Pegida und antijüdische Ressentiments bald im Kölner Museum

Am 15. November 2016 wurde in der Kölner Karl-Rahner-Akademie darüber diskutiert, wie an die voll Judenhass strotzende sogenannte „Kölner Klagemauer“ in Köln erinnert werden soll. Im Podium und im Publikum saßen viele Freunde der hasserfüllten Installation. Ich wurde nicht eingeladen. Dabei hätte ich viel zu sagen gehabt!

Nicht wenige Anhänger der Installation im Publikum fielen laut Kölner Stadt-Anzeiger mit antijüdischen Ressentiments und Beschimpfungen auf. Als ein Vertreter der Gesellschaft für Christlich-Jüdisch Zusammenarbeit auf der Bühne sich darüber ärgerte, mit welchem Eifer sich „viele Alt-Linke in Deutschland auf die Seite der Palästinenser“ schlügen, während global ungleich größeren politischen Problemen wie dem Islamischen Staat und den Taliban weniger Aufmerksamkeit geschenkt würde, wurde er ausgebuht und beschimpft.

Im Publikum saß zudem ein Kölner Taxifahrer, der ankündigte, die Installation am Dom wieder aufbauen zu wollen. Im Sommer 2015 ließ er sich zusammen mit der ehemaligen Pegida-Frontfrau Kathrin Oertel und dem Initiator der sogenannten „Klagemauer“ an der Installation fotografieren.

Pegida und antijüdische Ressentiments werden somit bald Teil der Kölner Erinnerungskultur sein. Es ist einfach nur eine Farce.

Jahrelang trieb ein Judenhasser vor dem Kölner Dom mit einer Installation sein Unwesen. Er verharmloste dort täglich den Aufruf zur Vernichtung des jüdischen Volkes als „Volks-Widerstand“ und relativierte sogar den Holocaust. Jahrelang baute er vor dem Kölner Dom seinen Infostand auf, für den er keine Platzgebühr entrichten musste, obwohl es bis zu einer Stunde dauerte, bis der Stand auf- und abgebaut war. An dem Stand wurde massiv gegen Israel und Juden gehetzt. Die Hamas zum Beispiel, die laut Artikel 7 der eigenen Gründungscharta die Vernichtung aller Juden fordert, wurde dort als „Volks-Widerstand“ verharmlost und in einer dort ausgestellten Karikatur wurde ein Jude als Kinderfresser und Blutsäufer dargestellt.

Anfang 2016 starb der Betreiber. Das heißt aber nicht, dass sein Hass mit ihm gestorben ist. Der Betreiber hat die Installation und die dazugehörenden Papptafeln testamentarisch dem Kölnischen Stadtmuseum und dem Historischen Archiv der Stadt Köln vermacht und sie nahmen die Schenkung an!

CDU-Kulturpolitikerin Karin Reinhardt erklärte wirkungslos:

„Das Zeug gehört in die Tonne.“

SPD-Fraktionsvize Monika Schultes erklärte ebenfalls:

„Antisemitismus und Rassismus gehören auf den Müll.“

Schon im Dezember 2010 positionierte sich der damalige Oberbürgermeister Kölns, Jürgen Roters, mit deutlichen Worten zu dem Infostand und eine deutliche Mehrheit des Kölner Rats vereinigte sich hinter einer Resolution, in der folgendes erklärt wurde:

„Mit der in extremer Einseitigkeit gegen Israel gerichteten Dauerdemonstration sind nach unserer Auffassung die Grenzen der Meinungsfreiheit in einer Stadt, die für Toleranz und Frieden steht, schon lange überschritten. Die Dauerdemonstration vermittelt keine Botschaften des Friedens, sondern des Hasses.“

Oberbürgermeisterin Henriette Reker erklärte, ihr seien „diese unsäglichen, abscheulichen Bilder und „Installationen“ bekannt.“

Wenn die Taten des Betreibers der „Botschaft des Hasses“ vor dem Kölner Dom unbedingt dokumentiert werden müssen, dann reicht es völlig aus, eine Auswahl der Parolen, die auf Papptafeln gekritzelt wurden, zu fotografieren und diese Fotodaten auf einen kleinen Datenstick zu speichern. Dieser Stick kann dann irgendwo in einer Schublade des Stadtarchivs verstaut werden für alle, die in Zukunft diese Daten brauchen. Die Papptafeln und der Stand selber können dann entsorgt werden. Es gibt keinen Grund, diese Schändlichkeit irgendwie anders zu bewahren, denn als Kopie. Ich fordere die Stadt Köln auf, an den Betreiber dieser „Botschaft des Hasses“ nicht stärker zu erinnern als an alle, die er beleidigt hat, denn er war ein Mann, der eine Mauer im Kopf hatte!

Meine Geschichte mit dem Judenhasser begann am 21. Januar 2010. An dem Tag ging ich mit meiner Frau durch Köln spazieren. Am Dom entdeckten wir einen Rentner, der dort eine Galerie aufgestellt hatte, an der er den Passanten unter anderem eine Karikatur zeigte, auf der ein Jude zu sehen war, der ein Kind aß und sein Blut trank. Ich war von der Karikatur so entsetzt, dass ich sofort die Polizei anrief und eine Anzeige wegen des Verdachts auf Volksverhetzung nach §130 StGB stellte. Das Simon Wiesenthal Center applaudierte mir damals zu diesem Schritt und Köln geriet durch meinen Protest in die Kritik der nationalen und internationalen Presse. Die Kölner Staatsanwaltschaft entschied jedoch, die Karikatur sei nicht antisemitisch, da die dargestellte Person auf der Karikatur nicht als Jude erkennbar sei, da sie keine „Krummnase“ habe:

„Typisch für antijüdische Bilddarstellungen zu allen Zeiten ist die Verwendung von bestimmten anatomischen Stereotypen, die den Juden schlechthin charakterisieren sollen. Dabei werden insbesondere Gesichtsmerkmale überzeichnet, um den Juden als hässlich, unansehnlich und rassisch minderwertig erscheinen zu lassen (jüdische „Krummnase“, etc.) Einer solchen Bildsprache wird sich vorliegend nicht bedient.“

Wo keine Krummnase, da kein Jude!

Der Rentner vor dem Kölner Dom tat sich bis zu seinem Tod im Jahr 2016 immer wieder mit hasserfüllten Aussagen hervor. An seiner Galerie behauptete er zum Beispiel, das israelische Volk erpresse bereits seit Jahrhunderten die Welt, womit er klar machte, dass er nicht das Volk des Staates Israel meinte, das es schließlich erst seit dem Jahr 1948 gibt, sondern das israelische Volk, das es bereits seit Jahrhundert gibt: Juden. Zudem verglich der Rentner Israel mit Hitler und behauptete: „Wie früher die Deutschen mit den Juden – so heute die Israelis mit den Palästinensern.“ Da die Holocaustleugnung und die Billigung, Leugnung und Verharmlosung des Nationalsozialismus laut §130 StGB ebenfalls eine Straftat ist, erstatte ich aufgrund dieser Parolen erneut Anzeige, da die Behauptung, die Nazis damals seien so gewesen wie die Israelis heute, eine klare Verharmlosung des Holocausts darstellt. Wieder enstschied die Kölner Staatsanwaltschaft, bei der Aussage handele es sich um erlaubte Kritik am Staate Israel:

„Ferner bleibt entscheidend zu berücksichtigen, dass im Falle einer Mehrdeutigkeit des Erklärungsgehalts solange nicht von einer allein strafrelevanten Deutung auszugehen ist, bis andere Deutungsmöglichkeiten auszuschließen sind.“

Im Jahr 2014 schließlich erklärte der Rentner den Völkermord an Juden als legitimen Widerstand, indem er titelte: “HAMAS = Volks-Widerstand”. Mehrere Juden erstatteten daraufhin Anzeige. Eine Anzeige las sich wie folgt:

„Die Hamas fordert meinen Tod! Artikel 7 der Gründungscharta der Hamas fordert den Tod aller Juden weltweit, also auch in Deutschland. Das ist der Grund, warum die Hamas in Deutschland als Terrororganisation eingestuft wird. Ich bin Jüdin! Die Hamas fordert meinen Tod. Vor dem Kölner Dom wird diese Forderung als legitimer Widerstand verharmlost. Ich erstatte daher Strafanzeige. So lange vor dem Kölner Dom der Aufruf zum Judenmord als Widerstand bezeichnet wird, werde ich in Köln als Jüdin beleidigt, bedroht und verfolgt.”

All diese Anzeigen wurden von der Kölner Staatsanwaltschaft abgelehnt!

Die ständige Ablehnung der Kölner Staatsanwaltschaft, brachte mich im Jahr 2014 dazu, einen Test zu starten. Ich schrieb eine Glosse, in der ich die Parolen des Rentners vor dem Kölner Dom nahm und lediglich das Wort Israel mit dem Namen des Rentners austauschte. Ich wurde daraufhin von dem Rentner angezeigt und siehe da, die Kölner Staatsanwaltschaft forderte prompt 100,- Euro von mir, damit kein Verfahren wegen Beleidigung gegen mich eingeleitet wird.

Ein weiterer Test von mir nahm die Kölner Polizei unter die Lupe. Am 9. Juli 2011 rief ich bei der Polizei an, weil der Rentner seine abscheulichen Parolen an Laternen vor dem Kölner Dom befestigt hatte und niemand das Recht hat, wild zu plakatieren, schon gar nicht mit politischen, propagandistischen und aufstachelnden Plakaten. Die Polizei erklärte mir, dass das Ordnungsamt zuständig sei. Dort erklärte mir eine Dame, dass Wildplakatieren verboten sei. Daraufhin schlug ich vor, zum Domkloster 4 zu kommen, da dort seit Jahren nahezu täglich politische und anti-israelische Vorurteile verbreitet würden. Die Dame erklärte mir, dass momentan keine Kapazitäten frei seien, da das Ordnungsamt damit beschäftigt sei, „wild grillende“ Menschen zu entfernen. Ich rief also wieder bei der Polizei an und berichtete, dass das Ordnungsamt nicht tätig werden könne, worauf die Polizei erklärte, dann doch mal einen Wagen vorbei zu schicken. Vor Ort wurde mir erklärt, dass des Rentners Plakate an den Laternen toleriert werden. Die Polizei sagte: „Er genießt hier nun mal Narrenfreiheit. Er wird toleriert!“

Die Narrenfreiheit des Rentners reichte weit. In einem Flugblatt, das er im April 2013 vor dem Kölner verteilte, bezeichnete er mich als „kriminellen Israel-Lobbyisten“ und holt weit aus gegen mich. Eine Anzeige meinerseits endete am 12. Februar 2014 vor dem Kölner Amtsgericht mit der Entscheidung, dass ich als „krimineller Israel-Lobbyist“ bezeichnet werden dürfe, da dies zulässige Kritik sei.

Der Hass dieses Mannes soll jetzt in Köln zu musealen Ehren kommen. Als einer der vielen Menschen, die von diesem Mann gehasst und verleumdet wurden, sage ich: Danke! Danke auch, liebe Karl-Rahner-Akademie, dass Sie mich nicht eingeladen haben, als Sie darüber sprachen, wie man den Mann ehren soll, der mich und viele meiner Freundinnen und Freunde nahezu täglich vor dem Kölner Dom massiv beleidigt hat. Ich sehe, Sie meinen es ernst.

Dieser Beitrag wurde unter Antisemitismus, Deutschland, Nachrichten veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

40 Antworten zu Pegida und antijüdische Ressentiments bald im Kölner Museum

  1. Michael K. schreibt:

    Als Journalist stellt man besser keine Fragen. Das ist eher hinderlich. Was wäre, wenn die Antworten nicht der linken Ideolgie der Brötchengeber entsprächen? Dann wäre man vielleicht ein neues Opfer, arbeitslos, von Antifa und Kirchenvertretern gehetzt, die einen früher lobten? Man erspare sich selbst das Schicksal des Herrn N. Fest., der die Meinung seines Chefredakteur nicht teilte. Also, Augen zu und durch. Den weißen Stock braucht es natürlich auch zur Ausrüstung des Journalisten

  2. Ralf Weber schreibt:

    Unsere gemeinsame Basis ist die heilige Schrift, dem gemeinsamen Liebesbrief unseres Gottes an uns und unsere gemeinsame Grundlage:

    Jesus (hebräisch Jeschua) war ein Jude sowie auch Abraham, Isaak, Jakob, Moses und die biblischen Propheten. Dazu seine Jünger, Apostel und auch die erste Gemeinde. Die komplette Bibel wurde von Juden geschrieben (abgesehen vom Lukas). Jesus selbst ist in Person der in der Schrift vorhergesagte jüdische Messias aus dem Stamme Davids. Die biblischen Schriften weisen aufging hin inkl. seinem stellvertretendem Sühneopfer, durch welches wir vor unserem Gott von der Macht der Sünde erlöst sind. Wer dem von Herzen vertraut und zu ihm gehört, der ist vor unserem liebevollen Gott gerechtfertigt. Auch Jesus erstes Gebot ist, dass wir unseren gemeinsamen Gott von ganzen Herzen, ganzer Seele und ganzer Kraft lieben sollen. Und dann uns selber und unseren Nächsten.

    Die Juden sind das in alle Ewigkeit von unserem Gott erwählte Volk seines Eigentums, das Volk seines von ihm geschlossenen ewigen und ersten Bundes.
    Dazu Johannesevangelium 4:22: „Jesus: Denn das Heil kommt von den Juden.“ Sehr zu lesen empfehle ich hierzu auch den Römerbrief Kapitel 9-11. Mit der persönlichen Annahme ihres Jesus (hebräisch „Jeschua“) kommt auch der Heilsplan unseres Gottes zum Abschluss (griechisch „Telos“).

    Jesus starb wegen der Schuld aller Menschen durch eine römische Hinrichtung. Ja, die bestimmende jüdische Führung wollte auch wie die anderen Nationen sein mit einem im weltlichen Sinn starken Herrscher. Aber diesen Weg hat die römisch geleitete christliche Kirche auch gewählt, als sie sich mit dem römischen Reich „vermählte“, für das in der Offenbarung des Johannes der Begriff „Babylon“ verwendet wird. Mit allen schrecklichen Konsequenzen.

    Es ist doch ehrlich gesagt eine Beleidigung für die Juden, wenn man angesichts dieser Geschichte versucht, sie irgendwie in diese Institution Kirche zu befördern. Man denke nur an den Zornesausbruch Martin Luthers angesichts der berechtigen Bedenken sich seiner Kirche anzuschließen. Diese Diffamierungen wurden auch noch im Dritten Reich zitiert.

    Statt „Mission“ ist hier besser eine klare Entschuldigung für das von den christlichen Kirchen begangene Unrecht angebracht. Gott hat durch sein Wort schon von Anfang immer zu ihnen geredet. Wenn sie diesem Wort Gottes vertrauen rechnet Gott Ihnen dieses Vertrauen in ihn selbst auch als Zugehörigkeit an.

    Zu Jesus (hebräisch „Jeschua“) als Wort Gottes steht im Johannesevangelium 1:1 – 5 und 1:14 – 18
    „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen.“

    „Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Johannes gibt Zeugnis von ihm und ruft:Dieser war es, von dem ich gesagt habe:Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich. Und von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus (hebräisch „Jeschua Hamaschiach“) geworden.“

    • Eitan Einoch schreibt:

      Seht ihr das auch so?

      Nein. Die Bibel ist – wie auch der Koran – ein Supermarkt und Selbstbedienungsladen. Man findet dort, was auch immer man sucht – Humanes wie Inhumanes, Kluges und Dummes, Weisheit und Wahnsinn.

    • Eitan Einoch schreibt:

      Wir schicken Sonden in den interstellaren Raum und stehen kurz davor, Menschen auf den Mars zu schicken. Wir entdecken immer mehr Exoplaneten und studieren Quasare in fast 30 Milliarden Lichtjahren Entfernung. Wir enträtseln den Urknall und können sogar vorhersagen, wie unsere Welt eines Tages enden wird. Wir können die Evolution des Lebens seit der ersten Zelle nachvollziehen und manipulieren Gene von Pflanzen und Tieren. Wir spalten und fusionieren Atomkerne und versuchen Kontakt zu Außerirdischen aufzunehmen.

      Aber wir sind offensichtlich nicht in der Lage, uns von den primitiven Mythen unserer antiken Vorfahren zu lösen und glauben daran, Antworten aus jahrtausendealten „heiligen Büchern“ auf unsere heutigen Fragen und Probleme zu finden… Was für ein absurdes Wesen ist doch der Mensch!

      • A.mOr schreibt:

        Daß das Judentum sich auf jahrtausendealte Tradition berufen kann und beruft hindert nicht Juden (auch gewichtiger) Teil zu sein von Forschung und Fortschritt in einem inzwischen rasant erscheinenden Maße. Es gibt jene, die das Judentum als überkommen betrachten, sie sind „moderner“ als das Judentum, und stecken Jahrhunderte hinter der Forschung fest, wie es scheint.
        Umso forscher klagen sie über das Judentum?

        Persönlich kann ich leicht akzeptieren, ob jemand religiös ist oder nicht, auch dann, wenn es nicht Judentum heißt oder eine „atheistische Religion“ (kleiner Widerspruch zwar) ist wie etwa Buddhismus. Brauche nicht mehr, als gegenseitige Akzeptanz, man lebt.

        Wenn jedoch die Ablehnung von Religion an sich zu einer Mission/Missionierung wird, dann ist es doch nur wieder der Anteil bei solchen, die letztlich Jahrhunderte hinter der Forschung feststecken. Dieses „schwarz-weiß“, welches daraus resultiert, verwischt die Grenzen, um eine einzige nur zu lassen: „für mich oder gegen mich“. Jedoch sind Grenzen wichtig, so wie etwa persönliche Grenzen, und auch so wie Landesgrenzen. Wenn solche verletzt werden, dann tut es auch weh.

        Außerdem finde ich bemerkenswert, daß gerade durch Forschungsfelder, wie Du -Eitan- sie aufzeigst, manche ihre Religiosität erst finden oder wiederfinden. Damit sie überhaupt noch Antwort auf ungeklärte Fragen „finden“?
        Und nehmen wir, zB., die „Urknall-Theorie“, man kann sie lesen als „es werde Licht“.
        Es gibt viel zwischen Himmel und Erde, wie man so sagt, und darüber hinaus gibt es offenbar auch noch viel, viel mehr. Beinahe eine Beschreibung der Erdoberfläche, oder? Wenn man „mehr“ als „Meer“ liest, zB.

        Noch eine Kleinigkeit, wenn ich vermeintlich bestimmte „modernere sich selbst als Überkommer von Judentum“ betrachtende Narrative als in „vorherigen Jahrhunderten Steckengebliebene“ bezeichne, dann will ich nicht ausschließen, daß Einzelne aus solchen Gruppen, die sich als religiös erfahren, nicht steckengeblieben sind. Da gibt es wohl doch einige, die dem mit ihrem Vorbild widersprechen. Zum Glück.

      • Paul schreibt:

        Hallo Eitan,
        das führt jetzt vom eigentlichen Thema ein wenig weg: Aber wir enträtseln nichts. Auch nicht den Urknall.
        „Daher gibt es in der heutigen Physik keine allgemein akzeptierte Theorie für das sehr frühe Universum.“
        https://de.wikipedia.org/wiki/Urknall

        Ich sage es mal so: Mit jeder beantworteten Frage entstehen zwei neue unbeantwortete Fragen.
        Platon hat recht: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

        Da ist mir A.mOr’s „am Anfang war das Licht“ doch lieber, obwohl ich glaube: „Am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde“.
        Wenn jemand anderer Meinung ist, dann kann ich das akzeptieren. Er soll mir nur nicht sagen, dass er die Wahrheit kennt.
        Ich kenne sie nicht, weil ich glaube.

        Herzlich, Paul

      • Paul schreibt:

        Lieber Eitan,
        gilt Deine Aussage…

        „Aber wir sind offensichtlich nicht in der Lage, uns von den primitiven Mythen unserer antiken Vorfahren zu lösen und glauben daran, Antworten aus jahrtausendealten „heiligen Büchern“ auf unsere heutigen Fragen und Probleme zu finden… Was für ein absurdes Wesen ist doch der Mensch!“

        …auch für die Bücher der alten Philosophen oder nur für die Bibel?

        Für mich ist das AT eher nicht so die Fundgrube. Das NT schon eher.

        Herzlich, Paul

  3. Paul schreibt:

    Sind in Köln jetzt alle verrückt geworden?
    Wenn die SPD und die CDU gegen diese Wand sind, dann sollten sie das jetzt beweisen.
    Allen voran die von Dir, Gerd, gelobte Oberbürgermeisterin.
    Sie sollten das Zeug auf den Sperrmüll werfen. Eine Erbschaft muss nicht angenommen werden. Schon alleine diese Beratung darüber lässt tief blicken. Der Judenhass ist in Köln wohl weiter verbreitet, als ich angenommen habe.

    Sehr betrübt grüßt Paul

  4. Kanalratte schreibt:

    Wäre WH ein bekennender Rechter gewesen und hätte diese Installation gezeigt, wäre er schon zig mal wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Aber hey, der war ja ein Linker. Und Linke sind bekanntlich die besseren Menschen. Das sagen zumindest Klaus Kleber und Co. Hitler war ja auch ein link… ach ne lassen wir das.

  5. Kanalratte schreibt:

    WH war doch in erster Linie ein Islamfreund, der sich über die Anti-Israel Schiene als Linker bei seiner Wunderideologie anbiedern wollte. (ich verweise auf Johann von Leers) Solche Menschen möchten einen Pakt zwischen dem Westen und dem Islam schließen. Das sind genau jene die für Deutschland oder besser gesagt die ganze westliche Welt eine große Gefahr darstellen und dazu führen daß es in 50 Jahren bei uns genauso wie heute in Ägypten oder Marokko aussieht.

  6. Nordland schreibt:

    Warum entwickelt sich Pegida – oder was davon übrig blieb – in eine solche Richtung? Warum machen diese Leute, die einst eigentlich vollkommen berechtigt gegen die verantwortungslose Flüchtlingspolitik der Kanzlerin auf die Straße gingen, vermehrt gemeinsame Sache mit Antisemiten, Antiamerikanern, Putinverstehern oder Geschichtsrevisionisten?

    Viele Gründe wird es dafür geben. Sicherlich werden aber die ständigen Zuschreibungen der Medien, die Pegida von Anfang in eine entsprechende Richtung geschrieben haben, ihr übriges dazu getan haben. Eine Art self-fulfilling prophecy: Man braucht nur lange genug und unablässig zu behaupten, dort gebe es nur Rechtsextremisten, und schon werden sich tatsächlich die Rechtsextremisten dort einfinden.

    Erinnert ein wenig an Andri aus Frischs „Andorra“, der von allen zum Juden gemacht wurde und der am Ende tatsächlich selbst nach außen den Eindruck erweckte, Jude zu sein.

    Fazit? Sie haben wohl die Straße für sich gewonnen. Sie, das sind die altlinken Antisemiten und diejenigen, die die multikulturelle Gesellschaft gegen alle Warnungen in die Realität umsetzen wollen, diejenigen, die mit dem ungehemmten Zustrom vollendete Tatsachen schaffen wollen, bevor die Deutschen vielleicht doch noch zur Vernunft kommen. Die Straße gehört ihnen, Andersdenkende haben dort nichts zu melden.

    Ist das wirklich ein Sieg? Solange es Leute gibt, die für unsere Freiheitswerte und unsere Demokratie kämpfen, nicht. Wie schrieb Brecht so treffend (ich möchte nicht das ganze Gedicht zitieren, da der Vergleich mit von Ossietzky sicherlich derzeit noch zu weit ginge):

    Wenn, der nicht allein gekämpft hat, erschlagen ist
    Hat der Feind
    Noch nicht gesiegt.

    • Kanalratte schreibt:

      Kathrin Oertel ist nicht mehr bei Pegida und meines Wissens auf den Islam-Trip gekommen. Ich denke die konvertiert bald.

    • Antje Aging schreibt:

      …die Frage „Warum entwickelt sich Pegida…“ stellt sich nicht bzw. ist einfach naiv – das ist keine Entwicklung, sondern das wahre Gesicht dieser Menschen; man muss kein Gesellschaftsforscher sein um hier die Zusammenhänge zu sehen! Vom Wutbürger zum Antisemiten – es sind lediglich ein paar Schritte, oder hat man irgendwann lange (auf diesem Niveau) nach dem Schuldigen gesucht?.. Adorno wusste es: „Wer denkt, wird nicht wütend.“

      • Hein schreibt:

        Ich war vor zwei Wochen in Dresden und ging neben zwei Pegida-Spaziergängern. Der eine sagte zu seinem Nachbarn: „Das ist ein antisemitisches Machwerk.“ Ich war neugierig und ließ mir das Pamphlet zeigen. Leugnung der Verbrennungsöfen etc.
        Was entnehme ich daraus: Es gibt Anhänger der Nazi-Ideologie, die versuchen unter Pegida-Anhängern für ihre Gesinnung zu werben. Es gibt Pegida-Anhänger, die dies ablehnen. Von den Rednern hörte ich kein einziges antisemitisches Wort. Als Tatjana Festerling noch dazu gehörte, drückte sie öffentlich ihre Solidarität mit Israel aus. Auch Michael Stürzenberger, der häufiger in Dresden spricht, ist ein Freund Israels. Die von Gerd Buurmann gewählte Überschrift vermittelt einen falschen Eindruck.

        • Nordland schreibt:

          „Was entnehme ich daraus: Es gibt Anhänger der Nazi-Ideologie, die versuchen unter Pegida-Anhängern für ihre Gesinnung zu werben.“

          Genau das ist das Problem. Und ich denke, dass die Medien dabei eine zentrale Rolle spielen. Wenn die Demonstranten permanent zu Rassisten, Demokratiegegnern und Antisemiten erklärt werden, dann ist es nicht verwunderlich, dass Rassisten, Demokratiegegner und Antisemiten dort auftauchen. Man glaubt, man treffe auf Gleichgesinnte.

          Und am Ende fühlen sich die Medien und die dazugehörigen Politiker, die am herrschenden System festhalten, natürlich bestätigt. Haben wir doch gleich gesagt, dass das alles im Grunde alles Rechtsextreme sind…

          Das Ziel ist klar: Oppositionelle Kräfte von den Fleischtöpfen fernhalten. Möglichst keine Veränderungen. Zentrale Posten an den Schalthebeln müssen gehalten werden. Was man dagegen tun kann, ist das pro-westliche und pro-demokratische Profil offen zu verteidigen.

    • Praecox schreibt:

      Da ist er wieder, der unsägliche, höhere Schwachsinn, der in diesem Forum so oft, allzu oft unwidersprochen bleibt. Jetzt werden schon die waschechten Antisemiten entschuldigt, da es sie nur gäbe, weil andere ihnen den Abtisemitismus zuschreiben. Absurd as absurd can be.

    • ceterum censeo schreibt:

      Du kannst Dir jeden Montag (besser Dienstag, da der Livestream grottig ist) , „das was von Pegida übrig ist“ auf Quotenqueen oder PI anschauen. Zeige mir den Antisemitismus, ehe Du den Vollpfosten und Denunzianten, die sich hier eingewanzt haben, Munition für ihre Rohrkrepierer lieferst! 😉
      Wie schon gesagt, gibt es dort sicher genausoviele Judenhasser wie in jeder anderen deutschen Bevölkerungsgruppe. Ausgenommen Moslems und Linke.
      Schau ruhig mal rein, letzten Montag hat Siegfried Däbritz z.B. Unsägliches zur Wiedereröffnung des Bataclan in Paris berichtet. Aber halte die Kotztüte vor!
      Also nix für ungut und schönes Wochenende.

      • Kanalratte schreibt:

        Man möchte halt den Antisemitismus immer den Rechten zuschieben. Dafür schaut man dann beim Antisemitismus von Muslimen und Linken immer weg und entschuldigt diesen mit der Politik Israels. Ich frage mich wie es im 3.Reich überhaupt dann zum Holocaust gekommen ist, wenn es angeblich nur Judenhass von Rechten gab. Und warum haben soviele Ex-SPD Wähler plötzlich Hitler gewählt?

      • Nordland schreibt:

        „Du kannst Dir jeden Montag (besser Dienstag, da der Livestream grottig ist) , ‚das was von Pegida übrig ist‘ auf Quotenqueen oder PI anschauen. Zeige mir den Antisemitismus, ehe Du den Vollpfosten und Denunzianten, die sich hier eingewanzt haben, Munition für ihre Rohrkrepierer lieferst!“

        Leider gibt es Idioten wie den folgenden, der auf den Pegida-Zug aufspringt und seine israelfeindliche Hetze loswird: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/heinz-meyer-kz-aeusserungen-des-pegida-vorsitzenden-bleiben-folgenlos-1.2984297

        „Wie schon gesagt, gibt es dort sicher genausoviele Judenhasser wie in jeder anderen deutschen Bevölkerungsgruppe. Ausgenommen Moslems und Linke.“

        Das glaube ich auch. Aber es müsste meines Erachtens mehr getan werden, um das pro-westliche Profil zu schärfen.

        • ceterum censeo schreibt:

          „Das glaube ich auch. Aber es müsste meines Erachtens mehr getan werden, um das pro-westliche Profil zu schärfen.“
          Da gebe ich Dir Recht. Wir sollten aber erst mal froh sein, daß es diese Leute überhaupt gibt, die sich jeden Montag friedlich bei aasigstem Wetter versammeln. Hier im Westen schnarcht man in dumpfer Umnachtung dem Schlachter entgegen.
          Ich hoffe, das meintest Du nicht mit westlichem Profil. 🙂

          • Nordland schreibt:

            Ja, ich erkenne das Engagement der friedlichen Demonstranten an. Sie haben zumindest einen kleinen Pflock in die Erde schlagen können. In eine Erde, von der die Systemvertreter bislang glaubten, sie sei so hart, dass sie sich nicht auch nur einen Millimeter aufweichen ließe.

            Dennoch sage ich es ganz offen und ehrlich: Ich möchte meinen Arbeitsplatz nicht gefährden. Ich bin so mutig oder feige wie andere auch.

            Das, was sich heutzutage an systematischer gesellschaftlicher Ausgrenzung aufgebaut hat, ist schon erschreckend. Du kommst nicht in den Folterkeller, wie es irgendein Despot machen würde. Du wirst auf viel subtilere Art und Weise stigmatisiert, in Vereinen, Organisationen, Hochschulen und nicht zuletzt am Arbeitsplatz. Und wenn jemand das kritisiert, wird einfach behauptet, die Betroffenen seien schließlich menschen- und verfassungsfeindlich und man müsse da doch tätig werden. Und wenn alle Stricke reißen, gibt es ja immer noch die Antifa, die bei den immer noch renitent Bleibenden die Schmutzarbeit leistet.

          • ceterum censeo schreibt:

            „Du wirst auf viel subtilere Art und Weise stigmatisiert, in Vereinen, Organisationen, Hochschulen und nicht zuletzt am Arbeitsplatz.“

            Ist es nicht erstaunlich, daß schon vor fast zweihundert Jahren Alexis de Tocqueville bei einer Reise durch die jungen Vereinigten Staaten dieselbe Feststellung wie Du machte?
            Und übrigens wird der Zeitpunkt wohl kommen, an dem Dein Arbeitplatz Deine geringste Sorge sein wird. Wenn es soweit ist, wirst Du ihn wahrscheinlich sowieso längst verloren haben. Dann wirst Du auch feststellen, daß Dein Zorn viel größer als Deine eingebildete Feigheit ist!

          • Nordland schreibt:

            @ ceterum censeo: Ich denke auch, dass dieser Zeitpunkt kommen wird. Und dann werden wir uns an die Luxusdiskussionen erinnern, die man sich noch 2016 glaubte, leisten zu können.

            Was aber interessant ist, du schreibst: „Und übrigens wird der Zeitpunkt wohl kommen…“. Das heißt, du gehst selbst davon aus, dass wir nicht rechtzeitig den Umschwung schaffen werden. Und ich teile diese Prognose. Die Zeit läuft uns davon. Es haben sich schon Strukturen manifestiert, die man nicht so schnell wieder rückgängig machen kann.

            Aktuell hört man etwas von einer vierten Amtszeit. Und man hört von immer noch überragenden Mehrheiten für die Altparteien. Es ist tatsächlich ein mieses Gefühl, und ich denke, wir beide teilen es: Einerseits wissen wir, was unvermeidbar in wenigen Jahrzehnten auf uns zukommen wird, wenn nicht doch noch ein Wunder geschieht. Andererseits wissen wir, dass wir mit den Mitteln der Demokratie, die wir ja gerade verteidigen wollen, in diesen Zeiten der systematischen Desinformation nicht weiter kommen.

            Um mich mache ich mir keine Sorgen. Ich werde dann eh alt sein. Egal. Aber die jüngeren Generationen haben es nicht verdient, dass wir ihnen Europa in einem solchen Zustand übergeben. Sie werden später sagen, warum wir nicht mehr getan hätten, schließlich hätten wir alles vorausahnen können, es habe schließlich genügend klare Hinweise gegeben.

            Wir Biedermänner.

          • ceterum censeo schreibt:

            Genauso sehe ich die ganze Misere. Und siehe da, Dein erster „Wunsch“ ist schon in Erfüllung gegangen. Die Führerin wird uns erhalten bleiben.
            Wir reden dieser Tage weiter.

    • skl schreibt:

      Was für ein Unsinn. Nein, ganz im Gegenteil. PEGIDA hat die Kritik nie ernstgenommen und alle als Lügner beschimpft, die auf die braunen Flecken gezeigt haben. Selbst, als sie diesen unerträglichen Pirincci haben auftreten lassen, wollten sie es nicht wahrhaben. PEGIDA wollte nicht von den „Lügnern“ lernen und wurde genau deshalb immer brauner und brauner und brauner. PEGIDA hat sich mit den Juden aus dem Dritten Reich verglichen – von wem will man dann noch lernen? Und wer soll jetzt schuld sein? Wieder die Medien! So als ob der Arzt, der den Tumor diagnostiziert, für diesen verantwortlich wäre. Lä-cher-lich!

  7. Frase0815 schreibt:

    Warum werden „Pegida und antijüdische Ressentiments somit bald Teil der Kölner Erinnerungskultur sein“?
    Weil ein Taxifahrer sich mit der „ehemaligen Pegida-Frontfrau Kathrin Oertel“ fotografieren ließ?
    Das ist ja feinster Lügenpresse-Style Herr Buurmann, Hut ab! Gelungene Satire mal wieder!

    • Kanalratte schreibt:

      Ich möchte Pegida eigentlich nicht verteidigen, aber Kathrin Oertel hat nach ihrem Austritt bei Pegida eine deutliche politische Wandlung nach Links gemacht. Obwohl ich ja glaube, daß die nix von Politik versteht. Heute vertritt sie eher politische Standpunkte die v.a. auch Muslime und viele Linke haben. Anti-USA, Anti-Israel, Anti-Kapitalismus, Anti-Westen, Pro-Islam, Pro-Palästina. Ich sehe da eine starke Anbiederung an neue Gruppierungen bei dieser Person.

    • ceterum censeo schreibt:

      Danke Dir, das spart mir die Arbeit!
      Ich sehe Herrn Buurmann manchmal schon in der Rolle Klaus Klebers, wenn das so weitergeht. Der wird ja irgendwann auch mal in den wohlverdienten Ruhestand wechseln, und das Geld würde ich Herrn Buurmann schon gönnen. Noch. 🙂

    • k.knerzje schreibt:

      Unzweifelhaft gibt es Antisemiten bei Pegida – wo gibt es die nicht – aber Pegida ist mit Sicherheit nicht per se antisemitisch!

      • Kanalratte schreibt:

        So sehe ich das auch. Bei Pegida laufen sehr dubiose Gestalten mit, aber man sollte nicht so tun als wären alle andere Gruppen frei von Rassisten, Antisemiten und Kriminellen. Das wird aber leider getan. Und die Medien fördern dieses Schwarz/Weiß Bild auch noch.
        Viele Linke glauben nicht umsonst per se die besseren Menschen zu sein.

  8. anti3anti schreibt:

    Der Dreck, den die Kölner sammeln, wird an ihnen hängen bleiben und lange stinken. Es ist doch kein Zufall, dass die internationalen Vergewaltiger zum Domplatz ziehen, wo der gepeigerte Judenhasser gepredigt hat. Damals, als er noch gelebt hat, hat die Polizei weggeblickt. An Silvester auch.
    Avera goreret avera.

    • Marcus Vorbrüggen schreibt:

      Polizei und Ordnungsamt haben nicht einfach nur weggeschaut. Er hatte seine toleranten Sympathisanten bei denselben. Ich hätte nur zu gerne gefragt, ob WH jemals für seine schAntWand hatte Gebühr zahlen müssen. Wohl eher kaum bis gar nicht. Dafür hat man doch einen Aachener Friedenspreis, den man wohl auch als Freischein benutzen darf.

    • A.mOr schreibt:

      Awera goreret awera.
      Mitzwa goreret mitzwa.

      Top, anti3anti!
      Šabat šalom.

Seid gut zueinander!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s