Tapfer im Nirgendwo antwortet der ARD Tagesschau

Sehr geehrte Redaktion der ARD Tagesschau,

nachdem ich auf meinem Blog einen Bericht der Tagesschau aus dem ARD-Studio Tel Aviv kritisiert hatte, veröffentlichten Susanne Glass und Markus Rosch eine Stellungsnahme, in der ich erwähnt werde. Da ich ein nicht unhöflicher Mensch bin, antworte ich selbstverständlich.

Sehr geehrte Frau Glass,
Sehr geehrter Herr Rosch,

Ich schätzen Ihr Interesse und Ihre kenntnisreiche Antwort sehr. Ich nehme mir Ihre Antwort zu Herzen, berücksichtige sie und lerne daraus. Ich bitte Sie nicht darum sachlich zu bleiben. Schreiben Sie lieber frei heraus, was Sie denken. Sie müssen mit mir nicht nachsichtig sein. Stellen Sie sich einfach vor, ich sei Israel.

In Ihrer Antwort kommen Sie auf mich zu sprechen. Sie schreiben:

„Schließlich erreichte uns über einen Blog der Aufruf der SPD-Bundestagsabgeordneten Michaela Engelmeier, die in dem Blog „Tapfer im Nirgendwo“ von Gerd Buurmann u.a. damit zitiert wird, die Tagesschau erzähle Unwahrheiten, sie erwarte eine Richtigstellung und die Anrufung des Rundfunkrates.

Dieses Zitat ist allerdings nicht auf der Facebook-Seite der Politikerin wiederzufinden, die sich – wie dort zu lesen ist – offenbar gerade in Rio befindet.

Da sich dieses für uns derzeit nicht zu verifizierende Zitat im Wesentlichen auf die von uns oben bereits richtiggestellten Unterstellungen der Kritiker stützt, sowie in dem besagten Blog noch mit unrichtigen Behauptungen zur Situation zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten sowie Behauptungen/Beleidigungen verbunden ist, wonach die ARD in die „Lügenkiste“ greife, weil es sich bei dem Kürzel ARD in Wahrheit um „Antisemitischer Rundfunk Deutschlands“ handle, wollen wir es an dieser Stelle bei den oben dargelegten Ausführungen belassen.“

Darf ich Sie darauf hinweisen, dass ich nie geschrieben habe, ARD hieße „in Wahrheit“ Antisemitische Rundfunkanstalt Deutschland. Ich habe lediglich am Ende einer langen Auflistung von mangelhafter Recherche, tendeziöser Berichterstattung und einigen Halbwahrheiten und Lügen mit diesem polemischen Satz konkludiert:

„Das ist eine Lüge, die der Brunnenvergifterlegende aus dem Mittelalter locker das Wasser reichen kann. Da frage ich mich, ob ARD für Antisemitische Rundfunkanstalt Deutschland steht.“

„Da frage mich“ steht in der Einleitung des Satzes, der offensichlich eine Hyperbel ist. Die Hyperbel ist ein rhetorisches Stilmittel und in der Satire und der Polemik nicht ganz unüblich. Wenn Sie nicht wissen, was eine Hyperbel ist, dann fragen Sie bitte den Satirebeauftragten der ARD; ich bin mir sicher, dass es sowas bei der ARD gibt.

Sie benutzen auch ein interessantes Stilmittel. Sie erklären, man müsse sich mit mir nicht beschäftigen, weil ich geschrieben habe, die Redaktion greife tief in die „Lügenkiste“ und fügen hinzu, mein Bericht sei mit „unrichtigen Behauptungen zur Situation zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten sowie Behauptungen/Beleidigungen verbunden.“ In der Rhetorik des Kindergartens gibt es für dieses Stilmittel ein typisches Beispiel:

„Selber! Selber! Lachen alle Kälber!“

Sie behaupten, meine Ausführungen, die ich alle belegt habe, seien Lügen, ohne mit einem einzigen Wort auf meine Argumente einzugehen. Stattdessen erklären Sie, mit so einem „Kritiker“ wie mir müsse man sich nicht beschäftigen. Für Israelkritiker wie Sie, die in scharfen, oft übertriebenen und nicht selten in tendenziöser Art und Weise das einzige jüdische Land auf der Welt kritisieren, gehen Sie aber sehr scharf ins Gericht mit Menschen, die es wagen, Sie zu kritisieren. Wäre die israelische Regierung so dunnhäutig wie Sie, dann gute Nacht Waffenstillstand.

Hiermit bitte ich Sie, mir genau zu erklären, wo ich Unrecht habe. Ich werde jeden Fehler sofort dankend korrigieren!

Sie schreiben:

„Die wohl schwerwiegendste Kritik an unserem Beitrag bezieht sich darauf, dass wir Bilder manipuliert hätten, in dem wir den Wassermangel in Salfit während eines aktuellen Wasserrohrbruches gedreht hätten. Diese Mutmaßung von einem der ersten Kritiker des Beitrages, noch in der vergangenen Nacht, wurde in den sozialen Netzwerken unhinterfragt übernommen und entwickelte sich dort zu einer festen Behauptung. Bis hin zum sehr vorbelasteten Begriff der „Lügenpresse“. Dazu müssen wir sagen: Diese Unterstellung ist falsch! Als wir gedreht haben, galt der Rohrbruch als repariert.“

Viel wichtiger als die Frage, ob der Rohrbruch als repariert galt, ist doch die Frage, ob der Rohrbruch etwas mit dem Wassermangel in der Ortschaft Salfit zu tun hatte. Der Ort Salfit gilt nämlich als grüne Oase der Region, unter anderem weil Israel das Land mit Wasser versorgt. Das Wasser fließt jedoch durch Rohre, die auf dem Gebiet liegen, das die palästinensische Autononmiebehörde verwaltet. Verantwortlich für die Instandhaltung der Rohre ist somit die palästinensische Autonomiebehörde. Sie hat sich allerdings offenkundig nicht um die Rohre gekümmert. Deshalb floss plötzlich kein Wasser mehr! Was hätte Israel Ihrer Meinung nach tun sollen? Das Gebiet der palästinensischen Autonomie besetzen, um Rohre zu verlegen? Ich kann mir nur allzu gut vorstellen, was Sie dann schreiben würden. Vermutlich sowas:

„Der gegenwärtige Palästinakonflikt ist ein Konflikt um Land. Der Konflikt heute handelt in erster Linie von der israelischen Besatzung Palästinas, d.h. Gazas und der West Bank. Die Besatzung ist der wesentliche Grund für den Konflikt. Jegliche Lösung muss an diesem Punkt angreifen. Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Der palästinensische Kampf gegen die israelische Militärbesatzung ist ein Befreiungskampf. Die palästinensischen Kampfformen sind eine Antwort auf die Besatzung, nicht umgekehrt. Auf palästinensischer Seite sind alle Mittel legitim, die das Ziel des Kampfes Israel und der Welt begreiflich machen und zu »einem Ziel« hinführen: dem Recht auf Selbstbestimmung, dem Ende der Besatzung.“

Obwohl, nein, so eine deutliche Positionierung gegen Israel wäre vermutlich sogar Ihnen peinlich. Es sind jedoch die Worte von Clemens Messerschmid, den Sie in Ihrem Bericht als Experte für dies und das zu Wort kommen lassen, um zu zeigen, wie unverschämt Israel armen Palästinensern das Wasser abdreht. Lesen Sie mal den „Vorschlag für eine linke deutsche Position“ von Clemens Messerschmied. Er klagt in diesem Papier in 49 Punkten fast ausschließlich Israel an. Er erklärt Israel zum Hauptfeind und entschuldigt fast vollumfänglich die Politik der palästinensischen Seite. Mit nur etwas Willem zur Radikalität kann man aus seinen Worten ablesen, dass sogar Äxte, Beile, Messer, Granaten und Sprengstoffgürtel Mittel des Widerstands sind, die zwar nicht fein sind, aber irgendwie doch verständlich. Das ist der Experte, den Sie verteidigen!

Clemens Messerschmid ist um Längen polemischer als ich. Er redet über Israel wie ich noch nie über Palästina geredet habe. Mich nennen Sie jedoch einen Lügner, ihn aber einen Experten. Kann es daran liegen, dass ich für Israel polemisiere und er gegen Israel giftet?

Was passiert, wenn Israel sich aus einem Gebiet zurückzieht, hat der Gazastreifen bewiesen. Dort endete die Besatzung im Jahr 2005. Was geschah? Am Morgen des 12. September 2005 verließen die letzten Juden den Gazastreifen über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von Arabern teils frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gazakristallnacht”. Seit dem Tag dürfen keine Juden mehr in Gaza leben. Der Gazastreifen ist somit judenrein. Stattdessen wurde dort die Hamas gewählt, eine Partei, deren erklärter Wille es ist, laut Artikel 7 der Gründungscharta, alle Juden weltweit zu vernichten.

Für Juden wurde der Gazastreifen unbewohnbar, aber auch Palästinenser litten schnell unter dem Abzug Israels. Mit dem Abzug fielen nämlich auch sämtliche Kontrollen zur Wasserbohrung weg. Das führte dazu, dass jeder nach Wasser bohrte und so das Grundwasser im Gazastreifen schnell sank. Dadurch floss dann Salzwasser aus dem Mittelmeer nach, was dazu führte, dass heute 95% des Süßwassers in Gaza ungenießbar ist. Damit die Bürger im Gazastreifen nicht verdursten, pumpt Isrsal jetzt Trinkwasser in den Gazastreifen, obwohl Israel das nicht müsste, da die Regierung von Gaza Krieg führt gegen Israel und erklärt, alle Juden weltweit vernichten zu wollen und keinen einzigen Juden im Gazastreifen erlaubt. Welches Land der Welt pumpt auf eigene Kosten Trinkwasser in das Land seiner Feinde?

Statt dies nun wenigstens zu erwähnen, ließ die Tagesschau lieber eine Familie über die Wassernot lamentieren, immer schön mit dem Unterton versehen, Israel sei schuld. Wie bitte soll ich das deuten, wenn nicht mit der Vermutung, dass da eine klare Absicht hinter der Berichterstattung liegt. Sie schreiben:

„Vor allem aber sind wir traurig darüber, dass unseren palästinensischen Protagonisten Lügen unterstellt werden.“

Ich bin traurig darüber, dass Sie Palästinenser instrumentalisieren, um Israel zu kritisieren. Die Hamas nutzt die Bevölkerung als Schutzschilde für ihre Waffen gegen Juden. Die Fatah nutzt die Bevölkerung als Mob gegen Juden. Sie aber benutzen Palästinenser als Mittel zur Israelkritik. Dabei wissen Sie genau, dass wenn diese Menschen sagen, die Juden seien schuld, dies einer jahrelangen einseitigen Hasspropaganda gegen Israel geschuldet ist und in etwa so glaubwürdig ist wie die Gewissheit der Nazis: „Die Juden sind unser Unglück!“

Sie finden, ich übertreibe? Wie halten Sie dann von diesen Aussagen?

„Ich unterstütze Deutschland in der Politik und Brasilien im Sport. Ich mag die Art wie Brasilien Fußball spielt, aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannt haben.“ (Wiam Wahab, ehemaliger libanesische Minister am 4. Juli 2010 auf Al-Jadid/New TV)

„Bevor Israel stirbt muss es gedemütig und erniedrigt werden!“ (Khaled Meshall, Vorsitzender der Hamas am 3. Februar 2006)

„Hört auf, mit den Feinden zu verhandeln! Wir werden Israel nicht anerkennen!“ / „Dies ist eine Generation, die keine Furcht kennt. Es ist die Generation der Raketen, Tunnel und Selbstmordanschläge.“ (Ismail Haniyeh, Premierminister von Gaza am 23. März 2014 und 15. Januar 2014)

„Jeder, der ein Messer, eine Waffe oder ein Auto hat und damit nicht einen Siedler oder einen Juden angreift und mehrere zehn Zionisten tötet, gehört nicht zu Palästina!“ (Fawzi Barhoum, Hamassprecher am 30. Juli 2014)

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen!“ (Abdallah Jarbu, stellvertretender Minister für religiöse Stiftungen der Hamas am 28. Februar 2010)

„Unser Hass auf die Juden ist in unserem Glauben begründet! Der Koran sagt uns, sie zu hassen, nicht sie zu lieben.“ (Al-Nas TV (Ägypten), 8. Januar 2008)

„Die Juden sie sind nicht nur unsere Feinde, weil sie Palästina besetzt halten. Sie wären auch unsere Feinde, wenn sie niemals irgendetwas besetzt hätten! Wir werden die Juden als Feinde betrachten, selbst wenn sie uns Palästina zurück geben.“ (Qatar TV (Katar), 9. Januar 2009)

„In aller Kürze, so sind die Juden: Als Muslime ist unser Blut voller Rachsucht gegen sie und sie kann nur mit der Vernichtung der Juden gestillt werden, so Gott will.“ (Al-Aqsa TV (Gaza), 28. Februar 2008)

„Die größten Feinde eines jeden Muslims nach dem Teufel sind die Juden! Wer sagt das? Gott sagt das!“ (Al-Rahma TV (Ägypten), 9. Januar 2009)

„Immer wieder hat Gott Strafen über die Juden kommen lassen. Die letzte Strafe wurde von Hitler ausgeführt. Bei allem, was er ihnen angetan hat, und die Juden übertreiben bei der Beschreibung dieser Taten, hat Hitler die Juden nur an ihren gerechten Platz gesetzt. Es war die göttliche Strafe für sie!“ (Al-Jazeera TV (Katar) 30. Januar 2009)

Am 9 Oktober 2015 erklärte der Sprecher der Hamas, Mushir Al-Masri, vor einer jubelnden Menge:

„Heute sagen wir Netanyahu und allen Führer der Besatzung: Das ist unsere Wahl. Das Messer ist unsere Wahl! Das Messer symbolisiert die Schlacht um die Westbank und um Jerusalem.“

Am selben Tag hielt der Kleriker Muhammed Salah „Abu Rajab“ folgende Predigt in der Al-Abrar Moschee in Rafah:

„Unsere erste Phase soll lauten: Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Die zweite Phase soll lauten: Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!“

Sagen Sie jetzt nicht, ein auch nur vergleichbarer Hass sei auf Israels Seite zu finden. Wenn Sie nur ein klein wenig recherchieren, wissen Sie, dass dem nicht so ist. Recherchieren scheint jedoch nicht Ihre Stärke zu sein. Sie schreiben:

„Schließlich erreichte uns über einen Blog der Aufruf der SPD-Bundestagsabgeordneten Michaela Engelmeier, die in dem Blog „Tapfer im Nirgendwo“ von Gerd Buurmann u.a. damit zitiert wird, die Tagesschau erzähle Unwahrheiten, sie erwarte eine Richtigstellung und die Anrufung des Rundfunkrates. Dieses Zitat ist allerdings nicht auf der Facebook-Seite der Politikerin wiederzufinden, die sich – wie dort zu lesen ist – offenbar gerade in Rio befindet.“

Der Kommentar von Michaela Engelmeier findet sich auf der Facebook-Seite der ARD Tagesschau direkt unter dem Artikel zur Wasserversorgung. Der Kommentar von Michaela Engelmeier hat sogar so viele Likes bekommen, dass er prominent und unübersehbar angezeigt wird, um genau zu sein, genau unter Ihrer Stellungnahme, in der Sie schreiben, den Kommentar nicht zu finden.

Wenn die Tagesschau es nicht mal schafft, diesen Kommentar auf ihrer eigenen Seite, unter ihrem eigenen Bericht, unter der eigenen Stellungnahme zu finden, dann kann es mit der Recherche der Tagesschau nicht so weit her sein. Wenn die Tagesschau schon daran scheitert, ihre eigene Seite zu lesen, dann möchte ich mir gar nicht ausmalen, wie sehr sie in anderen Bereichen scheitert. Wenn die Tagesschau so über Israel recherchiert, wie sie auf ihrer eigenen Seite recherchiert, dann gute Nacht Qualitätsjournalismus. Da frage ich mich, ob ARD für Arbeitsverweigernde Rundfunkanstalt Deutschland steht.

Das war wieder eine Hyperbel.
Antworten Sie mir dennoch?

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10 Antworten zu Tapfer im Nirgendwo antwortet der ARD Tagesschau

  1. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

  2. Sky schreibt:

    Was kann man tun, damit sich der Rundfunkrat tatsächlich noch mit diesem Thema beschäftigt?
    Es kann doch nicht angehen, wenn wir schon zwangsweise Rundfunkgebühren zahlen, dass wir uns dann auch noch so eine einseitige und verlogene Berichterstattung ansehen müssen.

  3. Praecox schreibt:

    http://www.bild.de/politik/ausland/westjordanland/wasser-beitrag-ard-47343750.bild.html

    „Ein Beitrag aus dem ARD-Büro in Tel Aviv sorgte für große Aufregung im Netz: Hat der öffentlich-rechtliche Sender palästinensische Propaganda-Lügen verbreitet? In dem Beitrag der Korrespondenten Markus Rosch und Susanne Glass soll vieles tendenziös sein und nicht den Fakten entsprechen, so der Vorwurf.“

  4. Ralf Webet schreibt:

    Leider ist die journalistiche Glaubwürdigkeit der ARD in den letzten Jahren deulich gesunken. Man muss heutzutage viele Berichte noch anderweitig überprüfen.

    Hier noch ein treffender Kommentar:

    http://www.rolandtichy.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/tagesthemen-tagesgraemen-teil-2/

  5. Pingback: Meine Antwort auf die ARD – „Nachbemerkungen zu unseren Beiträgen über Wassermangel im Westjordanland, Tagesschau und Tagesthemen vom 14.8.2016“ | abseits vom mainstream - heplev

  6. Praecox schreibt:

    Ohne Hyperbel: Großartig, Gerd Buurmann!!!

    Inhaltlich und rhetorisch auf ganzer Linie und mitten ins Schwarze! Kein Entkommen für die Verantwortlichen der ARD möglich.
    Bin gespannt, ob und wenn, wie die sich da herauswinden wollen.

    Dranbleiben!

    • Hessenhenker schreibt:

      Die ARD liefert jetzt statt Wasser salzige Tränen in Heulvideos zu Axt-Terroristen:
      „Und vor allem bin ich so traurig, weil er jetzt tot ist. Weil man ihn ja nun nicht mehr fragen kann, was passiert ist“,

  7. Anonymous schreibt:

    Obwohl, nein, so eine deutliche Positionierung gegen Israel wäre vermutlich sogar Ihnen peinlich. Es sind jedoch die Worte von Clemens Messerschmid, den Sie in Ihrem Bericht als Experte für dies und das zu Wort kommen lassen

    Ah haha, Gerd, so genial. TREFFER & VERSENKT!!

  8. Hessenhenker schreibt:

    Das „A“ in ARD steht für „Absurd“.

Seid gut zueinander!

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