Xavier Naidoo und die Reichsdeutschen

Ohne Stern findet man heutzutage als Opfer nicht mehr statt. Das wird sich vermutlich auch Xavier Naidoo gedacht haben, als er in seinem Lied „Nie mehr Krieg“ diesen Vers reimte:

„Muslime tragen den neuen Judenstern – alles Terroristen, wir haben sie nicht mehr gern.“

Eine sehr abenteuerliche Textstelle, bedenkt man, dass so ziemlich alle Länder dieser Welt, in denen Juden nicht leben dürfen oder verfolgt werden, islamische Diktaturen sind. Die Farbe gelb für den Judenstern geht zudem auf eine islamische Tradition zurück. Im Islam wurde die Markierung von Juden mit der gelben Farbe eingeführte, nämlich im Jahr 807 durch Hārūn ar-Raschīd, der allen Juden befahl, einen gelben Gürtel zu tragen, nachdem Kalif Umar III bereits im Jahr 717 eine Kennzeichnung von Juden eingeführt hatte. Xavier Naidoo ist jedoch bekannt für seine abenteuerlichen Gedanken. Im selben Lied dichtet er:

„Nie mehr Krieg, nie mehr Krieg, wenn wir das nicht mehr sagen dürfen, dann läuft doch etwas schief.“

Da stellt sich mir die Frage, wer die geheimnisvolle Macht sein soll, die Naidoo daran hindern möchte, „Nie mehr Krieg“ zu sagen? Ich habe daher Xavier Naidoos Œuvre nach von ihm verdächtigten Personen abgesucht. Sind es vielleicht die jüdischen Verschwörer, die er in dieser Zeile besingt?

„Wie die Jungs von der Keinherzbank, die mit unserer Kohle zocken Ihr wart sehr, sehr böse, steht bepisst in euren Socken Baron Totschild gibt den Ton an, und er scheißt auf euch Gockel Der Schmock ist’n Fuchs und ihr seid nur Trottel.“

Oder sind es die homosexuellen Kinderschänder, denen er diese Zeile gewidmet hat?

„Warum liebst du keine Möse, weil jeder Mensch doch aus einer ist?“

Vielleicht sind es aber auch die bösen Amerikaner, die uns diktieren, was wir zu hören haben?

„Bevor Ihr uns diktiert, was wir zu tun haben, hört erst mal auf, uns mit eurer Musik zuzuscheißen. Alles ist amerikanisiert. Da muss ich doch wie ein Gallier dagegen angehen, gegen diese blinde Verherrlichung Amerikas. Gegen die Art, wie Amerika mit der Welt umgeht. Keine Demut, keine Achtung. Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein. Und als Schwarzer kann ich das ohne irgendwelche Hintergedanken sagen.“

Oder meint er die bösen Besatzer, die das Deutsche Reich besetzt halten, so dass es „kein richtiges Land“ ist?

Mit dieser Aussage zeigt Xavier Naidoo seine Anfälligkeit für die Ideologie der Reichsdeutschen. In einem Interview aus dem Jahr 2014 erklärte er sogar:

„Ich möchte auf Menschen zugehen. Auch zu ‚Reichsbürgern‘. Auch auf die NPD. Das ist mir alles Wurst. Die Frau Merkel kann sich auch nicht aussuchen, ob sie vor den Linken oder vor irgendjemandem spricht. Sie muss als Bundeskanzlerin vor allen sprechen.“

Xavier Naidoo ist die Margot Käßmann der Reichsdeutschen. Margot möchte mit der Taliban beten und Xavier mit den Reichsdeutschen reden. Dafür spielt er sein Lied „Nie wieder Krieg“ sogar auf der Klaviatur der Rechtsextremen. Vermutlich dauert es nicht mehr lange und Xavier Naidoo dichtet diesen Vers:

„Reichsdeutsche tragen den neuen Judenstern – alles Terroristen, wir haben sie nicht mehr gern.“

Dieser Satz ist nicht alberner als viele andere politische Peinlichkeiten, die Naidoo in seine Lieder rotzt. Es fehlt eigentlich nur noch ein Backroundchor, der flötet:

„Reichsdeutsche haben nichts mit Deutschland zu tun. Reichsdeutschlerei bedeutet Frieden!“

Doch, die Reichsdeutschen haben mit Deutschland zu tun, ebenso wie der Islam mit dem Islamismus zu tun hat. Teile dieser monströsen reichsdeutschen Ideologie sind bei vielen Deutschen vertreten und zwar über alle politischen Lager verteilt, sei es nun die maßlos selbstgerechte Kritik gegen Israel, der an Hass grenzende Chauvinismus gegenüber den Vereinigten Staaten von Amerika, das überhebliche Dozieren von vermeintich besseren Werten in Richtung der europäischen Nachbarn, der Hass auf den Liberalismus, den Kapitalismus und die Moderne, das schnelle und nachhaltige Beleidigtsein und das Flüchten in eine Opfermentalität. Das ist so Deutsch wie der Koran muslimisch ist. Xavier Naidoo jedoch ist Christ:

„Ich bin Christ. Ich glaube an Jesus Christus und an seinen Vater. Es ist ja auch nicht uninteressant, wie ich dich nenne. Auch du willst bei deinem Namen genannt werden. Wenn der Name meines Gottes Allah wäre, dann hätte er keinen Sohn. Das ist nicht mein Gott, da gibt es nichts zu diskutieren.“

Und als Christ weiß er Prioritäten zu setzen:

„Bevor ich irgendwelchen Tieren oder Ausländern Gutes tue, agiere ich lieber für Mannheim. Ich bin ein Rassist, aber ohne Ansehen der Hautfarbe. Ich bin nicht mehr Rassist als jeder Japaner das auch ist.“

Ich bin froh, in einem Land zu leben, wo Xavier Naidoo all das sagen und singen kann. Das deutsche Grundgesetz garantiert uns Meinungsfreiheit und es ist genau diese Freiheit, die uns die Möglichkeit gibt, uns mit den Aussagen anderer Menschen zu solidarisieren oder sie zu kritisieren, ohne dass wir dabei irgendwelche staatlichen Sanktionen befürchten müssen. Zwar wird diese Meinungsfreiheit in Deutschland zum Schutz des Volkes immer mal wieder eingeschränkt, aber es ist diese Meinungsfreiheit, die es uns ermöglicht, erkennen zu können, wie sehr die reichsdeutschen Ausflüge von Xavier Naidoo bereits im Denken der deutscher Mehrheitsgesellschaft angekommen sind.

Wie in Xavier Naidoo denkt es überall in Deutschland. Er füllt Stadien, verkauft Millionen Alben und begeistert Millionen vor den deutschen Fernsehgeräten. Als er im Jahr 2015 aufgrund seiner politischen Äusserung massiv kritisierte wurde, entschieden sich folgende Künstler, ihre Meinungsfreiheit nicht zur Kritik der Naidooschen Thesen oder zum Schweigen zu nutzen, sondern erklärten ihre Solidarität mit dem Sänger mit Hang zum Reichsdeutschtum. Sie forderten sogar, er möge Deutschland beim Eurovision Song Contest vertreten, darunter: Mario Adorf, Farid Bang, Tim Bendzko, Yvonne Catterfeld, Bülent Ceylan, Roger Cicero, Jan Delay, Samy Deluxe, Die Prinzen, Andreas Gabalier, Jorge Gonzales, Annette Humpe, Heinz Rudolf Kunze, Jan Josef Liefers, Michael Mittermeier, Kay One, Pur, Atze Schröder, Til Schweiger, Christina Stürmer und The Bosshoss.

Xavier Kurt Naidoo ist so deutsch wie die Reichsdeutschen und seine Popularität beweist, dass hinter vielen deutschen Fassaden vermeintlicher Offenheit reichsdeutsche Suppen gekocht werden.

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28 Antworten zu Xavier Naidoo und die Reichsdeutschen

  1. Hotdog schreibt:

    Reichsdeutschland verdrecke!!

  2. Oldpreusse1 schreibt:

    Was ist eigentlich die Ideologie der Reichsbürger ;woraus resultiert ihr handeln !? Wie kann man das geschichtlich verstehen ?! Habe bis jetzt noch keine,schlüssig einleuchtende Erklärung gefunden bzw. bekommen !! Ist es richtig, dass die ehemaligen Kriegsgegner mit Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg bis heute keinen Friedensvertrag unterzeichnet haben und was bedeutet das für das Deutschland von heute ?? Mit den ehemaligen Verbündeten Deutschlands ( z.B. Italien und Japan ) haben die ehemaligen Alliierten schon kurz nach Kriegsende einen Friedensvertrag geschlossen !! In welchem Status befindet sich Deutschland eigentlich heute ??! Wie souverän ist Deutschland in seinem Handeln und seinem Entscheiden ?? Das, was Grundgesetz genannt wird ist doch eigentlich keine Verfassung !? Meines Wissens sollte nach dem Willen der Väter des Grundgesetzes nach der Vereinigung Deutschlands vom ganzen deutschen Volk eine Verfassung verabschiedet bzw. beschlossen werden; was bis heute nicht geschehen ist !! Ich hätte gern von honorigen Historikern ,wie es z. B. Christopher Clarke einer ist ,zu all dem eine geschichtlich sachliche Erklärung/ Beschreibung /Aufarbeitung ;wie auch immer man das nennen würde !! Es scheint mir, dass bei diesem Thema von vielen mit wenig Wissen viel geschwafelt wird !!

    • bevanite schreibt:

      Sorry, bin eigentlich schon weg, aber das kann ich nicht unwidersprochen hier so stehen lassen…

      Das, was Grundgesetz genannt wird ist doch eigentlich keine Verfassung !?

      Natürlich ist es das, es heißt halt nur anders. For the sake of the argument: Selbst wenn es keine Verfassung in Deutschland gäbe (was nicht der Fall ist) – so what? Auch alt etablierte Demokratien wie Großbritannien oder die Niederlande haben keine niedergeschriebene Verfassung und funktionieren offensichtlich trotzdem als rechtsstaatliche Demokratien. Das Grundgesetz war ursprünglich zwar nur als Provisorium vorgesehen, aber nicht anders war es mit der Bill of Rights. Wenn sich etwas gut bewährt, dann behält man es meistens.

      In welchem Status befindet sich Deutschland eigentlich heute ??! Wie souverän ist Deutschland in seinem Handeln und seinem Entscheiden ??

      Seit 1990 vollständig souverän. Die Entscheidung, 1999 in den Krieg gegen Serbien zu ziehen, war ebenso eine souveräne Entscheidung wie 2003 oder 2011, in den Fällen Irak/Libyen nicht mitzumachen.

      Meines Wissens sollte nach dem Willen der Väter des Grundgesetzes nach der Vereinigung Deutschlands vom ganzen deutschen Volk eine Verfassung verabschiedet bzw. beschlossen werden; was bis heute nicht geschehen ist !!

      Doch, genau das geschah in den beiden Wahlen 1990 in der DDR und dann im wiedervereinigten Deutschland. Die CDU/CSU und im Osten die „Allianz für Deutschland“ (AfD – Zufall?) wollten damals den schnellen Beitritt, für den es mit dem Saarland (1955) einen Präzedenzfall gab. SPD, Grüne, Neues Forum, etc. wollten hingegen den Umweg über Artikel 146 (inklusive neuer gesamtdeutscher Verfassung) gehen. Der Mehrheit der Bevölkerung konnte es aber damals nicht schnell genug gehen und daher entscheid sie sich für den ersteren Weg (also den Beitritt der DDR in die Bundesrepublik inklusive ihrer Verfassung/Grundgesetz). Wahrscheinlich waren damals auch die meisten Reichsbürger für den raschen Beitritt. Vielleicht wollten sie auch diese lästigen langhaarigen Bürgerrechtler vom Neuen Forum nicht wählen, wer weiß. Tja, wer das Kleingedruckte nicht liest… Wie haben Sie denn 1990 abgestimmt? Dass die Frage nach einer neuen Verfassung nie zur Debatte oder zu Wahl stand, ist jedenfalls ins Reich der Legenden zu verweisen.

      Es scheint mir, dass bei diesem Thema von vielen mit wenig Wissen viel geschwafelt wird !!

      Stimmt, zum Beispiel von Xavier Naidoo.

      Und ab…

  3. Verwaltung schreibt:

    Muss für alle ein richtiges Problem sein, dass die „Reichsbürger“ in der Staatsangehörigkeit in Zusammenhang mit dem Volkerrecht vollkommen recht haben.

    Xavier ist netter Kerl. Lasst den mal in Ruhe.

  4. Ulf Renner schreibt:

    Leider nur ein guter Gag | Ausnahmsweise: „Reichsbürger“ wird nach Gesetzen des Deutschen Reichs hingerichtet http://www.der-postillon.com/2016/10/hinrichtung-deutsches-reich.html

  5. Praecox schreibt:

    XN ist paranoid. Vermutlich hat er hat zuviel gekifft.

  6. anti3anti schreibt:

    Wenn der NR (Neue Reuchsdeutsche) XN sagt (oder singt), dass Muslime den neuen Judenstern tragen, dann ist das eine islamophobe Hetzkampagne gegen Mitbürger islamischen Glaubens. Denn nach dem Stern folgt das KZ und das Vernichtungslager!
    Bekämpft die NN (Neonazis) solange sie schwach sind! Bekämpft die NN bevor es zu spät ist!

  7. Hessenhenker schreibt:

    Naidoo: „Ich bin nicht mehr Rassist als jeder Japaner das auch ist.“
    Die Musiker im Video sind keine Rassisten, machen aber trotzdem bessere Musik:

    • Sophist X schreibt:

      Das ist ja mal eine Perle. Friss das, Naidoo.

    • bruriah schreibt:

      Uh, ah, Freund Xavier war wohl noch nie in Japan. Die Gesellschaft dort ist ziemlich rassistisch (von Europa aus gesehen). Als Abkommen der Sonnengöttin halten sie sich für den Nabel der Welt. Da sie aber außerordentlich höflich sind, bekommt man das als Außenstehender nur mit, wenn man halbwegs japanisch versteht. Dann fallen einem aber hin und wieder die Ohren ab.
      Die Musik ist klasse!

  8. Nordland schreibt:

    Der Schwachsinn dieser Reichsbürger ist wenigstens zu etwas gut. Er zeigt uns einmal mehr, wie angebracht es ist, unser klassisches Links-Rechts-Schema endlich aufzugeben.

    Die Grenzen verlaufen nicht mehr zwischen schwarz und weiß, zwischen Sozialismus und Kapitalismus. Die Grenzen verlaufen heute zwischen migrationsfreundlich, antisemitisch, islamo-apologetisch, anti-westlich, homophob auf der einen Seite und islamkritisch, migrationskritisch, pro-demokratisch, pro-israelisch, pro-westlich auf der anderen Seite.

    Leider verlaufen die Debatten nicht an dieser Grenzlinie. Alles, was einem nicht passt, wird einfach als rechts deklariert.

    • besucher schreibt:

      was ist denn mit den islamkritischen, migrationskritischen, pro-israelischen, autoritären, antiwestlichen besorgten Bürgern? Wo gehören die hin?

    • CWeiss schreibt:

      Na ja. Die islamkritischen, migrationskritischen, prodemokratischen, proisraelischen und prowestlichen Menschen sind für gewöhnlich auch pro Kapitalismus und rechts.
      Das Links-Rechts-Schema ist nicht falsch. Der Fehler ist es, national-SOZIALISTISCHE Gruppierungen wie die NPD nach rechts zu stellen.
      Rechts ist eigentlich Marktwirtschaft, Eigenverantwortung, Individualismus und Liberalismus zuhause.
      Links stehen die autoritären, kollektivistischen, bevormundenden und auf Gleichmacherei ausgerichteten Ideologien.
      Ich denke zudem, dass es bei „meinen“ Rechten eben keine grundsätzliche Ablehnung der Migration gibt, sondern dass zwischen nützlicher Migration und schädlicher unterschieden wird.
      Der rote Linke findet in seiner Xenophilie hingegen jede Migration gut (ausser es sind Kapitalisten und/oder Amerikaner – wobei als Schweizer kann man auch Opfer von offenem roten Rassismus werden, siehe Volker Pispers), während der braune Linke in seiner Xenophobie jede Migration ablehnt.
      Letztlich unterscheiden den Roten und den Braunen nur Nuancen und wenn man nach Nordkorea schaut, sieht man auch, dass aus einer roten Diktatur irgendwann sowieso eine Art National-Sozialismus wird. In Nordkorea als Beispiel gibt es praktisch keine Ausländer und die eigene Nation wird bis zur völligen Absurdität glorifiziert.

      • echsenwut schreibt:

        „Rechts ist eigentlich Marktwirtschaft, Eigenverantwortung, Individualismus und Liberalismus zuhause.
        Links stehen die autoritären, kollektivistischen, bevormundenden und auf Gleichmacherei ausgerichteten Ideologien.“

        Sie haben Recht: „eigentlich“ ist hier das treffende Wort! 😉
        So war es mal, aber heute sind die Grenzen aufgelöst und es bilden sich bedrohliche wie erstaunliche Schnittmengen: auf einmal kann der böseste Antisemit sowohl links, als auch rechts sein. Beide Strömungen bilden genug Gründe dafür aus, Juden und Muslime zu hassen und ebenso gute, genauso viele Gründe dafür, dies nicht zu tun. Mal hasst der Linke Juden, mal hasst er Muslime, mal beide und mal keinen von ihnen. Für den Rechten gilt das gleiche.

        Das mag damit zu tun haben, dass sich beide Strömungen auf dem Weg in den Hass gegen andere, andere Kulturen, Religionen, Hautfarben etc verzweifelt gegenseitig zu überholen versuchen, weil sie täglich immer mehr Wähler an die verlieren, die mit verführerisch „einfachen Rezepten“, mit Brutalität und lautem Gekreische arbeiten.

        • besucher schreibt:

          Als Linker ist man wohl eher gegen den Islam weil man in ihm nur eine religiös verbrämte Rechtfertigung des Patriarchats sehen kann.

          • echsenwut schreibt:

            Oooooch …. sooo einfach ist das nicht.
            Ich bin, wie viele andere Muslime auch, ziemlich links. Man wird im Islam immer nur eine „verbrämte Rechtfertigung des Patriarchats“ sehen und finden, wenn man viel zu kurz springt, seinen Qur’an nicht gelesen hat und einfach kritiklos nur nachplappert, was andere sagen.
            Wer den Qur’an gelesen und sich Zeit mit ihm genommen hat, der versteht selbstverständlich, dass eine solche Sichtweise eine völlig verrenkte ist. Man kann mit Fug und Recht für die ENTGEGENGESETZTE Sicht eintreten – und das tue ich!

    • echsenwut schreibt:

      Sorry …. das stimmt so nicht.

      Die Grenzen verlaufen ausschließlich nur noch zwischen den Blöden, die gleichzeitig die Verlierer und die Opfer von Fanatikern sind und zwischen den Aufmerksamen, Gebildeten, Reisefreudigen, Lesenden und Informierten – denn die KÖNNEN gar nicht fanatisch denken.
      Leider übernehmen die blökenden Blöden langsam aber sicher die Macht und kreischen, prügeln und brennen alles nieder, was sich ihrem Wahn versperrt.

      Witzig finde ich die Idee, dass „Reichsbürger“ tatsächlich auf Basis ihrer eigenen „Gesetze“ als „Vaterlandsverräter“ vor dem Hintergrund der ausgegründeten Bundesrepublik eigentlich (!) zum Tode verurteilt gehören. Wie pflegte man bei Kaisers und/oder Führers hinzurichten? Fallbeil, Zyklon B oder Strick?
      Soviel Verwirrtheit wie in ihren Birnen herrscht kann und sollte allen Ernstes (!) nicht bestraft, sondern therapiert werden! Ab in die Geschlossene und Politik-Unterricht – das hilft!

  9. unbesorgt schreibt:

    Warum schicken die das SEK, wenn der Xavier doch so gern auf die Reichsdeutschen zugehe möchte? Es wird Zeit, das wir die Potenziale erkennen, die überall im Land wie Xavier ihr Licht unter die Schiebermütze stellen! Xavier, der den Krieg in der Ukraine beendet, Xavier, der Aleppo von Assad befreit, Xavier, der Mossul für die Kurden zurück erobert, Xavier, der über eine nasse Straße geht und glaubt, er könne über’s Wasser laufen….Xavier, der nur noch kurz die Welt retten will.

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