute, die auf Facebook oder anderen sozialen Netzwerken Menschen entfreunden, weil ihnen nicht gefällt, was sie schreiben und dagen. Zu diesen Leuten gehöre ich nicht! In den Vereinigten Staaten von Amerika habe ich gelernt, andere Meinungen auszuhalten, auch wenn sie schmerzen. Ich entfreunde Leute nicht, weil sie eine Partei liken. Wer das tut, findet sich sehr schnell in einer Blase wieder, die alles andere als die Welt repräsentiert und wundert sich dann über die Welt, wenn dort anders entschieden wird als in der Blase, die man selbst geschaffen hat.

Wer sich nach all den Verfehlungen von Donald Trump immer noch für ihn ausspricht, sagt damit einiges über sich aus und vor allem alles, was ich gerne wissen möchte. Ich werde deshalb aber niemanden entfreunden, im Gegenteil. Ich freue mich sogar, auf diesem Weg einen Facebook-Freund noch besser kennen gelernt zu haben.

Wer jetzt noch sagt, am 8. November 2016 fände eine Wahl zwischen Pest und Cholera statt, hat meiner bescheidenen Meinung nach den kleinen Zug nach Dummkopfhausen genommen. Das kann nur sagen, wer keinen Käse mehr auf seinem Cracker hat, wie George Carlin sagen würde.

Wenn Trump Pest ist, ist Clinton nicht Cholera und wenn Trump Cholera ist, ist Clinton höchstens ein Schnupfen, ein Schnupfen, den ich mir vor zwanzig Jahren eingefangen habe. Jetzt wird man wohl mit meinem Nießen leben müssen!

Aber hier mein Hauptgrund für Hillary Clinton:

(Bild: Wikipedia – Gage Skidmore • CC BY-SA 3.0)

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108 Antworten zu Warum ich so euphorisch für Hillary Clinton bin!

  1. Charly schreibt:

    Nur maennliche Masochisten sind fuer Hillary, die ihren Ehegatten, den Praesidenten verpruegelte, die maennliche Tote, verkrueppelte, schwerverletzte Maenner wie nichts hinnimmt und in Traenen ausbricht, wenn eine Frau darunter leidet dass Hillary Krieg fuehrt. Fuer Maenner hat diese hartgesottene Feministin nichts uebrig.
    Sie ist eine Luegnerin, eine Heuchlerin, eine echte Psychopatin.

  2. Eliyah schreibt:

    @Gerd, das wird dir gefallen:

  3. Alreech schreibt:

    Man kann die Presidentschaft von Bill Clinton auch anders bewerten. Vor allem als Rückzug in die ausenpolitische Tatenlosigkeit.
    Die 90er sind das Jahrzehnt gewesen in denen auf dem Balkan gemordert und vertrieben wurde während die Welt tatenlos zuschaute.
    Die 90er waren das Jahrzehnt in dem Somalia in der Anomie versankt.
    Die 90er waren die Jahre in denen Millionen von irakischen Kindern starben weil ein Embargo den Import von Grundstoffen für Medikamente und Desinfektionsmittel verbot.
    Die 90er waren die Dekade in dem Algerien in einem Bürgerkrieg versank.
    Natürlich war das alles nicht allein Schuld der USA, aber als einzige verbliebene Supermacht wären sie in der Lage gewesen dagegen vorzugehen – vor allem wenn sie die Länder der EU mit ins Boot genommen hätten.

    Erst beim illegalen und völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien 1999 ging diese Tatenlosigkeit zu Ende, aber damals wurde auch ein Präzedenzfall für den Irakkrieg 2003 geschaffen.

  4. Anonymous schreibt:

    Das Ehepaar Clinton: zwei ehrliche Politiker. Denn in der Politik gilt als ehrlich, wer sich kaufen lässt UND dem Käufer treu bleibt.

    Deswegen die vielen, vielen Petrodollars für die Clinton Foundation und für die persönlichen Bankkkonten von Bill und Hillary.

    • Anonymous schreibt:

      Oder um es mit den Worten von Clint Eastwood zu sagen: „Ich habe Geld verloren, als ich in die Politik ging. Die Clintons sind als Politiker reich geworden.“

      Ach, wenn doch Dirty Harry in der Weltpolitik einmal richtig aufräumen würde!

  5. A.S. schreibt:

    Im Unterschied zu viele Kommentatoren hier halte ich persönlich viel von Hillary Clinton, und fände sie als Präsidentöse eine gute Wahl.
    Was mich aber nervt ist die depperte Schwarz-Weiß Malerei, der nichts zu blöd ist. Hier wird geschrieben: „Sie wurde und wird in einer Form verbal niedergetreten und beleidigt, wie es sich kaum ein männlicher Kandidat jemals anhören musste.“
    Clinton tritt gegen Trump an. Gegen Trump! Was wird denn über den so geschrieben? Wird über Trump respektvoll und besonnen gesprochen während man H. Clinton beleidigt? Das insinuiert der zitierte Satz. Das exakte Gegenteil ist gerade der Fall. Ich glaube noch nie in der Geschichte wurde über einen amerikanischen Präsidentschaftskandisdaten dermaßen hergezogen wie über Trump. Und während die halbe Welt (auch im d.t.Bundestag) Trump als Halbverrückten und Schlimmerem beschimpft sieht B. vor allem Frau Clinton „niedergetreten und beleidigt, wie es sich kaum ein männlicher Kandidat jemals anhören musste.“
    Da setzt im Kopf was aus. Wahnvorstellung verursacht durch Überdosis Feminismus.

    • Eitan Einoch schreibt:

      Wer jetzt noch sagt, Hillary Clinton sei pro-israelische Kandidatin, hat meiner bescheidenen Meinung nach den kleinen Zug nach Dummkopfhausen genommen. Das kann nur sagen, wer keinen Käse mehr auf seinem Cracker hat, wie George Carlin sagen würde.

  6. Bergstein schreibt:

    Selten passte der Spruch, der Wahl zwischen Pest und Cholera besser als hier. Gott sein Dank bin ich weder Brite noch Ami. Weder bei Abstimmung über Brexit noch bei der Wahl in USA wüsste ich, was ich zu entscheiden hätte. Jeder auch noch so vernünftiger Mensch hat mal einen schwachen Moment. Beim Herrn Buurmann ist es die Begeisterung für Frau Clinton. So what, nobody is perfect.

  7. A.Bundy schreibt:

    „Ich freue mich zudem, dass sie die pro-israelischste Kandidatin ist, die seit Jimmy Carter auf Seiten der Demokraten für das Präsidentschaftsamt kandidiert.“
    Seit Jimmy Carter? LOL
    Dem dümmsten Erdnussfarmer, der je im Weißen Haus saß?
    Der sich schlafen legte, als im Iran die Geiselkrise anfing?
    Der den Terorristen Arafat ohne Not zurück ins „palästinensische“ Reich holte?
    Der sich heute auf „Russel-Tribunalen“ und bei „BDS“-Antisemiten den Greisenarsch wundsitzt und irgendwas vom „Apartheidstaat Israel“ stammelt?
    Der Jimmy Carter?
    Diese Art von „pro-israelisch“ kann sich die gute Hillary und natürlich jeder andere mögliche President schon vor Dienstantritt dahin stecken, wo die Sonne nicht scheint.
    Denn Israel weiß nur zu genau, wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde.

  8. unbesorgt schreibt:

    Ich kann Gerd verstehen, auch wenn ich bei Hillary Clinton genau die eine Eigenschaft nicht finden kann, die entscheidend sein wird: Die Fähigkeit, Euphorie zu erzeugen. Wenn ich mir allerdings ansehe, was Trump mit einer Menschenmenge anrichten kann, indem er sie wie eine Wolke aus Benzin und einem „Whumm“ hochgehen lässt, wenn ich sehe, dass seine Fans nach seinen Reden in „zu-den-Waffen-Stimmung“ sind, kommt mir Hillarys Kälte plötzlich sehr sympathisch vor.

    Ich fürchte weniger, dass Hillary die Hälfte dessen nicht beenden könnte, was sie im Wahlkampf versprochen hat. Ich fürchte viel mehr, Trump könnte auch nur die Hälfte dessen beginnen, was er im Wahlkampf angedroht hat.

    Hier meine Kandidatenanalyse. http://unbesorgt.de/aint-no-friend-your-government/

    • Eitan Einoch schreibt:

      Gerd Buurmann ist, keine Frage, ein sympathischer Kerl. Aber Pardon, eine gewisse Naivität ist nicht zu übersehen.

      Um es mal polemisch auszudrücken: die westliche Zivilisation hat momentan existenziellere Sorgen als die Homo-Ehe oder Frauen in Führungsfunktionen. Die 1990er Jahre sind Geschichte. Die kommenden Jahre werden hart und gefährlich für das Fortbestehen der westlichen Zivilisation, und es ist gar nicht so klar, dass sie sich als überlebensfähig erweisen wird. Möglicherweise stehen wir vor einem Backlash historischen Ausmaßes.

      • bevanite schreibt:

        Ein Backlash ist schon im Gang, und er hat viel mehr mit Homo-Ehe und Frauen in Führungspositionen (oder im Beruf allgemein) zu tun, als Sie denken. Die „westliche Zivilisation“ ist allerdings als Ganzes nicht in Gefahr und wird auch in 50, 100 und 200 Jahren noch locker Bestand haben. Da gehe ich jede Wette ein. Der eigentliche Konflikt ist nämlich der zwischen kulturell Konservativen und kulturell Liberalen – von Los Angeles über Istanbul bis Neu-Delhi.

        • Bergstein schreibt:

          Ich finde Ihren Optimismus schon recht überraschend, zumal Sie ihn nicht begründen. Allein die Geburtenrate ist seit Jahrzehnten unterirdisch. Wenn eine Gesellschaft schlicht ausstirbt, kann man wohl schon von einer existenzbedrohenden Krise sprechen. Bei 1,3 Kinder pro Frau gibt in 200 Jahren in Deutschland wohl keine Deutsche mehr. Und die Geburtenrate ist nur ein Problem.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Zur Überalterung kommt noch Überschuldung hinzu – sowie der „Clash of Civilizations“. Aber egal, wird schon alles gut gehen. Wir schaffen das!

          • bevanite schreibt:

            Nun gut, die Begründung will ich Ihnen nicht vorenthalten. Ich gehe stark davon aus, dass Sie und Eitan in der Islamisierung die größte Gefahr Europas sehen. Dazu zwei Fragen: Wie lange war der Balkan vom Osmanischen Reich besetzt? Und wieviele Menschen sind dort heute muslimischen Glaubens? Die damaligen Besatzer hatten eigentlich leichtes Spiel, denn die Bevölkerung war damals allgemein noch sehr gottesfürchtig. Anders gesagt: in fast fünf Jahrhunderten und mit einer starken Besatzungsmacht im Rücken, gepaart mit wirtschaftlichen Anreizen (wer zum Islam konvertierte, bekam Land und lukrative Staatsposten) wurden gerade mal zwei heutige Kleinstaaten (Kosovo und Albanien) mehrheitlich islamisch.

            Wenn das damals nicht geklappt hat, wie soll erst heute in einer durch und durch liberalen, säkularen und individualistischen Zeit gehen? Wir haben eine jüngere Generation, für die bereits das Bezahlen von Downloads die Vorstufe zum Faschismus ist. Versuchen Sie mal, diese Leute fünfmal am Tag in die Moschee zu kriegen. Wird nicht passieren, nicht heute, nicht morgen, nicht in 50, nicht in 100 Jahren. Dazu kommt, dass der Islam derzeit nicht gerade eine gute Marketingabteilung hat. In den Neunzigern dachten wir beim Thema „Islam“ an Aladin, „Geschichten aus tausendundeiner Nacht“, tanzende Derwische und das prunkvolle Taj Mahal. Heute denken wir an Bin Laden, Enthauptungen, Steinigungen, Terrorismus, Geschlechterapartheid und Burkas. Zugegeben, es gibt tatsächlich auch Leute, die gerade das reizt. Diese gilt es abzuholen. Dennoch ist das eine radikale Minderheit, die niemals fähig ist, eine ganze Gesellschaft zu beeinflussen. In den konservativen/nationalen/“liberalen“ Medien liest man dieser Tage oft Kommentare, die sich anhören als sei Deutschland wie Beirut 1982. Dann gehe ich raus und was sehe ich? Die Menschen gehen trotz Terrorangst weiterhin morgens zur Arbeit, daten sich über Tinder, gehen mit Freunden einen saufen, auf Konzerte, zum Fussball. Für mich sieht das nicht nach einer untergehenden Gesellschaft aus.

            Geburtenraten sagen darüber gar nichts, die sinken mal und irgendwann steigen sie auch wieder. Selbst Huntington ging in seinem „Clash of civilizations“ davon aus, dass sich das Problem des islamischen Fundamentalismus zwischen 2020 und 2030 erledigt haben wird, da die Geburtenraten in den meisten islamischen Ländern rückläufig sind. Wir sehen doch zur Zeit schon, dass der Islamismus als Ideologie auf dem absteigenden Ast ist. In Tunesien wurde die Nahda-Partei demokratisch abgewählt, in Ägypten haben sich die Muslimbrüder an der Macht sehr schnell unbeliebt gemacht. Auch die iranischen Mullahs wackeln. Die Kinder der Erdogan-Groupies werden naturgemäß gegen ihre Eltern rebellieren. Daesh, Boko Haram, die Taliban usw. beziehen ihre Stärke nur aus Einschüchterung und Terror, haben aber kein attraktives Wertesystem im Angebot. Let’s face it: die Islamisten können sich nicht dauerhaft gegen die Emanzipation sperren. Sie führen Rückzugsgefechte, das aber eben auf äußerst brutale Art (und daher auch die Angst vor der Islamisierung). Ich bin kein Fukuyama und sage nicht, dass alles supi und rosig wird. Aber eine Islamisierung Europas wird nicht stattfinden.

            Ich biete Ihnen (gerne auch dem Eiermann) eine Wette an. Im Jahr 2040 wird es in keinem europäischen Land eine islamische Gesetzgebung geben. Ein Kasten Bier als Einsatz, die Marke sucht sich der Gewinner aus. Überlegen Sie es sich, es ist ein großzügiges Angebot meinerseits: Sollte ich nämlich verlieren, muss ich illegal einen Alkoholdealer ausfindig machen.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Dann gehe ich raus und was sehe ich? Die Menschen gehen trotz Terrorangst weiterhin morgens zur Arbeit, daten sich über Tinder, gehen mit Freunden einen saufen, auf Konzerte, zum Fussball.

            Und damit das auch so bleibt, ist ein politischer Kurswechsel dringend notwendig.

            die Islamisten können sich nicht dauerhaft gegen die Emanzipation sperren.

            Als ob die „Emanzipation“ ein Naturgesetz wäre. Naive Traumtänzerei und westlicher Hochmut!

            . Aber eine Islamisierung Europas wird nicht stattfinden.

            Die Islamisierung ist bereits im vollen Gange, insbesondere da die (west)europäischen Politclowns es dem Islam sehr leicht machen und fruchtbaren Boden zur Verfügung stellen. Und das ist, angesichts der Tatsache, dass Europa vergreist und hoffnungslos überschuldet ist, einfach nur irre.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Wenn das damals nicht geklappt hat, wie soll erst heute in einer durch und durch liberalen, säkularen und individualistischen Zeit gehen?

            Der Liberalismus, Säkularismus und Individualismus ist die Achillesferse der westlichen Zivilisation – verbunden mit einer Verweichlichung (insbesondere der Männer) durch jahrzehntelange pazifistische Indoktrination, welche die Wahrhaftigkeit herabsetzen, sodass Feinde nicht nur nicht effektiv bekämpft werden, sondern sogar als solche gar nicht wahrgenommen werden. Rotherham ist ein Musterbeispiel, aber ebenso der „Clash of Civilizations“ von Silvester 2015. Und da fragen sich Einige überrascht, warum die deutschen Männer ihre Frauen in der Silvesternacht nicht verteidigt hatten… Warum sollten sie, nachdem man ihnen bereits im Kindergarten und in der Schule eingetrichtert hat, dass Gewalt prinzipiell böse ist und man nicht zurückschlagen darf?!

      • Praecox schreibt:

        „Um es mal polemisch auszudrücken: die westliche Zivilisation hat momentan existenziellere Sorgen als die Homo-Ehe oder Frauen in Führungsfunktionen.“

        Das stimmt! Die drängendste Frage ist die, wer die dicksten EIER hat.

        • bevanite schreibt:

          Jetzt hab ich auch die Lösung, wie wir die westliche Zivilisation vorm Untergang bewahren: NATO-Oberbefehlshaber Oliver Kahn!

        • Eitan Einoch schreibt:

          Eine Gesellschaft, deren vornehmste Probleme die Homo-Ehe und die Anzahl von Frauen in den Führungsetagen großer Industriekonzerne ist, hat in Wahrheit gar keine Probleme und kann sich sehr glücklich schätzen.

  9. Adolf Breitmeier schreibt:

    Frau Clinton ist in mehr als nur sehr hohen Masse von ihren Geldspendern abhängig, die selbstverständlich für ihre Anliegen – sollte sie Präsidentin werden – wohl nicht nur Gehör und Verständnis erhalten wollen, sondern echtes Entgegenkommen- Für mich ist Frau Clinton nicht ,,greifbar“, sie ist wie Frau Dr. Merkel, zwei Stunden reden, nichts Konkretes sagen, aber das Gefühl ansprechen, dann braucht es keine Argumente. Trump ist unabhängig und hat sein ererbtes Vermögen nicht durch Dummheit vermehrt. Übrigens, Besucher, es war Hermann Göring, dem im Ersten Weltkrieg im Luftkampf ein Hoden weggeschossen wurde, so haben es die alten Männer, denen ich als Kind zuhörte, erzählt. Als seine Frau ein Kind bekam, soll man es Edda genannt haben. Die alten Männer wieherten vor Vergügen und übersetzen den Namen mit: Emma dankt dem Adjudanten . Ob das stimmt, weiß ich nicht, und ich habe mich auch nie dafür interessiert, es fiel mir anber ein, als hier über die Eiermeierrei gesprochen wurde.
    Ich würde Frau Clinton nicht wählen, sie ist Frau Dr. Merkel zu ähnlch, zu machthiungrig, zu wenig fassbar.

    • unbesorgt schreibt:

      Würdest Du dann Trump wählen oder nicht zur Wahl gehen?
      Wobei das im Fall der US-Wahl vielleicht auf dasselbe hinaus liefe…

      • Adolf Breitmeier schreibt:

        Ich würde mich für Trump entscheiden, der keinen Krieg mit Russland will. Übrigens, bei Journal alter habe ich einen Bericht gelesen, der Frau Clinton nicht gut aussehen läßt, ich halte ihn auch eher für üble Nachrede, aber zu denken gibt er einem schon:
        ,,Von Marco Maier

        Wer sich Hillary Clinton zur Feindin macht indem er ihr gefährlich wird, lebt offenbar nicht mehr lange. Die irre Präsidentschaftskandidatin hinterlässt eine blutige Spur des Todes.

        Seit Beginn von Hillary Clintons Präsidentschaftskampagne sind bereits vier Personen aus ihrem Umfeld unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Was sie alle zusammen gemeinsam hatten: Sie waren in Fälle involviert, die der Kandidatin der Demokratischen Partei gefährlich werden können. Mit deren Tod jedoch brechen so manche Anklagemöglichkeiten in sich zusammen.

        Victor Thorn ist das vierte Todesopfer aus dem Umfeld Hillary Clintons, der vergangenen zwei Monate. Der investigative AFP-Reporter, der auch hinter den Geheimnissen Clintons her war, wurde offiziellen Angaben zufolge mit einer „selbst zugefügten“ Schusswunde gefunden. Doch erst da, als die Kampagne für die Präsidentschaftswahlen begann, sagte er dem Showmaster Russell Scott: „Russell, wenn ich jemals tot aufgefunden werde, dann war es Mord. Ich würde mich nie selbst umbringen“.

        Ein paar Tage zuvor wurde der Unterstützer von Bernie Sanders im „Democratic National Congress“ (DNC), Shawn Lucas, in Virginia tot aufgefunden. Todesursache: „unbekannt“. Auch DNC-Mitglied war Seth Rich, der in Washington beim joggen in einer als sicher geltenden Gegend erschossen wurde. Rich wird zudem als jener Informant gehandelt, der die DNC-Mails an WikiLeaks weitergeleitet haben soll.

        Der erste Todesfall im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen Hillary Clinton seit der Bekanntgabe ihrer Kandidatur zur Präsidentschaft in den USA, stell der UN-Vertreter John Ashe dar. Er haben sich „versehentlich“ seinen eigenen Hals so gequetscht, dass er dadurch zu Tode kam. Und das nur rund eine Woche bevor er zu einer Zeugenaussage gegen Hillary Clinton und die Demokratische Partei aufgerufen war.

        Angesichts dieser Vorfälle muss man sich fragen: Wählen die Amerikaner vielleicht eine völlig durchgeknallte Psychopathin ins höchste Amt des Staates? Eine Frau, die für den Erhalt ihrer Macht und ihres infolge ihrer Macht gescheffelten Vermögens gnadenlos über Leichen geht? Eine Frau, die auch keine Scheu davor hat, womöglich einen Dritten Weltkrieg auszulösen? Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist eben leider nichts ausgeschlossen.

        Quelle: Contra-Magazin“ Ende Zitat

        • Praecox schreibt:

          Adolf Breitmeier
          „bei Journal alter habe ich einen Bericht gelesen, der Frau Clinton nicht gut aussehen läßt, ich halte ihn auch eher für üble Nachrede, aber zu denken gibt er einem schon:“

          Adolf B. hält einen „Bericht“ für „üble Nachrede“, stellt Ihn der hiesigen Öffentlichkeit aber trotzdem zur Verfügung. Wäre auch zu schade, eine solche Großchance auf Lügenverbereitung saußen zu lassen. Eine derartig unterirdische Chuzpe verdient gebührende Anerkennung und deshalb wird Profilügner Adolf B. nicht nur die Ehre zuteil, sich LÜGENKOMMENTATOR DER WOCHE nennen zu dürfen, sondern er erhält auch das LÜGENVERDIENSTKREUZ AM BANDE.

        • Praecox schreibt:

          Wer auch immer ihm den Positivdaumen gegeben hat: auch Sie sind ein Lügner.

  10. abusheitan schreibt:

    Noch ein Grund zur Euphorie: Hillary kann besser bellen als Donald! https://www.youtube.com/watch?v=OqbDBRWb63s

  11. American Viewer schreibt:

    Euphorisch ist gut. Dann wird der Kater am Morgen umso größer.

    • besucher schreibt:

      Jo, wenn Trump knapp nicht wird. Falls er zwischenzeitlich mal in Führung liegen sollte werden seine Fans vollkommen ausrasten.

  12. Nordland schreibt:

    „Wer sich nach all den Verfehlungen von Donald Trump immer noch für ihn ausspricht, sagt damit einiges über sich aus und vor allem alles, was ich gerne wissen möchte.“

    Das stimmt ja alles. Trump führt sich wie ein TRUMPeltier auf. Wie kann man nur in einem Wahlkampf, bei dem traditionell die Berater der Kandidaten alles bis aufs kleinste vorplanen, solche Entgleisungen veranstalten?

    Aber, vielleicht ist es genau das, was die Leute an Trump fasziniert. Dass er eben nicht dieses politisch korrekte Amerika repräsentiert, in dem sich die Kandidaten so sehr angleichen, weil man ja sonst etwas falsches sagen könnte. An amerikanischen Unis soll es inzwischen so zugehen, dass jede Art von persönlicher Frage gleich eine Rassismus-Untersuchung nach sich zieht. Die Menschen wollen diese Bevormundung aber nicht.

    Das ist der gesellschaftliche Aspekt. Dann gibt es noch den politischen. Und hier hat Trump ganz klar einen Vorteil gegenüber Clinton, weil er das Problem der unkontrollierten Zuwanderung anspricht. Diese schadet den USA, ebenso wie sie uns Westeuropäern schadet. Während Clinton den illegal eingereisten Personen einen Aufenthaltsstatus verpassen möchte, was mit Sicherheit eine neue Einwandererlawine auslösen wird, möchte Trump eine Mauer bauen.

    Alle anderen politischen Themen sind gegenüber dieser Frage zweitrangig. Migration wird weltweit das entscheidende Thema der nächsten Jahre und Jahrzehnte sein. Das Wachstum der Weltbevölkerung konnte nicht gestoppt werden, speziell in islamischen Ländern warten hohe Zahlen an jungen Männern auf die Ausreise, aber auch in Süd- und Mittelamerika. Migration verbessert jedoch weder die Lage in den Herkunfts- noch in den Zielländern. Sie sorgt für destabilisierte Sozialsysteme und entsolidarisierte und kulturell verödende Gesellschaften. Das merken Sie auch, Herr Buurmann, wenngleich es Ihnen nicht so sehr bewusst ist. Sie merken es an den Demos, über die Sie regelmäßig berichten.

    • Bruno Becker schreibt:

      Nicht vergessen: der Mann ist reich geworden, WEIL IHM DAS MARKETING IM BLUT LIEGT! Das sind keine Entgleisungen. Das ist alles haarklein geplant. In der Hollywood Times hat mal irgendwer, der Trump kennt, sinngemäss gesagt: Trump spricht so gut und kenntnisreich von allen, von Schwarzen, Latinos, von den kleinen Leuten und den grossen – privat. Öffentlich trampelt er auf allen herum. Bei allen anderen Politikern ist es andersrum.
      Wenn er sagt, er will eine Mauer bauen, heisst das nicht, dass er es auch tut. Letztendlich ist er ein Pragmatiker, und die sind mir immer lieber als Ideologen wie z.B. Clinton.
      Menschlich wie charakterlich gefällt mir Ben Carson am besten.

    • Marcus Vorbrüggen schreibt:

      @Nordland
      Volle Zustimmung zu Ihren Ausführungen (Y)

  13. Phosphoenolpyruvat schreibt:

    ich bin zwar nicht euphorisch was clinton betrifft, aber zumindest zuversichtlich. sie ist hochintelligent, unglaublich zäh, und ja, machtbewußt und ehrgeizig. desweiteren hat sie meines erachtens auch die nötige soziale kompetenz. alles eigenschaftten die unabdingbar sind will man amerikanische präsidentin werden.
    trump ist ein attention seeker, er tut alles um die wahl nicht zu gewinnen. er braucht eine bühne, ich halte ihn für eine gestörte persönlichkeit.

  14. Marcus Vorbrüggen schreibt:

    Gerd Buurmann schwafelt davon, sie sei die pro-Israelischste von allen Präsidenten. Mag vllt sein, aber deswegen ist sie nicht gleich pro-israelisch!
    1. Sie hat in entscheidender Weise den Atom-Deal mit dem Iran möglich gemacht, bzw. die Grundlagen dieses Handels mit dem Iran geschaffen, und das während der Zeit in der Präsidentschaft von Barack Obama, der seinerseits die Grundlagen für die Verschlechterung der Beziehung zu Israel und Verbesserung der Beziehungen zu islamischen Staaten geschaffen hat!!
    2. Sie ist mitverantwortlich für den Druck auf Israel, gegen Siedlungsbau (derjenige übrigens auf israelisch kontrolliertem Gebiet!) im Jahr 2009 vorzugehen. Später bedauerte sie zwar das Vorgehen, aber das macht die Tat nicht ungeschehen. Im Gegenteil, fuhr sie fort, die israelische Regierung weiterhin für den Siedlungsbau zu kritisieren, so als ob Wohnraum zu schaffen dasselbe Verbrechen wäre wie den angeblichen Völkermord an Palästinensern. Hillary Clinton: “The continuing settlements which have been denounced by successive American administrations on both sides of the aisle are clearly a terrible signal to send if at the same time you claim you’re looking for a two-state solution.” und weiter “So when we talk about Israel and Palestinian areas, it is important to understand that today there is a whole lot of suffering among Palestinians and that cannot be ignored,” he said. “You can’t have good policy that results in peace if you ignore one side.” Hillary Clinton ist also dem Kindchenschema der palästinensischen Lügenpresse verfallen.

    Du willst Fakten, Gerd Buurmann. Da sind sie! Und sicherlich nicht die einzigen, die gegen eine Präsidentschaft von Hillary Clinton sprechen. Das ganze Ausmaß bzw. das wahre Gesicht wird sich zeigen, wenn sie Präsidentin wird. Und das wird sie wohl leider vermutlich auch.

    • besucher schreibt:

      Man muss die Clinton nicht mögen. Aber was erwartest Du Dir von Trump?

    • Eitan Einoch schreibt:

      Du musst Verständnis für Herrn Baumann. Er ist eben ein Fanboy. Da blendet man gewisse Dinge eben aus.

      • tapferimnirgendwo schreibt:

        Ich blende nichts aus. Ich integriere nur alles

      • Marcus Vorbrüggen schreibt:

        @Eitan Einoch
        Ausblendung ist gar nicht mal so abwegig, wo er sich doch blendend mit Michaela Engelmaier (SPD-MdB) versteht. Der von Frank-Walter Steinmeier und Sigmar Gabriel abgewickelte Atom-Deal mit dem islamistischen Verbrecherstaat Iran, wenn auch mit Auflagen versehen, wurde nicht so dramatisch von SPD-Seite aus kritisiert als das gefundene Fressen, die AfD als Nazi-Partei zu deklarieren. Somit wurde endgültig jegliche Kritik am Atom-Deal einzementiert, um die Aufmerksamkeit auf die AfD zu lenken, und da wurde wirklich nichts an Interpretationen ausgelassen.
        Eben diese Auflagen werden jedoch von Iran nicht eingehalten, stattdessen schäbige antisemitische Karikaturen in einer vom iranischen Staat finanzierten Ausstellung und drohungen der Auslöschung des Staates Israel, worüber sich genannte SPD-Politiker ausschweigen.

        Dennoch erachte ich Gerd Buurmann als guten und starken Freund Israels, und diese Freundschaft ist unzerrüttbar.

    • Bergstein schreibt:

      Die Kommentatoren aus Israel, die nicht gerade sehr links sind, streiten sich eigentlich nur darum, ob sie schlecht oder sehr schlecht für Israel ist. Als proisraelisch sieht sie, von Herrn Buurmann abgesehen, wohl keiner.

  15. Sophist X schreibt:

    Geez. Das sind alles keine Gründe, eine Echsenfrau zu wählen.

  16. Eitan Einoch schreibt:

    Ich bleibe dabei, dass es eine Wahl zwischen Pest und Cholera ist. Auf die Meinung von Hillarys euphorischen Fanboys gebe ich einen feuchten Furz.

    • Praecox schreibt:

      Das praktische an Eitans Einoch Meinung ist, das sie vor der Wahl und nach der Wahl richtig ist, ganz unabhängig davon, wer gewinnt oder verliert.

      • Eitan Einoch schreibt:

        Was mir an Trump gefällt: Er nimmt keinerlei Blatt vor den Mund. Zu seinen Ansichten kann man stehen wie man will, aber immerhin traut er sich was und fürchtet keinen Shitstorm. Das imponiert. Dasselbe gilt für Erdogan. Der Mann mag ein Islamofaschist sein, aber er führt die gesamte EU mit ihren rückgradlosen Phrasendreschern gnadenlos vor. Brillant!

        • Hessenhenker schreibt:

          Rückgratlose Phrasendrescher.
          Soviel Verständnis für Grammar-Nazis muß sein.

          • besucher schreibt:

            Der aus Braunau konnte das auch ganz gut. Den dekadenten Westen und diesen komischen Kontinent mit seiner Negermusik beschimpfen.

          • Hessenhenker schreibt:

            Gibt es erklärende Fußnoten zu dem Posting?

          • Eitan Einoch schreibt:

            Verständnis? Nein, ich bewundere Menschen mit Eiern in der Hose (sogar wenn ich ihre politischen Ansichten ablehne) und empfinde Abscheu für Schlappschwänze und Beschwichtiger. Wie gesagt, die Trumps, Putins und Erdogans dieser Welt mögen autokratische Arschlöcher sein, aber sie haben Eier – während die elitäre Clique der Deutschland- und EU-Spitzenpolitiker fast vollständig aus schwachen, feigen, verblödeten und verlogenen Papiertigern besteht, die sich gerne reden hören.

          • Hessenhenker schreibt:

            Ja, ich weiß das.
            Ich wollte doch nur mal das Wort „Grammar-Nazi“ irgendwo unterbringen!

            Ich finde übrigens gleichzeitig, daß Illma Gore und Donald Trump Eier in der Hose haben.
            Bei Trump mit seinem vielen Geld zählt das aber etwas weniger als bei der Künstlerin.

          • Praecox schreibt:

            „Wie gesagt, die Trumps, Putins und Erdogans dieser Welt mögen autokratische Arschlöcher sein, aber sie haben Eier“

            Wie, um alles in der Welt, halten Sie diese Widersprüchlichkeiten bloß aus, EI-tan EI-noch?

          • Eitan Einoch schreibt:

            Ich habe nur darauf gewartet, dass „Der aus Braunau“ hier auftaucht… Deutsche Debattenkultur!

          • bevanite schreibt:

            @Eitan Einoch:

            ich bewundere Menschen mit Eiern in der Hose (sogar wenn ich ihre politischen Ansichten ablehne) und empfinde Abscheu für Schlappschwänze und Beschwichtiger.

            Dann ist „Ihr Mann“ im Syrien-Krieg vermutlich Assad? Und wie standen Sie damals zu Ahmadinedschad oder heute zu Khamenei? Die haben doch auch „Eier“. (Ihre wohlwollende Haltung gegenüber Saudi-Arabien haben Sie ja bereits woanders erkennen lassen)

          • besucher schreibt:

            Der Führer hatte dummerweise nur noch ein Ei… wahnsinn wie er diesen Mangel wett gemacht hat.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Was ist daran widersprüchlich? Ich finde, ein gefährlicher und ernstzunehmender Gegner hat durchaus Bewunderung und Respekt verdient – dennoch bleibt er ein Feind, den man umso energischer bekämpfen muss.

          • Praecox schreibt:

            „Was ist daran widersprüchlich? Ich finde, ein gefährlicher und ernstzunehmender Gegner hat durchaus Bewunderung und Respekt verdient – dennoch bleibt er ein Feind, den man umso energischer bekämpfen muss.“

            Klar wie Klossbrühe, Ei-Ei. Je größer die Bewunderung für die Eier des Feindes, desto größer erscheinen s-ei-ne Eier. Je größer die Eier des F-ei-ndes erscheinen, desto noch viel viel größer ersch-ei-nen die ei-genen Eier im Eierkampf.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Assad und das iranische Mullahregime sind starke und gefährliche Gegner (mit noch stärkeren und noch gefährlicheren Verbündeten), die man nicht unterschätzen darf, wenn man keine Niederlage erfahren will. In Syrien gibt es niemanden, den ich als „meinen Mann“ bezeichnen kann – die Situation ist hoffnungslos verfahren, es gibt dort nur „bad guys“. Der Realpolitiker in mir sagt: Sollen sie sich doch gegenseitig die Köpfe einschlagen, so lange sie wollen; unsere Rolle sollte darin bestehen, keiner Seite den Sieg davontragen zu lassen.

        • Phosphoenolpyruvat schreibt:

          schon manch ein psychopath wurde ob seiner nicht gesellschaftskonformen meinungen von den massen umjubelt. das ist nichts neues, kann jedoch fatale folgen haben….hinterhher fragt man sich wie das möglich war.

        • Praecox schreibt:

          Eitan:
          „Was mir an Trump gefällt: Er nimmt keinerlei Blatt vor den Mund. Zu seinen Ansichten kann man stehen wie man will, aber immerhin traut er sich was und fürchtet keinen Shitstorm.“

          Da haben Sie ausnahmsweise recht, Eitan. Trump-Sätze wie der folgende führen die phrasendreschenden EU-Appeaser gnadenlos vor:

          Trump:
          „Es ist also jetzt die Stunde gekommen, die Glacéhandschuhe auszuziehen und die Faust zu bandagieren.“

    • Praecox schreibt:

      Feuchter Furz? Eventuell mal auf Cholera untersuchen lassen?

  17. anti3anti schreibt:

    Gut, dass wir in den USA kein Wahlrecht haben. Eher in der Türkei. Erdoganhu Akbar!

  18. Hein schreibt:

    Mir gefällt, dass sie die amerikanische Botschaft sofort nach ihrem Amtsantritt von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen wird. (Ein Unding überhaupt, dass andere Staaten bestimmen wollen, was die Hauptstadt ist!)
    Ach, das hat sie gar nicht gesagt, das war Trump? Sowas aber auch!

  19. Hessenhenker schreibt:

    Gegen Clinton spricht, daß sich Frank-Walter Steinmeier für sie ausspricht.
    Das ist der ehrenwerte Mann (denn ehrenwerte Männer, das sind sie alle, auch Hillary),
    der meinem Schatz kein Besuchsvisum gibt.
    Steinmeier und Clinton sind nicht verwandt, deshalb ist das hier keine Sippenhaft.

  20. besucher schreibt:

    3…2…1 : Feuer frei! 🙂

Seid gut zueinander!

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