Was uns das Phänomen Trump lehrt!

„Du kennst Freunde.“
„Was für Spinner sind denn mit Dir befreundet?“
„Was ist das denn für einer?“

Das sind typische Sprüche, die ich auf Facebook erhalte, wenn wieder jemand unzufrieden war mit dem Kommentar eines Facebookfreundes von mir. Meine Antwort lautet:

„Es sind Menschen mit einer anderen Meinung. Manche finde ich falsch, manche richtig. Aber ich entfreunde Leute nicht, nur weil sie Trump mögen oder eine Partei liken, die mir nicht gefällt. Ich will nämlich in keiner Blase und unter keiner Käseglocke leben und erschrecken, wenn eine Wahl mir plötzlich zeigt, dass ich den größten Teil meines Landes gar nicht mehr kenne!“

Wenn uns das Phänomen Trump etwas lehrt, dann dies: Es hilft nicht, seinen politischen Gegner als „Pack“ oder „deplorables“ zu bezeichnen und ihnen den Stinkefinger zu zeigen. Im politischen Diskurs müssen wir mit ihnen reden!

Wenn es Leuten schlecht geht, flüchten sie. Manche flüchten in andere Länder, andere flüchten in Ideologien. Einige Länder und Ideologien sind gut, andere weniger. Deshalb aber sollte man nicht die Flüchtlinge fallen lassen. „Hass die Sünde, nicht den Sünder“, sagte die Frau von Rabbi Meir einst. Jemand, der sich in eine Ideologie flüchtet, wird deshalb von mir noch lange nicht entfeundet. Daher darf es keine Einschränkungen der Meinungsfreiheit geben!

Wer das Äußern einer Meinung verbietet, verbietet damit nicht die Meinung selbst. Die Meinung wird dann lediglich gedacht! Nur weil ich jemandem verbiete, etwas zu sagen, hört er nicht auf, dieses Etwas auch zu denken. Ein Verbot der Artikulation der Meinung führt lediglich dazu, dass die Meinung erst sichtbar wird, wenn es zu einer Handlung gekommen ist. Dann aber ist es oft zu spät!

Stellen Sie sich vor, Sie gehen in eine Kneipe und da sitzt ein Mann mit einem Hakenkreuz am Revers. Sie würden denken: „Oh, ein Nazi, dem gebe ich kein Bier aus.“ Jetzt stellen Sie sich aber mal vor, er trüge dieses Hakenkreuz nicht, weil es verboten ist. Sie würden sich vielleicht hinsetzen, sich vorstellen, er würde Sie nicht mit „Heil Hitler“ begrüßen, weil das unter Hate Speech fällt, Sie würden erst ein wenig plaudern, dabei das ein oder andere Bier trinken, vielleicht sogar ein Bier ausgeben, bis das Gespräch auf ein Thema fällt, bei dem Sie merken: „Scheiße, ein Nazi!“ Dann aber ist es zu spät. Sie haben ihm bereits ein Bier ausgegeben und alles nur, weil ein Verbot des Hakenkreuzes Sie daran gehindert hat, den Mann sofort als das zu erkennen, was er ist, nämlich ein Nazi. Ich weiß lieber, wie jemand drauf ist, bevor er zur Tat schreitet. Außerdem möchte ich mit einem Nazi nicht plaudern. Mit einem Nazi möchte ich ausnahmslos Klartext reden!

Ich gebe den naiven Glauben nicht auf, dass Reden, Zuhören und Streiten helfen, sich zu verstehen und den Hass zu mindern!

Ein Verbot der Artikulation einer Meinung beraubt mich um einen wichtigen präventiven Schutzmechanismus, nämlich das Innere eines Menschen zu erkennen, in dem ich ihn einfach nur beobachte, ihn mir anschaue oder ihm zuhöre. Ein Verbot geht somit oft zu Lasten von Gehassten, weil sie den Hassenden nicht rechtzeitig erkennen und sich somit nichz vor ihm schützen können. Meinungsfreiheit nutzt dem Gehassten mehr als dem Hassenden.

Wer alles ausklammert und entfreundet, was ihm nicht gefällt, wird blind für das, was wirklich in der Gesellschaft vor sich geht und wird entsetzt aus dem Sessel fallen, wenn bei einer Wahl die Menschen in der geheimen Wahlkabine ihre Meinung in ein defintives Kreuz verwandelt haben. Dann fallen sie aus allem Wolken und sagen, sie hätten all das nicht kommen sehen.

Natürlich haben sie es nicht kommen sehen. Sie haben all die Menschen entfreundet, ihnen den Stinkefinger gezeigt, sie als „Pack“ bezeichnet. Sie haben es sich in ihrer Blase gemütlich gemacht. Sie konnten sich nicht mit diesen Menschen auseinandersetzen, ihnen nicht entgegentreten und ihnen nicht widersprechen, alles nur, weil sie diese Menschen nicht kannten. Sie vermehrten sich jedoch im Verborgenen, Geheimen, Verbotenem.

Das Sagen von Meinungen zu verbieten, ist so effektiv, wie das kleine Kind, das sich die Hände vor die Augen hält und glaubt, die Gefahr sei verschwunden. Wenn uns das Phänomen Trump was lehrt, dann dies: Hände weg von Augen und Ohren. Hört zu! Nimmt wahr! Redet miteinander!

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68 Antworten zu Was uns das Phänomen Trump lehrt!

  1. Eitan Einoch schreibt:

    Naja, Deutschland hat bald auch einen neuen Präsidenten. Nur steht dieser bereits fest: Frank-Walter Steinmeier.
    Recht so! Von allen Vollpfosten in Merkels Kabinett ist Steinmeier der Allergrößte. Ich kenne sonst niemanden, aus dessen Mund so viel heiße Luft kommt. Steinmeier kann reden und reden – ohne dabei irgendetwas zu sagen. Hohle Phrasen dreschen ist seine Profession, die er zur Perfektion gebracht hat. Er ist damit ideal geeignet für das nutzloseste Amt im deutschen Politikbetrieb – das Bundespräsidentenamt.
    Irgendwie beneide ich die Amis…

    • Phosphoenolpyruvat schreibt:

      „Er ist damit ideal geeignet für das nutzloseste Amt im deutschen Politikbetrieb – das Bundespräsidentenamt.“
      wenn schon dann er:
      http://image.gala.de/v1/cms/bV/harald-gloeoeckler_5771680-ORIGINAL-original.jpg?v=7565634
      the show must go on!
      „Irgendwie beneide ich die Amis…“
      Ja, endlich darf der mob (wieder), politically inncorrect, die sau rauslassen!
      wird nicht mehr lange dauern, dann dürfen sie auch in deutschland (wieder) „frei“ ihre meinung äußern ohne repressalien befürchten zu müssen.

      „A 16-year-old member of Chaim Levin’s Orthodox family was taking a Lyft car back to Crown Heights, Brooklyn, with a friend two nights after the election. “The driver told them that he ‘understands where Hitler is coming from’ and ‘Donald Trump is the new Hitler so you Jews better leave quickly.‘ I refuse to live in this America and I can assure you that people like myself will not stay silent, we will fight back and we won’t stop,“ Levin told Haaretz. His relative did not want to speak with the press.“
      „DeDe Jacobs Komisar, a fundraiser for a local theater company who lives in Sharon, Massachusetts, with her husband and children, tweeted in solidarity with a Muslim woman who expressed fear on the social media platform some hours after Trump was declared the winner of the presidential race. Komisar was quickly slammed with anti-Semitic invective. “You’re a senior JAP, nice Communist name there,” Ein Modische Frau [German for “A Fashionable Woman”], whose Twitter bio is in Serbian, tweeted at her. “A shekel’s worth of free advice: game’s changed. We control things now. Think.” Rt_ex95 tweeted: “You deserve to be gassed.”
      http://www.haaretz.com/world-news/u-s-election-2016/1.752849
      ( ich weiß, das „linke schmierblatt“, gell! )

      • Eitan Einoch schreibt:

        Ja, endlich darf der mob (wieder), politically inncorrect, die sau rauslassen!

        Du meinst so wie die Antifa-SA an jedem 1. Mai in Deutschland? Ach, ich vergaß… linke Gewalt ist natürlich voll politisch korrekt und erwünscht.

        • besucher schreibt:

          das 1.Mai Argument kommt auch jedes Mal.
          Mal sehen wenn die rechte Gewalt wieder ein paar Leute ins Grab bringt, dann sprechen wir uns wieder.

          • A.S. schreibt:

            Steht dir frei dich dann zu melden.
            Warte aber lieber die polizeilichen Ermittlungen ab, nicht das „der rechte Täter“ dann doch ein Mitbewohner im Flüchtlingsheim war…..

          • Eitan Einoch schreibt:

            Zum Glück ist bislang niemand bei den Angriffen der Antfa-SA auf AfD-Politiker ums Leben gekommen…

      • Eitan Einoch schreibt:

        Ich habe keine Angst vor einer Handvoll ewiggestriger Proleten. Ich fürchte eher ein selbstgerechtes, politisches Establishment, das die Macht und offenbar auch den Willen hat, ihm unerwünschte Meinungen und Kritik zum Schweigen zu bringen. Mir ist der politisch korrekte linke Rassismus, der Menschen aus dem nichtwestlichen (und insbesondere islamischen) Kulturkreis zu primitiven, unmündigen Wilden erklärt, denen man gewisse zivilisatorische Mindeststandards nicht zumuten dürfte, ebenso zuwider wie der politisch inkorrekte rechte. Die linken Idioten und die rechten (zu denen ich auch die religiösen zähle) stammen aus derselben Familie. So lange die Politik nur die einen verteufelt, während sie die anderen gewähren lässt, ist sie Teil des Problems.

        • A.S. schreibt:

          Diese Establishment fährt gerade ne ganz Menge an die Wand. Und immer wenn unsere Pseudoelite das nächste Stück Porzellan zerschlagen hat schimpfen die gewaltig über die Scherben ohne zu merken, dass sie selber die Zerstörer sind.
          Dieses Establishment ist gefährlich. Eine Regierung, die jahrelang stramm nach Recht geschaut hat (ohne dabei den NSU zu sehen….) während wir islamistischen Terrorismus exportieren und die AntiFA teilweise Bürgerkrieg spielt, muss einem Angst machen.

      • A.S. schreibt:

        P. müsste jetzt sagen:
        Ich frage mich, ob das ernsthaft das Niveau dieses Blogs samt Forum sein soll, über das nichtssagende Geschmiere irgendwelcher herzlosen und persönlichkeitsgestörten Deppen zu diskutieren.

    • besucher schreibt:

      Herrlich, dieser Deutschenhass. Dann wandere doch endlich aus wenn Du das hier alles nicht mehr erträgst. Meine Fresse…

      • Phosphoenolpyruvat schreibt:

        nicht täuschen lassen, besucher. was aussieht wie deutschenhass, ist in wirklichkeit eine große sehnsucht nach dem deutschland wie es einmal war – einem, sagen wir mal vorsichtig ausgedrückt, homogenen. nichts anderes passiert gerade in amerika und trump ist der messias der dieses neue zeitalter einläuten soll. kein wunder also, wenn manche danach schmachten.

        • besucher schreibt:

          ich glaube kaum dass sich Eitan Einoch nach dem einem Deutschland der Wilhelm Marrs und Heinrich von Treitschkes sehnt um mal etwas weiter auszuholen.

        • Katharina Seehuber schreibt:

          Denunzianten unter sich. Des Linken liebste Passion….. Der Spitzel Kahanes nicht lassen – schwärze an, wer nicht mit mir ist. Eine Passion, die die vom linken Rand mit denen vom rechten gemeinsam haben.

          • besucher schreibt:

            Ach Sie gehören zum rechten Rand?

          • Katharina Seehuber schreibt:

            Die Katze läßt das Mausen nicht – und Sie das Denunzieren…..
            Ein seltsamer Zwang, aber hilfreich, da er zur Selbstentlarvung führt – wieder eine Denunziation mehr, leider aber eben nicht mehr….

          • besucher schreibt:

            Bei Ihnen ist das mittlerweise auch eine ausgewachsene Paranoia, oder? V
            erlassen Sie das Haus noch? Vielleicht stehe ich ja schon vor Ihrer Tür und fange Sie dann weg: Ab ins Umerziehungslager!

      • Kanalratte schreibt:

        Die politische Situation in Deutschland ist wirklich nicht einfach.

        • Eitan Einoch schreibt:

          Ich frage mich wirklich, wie es möglich ist, dass die (Spitzen-)Politiker in Deutschland und der EU solche Spatzenhirne sind! Gibt es in der Politik eine Tendenz zur Totalverblödung? Ist es die Folge des Parteieninzests und der dort vorherrschenden Klüngelwirtschaft? Mir als deutschen Staatsbürger ist es mittlerweile peinlich, von Vollpfosten wie Merkel und Steinmeier regiert zu werden. Was ist ein politischer Apparat wert, der solche Witzfiguren hervorbringt?

        • Eitan Einoch schreibt:

          Wenn man schon auf einen Präsidenten nicht verzichten will, dann sollte dieser wenigstens vom Volk direkt gewählt werden und deutlich mehr Macht und Einfluss auf die Regierung haben – statt nur ein durch Parteiinzest gezeugter Grüßaugust zu sein. Ein semipräsidiales System wie in Frankreich würde ich mir auch für Deutschland wünschen.

      • A.S. schreibt:

        Könntest du doch auch machen wenn mal die AfD an die Regierung kommt. …..

  2. Nico schreibt:

    Das heißt, mit dem Wissen von heute hätten Sie damals WH zugehört und mit ihm geredet, anstatt so verbissen gegen seine Klagemauer zu kämpfen?

    Wo ist der Unterschied zwischen Judenhass und Judenhass, wo der zwischen Rassismus und Rassismus? Warum soll der eine seine Nazi-Meinung frei äußern dürfen, während der andere eine Gefährdung von Kindeswohl ist? Legen Sie doppelte Maßstäbe an oder verstehe ich den Unterschied einfach nur nicht?

    Das soll es sein, was wir Trump zu verdanken haben? Dass wir unsere Minderheiten nicht mehr schützen, in dem wir Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und Homophobie als freie Meinung anerkennen, anstatt sie zu ächten? Nach dem Welterfolg „Legitime Israelkritik“ freuen Sie sich auf unsere Fortsetzungen Schwarzen-, Frauen- und Schwulenkritik? Man wird ja wohl noch…

    • Sonja schreibt:

      Da ist es wieder: Die Daumen in der Kommentar-Arena gehen runter, weil sich jemand gegen Nazi-Ideologien und für die Lebensberechtigung von Minderheiten ausspricht. Ohne ein einziges Argument, nicht einmal ein unsachliches.

      Herr Buurmann, öffnen Sie gerne Ihr Herz für die armen unterdrückten Nazis. In heutigen Zeiten bringt das sicher ganz tolle Klickzahlen. Und für Ihre Leser können Sie ja schließlich nichts, genauso wenig wie Donald Trump für seine Wähler. Ich bin dann mal weg, wünsche Ihnen aber alles Gute, allerdings auch ein bisschen Selbstreflexion.

      Bis dahin: Team Prinzessinnenreporter! Das wird man hier ja wohl noch sagen dürfen?
      http://www.prinzessinnenreporter.de/wir-sind-team-elite/

      • besucher schreibt:

        Der Kommentarbereich wurde von PI- und breitbartverseuchten Gehirnen gekapert, am Ende wird es dann eh wieder gegen die Juden gehen, wahrscheinlich dann wegen Kosmopolitismus und so…

        • Phosphoenolpyruvat schreibt:

          unterschwellig tut es das doch schon, auch wenn manche sich ganz perfide und schleimig als „freunde“ israels tarnen.

          • besucher schreibt:

            Und den Israelis die nicht auf ihrer Linie sind wird jüdischer Selbsthass unterstellt.

          • M.S. schreibt:

            @ Phosphoenolpyruvat: „unterschwellig tut es das doch schon, auch wenn manche sich ganz perfide und schleimig als ‚freunde‘ israels tarnen“. Das probate Feigenblatt halt, mit dem rechtsextreme „Wutbürger“-Foren a la pi oder Quotenqueen über die Tatsache hinwegzutäuschen versuchen, dass sie Kellernazis, die wirklich ALLES vom vermeintlich toitschen Mainstream Abweichende auf den Mond oder ins Gulag (um einen hässlicheren Begriff zu vermeiden) wünschen, eine „geistige“ Heimat bieten möchten. Der Betreiber dieser Seite hat mit jenen garantiert nichts gemein, duldet aber ob seiner nicht immer nur bewundernswerten Liberalität, dass das hiesige Publikum sich mittlerweile kaum noch von dem der erwähnten Blogs unterscheidet. A propos perfide: Einer der übelsten Hetzer hier tarnt sich qua des überaus koscheren Nicks „Eitan Einoch“ gar als Jude; vllt. hat er, der sonst zu nahezu jedem Thema seinen übelriechenden Senf dazugibt, sich deshalb so gar nicht zur Causa Irena W. geäußert.

      • Katharina Seehuber schreibt:

        Liebe Sonja samt Followers,
        wenn Sie schon den Kern des Artikels von Herrn Buurmann nicht verstehen – müssen Sie das auch noch so gesinnungstreu und offen demonstrieren? Nazi-Freunde? Gehts, mit Verlaub, dümmer? Wer dem Andersdenkenden, und sei seine Denke noch so fremd und abstrus, den Mund nicht verbietet, sondern ihm das grundgesetzlich geschütze Recht auf seine auch geäußerte Meinung zubilligt (was ihm ohnehin nicht zusteht: das Recht hat er schlicht!) und dies auch noch mit dem einsichtigen Argument (das schon John Stuart Mill anführte), dass die erkannte Meinung von Nutzen ist und der Streit selbst über das Abstruse uns weiter bringt als dessen Wegsperren ins Schweigen, wo es weiterdräut – wer dies tut, ist ein Nazi-Schützer? Wieviele Tassen haben Sie und Ihre Follower noch im Schrank – oder zeugt dies schlicht von mit gutem Gewissen veredelter Freiheitsfeindschaft? Man kann diese Perversion des Gedankens der offenen, liberalen Gesellschaft mit Fug und Recht Nazi-Förderung nennen – im Effekt ist Ihre Gesinnung bestens geeignet, durch ihre Dumpfheit und Abschottung, Verrechtlichung des freien Redens und Selbstbezogenheit die Einstellungen zu fördern, die sie vordergründig bekämpft, deren illiberalen Kern sie jedoch teilt.
        Selbstreflexion täte Ihnen selber gut. Aber dazu müßte man den Geist öffnen.

        • Heimchen am Herd schreibt:

          Bravo, liebe Katharina Seehuber!

        • besucher schreibt:

          Alle können doch sagen was sie mögen. Sie müssen sich dann aber auch als das bezeichnen lassen was sie vertreten. Und wenn jemand rechtsradikale Meinungen in großem Maße vertritt dann ist er/sie halt ein Rechtsradikaler, Punkt. Gleiches gilt auch für Islamisten, z.B.

          • Katharina Seehuber schreibt:

            Lieber besucher: Tja, wenn Verstand und Ehrlichkeit, gleiches Maß etc dabei wären …. aber leider ist dem nicht so. Denn wer mit dem Wörterbuch des Denunzianten die Kommentarspalten vergiftet, Meinungen nicht mit Argumenten, sondern mit Verschubladungen begegnet (Rechtsradikaler, Islamist), die inhärent bereits die Verurteilung durch Ankläger = Richter in sich tragen, aber die inhaltliche Auseinandersetzung meidet wie der Teufel das Weihwasser, weil das ja die intellektuelle Blöße zu offenbar machte, kurz: wer verurteilt statt denkt – der ist schlicht nicht geeignet für den intellektuellen Diskurs, ist nur Rohrspatz.
            Und, um Ihnen das Wort aus dem Munde zu nehmen: dies ist eine Charakterisierung, die gerade auf Ihre Inhalte eingeht: die da nirgends sind. Denn ein Rechtsradikaler ist nur verurteilungswert für dessen Feinde. Dito Linkradikaler, dito Islamist. Das jeweilige Urteil über ihn ist solange nichts wert, wie die Unterfütterung durch Argumente fehlt. Das wäre der Diskurs, zu dem manche nicht fähig sind. Wert sich dem Diskurs entzieht, verdient sich die Geringschätzung.
            Und weiter, um Ihre Methode (salve venia) auf Sie anzuwenden, was gestattet sei, da Sie sie ja selbst propagieren: Wer denunziert und wenig mehr als Schmähung drauf hat – der muß es sich gefallen lassen, als das bezeichnet zu werden, was er darstellt: als Denunziant.
            Und der ist bekanntlich der größte Lump im ganzen Land…..

          • besucher schreibt:

            Komischerweise fordern immer unsere „Freunde der Freiheit“ von den anderen dass sie Ihren Geist öffnen.
            Vielleicht ticken Sie da anders, aber wenn ich mich so umschaue hier kommt von der Hälfte der Kommentatoren nur übelstes Gebashe gegen alle möglichen Parteien (außer natürlich der AfD), gegen das politische System an sich und Forderungen die sich anscheinend nur mit der Ausrufung des Kriegsrechts durchsetzen lassen.
            Das sollen dann „Freunde der Freiheit“ sein? Das kann doch nicht deren Ernst sein.

        • Sonja schreibt:

          Ich möchte Ihre intellektuelle Überlegenheit jetzt nicht überfordern, aber wenn Sie vom „grundgesetzlich geschützen Recht auf seine auch geäußerte Meinung“ reden, meinen Sie doch sicher auch MEIN grundgesetzlich geschütztes Recht auf freie Meinungsäußerung, oder?

          Mich widert der Kommentarbereich hier nur noch an, und das ist mein gutes Recht. Gerd Buurmann muss selbst wissen, was er hier tut, er ist ja ein erwachsener Mensch. Es ist aber auch mein Recht, mich enttäuscht abzuwenden. Ein freies Recht auf Rassismus, Antisemitismus, Homophobie, Sexismus usw., so wie Donald Trump oder AfD es vertreten, gibt es in Deutschland jedoch nicht. Aber wen interessiert das schon?

          Wenn ich deswegen schon als Linke gelte, dann meinetwegen. Sie kennen meine politische Einstellung sicher besser als ich.

          Arrividerci.

  3. besucher schreibt:

    Das Phänomen Trump lehrt uns auch dass die White Supremacy stramm mitmarschieren darf:

    http://taz.de/Donald-Trumps-Stab-nach-der-Wahl/!5357042/

    • Sophist X schreibt:

      Trumps Leute sind an schlechten Tagen ein Zehntel so antisemitisch wie die linke ‚israelkritische‘ Internationale. Das sehe ich als Verbesserung.

      P.S. die taz hat alt-right mit Alt-Rechte übersetzt. Aber bei dem Gehalt würde ich mir auch keine Mühe geben.

      P.P.S Wieso wird immer wieder der Ku Klux Klan aus der Gruft gezerrt? Der ist mausetot (etwas so viele Mitglieder wie die NPD bei 300 Mio Einwohnern). Rhetorische Frage, es ist klar, wieso: Man braucht einen gruseligen Popanz damit die Propaganda flutscht.

      • besucher schreibt:

        warum sind Sie denn bei den Minderheiten so selektiv?

      • A.S. schreibt:

        TAZ halt. Viele diffuse Vorwürfe und Stimmungsmache, aber am Ende ist der Artikel nur eine Sammlung von TAZ-Vorurteilen.
        Wenn man Bannon nicht viel mehr als eine 10 Jahre alte Äußerung vorwerfen kann, die er bestreitet und seine Exfrau behauptet, dann hat man nichts in der Hand außer den in linken Kreisen üblichen Adjektivketten (rassistisch, faschistisch, extremistisch) ohne Beleg.

        • besucher schreibt:

          Gibt doch genug Belege in seinen Publikationen.

          • A.S. schreibt:

            Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Dieser TAZ-Artikel ist keine glaubwürdige Quelle. Man kann erkennen dass es sich um ein Urteil handelt, dass ohne Beweise auskommt. Also um ein Ressentiment.

    • A.S. schreibt:

      Wäre man böse könnte man sagen: Ein Schwarzer Präsident hat den Schwarzen nix gebracht, jetzt darf das Gegenteil ran …..

  4. Atticus Finch schreibt:

    Ich habe von meinem Opa mütterlicherseits den klassischen Haarausfall (in der Mitte, nicht an den Seiten) geerbt. Ebenfalls von meinem Opa habe ich glücklicherweise eine sehr vorteilhafte Kopfform geerbt, so dass ich seit meinem 18. Lebensjahr mit einer Vollglatze (z.T. eben rasiert) durchs Leben laufe. Da ich darüber hinaus, kommt eher nicht vom Opa, extrem massig bin und zu meinen Bestzeiten die 200 kg auf der Bank locker in Zehnersätzen gedrückt habe, bin ich (nach wie vor, auch wenn das lange her ist) mit einem jenseits Stiernacken versehen. Heute sind die 200 kg eher auf meinen Mittelbau gewandert, aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls, meine Disposition zu US Army Fatigues (habe länger in den Staaten gelebt) tat wohl ihr Übriges.

    Den größeren Teil meines Lebens habe ich somit damit verbracht, Menschen zu beobachten, welche zunächst auf meinen Kopf, dann auf meine Hosen, dann auf meine Schuhe und dann weg schauten (und die Straßenseite wechselten).Ganz selten (ich meine ein oder zwei Mal) wurde ich von zierlichen Frauen darauf angesprochen, warum ich einer menschenverachtenden und faschistischen Ideologie folgen würde, aber das ist lange her, wohl Anfang des Milleniums.

    Nichts könnte ferner von der Wahrheit sein.

  5. Sophist X schreibt:

    Ich hatte beim oberflächlichen Lesen den Eindruck, ich würde für jemanden gehalten, dem es schlecht geht und der deswegen in eine Ideologie flüchte. Was auch immer… dann bin ich irgendwie auch ein Flüchtling, und für die hat der (ideologieresistente) G.B. ja was übrig.

  6. Wow, was für eine Win-Win-Situation in den Vereinigten Staaten. Innerhalb eines Tages werden 300 Millionen Amerikaner von 0 bis 150 Jahre politisch bewusst. Es hatte sogar eine Regierungskampagne von 300 Miljarden Dollar nicht getan.
    Ich hoffe nun, dass die bevorstehenden Wahlen in Österreich, Italien, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland die Populisten auch die Mehrheit werden. Dann wird das Ende des nächsten Jahres, alle 600 Millionen Europäer jeden Alters politisch Bewusst sein. Wir können dann vielleicht wieder echte politische Debatten zu richtigen Themen haben, Themen die wichtig sein … (ich träume, aber was auch immer) Dan würde es vielleicht echte Journalisten geben, die wissen, wie man Fakten von Meinungen ordentlich trent, vielleicht (ich träume, aber was) bekommen wir wieder echte Sozialisten (ohne Parteien und Parteistrukturen) die sich interessieren für den arbeitenden Menschen und alle Reiligionen ablehnen und nicht die Eine nicht … vielleicht wird Politik wieder Spaß als es kein vorbestimmte Parteipositionen gibt, keine politische Parteien mehr gibt…

  7. Ralf Weber schreibt:

    Da kann ich es auch wagen mit einem Appell zur ehrlichen Auseinandersetzung mit dem Wahlentscheid der US-Bürger und der nüchternen Hinterfragung der aktuellen, erschreckenden Stimmungsmache, welche Trumps Wahlkampfgetöse noch überflügelt zum Nachdenken den folgenden Artikel zu posten:

    http://www.idea.de/politik/detail/franklin-graham-zur-us-wahl-gott-hatte-seine-hand-im-spiel-98920.html

  8. A.S. schreibt:

    Martin Schulz fordert einen Neustart zwischen Europa und Trump.
    http://www.focus.de/politik/ausland/us-wahlen-2016/eine-chance-geben-eu-parlamentspraesident-martin-schulz-fordert-neustart-mit-trump_id_6199388.html
    Ich frage mich was wir uns von diesen Dilettanten, die keine 4 Monate in die Zukunft denken und ihren Mund nicht halten können, noch für Frechheiten bieten lassen müssen. Erst Trump ohne Ende beschimpfen und jetzt, wo der Mann Präsident wird, einfach die Reset-Taste drücken als wäre nichts gewesen?
    So geht es nicht. Wer unfähig ist seinen Hass rechtzeitig im Zaum zu halten (Steinmeier, Schulz und andere) ist irgendwann ungeeignet für das diplomatische Geschäft und soll verschwinden.
    Leider wird der Präsident Trump versöhnlicher sein als der Wahlkämpfer, aber ich hoffe, dass Schulz und Steinmeier nicht einfach mit ihren Äußerungen davonkommen. Bei dieser Inkompetenz muss irgendwann mal Schluss sein. Fehler darf jeder machen, aber gerade bei Schulz haben derartige Fehler System (siehe Strache, le Pen, Orban ….) und Schulz denkt nicht mal dran sich etwas zu zügeln.

    • Clas Lehmann schreibt:

      Mir scheint das nachgerade überraschend einsichtsvoll und zurückhaltend:

      Einsicht immerhin in das Faktum, dass Herr Trump in den USA gewählt wurde, und man mit ihm klarkommen muss, da ein ein anderer nun mal nicht zur Verfügung steht.

      Einsicht weiterhin darein, dass die bisherigen eigenen Äußerungen da als Basis wenig taugen.

      Zurückhaltend ist es im Vergleich zur aktuellen Kritik am US-Wahlrecht, die ja statt dessen von manchen Postfaktikern noch geübt wird…

      Überraschend schließlich in lockerer Kenntnis des Herren S.

      Insofern in Summa geradezu hoffnungsstiftend…

    • besucher schreibt:

      Na wenn dann Strache, Petry und Le Pen dran sind dann ist das doch kein Problem mehr.

      • A.S. schreibt:

        Ein österreichischer Kanzler Strache ist inzwischen wahrscheinlich geworden. Dann muss Schulz mit jemandem zusammenarbeiten, den er früher einen Nazi genannt hat. Diese diplomatische Tölpelei ist untragbar.

        • ceterum censeo schreibt:

          Zitat aus einem Leone-Film: “ Das Leben ist noch verrückter als Scheiße! “
          Schulz wurde auch schon als eine Art Nazi bezeichnet. Genauer als Kapo! Diese Aussage ist wahrscheinlich eine der besten Leistungen, die Berlusconi zu Lebzeiten fertigbrachte.

          • A.S. schreibt:

            Ja. Aber Berlusconi ist nicht das Maß mit dem ich unsere Politiker messen will.
            Auch der Wahlkampf ist nicht das Maß. Politiker in Amt und Unwürden müssen sich entsprechend verhalten und da fällt Schulz regelmäßig negativ auf.

        • besucher schreibt:

          Strache war mal naziaffin vor einiger Zeit, daran muss er sich wohl messen lassen.

        • ceterum censeo schreibt:

          Über Schulz kein Wort mehr, aber Strache ist nicht nur ein öliger Pinscher, sondern die FPÖ hat sich unter ihm auch verdammt schwer mit der Abkehr von sagen wir „antiisraelischen“ Positionen getan. Glaubwürdig ist das für mich bis heute nicht. Aber wie schon oft gesagt: Man kann scheinbar nicht alles haben.
          Warum ist der gute Ewald Stadler nicht in der FPÖ? Eine Schande.

          • Phosphoenolpyruvat schreibt:

            „Warum ist der gute Ewald Stadler nicht in der FPÖ? Eine Schande.“
            vielleicht weil der gute ewald stadler selbst einem blau-braunen recken wie strache zu braun ist? du meine güte, zeterer, sie können´s wohl kaum erwarten? keine angst, der tag ist nicht mehr allzu fern, da kommen leute wie sie wieder groß raus. leider!
            sie und noch einige andere hier, versuchen ihre gesinnung hinter der israelischen fahne zu verstecken-es gelingt nicht, sie ist zu offensichtlich.
            https://de.wikipedia.org/wiki/Ewald_Stadler#Gesellschaftliche_Einordnung
            „Am 8. Mai 2002, dem Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, veranstaltete der Wiener Korporationsring das alljährliche Totengedenken mit Kranzniederlegung am Grabmal des unbekannten Soldaten im Äußeren Burgtor auf dem Wiener Heldenplatz. Redner war in diesem Jahr auch Ewald Stadler, der sich für einen „enttabuisierten Umgang mit unserer Geschichte“ aussprach und den wegen Volksverhetzung in Deutschland verurteilten Horst Mahler als Beispiel für diesen Umgang nannte, „der dafür auch entsprechend verfolgt wird“
            https://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Mahler
            „…ist ein mehrfach wegen Volksverhetzung, Terrorismus und Raubes verurteilter deutscher Publizist, politischer Aktivist, ehemaliger Rechtsanwalt und Neonazi.“

          • A.S. schreibt:

            Mich hat nicht die Person Strache interessiert, sondern dass der Präsident des EU-Parlaments sich die zukünftigen Staatschefs zu Gegnern macht. So spaltet am Ende auch noch die Personalie Schulz.

  9. Heimchen am Herd schreibt:

    Und auch die Journalisten haben gelernt!

    Ein Beruf schafft sich ab
    Trump und die Folgen: Warum haben die Journalisten das nicht kommen sehen?

    (…) wenn es Verlierer gibt, dann sind das jene Leute, die den gleichen Beruf haben wie ich: die internationale Gemeinschaft der Journalisten. Selten haben sie, die Deuter und Meinungsmacher der Welt, die Medien, eine solche Niederlage erlitten wie die Wahl von Donald J. Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten, dem Mann, der sich von Beginn weg weigerte, die Medien zu fürchten.(…)

    (…)Denn ginge es nur um Meinungen, die nicht ankamen, könnte man sich in der internationalen Sekte der Journalisten ja damit beruhigen, dass Meinungen ohnehin schwächer wirken als Fakten und Berichte. Doch die Medien haben eben auch die Fakten verzerrt, übersehen, unterschlagen, erfunden oder falsch dargestellt: zum Beispiel die Umfragen, die die meisten Journalisten nicht bloss glaubten, sondern vor sich hertrugen wie eine Monstranz.(…)

    (…) Wenn dieser Wahlkampf etwas klargemacht hat, dann die Unzuverlässigkeit der Medien. Auch mir erging es so. Oft, wenn irgendeine Aussage von Trump wieder sämtliche Redaktionen der Ostküste ins Vibrieren gebracht hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als das Interview im Original nachzuhören. Fast immer erwies sich, dass Trumps Worte ungenau wiedergegeben wurden, wenn nicht falsch, wenn nicht bösartig überzogen gedeutet. Wenn im Zweifel, wurde stets die maximal negative Interpretation gewählt. Kurz, man tat alles, um diesen Mann zu verhindern – und schreckte vor nichts zurück. Kommentare, Meinungen, Bilder, Zitate, Berichte, Reportagen, Fakten: Viel zu viel wurde gebogen, manipuliert, gedreht und gedrückt, bis die Realität so aussah, wie man von vornherein wusste, wie sie auszusehen hatte. Die normative Kraft des Faktischen? Es war die faktische Wirkung des Normativen: Nicht was ist, sondern was sein soll, war plötzlich zu dem geworden, was war.(…)

    (…)Dass man mich nicht missversteht: Es geht nicht um Immigration an sich, auch nicht um Trump noch um den Brexit, die EU oder die Frage, inwiefern der Klimawandel uns zerstört, über all diese Gegenstände darf und kann man geteilter Meinung sein, sondern es geht um die Tatsache, dass ein Berufsstand, der in all diesen Fragen so einseitig Partei nimmt, sich selber abschafft, weil der Journalist nicht mehr darüber berichten kann, was die Welt bewegt und in ihr vorfällt, sondern nur mehr darüber schreibt, was ihn selber bewegt. Und das ist meistens eine kleine Welt.(…)

    Bitte den ganzen Artikel lesen!
    http://bazonline.ch/us-wahl/ein-beruf-schafft-sich-ab/story/25608045

    Die Journalisten haben das Vertrauen der Bevölkerung verloren. Die Bevölkerung
    fällt nicht mehr auf ihre Lügen rein! Wenn die Journalisten überleben wollen,
    dann müssen sie wieder zur Wahrheit zurückkehren, oder sie werden untergehen!

    • besucher schreibt:

      Was ist eigentlich mit den 52,8 Prozent die nicht Trump gewählt haben? Die sind auf einmal verschwunden oder was?

    • A.S. schreibt:

      Lernen werden die vmtl. auch nix. Bei nächster Gelegenheit wird es so weitergehen, hinterher kommt die große Einsicht und dannach geht’s wieder von vorne los. Das war bei Köln so, beim Brexit so, beim Aufstieg der AfD so, bei Trump so, das war beim Waldsterben so und wird beim Klimawandel und der Energiewende so gewesen sein.

  10. Eitan Einoch schreibt:

    Endlich wieder ein richtig guter Artikel aus dem Hause Buurmann. Hatte die Hoffnung fast schon aufgegeben…

    Wäre schön, wenn die sogenannten Eliten (Politik, Medien etc.) es auch kapieren würden. Aber da habe ich inzwischen wirklich keine Hoffnung mehr. Hier geht nichts mehr ohne Schocktherapien.

  11. A.S. schreibt:

    Amen.
    Dein Wort in Gaucks und Maases Ohr …

Seid gut zueinander!

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