„Natürlich werden wir die Israelfahne schützen!“

In Overath in der Nähe von Köln steht das Paul-Klee-Gymnasium (PKG). Seit dem Jahr 2012 gibt es ein Israel-Projekt zwischen diesem Gymanasium und der Ironi Alef High School in Tel Aviv. Seither reisen israelische Schülerinnen und Schüler einmal im Jahr nach Deutschland, die Overather Jugendlichen im Gegenzug nach Israel. Laut Kölnischer Rundschau und Kölner Stadt-Anzeiger sollen jedoch Auflagen für die kommenden Projekte mit Israel diskutiert worden sein.

„Eine davon war, dass die israelische Fahne nicht mehr vor dem PKG-Gebäude wehen sollte.“

Das Sekretariat des Paul-Klee-Gymnasiums erklärt auf Nachfrage:

„Unsere israelische Partnerschule hatte damals die Auflage der israelischen Regiierung übermittelt, vor Ort Polizei und Ordnungsamt über den Aufenthalt einer israelischen Gruppe mit Adressen der Gasteltern zu informieren und Sicherheitsmaßnahmen anzudenken. Daraus entstand – von welcher Seite weiß ich allerdings nicht mehr – die Vorsichtsmaßnahme, erst gar keine kruden Ideen aufkommen zu lassen, wenn mehrere Tage die Fahne hängen sollte.“

Auf telefonische Nachfrage von Tapfer im Nirgendwo erklärte der Pressesprecher der Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis, Richard Barz, es habe im Rahmen der Sicherheitsplanung rund um den israelischen Besuch Gespräche mit israelischen Sicherheitsbehörden, dem Gymnasium und der Stadt Overath gegeben. Im Rahmen dieser Gespräche sei auch das Thema der Sicherheit rund um das Hissen der israelische Fahne auf den Tisch gekommen. Herr Barz erklärte jedoch, dass man von polizeilicher Seite nun zu der Entscheidung gelangt sei, dass das Hissen der Israelfahne selbstverständlich keine Gefahr darstelle und dieses öffentliche Zeigen der Freundschaft zwischen den beiden Schulen selbstverständlich polizeilich geschützt werden würde. Herr Barz fügte hinzu, seit Jahren habe es kein Problem mit der Fahne gegeben und er sähe nicht, warum es in den kommenden Jahren anders sein sollte.

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33 Antworten zu „Natürlich werden wir die Israelfahne schützen!“

  1. ceterum censeo schreibt:

    Wie rührend! Wir können noch nicht einmal uns selber schützen.

  2. HM schreibt:

    „Natürlich werden wir die Israelfahne schützen!“

    Wenn ich das mal so nehme, wie es da steht, dann ist das alles schon sehr merkwürdig.
    Bei der Vorstellung, dass es nur um ein Stück Stoff geht bei dessen „Verteidigung“ es zu Verletzten kommt, kann man schon an des einen oder anderen Verstand zweifeln.

    Fußballfans haben eine identische Einstellung zu ihren „Farben“.

    • Dante schreibt:

      Es geht um mehr als ein „Stück Stoff“. Es geht um die Menschen, die mit Attacken gegen dieses „Stück Stoff“ eigentlich gemeint sind.

      • A.mOr schreibt:

        Absolut. Oder nochmal in „Gaunersprache“: es geht um’s Prinzip.

        • HM schreibt:

          „…..es geht um’s Prinzip…..

          Genau ! Wie bei den Fußballfans.

          • A.mOr schreibt:

            Nein, die demokratische Grundordnung eines Landes, inklusive die Gastgeberschaft dieses Landes, inklusive der Staatsgewalt dieses Landes, ist kein Fußballspiel um Farben, Punkte oder Pokale.
            (Habe momentan keine Zeit das weiter zu erläutern.)

          • Dante schreibt:

            Wenn man nicht verstehen will, versteht man auch nicht.

          • HM schreibt:

            Die demokratische Grundordnung eines Landes sollte sich dennoch des Verstandes bedienen.
            Die Menschen verteidigen? Natürlich! Ein Stück Stoff? Ein symbolträchtiges Stück Stoff?
            Unter Einsatz seiner Gesundheit oder seines Lebens? Sehr, sehr archaischer Entwurf von Ehre.
            Stelle mir gerade die Reaktion der Hinterbliebenen vor, die die Nachricht erhalten, dass ihr Angehöriger beim Schutz einer FAHNE ums Leben gekommen ist.

          • A.mOr schreibt:

            HM, vielleicht hilft Dir das weiter:
            „Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ (Heinrich Heine.)

          • HM schreibt:

            ..ich hoffe Buurmanns Querverweiß hilft Ihnen weiter….

          • A.mOr schreibt:

            HM:
            „..ich hoffe Buurmanns Querverweiß hilft Ihnen weiter….“

            Aufrichtiger geht’s nicht?
            Der Artikel, auf den Buurmann (Danke Gerd für den Hinweis, der dann wohl sein mußte) verweist, endet mit dem Satz:
            „Ein Mensch, der das Verbrennen von Büchern als Todsünde erachtet, das Töten von Menschen jedoch nicht, hat ganz andere Probleme!“

            HM,
            ich habe tatsächlich eine ganze Menge anderer Probleme, aber das ist hier nicht vordergründig Thema, und daß ich gerne Menschen töten würde (oder töten lassen würde) gehört nicht zu meinen Vorlieben.
            Nehmen Sie es als Behauptung von mir, vertrauen oder nicht.

            Es ist schon wieder (erstens: „Es geht um mehr als ein „Stück Stoff“. Es geht um die Menschen, die mit Attacken gegen dieses „Stück Stoff“ eigentlich gemeint sind.“) wie Dante es formuliert:
            (zweitens) „Wenn man nicht verstehen will, versteht man auch nicht.“
            Betrifft das auch Sie?

            Also versuche ich es nochmal mit ~“Gaunersprache“.

            Nehmen wir an, ich bin Geldverleiher (gewissermaßen „die Fahne“, die „Staatsgewalt“, die „demokratische Grundordnung“, der „Gastgeber“, und dergleichen mehr) für „Notfälle“.
            Nun bist du (du klein geschrieben, weil „jemand“ gemeint ist) derjenige, der sich Geld leiht, ich gebe dir eine Frist von einem Monat um zurück zu zahlen.

            Nach einem Monat stellt sich raus, daß du nicht zurückzahlen möchtest.
            Wir haben nun ein Problem, die Vereinbarung wird von dir nicht eingehalten. Jedoch bin ich aus vernünftigen Gründen verpflichtet die Vereinbarung einzuhalten.
            Wenn andere mitbekommen, daß ich dich laufen lasse, und sie werden das mitbekommen, dann werden sie mich nicht mehr ernst nehmen, mich ausnehmen, nicht zurückzahlen, und ich bin bald ruiniert.
            Mir bleibt also nichts übrig als mir das Geld von dir zurück zu holen, notfalls auf eine dir ebenfalls unangenehme Art: oder ich kann mein Geschäft schließen (den Schwanz einziehen und „sterben“).

            Verstehen Sie?

            Vielleicht verstehen Sie nicht.
            Also nochmal anders. Es geht im Prinzip nicht um den Geldwert oder das „Stück Stoff“. Das Prinzip um das es geht nennt sich „Respekt“.
            Wenn Israelhasser (Hasser so wie so) die Fahne der Schule nicht respektieren, und sich somit in Angelegenheiten einmischen, die sie nichts angehen (Schule, ihre Schüler, ihre Gäste…), was Hasser allgemein so machen, dann kann die Schule den Schwanz einziehen in der Hoffnung, daß keine weitere Aggression von den Hassern zu erwarten sei; zB., in Polizeisprech: Deeskalation, was allerdings für unmittelbare Einsatzsituationen gemeint ist, qualitativ ein gewisser Unterschied.

            Natürlich, denn Sie sind mutmaßlich ein durch und durch guter Mensch, kennen Sie keine Hasser, diese würden von Ihnen abprallen wie Regen auf der heißen Herdplatte. Denn es gibt wahrscheinlich keinen guten Grund Sie zu hassen, gibt es jemals einen guten Grund dafür?, als ob Hasser einen Grund bräuchten, als ob es einen guten Grund gäbe Israel zu hassen.
            Das nennt man dann wohl „Diversität“?

            Aber ich sage Ihnen mal etwas über Hasser, über Übergriffige und auch narzisstisch Gestörte:
            wenn Sie (man) ihnen -den Hassern- gegenüber den Schwanz einziehen, dann werden sie Ihnen an die Muschi greifen.
            So einfach ist das.

            Wenn man Ihnen an den Stoff will, wie könnte man das wollen?!, dann denken sie nochmal daran, wie wichtig ihnen das Leben unter dem Stoff ist.
            Versprochen?

        • HM schreibt:

          Ich stimme Ihnen in der allgemeinen Linie durchaus zu. Es gibt mit Sicherheit reichlich Momente in denen das Prinzipienreiten angebracht ist. Wann und wo liegt wohl in der persönlichen Ausprägung.
          Die einmal gefasste Prinzipen als immer gültig und in jeder Situation als durchzudrücken zu verstehen, tendiert deutlich ins Ideologische und ein später zum Kadavergehorsam.

          Es gibt nun Sachverhalte, die es schlicht weg ab einem gewissen Punkt, nicht wert sind mit hohem oder höchstem Einsatz zu spielen. Vor allem dann nicht, wenn man diesen Einsatz deligiert.
          Falls Sie persönlich das leisten mögen,- es sei Ihnen unbenommen -.
          Was Sie aber mit Sicherheit bei den Hassern nicht erreichen werden ist Respekt.
          Weder vor dem verteidigten Stoff noch vor den israelischen Schülern.

          • A.mOr schreibt:

            Verzeihung für die verzögerte Antwort, und bedankt für diese kleine Diskussion, HM.

            Ein wenig mag ich noch auf zwei Punkte eingehen.
            Vielleicht drei Punkte?
            Also „Prinzipienreiter“ ist lustig im Zusammenhang mit unserer Diskussion!
            Einfach so, ohne (?, hm…, oder doch?) Ironie.
            Punkt drei abgehakt.

            HM:
            „Falls Sie persönlich das leisten mögen,- es sei Ihnen unbenommen.“

            Nett von Ihnen, daß Sie mir meine Freiheiten gönnen, aber es ist als Privatmensch nicht meine Aufgabe die Institutionen dieses Staates zu schützen, man habe sogar etwas dagegen, kann sich so ein Privatmensch darauf einstellen.
            Vielleicht nehmen Sie an, daß ich eine Art „meckernder Sesselpupser“ sei, große Klappe nichts dahinter? Es geht mir aber nicht um „große Klappe“ (mein Narrativ, unterstelle Ihnen nichts damit) sondern um Aufklärung zum gegenseitigen Vorteil.
            Nennen wir’s doch „gelebte Demokratie“?
            Und eines -oh Wunder?- ist sicher, auch ich bin verletzbar und kann verletzen.

            Was den Respekt angeht, wie Sie den Aspekt dieses sehr bedeutungsvollen Wortes ansprechen, ich persönlich kann gut verzichten auf einen „falschen Respekt“, ist schon klar, daß die Hasser „solche wie mich“ oder eben die israelische Fahne, oder eben die Schüler der angesprochenen Schule, usw., nicht respektieren, zumindest nicht im Wortsinne, wie ich ihn bei Ihnen raus lese, also Respekt im Sinne von Anerkennung…
            Aber gerade darum geht es dennoch. Wie ich oben anmerkte, da geht es um schützenswerte Institutionen, und ob der Verwobenheiten, wie wir sie durch den vorliegenden Artikel gelernt haben, geht es auch um die israelische Fahne, die diese Schule zur Freude aller Schüler (hoffe ich) zeigen möchte.
            Und das ist nunmal zu respektieren!

            Wer sind diese Hasser, daß sie durch aggressives Gebaren solches meinen unterbinden zu können? Wenn man ihnen nicht zeigt, daß sie das eben nicht(!) können, dann werden sie im nächsten Ansturm noch aggressiver sein, sie werden sich bestätigt fühlen und noch weiter ausholen.
            (In Boxersprache: sie fürchten nicht die offene Deckung bei ihnen, die dieses weite Ausholen bedeutet. Weil ihnen niemand gegenübersteht, der Paroli bietet.)

            Wer sind diese Hasser?
            Sie haben es selbst beschrieben, sie sind bereit das Leben von Polizisten zu gefährden, wenn diese Polizei abgestellt wird um ein „Stück Stoff“ zu schützen. Dennoch geht es um mehr als das „Stück Stoff“. Tatsächlich schützen sie, so es soweit kommen wird oder würde, nicht das „Stück Stoff“, sondern das Leben der Menschen, die durch dieses „Stück Stoff“ repräsentiert werden.
            Also mindestens sind das alle Lehrer und Schüler dieser Schule, inklusive sonstigen Angestellten, ob nun Israelis oder nicht, sie stehen auf deutschem „Hoheitsgebiet“, und sind als Bürger (und Gäste dieser Bürger) durch die Kräfte des Staats zu schützen, wenn nötig.
            Sie glauben doch nicht wirklich im Ernst, daß es dabei „nur“ um ein „Stück Stoff“ gehe? Das nehme ich Ihnen nicht ab, wenn Sie erlauben.

            Zum Fußball zurück. 😉 Wenn der Besucher eines Fußballspiels angegriffen wird durch „Fans“ einer gegnerischen Mannschaft, weil er, zB., die Farbe Rot für seinen Verein seiner Garderobe beigefügt hat, denken Sie, daß dieser Besucher des Fußballspiels sein staatlich garantiertes Recht auf Unversehrtheit aufgegeben hat, also die Prügel durch „Fans“ einer vermeintlich gegnerischen Fußball-Mannschaft verdient, weil er seinen „Stoff“ trägt?

            Wer diese Fahne an der Schule nicht verteidigt, der sagt den Angreifern, daß sie „richtig“ liegen.
            Ob diese Angreifer für sich wissen, daß sie eigentlich „falsch“ liegen ist irrelevant, denn sie haben sich schließlich entschieden ihr Falsches „richtig“ zu nennen.
            Und es ist richtig von Ihnen, HM, anzuerkennen (auch eine Form des Respekts), daß diese Ablehner der Israelfahne bereit sind zu einer Brutalität, die Menschenleben kosten kann, oder solche Tötung bis hin zu Mord billigend in Kauf nimmt.

            Also keine Polizei dahin „nur“ wegen einem „Stück Stoff“, aber die Gerichtsmedizin darf dann noch hin, nachdem der „Stoff“ verbrannt wurde, oder?

            Oder nochmal was plakatives, vielleicht gefällt es Ihnen?

            Wer die Fahne nicht verteidigt, der verliert den Boden auf dem die Fahne steht.

          • HM schreibt:

            …ich gebe Ihnen in vielem Recht. All das wofür diese Fahne steht zu verteidigen,.
            Speziell die Schüler. Aber eben keinen Quadratzentimeter eines Gewebes.
            Sie kennen vielleicht auch diese „Don´t burn my flag“ Aufkleber. Identische Intention.
            Es gibt aber eben Zeitgenossen die gerben jedem das Fell sollte er sich am Gewebe
            vergreifen. So das ich den schweren Eindruck bekomme, dass das Symbolische aus der Nummer raus ist und dieses Gewebte ein zugestandenes Eigenleben erfährt, das schon recht befremdlich ist..

            Zum Fußball zurück:
            Da gebe ich Ihnen vollkommen recht. Der Fan, der seinen Vereinsschal um den Hals gewickelt hat, soll und muss das dürfen und zwar unversehrt.
            Ein Polizeikordon um das Vereinsheim, damit die Fahne von rivalisierenden Fans nicht vom Dach gestohlen wird ( was als allergrösste Demütigung gilt ) halte ich für verzichtbar.

            Schaun Sie, ich halte dieses Land (Deutschland) für ein gutes Land. Trotz allen Nervereien, Unzulänglichkeiten, Fehlleistungen. Ich kann mir vorstellen woanders zu leben – möchte ich aber nicht -.
            Ich fühle weder meine Werte noch die Werte dieses Staates degradiert, wenn Herr Augstein eine deutsche Fahne anzündet.
            Das (aus meiner Sicht ) völlig überzogene hineingeheimnissen von bedeutungsschwangerem in dererlei Dinglichkeiten führt zu rein garnichts – ausser zu Aggressionen.
            Diese Art von Verteidigung, in einer sehr ungesunden, vielleicht pathologischen Form wird ja nun häufig von aufgebrachten Menschenmengen in muslimischen Ländern aufgeführt. Von Stoffpüpchen bis Fahnen, werden Symbole und Prinzipien vieler anderer Länder eingeäschert…..kann ich alles nicht ernst nehmen……, sehr gerne lege ich meinem Hund einen Kauknochen hin, damit er meinen Sessel zufrieden lässt.

          • A.mOr schreibt:

            Aber A. ist doch ein A.? Kann man gelebtes Gewebe vor ihm nicht schützen, oder sollte man ihn herzhaft, damit er keine Zeitung mehr beißt, dem Knochen lassen?

            Nu, gönne muß man könne, sagt man. Manchmal wird’s schwere Toleranz, wenn das Leben und leben Lassen zur Einbahnstraße eingezäunt wird.
            Alles nur Eitelkeiten? Leider nicht.

            Was uns beide angeht, mir scheint, daß wir dem Leben mit Wertschätzung begegnen, nichts ist so kostbar wie jenes, welches man unverhofft nicht mehr hat? Sie wissen schon, lassen mich Ihre Zeilen vermuten, und jene, die mich oder solche wie mich nicht respektieren wollen, werde ich dennoch nicht nach dem Leben trachten, nicht ohne Not, leben und Leben lassen, das ist die Grenze. Für jedermann, das ist Leben.
            Aber „nur“ Überleben ist auch nicht genug, es ist auch ein „wie“, womit ich nun jedoch erstmal „nur“ die Haltung meine.

            Wünsche Ihnen ein frohes und wenn gewünscht auch besinnliches Fest, sei’s ein W. oder ein (deutsch) Ch. Und seien Sie gesund.

            Šabat šalom, auch Ihnen ganz herzlich, so Sie es zu schätzen wissen.

          • HM schreibt:

            Vernünftige unpöbelige Gespräche ( oj, sind ja so selten geworden;-), weiß ich immer zu schätzen.
            Danke für die guten Wünsche. Auch Ihnen nur das Beste.

            HM

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @Dante: „Es geht um die Menschen, die mit Attacken gegen dieses „Stück Stoff“ eigentlich gemeint sind.“

        !!!!!

  3. Ralf Weber schreibt:

    Hier ernüchternd im Gesamtkontext von jemanden, der Erfahrung von weltweiten Abläufen hat:

    http://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/ban-kritisiert-voreingenommenheit-gegenueber-israel/

  4. American Viewer schreibt:


    und er sähe nicht, warum es in den kommenden Jahren anders sein sollte.

    Ich sehe auch keinen Grund. Was sollte es für Gründe geben? Schwierig, schwierig, kompliziert, um den heißen Brei souffliert.

    Andere Frage: Wie lange kann man mit einer Israel-Fahne durch die einschlägen Kölner Stadtteile ziehen, bevor man entsprechend verbal und körperlich „begrüßt“ wird?

  5. skl schreibt:

    „…seit Jahren habe es kein Problem mit der Fahne gegeben und er sähe nicht, warum es in den kommenden Jahren anders sein sollte.

    Ne, das war schon mal anders:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/demo-in-duisburg-polizei-stuermt-wohnung-und-haengt-israelfahne-ab-a-601058.html

    Da muss man schon mal so eine Wohnung stürmen und das Teil abhängen, sonst bekommen zehntausend Demonstranten noch ein seelisches Trauma.

  6. Heimchen am Herd schreibt:

    „Auch im nächsten Jahr ist wieder ein Israel-Projekt geplant, auch wenn die Sicherheitsauflagen dafür zunehmen. „Es war schon ein Schock, dass wir von der Polizei bestimmte Verhaltensmaßregeln bekamen“, berichtet Teschner. Eine davon war, dass die israelische Fahne nicht mehr vor dem PKG-Gebäude wehen sollte. “

    Mich würden mal die anderen Verhaltensmaßregeln interessieren! Warum werden
    die nicht genannt?

  7. luminescent schreibt:

    […]dass man von polizeilicher Seite nun zu der Entscheidung gelangt sei[…]

    Sehr interessant. ^^

  8. caruso schreibt:

    Endlich eine vernünftige Antwort. Noch dazu von einer deutschen Behörde! Hätte es nicht
    erwartet!
    lg
    caruso

  9. A.S. schreibt:

    Klingt schon besser.
    Jetzt bleibt noch die Frage ob die auch ohne Nachfrage sich so verhalten hätten.

  10. PETER FEIGEL schreibt:

    Das ist doch die Fahne eines Apardheitregime. Enes Landes, was die Palaestinenser grausam unterdrueckt. Wer mehr wissen will, sollte sich bei Erhard Arendt kundig machen. Seine Seite heisst Plaestina Portal.

  11. Sophist X schreibt:

    Fehknuhs also, alles nur geträumt. Ob der Kölner Standanzünder vom Stasiminister dafür einen Anschiss bekommen wird?

  12. Hessenhenker schreibt:

    Prima, dann stellt die Fahne doch zu Silvester in Köln auch keine Gefahr dar.
    Wo doch die Polizei sowieso schon aufmarschiert . . .

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