„Diskurs-Hooligan-Spielwiese achgut.com“

In der Debatte um einen am 14. August 2016 in der Tagesschau und den Tagesthemen ausgestrahlten Beitrag, den man, wie evangelische.de schreibt, „ohne sich für mangelnde Subtilität geißeln zu müssen, als plump antiisraelisch bezeichnen kann“, erklärt evangelische.de ebenfalls:

„Gerd Buurmann, der den Beitrag kritisiert hatte, reagiert in seinem Blog Tapfer im Nirgendwo nun auf „die Nachbemerkungen zu unseren Beiträgen über Wassermangel im Westjordanland“, mit denen die ARD auf diverse Angriffe reagiert hatte. Der Fall ist ein bisschen vertrackt: In der Sache hat Buurmann Recht, aber sein manisch-bescheidwisserischer Tonfall, der ja leider manchen Leuten eigen ist, die gute Argumente haben, macht es einem nicht leicht, sich auf seine Seite zu schlagen, zumal er auch noch gelegentlich auf der Diskurs-Hooligan-Spielwiese achgut.com anzutreffen ist. Noch komplexer wird das Ganze dadurch, dass sich als Stimme der Vernunft in dieser Sache die Bild-Zeitung entpuppt.“

Das schreibt also die Evangelische. Sie vergisst jedoch zu betonen, dass ich auch katholisch bin. Katholisch! Natürlich weiß ich besser bescheid als die Abtrünningen und Ketzer!

Und was die Diskurs-Hooligan-Spielwiese achgut.de betrifft, ja, einmal im Monat zu Vollmond treffen Henryk und ich uns auf der Rigaer Straße, vermummen uns in Burkas und schmeißen Pflastersteine auf die „illegalen Siedler“ in den besetzten Häusern!

Jetzt ist es raus. Ich konnte es nicht länger geheimhalten!

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45 Antworten zu „Diskurs-Hooligan-Spielwiese achgut.com“

  1. Ralf Weber schreibt:

    Es freut mich zu sehen, wenn Menschen sich mutig aufraffen gegen fragwürdige Aktivitäten Stellung zu nehmen, selbst wenn dieser Unfug von GEZ oder Steuergeldern gesponsert wird. Hier auch ein gutes Beispiel dafür:

    http://m.jpost.com/Diaspora/German-University-students-declare-BDS-anti-Semitic-464596#article=6017MEUyMTcyQkY3MkI3QkVDM0QyQzYxNEZDRDM2RDJGNjk=

  2. bevanite schreibt:

    Spielwiese der Pegidisten und Verschwörungstheoretiker trifft es bei der „Achse des Guten“ inzwischen eher. Schon erstaunlich, wie aus einer ursprünglich den amerikanischen Neocons nahestehenden Plattform innerhalb von ein paar Jahren ein Tummelplatz für erzreaktionäre „Früher war alles besser“-Schreiberlinge, -Kommentarschreiber und Putin-Trolle wurde. Da hat man schnell eine neue Stammleserschaft aus Jubelpersern gefunden und sich entsprechend neu aufgestellt.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @bevanite

      Beispiele?

      • bevanite schreibt:

        Wo soll ich da anfangen? Vielleicht mit Günther Ederers mehrteiligem Traktat über den Niedergang der Familie in Deutschland, wofür er selbstverständlich eine Kabale aus 68ern, Feministen und Wirtschaftsliberalen verantwortlich machte. Oder das generelle Einschießen auf 68er-Strohmänner, bei der offensichtlich völlig verloren geht, dass die wahren gesellschaftlichen Veränderungen der letzten 30 Jahre ganz andere Wurzeln hatten. Oder Thomas Rietzschels und Markus Vahlefelds regelmäßige Klagen über zu viel Multikulti und die verweichlichte jüngere Generation. Oder die Polemiken gegen die Obama-Regierung und die amerikanischen Liberalen, obwohl die Achse einst u.a. als Reaktion auf deutschen Anti-Amerikanismus angetreten war. Der Oberhammer war allerdings ein Artikel, in dem Vera Lengsfeld von der Ukraine als einem Staat ohne historische Berechtigung sprach. Das war astreine Alexander Dugin’sche Propaganda. Lesen Sie die Kommentare von Michael Miersch und Alan Posener zur ihrem Ausstieg aus der Achse, da düfte vieles klarer werden.

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          @bevanite

          Wenn ich nach Beispielen frage, meine ich natürlich KONKRETE ZITATE, keine Aufzählung von Autoren oder eigene Interpretationen von Artikeln.

  3. alexander zeiler schreibt:

    „Diskurs-Hooligan-Spielwiese“.
    Auf Wikipedia ist unter „politisches Schlagwort“ folgendes zu lesen:
    //Ein politisches Schlagwort entsteht, wenn eine politische Situation oder ein politischer Diskurs auf ein besonders einprägsames Wort oder einen Satz zusammengefasst wird. In diesem Sinne werden politische Schlagwörter auch als Kampfbegriff benannt. //

    Schlagwort, Kampfbegriff………, ob sich vielleicht die evangelischen als Autor für die Achse bewerben wollte?

  4. Tourix schreibt:

    Wenn man keine Argumente hat, aber trotzdem über etwas (oder jemanden) meckern möchte, dann schreibt man halt so lange drum herum bis ein ganz böser Eindruck entsteht.

  5. Pressepfarrerin schreibt:

    Schon länger lese ich bei Ihnen mit, irgendwas zwischen sporadisch und öfter, und bisher ist es mir immer gut bekommen. Es kann also so schlimm nicht sein. Herzliche Grüße!

  6. thom baranowsky schreibt:

    eigentlich steht da im ersten absatz: da hat einer recht, aber der hat so ne komische stimme! und weil der dann auch noch auf nem komischen blog ab und zu veröffentlicht, kann man dem der recht ha, eben nicht recht geben……..

    also ich wusste ja, das kirche manchmal etwas – na ja – gewöhnungsbedürftig ist, aber solche verkrümmten gehirnwindungen in worte zu giessen ist schon…………

    …kirchlich?
    …christlich?

    um sowas richtig eintüten zu können, muss man schon wirklich sehr, sehr tapfer im nirgendwo sein!

  7. Heinz Jaskolla schreibt:

    Ja, die Funktionäre des Christentums…
    Sie haben mehr Furcht, das Richtige zu sagen, wenn auch andere das Richtige erkennen, die sie aber gar nicht mögen, als einfach mal Fünfe grade sein lassen und verkniffen zu schweigen; oder das Richtige nur unter Vorbehalt: Wahr ist etwas zwar schon, aber das sagen wir lieber nur ganz leise, denn die Bösen haben das auch als wahr erkannt. Da muß man sich schon abgrenzen!
    Welch ein funktionales Verhältnis zur Ethik und Moral! Die BILD als Partner im Erkennen – unvorstellbar, dann einfach ja, ja oder nein, nein zu sagen, auch wenn einer der drei Chefs der Christen dies so verlangt hat.
    Da ist schnell die „schlechte“ Gesellschaft wichtiger als Aufrichtigkeit und ethisches Verhalten – immer schön der Wichtigkeit nach: Mit Terroristen beten geht völlig in Ordnung, aber mit BILD den Antisemitismus bekämpfen geht gar nicht.

    • A.S. schreibt:

      „Mit Terroristen beten geht völlig in Ordnung, aber mit BILD den Antisemitismus bekämpfen geht gar nicht.“

      Amen.

      • Clas Lehmann schreibt:

        Also, zumindest muss man sich dafür rechtfertigen, wenn man es etwa dennoch täte, weswegen man da irgendwo zwischen Konjunktiv und Unentschiedenheit hängen bleibt, leider…

        Laufrauen und Laumänner…

    • Johannes Fritz schreibt:

      Möchte hier doch recht entschieden anfügen: Die Funktionäre der Amtskirchen. Die müssen politkorrekt agieren, wollen sie Staatsknete. Bei den Freikirchen sieht es anders aus, entsprechend wird so manchem Pastor dann auch so mancher sehr negative Leitartikel gewidmet. Ist aber ein kleiner Preis, den man (noch) dafür zahlt.

  8. A.S. schreibt:

    Die evangelische Kirche hat nicht ohne Grund noch stärker unter Austritten zu leiden als die katholische Kirche. An solchen Texten merkt man warum. Wer diesen Blödsinn gut findet geht eher zum grünen Original als zum religiösen Abklatsch, zu dem die Evangelen sich mehr und mehr käsmannen.

  9. Sophist X schreibt:

    Diskurs-Hooligan-Spielwiese

    Ich höre das Gewieher der Achse-Schreiber bis hierher.

    Ich wünschte, ich könnte einmal pro Woche aus der Kirche austreten. Mindestens.

    • AMC schreibt:

      Nur weil ich mir die Chance vergebe, es noch eimal tun zu können, habe ich mich zum Kirchenaustritt noch nicht entschließen können.

  10. Kanalratte schreibt:

    Unter Luther hätte es das nicht gegeben!

  11. American Viewer schreibt:

    Damit Sie auch wissen warum es in Deutschland neben ÖRF-Zwangsgebühren auch staatlich eingetriebene Kirchensteuern gibt: Evangelisch.de!

    Was für ein krankes System.

  12. Heimchen am Herd schreibt:

    „Das schreibt also die Evangelische. Sie vergisst jedoch zu betonen, dass ich auch katholisch bin. Katholisch! Natürlich weiß ich besser bescheid als die Abtrünningen und Ketzer! “

    Katholisch geht gar nicht, Herr Buurmann! Treiben Sie sich etwa auch noch auf
    kath.net rum?? Dann hat Sie die Stasi-Kahane von der Amadeu-Antonio-Stiftung,
    voll auf ihrem Schirm!

    Es würde mich nicht wundern, wenn demnächst auch die Diskurs-Hooligan-Spielwiese achgut.com von Stasi-Kahane überwacht wird!

  13. Hermelin schreibt:

    „Heute würde er auf der Achse schreiben, oder auf PI!“

    Ganz bestimmt nicht! Sie sollten sich einmal mit dem Leben des Genossen Jesus beschäftigen. Der war Kommunist. Die gesamte Apostelschar lebte in einer urkommunistischen Gemeinschaft. Wenn Jesus schreiben/bloggen würde, dann eher auf der Seite der Entrechteten & Bedrängten gegen das Establishment, und da ist das urlinke „konkret magazin“ wahrscheinlicher, als das Ultrarechte PI-Blog. Jesus war nicht rechts, er war links.

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Vermutlich würde Jesus Euch alle eins auf die Fresse geben!

    • ZetaOri schreibt:

      „Jesus war nicht rechts, er war links.“

      Hmm, könnte hinkommen:
      Zumindest hat er sich von der arbeitenden Bevölkerung durchfüttern lassen.
      Oder habe ich irgendwo einen Hinweis auf eine wertschöpfende Beschäftigung des jungen Mannes übersehen? (Von den beiden überlieferten Fällen mal abgesehen, wo er auf recht dubiose Weise für Nachschub an Wein und Fressalia gesorgt hat.)

    • A.S. schreibt:

      Wird nicht der PI-Blog stark geächtet, anders als die Zeitschrift „Konkret“? Und ist PI nicht gegen das Establishment?
      Nach ihrer Logik müsste Jesus sich heute auf die Seite der „Rechten“ stellen, schließlich ist das Establishment (sofern Steuer- bzw. Gebürenfinanziert) klar links …..

      • Heimchen am Herd schreibt:

        „Nach ihrer Logik müsste Jesus sich heute auf die Seite der „Rechten“ stellen“

        In der Tat, so ist es!
        Ich habe auf PI Kommentare gelesen, die stammen eindeutig von Jesus! 😉

      • Couponschneider schreibt:

        „PI“ ist auch problematisch. Ich kann mich noch gut erinnern, als „PI“ startete. Das muss 2003/4 gewesen sein. Da war noch der eine oder andere geistreiche Beitrag dabei. Stefan Herre, der Betreiber von „PI“, war noch erfrischen pro-amerikanisch. Dann bekam er plötzlich einen Knacks und hat nur noch gegen den Islam geschrieben. Die sind auch von dann auch von den Blogrolls der liberalen Blogs (z. B. Antibürokratieteam) verschwunden.

        Über „Konkret“ kann ich nicht viel sagen. Und was Jesus gemacht hätte? Es spielt keine Rolle, was Establishment ist und was nicht. Gegen das Establishment zu sein, ist nicht automatisch gut. Ich bin der Meinung, dass es noch eine Objektivität gibt und ein Richtig und Falsch gibt. Natürlich gibt es keine absolute Objektivität, aber man kann sich ihr annähern. Wenn ich „PI news“ bewerte, dann an den Artikeln. Ich fand die Lektüre von „PI news“ widerwärtig und falsch. Sicherlich muss man den Islam kritisieren und das Appeasement der Linken gegenüber dem Islam. Aber mir sind die geistreichen, pointierten und polemischen Texte von Broder und Abdel-Samad wesentlich lieber. Als Pate der Achse bin ich stolz, dass ich die beiden mitfinanziere. Bei „PI news“ aber wird nur kübelweise Dreck über den Islam und Moslems ausgeschüttet. Die widerwärtigen zujubelnden Kommentare unter den Artikeln halte ich für rechtsextreme Konvolute. Ich habe mal mäßigend ein oder zwei Artikel auf „PI news“ kritisiert. Es war vergebens. Dürfte jetzt über zehn Jahre her sein.

        • A.S. schreibt:

          Klar ist PI sehr problematisch. Deshalb fasst man den Blog ja auch nur mit spitzen Fingern an und würde niemals was daraus zitieren. Nur darum ging es mir nicht, sondern um die naive Behauptung von Hermelin.

  14. Matthias Mala schreibt:

    Ach die Protestanten haben immer was zu protestieren, und wenn es nur darum geht, dass man nicht gleichermaßen verlogen salbadert wie sie. Und die Achse-des-Guten ist ja geradezu teuflisch Nazi, oh Gott, nein; als hätte man als evangelische Kirche keine entsprechende Vergangenheit; man denke nur an seine Eminenz Reichsbischof Müller.

  15. shaze86 schreibt:

    hooligan-spielwiese – was für eine verniedlichung. Ihr habt doch auch atomwaffeln!!!

  16. Couponschneider schreibt:

    Ich bin Pate der Diskurs-Hooligan-Spielwiese. Ich mache eine politische Bewegung auf: „DiHoGeEv“ – Diskurs-Hooligans gegen Evangelen. Wer macht mit? Nun muss aber schluss machen. Ich muss noch mein Geld zählen, welches ich durch gezahlte Kirchensteuern gespart habe. Das mache einmal im Monat und dann bringe ich das Geld an die Frankfurter Börsensynagoge.

    • unbesorgt schreibt:

      Kirchensteuern sparen, Achsen-Pate werden! Und wer es ernst meint, mach bei „Adopt a Hooligan“ mit.

    • Bruno Becker schreibt:

      welches ich durch gezahlte Kirchensteuern gespart habe.
      Hä?

      • Couponschneider schreibt:

        Natürlich durch nicht gezahlte Kirchensteuern. Linke würden sagen: Hinterzogene Kirchensteuern. Ich hinterziehe auch Tabak-, Alkohol- und Mineralölsteuer. Und wer so viel Steuern hinterzieht, kommt schon mal durcheinander.

        Im Jahr bekomme ich ca. 50 einzelne Dividendenzahlungen. Ich bin ja noch gespannt, wann die Linken die „Gerechtigkeitslücke“ schließen: Quellensteuern führen bei mir dazu, dass ich nicht nur weniger deutsche Steuern zahle, sondern weniger Steuern insgesamt.

        Von 100 € Dividenden aus den US gehen 15 % (15 €) an den US-Fiskus. Die 15 % sind anrechenbar, sodass ich nur noch 10 % von 100 € Abgeltungssteuer an den deutschen Fiskus abliefern muss. In summe also 15 € an den US-Fiskus und 10 € an Schäuble. Die Dividende eines deutschen Unternehmens wird gleich mit 25 % besteuert, d.h. 25 €. Bis hier hin ist das, was übrig bleibt, in beiden Fällen gleich. Der Solidaritätszuschlag kommt ja noch und der ist mit 5,5 % auf die Abgeltungssteuer definiert. Bei der obigen US-Dividende würde ich noch noch einmal 5,5 % von den 10 € an den deutschen Fiskus abliefern: 55 Cent. Bei der deutschen Dividende sind es 5,5 % von 25 € sind 1,38 €.

        Das wäre doch mal ein Slogan für die linken Verbrecher um Gysi und Wagenknecht: „Wer in US-Werte investiert, hinterzieht Solidaritätsbeiträge und ist damit unsolidarisch und asozial.“ Da die Kirchensteuer (die ich hinterziehe) ähnlich funktioniert wie der Solidaritätsbeitrag, wäre da der Effekt noch größer. Da könnten die Linken mit der üblichen Rhetorik noch gegen die Kirche zu Felde zu ziehen. Man könnte darauf eine satirische Komödie konzipieren. Das wäre was für Ephraim Kishon gewesen.

  17. Daniel schreibt:

    Die Website heißt nicht „evangelische.de“, sondern evangelisch.de

  18. Hein schreibt:

    Lieber leisetreterische Gemeinplätze mit windigen Argumenten vertreten als dem Mainstream zu widersprechen. Das ist der Geist der Nachfolger Christi? Zu Lebzeiten hat er mehr von seinen Anhängern verlangt. Heute würde er auf der Achse schreiben, oder auf PI!

  19. Ima schreibt:

    Tja, wenn man nichts zur Sache schreiben kann, da hier nichts zu kritisieren ist, werden solche Typen halt persönlich.
    Wie erbärmlich!

  20. unbesorgt schreibt:

    Gerd, hast Du noch meinen Baseball-Schläger vom letzten Hooligan-Treffen? Den brauch ich dringend wieder – mein letzter ist bei einer Diskussion mit linksextremen Nazis kaputt gegangen.

  21. A.S. schreibt:

    „Noch komplexer wird das Ganze dadurch, dass sich als Stimme der Vernunft in dieser Sache die Bild-Zeitung entpuppt.“

    Was geht in Köpfen vor wenn die Hände solche Sätze in die Tastatur entlassen?

    • Clas Lehmann schreibt:

      So ähnlich fühlt es sich halt an, wenn Subrosion unter festgefügten Auffassungen wütet und damit die Standsicherheit lange gehegter Vorurteile und Lebenswahrheiten in Gefahr bringt: Kollision zwischen Wissen, wie es ist und der Wahrnehmung, es sei anders.

    • Sophist X schreibt:

      Unpassende Fremdwörter machen einen Text erst richtig komplex.

  22. Hessenhenker schreibt:

    Wenn das der Luther wüßte!

  23. Citoyenne schreibt:

    Viel Feind, viel Ehr‘, lieber Gerd Buurmann!

  24. Beatrice Mayer schreibt:

    Diskurs-Hooligan-Spielwiese, weil jemand Klartext spricht und manchmal etwas spöttisch ist,
    soso

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