Wenn Judenhass in Deutschland Schule macht, ist das eine Glanz-Leistung.

In der niedersächsischen Stadt Oldenburg werden Kinder von einem dem Hass verfallenen Lehrer unterrichtet. In seiner Freizeit ruft er sogar zum Boykott jüdischer Waren auf.

Mit Fakten kann man Judenhassern nicht beikommen. Es ist unmöglich, einem Judenhasser zu beweisen, dass Juden keine Brunnen vergiften, nicht Christenblut für ihr Mazzebrot verwenden und nicht die Welt beherrschen. Judenhasser „wissen“ ganz einfach, dass Juden schlecht sind. Daher sind sie stets auf der manischen Suche nach bösen Juden, damit sie empört auf diese Juden zeigen können, um laut zu rufen: „Seht her, die Juden!“

Der jüdische Staat Israel ist für diese Menschen das neue Objekt des Hasses. Darum reisen sie gerne nach Israel, um mit ihren Kameras böse Juden zu jagen. Diese sogenannten Israelkritiker sind die neuen Helden der Judenhasser.

In Oldenburg lehrt ein ganz besonderes Exemplar eines „Israelkritikers“. Sein Name ist Christoph Glanz. Er ist als Pädagoge an der integrierten Gesamtschule Flötenteich tätig. Er macht keinen Hehl aus seinem Hass gegen Israel. In einem offiziellen Flugblatt der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft der Stadt Oldenburg fordert er nicht nur den Boykott aller israelischer Waren, sondern auch Sanktionen gegen Menschen, wenn sie einen israelischen Pass haben! „Kauft nicht bei Juden“ hieß das in den dreißiger Jahren in Oldenburg.

Über Israelis weiß Christoph Glanz in dem Schreiben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft nur Horrornachrichten zu berichten. Er faselt von „Massaker am Strand, gezielte Einschüchterungskampagnen zur Erzeugung von Panik, die Zerstörung von mehr als 500 Dörfern und vielen Stadtvierteln und schließlich die Vertreibung von 750.000 PalästinenserInnen.“

All diese Vorwürfe sind nichts weiter als Gerüchte über Juden und lesen sich wie die alten Vorwürfe, die seit Jahrhunderten gegen Juden vorgebracht werden. Sie sind so wahr wie die Vorwürfe der Ritualmordlegende und der Brunnenvergiftung. Der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft zu beweisen, dass Christoph Glanz bewusst verzerrt und lügt, ist so schwer, wie einem Judenhasser klar zu machen, das Juden keine Christenkinder schlachten, um daraus ihr Mazzebrot zu backen. An vielen Universitäten der arabischen Welt wird dieser Müll sogar nach wie vor gelehrt. Dr. Hassan Hanizadeh erklärte am 20. Dezember 2005 im Iran:

„Im Jahre 1883, wurden vor dem jüdischen Pessachfest um die 150 französische Kinder auf grausamste Weise in den Vororten Paris ermordet. Spätere Untersuchungen haben ergeben, dass die Juden diese Kinder getötet haben, um an ihr Blut zu kommen.“

Am 31. März 2012 führte Dr. Sallah Sultan als Präsident des Zentrums für Islamforschung in Gaza aus:

„Die Juden haben zum Beispiel diesen französischen Doktor Toma getötet, der Juden umsonst behandet hat, um die Lehren des Christentums zu verbreiten. Obwohl er ihr Freund war und sie von ihm profitiert haben, haben sie ihn an einem ihrer Feiertage entführt und geschlachtet, zusammen mit einer Schwester. Sie haben Matzebrot aus ihrem Blut gemacht. Sie machen das jedes Jahr. Die Welt muss davon erfahren!“

Dieser Hass wieder im Gazastreifen gelehrt. Dort herrscht die Hamas. In ihrer Gründungscharta erklärt sie in Artikel 7, dass es das Ziel der Hamas ist, alle Juden weltweit zu vernichten. Ziel der Hamas ist somit der Völkermord. Darum warf die Hamas in den letzten sechs Jahren über 7000 Raketen auf Israel ab und lehrt in den Schulen den Kindern und in Moscheen den Erwachsenen den Hass auf Juden. Der stellvertretende Minister für religiöse Stiftungen der Hamas, Abdallah Jarbu, erklärte am 28. Februar 2010:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Das ist der Ruf nach Völkermord und ethnischer Säuberung. Über all das schweigt Christoph Glanz jedoch. Er schweigt dazu wie ein großer Teil seiner Vorfahren zum Holocaust geschwiegen hat. Stattdessen klagt er Israelis an, so wie ein großer Teil seiner Vorfahren Juden angeklagt hat. „Die Juden sind unser Unglück“ hieß es in den dreißiger Jahren in Oldenburg.

Christoph Glanz wirft sogar dem Staat Israel ethnische Säuberung vor. Das ist eine Lüge in der Größenordnung der Ritualmordlegende. Wer sie verbreitet, ist ein Judenhasser!

Natürlich gibt es keine ethnische Säuberung der Palästinenser in Israel. Heute leben schließlich mehr Palästinser in Israel als vor der Staatsgründung des jüdischen Staates. Egal, wie man Völkermord oder ethnische Säuberung definiert, eins ist klar, das Volk oder die Ethnie kann in der Zeit nicht wachsen! Christoph Glanz lügt somit!

Als am 29. November 1947 im Namen der Vollversammlung der Vereinten Nationen mit Zweidrittelmehrheit sowohl der israelischen als auch der arabischen Seite die Gründung jeweils eines unabhängigen Staates angeboten wurde, nahm die israelische Seite dieses Angebot an, während die arabische Seite die Annahme eines unabhängigen Landes verweigerte und sich stattdessen zusammen mit Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien an einem gemeinsamen Krieg zur Vernichtung des neu gegründeten Israels engagierte. Im Zuge dieses Krieges kam es zu zwei Flüchtlingsströmen. Der eine Strom bestand aus 500.000 Flüchtlingen (bei Christoph Glanz 750.000), der andere aus 850.000 Flüchtlingen. Beginnen wir mit den 500.000 Flüchtlingen.

Als im Jahre 1948 Israel gegründet wurde, erklärte die arabische Welt Israel den Vernichtungskrieg. Im Zuge dieses bis heute anhaltenden Krieges und im Glauben an die Versprechungen der arabischen Nationen, nach der Vernichtung Israels könnten die Araber als Sieger in die Region zurückkehren, verließen 500.000 Menschen ihre Heimat; und das obwohl die meisten von ihnen nicht dazu gezwungen wurden, jedenfalls nicht von israelischer Seite – im Gegenteil: Israel bot den Arabern sogar an zu bleiben, um vollwertige Bürger des Landes zu werden. 160.000 Araber nahmen dieses Angebot an. Mittlerweile gibt es 1.250.000 arabische Israelis. Das sind 20% der israelischen Bevölkerung mit allen Rechten der Staates. Es sind die einzigen 1,25 Millionen Araber im Nahen Osten, die ohne Angst ihre Meinung sagen, ihren Glauben leben oder kritisieren, homosexuell und feministisch sein können, ohne dafür verfolgt zu werden. Es sind die einzigen Araber im Nahen Osten, die an freien Wahlen teilnehmen können. Ihr Premierminister heißt Benjamin Netanjahu (Stand: Oktober 2016). Die 500.000 Araber jedoch, die flüchteten, sind noch heute Flüchtlinge und bekommen 1.000.000.000 Dollar im Jahr.

Schauen wir uns nun die anderen 850.000 Flüchtlinge an. Im Zuge des bis heute anhaltenden Vernichtungskrieges gegen Israel wurden 850.000 Juden aus ihrer arabischen Heimat vertrieben. Ihnen wurden ihr Besitz und ihre Staatsbürgerschaften genommen. Mittlerweile gibt es sogar arabische Nationen, die ihre Vertreibungspolitik derart perfektioniert haben, dass dort kein einziger Jude mehr lebt. Während in Israel heute mehr Araber leben als im Jahr 1948, und zwar als vollwertige Bürger eines demokratischen Landes, sind im selben Zeitraum über 99% aller Juden aus den arabischen Ländern verschwunden. In dieser Zeit fanden viele schreckliche Pogrome gegen Juden statt, u.a. die Pogrome von Aleppo, Kairo und Aden.

Es ist daher ein unbeschreiblicher Zynismus von Christoph Glanz, dass er von Vertreibung und Völkermord spricht, damit allerdings nicht die Reduzierung der jüdischen Bevölkerung in den arabischen Ländern auf 0,9% meint, sondern die beinah Verdoppelung der arabischen Bevölkerung in Israel. Was geschah mit den 850.000 jüdischen Flüchtlingen?

Viele von ihnen wanderten nach Israel aus, andere fanden in anderen Ländern ein neues Zuhause, und jene, die Hilfe benötigten im Umgang mit ihrer neuen Flüchtlingssituation, fanden spätestens 1951 bei den Vereinten Nationen Unterstützung. Im Jahr 1951 nahm nämlich die UNHCR-Behörde ihre Tätigkeit auf. Das Hochkommissariat ist mit dem Schutz von Millionen von Flüchtlingen und Vertriebenen weltweit beauftragt und ist auch im Bereich der humanitären Hilfe tätig. Die Behörde ist Nachfolgeorganisation des Flüchtlingskommissariats des Völkerbundes. 1954 sowie auch 1981 wurde sie mit dem Friedensnobelpreis und 1986 mit dem Balzan-Preis für Humanität, Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern ausgezeichnet, da sie erfolgreich dafür sorgt, aus Flüchtlingen wieder Bürger zu machen. Der UNHCR ist somit eine gut funktionierende Behörde. Warum also versagt sie im Umgang mit den arabischen Flüchtlingen?

Während die 850.000 jüdischen Flüchtlinge und Vertriebenen wieder Bürger eines Landes wurden, sind aus den 500.000 Flüchtlingen und Auswanderern mittlerweile über 4,7 Millionen Flüchtlinge geworden, die in arabischen Ländern bis zum heutigen Tage in Lagern gepfercht leben. Die einzigen Palästinenser, die heute Bürgerrechte besitzen, sind die 1,25 Millionen israelischen Palästinenser. Warum versagt der UNHCR in diesem Fall? Die Antwort ist so einfach wie verwunderlich: Weil der UNHCR für die Palästinenser nicht zuständig ist.

Die palästinensischen Flüchtlinge sind die einzige Gruppe, für die sich die Vereinten Nationen eine eigene Behörde leistet: UNRWA. Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten ist ein temporäres Hilfsprogramm der Vereinten Nationen, das seit seiner Gründung 1949 regelmäßig um drei Jahre verlängert wird. Der Hauptsitz des Hilfswerkes war zunächst Beirut, wurde 1978 aufgrund der Unruhen im Libanon nach Wien und 1996 weiter nach Gaza verlegt.

Obwohl die UNRWA nur eine temporäre Behörde ist und jederzeit im UNHCR aufgehen könnte, bleibt die UNRWA bestehen. Warum? Was unterscheidet den palästinensischen Flüchtling von allen anderen Flüchtlingen dieser Welt? Warum ist dieser Flüchtling anders als alle anderen Flüchtlinge? Die Antwort ist im Selbstverständnis der beiden Flüchtlingsbehörden zu finden. Während es die Aufgabe des UNHCR ist, Flüchtlinge wieder zu Bürgern zu machen, hält die UNRWA Palästinenser in ihrem Flüchtlingsstatus, indem sie besondere Kriterien anlegt:

Erstens: Während Flüchtlinge des UNHCR ihren Flüchtlingsstatus in dem Moment verlieren, da sie Bürger eines von den Vereinten Nationen anerkannten Landes werden, behalten die palästinensischen UNRWA-Flüchtlinge selbst in diesem Fall ihren Flüchtlingsstatus.

Zweitens: Während beim UNHCR der Flüchtlingsstatus nicht von Generation zu Generation vererbt werden kann, gebären palästinensische Flüchtlinge laut UNRWA Flüchtlinge, die dann ebenfalls wieder Flüchtlinge gebären und so weiter.

Drittens: Während der UNHCR eine Einbürgerung der Flüchtlinge in ihrem Gastland befördert und unterstützt, vermeidet die UNRWA die Einbürgerung palästinensischer Flüchtlinge in ihrem Gastland.

Für diese drei Besonderheiten erhielt UNRWA im Jahr 2012 ein Jahresbudget von 907.907.371 US-Dollar. Trotz alle dieses Gelds hat die UNRWA keinem einzigen palästinensischen Flüchtling zu einer Staatsbürgerschaft verholfen. Israel jedoch hat allen Palästinensern, die 1948 blieben, zu einer Staatsbürgerschaft verholfen. Israel ist somit deutlich erfolgreicher in der Hilfe für Palästinenser als die Vereinten Nationen! Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, das die Menschenrechte der Palästinenser garantiert. Die 500.000 Arabern jedoch, die Israel damals verließen, leben heute in den Nachbarstaaten von Israel unter unmenschlichen Bedingungen. Ihnen werden nicht selten Bildung und Medizin verwehrt, sie dürfen keine Häuser bauen und keine Arbeitsplätze annehmen. Zudem ist es ihnen in all diesen Ländern bis auf Jordanien verboten, die Staatsbürgerschaft zu erwerben. Unter diesen unmenschlichen Bedingungen sind aus 500.000 Flüchtlingen mittlerweile 4,7 Millionen ewige Flüchtlinge geworden. 4,7 Millionen Menschen, denen unter Mittäterschaft der Vereinten Nationen jede Hoffnung auf eine bessere Zukunft als freie Bürger verwehrt wird. 4,7 Millionen ewige Flüchtlinge, die nicht das Glück haben, zu den 1,25 Millionen Palästinensern zu gehören, die in einem Land leben, das mit ihrem Wunsch auf Freiheit verbündet ist: Israel!

Bis auf Israel scheint sich niemand um das Wohl der Palästinenser zu sorgen. Warum? Welches Interesse können die arabischen Länder haben, Palästinenser zu ewigen Flüchtlingen zu verdammen? Eine Antwort hat der Präsident Ägyptens schon am 1. September 1960 gegeben: “Wenn die Flüchtlinge nach Israel zurückkehren, wird Israel aufhören zu existieren.”

Genau das fordert Christoph Glanz. In seinem Flugblatt der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft der Stadt Oldenburg fordert er das „Rückkehrrecht der Flüchtlinge“, auch der künstlich geschaffenen Flüchtlinge. Christoph Glanz, ein Lehrer einer deutschen Gesamtschule, fordert somit nichts weniger als die Vernichtung des Staates Israel! Am 25. Mai 1953 sagte Pfarrer Karl Baehr:

„Im April 1952 sagte Sir Alexander Galloway, damals Chef von UNRWA für Jordanien, zu unserer Studiengruppe, und das ist wirklich ein direktes Zitat von ihm: ‚Es ist vollkommen klar, dass die arabischen Nationen das arabische Flüchtlingsproblem nicht lösen wollen. Sie wollen es als eine offene Wunde behalten, als ein Affront gegen die Vereinten Nationen und als eine Waffe gegen Israel.‘ Dann sagte er mit Betonung: ‚Die arabischen Führer geben einen Dreck darauf, ob die Flüchtlinge leben oder sterben.'“

Die Vereinten Nationen sorgen dafür, dass die arabischen Flüchtlinge und ihre Nachfahren an ihrer Vergangenheit gekettet bleiben. Die Vereinten Nationen unterstützen ihr Jammern und Klagen, aber verhindern es, dass sie ihrer Flüchtligssituation entkommen. Dafür bekommen diese gezüchteten Flüchtlinge heute noch eine Milliarde Euro jährlich als stehendes Heer gegen Israel, finanziert aus einem extra angelegten Topf der UNO, während die Nachfahren jüdischer Flüchtlinge heute nicht einen müden Cent „Flüchtlingshilfe“ bekommen. Es sind diese „Flüchtlinge“, die Christoph Glanz heute als Lehrer einer deutschen Gesamtschule als rhetorische Waffe gegen Isrsel zieht. Dabei sind ihm die Palästinenser offenkundig egal!

Christoph Glanz ist ein ein glühender Unterstützer der BDS-Kampagne. Ziel der BDS-Kampagne ist es, den Nahostkonflikt nicht durch Dialog, Verständigung und Aussöhnung zu lösen, sondern durch den radikalen Boykott der israelischen Seite. Egal wieviele Raketen die palästinensische Seite wirft und wie sehr dort Menschen verfolgt und ermordet werden, die BDS-Kampagne schlägt sich kompromisslos und ausnahmslos auf die Seite der Gegner Israels und erklärt damit, nicht an einem Frieden mit Israel interessiert zu sein.

Frieden kann man nur im Dialog und im Gespräch schließen, nicht aber mit jenen, die man boykottiert. BDS verweigert den Dialog mit Israel und fordert stattdessen den Boykott. Dabei ist ein Dialog möglich, wie Millionen Muslime beweisen.

Es gibt knapp 1,694,000 Muslime, die friedlich mit Juden zusammenleben. Sie sind die Nachbarn, Arbeitskollegen, Lehrerinnen, Anwälte, Richterinnen, Abgeordneten, Polizisten, Feuerwehrmänner, Soldatinnen, Köche, Sexualpartner und vieles, vieles mehr von Juden. Sie lachen, leben, essen, weinen und streiten zusammen. Sie leben miteinander, nicht nur weil sie miteinander leben wollen, sondern weil sie miteinander leben müssen. Sie teilen sich die selbe Heimat. Sie sind in Treue verbunden mit den Bäumen, Flüssen, Bergen, Meeren, Seen, Städten, Dörfern und Wüsten ihrer Heimat, die sie oft in ihre Gebete einschließen. Sie sind eine Familie! Manche sind entfernte Verwandte, andere wiederum frisch nah Vertraute. 1,694,000 Muslime sagen Ja zu Juden und reichen die Hand zum Frieden. Sie boykottieren nicht!

All diese 1,694,000 Muslime werden allerdings von einer weltweit agierenden Kampagne des Hasses diskriminiert: BDS! Der Name BDS steht für „Boycott, Divestment and Sanctions“. BDS wendet sich gegen ganz Israel und kulturell gegen alles, was israelisch ist. Alle 1,694,000 Muslime, die in Frieden, Nachbarschaft, Gleichberechtigigung, Toleranz und Respekt mit Juden leben, sind Israelis und somit Ziel der Diskrimierung von BDS. Die Kampgne fordert dazu auf, diese Muslime zu boykottieren und zu bestrafen (sanktionieren), sowie jede Form der Unterstützung mit diesen Muslimen zu kappen (Divestment).

BDS fordert dazu auf, Muslime, die friedlich mit Juden zusammenleben, so zu behandeln, wie Juden von Judenhassern behandelt werden. Jegliche Form der Anerkennung hat zu unterbleiben. BDS und Christoph Glanz in seinem Flugblatt richten sich ganz bewusst nicht gegen die Hamas und andere Judenhasser. BDS richtet sich auch nicht gegen Wiam Wahhab und seine Partei. Wahab war ein libanesischer Minister und erklärte am 4. Juli 2010 auf Al-Jadid/New TV:

„Ich unterstütze Deutschland in der Politik und Brasilien im Sport. Ich mag die Art wie Brasilien Fußball spielt, aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannt haben.“

Der Libanon gehört zu den Ländern, die ein Reiseverbot gegen mich, Gerd Buurmann, ausgesprochen haben, nur weil ich es gewagt habe, das Land Israel zu bereisen. Neben dem Libanon, behalten es sich Syrien, Kuwait, Jemen, Libyen, Saudi-Arabien und der Iran vor, keine Menschen ins Land zu lassen, wenn sie Juden sind oder freiwillig in Israel waren. Viele diese Länder erklären stolz, das Volk der Juden gänzlich aus ihren Ländern vertrieben zu haben. Sie sind stolz auf ihren Völkermord. Diese Länder verfolgen ebenfalls Homosexuelle. Im Iran, im Jemen und Saudi-Arabien werden Homosesuelle sogar getötet. In Saudi-Arabien dürfen Frauen keine Autos fahren und nicht unverschleiert und ohne Erlaubnis eines Mannes das Haus verlassen. Diese Länder betreiben Apartheid der übelsten Sorte. Gegen all diese Länder richten sich BDS und Christoph Glanz in seinem Flugblatt nicht!

BDS richtet sich gegen das Land, das beschlossen hat, staatliche Krankenhäuser mit Gebetsräumen für alle Religionen ausstatten zu lassen, nachdem ein Muslim erfolgreich beim Obersten Justizgerichtshof des Landes geklagt hatte, weil er vor einer Klinik in Tel Aviv im Freien beten musste. Juden im Gaza-Streifen, in Algerien, Saudi-Arabien, Jordanien und Libyen haben keinen eigenen Gebetsraum in Krankenhäusern, sie haben nicht mal eine Aufenthaltserlaubnis dort. In diesen Regionen ist es verboten, Jude zu sein. Die Länder sind allesamt „judenrein“!

BDS und Christoph Glanz richten sich ausschließlich gegen das Land, in dem die damals 19-jährige Araberin aus der nördlichen Hafenstadt Akko, Lina Mahul, die israelische Ausgabe von „The Voice“ gewann. BDS und Christoph Glanz richten sich aber nicht gegen das Gebiet, in dem Mohammed Assaf die arabische Version von DSDS (Arab Idol) mit einem Lied gewann, in dem er hoffnungsfroh über das Ende Israels sang.

Im israelischen Fernsehen wurde vor einiger Zeit ein Test mit versteckter Kamera unternommen, um zu schauen, wie die Menschen in Israel auf Diskriminierung reagieren. Ein Tankstellenverkäufer, weigerte sich, Araber zu bedienen. Die Gäste reagierten wie folgt:

Gegen diese Menschen richten sich BDS und Christoph Glanz. Sie richten sich somit gegen das einzige Land im Nahen Osten, in dem 1,694,000 Muslime sicher in einer Demokratie leben, die es ihnen erlaubt, schwul oder lesbisch zu sein. Sie haben die gleichen Rechte, wie alle anderen Bürgerinnen und Bürger des Landes, unabhängig von ihrem Geschlecht und ihrer Hautfarbe. Jeder fünfte Israeli ist ein Moslem und 77 Prozent dieser Muslime geben laut einer repräsentativen Umfrage der Harvard Kennedy School an, in keinem anderen Land lieber leben zu wollen, als in Israel! Es gibt kaum ein anderes Land auf der Welt, das von Muslimen so geschätzt wird.

Gegen diese Muslime richten sich BDS und Christoph Glanz! Israel ist das einzige Land im ganzen Nahen Osten, in dem das Volk seine Regierung wählen und vor allem abwählen kann. Die israelische Regierung ist somit die einzige auch von Muslimen und Arabern demokratisch gewählte Vertretung eines Landes im Nahes Osten. Gegen diese Demokratie hetzt BDS. Mahmud Abbas wurde zwar 2005 Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, aber seine Legislaturperiode endete am 9. Januar 2009. Seitdem hält er sich ohne Legitimation an der Macht. BDS schweigt dazu! Jordanien ist eine Monarchie mit dem Islam als Staatsreligion und der Scharia als Gesetz. Alle Palästinenser, die nicht dem Islam angehören, sind in Jordanien Bürger zweiter Klasse sind. BDS schweigt! In Syrien sind alle Palästinenser entrechtet und werden in Lager gesperrt. Im Januar 2014 kesselt die syrische Armee Palästinenser in einem Lager ein und lies sie dort verhungern. BDS schweigt!

BDS und Christoph Glanz richten sich ausschließlich gegen Israel und somit gegen die dort lebenden Muslime, die in Frieden mit Juden leben. Dieses Verhalten ist eine besondere Form der Diskrimierung und lässt sich auf diese einfache Formel reduzieren: „Ein Judenhasser kritisiert an Juden Dinge, die er bei Nicht-Juden durchgehen lässt.“ Das ist genau der Hass von BDS.

Christoph Glanz schweigt zu sämtlichen barbarischen Unmenschlichkeiten der Welt, kritisiert aber Israel, weil das Land nicht perfekt ist. Der Judenhass, wie er sich hier manifestiert, ist die Verweigerung des Existenzrechts für Juden, wenn sie nicht perfekt sind. Juden müssen übermenschlich sein, um existieren zu dürfen. Für den Rest der Menschheit reicht es, menschlich zu sein. Ein israelischer Politiker wird bereits verteufelt, wenn er kein Heiliger ist. Ein arabischer Politiker jedoch wird schon zum Heiligen erklärt, wenn er kein Teufel ist. Das ist die Kampagne des Hasses, die seit Jahrhunderten gegen Juden gefahren wird, und Christoph Glanz ist ein modernes Kind dieses alten Hasses.

Dieser Hass gibt Milliarden aus, nur um Bilder zu schießen, Filme zu fangen und Geschichten zu sammeln, die zeigen, dass Juden nicht perfekt sind. Diese Bilder, Filme und Geschichten werden dann in kurzen Abständen abgefeuert, so dass dann die Mehrheit glaubt, Israel sei die größte Gefahr für den Weltfrieden und im Großen und Ganzen auch nicht besser als seine judenhassenden Nachbarn

Aber Israel ist besser! Israel ist das einzige Land, das trotz eines fast siebzig Jahre anhaltenden Krieges, den die Gegener in der Absicht führen, das ganze Land vollkommen auszulöschen, an sämtlichen Grundprinzipien einer demokratisch verfassten Gesellschaft festgehalten hat. Das ist einmalig in der Geschichte. Israel ist zwar nicht perfekt, aber es gibt kein Land, das es bei vergleichbarer Gefahr besser macht.

Natürlich gibt es auch in Israel Willkürentscheidungen gegen Araber, allerdings verbieten israelische Gesetze das. Die Verbote sind sogar einklagbar. Israel ist nämlich ein Rechtsstaat, und das ist der entscheidende Unterschied zu den Apartheid-Regimen rund um Israel.

Christoph Glanz reicht es jedoch nicht, dass Israel besser ist als seine Nachbarn. Nur ein perfekter Jude ist ein guter Jude und nur die Guten dürfen bleiben! Das ist die Kampagne des Hasses, für die Christoph Glanz steht.

Es ist schon schlimm genug, dass dieser Mann im Namen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft der Stadt Oldenburg israelfeindliche Flugblätter verteilt und Kinder an einer deutschen Gesamtschule unterrichtet. Er bekommt sogar Schützenhilfe von der deutschen Justiz.

Die Oldenburger SPD-Stadträtin Sara Rihl hat Christoph Glanz aufgrund seiner nachweisbaren Einseitgkeit gegen den jüdische Staat und seinem Hass gegen Israel einen „bekannten Antisemiten“ genannt. Dagegen klagt Christoph Glanz jetzt. Nun muss das Oberlandesgericht Hannover entscheiden, ob man Glanz ungestraft einen Antisemiten nennen darf.

Das ist doch geradezu eine Farce. Christoph Glanz posaunt die widerlichsten Unterstellungen gegen den jüdischen Staat heraus und wenn eine Frau diesen Hass beim Namen nennt, bekommt sie juristische Probleme. Wo lebe ich eigentlich? Alexander Will erklärt:

„Gespenstisch: Im Jahre 2016 diskutiert man in Deutschland allen Ernstes, ob eine Bewegung, die den Staat Israel abschaffen will, antisemitisch ist. Wie anders soll man es nennen, wenn der einzige Ort, an dem Juden im Ernstfall sicher sind, durch die Hintertür zerstört werden soll?“

Es ist wirklich gespenstig, wenn Judenhass in Deutschland wieder Schule macht.

Dieser Beitrag wurde unter Antisemitismus, Deutschland, Israel, Nachrichten veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

21 Antworten zu Wenn Judenhass in Deutschland Schule macht, ist das eine Glanz-Leistung.

  1. Mena Watch schreibt:

    Eine deutsche Gewerkschaft und der Israelboykott
    Von Alex Feurherdt

    Die Reaktionen auf die israelfeindlichen Boykottaktivitäten eines niedersächsischen Lehrers und Gewerkschafters finden längst nicht mehr nur im lokalen und regionalen Rahmen statt. Vielmehr spiegeln sie inzwischen die deutsche Debatte über die wachsende antisemitische Boykott-Bewegung BDS in vielerlei Hinsicht wider. Der Ausgang der Sache wird Signalwirkung haben […]

    Weiterlesen: http://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/eine-deutsche-gewerkschaft-und-die-israelboykottbewegung/

  2. A.Bundy schreibt:

    Hast du kleine Judenhasser mal wieder die Medikamentenausgabe geschwänzt?

  3. Praecox schreibt:

    @Gerd Buurmann

    Ist es möglich, hier ein Kopie des Flugblattes einzustellen?

  4. islamhumor schreibt:

    Hass beeinträchtigt die Wahrnehmung und das Urteilsvermögen — bestätigt sich immer wieder selbst.

  5. Kai Richter schreibt:

    Hier wieder die Frage: Cui bono ! Es gibt in dieser Welt zuviel Menschen/Regierungen, die aus welchen Gründen auch immer (Macht/Oel) diesen Konflikt, diesen Hass unterstützen bzw stillschweigend zum eigenen Vorteil dulden. Darüberhinaus stellt sich außerdem die Frage, weshalb dieser Glanz Mensch überhaupt noch diesen Beruf ausführen darf, da ich davon ausgehe, daß dies im Staatsdienst geschieht.xAlles sehr merkwürdig und ein Fall für das Niedersächsische Ministerium !

    • Bruno Becker schreibt:

      Macht? Öl? Von wegen! Für diesen Konflikt gibt es nur eine einzige Triebfeder: den bornierten Herrschaftsanspruch des Islam, flankiert von westlichem (also protestantisch wie katholischem) Judenhass. Und selbst wenn sich diese Sorte „Israelkritiker“ gar nicht zu ihrer eigenen christlichen Sozialisation bekennen, so sind sie doch davon geprägt.

  6. Adolf Breitmeier schreibt:

    Hass gedeiht nur dort. wo man ihn sät, ich kenne ein ganz spezielles Hassbuch- und Millionen von Menschen kennen es auch, und das Mrkwürdige ist, die leben und handeln danach und nennen es Gottesdienst, weil sie so erzogen sind, >>> ich nenne es Has bis hin zum Mord, weil ich anders erzogen wurde, wo Hass und Mord, Folter und Unterwerfung als etwas Schlimmes und Schlechtes gelten. Man kann Menschen lenken und leiten, von Kindheit an. Ein chinesisches Sprichwort sagt: Planst du für ein Jahr, so säe Korn, planst du für zehn Jahre, pflanze Bäume, planst du für hundert Jahre, so erziehe!! Und de Islam erzieht – und Staten mit ihren schulen auch. Und bei uns lernt man gerade, dass man als Gesetzesbrecherin gut durchkommt, wenn man die Macht eines Mafiabosses hat und entsprechende Gefolgsleute bis in Justiz und Parlamente (ich kenne die Mafia nur vom Hörnsagen, weiß also nicht, ob das schlimme Image stimmt). Also ich vestehe denso genannten Judenhass nicht, denn Juden wollen mich nicht missionieren.

  7. Kanalratte schreibt:

    In Gaza-Stadt werden von den Medien häufig nur die Straßenzüge gezeigt, die zerstört wurden und danach absichtlich nicht wieder aufgebaut wurden, um als Kulisse für die Pali-Propanda zu dienen. Z.B. zeigen Propagandisten wie Jürgen Todenhöfer oft die Fotos der gleichen Hausruine. Das Fotografieren von Kindern mit Kunstblut oder das Herstellen von Fake-Gewalt angeblicher israelischer Soldaten (oft an der Ausrüstung zu entlarven) gehört dabei fest zum sogenannten Pallywood- Repertoire. Tatsächlich gibt es in Gaza auch Luxushotels, Restaurants und Villenviertel und würden die Bewohner nicht auch noch Islamisten a la IS unterstützen ginge es ihnen noch besser. Aber natürlich, Israel ist schuld. Die Yahudis sind an allem schuld.

    ps: Die sog. Palästinenser haben nicht zuletzt dank Israels-Versorgung (das beinhaltet auch Klinikaufenthalte der pal. Oberschicht in Israel) einen höheren Lebensstandard als vergleichbare arabische Staaten. Den Menschen in Yemen geht es schlechter.

  8. Kanalratte schreibt:

    Wem soll man es auch verübeln gegen Israel zu sein, wenn man sich die Berichterstattung über den Nahostkonflikt anschaut. Dazu kommt dann noch das Anti-Amerikanische und Anti-Jüdische (zumindest die Light-Version) Geschwätz der Verwandtschaft. Wie oben erwähnt, wenn die israelische Politik nicht genau das macht, was der Moralpöbel will, ist Israel böse. Bei der arabischen Politik in den Palästinensergebieten reicht es schon daß (scheinbar) keine judenfeindlichen oder andere hasserfüllten Äußerungen gebracht werden, um diese Menschen medial als arme Opfer darzustellen, auch wenn das zunehmende islamistische Auftreten von Muslimen diese Opferdarstellung merklich hemmt. Tatsächlich berichten die Medien auch nur sehr sehr selten über den alltäglichen Judenhass der Araber. Wer nicht in diese Länder reist oder sich im Internet durch diverse Videos weiterbildet – auch Arabische Parolen wie „Idbach el Yahud für („Tod den Juden“), Khaybar Khaybar…“ kennt -, kann durch die ausgewählten Tagesschaubilder gar nicht nachvollziehen, was vor Ort los ist. Ich bin auch kein Nahostexperte, aber ich weiß sehr wohl daß dieses Schwarz-Weiß Bild der Medien eben nicht den Tatsachen entspricht.

    • Bruno Becker schreibt:

      Moralpöbel – ausgezeichneter Begriff! Dem ersten Satz muss ich aber entschieden wiedersprechen: Kamerad Glanz hatte ja nach eigener Aussage sein Erweckungserlebnis in Israel selbst, als er bei einer Fahrt auf der Ladefläche eines Pickups bei Sonnenuntergang entlang der Küste feststellte, dass es da ja gar keine Fischerdörfer gibt. Dann hat er sich ausgerechnet vom Oberidioten Ilan Pappe „aufklären“ lassen, dass die natürlich alle vom garstigen Juden in Kampfanzug geklaut worden waren, die Bewohner massakriert bzw. vertrieben wurden und was der Pappe-Kopf sonst noch so alles von sich gibt.
      Lieber Kamerad Glanz, wenn Dir Deine Wehrsportgruppe mal ein paar Minuten Zeit lässt, schau Dir doch dies einmal genauer an: https://tangsir2569.wordpress.com/2010/11/10/wem-gehort-das-land-israel/ Dort findest Du schlüssige und belegte Erläuterungen zu den von Dir vermissten Fischerdörfern, Du lupenreiner Antisemit.
      Und wenn Du mich jetzt auch verklagen willst: Herr Buurmann hat meine genaue Adresse, die er gerne an Dich herausrücken darf, das erlaube ich ihm hiermit. Ich freue mich schon!

  9. Nordland schreibt:

    Na klar ist bei uns Antisemitismus salonfähig. Wir alle unterstützen ihn doch mit unseren Steuergeldern:

    „Bei einem Workshop sollen im Ballhaus Naunynstraße antisemitische Äußerungen gefallen sein. Die Berliner Kulturverwaltung will den Vorwürfen nun nachgehen. […]

    Das Festival wird vom Bund mit 100 000 und dem Land mit 45 000 Euro finanziert.“ (Quelle: https://www.berlinonline.de/kreuzberg/nachrichten/4611680-4015913-antisemitismus-im-ballhaus.html)

  10. P.M. schreibt:

    Und die öffentlich-rechtlichen tragen leider ihren Teil dazu bei….
    Ich habe heute bereits einen aktuellen Leserbrief (aus der Hörzu zum Artefilm „die Siedler der Westbank“) unter dem Beitrag „Antisiedlerismus“ zitiert, der die Auswirkungen dieser „Doku“ zeigen. Dort schrieb ein Leser:

    „In der Sendung wurde wohl jedem klar, dass Israels Siedlerpolitik eine Okkupationspolitik ist und nichts anderes als dreister Landraub – begründet mit Sprüchen aus der religiösen Märchenkiste vergangener Zeiten. Unbegreiflich auch, dass sich die seinerzeit erlittene Drangsal nun im Umgang mit den Palästinensern wiederholt. Mein Dank für diese wichtige und äußerst aufschlussreiche Sendung“

    • Ulf Renner schreibt:

      Bedauerlicherweise sind es nicht nur ARD und ZDF. Israel-feindliche Beiträge gibt es zahlreich und immer wieder auch in den privaten Medien. SPIEGEL und SPIEGEL TV sowie die Südd. Zeitung sind da besonders extrem. Der Hass gegen Juden und ihren Staat und die Obsession mit den ach so armen, unterdrückten Palis haben mit der Frage, wie Medien organisiert sind und wie sie finanziert werden, leider nichts zu tun. Längst betätigen sich die meisten Journalisten als Missionare, statt sachlich, neutral und umfassend zu informieren. Den absoluten Hit landete FOCUS ONLINE, als es einen „Bericht“ über die Raketenangriffe der Hamas mit der Schlagzeile überschrieb: „Israel droht mit Selbstverteidigung“. Unübertroffen!

  11. fra2016 schreibt:

    Mit Simha Flapan, Tom Segev, Shlomo Sand, .. passen Ihre Aussagen nicht zusammen.

  12. Anonymous schreibt:

    Ein israelischer Politiker wird bereits verteufelt, wenn er kein Heiliger ist. Ein arabischer Politiker jedoch wird schon zum Heiligen erklärt, wenn er kein Teufel ist.

    Treffend formuliert!

  13. Ulf Renner schreibt:

    Glanz in den Fußstapfen des unsäglichen WH (Kölner „Klagemauer“). Immer frei nach Goebbels: „Tausendmal wiederholte Lügen werden zu Wahrheiten!“ Leider wirkt diese Gehirnwäsche bei viel zu vielen Leuten. Nicht „nur“ in Deutschland, was schon schlimm genug wäre.
    Die Welt ist geradezu süchtig nach dem Hass gegen Juden und Israel; insofern handeln UNO, EU, linksgrün geprägte Organisationen wie etwa die GEW und leider auch die meisten etablierten Medien folgerichtig. Gleiches gilt für die antisemitischen und Israel-feindlichen Kampagnen seitens der politischen Rechten, der „Reichsbürger“, der Neonazis und etlicher Anhänger Putins sowie Trumps.
    Der Hass gegen Juden kennt weder territoriale noch ideologische noch religiöse Grenzen. Eine offenbar unheilbare, weltweit grassierende Geisteskrankheit. Arme Menschheit!

    • Kwezi schreibt:

      Sehr schön auf den Punkt gebracht, Ulf. Die Geisteskrankheit ist freilich nicht heilbar, denn: „Mach mal nem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist“ . (Dieter Bohlen, verbreitet von H. Broder).

Seid gut zueinander!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s