Wer ist Jürgen Todenhöfer?

Jürgen Todenhöfer wird ab Januar 2017 Herausgeber bei der Wochenzeitung „Der Freitag“. Wer ist dieser Mann? Tapfer im Nirgendwo hilft gerne. Einfach teilen und klicken:

Jürgen Todenhöfer empfiehlt schon mal das Buch einer Nationalsozialistin.

Jürgen Todenhöfer schreit ab und zu.

Jürgen Todenhöfer hat eine Lieblingssure, nämlich die, wo Hände abgehackt werden.

Jürgen Todenhöfers Fans haben kein Mitleid.

Jürgen Todenhöfer hat besondere Konzentrationslagerphantasien.

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18 Antworten zu Wer ist Jürgen Todenhöfer?

  1. 3Palestine schreibt:

    Läuft zur Zeit wirklich gut für Assad – nicht nur in Aleppo. Jetzt kann er auch hier seine Propagandazentrale weiter ausbauen.

  2. American Viewer schreibt:

    Augstein ganz im Ernst zur taz:
    „Todenhöfer ist kein Journalist. Das muss er als Freitag-Herausgeber auch nicht sein.“

    HAHA. Besser kann ich es auch nicht sagen.

    Ergänzend könnte man sagen: Kein Journalist sein, ist beim Freitag die Grundvoraussetzung.
    Die werden sich hüten auf ihre alten Tage noch mit Journalismus anzufangen.

  3. AMC schreibt:

    Jetzt kommt zusammen, was zusammen gehört.

  4. Couponschneider schreibt:

    Gleich und gleich gesellt sich gern. Der SWC-Chartstürmer Augstein stellt ein Nachwuchstalent ein, das von der internationalen Presse noch nicht wahrgenommen wurde. Das kann noch spannend werden. Man kann es „Turbogespann“ oder „dynamisches Duo“ des Judenhasses nennen. Herr Buurmann, ich ahne schon, dass Sie im nächsten Jahr die Finger wund tippen werden.

  5. A.S. schreibt:

    Da ist Todenhöfer doch gut unter gebracht. Er muss nix dazulernen und wird kaum gelesen. Win-Win für alle ……….

  6. Kanalratte schreibt:

    Warum heißt das eigentlich „Der Freitag“? Ist das eine religiöse Anbiederung an den Islam?

  7. Nordland schreibt:

    Der Freitag? Das ist doch Jakob Augsteins Blatt. Wird nun wohl erst recht zum Kampfblatt der Antisemiten, die keine Antisemiten sein wollen.

    Vor kurzem hat Augstein mal vom Cicero als einem der Kampfblätter der Neuen Rechten gesprochen. Hab‘ ich dann gleich mal abonniert.

  8. Adolf Breitmeier schreibt:

    Wie kann man einen Menschen wie Todenhöfer ernst nehmen? Aber er soll seine Meinung sagen dürfen, aber für Menschen mit Verstand ist er ein … nichtverstehbares Wesen.

  9. Ralf Weber schreibt:

    Ich war am 29.11.2016 auf einer ergreifenden Veranstaltung, auf der authentisch über die realen Erlebnisse beim deutschen Holocaust berichtet wurde. Schlimm neben den schrecklichen Untaten ist, dass viele Deutsche es entweder gewollt, akzeptiert oder einfach weggesehen haben und es immer wieder Versuche gibt, diese klar dokumentierten Verbrechen zu leugnen. Ausgeprägt leider auch in den islamisch-arabischen Ländern, oder aber auch hier, wo viele wieder auch wieder Gründe für ihren Antisemitismus finden oder einfach wieder wegsehen.

    Der Antisemitismus kommt heutzutage gerne in Gestalt einer grundlegenden Feindschaft gegen das einzige jüdische Land Israel, der einzigen realen Demokratie im Nahen Osten. Es wurde auch von den bedrückenden und hautnahen Erfahrungen mit den in der Regel durch Brandstiftung entfachten Bränden in Haifa berichtet.

    „ICEJ-ABEND MIT DER HOLOCAUSTÜBERLEBENDEN JUDITH ROSENZWEIG AM 29. NOVEMBER 2016“
    Um 19.00 Uhr bei der ICEJ in 70188 Stuttgart

    https://de.icej.org/civicrm/event/info?reset=1&id=2084

    Für uns ist es wichtig, dass unser Beistand auch den noch lebende Opfern des Holocausts, ihren Verwandten und Nachfahren gilt. Unsere düstere Geschichte darf sich hier auf keinen Fall wiederholen. Hierzu auch treffend zu den aktuellen Unwägbarkeiten:

    http://juedischerundschau.de/das-mutierende-virus-antisemitismus-verstehen-135910621/

    https://tapferimnirgendwo.com/2016/11/16/nur-ein-toter-jude-ist-ein-guter-jude/

    https://tapferimnirgendwo.com/2016/12/04/offener-brief-von-gerd-buurmann-an-den-pfarrer-von-bethlehem/

  10. Ralf Weber schreibt:

    Im Kontrast dazu hier eine gute Entscheidung der CDU. Es ist Klasse, dass es es auch eine anderes, deutlich positiv geprägtes Deutschland gibt, welches aus der Geschichte gelernt hat, wie man mit fragwürdigen, destruktiven Ideologien umgeht:

    http://ajcberlin.org/de/media/meldungen/cdu-beschlie%C3%9Ft-verurteilung-von-anti-israelischer-boykott-bewegung

  11. Ralf Weber schreibt:

    Im Kontrast dazu hier eine gute Entscheidung der CDU. Es ist Klasse, dass es es auch eine anderes, deutlich positiv geprägtes Deutschland gibt, welches aus der Geschichte gelernt hat, wie man mit fragwürdigen, destruktiven Ideologien umgeht:

    http://ajcberlin.org/de/media/meldungen/cdu-beschlie%C3%9Ft-verurteilung-von-anti-israelischer-boykott-bewegung

    Ich war am 29.11.2016 auf einer ergreifenden Veranstaltung, auf der authentisch über die realen Erlebnisse beim deutschen Holocaust berichtet wurde. Schlimm neben den schrecklichen Untaten ist, dass viele Deutsche es entweder gewollt, akzeptiert oder einfach weggesehen haben und es immer wieder Versuche gibt, diese klar dokumentierten Verbrechen zu leugnen. Ausgeprägt leider auch in den islamisch-arabischen Ländern, oder aber auch hier, wo viele wieder auch wieder Gründe für ihren Antisemitismus finden oder einfach wieder wegsehen.

    Der Antisemitismus kommt heutzutage gerne in Gestalt einer grundlegenden Feindschaft gegen das einzige jüdische Land Israel, der einzigen realen Demokratie im Nahen Osten. Es wurde auch von den bedrückenden und hautnahen Erfahrungen mit den in der Regel durch Brandstiftung entfachten Bränden in Haifa berichtet.

    „ICEJ-ABEND MIT DER HOLOCAUSTÜBERLEBENDEN JUDITH ROSENZWEIG AM 29. NOVEMBER 2016“
    Um 19.00 Uhr bei der ICEJ in 70188 Stuttgart

    https://de.icej.org/civicrm/event/info?reset=1&id=2084

    Für uns ist es wichtig, dass unser Beistand auch den noch lebende Opfern des Holocausts, ihren Verwandten und Nachfahren gilt. Unsere düstere Geschichte darf sich hier auf keinen Fall wiederholen. Hierzu auch treffend zu den aktuellen Unwägbarkeiten:

    http://juedischerundschau.de/das-mutierende-virus-antisemitismus-verstehen-135910621/

    https://tapferimnirgendwo.com/2016/11/16/nur-ein-toter-jude-ist-ein-guter-jude/

    https://tapferimnirgendwo.com/2016/12/04/offener-brief-von-gerd-buurmann-an-den-pfarrer-von-bethlehem/

  12. Bruno Becker schreibt:

    Hodentöter und Augstein.
    Passt. Wie Arsch auf Eimer.

  13. Beatrice Mayer schreibt:

    Dieser Mann ist ein Islamversteher und Antisemit reinsten Wassers.

  14. Cheesedog schreibt:

    Todenhöfer ist das gespuckte Ebenbild eines Gutmenschen…wie auch Augstein oder Grass!

  15. besucher schreibt:

    JT führt dann beim Freitag dass FREITAGsgebet ein.
    Maschallah und Muahahaha!

  16. anti3anti schreibt:

    JT und Augstein sind Verbreiter des Postfaktischen, vulgäre: Lügenpresse.

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