Was ist denn bloß mit den Südländern los?

Bitte teilt diese Frage unter all den vielen Berichten, die es für notwendig erachten, bei Straftaten zu betonen, dass die Taten von Südländern begangen wurden!

Es wird Zeit, dass wir endlich erfahren, was mit den Italienern, Griechen, Portugiesen und Spaniern los ist. Oder sind es gar keine Italiener, Griechen, Portugiesen und Spanier?

Liebe Journalistinnen und Journalisten,

können Sie etwas präziser sein und erklären, um welche Südländer es sich handelt? Oder sehen für Sie alle Südländer gleich aus, ganz nach dem Motto: „Südländer eben, da kann man nichts machen. Wer kann die schon auseinander halten?“

Ich vermute ja, dass es nichts mit dem südländischen Aussehen zu tun hat, sondern mit den Überzeugungen und Ideologien der Täter. Es ist nämlich rassistisch, Täter auf ihr Aussehen zu reduzieren! Ich jedenfalls bin mir sicher, dass nicht die Haut- und Haarfarbe der Täter von Bedeutung ist, sondern was darunter in ihrem Hirn ist.

Also, warum beschreiben Sie die Täter rassistisch als Südländer?

Sagen Sie mir lieber, woran die Täter glauben. An Jesus? An Karl Marx? An Milton Friedman? An Hedwig Dohm? An wen? An den Liberalismus, Kapitalismus, Kommunismus, Feminismus? An was?

Danke für Ihre Antwort und nochmal: Hören Sie mit Ihrem Rassismus auf!

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10 Antworten zu Was ist denn bloß mit den Südländern los?

  1. Simon Templar schreibt:

    Kompromissvorschlag aus der Harry Potter Welt: In Zukunft sagen wir „ein Täter, dessen Herkunft nicht genannt werden darf“.

  2. limbischessystem schreibt:

    Soweit ich weiß, handelt es sich um Australier, terra australis. Oder etwa nicht? Warum die so aggressiv geworden sind, ist mir allerdings nicht klar. Könnte mir dem Ozonloch zusammenhängen, weshalb die nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Bemerlenswert ist es aber schon, wie häufig diese seit eingien Jahren in Kriminalberichten Erwähnung finden. Gibt es überhaupt noch Nordländer, die kriminell werden?

  3. M.S. schreibt:

    @HH: „… und hat deshalb naturgemäß Besuchsverbot in Deutschland“. Eine Lüge, die durch siebenhundertachtzigfache Wiederholung nicht wahrer wird. Verpflichtungserklärung abgeben, Sicherheitsleistung vorstrecken (wird dem/der Einladenden nach erfolgter Heimreise des/der Eingeladenen zurückerstattet), und schon klappt’s mit dem Besuchervisum. Hören Sie doch auf, sich hier lächerlich zu machen. Lieber Gerd Buurmann, Sie versprachen doch vor einiger Zeit, diesem Kommentator künftig keine Plattform mehr für sein Dauergegreine zu bieten…

    • Hessenhenker schreibt:

      Ich will als einfacher deutscher Staatsbürger genauso behandelt werden wir die unbegleitete Kaiserin Merkel.
      Hat Merkel für ihre Schätze gebürgt?
      Wurden von ihr Sicherheitsleistungen hinterlegt, die erst nach erfolgter Heimreise der von ihr Eingeladenen zurückerstattet werden?
      Demokratie heißt fragen dürfen! Hat auch irgendwer nach dem Axtattentat geschrieben.

      • M.S. schreibt:

        Dann frage ich mal: Was ändert Ihre Einlassung an dem Umstand, dass Ihre „Besuchsverbot“-Behauptung erstunken und erlogen ist? Und was an meiner Richtigstellung Ihrer seit Monaten penetrant im Internet verbreiteten Lüge?

        • Hessenhenker schreibt:

          Nachdem mein Fenster von Holocaustleugnern eingeschlagen wurde,
          betätigte sich die Presse als Israelfahnenleugner und verheimlichte den Grund des Angriffs,
          nachdem mein Haus (in dem ich schlief) angezündet wurde, leugnete ein SPD-Bürgermeister die Gefährlichkeit des Brandes und schrieb „Brandanschlag . . . langweilig“,
          die AXA-Versicherung aus Köln leugnete die Brandursache um nicht korrekt entschädigen zu müssen,
          nachdem später unter nächtelangen antisemitischem Geschrei aus der Nachbarschaft gedroht wurde, „es wieder anzuzünden“, leugneten die Anwohner etwas gehört zu haben,
          die eines Abends im vom ersten Anschlag immer noch rußgeschwärzten Hausflur vorgefundene, durch den Briefschlitz hineingekippte brennbare Flüssigkeit wurde durch die Polizeistreife mit „aber sowas macht doch keiner“ als ungefährlich geleugnet,
          und nun wird sogar geleugnet, daß mein Schatz nicht nach Deutschland einreisen darf.

          Von der Holocaustleugnung bis zur Visaverweigerungsleugnung ist alles aufgezählt.
          Das alles soll einen nicht aufregen?

  4. Hessenhenker schreibt:

    Hat dies auf Hessenhenker – der Galgenhumor-Blog rebloggt und kommentierte:

    Mein Schatz lebt näher am Äquator als ein Kölner,
    also vom Nordpol aus gesehen im Süden.
    Nimmt nicht an Massenvergewaltigungen teil,
    schlägt anderen Menschen nicht mit der Axt in die Köpfe,
    sticht Jugendlichen nicht mit dem Messer in den Rücken,
    wirft keine Steine von Autobahnbrücken durch Auto-Windschutzscheiben,
    haßt den Westen nicht,
    und hat deshalb naturgemäß Besuchsverbot in Deutschland.

  5. Hessenhenker schreibt:

    Mein Schatz lebt näher am Äquator als ein Kölner,
    also vom Nordpol aus gesehen im Süden.
    Nimmt nicht an Massenvergewaltigungen teil,
    schlägt anderen Menschen nicht mit der Axt in die Köpfe,
    sticht Jugendlichen nicht mit dem Messer in den Rücken,
    wirft keine Steine von Autobahnbrücken durch Auto-Windschutzscheiben,
    haßt den Westen nicht,
    und hat deshalb naturgemäß Besuchsverbot in Deutschland.

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