Ein Veto von Tapfer im Nirgendwo

Kurz vor Weihnachten haben die USA Israel erstmals seit vielen Jahren nicht mit ihrer Vetomacht vor einer kritischen Resolution des UN-Sicherheitsrats bewahrt. Am 23. Dezember 2016, während in Syrien Häuser zerstört und Menschen vernichtet wurden, verurteilten die Vereinten Nationen Juden, weil sie Häuser bauen.

Die Verurteilung der israelischen Siedlungspolitik, verbunden mit der Forderung nach dem Stopp der jüdischen Siedlungsaktivitäten in Jüdäa, Samaria und Ostjerusalem, wurde mit 14 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung der USA verabschiedet. Die Vereinten Nationen lehnten somit ohne ein klares Nein die Siedlungspolitik Israels ab.

Kann sich die ganze Welt irren? Ja, sie kann! Wenn es um Juden geht, hat sich die ganze Welt schon einmal geirrt! Daher legt Tapfer im Nirgendwo nun ein Veto ein!

Zu einer gerechten Analyse gehört eine differenzierte Betrachtung und zu einer differenzierten Betrachtung gehört es, beide Seiten zu hören. Ich verschaffe daher nun der Seite der Siedler Gehör.

Wer fest davon überzeugt ist, dass die jüdische Siedlungspolitik das größte Friedenshindernis im Nahen Osten ist, sollte einfach mal das Wort „jüdisch“ streichen und durch „muslimisch“, „christlich“ oder „arabisch“ ersetzen, um sich dann zu fragen, warum unter all den Siedlern in Judäa und Samaria nur die jüdischen Siedler das Problem sein sollen.

In den Gebieten Judäa und Samaria siedelten Juden bereits, bevor es Christen und Muslime überhaupt gab. Der Name Judäa ist eindeutig. Daher sprechen jene, die Juden dort für illegal halten, lieber von der Westbank. Wie immer das Gebiet jedoch bezeichnet wird, zur Zeit gehört es zu keinem Nationalstaat.

Einst gehörte das Gebiet zu Jordanien, dem Land, das sich zu über 80 Prozent auf palästinensischem Boden befindet und wo im Gegensatz zu Israel Palästinenser nicht die volle Staatsbürgerschaft besitzen. Davor wurde das Gebiet vom Völkerbund verwaltet. Davor gehörte das Gebiet zum Osmanischen Reich, davor zum Römischen Reich und davor, wie das Wort „Judäa“ zeigt, zu einem Jüdischen Reich. Das jüdische Volk ist das älteste noch heute existierende Volk im Nahen Osten. Juden sind im Grunde die Ureinwohner des Nahen Ostens!

Obwohl die Gebiete Judäa und Samaria heute zu keinem Staat gehören, siedeln dort Menschen. Manche siedeln in Häusern, andere in Zelten. Es gibt dort arabische, jüdische, staatenlose und viele andere Siedler. Sie siedeln alle in einem Gebiet, das bis heute umstritten ist, weil kein Staatsgebilde dort regiert. Warum aber sind nur die jüdischen Siedler das Problem?

Als „illegal“ werden nur die Siedler bezeichnet, die Juden sind! Das Problem, das diese Menschen mit diesen Siedlern haben, ist somit ihr Jüdischsein!

Als illegal wird nicht der massive Bau ganzer Viertel mit Hochhäusern bezeichnet, den Palästinenser in vielen Teilen Judäas, Samarias und Jerusalems ohne Genehmigung, adäquate Planung oder Sicherheitsbelange vorantreiben, ohne dabei die geringsten Standards von Ingenieuren und Architekten zu erfüllen. Die einzige Absicht der Palästinenser ist es, vor Ort unwiderrufliche Fakten schaffen.

Da stellt sich die Frage, wer finanziert diese riesigen Städte innerhalb von Städten und warum? Der Journalist Bassam Tawil vermutet, dass die PLO und einige Araber und Muslime sowie insbesondere die Europäischen Union die Drahtzieher hinter der palästinensischen Initiative sind, also genau jene, die dieses Verhalten als „illegal“ bezeichnen, wenn es Juden tun. Tawil erklärt:

„Die palästinensischen Bauaktivitäten finden grösstenteils in dem als Area C bekannten Bereich des Westjordanlands statt, der gemäss dem Osloer Abkommen unter ausschliesslicher Kontrolle Israels stehen sollte. Die Häuser schiessen jedoch auch andernorts in vielen Stadtvierteln – und sogar in ganzen Dörfern – im nördlichen, östlichen und südlichen Umland Jerusalems wie Pilze aus dem Boden und lassen der Stadt nur noch eine Option: sich nach Westen auszudehnen. Auf diese Weise bauen sie einen gigantischen Kragen aus Beton, der sich immer enger um Jerusalem legt und die Juden so mehr und mehr aus der Stadt verdrängt.“

Die Palästinenser geben an, in den vergangenen Jahren schätzungsweise 15.000 illegale Wohneinheiten rund um Jerusalem gebaut zu haben, aber die Vereinten Nationen verurteilen sie nicht, weil dort nur Juden „illegal“ sein können. In der Area C finanziert die Europäische Union die illegalen Bautätigkeiten der Palästinenser, während sie die Bauaktivitäten in jüdischen Siedlungen strengstens als illegal verurteilt. Die Europäische Union erklärt, palästinensische Bauarbeiten würden unter die Kategorie der „humanitären Hilfe“ fallen und seien somit gemäss internationalem Recht erlaubt. Nur für Juden gilt was anderes! Bassam Tawil erklärt:

„Die Heuchelei und schiere Heimtücke der EU und der übrigen internationalen Gemeinschaft bei dem Thema der israelischen Siedlungen ist nur allzu durchschaubar. Zugleich erleben wir auch die Heuchelei vieler anderer in den Mainstream-Medien des Westens – Dutzende von Korrespondenten, die mit ihren eigenen Augen sehen, wie rechts und links von Jerusalem die palästinensischen Siedlungen in die Höhe schiessen und es dennoch vorziehen, ausschliesslich über die jüdischen Bautätigkeiten zu berichten.“

Diese Doppelmoral ist besonders widerlich, wenn man bedenkt, dass die radikale Hamas in ihrer Gründungscharta die Vernichtung aller Juden zur Pflicht aller Muslime erklärt. Auch die Fatah ist von dieser Pflicht überzeugt. Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah bekräftigte Mufti Muhammad Hussein, der von Mahmud Abbas persönlich zum “geistigen Führer der palästinensischen Autonomie” ernannt wurde, die These, dass es Frieden nur bei der Vernichtung aller Juden geben könne. Wer jedoch glaubt und fordert, dass Juden verschwinden müssen, kann niemals Frieden mit Juden schließen. Wer brüllt “Juden raus aus meinem Land, meiner Stadt, meiner Nachbarschaft“, will keinen Frieden mit Juden, sondern einen Frieden von Juden. Es gibt nämlich zwei Formen des Friedens im Nahen Osten: Der eine Friede ist ein Friede mit Juden. Der andere Frieden ist ein Frieden von Juden.

Der Wunsch eines Friedens von Juden findet sich überall in der arabischen Welt. Als im Jahr 2005 der Gazastreifen der palästinensischen Verwaltung übergeben wurde, wurden alle Juden innerhalb weniger Tage aus dem Gazastreifen vertrieben. Am Morgen des 12. September verließen die letzten Juden das Gebiet über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von Arabern teils frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gazakristallnacht”. Gaza schloss einen Frieden von Juden, aber nicht mit Juden. Deshalb feuerte die Hamas in den folgenden Jahren auch unzählige Raketen auf Israel ab, in dem Willen, soviele Juden wie möglich zu töten. Ein Minister der Hamas brachte die eigene Politik 2010 mit diesen Worten auf den Punkt:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Wer glaubt und fordert, dass Juden verschwinden müssen, kann niemals Frieden mit Juden schließen.

Jüdische Siedlungen sind daher nur für jene eine Hindernis zum Frieden, die einen Frieden von Juden haben wollen. Für jene jedoch, die einen Frieden mit Juden schließen wollen, ist eine jüdische Siedlung kein Problem, sondern die Lösung eines Problems, denn nur in der Akzeptanz von jüdischen Siedlungen wohnt die Möglichkeit der schlichten Erkenntnis, dass Juden einfach nur Nachbarn und Mitbürger sein können.

Juden, die siedeln und Häuser bauen, sollten niemals ein Problem sein. Sie sind es nicht in Israel, nicht in Amerika und nicht in Europa. Sie sollten es auch nicht in den Ländern des Nahen Ostens sein. Überall auf der Welt gibt es in diversen Ländern jüdische Siedlungen und Viertel. In Deutschland gibt es jüdisch, muslimisch und christlich geprägte Viertel. Nur wenige sehen in ihnen ein Friedenshindernis. Sie werden vielmehr als eine kulturelle Bereicherung verstanden und gelten als Unterstützung für ein friedliches Miteinander, da sie Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz zu fördern vermögen. In Köln gibt es die überwiegend muslimisch geprägten Keupstraße und in Paris den Marais im dritten und vierten Arrondissement, eine überwiegend jüdisch geprägte Siedlung der Stadt. In Israel gibt es eine Menge muslimische Viertel und Siedlungen. Fast zwanzig Prozent aller Israelis sind Muslime. Für Israel sind muslimische Siedlungen innerhalb und außerhalb Israels kein Friedenshindernis, sondern gelebte Demokratie.

Die arabischen Regierungen im Nahen Osten sollten ebenfalls Juden als Bürger des Landes mit allen Rechten und Pflichten achten, die Häuser und Siedlungen bauen dürfen, wie jeder andere Bürger auch, oder sie werden niemals Frieden mit Juden schließen können.

Sowohl die Fatah, als auch die Hamas erklären jedoch, Frieden werde nicht kommen, „solange wir die Juden nicht vernichtet haben.“ Sie meinen es ernst. Der Gazastreifen zum Beispiel, wo die Hamas herrscht, ist „judenrein“. Gaza hat verwirklich, woran Hitler gescheitert ist.

Dennoch stellt die Hamas Forderungen an den Erzfeind Israel. Israel soll Wasser spendieren, Medikamente liefern und Essen bereitstellen und das Wahnsinnige ist, Israel macht das auch noch. Statt aber, dass die Welt Israel bewundert und lobt ob soviel Menschlichkeit, wird Israel kritisiert, weil das Land angeblich nicht genug Wasser spendieren soll? Ich frage aber: Welches Land hat je seine Feinde genährt? Die israelische Regierung stellt da eine Ausnahme dar! Sie glaubt noch an die Menschen in Gaza und schaut nicht tatenlos zu, während die Hamas das arabische Volk als Geisel nimmt. Wäre die Fatah oder die Hamas so menschlich wie die konservativste israelische Regierung, es gäbe morgen Frieden im Nahen Osten.

Das israelische Volk fühlt für seine arabischen Nachbarn, egal wie brutal die Regierungen auch immer sein mögen, denn Araber und Muslime sind Teil des israelischen Volkes! Es leben über 8 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Israel. 1,6 Millionen von ihnen sind muslimische Araber und laut einer aktuellen Studie wollen 77 Prozent dieser Araber nirgendwo lieber leben als in Israel! Israel ist für sie das beste Land, sogar besser als Deutschland.

Wer Israel kritisiert, sollte sich mal anschauen, wie Muslime in Deutschland leben müssen. Wenn irgendwo eine Moschee erbaut werden soll, dann gehen direkt tausende Deutsche auf die Straße und demonstrieren dagegen. In Deutschland leben viele Muslime in Vierteln, die alles andere als lebenswert bezeichnet werden können. Muslime sind in Deutschland ständiger Diskriminierung ausgesetzt. Regelmäßig finden in deutschen Städten wie Dresden und Leipzig Demonstrationen gegen Muslime statt, bei denen mehrere zehntausend Deutsche anwesend sind und gegen Muslime hetzen. Im deutschen Parlament sind Muslime gnadenlos unterrepräsentiert. In Israel jedoch machen Muslime 20 Prozent der Bevölkerung aus. Die Muezzine singen wie selbstverständlich von den Minaretten. Moscheen stehen an jeder Ecke. Es gibt reiche, belebte, lebenswerte muslimische Viertel. Muslime sind wie selbstverständlich im israelischen Parlament vertreten. Sogar im höchsten Gericht Israels finden sich Muslime. Ich halte jede Wette, nach einem Jahr Deutschland und einem Jahr Israel würde sich die deutliche Mehrheit aller Muslime für Israel entscheiden. Ich behaupte sogar, die Mehrheit der jüdischen Siedler hegen bessere Gedanken für Muslime als die Mehrheit der Deutschen!

Die israelischen Araber sind die einzigen Araber des Nahen Ostens, die einen Regierungschef haben, der innerhalb einer Demokratie legitim gewählt wurde. Mahmud Abbas wurde zwar 2005 als Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, aber seine Legislaturperiode endete am 9. Januar 2009. Seitdem hält er sich ohne Legitimation an der Macht. In Jordanien ist eine Monarchie mit dem Islam als Staatsreligion und der Scharia als Gesetz. In Syrien herrscht Krieg. Im Januar 2014 kesselt die syrische Armee Palästinenser in einem Lager ein und lies sie dort verhungern. In Gaza herrscht die Hamas. Sie wurde zwar gewählt, aber nach der Wahl tauschte sie Demokratie sofort gegen Staatsterror aus. Seit dem herrscht die Hamas in Gaza ohne Legitimation. In kaum einem Gebiet der Erde werden Palästinenser brutaler unterdrückt als in Gaza.

In Israel sind die Menschen frei. Wenn es einen Regierungschef gibt, der von sich beanspruchen kann, in freien Wahlen von einem palästinensischen Volk gewählt worden zu sein, so ist es der Premierminister von Israel!

Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, in dem das Volk seine Regierung wählen und vor allem abwählen kann. In Israel sind alle Religionen gleichberechtigt. Genau das stört die Regierungen vom Schlage der Hamas. Daher erklären sie, dass Palästinenser keine Juden sein dürfen. Sie wollen Palästina von den Juden „befreien“, wie die Nazis einst das deutsche Volk „befreien“ wollten. Nicht zufällig ist der Gruß der Hisbollah und der Hamas der Hitlergruß. Aus dieser menschenverachtenden Ideologie stammt die Gegenüberstellung „Israel – Palästina“. Was ist eigentlich dieses Palästina?

Der Begriff Palästina kommt aus der Antike, als es noch keinen Islam und noch kein Christentum gab. Das Judentum ist somit die älteste noch heute praktizierte Religion Palästinas. Der Begriff „Palästina“ hat sogar einen hebräischen Ursprung. Die erste bekannte Schriftquelle zu „Palästina“ ist die Septuaginta. Hier wird der Begriff als Ableitung von dem hebräischen Begriff „Pleschet“ verwendet. Als Pleschet wurde ursprünglich die Ebene bezeichnet, welche das Volk der Philister bewohnte. Das Volk der Philister gibt es nicht mehr, aber einen Philister kennt jedes Kind: Goliath.

Der Begriff Palästina ist somit lediglich eine Gebietsbeschreibung und keine Volksbeschreibung und wurde von den Römern genutzt, nachdem sie die Juden besiegt hatten. Sie sprachen nicht von Judäa oder Israel, sondern von Palästina, um so jegliche Verbindung zwischen dem Land und dem jüdischen Volk sprachlich zu verwischen. Es gab kein sich selbst konstituiertes palästinensisches Volk.

Es gibt keine palästinensische Sprache, keine unabhängige palästinensische Kultur, aber dafür eine Menge Menschen verschiedenster Glaubensrichtungen und Nationalitäten, die durch den Umstand vereint werden, dass sie in einem Gebiet leben, das Palästina genannt wird. Der mit Abstand größte Teil Palästinas liegt im heutigen Jordanien. Weitere Gebiete Palästinas sind Golan, Gazastreifen, Westjordanland und Gebiete von Ägypten und Saudi-Arabien. Nur ein sehr kleiner Teil Palästinas befindet sich in Israel, aber alle, die in dem Gebiet Palästina leben, mögen es nun Jordanier, Israelis, Araber, Juden, Christen oder Moslems sein, sind im Grunde alle Palästinenser!

In der Moderne wurde der Begriff „Palästina“ deshalb wieder so geläufig, weil damit das Gebiet bezeichnet wurde, das nach dem 1. Weltkrieg durch den Untergang des Osmanischen Reiches herrschaftslos wurde. Palästina war der Begriff, mit dem der Völkerbund, der ab 1922 das Gebiet verwaltete, das Gebiet und alle dort leben Menschen beschrieb, ob sie nun christlich, muslimisch, jüdisch oder heidnisch waren. Heute gibt es in der Region die unterschiedlichsten Länder, aber nur ein Land ist demokratisch: Israel! 1948 wurde Israel von überwiegend jüdischen Palästinenser gegründet. Sie glaubten an die Möglichkeit einer friedlichen Demokratie im Nahen Osten. In der Unabhängigkeitserklärung Israels heißt es:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

An dem Tag, an dem diese Erklärung verlesen wurde, erklärten Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien dem kleinen Land Israel den Vernichtungskrieg. Im Zuge dieses bis heute anhaltenden Krieges verließen 500.000 Menschen ihre Heimat im Glauben an die Versprechungen der arabischen Nationen, nach der Vernichtung Israels könnten die Araber als Sieger in die Region zurückkehren. Israel bot jedoch allen Menschen innerhalb der neuen Grenzen an zu bleiben, um sich in Demokratie und Selbstbestimmung frei zu entfalten, schließlich waren sie alle Palästinenser. 160.000 Araber nahmen das Angebot an und blieben. Mittlerweile sind über 20 Prozent aller Israelis arabische Bürgerinnen und Bürger, mit allen Rechten.

Israel ist eine Demokratie, in der jede Kritik, sogar die dümmste und die brutalste, erlaubt ist und artikuliert wird. Jeder Palästinenser kann in Israel seine Meinung frei äußern. Das ist Demokratie! In Jordanien, Syrien, Gaza, Westjordanland aber haben Palästinenser diese Rechte nicht. Warum also werden diese Menschen nicht gestärkt?

Es gibt eine Nakba. Sie fand jedoch nicht in Israel statt. Sie findet täglich in Gaza, Syrien, Jordanien und in der Westbank statt. Die Mörder sind die Schergen der Hamas und der Fatah.

Vielen Menschen, die vorgeben, solidarisch auf der Seite der Palästinenser zu sein, sind Palästinenser in Wirklichkeit vollkommen egal. Sie sind einfach nur gegen Juden! Daher verbünden sie sich mit den Feinden der Juden. In den sechziger Jahren des 20. Jahrhundert wurde von der PLO beschlossen, dass Juden keine Palästinenser sein können, so wie die NSDAP ein paar Jahre vorher beschlossen hatte, dass Juden keine Deutsche sein können. Der Deutschenbegriff der NSDAP wurde verworfen, aber der Palästinenserbegriff gilt bis heute. Nur innerhalb dieses Palästinenserbegriffes können jüdische Siedler illegal sein. Judenhasser übernehmen daher gerne diesen Begriff.

Leider finden sich auch im deutschen Bundestag nicht wenige Mitglieder, die diesen Palästinenserbegriff übernommen haben. Sie sprechen wie selbstverständlich von „illegalen Siedlern“, ganz so als sei es jenseits jeder Diskussion, dass Juden in gewissen Gebieten der Welt nichts zu suchen haben. Sie sind einem Frieden von Juden näher als einem Frieden mit Juden und erschreckend nah dran an der zweiten Lösungsmöglichkeit, die auch Hitlers Friedensangebot an das jüdische Volk war.

Ich mache mich für den ersten Lösungsvorschlag stark! Die muslimischen Kräfte des Nahen Ostens schließen einen Frieden mit Juden und akzeptieren die seit Jahrtausenden tradierte Anwesenheit von Juden in dem Gebiet.

Die muslimischen Kräfte akzeptieren einfach, dass es jüdische Siedlungen gibt und sorgen dafür, dass keinem Bürger Rechte vorenthalten werden nur weil er Jude ist. Es darf keinen Siedlungsstopp nur für Juden geben! Die Vernichtung Israels und die Vertreibung von Juden stehen nicht zur Debatte! Ich würde auch nicht mit einem Menschen verhandeln, der es es nicht ausschließen möchte, mich oder meine Familie zu töten! Es kann daher keine Zwei-Staaten-Lösung mit Parteien geben, die zur Vernichtung und Vertreibung von Juden auffordern! Wir brauchen Menschen, für die jüdische Siedler nicht mehr und nicht weniger ein Problem sind, als alle anderen Siedler auch!

Jüdische Siedlungen sind nur für den ein Friedenshindernis, der einen Frieden von Juden wünscht. Für einen Frieden mit Juden sind jüdische Siedlungen ein Garant für die Möglichkeit eines Friedens!

Wenn es sogar linke Hausbesetzer gibt, die von „illegalen jüdischen Siedlern“ sprechen, wenn also Menschen, die tatsächlich etwas besetzen, Juden vorwerfen, Besatzer zu sein, nur weil sie leben und bauen wollen, wo Juden länger leben und bauen als alle anderen Völker, dann ist etwas gründlich faul!

Am 23. Dezember 2016 forderte der UN-Sicherheitsrat das Ende des Baus israelischer Siedlungen in Judäa und Samaria und erstmals gab es kein klares Nein von Seiten der USA zu dieser Forderung. Dann legt Tapfer im Nirgendwo eben ein Veto ein. Tapfer im Nirgendwo ist zwar nicht stimmberechtigt in den Vereinten Nationen, aber Tapfer im Nirgendwo wird gehört.

Darum geht an allen die Bitte: TEILT DIES!

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44 Antworten zu Ein Veto von Tapfer im Nirgendwo

  1. American Viewer schreibt:

    „Frank-Walter Steinmeier (SPD) begrüßte die UN-Resolution ausdrücklich.“

    Typisch Frank-Walter. Warum wundert mich das keine Sekunde? Das wird sicherlich ein ganz toller Präsident. Frank Walter und Angie passen bestens zusammen.

    Und Trump soll der problematische Präsident sein? Ja ne ist klar.

    Politiker wie Merkel und Steinmeier sind Teile des Problems und nicht Teil der Lösung.

  2. Hein schreibt:

    Zweimal war ich auf einer Pegida Demonstration in Dresden. Nie habe ich etwas gegen Israel gehört. Im Gegenteil sprach sich Tatjana Festerling vehement für die Unterstützung Israels aus. Auch Geert Wilders ist ein Freund Israels, zuverlässig und keinen Kniefall vor dessen Gegner.

  3. luminescent schreibt:

    Kurz vor Weihnachten haben die USA Israel erstmals seit vielen Jahren nicht mit ihrer Vetomacht vor einer kritischen Resolution des UN-Sicherheitsrats bewahrt.

    Das ist nicht die Ganze Wahrheit, Herr Buurmann. „Die USA“ waren nicht anwesend. Auch war der Vertreter von UK nicht anwesend und die Resolution wurde vorher zurückgezogen. Sehen Sie sich das Photo ( http://static-24.sinclairstoryline.com/resources/media/5519b6af-859e-45e7-9acb-a3087c49ff31-large16x9_IsraelUnitedNations_Leak1.jpg?1482538944210 ) dieser Abstimmung genau an. Der Sitz neben Danny war frei, aber auch das Schild, wo U.S.A. stehen sollte, war leer, dilettantisch bearbeitet. Wie das Schild von UK bearbeitet wurde. Big Story!

  4. Couponschneider schreibt:

    Obama hat am Ende eine antisemitische Duftmarke gesetzt. Trump gefällt mir immer besser. Das passende Wort zu Castros Tod, das Telefonat mit Taipeh und jetzt auch noch das. Ich sympathisiere eher mit den Republikanern, aber Trump fand ich mit seinem proletischen Auftreten doch recht unrepublikanisch. Schlechtes Benehmen ist ja eher eine Spezialität der Demokraten. Aber Trumps innerer Kompass stimmt und er ist Profi genug, sich mit vernünftigen Leuten zu umgeben, wie z. B. Mitt Romney oder den PepsiCo-CEO. Übrigens ist PepsiCo eine Firma, bei der ich schon länger über ein Engagement nachdenke. Die haben starke Marken. Lays-Chips sind stark im Kommen und Schwipschwap hängt MezzoMix ab und sonst ist die Produktpalette viel breiter als bei der Demokratenplörre aus Atlanta.

    Die deutschen Medien werden mir immer abspenstiger. Da wird Obama gratuliert zu einer vermeintlichen richtigen und mutigen Entscheidung. Die Kommentare von Hinz und Kunz zu solchen Artikeln sind zu dann 90 % wohlwollend und zustimmend. Vollkommen surreal wird dann auf der Hauptseite von SPON darüber fantasiert, was nun wegen Trump alles passiert: „Merkel rechnet mit dem Schlimmsten“. Da gibt es einen Terroranschlag in der Hauptstadt und dennoch gilt Trump als der zu diskutierende Problembär. Es war auch schon surreal, dass ein, zwei Tage nach dem Anschlag linke Krawallisten wieder aufmarschierten, um „gegen rechts“ ein Zeichen zu setzen, zu verhindern, dass die den Anschlag instrumentalisieren. Aber in diesem Moment haben die Krawallisten den Anschlag instrumentalisiert.

    In den Foren wird pseudoargumentiert, Netanjahu wäre ein Hardliner, der für die angespannte Lage verantwortlich wäre. Offenbar will man seine Kompetenz untermauern, indem immerhin den Ministerpäsidenten Israels benennen und richtig schreiben kann. Aber was er sagt und macht, darüber schreiben diese „Kritiker“ nicht. Offenbar lässt sich da auch nichts finden, weil zu vernünftig. Diese „Israelkritiker“ outen sich ungewollt als Antisemiten.

    • American Viewer schreibt:

      Entweder diese 90% der deutschen Kommentatoren auf SpOn und Co sind wirklich von Natur aus so dumm oder sie haben sich alle leichtgläubig das Gehirn waschen lassen. Und was wäre eigentlich schlimmer, die angeborene Dummheit oder die erworbene?

  5. Pingback: Ein Veto von Tapfer im Nirgendwo — Tapfer im Nirgendwo | Linie 101

  6. huuguck schreibt:

    man kann ellenlange seiten fuellen & dabei geht es ganz kurz: hussein obama

  7. benny salz schreibt:

    Inhalt und Zeitpunkt zeigt den Charakter des derzeitigen amerikanischen Präsidenten.

  8. American Viewer schreibt:

    Typisch Obama, der schlechteste Präsident seit mindestens Jimmy Carter. Wer ist darüber noch verwundert? Es ist glücklicherweise unwahrscheinlich, dass Trump ähnlich ignorant, ideologisch, verräterisch und niederträchtig agieren wird wie Obama.

    Mr. Obama hat die Messlatte allerdings auch wirklich extrem niedrig gesetzt. Wer Obama unterbieten will, müsste einen neuen Weltrekord im Limbo-Tanzen aufstellen. Und Herr Buurmann war immer für Hillary, die nicht viel besser gewesen wäre als Obama, in einigen Punkten sogar schlechter. Das nur mal so am Rande.

    Ich wünsche Ihnen schöne Weihnachten, Herr Buurmann. Mögen uns ähnliche Obama- und Merkel-Bescherungen (siehe Berlin) in Zukunft erspart bleiben. Immerhin: Amerika hat Obama demnächst los. Einen ähnlich positiven Ausblick hat Europa leider nicht.

    • Couponschneider schreibt:

      Obama war wirklich unterirdisch. Natürlich fand ich es auch toll, dass 2008 ein Schwarzer gewonnen hatte. Dass er aber von hiesigen Linken als Heiland gefeiert wurde, war mir schon sehr suspekt. Dass er auch noch den Friedensnobelpreis bekam, war schon merkwürdig. Den hätte G. W. Bush bekommen sollen, weil er einen Diktator aus den Weg räumte, in Afghanistan die Taliban zermalmte und Putin bei der Stange hielt. Ich meine es ehrlich: G. W. Bush fand ich nicht so schlecht. Ich fand den Einmarsch in den Irak richtig. Biermann habe ich da auf meiner Seite, genauso auch den Economist. Die meisten Deutschen sind einfach zu friedensbesoffen.

      Die zweite Amtszeit Obamas aber habe ich dann gar nicht verstanden. Ich war für Romney und Obama hat ja schon die erste Amtszeit eine schlechte Performanz hingelegt.

      Trump finde ich immer besser. Er hat mich jetzt mehrfach positiv überrascht. Man sollte die lockere Fönfrisur nicht zu leichtfertig nehmen; darunter könnte ein Gehirn mit klarem Profil, mit klarer Ausrichtung liegen. Nixon war auch einer, den alle unterstätzt haben, aber auch er hat positiv überrascht und etwas geleistet. „Nixon goes to China“ ist heute eine feststehende Redewendung im Englischen. Den Vietnamkrieg hat er auch beendet. Sonst denkt man bei Nixon nur an die Watergate-Affäre.

      G. W. Bush hat seine erste Wahl mit den für Republikaner typischen Isoloationismus gewonnen: „Was gehen uns die Probleme der Welt an?“ – Der 11. September zwang Bush, den Isolationismus aufzugeben und er hat seine Sache nicht schlecht gemacht. Ähnliches erwarte ich bei Trump. Ich will nur hoffen, dass es keinen 11. September bedarf.

      • American Viewer schreibt:

        Trump würde ich bisher eher mit Reagan vergleichen, nicht mit Nixon. Ein Alternativvergleich wäre JFK. Bill Gates war kürzlich bei Trump und verglich ihn mit JFK. Er meinte wohl JFKs mutige, sehr optimistische Visionen (Mondlandung) und nicht die endlosen Frauengeschichten…
        Obama stand ich zu Beginn durchaus auch offen gegenüber. Seine reale Politik fand‘ ich dann allerdings in der Tat auch selten bis nie gut. Und die Medien auf beiden Seiten des Atlantiks gingen viel zu Milde mit ihm um. Das hat die Sache noch einmal extrem verschlimmert. So kann man in einer Demokratie nicht agieren, es ist dann irgendwann keine Überraschung mehr, dass Außenseiter gewählt werden, die eben keine Berufspolitiker sind und keiner etablierten Partei wirklich angehören.
        Ich war gegen den Irakkrieg. Wenn es optimal läuft, wird Trump der neue Reagan oder sogar noch besser. Wenn es schlecht läuft, dann wird er ein zweiter Dubbya oder noch schlimmer.

    • Ben schreibt:

      Sie sehen ernsthaft kein Grund die charakterliche Eignung von Donald Trump für dieses Amt anzuzweifeln?

      • American Viewer schreibt:

        Nein, ich sehe ernsthaft keinen Grund. Ihre Frage ist auch ziemlich obsolet, denn er wird Präsident werden, egal ob wir ihm nun eine „Eignung“ attestieren oder nicht. Jeder Mensch hat andere Vorstellungen, was einen „guten Charakter“ ausmacht. Mir gefallen die Charaktereigenschaften, die ich bisher bei Trump erlebt habe – zumindest in Teilen – sehr gut. Würde er Israel so verraten wie Obama? Aktuell ist das nicht vorstellbar.

        Ich gebe jedem Menschen eine Chance. Genauer bewerten kann ich Trump erst dann, wenn er 1-2 Jahre real Politik gemacht hat. Natürlich sind aktuell diverse Unwägbarkeiten da; wie gesagt ich sehe aktuell noch eine sehr große Varianz, er kann besser werden als Reagan oder schlimmer als W, wobei ich zugeben muss, dass es als wahrscheinlicher ansehe, dass er mehr bei W landet als bei Reagan. Das wäre schlecht, aber seine Wahlchancen lagen auch nur bei 10-30%, vielleicht kann er mich noch einmal so positiv überraschen.

        Letztendlich versuche ich immer Optimist zu bleiben, deshalb hoffe ich, dass es am Ende gut ausgehen wird. Bei Reagan war ich zu Beginn auch sehr skeptisch, unter anderem weil ich den MSM vertraut habe, und dann hat er mich in vielen Bereichen sehr positiv überrascht. Wir brauchen mal wieder positive Überraschungen, negative gibt es schon mehr als genug.

  9. anti3anti schreibt:

    Weihnachten war neben Ostern für Juden schon immer eine Pogromzeit.

  10. Eitan Einoch schreibt:

    Wartet ab, für die Enthaltung der USA im Unsicherheits… Pardon, UN-Sicherheitsrat kriegt B. Hussein O. noch einen zweiten Friedensnobelpreis verliehen. Auch unser Außenministerdarsteller, der designierte Bundesgrüßaugust sowie Worthülsen- und Hohlphrasendrescher Nummer Eins, ist begeistert!

    • Kanalratte schreibt:

      Die Bundesregierung macht Deals mit dem Iran und der Türkei. (Die einen Islamisten im Iran tüfteln an einer Atombombe, bedrohen Israel und hängen Homosexuelle an Baukränen auf, die Anderen haben einen Präsidenten der den IS im Kampf gegen die Kurden unterstützt, nach Gutdünken Flüchtlinge nach Deutschland schickt und seinen Staat zu einer islamischen Nation umbauen will) Gleichzeitig erzählen sie uns wie schlimm Russland und ihr Putin sind. Nun, bin ich keiner dieser Russlandfreunde, aber „Putin, als der ultimative Feind“ und die „Freunde Iran und Türkei“ kommt mir da halt schon etwas Spanisch vor.

  11. Kanalratte schreibt:

    Trump hat schon in einem Tweet darauf reagiert: „As to the U.N., things will be different after Jan. 20th.“ https://twitter.com/realDonaldTrump/status/812390964740427776

    Für Israel ist Trump ein Geschenk. Also lassen wir Trump erstmal sein Amt ausüben. Obama wurde anfangs hochgelobt und ist tief gesunken. Trump wurde zuerst verteufelt und was für ein Präsident er wird, wird die Zukunft zeigen.

  12. Antje Aging schreibt:

    Was hat man von diesem antisemitischen Haufen sonst für ein absurdes Theater zu erwarten?.. In Israel nimmt man das schon lange nicht ernst – während wir hier unsere Nerven verschwenden, leben und kämpfen sie weiter, indem sie an ihr Land denken und sonstigen Mist einfach ignorieren. (Was Obama betrifft, zeigt sich der Friedensnobelpteisträger unverhofft so wie er ist – kleinlich und dumm. )

  13. Mike schreibt:

    Leider ist der Judenhass im Koran angelegt. Die Judenvernichtung als konstitutive Idee kann man somit den einzelnen Muslimen nur mittelbar anlasten, insofern es ihnen nicht gelingt, sich vom Hass ihrer Religion zu befreien.
    Das ist allerdings auch nicht leicht, findet doch die Indoktrinierung schon von Kindesbeinen an statt und die Tötungsbefehle sind nicht implizit irgendwie Teil einer speziellen Auslegung, sondern explizit zeitlos direkt von Allah durch das unveränderbare Wort des Koran in die islamische Umma hinein gegeben.
    Die Distanzierung davon hat also automatisch den Verlust der Umma und unter Umständen Todesdrohung unmittelbar zur Folge.
    Sich vom Koran in dieser Frage zu distanzieren, ist also vergleichbar mit der Gefährlichkeit im dritten Reich, Juden zu verstecken oder auch nur Position für sie zu beziehen.
    So pessimistisch, wie sich das im Bezug auf ein DAUERHAFT friedliches Miteinander mit großen muslimischen Minderheiten oder gar Mehrheiten anhört, so realistisch ist das.

  14. Heimchen am Herd schreibt:

    „Kurz vor Weihnachten haben die USA Israel erstmals seit vielen Jahren nicht mit ihrer Vetomacht vor einer kritischen Resolution des UN-Sicherheitsrats bewahrt. “

    Falsch!
    Es muss richtig heißen:

    Kurz vor Weihnachten hat Obama sein wahres Gesicht gezeigt und Israel
    eiskalt abserviert! ( Sein Abschiedsgeschenk an Benjamin Netanyahu, den
    er hasst wie die Pest)

    Er wird als unfähigster Präsident der USA in die Geschichte eingehen!

    • DuDu schreibt:

      Genau so ist es! aber dazu kein Wort im Blogeintrag. …möchte mir gar nicht vorstellen welche anti-israelische Politik Buurmanns Liebling Hillary betrieben hätte.
      Übrigens, die links-grünen Herrengutmenschen in den Kommentarspalten der Zeit zeigen beim Thema Israel ihr wahres Gesicht: http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-12/vereinte-nationen-resolution-israel-siedlungspolitik …und solche nennen andere Hetzer…

      • Couponschneider schreibt:

        Danke für die Verlinkung des ZEIT-Artikels. Die Kommentare sind mir auch schon aufgefallen. Ich kann leider nicht mehr dagegenhalten, weil ich wegen „Hetze“ gesperrt wurde. Ich empfand es aber nicht als Hetze. Ich lieferte nur Fakten, u.a. dass die Hisbollah den Hitlergruß praktiziert. Das ging manchen Leuten zu weit. Ich war mal Abonnent dieser Wochenzeitung. Die intellektuell stark abgenommen, dass ich 2008 kündigte. Wenn ich dann lese, was für ein antisemitisches Geschmeiß sich dann in den Foren regelmäßig austobt, wird mir schlecht.

        • DuDu schreibt:

          Die ZEIT und SPIEGEL Foren stehen „linksunten“ Kommentaren kaum noch nach. und nenn diese linken Hetzer nur nicht Judenhasser, da flippen sie total aus… es muss gesagt werden, was gesagt werden muss, gerade wenn es um Israel geht…
          Was ich auch noch sehr interessant und vor allem entlarvend finde, dass linke „Pack“ dort, welches sonst bei jeder Überwachungskamera von Polizeistaat faselt, bejubelt die neue „Wahrheitsbehörde“. Die Demokratie verabschiedet sich Stück für Stück in Richtung linker Gesinnungsdiktatur.

          • Kanalratte schreibt:

            Ich frage mich schon seit längerem wie es sein kann dass die Kommentarspalten bei ZEIT Online über so eine große Anzahl von Ultralinken verfügen. Bei der TAZ-Nachmache Süddeutschen Zeitung kann man das ja noch verstehen, aber Die ZEIT versucht sich ja immerhin als seriöses politisch gemäßigtes Medium.

          • Couponschneider schreibt:

            Ich habe jetzt meinen Account bei SPON gekündigt. Es wird keine Diskussion mehr zugelassen. Das Fass zum Überlaufen brachte folgender Artikel

            http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/berlin-mediale-erregungszyklen-und-die-politik-der-hysterie-kolumne-a-1127329.html

            und dass meine Kritikpunkte wegzensiert wurden. Spiegel und SPON setzen ja bei Gentechnik, Kernkraft, Dioxyn in Eiern, Acrylamid usw. auf maximale Hysterie. Wer das macht, darf sich über Hysterie bzgl. des Flüchtlingsströme nicht aufregen. Zudem sehe ich keine Hysterie. Es gibt Kritiker, deren Kritik seit ein paar Jahren immer wieder banalisiert wird, deren Redlichkeit in Abrede gestellt wird. Nun zeigt sich aber, dass die Kritik an der unkontrollierten Zuwanderung aus dem islamisch-arabischen Kulturkreis (um nichts anderes geht es!) mehr als berechtigt ist.

            Der IS nutzt die unkontrollierte Zuwanderung, um seine Terroristen einzuschmuggeln. Al Kaida sicherlich auch, auch wenn die nicht mehr in der Champions League der Terroristen mitspielen. Und selbst wenn es keine Terroristen sind, so sind es doch häufig Menschen mit problematischen Ansichten bzgl. Frauen, Juden und Homosexuellen. Auch die Gewaltbereitschaft jener Leute ist hoch; aus „Ehre“ zu töten, sind viele bereit. Zu sehr sind mir die Demonstrationen auf Deutschlands Straßen in Erinnerung, als skandiert wurde: „Hamas! Hamas! Juden ins Gas!“, oder „Jude, Jude, feiges Schwein. Komm heraus und kämpf allein.“ – Wir können doch kaum die geistigen Brandstifter wie Todenhöfer, Elsässer und Augstein zähmen, da halsen wir uns jetzt weitere lupenreine Antisemiten auf, die sogar bereit sind, sich die Finger schmutzig zu machen.

            Asyl ist schön und gut, aber es nutzt nichts, wenn man jeden reinlässt. Die größten Opfer erbringen Frauen und Kinder, vor allem christlichen Glaubens aus Syrien. Diese Menschen soll man gerne hereinlassen, aber es kommen vor allem junge Männer. Ein Moslem ist immer ein potentieller Islamist, der jeden Moment zuschlagen kann. Zudem gehört ein Moslem der Majorität in Syrien an, kann sich also durchaus dort durchschlagen. Ich habe kein Verständnis, dass diese Leute dann hier in den Heimen ihre Konflikte weiter austragen. Selbst wenn es keine Islamisten sind: Die Christen aus Syrien fliehen auch vor den gemäßigten Moslems ihres Landes, die jederzeit zur Lynchjustiz bereit sind, wenn auch nur der Verdacht aufkommt, dass ein Koran in Flammen aufging.

            SPON sage ich auch tschüss wegen einer weniger emotionalen Sache. Dem Zinsschnäppchenjäger Tenhagen habe ich empfohlen, sich doch mal für eine Aktienkultur stark zu machen, denn dann gäbe es einen echten Mehrwert für den Leser. Auch der Kommentar kam nicht durch die Zensur. Nun habe ich meinen Account gekündigt. Auf die Schlammschlachten lasse ich mich nicht mehr ein. SPON hat eine kritische Stimme weniger. Sollen die doch in ihrem linken, antisemitischen und antiamerikanischen Saft schmoren.

            Eigentlich war der Schritt schon lange überfällig. Die Änderungen des Diskussionsportals vor wenigen Monaten haben es ohnehin schwierig gemacht, Diskussionen zu führen.

      • Ben schreibt:

        Können Sie mir erklären wie Sie auf links-grüne Herrengutmenschen kommen? Reicht es schon aus nicht gegen Flüchtlinge zu hetzen, nix gegen Schwule zu haben und sich Sorgen um die Umwelt zu machen um für Sie ein halber Nazi zu sein?

        Und wo bitte ist die Hetze in diesem Artikel der „Zeit“?

    • caruso schreibt:

      Obama ist nicht nur unfähig. Er ist einer, der den USA nicht wenig geschadet hat: Verlust der Glaubwürdigkeit, Verlust an Stärke, sowohl wirtschaftlich als auch politisch-militärisch – was mir in der Schnelligkeit einfällt. Und ein kleinlicher Mensch: denn es geht ja nicht um Netanjahu. Den nicht zu mögen ist jedermanns Recht. Ihm persönlich schaden zu wollen – innerhalb gewisser Grenzen – auch. Aber es geht nicht um ihn sondern um Israel. Das ist eine ganz andere Sache, eine ganz andere Ebene. Die beiden Ebenen als hochrangiger Politiker nicht auseinander halten zu können…- was soll man da noch sagen?
      lg
      caruso

      • Kanalratte schreibt:

        Vielleicht kann man Sie damit trösten, dass Obama als Präsident – außerhalb der arabischen Welt und Merkeldeutschland – während seiner Amtszeit nie den Respekt und die Achtung von ausländischen Staatsleuten bekam, den man für die militärisch mächtigste Person des Planeten als angemessen erachten würde. Mit anderen Worten, nicht wenige Staatsleute haben Obama nur als kläffenden Schoßhund betrachtet, der vom eigenen US-Militär beschützt wurde. Er war der sanfte Heilsbringer und deklarierte Friedensstifter und selbst in dieser Position ist er gescheitert. Merkel und Obama passen in dieser Hinsicht sehr gut zueinander.

    • Ben schreibt:

      Zuverlässig ist Heimchen immer an vorderster Front den Tea Party-Hass von Heplev unter die Leute zu bringen. Wann gründest du den ersten deutschen Kreisverband?

  15. A schreibt:

    Zum Glück ist Trump der nächste US Präsident!

  16. Ralf Weber schreibt:

    Auch hier wird es leider auch „postfaktisch“. Dazu aktuell ein sehr ernüchternder Beitrag:

    http://juedischerundschau.de/die-heruntergekommen-uno-135910052/

    Hier im in Sachen UN von jemanden, der wirklich Erfahrung damit hat:

    http://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/ban-kritisiert-voreingenommenheit-gegenueber-israel/

    Und hier gibt es auch konkrete Hoffnungen auf Entwicklungen im guten Sinne:

    http://juedischerundschau.de/mike-pence-katholikal-und-ein-grosser-freund-israels-135910653/

    Jetzt Weihnachen passt wunderbar der Leitspruch: „Das Licht unseres Gottes leuchtet in der Finsternis“:

    https://www.israelnetz.com/index.php?id=62492

    http://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/wissenschaft/2016/12/22/muenze-von-unterdruecker-gefunden/

  17. klartext schreibt:

    Obamas vergiftetes Weihnachtsgeschenk für Netanyahu und Trump: Späte Rache wegen Israels und Trumps Kritik an dem unsäglichen Atomdeal mit dem Iran.

  18. Joerg Kittel schreibt:

    Hier in Israel gibt es Sticker fuer die Autos: „UNO = Unwanted Nobodys“ ….

  19. limbischessystem schreibt:

    Was nicht ist, kann ja noch werden. Ich bin ja überhaupt dafür, daß die UNO eine vernünftige Organisation und Institution wird.

Seid gut zueinander!

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